![]() Da sich gezeigt hatte, dass sich die StuG III mit den langen Kanonen hervorragend zur Panzerjagd eigneten und da die Anzahl an alliierten Panzern immer größer wurde, fehlten die StuG's zu ihrer ursprünglichen Verwendung, der Infanterieunterstützung. Deshalb wurde auf Basis des StuG III Ausf. F und G ein Infanterieunterstützungsfahrzeug gebaut, indem eine modifizierte Feldhaubitze 18 zum Einsatz kam. Prinzipiell unterschied sich die StuH 42 nur durch die 10,5 cm Haubitze von den gewöhnlichen StuG. Neben der Infanterieunterstützung konnte es auch als Artillerie verwendet werden. Zur Panzerjagd eignete es sich aber nicht. Wie auch beim Sd.Kfz.142/1, dem StuG III mit der StuK 40, waren auch bei der Sturmhaubitze die meisten Fahrzeuge von der Ausf. G und nur eine geringe Stückzahl von der Ausf. F. Von 1942 bis 1945 wurden 1.299 Sturmhaubitzen als Abart des StuG III gebaut. ![]()
![]()
Walter J. Spielberger, Sturmgeschütze, Motorbuch Verlag Text by UncleK. Letztes Update: 7. September 2007 |