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goschi
Beitrag 16. Feb 2006, 00:39 | Beitrag #31
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Herr der Dunkelheit
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so, das letzte buch fertig, daher kommt jetzt (mal wieder) ein Buch von Andreas Eschbach dran, meinem momentanen Lieblingsautor.

zuerst lese ich
der nobelpreis
ISBN 3-7857-2219-2

sehr spannende Geschichte mit sehr überraschenden aber immer nachvollziehbaren Wendungen.
geht um eine Verschwörung rund um die Nobelpreisverleihung.
wie immer sehr gut geschrieben, gut recherchiert (der reale hintergrund) undextrem fesselnd.

wie jedes (ausser Kelwits Stern) Eschbach-Buch sehr empfehlenswert xyxthumbs.gif




euer goschi


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

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Zitat Auto: "Brumm"
 
DarkmanSB
Beitrag 18. Feb 2006, 12:09 | Beitrag #32
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Von Freundin geschenkt bekommen. Gestern Nacht angefangen zu lesen (22 Uhr) und erst um 0.30 Uhr aufgehört

Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3785722354.03.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Bisher ist das illustrierte Buch von Dan Brown EINSAME SPITZE. Super verständlich geschrieben und auf jeden Fall spannend ohne Ende. Interessant, daß die Europäer etwas hervorgehoben werden und nicht alles auf die "super mega tollen" Amerikaner verwiesen wird.

Für Insider: wer hat das www erfunden (als Beispiel)

Ich kann dieses Buch (besonders die Illustrierte Ausgabe) auf jeden Fall empfehlen. Es kostet ca. 25 Euro, aber das Geld ist es wert. Seid langem habe ich kein soooooooo gutes Buch mehr gelesen.

xyxthumbs.gif  :thumbs  :thumbs


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Walter
Beitrag 18. Feb 2006, 13:01 | Beitrag #33
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Illuminati ist fesselnd zu lesen. An sich bin ich ein Lesemuffel, aber dieses Buch hatte ich dann doch noch 1,5 Tagen durch. Einen Dämpfer hatte es dennoch, da es trotz der ganzen Detailbeschreibungen dann doch einen Fehler aufwies, den man leicht in jeder Bibel nachschlagen kann wink.gif Dennoch hat es spaß gemacht zu lesen.

- - -

Zuletzt gelesen
Alexander S. Puschkin
"Romane und Novellen"

Recht interessant und gibt einen Blick in die damalige Sichtweise.

Derzeit liegt Stephen Kings "Das Spiel" auf dem Nachtisch, aber irgendwie ist dieses Buch nicht der Bringer.

vor gut einem Jahr habe ich die "Blechtrommel" von Grass angefangen, aber die Schreibweise liegt mir da irgendwie nicht so ganz und wenn mal den Film gesehen hat fragt man sich, warum sich im Buch alles so "zieht". zwar kann eine Verfilmung eine Geschichte nur verkürzt erzählen und die Vorlage ist aufgrund der Detaillierung an sich viel interessant, nur ... werde ich mit dem Buch nicht so warm...obwohl es mich interessiert...

So denn

Gruß

Walter

Ach und Hobbymäßig ist seit kurzem
"Tiger und seine Abarten" von Walter Spielberger auch bei mir biggrin.gif , bis jetzt nur überflogen, weil Zeitmangel.

zu Weihnachten gabs
"Die Panzerinstandsetzung der Wehrmacht" von Lukas Friedli
Das hatte ich ruckzuck durch. Ist gut gemacht und nicht langweilig. xyxthumbs.gif


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Signaturen sind heute aus.
Klick für tollen Film
 
pak0
Beitrag 18. Feb 2006, 13:03 | Beitrag #34
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Ich mag Dan Brown auch, hab alles von ihm gelesen, auf Englisch. Nur Illuminati hab ich auf Deutsch gelesen und ich fand die Übersetzung grauenhaft. Literarisch, von der Sprache her und so ist Dan Brown sicher Fastfood, aber unglaublich gutes Fastfood! Spannend wie Hölle! Am besten fand ich das relativ unbekannte "Deception Point".
Bild: http://www.martinus.sk/data/tovar/_l/18/l18569.jpg (Bild automatisch entfernt)


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Jackace
Beitrag 18. Feb 2006, 13:16 | Beitrag #35
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"Der Grösste der Pierrots"
von Frantisek Kozík

Fiel mir in der Stadtbibliothek in die Hände und ist eine romanhafte Biographie des weltberühmten Pierrotdarstellers Gaspard Deburau.

Ich konnte nie viel mit diesen weissgesichtigen Pantominen anfangen, deswegen hatte ich es mal gelesen um mir ein besseres Bild davon machen zu können.

Das Buch ist zwar sehr rührselig geschrieben, trotzdem recht interessant und aufschlussreich.

Es beschreibt die harte Kindheit des Künstlers in der napoleonischen Zeit, seinen Durchbruch, auch seine Begegnungen mit namhaften Grössen der Weltgeschichte, über Napoleon bis hin zu Viktor Hugo.

Er wurde auf dem Pierre Lachaise beigesetzt und seine Grabinschrift lautet in etwa:
"Hier ruht der alles gesagt hat und doch nie sprach"
 
DarkmanSB
Beitrag 18. Feb 2006, 13:21 | Beitrag #36
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QUOTE
Deception Point

Um was geht es dort?


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Kreuz As
Beitrag 18. Feb 2006, 13:39 | Beitrag #37
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Das letzte Buch was ich zumindest angefangen habe war Shadowrun 56 - Altes Eisen von Andre Wiesler. Selten so eine Scheisse gelesen. Bei Seite 90 habe ichs dann weggelegt. Zieht sich wie Kaugummi. Und wenn dann noch von schwulen Trollen und ihren Sexualpraktiken geschrieben wird, kann einem einfach nur noch die Kotze hochkommen. Nebst dessen hat der Autor einen Schreibstil, das man sich fragt, aus welcher Gosse der gekrochen kam.

Schrott. Sinnlose Papierverschmutzung.
 
DocBrown
Beitrag 18. Feb 2006, 16:16 | Beitrag #38
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Unter den Shadowrunromanen gibts eh jede Menge Schrott.

Aber das ist bei den Star Trek Romanen nicht anders. Ich hab hier genug von denen rumliegen bei denen man dank des schleppenden(oder tausendfach verschachtelten) Schreibstils nach wenigen Seiten nicht mehr mag.


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Kreuz As
Beitrag 18. Feb 2006, 16:46 | Beitrag #39
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Ja, es gibt aber auch wirkliche Sahnestücke. Gut/Schrott hält sich IMHO die Waage.
 
DarkmanSB
Beitrag 18. Feb 2006, 16:54 | Beitrag #40
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Die schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe, waren "Effi Briest" und "Der Schimmelreiter"
Bild: http://www.4wd.com/4wdforums/images/smilies/flame.gif (Bild automatisch entfernt)


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DEST
Beitrag 18. Feb 2006, 17:13 | Beitrag #41
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QUOTE(DarkmanSB @ 18.02.2006, 16:54)
Die schlechtesten Bücher, die ich bisher gelesen habe, waren \"Effi Briest\" und \"Der Schimmelreiter\"
Bild: http://www.4wd.com/4wdforums/images/smilies/flame.gif (Bild automatisch entfernt)

Schimmelreiter ohh ja...
Das Parfüm kommt gleich danach und Unterm Rad vom H. Hesse.

Privat gelesen:

Fernes Land aus der Battletech Reihe.


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„Welcher Laie wird wohl je verstehen, dass der Verkäufer der
Verkaufsoption bei Ausübung der Verkaufsoption durch den
Käufer der Verkaufsoption der Käufer der von dem Käufer
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DocBrown
Beitrag 18. Feb 2006, 17:42 | Beitrag #42
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Das schlechteste Buch das ich je gelesen habe war "Bitterschokolade" von Mirjam Pressler.

Musste das zum Glück nur in der Schule lesen, aber das war schon grauenvoll genug.


Wirklich gut sind Klassiker wie "Das fliegende Klassenzimmer". Das ist gute Jugendliteratur. Ich frage mich, warum man im Deutschunterricht immer nur irgendwelche komische Literatur ließt und nichtmal solcherlei Klassiker der deutschen Literatur. Wobei wir auch schon mal ein paar Wochen "Im Westen nichts Neues" gelesen, das werd ich mir mal privat zulegen.
Jetzt steht erstmal "Die Räuber" drohend vor der Türe...


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meister rado
Beitrag 18. Feb 2006, 17:54 | Beitrag #43
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QUOTE(DocBrown @ 18.02.2006, 17:42)
Wirklich gut sind Klassiker wie \"Das fliegende Klassenzimmer\". Das ist gute Jugendliteratur. Ich frage mich, warum man im Deutschunterricht immer nur irgendwelche komische Literatur ließt und nichtmal solcherlei Klassiker der deutschen Literatur. Wobei wir auch schon mal ein paar Wochen \"Im Westen nichts Neues\" gelesen, das werd ich mir mal privat zulegen.
Jetzt steht erstmal \"Die Räuber\" drohend vor der Türe...

weil das fliegende Klassenzimmer wie gesagt Jugendliteratur ist keine solchen Auswirkung auf Gesellschaft wie z.B "die Leiden des jungen Werther" oder sowas hatte. Es war in der deutschen Geschichte nicht soooo bedeutend
und die werke der großen Autoren/Dichter gelesen zu haben gehört einfach zur Grundbildung

dazu gehören auch Schiller's "Die Räuber"


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DocBrown
Beitrag 18. Feb 2006, 18:03 | Beitrag #44
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Ich habe das nur im Bezug auf "Bitterschokolade" gesehen.

Den Sinn des Lesens von Werthers Leiden und der Räuber steht für mich ausser Frage.

Aber welchen Einfluss das grottenschlechte "Bitterschokolade" auf die Gesellschaft hatte würde ich auch gerne wissen.


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meister rado
Beitrag 18. Feb 2006, 18:19 | Beitrag #45
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das is die literatur bis zur 10. Klasse (Gymnasium), da muss man so Bücher über Drogen und Sucht etc. lesen.

Von diesem "Bitterschokolade" habe ich bisher nie was gehört


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Kreuz As
Beitrag 18. Feb 2006, 18:26 | Beitrag #46
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Das erinnert mich an die unendlichen Diskussionen mit meiner Deutschleererin. Ich habe mich immer geweigert, irgendwelchen Scheiss unter Zwang zu lesen, der mich nicht im geringsten Interessiert. So kann man Leuten das Lesen gründlich vermiesen.

Die anderen haben irgendwelche Scheiss Reclam Heftchen bearbeitet, ich brachte Die Brücke von Arnheim mit. Oder diese oben angesprochene dämliche klassische Literatur. Irgendwelcher alter Blödsinn von irgendwelchen durchgedrehten alten Männern die schon lange verschimmelt sind.

Braucht kein Schwein, wer lesen will, soll das tun, aber dazu zwingen wird mich niemand.

Bei Romeo und Julia ( kotz.gif ) habe ich Das Boot gelesen. smile.gif

Ist aber nicht gewünscht. Würde ja Arbeit für die Lehrer bedeuten. So können sie einfach jedes Jahr den selben Stumpfsinn verbreiten.

mad.gif
 
bill kilgore
Beitrag 18. Feb 2006, 18:30 | Beitrag #47
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Mich dünkt, die edlen Herren kommen vom Thema ab. wink.gif

QUOTE
Aber welchen Einfluss das grottenschlechte \"Bitterschokolade\" auf die Gesellschaft hatte würde ich auch gerne wissen.

=> Stabil gebaut, kein Selbstmordgrund. Das Buch ist allerdings auch schon etwas älter, Leonard Cohen hören kaum noch Jugendliche.
Und wer Süsskind scheisse findet, häutet auch Jungfrauen.


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It is, of course, obvious that speed, or height of fall, is not in itself injurious ... but a high rate of change of velocity, such as occurs after a 10 story fall onto concrete, is another matter. [1]
No ned hudla.
 
Hummingbird
Beitrag 18. Feb 2006, 18:35 | Beitrag #48
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QUOTE(Ta152 @ 15.02.2006, 16:59)
…\"Feindberührung\" von Julius Meimberg…

xyxthumbs.gif Das steht bei mir defenitiv auch noch an.

Wäre schön wenn du ein bisschen was über das Buch schreiben könntest, wenn du es durch hast.
Deine Meinung würde mich interessieren.

QUOTE(Ta152 @ 15.02.2006, 16:59)
…Feindberührung meiner Meinung nach besser als die Bücher von Rall und Falk…
Aha, dann muss es ja ziemlich gut sein.
Geht er ausführlich auf die Geschehnisse in Afrika ein?

QUOTE(Ta152 @ 15.02.2006, 16:59)
…bei bewegtes Leben muß man etwas vorsichtig sein, Hajo Hermann ist mit ein bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt und schreibt zu unreflektiert, vor allem auch im Hinblick auf die politischen Gegebenheiten (ähnlich wie es mit bei Rudels \"Mein Kriegstagebuch\" aufgefallen ist) und ich bin beim Buch gerade mal kurz hinter der Luftschlacht um England, da war Hermann noch nicht in oberen Führungspositionen

Einerseits würde mich das Buch irgendwie schon interessieren, andererseits hat mich bisher immer die Person Hermann davon abgeschreckt dafür Geld auszugeben. Aber wenn man sich für die Geschichte der deutschen Luftwaffe interessiert, kommt man ja irgendwie kaum an der Type vorbei. Leider.

Wäre toll wenn du bei Gelegenheit auch dazu eine kurze Rezession schreiben könntest.

Das Buch von Rudel ist da eine andere Qualität, weil der so unterhaltsam hohl ist und immer Frontsoldat blieb, ohne in höhere Positionen aufzusteigen wo er so viel Unheil anrichten konnte wie Hermann.



Gestern hat der Postbote das hier gebracht:

Bild: http://www.graf-grislawski.elknet.pl/Photos/gog.gif (Bild automatisch entfernt)

Ich kann noch nicht viel dazu sagen, außer das das Buch sehr hochwertig verarbeitet und gestaltet ist.

Es ist von einer schwedischen und zwei russischen Autoren verfasst worden, die eng mit der Traditionsgemeinschaft JG 52 zusammengearbeitet haben. Es wurden viele bisher unveröffentlichte Quellen genutzt. Unter anderem auch Quellen aus russischen Archiven.
Die Autoren legen scheinbar großen Wert auf Genauigkeit und sind angenehm objektiv, soweit ich das bis jetzt beurteilen kann.
Es konzentriert sich nicht nur auf die Personen Graf und Grislawski, sondern bietet einen guten Überblick über das erfolgreichste Jagdgeschwader. Grislawski selbst hat noch an dem Buch mitgearbeitet.
Bis jetzt macht es einen wirklich vorbildlichen Eindruck. Ich werde später noch näheres dazu schreiben im Thread “Autobiografische Bücher von Jagdfliegern des WW II“.

Achja, das Buch gibt es bisher nur in Englisch.
 
DarkmanSB
Beitrag 18. Feb 2006, 18:38 | Beitrag #49
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Ich musste in der Schule auch einige Bücher lesen. Einige waren absoluter Schrott (siehe oben), aber es gab Bücher, die ganz gut bis super waren.

Sehr gute Bücher in der Schule/Unterricht gelesen:

Krabat
Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3522133501.03.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Faust/Teil 1 und 2
Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3150000025.01.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Die Physiker
Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3257230478.03.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Nathan der Weise/Mein Favorit
Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3150000033.01.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Alles in der Schule mal durchkauen müssen - manchmal hat es sich gelohnt und andermal waren es die langweiligsten Stunden der Welt


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goschi
Beitrag 18. Feb 2006, 18:58 | Beitrag #50
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Herr der Dunkelheit
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bezüglich schlechte Literatur.
habe gestern "Halbland" von Jürg Rechsteiner (ist sein Erstlingswerk) angefangen, boah, selten so ein mieses Buch gelesen, nach 3Seiten musste ich mich zwingen, nach 15 Seiten hab ichs weggelegt.
absolut verwirrend geschrieben, kein sauberer Schreibstil, roter Faden kann man vergessen, usw...
Fazit: 1/10 Punkten

zum Glück hab ich nichts dafür bezahlt (ok, habs eh nur genommen, weils gratis war)

überlege gerade, was ich als nächstes lese, neben mehreren Fachbüchern die ich momentan parallel durchackere, will ich wieder etwas leichtes und unterhaltsames....


hab letztens +Der Auktionator - ein Millionenhammer" von [i]Karl Heinz Richard Fürst von Sayn-Wittgenstein in die Hände gekriegt (boah allein der Name ist länger als manch ein Buch biggrin.gif )
kennt das wer und weiss ob es lesenswert ist?

naja, werd wohl mal reinschmöckern....




euer goschi (liest was er in die Hände kriegt)


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
RPG7
Beitrag 18. Feb 2006, 19:06 | Beitrag #51
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Schlechte Literatur?

Hab mal was von Tolstoi in die Finger gekriegt, Titel hab ich vergessen. Das zog sich wie Kaugummi, war das erste Buch, das ich nicht zuende gelesen hab.

Werde heut oder morgen das hier anfangen:

Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/0972311718.01.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Fragt mich bitte nicht wie ich da daruf gekommen bin, ich weiss es nicht mehr.

Ansonsten:

Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3933253098.03.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Sehr unterhaltsammer Schreibstil

Bild: http://images-eu.amazon.com/images/P/3415027074.03.LZZZZZZZ.jpg (Bild automatisch entfernt)

Naja hmpf.gif


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Der Hunger treibts rein, der Ekel bringts runter und der Geiz hälts drin

Eine Verletzung, die durch Feindeinwirkung verursacht wurde, ist eine Wunde. ZDv 49/21
 
Hummingbird
Beitrag 18. Feb 2006, 19:14 | Beitrag #52
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QUOTE(meister rado @ 15.02.2006, 12:18)
\"Verlorene Siege\" von Erich von Manstein

Ja, das steht bei mir auch im Regal. xyxthumbs.gif


QUOTE(Kollateralschaden 15.02.2006 @ 20:03)
Ergänzend zu Mansteins Berichten aus dem Russlandfeldzug kann ich auch \"Erinnerungen eines Soldaten\" von Guderian empfehlen!


In dem Buch hat mir vor allem gefallen wie der Choleriker Guderian die Auseinandersetzungen mit dem GröFaZ beschreibt, als er dann Inspekteur der Panzertruppe wurde. Vermittelt ein wirklich gutes Bild wie so mancher zweifelhafter Zug der Heeresführung zustande kam.
Oder die Geschichte als er sich mit einem General so in die Harre gekommen ist das sie sich duellieren wollten, was dann von Hitler verhindert wurde. lol.gif
 
Frosch
Beitrag 18. Feb 2006, 19:18 | Beitrag #53
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QUOTE(Hummingbird @ 18.02.2006, 19:14)
QUOTE(meister rado @ 15.02.2006, 12:18)
\"Verlorene Siege\" von Erich von Manstein

Ja, das steht bei mir auch im Regal. xyxthumbs.gif

Meins habe ich von meinem Hörsaalleiter auf dem UL bekommen.
Allerdings scheint v. Manstein bei anderen Zeitzeugen seiner Zunft als Wendehals zu gelten.
 
MasterOfMaul
Beitrag 18. Feb 2006, 19:19 | Beitrag #54
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grad fertig mit
Hemingway - Wem die Stunde schlägt/for whom the bell tolls (ja liebe metallica-fans das ist das... wink.gif )
wer den stil von hemingway mag(was man nicht unbedingt muss) wird dieses buch verschlingen wie die anderen sachen von ihm auch. ich finds stilistisch und vom aufbau her genial. angekotzt hat mich das cover wo die 2 hauptpersonen aus der verfilmung abgebildet sind. böser spoiler...

angefangen hab ich jetzt
Hoimar von Ditfurth - Innenansichten eines Artgenossen
ein (vermeintlicher oder tatsächlicher?) universalgelehrter versucht an hand seiner durchaus interessanten biografie sein "gesamtes wissen" kundzutun. bisher(s.100) find ichs sehr kurzweilig. wissenschaftlich korrekt, nicht zu oberflächlich aber noch einfach lesbar.


auf der suche nach erkenntnis lese ich permanent(also wieder und wieder) das werk franz kafkas. -mein literaturgott- smile.gif

aufgeregt hab ich mich kürzlich übers hesses steppenwolf. die definition des menschentypus des selbstmörders fand ich noch reizend, dann hat das buch eine richtung eingeschlagen die mir weder erkenntnis noch unterhaltung verschaffte...


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keine Schönheit
kein   System
kein   Sinn
 
Hummingbird
Beitrag 18. Feb 2006, 19:27 | Beitrag #55
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QUOTE(Frosch @ 18.02.2006, 19:18)
Allerdings scheint v. Manstein bei anderen Zeitzeugen seiner Zunft als Wendehals zu gelten.

Und wenn schon.
Das jemand auch mal in der Lage ist seinen Standpunkt zu wechseln ist in meinen Augen kein negatives Attribut.
 
meister rado
Beitrag 18. Feb 2006, 19:52 | Beitrag #56
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QUOTE(bill kilgore @ 18.02.2006, 18:30)
Mich dünkt, die edlen Herren kommen vom Thema ab. wink.gif

Das Recht hat er wohl, doch wahre Weisheit ist in seinen Worten nicht....  ;)

QUOTE
QUOTE
Zitat (Frosch @ 18.02.2006, 19:18)
Allerdings scheint v. Manstein bei anderen Zeitzeugen seiner Zunft als Wendehals zu gelten.


Und wenn schon.
Das jemand auch mal in der Lage ist seinen Standpunkt zu wechseln ist in meinen Augen kein negatives Attribut.

dito.gif
und an seinen militärischen Qualitäten tut das keinen Abbruch


QUOTE
Oder die Geschichte als er sich mit einem General so in die Harre gekommen ist das sie sich duellieren wollten, was dann von Hitler verhindert wurde. lol.gif


das war Feldmarschall v. Kluge wink.gif


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Beitrag 18. Feb 2006, 20:20 | Beitrag #57
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Fähnrich
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so grad nen lese Marathon hinter mir: Das Boot(Lothar Günther Bucheim), Im Sturm(Tom Clancy), Preußens Friedrich und die Deutschen (Rudolph Augstein) sowie Ewiges Deutschland aus der Stadtbücherei( Lesebuch aus dem 3. Reich)

MfG

Florian


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...und die Utopie den Atomkrieg zu überleben geistert weiterhin durch die Welt.....



Es lebe das heilige Deutschland!-Claus Schenk Graf von Stauffenberg
 
pak0
Beitrag 18. Feb 2006, 21:14 | Beitrag #58
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QUOTE(DarkmanSB @ 18.Feb..2006, 13:21)
QUOTE
Deception Point

Um was geht es dort?

Nach viel Kritik an der Unsummen verschlingenden NASA auf einmal der Erfolg: Eine NASA-Sonde findet einen mysteriösen Gesteinsbrocken im Eis der Arktis. Die Untersuchungen bringen Sensationelles ans Tageslicht, aber irgendetwas passt nicht zusammen. Im Laufe des Buchs deckt Geheimdienstmitarbeiterin Rachel Sexton Intrigen auf, die bis zum Wahlkampf um das Präsidentenamt der USA, zur NASA und den Geheimdiensten hinaufreichen und hat im letzten Teil des Buches im Seitentakt gelegenheit zum Abkratzen. Auch die Delta Force mischt mit.

So, ich habe versucht, nicht zu viel zu verraten. Was mir an dem Buch sehr gut gefällt, ist das Setting: die Arktis - mal was Anderes!


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DarkmanSB
Beitrag 18. Feb 2006, 21:25 | Beitrag #59
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QUOTE

Hört sich interessant an. Sag bescheid, wie du es gefunden hast. Ist es eher ein Roman oder ein Fachbuch zum Thema Selbstverteidigung oder ähnliches ?!?


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Dirk Diggler
Beitrag 18. Feb 2006, 23:35 | Beitrag #60
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Bild: http://www.infinitas.com.au/ProductImages/9781400049622.jpg (Bild automatisch entfernt)

wenns losgeht will ich vorbereitet sein.  :D
 
 
 

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