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> Marine-News, Sammelthread
Merowinger
Beitrag 3. May 2020, 12:14 | Beitrag #3391
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Spezialschiff Orion in Rostock: Schwerlastkran klappt zusammen
 
Father Christmas
Beitrag 3. May 2020, 14:36 | Beitrag #3392
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ZITAT(Merowinger @ 3. May 2020, 13:14) *
Spezialschiff Orion in Rostock: Schwerlastkran klappt zusammen


Wiki zum Schiff und Details zum Kran: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Orion_(Schiff,_2019)

Da wird sich irgendwer in der Kommarstelle vertan haben oder so...


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Für neuen Bildschirm, hier [ X ] Nagel einschlagen.

ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


#flapjackmafia
 
General Gauder
Beitrag 3. May 2020, 14:41 | Beitrag #3393
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Angeblich soll es einen Materialfehler beim Haken gegeben haben


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DanielF
Beitrag 3. May 2020, 15:07 | Beitrag #3394
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ZITAT(General Gauder @ 3. May 2020, 14:41) *
Angeblich soll es einen Materialfehler beim Haken gegeben haben


Der Vierlingshaken hat sich vom Schaft gelöst, da hat wohl ein Lager nachgegeben.
Durch den plötzlichen Lastabfall Hat es den Ausleger nach hinten katapultiert und er ist am A-Bock abgeknickt.

Soweit bekannt kam der Haken von einem Zulieferer
 
Praetorian
Beitrag 5. May 2020, 21:04 | Beitrag #3395
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Neue amphibische Transportschiffe für die USN

Die US Navy beabsichtigt, bis zu 30 Einheiten eines neuen Typs von leichten amphibischen Transportschiffen zu beschaffen, um sich an das sich reorganisierende US Marine Corps anzupassen. Das Light Amphibious Warship (LAW) befindet sich in einer frühen Phase, in der unterschiedliche mögliche Konzepte untersucht und verglichen werden. Verstärkt betrachtet werden derzeit sogenannte Stern Landing Vessels, die ein konventionelles Vorschiff aufweisen und so besser für längere und schnellere Transitfahrten geeignet sind. Die Entladerampe ist dagegen am Heck angebracht, zum Anlanden müssten diese Fahrzeuge also rückwärts anlaufen. Trotz der frühen Projektphase soll ein Rückgriff auf bestehende kommerzielle Entwürfe und eine sehr übersichtliche Mindestnutzungsdauer von nur 10 Jahren eine Beschaffung ab Ende 2022 ermöglichen.

Unabhängig vom Konzept sollen die LAW bei etwa 200 ft (~60 m) Länge etwa 8000 sqft (~750 m²) Stellfläche bieten. Zu maximal 40 Mann Besatzung sollen noch etwa 75 Mann zusätzliches Personal untergebracht werden können. Bei 14 Knoten Marschgeschwindigkeit sollen mindestens 3500 Seemeilen Reichweite erzielt werden, bei bis zu Seegang 5 mit voller Beladung. Bezüglich Anlandung soll "beaching on sand, gravel, shale, small stone, and man-made marine ramps" möglich sein, an Ufern mit mindestens 2,5% Steigung und so, dass entladene Fahrzeuge nicht mehr als knapp einen Meter Wasser durchwaten müssen.

TheDrive Warzone




Beispielentwurf eines Stern Landing Vessel von Sea Transport Solutions (Klick für größere Version)


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Merowinger
Beitrag 5. May 2020, 23:03 | Beitrag #3396
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Warum eine Mindestnutzungsdauer von nur 10 Jahren? 15-20 sollten kostengünstig machbar sein. Klingt ein bisschen nach billigen Wegwerfschiffen.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 5. May 2020, 23:31
 
Ferrus_Manus
Beitrag 6. May 2020, 01:14 | Beitrag #3397
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ZITAT(Merowinger @ 6. May 2020, 00:03) *
Warum eine Mindestnutzungsdauer von nur 10 Jahren? 15-20 sollten kostengünstig machbar sein. Klingt ein bisschen nach billigen Wegwerfschiffen.


Ja, das klingt ein bisschen nach den alten LST's aus dem 2. Weltkrieg.


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goschi
Beitrag 6. May 2020, 08:34 | Beitrag #3398
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das ist ja ganz extrem "Inselhopping - the Ship", da wird die neue Ausrichtung sehr deutlich.


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

Qui tacet, consentire videtur
ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Schwabo Elite
Beitrag 7. May 2020, 09:16 | Beitrag #3399
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ZITAT(Ferrus_Manus @ 6. May 2020, 02:14) *
ZITAT(Merowinger @ 6. May 2020, 00:03) *
Warum eine Mindestnutzungsdauer von nur 10 Jahren? 15-20 sollten kostengünstig machbar sein. Klingt ein bisschen nach billigen Wegwerfschiffen.


Ja, das klingt ein bisschen nach den alten LST's aus dem 2. Weltkrieg.



ZITAT(goschi @ 6. May 2020, 09:34) *
das ist ja ganz extrem "Inselhopping - the Ship", da wird die neue Ausrichtung sehr deutlich.
Wie goschi schreibt, sind das ja auch so ziemlich die erwarteten Szenarien.


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Giftpanscher
Beitrag 11. May 2020, 09:49 | Beitrag #3400
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Es gab einen Zwischenfall während einer Übung der iranischen Marine. Stand derzeit 19 Tote. 15 Verletzte

FAZ Bericht

Daily Wire Bericht

ZITAT
Ein Armeesprecher hatte zunächst laut Staatssender IRIB von einem Toten und 15 Verletzten gesprochen, von denen zwei in kritischem Zustand seien. Das Webportal der Armee hat kurz danach die Opferzahlen nach oben korrigiert.

Bei den Übungen am Sonntag hatte eine von der iranischen Korvette „Dschamaran“ abgefeuerte Rakete versehentlich das Hilfsschiff „Konawar“ getroffen. Laut IRIB habe das Hilfsschiff nicht den notwendigen Abstand gehalten und sei daher von der Rakete getroffen worden. Weitere Details sollen nach den Untersuchungen bekanntgegeben werden.
 
Praetorian
Beitrag 11. May 2020, 10:49 | Beitrag #3401
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TheWire Warzone hat Bilder von der getroffenen Einheit, einem leichten Tender Typ Hendijan, nachdem sie brennend in den Hafen geschleppt wurde.


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400plus
Beitrag 11. May 2020, 10:54 | Beitrag #3402
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Die Jerusalem Post mit einigen (noch unbestätigten) Details. Demnach hat die "Konawar" ein Ziel ins Übungsgebiet geschleppt.

 
Wraith187
Beitrag 11. May 2020, 12:05 | Beitrag #3403
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ZITAT
Demnach hat die "Konawar" ein Ziel ins Übungsgebiet geschleppt.
Mich nervt es ja, das man solche Aufgaben immer noch nicht durchgehend mit unbemanntenn Drohnen durchführt. Und damit meine ich eben nicht nur die Beschussziele sondern auch die Zielschlepper selbst, die die Ziele hinter sich herziehen, auf die dann geschossen werden soll. Wenn ich daran denke wie viele Leute schon zu Wasser, zu Lande und in der Luft bei solchen inzwischen vermeidbaren Vorfällen zu Schaden gekommen sind...


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Katana
Beitrag 12. May 2020, 07:15 | Beitrag #3404
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So wie ich das verstanden hab hat sich die "Konawar" nach dem schleppen nicht schnell genug entfernt bzw der Bediener an Board der „Dschamaran“ hatte den Finger zu schnell auf dem Knopf.


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Merowinger
Beitrag 14. May 2020, 09:17 | Beitrag #3405
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Handelsblatt: Lürssen und GNY wollen ohne TKMS fusionieren. GNY wird absehbar seine Beschwerde/Klage zum MKS180 zurückziehen.

https://amp2.handelsblatt.com/unternehmen/i...n/25826946.html

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 14. May 2020, 09:17
 
400plus
Beitrag 14. May 2020, 09:43 | Beitrag #3406
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TKMS könnte dafür zu Fincantieri gehen:

https://uk.reuters.com/article/uk-thyssenkr...v-idUKKBN22P23O

Edit: Ah, Wiegold hatte das ja auch schon.

Der Beitrag wurde von 400plus bearbeitet: 14. May 2020, 09:44
 
Merowinger
Beitrag 14. May 2020, 10:52 | Beitrag #3407
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Aha, deshalb also möchte Norwegen jetzt den Vertrag für die U-Boote vorher noch schnell unter Dach und Fach bringen. So langsam löst sich die Wuling.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 14. May 2020, 11:00
 
400plus
Beitrag 14. May 2020, 17:33 | Beitrag #3408
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Andererseits sendet ThyssenKrupp dann auch andere Signale:

ZITAT
Wir als thyssenkrupp begrüßen diese Entwicklung als einen ersten Schritt hin zu einer Konsolidierung der fragmentierten Werften-Landschaft in Deutschland.
[...]
Für eine echte Konsolidierung im deutschen Marinebereich muss dem Zwischenschritt aber ein weiterer Schritt folgen. An thyssenkrupp Marine Systems kommt man – bei den Schlüsseltechnologien Unter- und Überwasser – nicht vorbei. [...] Wir haben immer betont, hier konstruktiver Partner zu sein – auch gegenüber Berlin. Als Eigentümer hat man immer die Verantwortung, für seine Geschäfte aber eben auch für seine Mitarbeiter nach den besten Optionen zu suchen. Möglicherweise wird bei mangelndem Gestaltungswillen die Antwort auf die sich weiter stellende Konsolidierungsnotwendigkeit dann eher in Europa als in Deutschland liegen.


https://www.linkedin.com/pulse/marine-fusio...liver-burkhard/

Vielleicht also doch die innerdeutsche Lösung?
 
Merowinger
Beitrag 1. Jun 2020, 15:36 | Beitrag #3409
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heise:
ZITAT
Die Bundespolizei will künftig leichte Drohnen von ihren Schiffen aus starten lassen, um deren Überwachungsradius zu erweitern. Die notwendige Technik ist aber noch nicht ganz ausgereift. Mit Unterstützung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) werde derzeit noch erforscht, wie die unbemannten Luftfahrtsysteme auf den Schiffen landen können, teilte das Bundespolizeipräsidium in Potsdam auf Anfrage mit. Die Drohnen sollen ein maximales Gewicht von fünf Kilogramm haben.

Das Projekt (MaRPAS 2) innerhalb des DLR-Forschungsverbunds Maritime Sicherheit soll laut Bundesregierung Ende 2021 abgeschlossen sein.

Die Fesselung des landenden RPAS (superARTIS mit 87kg MTOW bei bis zu 30kg Nutzlast, 2.5h Einsatz, basierend auf SwissDrones SDO 50V2 aka Dragon 50, JET A1 (optional Diesel), ohne Heckrotor) mittels Magnet ist ein interessanter Ansatz und um Video des Vorprojektes schön zu sehen. Im Folgeprojekt MaRPAS 2 (2019 bis 2021) wollen die Wissenschaftler die weiterentwickelten Systeme auch auf See testen.

Am Rande: Das DLR arbeitet mit AR für Deckslandungen im HEDELA Projekt:
ZITAT
Im Mittelpunkt der Forschung stehen die Steigerung der Einsatzverwendungsfähigkeit und der Sicherheit von maritimen Hubschraubereinsätzen. HEDELA nutzt die Forschungsergebnisse des Projekts HELMA (Helicopter Flight Safety in Maritime Operations), in dem systematisch Offshore-Flüge des Flugdienstes der Bundespolizei untersucht und der Nutzen von "Augmented Reality (AR)"-Sichtsystemen zur Steigerung der Einsatzverfügbarkeit und Sicherheit bei schlechten Sichtbedingungen bewertet wurden. "Im Projekt HELMA haben wir ein kopfgetragenes visuelles Assistenzsystem entwickelt, welches den Piloten in Offshore-Windparks die flugrelevanten Informationen, Hindernisse sowie Flugpfade einblendet", erklärt Malte-Jörn Maibach vom DLR-Institut für Flugsystemtechnik. "In HEDELA entwickeln wir unter anderem dieses System weiter: Schiffsdecklandungen kommen als Einsatzszenario hinzu."

Ich wußte nicht, dass die F 124 zur Bundespolizei gehört. ;-)

Auch interessant: Mit AIS-Plus sollen kommerzielle Flugzeuge die Lücken im AIS System der Empfangsstationen schliessen helfen (Landantenne, Satellit).
ZITAT
In stark befahrenen Gebieten wie Häfen werden viele Funksignale gleichzeitig gesendet. Dies kann dazu führen, dass mit herkömmlichen AIS-Empfängern ein Teil der Signale verloren geht, da sie durch andere überlagert werden.

Unterdessen ist die DGzRS mit dem Starrflügler LARUS zur Seenotrettung befaßt, und FRONTEX bietet den Mitgliedsländern Drohnen (Heron 1, Leonardo Falcon u.a.) zur fallweisen Nutzung an.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 1. Jun 2020, 16:57
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 6. June 2020 - 13:57