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> Kapazitäten der NATO/Russland
Schwabo Elite
Beitrag 23. Feb 2017, 21:59 | Beitrag #1351
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Generalmajor d.R.
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So, Schluss jetzt. Bevor sich hier jemand noch nicht nur lächerlich sondern entbehrlich macht.

SE Mod PG


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SailorGN
Beitrag 11. Mar 2017, 11:46 | Beitrag #1352
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Major
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Ein Interview mit einer Grünen-Politikerin zum Baltikum. Lesenswert.


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Dans ce pays-ci, il est bon de tuer de temps en temps un amiral pour encourager les autres - Voltaire
Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
 
Merowinger
Beitrag 18. Mar 2017, 14:55 | Beitrag #1353
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Oberleutnant
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marinforum daily news:

ZITAT
Figures released by the Russian Federal Treasury confirm the 2017 defence budget has been cut by 25.5% ... largest cut to military expenditure since the early 1990s
(rmks: reduction follows an extended period of large increases of average rate of 19.8% a year since 2011 ... thus, despite the cut, the 2017 budget will remain about 14.4% higher than that of 2014)
 
Praetorian
Beitrag 13. Apr 2017, 23:25 | Beitrag #1354
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Konteradmiral
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Stars & Stripes berichtet unter Bezugnahme auf eine RAND-Studie (.pdf, 200 kB), dass weder Bundeswehr noch die britischen und französischen Streitkräfte in der Lage sind, in ausreichend kurzer Zeit jeweils einen (schweren) Verband in Brigadestärke zur Verteidigung des Baltikums abzustellen. Jeweils ein Bataillon wäre innerhalb einer bis weniger Wochen möglich, jeweils eine Brigade innerhalb eines Monats bis mehrerer Monate.

ZITAT
U.S. forces can’t rely on Europe’s top three military powers to quickly deploy brigade-size armored units to the Baltics in a crisis because their ground combat units are undermanned, overextended and lack sufficient equipment, said a study of alliance capabilities released Wednesday.
The German army is in especially poor shape, with a shortage of deployable forces and equipment. That means fielding a single brigade would involve stripping other units of their gear and manpower, the RAND Corp. study found.


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Seydlitz
Beitrag 14. Apr 2017, 10:28 | Beitrag #1355
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Oberleutnant
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Bei augengeradeaus gibt es auch einen Beitrag dazu, der aber die gleichen Quellen hat.
Folgendes trifft wohl auch für unser Forum zu:
ZITAT
Dass das Deutsche Heer derzeit nicht in der Lage ist, aus dem Stand eine (schwere) Brigade zur Verteidigung des NATO-Gebiets in Marsch zu setzen, ist vermutlich unter den Lesern hier weder eine Überraschung noch umstritten. Aus US-Sicht ist das eine Meldung wert, wie ein Blick in die US-Soldatenzeitung Stars&Stripes am (heutigen) Donnerstag zeigt:

Natürlich überrascht es mich nicht, man denke nur an die Katastrophe mit einem Btl für die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF).
Aber es ist einfach ein, Entschuldigung, erbärmliches Bild, welches Deutschland und Europa insgesamt als Bündnispartner abgibt. Die Einsatzbereitschaft/Kampfkraft steht gerade für Deutschland in keinem Verhältnis zu der Rolle, welche Deutschland schlicht durch seine Lage, Bevölkerungsanzahl und wirtschaftlich weltweite Vernetzung spielen sollte.
Das man in der Studie bei den Landstreitkräften noch schlechter wegkommt als Frankreich und England, welche nebenbei ja auch noch deutlich mehr Gelder in ihre maritimen Komponenten investieren, und im Gegensatz zu Deutschland auch noch Atomwaffen unterhalten (!), ist doch unfassbar. Obwohl ich das vom reinen Gefühl her genauso deuten würde.
Man kann jetzt natürlich wieder über die Politik meckern, auch durchaus zurecht, aber auch intern muss nach wie vor einiges schlechter laufen als in vergleichbaren Streitkräften.
Natürlich unterstreicht die Studie auch die US Forderungen nach mehr Engagement der europäischen Partner. Aber selbst wenn man die Studie als wohlwollende Unterstützung der derzeitigen US Politik interpretieren möchte, der Kern entspricht wohl der Realität.
Auch wenn bereits/endlich Maßnahmen zur Besserung eingeleitet worden, bleibt die Stellung einer Brigade(!) in 2018 aus meiner Sicht eine sehr große Herausforderung für die Bundeswehr.
ZITAT
Fairerweise muss man dazu sagen, dass die Bundeswehr spätestens im vergangenen Jahr damit begonnen hat, genau die in der Studie angesprochenen Probleme anzugehen: Materiell soll das Heer auf eine Vollausstattung zusteuern – wenn auch offen ist, in welchem Maß das wann erreicht werden kann und ob 100 Prozent an Gerät wirklich machbar sind. Und im Hinblick auf die Brigade, die Deutschland ab 2018 für die NATO-Speerspitze, die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) zugesagt hat, verspricht Heeresinspekteur Jörg Vollmer eine ausgestattete und tatsächlich schnell verlegbare Einheit. Wobei er auch nach wie vor einräumen muss, dass dafür andere Einheiten etwas von ihrem Material abgeben müssen.

Das "etwas" könnte wohl Ausmaße, vergleichbar denen des bereits genannten Btl´s (Marienberg) annehmen. Und ich wäre verwundert wenn es nur Material betreffen würde, bei einer Brigade würde ich auch von Personal (Heldenklau) ausgehen.
Naja wie auch immer, genug schwarz gemalt, es bleibt spannend


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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
Ian Anderson: …und ich wollte nicht, weil ich einfach keine Hippies mag.
 
kato
Beitrag 14. Apr 2017, 13:00 | Beitrag #1356
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Die RAND-Studie ist allerdings grausam inkonsistent und durchaus bewußt tendenziös geschrieben.
 
Forodir
Beitrag 15. Apr 2017, 12:31 | Beitrag #1357
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Leutnant
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Mag sein, trotzdem trifft sie den Kern.


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Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
 
Scipio32
Beitrag 15. Apr 2017, 17:01 | Beitrag #1358
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Gefreiter
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Mitglied seit: 28.07.2014


Aj was für ne Überraschung.... nicht!

Wir haben seit Jahrzehnten eine Friedensbewegung im Land die sich aktiv um die Abschaffung der Bundeswehr bemüht. Diese "Heldentruppe" glaubt doch allen ernstes, dass man jeden Konflikt friedlich beilegen könnte..... dass ist einfach nur Realitätsfern......
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 23. April 2017 - 12:49