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> Ukrainische Drohnenangriffe auf strategische Ziele , ausgelagert aus dem Ukrainekrieg-Thread
PeterPetersen
Beitrag 3. Jun 2026, 14:28 | Beitrag #1171
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St Petersburg Öl-Terminal




Kronstadt, vermutlich das brennende Schiff


Der Beitrag wurde von PeterPetersen bearbeitet: 3. Jun 2026, 15:59


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400plus
Beitrag 3. Jun 2026, 14:52 | Beitrag #1172
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ZITAT(Forodir @ 3. Jun 2026, 15:25) *
ZITAT(Sensei @ 3. Jun 2026, 14:33) *
Schiffe werden (schon lange) nicht mehr dazu benötigt, um die anderen Schiffe des Nachbarn zu bekämpfen.
Sondern sie sind für Supportaufgaben oder Machtprojektion abseits der eigenen Küste eingesetzt.


Die Verbringung deiner Abstandswaffen ist aber nun mal dann doch teilweise zwingend, je nach Abstand zu diesem, also doch, natürlich braucht man Schiffe zum Bekämpfen der gegnerischen Marine.


Einerseits das, andererseits braucht es auch Aufklärungsmittel, und die müssen halt auch see- oder luftgestützt sein- und die klassischen Luftmittel dafür (MPA etc) hatte die Ukraine auch nicht. Und dann kommen noch die Distanzen dazu, das Baltikum ist ja nun nicht gerade um die Ecke. Also doch, in Summe finde ich das bemerkenswert. Und das hat bei Kriegsbeginn auch niemand so erwartet. Hindsight ist natürlich immer 20/20 wink.gif

Der Beitrag wurde von 400plus bearbeitet: 3. Jun 2026, 16:16
 
General Gauder
Beitrag 3. Jun 2026, 16:45 | Beitrag #1173
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ZITAT(goschi @ 3. Jun 2026, 14:39) *
ZITAT(General Gauder @ 3. Jun 2026, 13:32) *
ZITAT(400plus @ 3. Jun 2026, 12:19) *
ZITAT(Sparta @ 3. Jun 2026, 11:33) *
Die Ukraine will einen Korvette (project 20380) im Trockendock in Kronstadt getroffen haben.


Das ist schon krass. Ein Land ohne eigene Marine dezimiert erst die Schwarzmeer- und jetzt auch noch die Baltische Flotte.

Ist halt die Frage ob klassische Marine Schiffe in solchen kleinen Meeren heute überhaupt noch Sinn ergeben

Ja...

Weil Klein auch sehr relativ ist.

Und ein Schiff im Trockendock oder angedockt zu treffen wirklich nichts dazu aussagt.

Sowohl die Ostsee als auch das Schwarze Meer sind keine Bluewater Meere, in beiden sind die strecken bis zum nächsten Hafen alle sehr klein der Wellengang ist überschaubar und man kann im Krieg diese Meere mit vielen Drohnenbooten deutlich besser kontrollieren wie mit großen Einheiten Das beweist der Krieg in der Ukraine seit 2022 und dem Verlust der Moskwa und den anschließenden Einsätzen der Ukrainischen Drohnenboote.

Die jetzigen Angriffe sind für diese Feststellung jetzt nicht von Belang und es ging mir nur darum aufzuzeigen das eine klassische Marine in der heutigen Zeit mit dieser Bedrohungslage in diesen kleinen Meeren und ja das sind sie da ist nichts relativ, offensichtlich Nutzlos bzw. man kann an anderer Stelle deutlich mehr Bang for the Buck bekommen
 
goschi
Beitrag 3. Jun 2026, 17:32 | Beitrag #1174
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Nein

Man kann mit USVs vielleicht zT abriegeln, aber eben nicht beherrschen und kontrollieren.


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Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.

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ZITAT(Forodir @ 31. May 2023, 20:26) *
Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen.
 
General Gauder
Beitrag 3. Jun 2026, 17:54 | Beitrag #1175
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ZITAT(goschi @ 3. Jun 2026, 18:32) *
Nein

Man kann mit USVs vielleicht zT abriegeln, aber eben nicht beherrschen und kontrollieren.

Wie willst du den in der Ostsee mit großen Überwasser Schiffen operieren? Die werden zwangsläufig gesättigt werden und werden dann entweder versenkt/schwer beschädigt oder müssen ausweichen in weniger bedrohte Gewässer, diese Entwicklung ist eben sehr deutlich in der Ukraine zu sehen.
Neben den gegnerischen USV die es in so einem Krieg mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit geben würde besteht auch noch eine permanent die Gefahr durch Land gestützte Anti Schiff Raketen.
Wie die Ergebnisse im Iran zeigen ist es wohl nicht so einfach diese permanent zu unterdrücken und dann ist es eben nur eine Frage der Zeit bis dir die Überwasserschiffe abgeschossen werden.

Gerade die Ostsee wird man nicht mit Überseeschiffen beherrschen, sondern eben mit USV und der Luftwaffe
 
Sensei
Beitrag 3. Jun 2026, 18:03 | Beitrag #1176
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Solche Diskussionen kann man schlecht im luftleeren Raum durchführen:
Um welche Kontrahenten geht es. Welche sonstigen Möglichkeiten haben die Kontrahenten?

Bei NATO vs Russland braucht es für die NATO keine Dominanz per USV.
Und andersherum hätte die NATO/EU die nötigen Sensorplattformen, um Wirkmittel (im Zweifel gemixt mit Drohnen-Sättigungsangriffen) die nötigen Zieldaten mitzugeben.

Das wäre also eine Fruchtlose diskussion.

Man könnte natürlich diskutieren, wie viele Schiffe die NATO/EU in der Ostsee noch braucht. Aber diese haben ja auch andere Verwendungen in den Weltmeeren.
Oder man dreht die Perspektive um: Und fragt sich, ob die russischen Marienen zum gutteil nur noch Geldgräber sind.


Bei Mittelmächten und Blue-water navy siehts dann schon wieder anders.
Aber auch hier muss immer das Ziel im Blick behalten werden (abriegeln etc.)
 
PeterPetersen
Beitrag 4. Jun 2026, 00:55 | Beitrag #1177
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Die getroffene Korvette von oben


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Madner Kami
Beitrag 4. Jun 2026, 02:54 | Beitrag #1178
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ZITAT(PeterPetersen @ 4. Jun 2026, 01:55) *
Die getroffene Korvette von oben


Oha, das Feuer war solide. Die Aufbauten hat es komplett verzogen und die Reparatur wird weder schnell, noch billig.


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PeterPetersen
Beitrag 5. Jun 2026, 23:30 | Beitrag #1179
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Ukraine hat 5 RU Frachachiffe im Azowschen Meer angegriffen


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Glorfindel
Beitrag 6. Jun 2026, 08:13 | Beitrag #1180
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Laut aktuellen ukrainischen und russischen Quellen wurde die Antipinsky-Raffinerie bei Tjumen von Drohnen angegriffen. Die Raffinerie gehört zu den grössten privaten Ölverarbeitungsanlagen Russlands und verfügt über eine Verarbeitungskapazität von über 9 Mio. Tonnen Rohöl pro Jahr. Berichten zufolge wurde eine zentrale Verarbeitungseinheit getroffen, was zu einem Brand auf dem Gelände führte.

Sollte sich der Angriff bestätigen, wäre weniger der unmittelbare Schaden als vielmehr die Reichweite bemerkenswert. Tjumen liegt weit östlich des Urals und rund 2.000 km von der ukrainischen Grenze entfernt. Damit würde sich die Reihe ukrainischer Angriffe auf die russische Energie- und Logistikinfrastruktur erneut deutlich in die Tiefe des russischen Hinterlandes ausdehnen.
https://www.kyivpost.com/post/77633


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SpezPi(Ppl)301
Beitrag 6. Jun 2026, 11:43 | Beitrag #1181
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Kronstadt wurde 'frisch' attakiert, ausserdem ein Mun Depot. Quelle: https://bsky.app/profile/wartranslated.bsky...t/3mnmesr6fuc2l
 
PeterPetersen
Beitrag 6. Jun 2026, 12:28 | Beitrag #1182
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ZITAT(SpezPi(Ppl)301 @ 6. Jun 2026, 12:43) *
Kronstadt wurde 'frisch' attakiert, ausserdem ein Mun Depot. Quelle: https://bsky.app/profile/wartranslated.bsky...t/3mnmesr6fuc2l


Gouverneur von Leningrader Oblast hat sich an die Bevölkerung gewandt...


.... auf die strategischen Objekte der Region wurde eine massiver Drohnenangriff durchgeführt, alle Drohnen wurden abgewehrt, durch Deohnentrümmer sind unbedeutende Schäden an Fassaden entstanden, auf der Militärbasis in Kronstadt ist ein Feuer entflammt.....

Gleichzeitig hat Putin gestern auf dem Wirtschaftsforum das Feuer in Kronstadt kommentiert (weil es vom Forum aus zu sehen war). Dort wurde ein Lager mit Kohle getroffene, ein Paar Kilo Kohle sind verbrannt...

Gleichzeitig Ginger Bilder durchs Netz mit der Brennenden Korvette


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PeterPetersen
Beitrag 6. Jun 2026, 14:49 | Beitrag #1183
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Übersicht heutiger kinnetischer Sanktionen durch ukrainische Drohnentrümmer


ZITAT
Es wird bestätigt, dass mindestens 7 Objekte getroffen wurden + der Tyumen Oil Refinery brannte. Das ist nur das, was bestätigt werden konnte (zum Beispiel gab es einen Angriff in der Tula-Region, aber das Ziel ist unbekannt), und das ohne Berücksichtigung von Umspannwerken und anderen weniger bedeutenden Zielen.

Das Video hier ist eher zur Information. Alle Vielfalt der heutigen Angriffe finden Sie in Exilenova+ und Supernova+.

1-3 - Poltava Oil Terminal, Ust-Labinsk, Krasnodar Krai, 400+ km von der Ukraine entfernt. Mindestens drei Tanks brennen, - SBU. Die Fläche des Feuers beträgt 5.000 m².

4 - 15. Arsenal der russischen Marine, Bolshaya Izhora, Leningrader Gebiet. Genauer gesagt detoniert die 7082. technische Minen- und Torpedobasis der ersten Kategorie der Marine, - Daten von "ATECH". Trotz der Lage im Baltischen Meer versorgte die Basis auch die Schwarzmeerflotte der russischen Marine. Die Bewohner des Lomonosov-Bezirks wurden vorübergehend evakuiert. 900 km von der Ukraine entfernt.

5 - Tyumen Oil Refinery (ehemals Antipinsky). Laut offizieller Informationen ereignete sich der Brand "aufgrund einer Störung der technologischen Prozesse".

6 - Zugres, besetzte Region Donezk, zwei Brandherde, Detonation einer Munitionsanlage, Daten Exilenova+. 120 km von der von der Ukraine kontrollierten Gebiet entfernt.

7 - Mariupol, besetzte Region Donezk, Seehafen. 130 km von der von der Ukraine kontrollierten Gebiet entfernt.

8 - Kronstadt, Basis der Baltischen Flotte der russischen Marine. Rauch ist sichtbar, vermutlich wurde die Marinekadettenschule beschädigt, - Geolokation ASTRA. Das Festival "Segel von Kronstadt" wurde vorzeitig beendet, es sollte bis zum 7. Juni dauern.

9 - Peterhof Oil Terminal, St. Petersburg. Es gab Informationen, dass es sich um das Fok-Institut für Physik handelt, aber in der Nähe befindet sich der Peterhof-Ölterminal, der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine berichtet, dass genau dieser getroffen wurde.

10 - Tatneft-ASCS-Northwest Oil Terminal (ehemals NESTE), St. Bronka, Lomonosov, St. Petersburg, - Generalstab der Streitkräfte der Ukraine. Alle drei Objekte in der Leningrader Region, 900 km von der Ukraine entfernt.

https://t.me/ToBeOr_Official/20929?single


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Glorfindel
Beitrag 7. Jun 2026, 12:28 | Beitrag #1184
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Die Ukrainer haben die Strassenbrücke bei Tschonhar, welche in die Krim führt leicht beschädigt. Die M18-Schnellstrasse führt über diese Brücke. Die Brücke wurde auch zuvor schon mal angegriffen.
ZITAT
“As a result of the overnight UAV attack, the bridge deck in the Chonhar area was damaged. For safety reasons, traffic through the Dzhankoi automobile checkpoint has been temporarily suspended. Vehicles are being redirected through the Armiansk and Perekop checkpoints. Information on when traffic across the bridge near Chonhar will resume will be provided later,” the report said.

https://www.ukrinform.net/rubric-ato/413133...nhar-media.html
Meine Voraussage:
Fortsetzung folgt...


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PeterPetersen
Beitrag 7. Jun 2026, 12:35 | Beitrag #1185
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ZITAT(PeterPetersen @ 6. Jun 2026, 15:49) *
Übersicht heutiger kinnetischer Sanktionen durch ukrainische Drohnentrümmer


ZITAT


4 - 15. Arsenal der russischen Marine, Bolshaya Izhora, Leningrader Gebiet. Genauer gesagt detoniert die 7082. technische Minen- und Torpedobasis der ersten Kategorie der Marine, - Daten von "ATECH". Trotz der Lage im Baltischen Meer versorgte die Basis auch die Schwarzmeerflotte der russischen Marine. Die Bewohner des Lomonosov-Bezirks wurden vorübergehend evakuiert. 900 km von der Ukraine entfernt.





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goschi
Beitrag 7. Jun 2026, 13:03 | Beitrag #1186
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ZITAT(Glorfindel @ 7. Jun 2026, 13:28) *
Die Ukrainer haben die Strassenbrücke bei Tschonhar, welche in die Krim führt leicht beschädigt. Die M18-Schnellstrasse führt über diese Brücke. Die Brücke wurde auch zuvor schon mal angegriffen.
ZITAT
“As a result of the overnight UAV attack, the bridge deck in the Chonhar area was damaged. For safety reasons, traffic through the Dzhankoi automobile checkpoint has been temporarily suspended. Vehicles are being redirected through the Armiansk and Perekop checkpoints. Information on when traffic across the bridge near Chonhar will resume will be provided later,” the report said.

https://www.ukrinform.net/rubric-ato/413133...nhar-media.html
Meine Voraussage:
Fortsetzung folgt...

die bisherigen Operationen die hier geteilt werden sind alle auf der Ostseite der Enge zur Krim (jetzt Tschonhar, davor die Schnellstrasse auf dem Arabata-Damm), ich nehme an, auch bei Perekop wird man bald Operationen sehen?


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ZITAT(Forodir @ 31. May 2023, 20:26) *
Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen.
 
PeterPetersen
Beitrag 7. Jun 2026, 13:06 | Beitrag #1187
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Auf der Krim gehen Panickeinkäufe los...



https://t.me/agentstvonews/15695?single


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Holzkopp
Beitrag 7. Jun 2026, 14:09 | Beitrag #1188
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Da wäre es doch hilfreich, wenn der Kertsch-Brücke kurzfristig auch etwas zustoßen würde.

Krieg ist scheisse. Auch im besetzten Land. Vielleicht fällt das den Russen langsam mal auf.


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Das staendige Nachgeben der Klugen begruendet die Diktatur der Dummen.

ZITAT
stupider hysterischer Antiamerikanist
 
ramke
Beitrag 7. Jun 2026, 14:11 | Beitrag #1189
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Na, ob die krim wohl noch mal zur verhandlunsmasse gehören wird? Komplett abriegeln das ding oder Freigabe, dafür die besetzten Gebiete räumen?


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Nur echt mit "Edit"
 
Salzgraf
Beitrag 7. Jun 2026, 18:07 | Beitrag #1190
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ZITAT(Holzkopp @ 7. Jun 2026, 15:09) *
Da wäre es doch hilfreich, wenn der Kertsch-Brücke kurzfristig auch etwas zustoßen würde.

Krieg ist scheisse. Auch im besetzten Land. Vielleicht fällt das den Russen langsam mal auf.

da die Russen die Brücke nicht für militärische Transporte nutzen, ist die Bedeutung relativ gering. Russische Bürger werden sich das mit dem Sommerurlaub auf der Krim überlegen. Daher denke ich daß die Waffen lieber auf Brücken bei Rostow/Don, Kursk etc. eingesetzt werden sollten.
 
Glorfindel
Beitrag 7. Jun 2026, 21:14 | Beitrag #1191
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Die Brücke bei Tschonhar wurde mit Drohnen angegriffen, das ist neu.

Was die Krimbrücke betrifft: Ich gehe trotzdem davon aus, dass Ukrainer die Krimbrücke nochmals angreifen wird, noch dieses Jahr. Vorarbeit wird seit längere Zeit geleistet, u.a. durch die Dezimierung der russ. Flugabwehr auf der Krim.


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Salzgraf
Beitrag 8. Jun 2026, 08:02 | Beitrag #1192
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ZITAT(Holzkopp @ 7. Jun 2026, 15:09) *
Da wäre es doch hilfreich, wenn der Kertsch-Brücke kurzfristig auch etwas zustoßen würde.

Krieg ist scheisse. Auch im besetzten Land. Vielleicht fällt das den Russen langsam mal auf.


anscheinend steht die Kertsch-Brücke noch auf derZielliste:
ZITAT
Kiew unternimmt derzeit alles, um dieses Szenario umzusetzen und nimmt dabei auch die Krim-Brücke ins Visier. Heute Morgen wehrte die russische Luftabwehr in der Nähe der Straße von Kertsch einen versuchten Raketenangriff mit R-360-Neptun-Marschflugkörpern auf die Brücke ab. Unsere Luftverteidigungskräfte leisten gute Arbeit – die Krimbrücke ist intakt.

https://t.me/olegtsarov/43840 am 07. Juni 2026
 
ramke
Beitrag 8. Jun 2026, 08:25 | Beitrag #1193
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Man ist jetzt wohl auch dazu über gegangen zivile baufahrzeuge anzugreifen, welche Straßen reparieren bzw aufräumen.
Da hab ich nur diese Aussage und ein Video gefunden.


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Nur echt mit "Edit"
 
Salzgraf
Beitrag 8. Jun 2026, 08:26 | Beitrag #1194
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lohnenswerte Ziele: Abteilung Logistik, Unterpunkt Brücken:
ZITAT
Das 3. Armeekorps meldete Angriffe auf Ziele, darunter den Grenzübergang Iswaryne an der Grenze zwischen der Ukraine und Russland in der Region Luhansk. Diese Nachricht ist nicht nur an sich interessant, sondern weckt auch gewisse Erwartungen.

In unmittelbarer Nähe verläuft die Autobahn M4, eine lebenswichtige Verkehrsader. Diese Transportader ist global wahrscheinlich sogar noch wichtiger als die M14, die die Logistik durch den „Krimkorridor“ sicherstellt.

Die M4 führt von Moskau nach Rostow am Don, vorbei an der Grenze in den Regionen Luhansk und Donezk. Sie bildet einen Korridor zum Kaukasus, zu den Schwarzmeerhäfen und zur dazugehörigen M14. Von dieser Route zweigen Zweige ab, die nicht nur die Krim und Gebiete im Süden, sondern auch die Regionen Luhansk (über Millerowo und Kamensk-Schachtinsk) und Donezk (über Nowoschachtinsk) versorgen.

Entlang der Strecke verläuft außerdem eine Eisenbahnlinie mit mehreren Knotenpunkten und Abzweigungen, die in den Donbas führt. Insgesamt ist diese Route praktisch die wichtigste Transportader der Russen in diesem Krieg. Gelingt es ihnen, die Logistik entlang dieser Route systematisch zu zerstören, würde dies die Wirkung von Angriffen auf die M14 um ein Vielfaches verstärken.

Ob dies gelingen wird, ist noch ungewiss. Sollten es jedoch weitere 20–30 Kilometer von Iswaryne entfernt sein, halte ich es für durchaus möglich.

Neben der Streckenlänge gibt es in jedem Fall zwei Ziele, deren Zerstörung ebenfalls schwerwiegende Folgen haben könnte: zwei Brücken über den Sewerski Donez in Kamensk-Schachtinsk – eine Straßenbrücke und eine Eisenbahnbrücke. Sie befinden sich in unmittelbarer Nähe von Iswarino.

https://t.me/philologist_zov/3967
Die Koordinaten der erwähnten Brücken: 48.3060593746582, 40.31128831556659
Grenzübergang Iswaryne: 48.29067021550012, 39.910001694782444
 
Salzgraf
Beitrag 8. Jun 2026, 08:48 | Beitrag #1195
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Luhansk steht bei den Berichten etwas im Schatten der Krim:
ZITAT
Ab 4:00 Uhr am 6. Juni treten auf Abschnitten der Autobahnen R-150 (Belgorod–Starobelsk–Luhansk–Donezk–Mariupol) und R-280 „Noworossija“ (Rostow am Don–Mariupol–Melitopol–Simferopol) Einschränkungen für den planmäßigen und unregelmäßigen Personenverkehr in Kraft.

Ebenfalls ab dem 6. Juni ist der Transport von Kindergruppen auf der Straße innerhalb des Gebiets der LVR verboten, mit Ausnahme von Veranstaltungen des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der LVR. Auch der Nahverkehr mit Zügen wird eingeschränkt, wobei Ausnahmen vom Verkehrsministerium der LVR festgelegt werden; es verkehren nur innerstädtische Buslinien.

Bewohnern der Regionen wird aus Sicherheitsgründen empfohlen, die Autobahnen R-150 und R-280 „Noworossija“ zu meiden.

https://t.me/infomil_live/30570

auch habe ich eine Meldung gefunden, daß Fahrzeuge auf der Ringautobahn um die Stadt Donetzk angegriffen wurden.

 
ramke
Beitrag 8. Jun 2026, 17:50 | Beitrag #1196
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Ca 70 bis 80% aller Drohnen schaffen es derzeit lt aussage vom Kommandanten des 422. Drohnenregiments zu ihren Zielen auf der krim.


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Nur echt mit "Edit"
 
 
 

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