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> Videothread für Wasserratten
Warhammer
Beitrag 21. Jan 2017, 20:19 | Beitrag #151
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Vor allem der Torpedo überrascht. Die schweren Kielbrecher sollten eigentlich ja mehr Schaden anrichten und es gibt ja auch Videos im Netz, wie z.B. die Aussies einem Schiff bei einer SinkEx mit einem Mk.48 den Kiel brechen.

Wurde der Mk.48 vielleicht als Kontaktzünder laufen gelassen? Gibt es die Möglichkeit beim ADCAP?


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Kettenklopper
Beitrag 21. Jan 2017, 21:52 | Beitrag #152
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Wie geht man bei solchen Übungen mit den Schotten der Schiffe um?
Alles auf das der Eimer schnell sinkt, oder alles zu um das "ziel" so lange wie möglich über Wasser zu halten?

Mfg Kk


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schießmuskel
Beitrag 21. Jan 2017, 23:15 | Beitrag #153
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Das die OHPs was einstecken können, wissen wir seit der USS Stark. Man darf sich aber von dieser sinkex nicht täuschen lassen. Schiffe die gezielt versenkt werden, werden vorher von allem befreit was der Umwelt schadet. Im Prinzip eine große luftgefüllte Stahlhülle. Ein aktives Kriegsschiff im Kampfeinsatz, ist voll mit Treibstoffen, Waffen, Flugkörpern, Kabelnetz etc. Das heisst, das eine aktive OHP bei gut der Hälfte der Treffer schon ein Flammenmeer sein kann oder von Folgeexplosionen zerfetzt.


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General Gauder
Beitrag 22. Jan 2017, 01:00 | Beitrag #154
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ZITAT(schießmuskel @ 21. Jan 2017, 23:15) *
Das die OHPs was einstecken können, wissen wir seit der USS Stark. Man darf sich aber von dieser sinkex nicht täuschen lassen. Schiffe die gezielt versenkt werden, werden vorher von allem befreit was der Umwelt schadet. Im Prinzip eine große luftgefüllte Stahlhülle. Ein aktives Kriegsschiff im Kampfeinsatz, ist voll mit Treibstoffen, Waffen, Flugkörpern, Kabelnetz etc. Das heisst, das eine aktive OHP bei gut der Hälfte der Treffer schon ein Flammenmeer sein kann oder von Folgeexplosionen zerfetzt.

+ das sie aufgrund des ganzen gedöns was da sonst noch so drin ist weniger auftriebskraft hat.


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400plus
Beitrag 22. Jan 2017, 13:51 | Beitrag #155
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ZITAT(schießmuskel @ 21. Jan 2017, 23:15) *
Das die OHPs was einstecken können, wissen wir seit der USS Stark. Man darf sich aber von dieser sinkex nicht täuschen lassen. Schiffe die gezielt versenkt werden, werden vorher von allem befreit was der Umwelt schadet. Im Prinzip eine große luftgefüllte Stahlhülle. Ein aktives Kriegsschiff im Kampfeinsatz, ist voll mit Treibstoffen, Waffen, Flugkörpern, Kabelnetz etc. Das heisst, das eine aktive OHP bei gut der Hälfte der Treffer schon ein Flammenmeer sein kann oder von Folgeexplosionen zerfetzt.


Ja klar, aber gerade der Torpedo hat mich doch schon sehr überrascht.
 
xena
Beitrag 30. Jan 2017, 18:01 | Beitrag #156
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Ein Video, das die Unterschiede zwischen neuem und altem Träger der Chinesen aufzeigt, soweit sie bekannt sind...

http://www.pearvideo.com/video_1029365
 
Grenadier
Beitrag 30. Jan 2017, 21:34 | Beitrag #157
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ZITAT(Kettenklopper @ 21. Jan 2017, 21:52) *
Wie geht man bei solchen Übungen mit den Schotten der Schiffe um?
Alles auf das der Eimer schnell sinkt, oder alles zu um das "ziel" so lange wie möglich über Wasser zu halten?

Mfg Kk


Soweit ich informiert bin gibt es keine genaue Richtlinie wie oder was genau geschlossen wird. Was zu ist, bleibt zu, was offen ist, bleibt offen. Genau geschaut wird da offenbar nicht. Dann wird der Zossen auf Tiefe geschickt.

Ohne den ganzen "Ballast" (Sprit, Munition, Besatzung) halten die meisten Kriegsschiffe recht lange dem Beschuss stand. Wie bereits erwähnt, ist Feuer ein weit größeres Problem als ein evtl. Wassereinbruch der durch das kontrollierte fluten einer Abteilung evtl. noch für das Schiff "tragbar" ist. Die giftigen und extrem heißen Gase des Feuers breiten sich hingegen bei der kleinsten Unachtsamkeit oder nicht 100%ig dichten Schottwänden im Schiff aus. Hinzu kommt das durch die enorme Hitze es zum Übergreifen des Feuers auf darunter und darüber liegende Decks kommen kann. Erreicht die Hitze dann Munition oder Kraftstoff...nunja hmpf.gif

Der Torpedotreffer im Vorschiff überrascht mich allerdings auch. Die Detonation sieht übel aus, der Schaden auch, die OHP steckts trotzdem weg. Durchaus interessant.

Danke für das Video über die IOWA.

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 30. Jan 2017, 21:40
 
400plus
Beitrag 2. Feb 2017, 20:39 | Beitrag #158
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Machen wir hier auch Dokus?
U-Boot: Die Orkanfahrt der U31 | die nordstory | NDR xyxthumbs.gif
 
Arado-234
Beitrag 2. Feb 2017, 21:03 | Beitrag #159
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Was mich wundert ist, dass es keine Erlaubnis zum tauchen gab.
Auch wenn die Nordsee da nicht so tief ist, dass das U-Boot ruhig zu liegen kommt,
müsste doch eine Unterwasserfahrt weniger Kraftraubend sein.
Und auf Sensoren fahren kann man da immer noch, um andere Schiffe zu erkennen.

Was spricht dagegen? Nur der Befehl?


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SailorGN
Beitrag 3. Feb 2017, 14:16 | Beitrag #160
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was heisst "Nur der Befehl"?! wink.gif

Erstmal stellt sich die Frage, ob und in welchen Hoheitsgewässern das Ganze passiert ist... da muss vorher bei fremden Nationen gefragt werden, weil "Tauchen" eines militärischen Ubootes eben nicht einfach nur "friedliche Passage" darstellt. Das war schon mehr als einmal Grund für stundenlange Sturmfahrt, bis man eben deutlich aus der 12sm-Zone raus war.
Zweitens: Die Wassertiefe der Nordsee gibt nicht überall die sichere Tiefe her. Sobald man oberhalb einer bestimmten Wassertiefe ist, muss man regelmäßig Rundblicke nehmen. Es geht nicht nur um Schiffe, sondern auch Treibgut aller Art bis zum 30ft Container. Sowas hört man nicht und sieht man auch nicht auf dem Radar. Bei 8 m Welle kann man Sehrohr und Radar auf Sehrohrtiefe eh vergessen, da kann man über keine Welle "schauen"
Drittens: Schnorchelmarsch auf Sehrohrtiefe ist da noch bescheidener, weil ständig Wellen überkommen. Fährt man Überwasser, so hat man eher die Luft für den Diesel und kann entsprechend schneller fahren, ergo kommt man auch eher wieder raus aus dem Wetter... oder eher ans Tauchgebiet oder in den Hafen.


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Grenadier
Beitrag 3. Feb 2017, 18:05 | Beitrag #161
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Häufiger treiben 40er und 20er im Wasser...das sind auch die gängigen Formate die auf Containerschiffe verladen werden wink.gif Hatten wir während meiner aktiven Zeit auch Bekanntschaft mit gemacht, vermutlich trieb das Ding knapp unter der Wasseroberfläche.
Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass sich in dem Gebiet in dem U31 unterwegs war wirklich reichlich Schiffe tummeln (einsehbar u.a. bei vesseltracker), getaucht fahren ist da wohl das größere Risiko.

Die Doku kenne ich schon. Ist wirklich gut gemacht, sehr empfehlenswert!

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 3. Feb 2017, 18:06
 
Merowinger
Beitrag 3. Feb 2017, 18:16 | Beitrag #162
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Für Segler bei Nacht ist ein solcher Container so ziemlich die Horrorvorstellung schlechthin, für Leckabwehr gibt es kein Gerät oder Material und keine Ausbildung. Auch am Tag sieht man das Ding praktisch nicht.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 3. Feb 2017, 18:17
 
Heckenschütze
Beitrag 11. Feb 2017, 11:51 | Beitrag #163
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ZITAT(SailorGN @ 3. Feb 2017, 14:16) *
was heisst "Nur der Befehl"?! wink.gif

Da ich dazu sowie so nachfragen wollte: In der Doku heißt es dass die U-Boote nur mit ausdrücklicher Erlaubnis von "Außen" tauchen dürften. Dass Tauchen bei der in der Doku gezeigten Fahrt sowieso unsinnig gewesen wäre bzw. unmöglich, wurde erwähnt, es wurde aber auch immer darauf herrum geritten, dass man keine Erlaubnis gehabt hätte zu tauchen.

Das hat mich auch irritiert. Natürlich kann ein U-Boot nicht einfach mal so tagelang verschwinden, aber ich hätte erwartet dass der Kommandant da durchaus Spielraum hat.
 
Kettenklopper
Beitrag 11. Feb 2017, 11:57 | Beitrag #164
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Meine Vermutung:
Es geht um Kosten!
Sprich nach X Stunden Tauchfahrt sind bestimmte (teure) Wartungsarbeiten fällig.

Somit gehe ich auch davon aus das hier zwischen "Frieden" und "V-Fall" unterschieden werden muß.

Mfg Kk


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Heckenschütze
Beitrag 11. Feb 2017, 12:09 | Beitrag #165
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Dass zwischen Friedensbetrieb und V-Fall ein großer Unterschied besteht glaube ich auch smile.gif

Dass Kommandanten dazu angehalten werden möglichst viel aufgetaucht zu Fahren erwarte ich auch. Spart sicher Geld und ich denke auch dass jedes Auftauchen ein erhöhtes Kollisionsrisiko beinhaltet.
Ich meine mich nur zu erinnern, dass bei anderen Dokus durchaus bei schlechteren Bedingungen zumindest auf Seerohrtiefe gegangen wurde, um die Fahrt angenehmer zu gestalten.

Dass ein Abtauchen gerechtfertigt werden muss sehe ich ein aber nur mit ausdrücklicher Erlaubnis?
 
SailorGN
Beitrag 11. Feb 2017, 12:14 | Beitrag #166
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Nein. Der Unterschied zwischen Tauch- und ÜWa-Fahrt ist nicht derart signifikant, rechnet man die Belastung durch Seegang für Hülle und Aggregate ein ist Tauchfahrt sogar stressfreier für viele Komponenten als ÜWa-Sturmfahrt.

Primär geht es um Sicherheit. Ubootbewegung ist nach den Erfahrungen mit Verlusten durch Unfälle sehr stark reglementiert. Das bedeutet, dass Tauchgebiete und "Tauchfreigaben" in relativ engen Zeitfenstern vergeben werden... einfach, um die Risiken bei Unfällen zu reduzieren. Ein Problem ist, dass Uboote bei Lecks/Leckagen einfach tiefer gehen und ggf. allein nicht mehr auftauchen können... wenn man da erst tagelang die halbe Nordsee absuchen muss ist es sch**ße. Ist das Boot oben, kann die Besatzung a) mehr gegen eindringendes Wasser/Feuer tun, b) wie gezeigt, das Boot schnell verlassen und c) deutlich leichter Notsprüche absetzen. Die deutlichen Hinweise auf die "Fernsteuerung" hat meiner Meinung nach andere Gründe, wie bspw. das Vermeiden von Theorien, dass die Boote überall reintauchen können, wo/wie der Kdt lustig ist...


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Warhammer
Beitrag 11. Feb 2017, 20:12 | Beitrag #167
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Und je nachdem wo man sich in den engen Gewässern der Ostsee gerade befindet kann das auch als unfreundlicher Akt gedeutet werden.

Die Dänen z.B. sind zwar enge Verbündete, wollen aber sicherlich auch nicht das man getaucht durch ihre Gewässer schleicht.


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SailorGN
Beitrag 11. Feb 2017, 23:32 | Beitrag #168
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Das mag eigentlich keiner... deswegen wird auch idR ne Diplo-Anmeldung mit Rückantwort gemacht. Da kann die Taucherlaubnis mit angefragt werden, aber ohne gute Begründung wird das nix. Ausgenommen sind natürlich Events wie Manöver, aber auch da gilt: Wenn nicht explizit erlaubt, dann verboten. Tauchen ist nicht "friedliche Passage", weshalb so manche 12 sm sehr unangenehm sein können wink.gif


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Grenadier
Beitrag 12. Feb 2017, 12:53 | Beitrag #169
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In der Doku wird auch immer wieder darauf hingewiesen das der Signalmast im Eimer war. Das wirkliche Problem dahinter, nämliche eine mögliche Beschädigung der wirklich wichtigen, wie auch technisch hochwertigen Ausfahrgeräte (und damit auch teuren!), wird durch den Kdt durchaus angesprochen, man beschränkt sich im Folgenden aber darauf immer wieder auf die Beschädigung hinzuweisen.

Die äußerlichen Beschädigungen des Bootes halten sich m.E. durchaus in Grenzen. Nichts was man nicht im sicheren Hafen an einigen Tagen wieder reparieren könnte. Übel fand ich das mit der Schleppleine, das hätte richtig ins Auge gehen können.

In jedem Fall ist eine Sturmfahrt immer etwas Besonderes, die der Besatzung und Technik viel abverlangt, so ist das eben wenn man sich in einem Grenzbereich bewegt. In jedem Fall ist dem Kamerateam wahrscheinlich unfreiwillig eine wirklich interessante Momentaufnahme gelungen.
 
Merowinger
Beitrag 12. Feb 2017, 17:30 | Beitrag #170
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Die Schleppline ist am Bootskörper eingekittet, was sich aber als eine anstrengende Lösung erwiesen hat, denn sie löst sich gerne ab und zu. Beide Enden sind und waren hier fest, d.h. solange sie nicht reißt kann die Leine auch nicht im Propeller landen.

Den Bericht darf man auch ein bisschen als Werbefilm verstehen, also Augen auf beim Schnitt und dem was ausgelassen wurde.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 12. Feb 2017, 17:32
 
SailorGN
Beitrag 12. Feb 2017, 17:55 | Beitrag #171
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Naja, Werbefilm ist da eher weniger der Fall, denn sonst hätte man sicherlich den FOST-Support in den Fokus gerückt. ÜWa-Sturmfahrt ist jetzt nicht so der Alltag und auch nicht so geil, als dass da die Rekruten die Tür einrennen.

Die Schleppleine ist wie sie ist... nicht optimal, aber man kommt ohne großes Gerödel (und ohne Personal auf Back/Schanz) ran. Im Falle einer Havarie bei X meter Welle nicht ganz unwichtig. Der Signalmast dagegen ist einfach K*cke, nicht gut gelöst, beim Tauchklarmachen/Seeklarmachen braucht man ewig und alles händisch.


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Grenadier
Beitrag 12. Feb 2017, 20:02 | Beitrag #172
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Mir wäre es neu wenn der NDR bewusst für die Marine Werbung machen würde.

In der Doku sieht man recht deutlich das die Schleppleine auf der Steuerbordseite außenbords hängt, ergo ist die Gefahr das sich die Leine im Propeller verfängt durchaus gegeben. wink.gif
 
schießmuskel
Beitrag 3. Mar 2017, 09:17 | Beitrag #173
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http://abcnews.go.com/International/video/...ck-sea-45859061

Video von der USS PORTER während des Zwischenfalls mit der RuAF.


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Merowinger
Beitrag 3. Mar 2017, 13:59 | Beitrag #174
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ZITAT(Grenadier @ 12. Feb 2017, 20:02) *
Mir wäre es neu wenn der NDR bewusst für die Marine Werbung machen würde.

Das muss man schon so sehen: Die Hälfte der Stellen für U-Bootfahrer ist derzeit unbesetzt, Werbung ist schwer nötig und erwünscht. Im Moment haben die dort das Mehrbootmodell, und wenn die 2 weiteren Boote kommen und sich nix ändert, dann geht der Trend zum Drittboot (ok, das war jetzt polemisch, SCNR).

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 3. Mar 2017, 14:00
 
revolution
Beitrag 25. Apr 2017, 18:49 | Beitrag #175
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Leichter Seezielflugkörper "Nasir" für Schnellboote der IRGCN: https://youtu.be/BzGrqbyALNI
 
der_finne
Beitrag 26. May 2017, 08:10 | Beitrag #176
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USS Montgomery "fährt" ins Dock
 
Hummingbird
Beitrag 14. Jul 2017, 14:49 | Beitrag #177
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Avenger auf ägyptischer Mistral

https://youtu.be/JifU42Nj9UY?t=45
 
wiesel
Beitrag 14. Jul 2017, 18:49 | Beitrag #178
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ZITAT(der_finne @ 26. May 2017, 09:10) *


Welches Schiff hat denn links am Kai fest gemacht?
 
SailorGN
Beitrag 14. Jul 2017, 19:13 | Beitrag #179
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Welches links? wink.gif
In Fahrtrichtung an Backbord liegt ein DDG der Zumwalt-Klasse, Steuerbord ne Arleigh Burke.


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Beitrag 17. Jul 2017, 19:41 | Beitrag #180
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Genau das in Fahrtrichtung links.
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 22. October 2019 - 10:46