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> CO2-Steuer
ede144
Beitrag 6. Aug 2019, 18:42 | Beitrag #91
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ZITAT(Schwabo Elite @ 29. Jul 2019, 20:03) *
ZITAT(Madner Kami @ 28. Jul 2019, 17:38) *
Ich denke du liest da was, was nicht geschrieben wurde. Weniger Bundesländer lese ich jedenfalls nicht als "Abschaffen von 50% der Stellen im ÖD", was ich da lese ist vor allem "Weg mit 8 Länderparlamenten die nicht viel mehr machen als über die Farbe des Papiers auf dem die Schulverordnung steht entscheiden".

Okay, Länderparlamente machen eine Menge mehr. Wir sind ein föderaler Staat, die meiste Gesetzgebung passiert auf Länderebene. Abgesehen davon wurde der Punkt schon genannt: Weniger Parlamentarier heißt auch immer, dass weniger Bürgernähe hergestellt werden kann. Und das führt dann auch dazu, dass die Entscheidungen an Vielen vorbeigehen.


Ich stimme zu, die Länderparlamente machen eine Menge, aber wir haben:
Gemeinde/Stadträte
Kreisräte
Bezirksräte (wobei ich mir nicht sicher bin das die in allen BL gewählt werden)
Landtage (wo in der Regel 1 Direktkandidat und ein Listenkandidat für den einzelnen Bürger zuständig ist.
Bundestag (dito)

Also über mangelnde Abgeordnetennähe braucht sich bei uns niemand zu beschweren.

Apropos Fliegen als Klimakiller usw. würde man das Internet abschalten, hätten wir genau soviel CO2 eingespart wie wenn wir die Fliegerei komplett aufgeben. smile.gif
 
peter
Beitrag 6. Aug 2019, 19:23 | Beitrag #92
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Naja, inzwischen geht ungefähr so viel Energie in den Flugverkehr wie in den weltweiten Internetverkehr (inkl. Rechenzentren) wie in das Mining von Kryptowährungen.

Zu der Studie aus Heidelberg: Pflichtlektüre für jeden, der sich für einen mündigen Wähler hält.

Würde gerne wissen, wie groß der Mehrverbrauch durch die flächendeckende Einrüstung von Entstickungstechnik bei Dieseln im Vergleich zur Gesamteinsparung durch Windkraft ist wink.gif


mkg

peter


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"Was habt Ihr denn gedacht?"
 
Jolly Jack Ketch
Beitrag 6. Aug 2019, 19:42 | Beitrag #93
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ZITAT(Dave76 @ 6. Aug 2019, 19:01) *
Professor Dr. Dr. h.c. Dirk Dubbers, Professor Dr. Johanna Stachel und Professor Dr. Ulrich Uwer, Physikalisches Institut der Universität Heidelberg:

Ui.

Danke für den Link. Die Intention der Autoren und Autorin ist sicherlich gut gemeint, doch ich fürchte, dieser Artikel ist weder hilfreich und wirft eher ein beschämendes Licht auf die Qualität der wissenschaftlichen Praxis.

Ja, der Artikel ist für Laien geschrieben. Doch wenn dort ein PDF vom Autor „user“ mit Microsoft Word 2013 erstellt worden ist, in dem eine Excel-Tabelle (sic!) als „Quellenangabe“ verlinkt ist und in der auch noch, neben (undatierten!) Links (zu Bundesdrucksachen (OK), Tageszeitungen (Hmm), Wikipedia (!)) eigene (Prozent-)Rechnungen zum Beleg der Zahlen im Artikel stehen, dann wirkt das auf Menschen, die es gewohnt sind dass aus Universitäten wissenschaftliche Artikel kommen, doch sehr verstörend.

Doch neben der Form sind die „Ratschläge“, wie Deutschland die selbst erklärten Klimaziele erreichen könnte, nicht nur nutzlos, sondern teilweise auch noch ein Rückgriff in die Mottenkiste einer 50er Jahre Technikgläubigkeit.

Ein Vorschlag ist der Bau von riesigen Solarkraftwerken in der Sahara.
Nun, neben der technischen Herausforderung, eine Stromtrasse für mehrere Giga Watt im Terrawatt Bereich über eine solche Entfernung zu planen, konstruieren und dann auch zu bauen, dürfte die ganze Sache schon aus politischen Gründen undurchführbar sein.

Nicht fehlen darf dann auch noch der Hinweis auf „Brüter-[Kern-]Kraftwerke“. Und im als „Quellenangabe“ bezeichneten Anhang wird dann Kernenergie mit regenerativen Energiequellen zusammengezählt („nicht fossil“ stimmt zwar, aber Uran wächst auch nicht nach — Thorium- und Fusionskraftwerke zählen nicht). Auch wenn das in einigen Physikalischen Instituten nicht gern gehört wird: Kernkraftwerke wird auf absehbare Zeit kein Mensch mehr in Deutschland bauen. Deal with it!

Der Hinweis auf eine Verringerung des Kraftstoffverbrauchs hingegen ist gut und richtig.
Alles in Allem überwiegt bei mir jedoch der Fremdschäm-Faktor deutlich.

Just my 2 cent.


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Any technology, no matter how primitive, is magic to those who don't understand it. -Florence Ambrose-
 
Dave76
Beitrag 8. Aug 2019, 10:51 | Beitrag #94
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ZITAT
Wissenschaftlicher Dienst hält CO2-Steuer für verfassungswidrig

08.08.2019
Seit Monaten streitet sich Deutschland um eine mögliche CO2-Steuer. Jetzt schaltet sich der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages in die Debatte ein. Seine Einschätzung: Die Steuer wäre nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Eine Steuer auf CO2-Emissionen wäre nach Ansicht des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages verfassungswidrig. Das berichtet die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf ein Gutachten, das dem Medium vorliegt. Die Begründung der Bundestagsjuristen: Es gebe „gerade kein Steuererfindungsrecht“.

Laut dem betreffenden Dokument müsse eine neue Steuer in die bestehenden Kategorien der Ertrags-, Verkehrs-, Aufwands- oder Verbrauchssteuer einzuordnen sein. Das sei bei einer CO2-Steuer nicht der Fall. Somit gelte: „Eine Besteuerung einer CO2-Emission scheidet aus verfassungsrechtlichen Gründen aus.“

Eine Möglichkeit, die Steuer dennoch durchzusetzen, wäre eine Änderung des Grundgesetzes. Dafür wäre allerdings eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag nötig, die die große Koalition momentan nicht ohne Unterstützung weiterer Parteien bekäme.
[...]
https://www.welt.de/politik/deutschland/art...ungswidrig.html



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MeckieMesser
Beitrag 10. Aug 2019, 18:30 | Beitrag #95
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ZITAT(Schwabo Elite @ 28. Jul 2019, 17:07) *
Aber klar, öffentlicher Dienst ist scheiße und gehört abgeschafft. Fangen wir bei gebührenfreien Hochschulen und anderen gesamtgesellschaftlich finanzierten Dienstleistungen direkt an. Private Krankenversicherungen, privates Bildungswesen und privatisierte Infrastruktur funktionieren ja in weltweit super ohne Probleme zu machen. wink.gif


Ohne jetzt Off-Topic was aufzumachen:

Ich hab die Reaktion darauf nicht nicht gesehen. Deshalb ganz kurz: Es wird so oder so, weniger Personal geben müssen. Ganz einfach weil die Bevölkerung zurückgeht.
Das tut auch keinem weh, weil sowieso nur Stellen auslaufen. Niemand wird gekündigt.
Und aus Sicht der Qualität ist das auch was, weil einfache und zeitraubende Abläufe automatisiert werden und man endlich mehr Zeit für die relevanten Dinge hat.
Ich glaube auch das Angestellte im ÖD nicht gerne die Kollegen im Bürgerbüro 2 Mal besuchen, nur weil der Ausweis abgelaufen ist.

Für mich auch etwas, was man gut verkaufen kann: Weniger Bürokratie, Energieeinsparungen, Personalmangel kompensieren.

 
SailorGN
Beitrag 10. Aug 2019, 19:59 | Beitrag #96
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Zum OT: Ähm, ist dir klar, dass in den letzten Jahren immer mehr Aufgaben auf den ÖD abgewälzt wurden? Die Stellschraube sieht immer keiner... Allein was die Kitas so an Kapa saugen (nur in der Verwaltung!) ist schon ziemlich arg, dazu kommt der jetzt abzubauende Investitionsstau in Hoch- und Tiefbau. Trotz des Geburtenknicks sind die bei sinkenden Bürgerzahlen die Aufgaben mehr geworden, in Boomgebieten hat man sogar auf beiden Seiten Zuwächse. Und sicher, Digitalisierung wird immer wieder als Wundermittel gepriesen, aber wenn man mal genau hinschaut, dann beissen sich die Anforderungen der Bürger/Wähler ganz erheblich. Man will alles digital, aber eben nicht wie privat mit amazon, google und FB, sondern DSGVO-Sicher!!!!111111elfelf Wie soll Digitalisierung, die ja ihre größten Vorteile in der Datenfusion hat, etwas bringen, wenn man auf der anderen Seite durch Datenschutz mehr Bürokratie hat? Theoretisch müsste der Bürger bei jedem Anliegen seine Daten neu hinterlegen. Und für jedes Anliegen bräuchte man ein eigenes Fachverfahren mit revisionssicherer Datenhaltung, Verfahrensakte, Rechtevergabe etc... damit ja kein gläserner Bürger wie im privatrechtlichen Bereich entsteht^^

Zum Physikerbericht: In Anbetracht des emotional überdrehten Auftretens der F4F-Schneeflöckchen ist der Bericht ein erster Schritt zurück zur Wissenschaftlichkeit in der Klimadiskussion. Denn der ganze Tränenaktionismus und die Baumkuschelei kann nicht mehr lange darüber hinwegtäuschen, dass die ganzen Klimafühler keine Antworten haben. Wie soll man denn die fossile Lücke schliessen? Zumal man mehr Strom brauchen wird, wenn man auf E-Mobilität geht... die versprochenen Speicherlösungen gibt es immer noch nicht, die besten Lagen für Wind sind schon belegt (bzw. gibt es immer mehr Widerstand gegen neue Windparks). Solar frisst Fläche. Dass die grünen Träumer auf Systeme niedriger Energiedichte setzen ist nachvollziehbar, passt aber nicht in eine (post)industrielle Konsumgesellschaft. Wenn die Grünen wollen, dass es keine AKW und keine fossilen Kraftwerke mehr gibt, dann sollen sie doch zuerst mal ihren eigenen Verbrauch/Konsum runterschrauben und die eigenen Umweltprobleme nicht mehr in alle Welt exportieren. Bisher ist die ganze Sache keine lösungsorientierte Diskussion, sondern reine Exkulation emotional bewegter Esoteriker.


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MeckieMesser
Beitrag 11. Aug 2019, 08:54 | Beitrag #97
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ZITAT(SailorGN @ 10. Aug 2019, 20:59) *
Zum OT: Ähm, ist dir klar, dass in den letzten Jahren immer mehr Aufgaben auf den ÖD abgewälzt wurden? Die Stellschraube sieht immer keiner... Allein was die Kitas so an Kapa saugen (nur in der Verwaltung!) ist schon ziemlich arg, dazu kommt der jetzt abzubauende Investitionsstau in Hoch- und Tiefbau. Trotz des Geburtenknicks sind die bei sinkenden Bürgerzahlen die Aufgaben mehr geworden, in Boomgebieten hat man sogar auf beiden Seiten Zuwächse. Und sicher, Digitalisierung wird immer wieder als Wundermittel gepriesen, aber wenn man mal genau hinschaut, dann beissen sich die Anforderungen der Bürger/Wähler ganz erheblich. Man will alles digital, aber eben nicht wie privat mit amazon, google und FB, sondern DSGVO-Sicher!!!!111111elfelf Wie soll Digitalisierung, die ja ihre größten Vorteile in der Datenfusion hat, etwas bringen, wenn man auf der anderen Seite durch Datenschutz mehr Bürokratie hat? Theoretisch müsste der Bürger bei jedem Anliegen seine Daten neu hinterlegen. Und für jedes Anliegen bräuchte man ein eigenes Fachverfahren mit revisionssicherer Datenhaltung, Verfahrensakte, Rechtevergabe etc... damit ja kein gläserner Bürger wie im privatrechtlichen Bereich entsteht^^


Ganz Kurz:
- Hier geht es um Verwaltung. Wenn ich die einfachen Aufgaben reduzieren, nehme ich Druck vom System. Die Verwaltungsaufgaben gehen auch deshalb durch die Decke, weil die Digitalisierung und Automatisierung verschlafen wurde.
- Die DSGVO ist kein Problem - wird meist nur zum Problem gemacht.
- Die Sicherheitsanforderungen haben wir doch heute schon.
 
SailorGN
Beitrag 13. Aug 2019, 21:25 | Beitrag #98
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Es sind aber keine "einfachen" Aufgaben dazugekommen, das meiste hat mit dem Ausüben von Ermessen zu tun und mit der Dokumentation desselben. Die einfachen Prozesse sind darüber hinaus in der Regel bereits (teil)digitalisiert, was die Abwicklung in der Verwaltung angeht. Dort wurde bereits in den letzten Jahren sehr viel hingeschaut, weil sie eben einfach sind. Der gesamte Einwohnermeldebereich läuft nur noch digital im Backoffice, gleiches mit Gewerbe und OWis. Da gibts zwar auch noch Potential, aber da ist absehbar nicht genug Musik drin, dass es "den Rest" überwiegt. Die Verwaltungsaufgaben gehen vielmehr durch die Decke, weil Verwaltung immer mehr regeln soll bei gleichzeitiger Potenzierung der Dokumentationspflichten. DSGVO ist so ein Pflichtkomplex, damit ist man nachweispflichtig was die Verarbeitung und Speicherung von persDat angeht und zwar über eine ganze Verwaltung hinweg. Das war bisher kein Thema, niemand im Haus wollte einen Gesamtüberblick über Lieschen Müller haben... jetzt muss die Verwaltung diesen Überblick herstellen, es könnte ja gefragt werden. Die DSGVO verhindert nicht den Gläsernen Bürger, sie erzwingt ihn. Des weiteren gibts so tolle Sachen wie Lärmkataster, Baumkataster/Baumschutzsatzungen, Verkehrsüberwachung bis hin zu E-Rollern, Trinkwasserkontrollen an allen öffentlich zugänglichen Zapfstellen, Kitas, Hortbetreuung, SozPäd... da sind wir noch nicht mal bei den politisch populären freiwilligen Selbstverwaltungsaufgaben oder im Bereich Infrastruktur und Hochbau. Digitalisierung an sich erfordert auch mehr Personal, bevor überhaupt ein Stück Effizienzgewinn da ist (INvestition in Geld ganz zu schweigen).


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MeckieMesser
Beitrag 14. Aug 2019, 11:03 | Beitrag #99
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Bin ja voll bei Dir beim Umfang.
Aber man muss mal anfangen. Und vor allem muss man die 90er in Sachen IT und IT-Prozesse verlassen.
Hier werden ja heute noch Legacy Systeme mit den Restbeständen der T-Systems und IBM hochgezogen.
Die freuen sich immer, dass irgendjemand ihre unvermittelbare Mitarbeiter beschäftigt.
Da ist die öffentliche IT einfach selbst schuld.
 
Malefiz
Beitrag 14. Aug 2019, 13:16 | Beitrag #100
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ZITAT(Dave76 @ 6. Aug 2019, 19:01) *
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 22. August 2019 - 04:16