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General Gauder
Beitrag 13. Jan 2017, 00:34 | Beitrag #2311
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Gibt es eigentlich neben Red Storm Rising und der 3. Weltkrieg von John Hackett ein weiteres Buch welches die Kampfhandlungen in einem möglichen 3. Weltkrieg schildert?


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Almeran
Beitrag 13. Jan 2017, 01:05 | Beitrag #2312
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Nicht ganz 3. Weltkrieg, aber 'Ghost Fleet' beschreibt einen möglichen Konflikt zwischen den USA und China. P.W. Singer bringt als Ko-Autor einiges an Referenzen mit. Ganz nebenbei ist es auch noch äußerst unterhaltsam geschrieben.


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Liberalmeran.

Der Grad unserer Erregung wächst in umgekehrtem Verhältnis zu unserer Kenntnis der Tatsachen - je weniger wir wissen, desto aufgeregter werden wir.
- Bertrand Russell, Eroberung des Glücks
 
dochiq
Beitrag 13. Jan 2017, 07:47 | Beitrag #2313
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Fähnrich
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ZITAT(General Gauder @ 13. Jan 2017, 00:34) *
Gibt es eigentlich neben Red Storm Rising und der 3. Weltkrieg von John Hackett ein weiteres Buch welches die Kampfhandlungen in einem möglichen 3. Weltkrieg schildert?


Abzüglich der beiden o.g. ist mir noch bekannt:

- Harold Coyle: "Team Yankee". Der Autor, ein US-Offizier, nimmt sich Hacketts Szenario als Rahmenhandlung und beschreibt den Krieg aus der alleinigen Sicht einer US-Panzerkompanie. Sehr atmosphärisch; man ist quasi im Panzer mit dabei.

- Bob Forrest-Webb: "Chieftains". Das britische Gegenstück zu "Team Yankee". Der Krieg - ebenfalls Mitte der achtziger Jahre angesiedelt - aus der Sicht einer britischen Panzerbesatzung. Sehr realistisch und düster geschrieben.

- Kenneth Macksey: "First Clash". Dieses aus einem Lehrbuch hervorgegangene Werk beschreibt den Aufmarsch und den ersten Feindkontakt der kanadischen Brigade, die in Europa stationiert war (4 CMBG), in einem Dritten Weltkrieg. Schriftstellerisch kein Meisterwerk, aber sehr detailliert was Dinge wie Logistik, Befehlsstrukturen, Gefechtsführung usw. angeht.

- Francois (Pseudonym): "Wenn die Russen angreifen". Düstere Vision eines frz. Offiziers über die mangelnde Verteidigungsbereitschaft und kommunistische Unterwanderung seiner Armee, was beim Angriff der Russen irgendwann Anfang der achtziger Jahre zum totalen Desaster führt. Wie so viele dieser Bücher als Warnung an Politik und Militär geschrieben.

- Cyril Joly: "Silent Night - The Defeat of NATO". Wo wir gerade bei düsteren Visionen sind: Russen überraschen die NATO über Weihnachten mit heruntergelassenen Hosen, da sie nicht mit Panzerarmeen angreifen, sondern mit Untergrundaktionen die NATO und die Regierungen lahmlegen. Nicht wirklich realistisch, weil in dem Umfang unglaubwürdig, aber es war auch wieder ein als Warnung gedachtes Werk.

- Colin Gee: "The Red Gambit Series". Eine über amazon vertriebene, mittlerweile sechsteilige ebook-Serie eines Hobby-Schriftstellers über einen Dritten Weltkrieg noch im Jahre 1945 - Stalin greift die Westalliierten an. Nicht immer ganz realistisch, teilweise sehr derbe geschrieben, brutal und blutig. Spielt hauptsächlich auf taktischer Ebene, man ist also mittendrin im Schlachten.

- Andy Farman: "Armageddon's Song"-Serie (fünf Teile). Auch eine ebook-Serie über einen Dritten Weltkrieg, der irgendwann um 2005 stattfindet (so genau ist das nicht erwähnt, geschätzt anhand der verwendeten Waffensysteme). Kompromisslose Reihe, vor Atomwaffen wird nicht zurückgeschreckt. Aber schriftstellerisch lässt es doch etwas zu wünschen übrig und über den Realismus sollte man gar nicht nachdenken...

- Ralph Peters: "Red Army": Dritter Weltkrieg in den achtziger Jahren aus Sicht der Roten Armee. Hab's noch nicht gelesen, soll aber sehr gut sein.

- Alfred Price: "Air Battle Central Europe". Luftkrieg im Dritten Weltkrieg des Jahres 1990 aus Sicht von 1984. Kein Roman, keine Handlung, sondern eine episodenhafte Vorstellung der Einsatzkonzepte der verschiedenen NATO-Luftstreitkräfte.


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"...ein atomarer Schlagabtausch ist sanitätsdienstlich nicht beherrschbar."
 
Black Hawk
Beitrag 13. Jan 2017, 11:11 | Beitrag #2314
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War with Russia: Kalter Krieg 2.0:
Miltärisch tut sich da bis auf "Waldbrüder", eine Seeschlacht und den finalen Angriff nicht viel.
Primärer Fokus liegt eher auf der politischen Behebigkeit der NATO und dem Befinden der einzelnen Mitgliedsstaaten. Dennoch sehr gut geschrieben und aufgrund der erschreckenden Nähe zu aktuellen Rahmenbedingungen auch sehr interessant.


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Was mach ich hier?
 
General Gauder
Beitrag 13. Jan 2017, 11:57 | Beitrag #2315
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OK danke dann hab ich ja erst mal ne Liste die ich durcharbeiten kann xyxthumbs.gif


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KaFu
Beitrag 13. Jan 2017, 19:50 | Beitrag #2316
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Team Yankee kann ich nur empfehlen. Das Buch ist wirklich gut.

BTW. Ich hab den alten Clausewitz beseite gelegt und lese nun die Foundation-Trilogy von Asimov.


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Farewell friend. I was a thousand times more evil than thou!
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Du irrst, das Nichts ist die Ordnung. Das Nichts ist das Ziel der Ordnung. Die Ordnung ist der Weg zu ihrem höchsten Stadium, dem Stadium des Nicht-Seins.
 
ewood223
Beitrag 14. Jan 2017, 19:21 | Beitrag #2317
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Gerade "Why Nations Fail" gelesen, was hier auch schon mal empfohlen wurde, wenn ich mich recht erinnere. Zwar etwas langatmig und redundant, das Buch, insgesamt aber doch recht gut. Kann jemand ähnliche, gut lesbare und inhaltlich anspruchsvolle Bücher empfehlen?
 
Freestyler
Beitrag 22. Jan 2017, 14:31 | Beitrag #2318
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Kann jemand Bücher zur (Militär-) Geschichte, Politik u.ä. von Ostafrika, Tansania und Sansibar empfehlen? smile.gif


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ZITAT(Kreuz As)
Entweder eine Frau fingern oder schiessen gehen. Dann geht das zucken im Zeigefinger auch wieder weg.
 
Kiebitz
Beitrag 29. Jan 2017, 20:40 | Beitrag #2319
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Nachdem hier so für das Buch geworben wurde, habe ich es einfach mal bestellt. smokin.gif Da ich erst am Anfang des zwoten Kapitels bin, kann ich noch nicht viel dazu sagen. Später dann auf Wunsch gerne mehr dazu.

 
Col. Breytenbach
Beitrag 30. Jan 2017, 07:56 | Beitrag #2320
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biggrin.gif Ich auch. Bin aber noch nicht zum lesen gekommen.


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Karnivore Europäer Gegen die Vegetarisierung des Grillens - KEGVEG
 
Father Christmas
Beitrag 12. Feb 2017, 19:29 | Beitrag #2321
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Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft

Edit/
Davor hatte ich mir Die Leichtigkeit von Catherine Meurisse angeschaut. Wirklich lesen kann man da ja nicht viel: Meurisse als Zeichnerin von Charlie Hebdo hat sich eben ihren Schmerz von der Seele gezeichnet. Wenn man sich auf das Buch einläßt, wird man mit dem zuweilen herrschenden Chaos auch klar kommen. Da kann man wirklich mal einen Blick reinwerfen, auch wenn es kein must-have ist.

Der Beitrag wurde von Father Christmas bearbeitet: 12. Feb 2017, 19:43


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Für neuen Bildschirm, hier [ X ] Nagel einschlagen.

ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


#flapjackmafia
 
Seydlitz
Beitrag 13. Feb 2017, 20:47 | Beitrag #2322
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Nach doch längerer Zeit auch mal wieder etwas Militärisches:
Perter Lieb: "Unternehmen Overlord" Die Invasion in der Normandie und die Befreiung Westeuropas

Auf 200 Seiten erfährt man natürlich nicht mehr wirklich neues, als Überblick aber doch ganz gut gemacht. Interessanter als der D-Day selbst fand ich den Überblick über den französischen Widerstand, die Zerrissenheit nach unterschiedlicher politischer Sichtweise.

Antony Beevor: "D-Day" Die Schlacht um die Normandie
Ich habe noch keines von seinen Büchern gelesen, obwohl diese ja doch einiges an Bekanntheit haben.


Und auch wenn man da oftmals etwas Vorsicht walten lassen sollte:
Richard von Rosen: "Als Panzeroffizier in Ost und West"



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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
Ian Anderson: …und ich wollte nicht, weil ich einfach keine Hippies mag.
 
400plus
Beitrag 13. Feb 2017, 22:46 | Beitrag #2323
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D-Day kenne ich nicht, aber Beevors Buch über Stalingrad ist sehr empfehlenswert.
 
Godfather_A
Beitrag 20. Feb 2017, 14:52 | Beitrag #2324
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Kann mir jemand ein gutes Buch zum Thema Zeitmanagement empfehlen? Die Auswahl scheint hier ja echt riesig zu sein.
 
Markus11
Beitrag 6. Mar 2017, 00:14 | Beitrag #2325
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ZITAT(Godfather_A @ 20. Feb 2017, 14:52) *
Kann mir jemand ein gutes Buch zum Thema Zeitmanagement empfehlen? Die Auswahl scheint hier ja echt riesig zu sein.


Der Klassiker, oder eben einer der Klassiker, ist get things done von David Allen smile.gif. Ist auch auf Deutsch verfügbar, und heißt da afair wie ich Dinge geregelt kriege.
 
400plus
Beitrag 6. Mar 2017, 13:23 | Beitrag #2326
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Bruce Springsteen- Born to run.
 
Andr
Beitrag 12. Mar 2017, 12:27 | Beitrag #2327
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Letzens gelesen:

Hatte mir beim Urlaub auf Malta einige Bücher zum Thema gekauft und mit dem hier hab jetzt alle gelesen.





 
Nobody is perfec...
Beitrag 16. Mar 2017, 21:59 | Beitrag #2328
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H. G. Wells, Der Krieg der Welten.

https://www.dtv.de/buch/h-g-wells-lutz-w-wo...r-welten-14547/

Ich bin extrem positiv überrascht worden. Es wirkt unheimlich modern, auch scheint die Neuübersetzung sehr gut gelungen zu sein. Das Buch wurde 1898 geschrieben; absolut unglaublich.




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"Ich habe den Krieg verhindern wollen"

Georg Elser
 
Redeagle
Beitrag 3. Apr 2017, 07:02 | Beitrag #2329
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Eine höhere Pflicht
Fesselnder Bericht über das Flieger-Ass Franz Stiegler, mit Werdegang wie er zur Fliegerei kam und interessanten Berichte aus dem Afrika Feldzug, aus der Sicht eines Piloten ohne dabei heroisch zu sein. Im Gegenteil Änsgte Paniksituationen usw. werden sehr gut beschrieben. Begegnungen mit dem Stern von Afrika, Steinhoff und vielen anderen bekannten Namen der Zeit. Auch interessant der Wandel der Bevölkerung im Lande von den Helden der Lüfte bis nach dem Krieg Anfeindungen das die deutschen Jagdpiloten Schuld am Untergang sind usw..

Schließlich der Anlass dieses Buch zu schreiben:

ZITAT
Sie sind erbitterte Feinde, als sie am 20. Dezember 1943 in über acht Kilometern Höhe aufeinandertreffen: der Amerikaner Charlie Brown in seinem vom Flakfeuer schwer beschädigten B-17-Bomber und der deutsche Jagdflieger Franz Stigler, der den gegnerischen Piloten einfach nur vom Himmel holen müsste, – doch er tut es nicht. Stattdessen gibt Stigler dem Bomber Geleit über die deutsche Flugabwehr hinweg bis auf die Nordsee hinaus und rettet Brown und seiner gesamten Besatzung das Leben.



Eine Höhere Pflicht

Der Beitrag wurde von Redeagle bearbeitet: 3. Apr 2017, 07:05


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„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin
"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein." (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
 
Nite
Beitrag 3. Apr 2017, 09:39 | Beitrag #2330
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ZITAT(Kiebitz @ 29. Jan 2017, 21:40) *
Nachdem hier so für das Buch geworben wurde, habe ich es einfach mal bestellt. smokin.gif Da ich erst am Anfang des zwoten Kapitels bin, kann ich noch nicht viel dazu sagen. Später dann auf Wunsch gerne mehr dazu.


Reingelesen und kann nach den ersten paar Kapiteln schon sagen: absoluter Schund.
Nazi apologia trifft es als Beschreibung recht gut, miese Recherche von Seiten des Autors macht es nicht besser.

Das dürfte als dümmster Whataboutismus aller Zeiten in die Geschichte eingehen:
ZITAT
You had your Chicago and AI Capone long before the SS was born.



Der Beitrag wurde von Nite bearbeitet: 3. Apr 2017, 10:21


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ZITAT(Almeran @ 27. Aug 2015, 00:19) *
Niemand hat Angst vor einem sinnvollen Atomschlag
 
KaFu
Beitrag 3. Apr 2017, 18:13 | Beitrag #2331
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So, ich bin mit den Asimov-Büchern durch. Ich glaube auch nicht, dass ich die nochmal anfasse außer die Roboter-Kurzgeschichten.

Jetzt gibts erstmal von Ernst Jünger - In Stahlgewittern

Der Beitrag wurde von KaFu bearbeitet: 3. Apr 2017, 18:14


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bill kilgore
Beitrag 4. Apr 2017, 22:33 | Beitrag #2332
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Thomas Kaufmann - Erlöste und Verdammte: Eine Geschichte der Reformation
Ein 'grober Überblick' über 500 Seiten über die Reformation. Sehr gut lesbar, interessant, wird wie das nächste Buch zum Stapel angeschaffter Bücher beitragen.

Ich hatte seit (3) Jahren (!) "Die Büchse der Pandora" von Jörn Leonhard hier liegen. Hab dann endlich mal richtig angefangen, es dann recht zügig durchgelesen. Knapp 1200 Seiten im Dünndruck, aber sehr, sehr lesbar und zur Thematik des Ersten Weltkrieges empfehlenswert. Das Buch macht "Lust auf mehr". Der Mittlere Osten, Ostasien kommen m.m.n. ein wenig zu kurz, aber dennoch hat man das Gefühl einen recht umfangreichen Überblick (aber hey, dafür hat man ja gefühlte 100 Seiten Quellenangaben) bekommen zu haben.

Zur "Entspannung": Antonio Lobos Antunues: Der Judaskuss

(Kennt Jemand gute Literatur zur portugiesischen Kolonialgeschichte?)


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It is, of course, obvious that speed, or height of fall, is not in itself injurious ... but a high rate of change of velocity, such as occurs after a 10 story fall onto concrete, is another matter. [1]
No ned hudla.
 
Nite
Beitrag 4. Apr 2017, 23:58 | Beitrag #2333
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ZITAT(bill kilgore @ 4. Apr 2017, 23:33) *
(Kennt Jemand gute Literatur zur portugiesischen Kolonialgeschichte?)

Allgemein im Sinne eines Überblicks oder darf es auch spezieller sein?

Falls letzteres kann ich The Origins of War in Mozambique empfehlen.


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ZITAT(Almeran @ 27. Aug 2015, 00:19) *
Niemand hat Angst vor einem sinnvollen Atomschlag
 
Freestyler
Beitrag 5. Apr 2017, 00:13 | Beitrag #2334
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John P. Cann hat ein paar Bücher zur portugiesischen Kriegsführung in deren Kolonien geschrieben, zur Qualität kann ich allerdings nichts sagen. Der Inhalt seiner Bücher in der Africa@War-Reihe dürfte aber im Wesentlichen aus Auszügen seiner andere Werke bestehen.


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ZITAT(Kreuz As)
Entweder eine Frau fingern oder schiessen gehen. Dann geht das zucken im Zeigefinger auch wieder weg.
 
KaFu
Beitrag 19. Apr 2017, 19:44 | Beitrag #2335
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So, mit Ernst Jünger bin ich durch. Das Buch ist sehr gut.

Nun lese ich mich mal wieder durch die Jack Ryan-Reihe von Tom Clancy. Das kann ein paar Tage dauern.


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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 1. May 2017 - 05:11