Mil Mi-28 Havoc




Als direkter Nachfolger des Mi-24 Hind entwickelt, stellt der Mi-28 einen klassischen Kampfhubschrauber dar. Obwohl er von amerikanischer Seite gern als Apachski belächelt wird, ist er mehr als ein Klon des AH-64. Der Mi-28 verbindet Agilität mit schwerer Bewaffnung und hohem Panzerschutz. Ob ihm aber jemals eine Karriere vergleichbar mit der des Hind zukommen wird, ist angesichts der auch in Russland veränderten Bedrohungslage mit zu erwartenden Konflikten niederer Intensität eher fraglich.



Entwicklung

Das Programm startete bereits 1976 als Studie im Auftrag der sowjetischen Landstreitkräfte für einen möglichen Nachfolger des Mi-24 als Kampf- und Panzerabwehrhubschrauber. Die Leitung des Projekts übernahm Marat N. Tishchenko und die ersten Entwürfe und Programmeckdaten wurden 1980 dem sowjetischen Verteidigungsministerium parallel zu den Studien des ebenfalls im Programm einbezogenen Konstruktionsbüros Kamov übergeben. Der erste der beiden Prototypen (012) startete am 10. November 1982 zu seinem Erstflug. Die Maschinen waren noch mit zwei Klimow TV3-117BM Turbinen mit je 1.923 Wellen-PS (1.434 kW), nach oben zeigenden Abgasöffnungen und starren, unter dem Bug montierten, optoelektronischen Sensoren ausgestattet. Der zweite Prototyp (022) besaß bereits den neuartigen Heckrotor. Im Oktober 1986 wurde der Konkurrenzentwurf, der Ka-50, auf Grund der moderneren konzeptionellen Auslegung als Sieger der Ausschreibung nominiert, allerdings gestand man Mil die Weiterentwicklung des Mi-28 zu. Im Januar 1988 absolvierte der erste Mi-28A (032) seinen Erstflug; 1992 war in Moskau auf einer Luftfahrtmesse eine zweite Maschine (042) zu sehen, die eine Produktionsversion darstellte. Im direkten Vergleich gegen den Ka-50 Hokum um den neuen Kampfhubschrauber der russischen Streitkräfte verlor der Mi-28 1994 zwar den Wettbewerb, doch da noch keine großen Stückzahlen geliefert wurden, schien der Wettkampf noch offen. Später im Jahr 1994 forderten die russischen Streitkräfte dann einen allwetter- und nachtkampffähigen Kampfhubschrauber, dafür sollte die Beschaffung des nur tagkampffähigen Ka-50 nach Zulauf einiger weniger Exemplare beendet werden. Eine entsprechende Vorführmaschine des Havoc (014) wurde aus dem ersten Prototypen (012) umgerüstet und absolvierte am 14. November 1995 seine ersten Schwebeflugversuche. Der formale Roll-Out fand am 16. August 1996 und der Erstflug am 30. April 1997 statt. Mehrere weitere Maschinen befinden sich in Produktion und eine Beschaffung in Kleinserie scheint trotz begrenzter Mittel wahrscheinlich. Im Jahr 2000 wurde der Mi-28NEh auch Südkorea angeboten, das dortige AH-X-Programm wurde 2001 jedoch zugunsten der Entwicklung eines eigenen Musters eingestellt. Auf der MAKS 2003 gab der Oberbefehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, Generaloberst Wladimir Michailow, bekannt, dass der Mi-28N die Ausschreibung um den künftigen Kampfhubschrauber gewonnen habe (insgesamt 50 Maschinen sollen zulaufen) und der aus dem Ka-50 weiterentwickelte, zweisitzige Ka-52 nur in geringen Stückzahlen für den Einsatz mit Spezialtruppen beschafft werde.



Versionen

Bezeichnung Erklärung Anzahl
Mi-28 Havoc Prototypen (012 und 022) 2
Mi-28A Havoc Basisversion (032 und 042); keine Serienfertigung 2
Mi-28N Havoc-B allwetter- und nachtkampffähige Version; Serienfertigung ab 2004 bis 2010 50
Mi-28NEh Havoc-B (Noch, Ehksport = Nacht, Export) für Südkorea im Jahr 2000 angebotene Version -

Der IR-Bugsensor bzw. Laserdesignator des Mi-28A aufgenommen auf der Le Bourget Luftfahrtmesse 1989. Erkennbar ist auch der eingeklappte Landescheinwerfer und eine RWR-Antenne (weißer Punkt oberhalb des Kinnturms) (Picture by US DoD).

Gestaltung


Mi-28

Von der Konstruktion her ist der Mi-28 Havoc ein konventionell ausgelegter Kampfhubschrauber. Die Außenhaut des Rumpfes ist zum größten Teil aus Metall gefertigt, während der innere Rahmen Verstärkungen aus Verbundwerkstoffen besitzt. Die Zelle ist in Halbschalenbauweise ausgeführt. Das Cockpit und die wichtigsten Bordsysteme sind mit Panzerungen aus Titan und Keramikmaterialien versehen, während unverzichtbare Flugsysteme redundant ausgelegt und durch im Notfall verzichtbare Elemente umgeben und damit geschützt sind. Dadurch soll eine maximale Überlebensfähigkeit des Musters selbst bei schwersten Beschädigungen oder bei Beschuss mit Projektilen bis zu Kaliber 30 mm sichergestellt werden. Die hinter dem Cockpit und unter dem Getriebe befindlichen Treibstofftanks sind selbstabdichtend ausgelegt und durch zusätzliche Schotten und Umwandungen aus Verbundwerkstoffen vom Rest der Maschine abgekapselt. Das Dreipunktfahrwerk kann nicht eingezogen werden, absorbiert aber zusammen mit dämpfenden Pilotensitzen Aufprallenergien bei Abstürzen mit einer Fallgeschwindigkeit von bis zu 12 m/s. Wie bei Kampfhubschraubern üblich, besitzt der Havoc beidseitig Stummelflügel mit jeweils zwei Pylonen und ASO-2V Fackelautomaten in den Flügelspitzen. An den Pylonen sind jeweils Winden mit einer maximalen Traglast von 500 kg eingelassen, die die feldmäßige Aufmunitionierung erheblich erleichtern. Als Ergänzung zu den Innentanks können an den Pylonen bis zu vier Außentanks mit einer Kapazität von je 500 Litern befestigt werden. Hinter dem linken Flügel befindet sich eine Zugangsklappe, die zu einem den Ausleger entlangführenden Wartungsschacht führt. Dieser Schacht erleichtert die Wartung der Avionikkomponenten, kann aber auch zwei bis drei Passagiere bei Rettungsaufgaben aufnehmen und ist zu diesem Zweck beheizt und belüftet. Das druckbelüftete Cockpit verfügt über zwei tandemartig angeordnete Arbeitsstationen, wobei der Pilot erhöht hinter dem Copiloten/Schützen sitzt. Die Flugsteuerung kann nur vom hinteren Cockpit ausgeführt werden und ist mechanisch über mehrere Hydrauliksysteme ausgelegt, während alle Waffenkontrollen, außer die über die ungelenkten Raketen, vom Vordercockpit ausgehen. Der Pilot verfügt über ein HUD und einen Röhrenbildschirm für die Darstellung von Navigationsdaten, aber auch die Informationen des Bug-IR-Sensors. Die Verglasung ist aus Panzerglas gefertigt, durch einen stabilen Metallrahmen verstärkt und stufenartig geformt, damit der Pilot nicht in einem ungünstigen, verzerrenden Winkel auf die Verglasung und damit die Umwelt sehen muss. Beschuss von bis zu 12,7 mm und 20 mm Projektilfragmenten soll die Verglasung verkraften können. Zwischen den Stationen sind Splitterschutzwände montiert. Das Vordercockpit wird durch eine linksseitige nach hinten schwingende Luke betreten, der Pilot erreicht seinen Arbeitsplatz durch eine rechtsseitig angeordnete, ebenfalls nach hinten öffnende Luke. Der Maschinenbug ist durch das Radom des Flugkörperleitradars geprägt, das der Maschine ein Aussehen ähnlich einer Spitzmaus verleiht. Unter dem Radom befindet sich ein starrer Turm, der eine FLIR-Kamera, eine restlichtverstärkende Optik und einen Laserzielmarkierer beinhaltet. Durch ein rechtsseitig im Cockpit montiertes Okular kann der Copilot diese Optiken nutzen. Anders als westliche Modelle verfügt der Mi-28 über ein ausgeklügeltes Notausstiegssystem. Im Notfall werden die Stummelflügel abgesprengt und die vorderen Fahrwerksbeine durch aufblasbare Polster abgedeckt, um der Crew, die über Fallschirme verfügt, beim Ausstieg in der Luft nicht im Weg zu stehen. Der Hauptrotor besitzt fünf Blätter und einen Hochauftriebsbereich. Die Blattstruktur besteht aus einem spiralförmigen D-Holm aus Glasfaser. Den hinteren Teil des Profils bilden Taschen aus Kevlar, die mit Nomexwabenkernen gefüllt sind. Als Erosionsschutz ist an den Vorderkanten ein Titanstreifen angebracht. Zur Verbesserung der Manövrierbarkeit erhielt die Blattwurzel nur ein einziges Elastomerlager, was die Anzahl der Gelenke gegenüber Vorgängermodellen drastisch reduziert. Notfalls kann der Hauptrotor auch 30 Minuten ohne Schmierung weiterlaufen und besitzt zur freien Rotordrehung einen um 5° nach vorn geneigten Rotormast. Der vierblättrige, rechtsliegende Heckrotor besitzt aus Elastomeren gefertigte Blattanschlüsse und die Blätter sind in X-Form in dem Winkel 35°/145° zur Schlagachse zueinander angeordnet. Beide Rotoren können elektrisch enteist werden. Gegenüber zum Heckrotor befindet sich eine einseitige Höhenflosse. Direkt neben dem Getriebe sind beidseitig je eine Klimow TV-3-117VMA Wellenturbine befestigt, die jeweils über 2.194 Wellen-PS (1.636 kW) verfügen. Bemerkenswert dabei ist, dass sich die Turbinen außerhalb der Zelle befinden und somit das Getriebe schützen. Vor den Triebwerkseinlässen befinden sich kugelförmige Fremdkörperabscheider, die heiße Triebwerksabluft wird mit kühlerer Außenluft durchmischt und nach unten abgeleitet. Durch diese Anordnung wird laut Hersteller ein IR-Störer überflüssig. Unterhalb der Turbinen sind zwei Generatoren installiert, die 208V Wechselstrom liefern. Hinter dem Hauptrotormast ist eine Iwchenko AI-9V APU (Auxiliary Power Unit = Hilfstriebwerk) zur unabhängigen Stromerzeugung montiert. Weiterhin gehören zur Ausstattung UHF und VHF-Kommunikationssysteme, ein SRO-2 Khrom IFF-Transponder zur Freund-Feindkennung, dessen Antennen sich am Bug und am Ausleger befinden, sowie Laser- und SPO-15 Beryoza Radarwarnsysteme (Otklik / L-140; u.a. befinden sich zwei Antennen beidseitig zum FLIR-Turm).



Erster Prototyp des Mi-28N. Gut zu erkennen ist das Radom auf der Hauptrotornabe und der neue Bugbereich mit dem neuen Sensorturm. (Picture by Rostvertol)

Mi-28N (N= Noch = Nacht)

Der Mi-28N entstand aus der Forderung der russischen Landstreitkräfte nach einem nachtkampftauglichen Kampfhubschrauber. Zu diesem Zweck besitzt das Muster ein völlig neues Waffenkontrollsystem.  Als zentrales System ist das eiförmige, auf der Paris Air Show 1997 erstmals vorgestellte Millimeterwellenradar FH-01 Arbalet (Myech-U) des Herstellers Fazotron-NIIR ähnlich wie beim amerikanischen AH-64D Longbow schwingungsfrei auf dem Hauptrotor  installiert. "Arbalet" ist ein in zwei Wellenbereichen (Ka/L-Band) operierendes kohärentes Millimeterwellen-Pulsdopplerradar. Störfestigkeit wird durch Frequenzsprungverfahren (frequency hopping) gewährleistet. Dieses 140 Kilogramm schwere Radar, das im 360° Winkel die Umgebung abtastet, fungiert als Zielzuweiser und Flugkörperleitradar, neben dem schon vorhandenen Radar im Bug. Ziele in der Größe eines Panzers können im Luft-Boden-Modus in einer Entfernung von ca. acht bis zwölf Kilometern mit einer Genauigkeit von ca. 20 Metern in alle Richtungen erfasst werden. Im Luft-Luft-Modus kann eine Erfassung ab ca. 15 Kilometern erfolgen, ein Boden-Luft-Flugkörper Stinger soll ab einer Entfernung von fünf Kilometern wahrgenommen werden können. Maximal können 20 Ziele gleichzeitig verfolgt werden. Die Zieldaten können jeweils auf einem MFD im Vorder- oder Hintercockpit dargestellt werden. Weitere Merkmale des Radarsystems stellen sich in Form der Anzeige von Bekämpfungsprioritäten, Hinderniswarnungen im Konturenflug, Bedrohungswarnungen gegen anfliegende Flugkörper, Zielklassifizierungen (u.a. Freund-Feind-Kennung) und die Aufbereitung von Wetterdaten dar. Die Reichweite zur Erstellung der Umgebung auf dem digitalen Kartensystem beträgt 32 Kilometer. Des Weiteren sind die zum Teil digitalisierten Instrumente auf Nachtsichtbrillen abgestimmt. Das MMW-Radar wird durch einen neugestalteten Bugsensorbereich ergänzt: Unter dem beibehaltenen Radom befindet sich ein halbkugelförmiger FLIR-Turm und darunter ein flacher, um seitlich jeweils 110° drehbarer Turm, der hinter zwei Panzerglasöffnungen restlichtverstärkende Optiken von Zenit, ein optisches Zielgerät und einen Laserentfernungsmesser/-markierer trägt. Zusätzlich trägt der Pilot ein helmmontiertes Visier, das die Augen verfolgt und mit dem der Pilot Zielprioritäten zuweisen kann, die der Copilot abarbeitet. Systeme zur automatischen Zielerfassung, automatischer Formationseinhaltung und automatischer Geländeverfolgung für Tiefstflüge runden die Avionikausstattung ab. An der rechten Cockpitaußenseite befindet sich eine zusätzliche kastenförmige Ausbeulung, in der die zusätzliche Flugavionik verstaut ist. Zum Selbstschutz verfügt der Mi-28N über das Vitebsk DASS (Defensive Aids Sub System), das den Radarwarnempfänger "Pastel", das Infrarotwarnsystem "Mak", einen Störsender "Platan" sowie die UV-26 Fackelautomaten überwacht und steuert. Weitere Neuerungen sind unter den Antriebskomponenten zu finden. Leistungsstärkere TV3-117VK Turbinen mit 2.466 Wellen-PS (1.839 kW), ein verstärktes Getriebe (VR-29), neue Hauptrotorblätter mit gepfeilten Enden und ein neues Treibstoffeinspritzsystem verbessern die Flugleistungen gegenüber der ursprünglichen Version.



Bewaffnung

 Mi-28

 

Unter dem Bug ist eine 30 mm Kanone 2A42 mit einer Kadenz von 900 Schuss je Minute in einem NPPU-28 Kinnturm lafettiert, für die in zwei seitlich an der Lafette montierten Magazinen insgesamt 250 Schuss mitgeführt werden. Der Turm kann zu jeder Seite um 110° gedreht und das Rohr in der Senkrechten um 13° erhöht und um 40° abgesenkt werden kann. Eine typische Bewaffnung an den Pylonen setzt sich aus sechzehn ferngelenkten Panzerabwehrflugkörpern 9M114 Shturm-C (AT-6 "Spiral") oder der verbesserten Version 9M120 Ataka (AT-9 "Spiral") und zwei UB-20 Behältern mit je zwanzig ungelenkten 80 mm Raketen S-8 bzw. zwei B-13L Starter mit je fünf ungelenkten 122 mm Raketen S-13 oder zwei UPK-23-250 Kanonenbehältern zusammen. Ebenso können ungelenkte Bomben mitgeführt werden.

 

 Mi-28N

 

Im Großen und Ganzen kann die selbe Bewaffnung wie beim Standardmodell eingesetzt werden. Zusätzlich können aber auch 16 in der Grundversion lasergelenkte 9M121 Vikhr (AT-16) Panzerabwehrflugkörper oder bis zu acht 9M39 Igla-V (SA-18 "Grouse") Luft-Luft-Flugkörper zur Bekämpfung niedrig und/oder langsam fliegender Gegner an den Pylonen befestigt werden. Der Flugkörper Vikhr steht auch in einer Infrarotgelenkten Version sowie einem Modell mit Millimeterwellenradarlenkung zur Verfügung. Zur Verlegung von Minen kann an den Außenstationen jeweils ein Minenwerfer KGMU-2 montiert werden.



Detailaufnahme der typischen Waffenzusammenstellung an den Stummelflügeln bestehend aus 9M114 Shturm-C und UB-20 Behältern für je 20 S-8 Raketen. (Picture by US DoD)

Bezeichnung des Helikopters: Mi-28A Havoc Mi-28N Havoc-B
Typ: Kampfhubschrauber Kampfhubschrauber
Hersteller: Mil (Rostvertol) Mil (Rostvertol)
Baujahr: 1988 (zwei Prototypen) 1995 (Prototypen); 2000 - ca. 2010 (Serie)
Besatzung: 2 2
Antrieb: zwei Klimow TV-3-117VMA Turbinen  zwei Klimow TV3-117VK Turbinen 
Leistung: je 2.194 Wellen-PS (1.636 kW) je 2.466 Wellen-PS (1.839 kW)
Höchstgeschwindigkeit (VNE): 300 km/h 320 km/h
Marschgeschwindigkeit: 265 km/h 270 km/h
max. Steigrate auf NN (IRP, bei durchschnittlichen Wetterbedingungen): 13,6 m/s 13,6 m/s
Dienstgipfelhöhe: 5.800 m 5.800 m
Schwebeflug-Gipfelhöhe ohne Bodeneffekt: 3.600 m 3.600 m
Kraftstoffvorrat: intern: 1.337 kg (1.720 Liter)
max. extern: 1.728 kg (2.000 Liter)
intern: 1.337 kg (1.720 Liter)
max. extern: 1.728 kg (2.000 Liter)
Einsatzradius mit Innentanks: ca. 450 km ca. 450 km
Überführungsreichweite mit Innen- und Außentanks, bei gutem Flugwetter: 1.100 km 1.100 km
max. Einsatzdauer interne Tanks: 2 h 2 h
g-Limits: -6 -6
Gewicht: Leergewicht: 8.095 kg Leergewicht: 8.590 kg
  maximales Startgewicht: 11.500 kg maximales Startgewicht: 11.500 kg
Rumpflänge: 17,01 m 17,01 m
Länge über Rotor: 21,70 m 21,70 m
Höhe: 3,82 m 4,70 m
Rumpfbreite (ohne Stummelflügel): 1,85 m 1,85 m
Flügelspannweite: 4,88 m 4,88 m
Hauptrotordurchmesser: 17,20 m 17,20 m
Heckrotordurchmesser: 3,84 m 3,84 m
Produktionszahlen: 2 ca. 50
Stückpreis:  - 12 - 15 Mio. US-$

Detailaufnahme des NPPU-28 Kinnturms. Die silbernen Seitenmagazine enthalten insgesamt 250 Schuss. (Picture by DoD)


 

Text by british steel, Korrektur: Dirk, Tobit, Praetorian, UncleK. Letztes Update:  7. September 2007