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> U212, quo vadis?, ausgelagert aus den Marine-News
Merowinger
Beitrag 24. May 2019, 13:25 | Beitrag #241
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For the record:
ZITAT
Vor knapp einer Woche hatte das deutsche U-Boot beim Ablegen von der Pier der Naval Base Haakonsvern mit einem Ruderblatt eine sogenannte Grundberührung mit unter einem Knoten (1 kn = 1,8 km/h) Geschwindigkeit. Selbstständig konnte das Boot zum Anleger zurückkehren. Taucher untersuchten den Schaden anschließend. Die Befundung ergab, dass es sich um einen oberflächlichen Kleinstschaden handelt, vergleichbar mit einem Kratzer im Autolack.

 
SailorGN
Beitrag 24. May 2019, 21:10 | Beitrag #242
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ZITAT(Merowinger @ 19. May 2019, 23:27) *
Also bei mir hat damals ™ bei der Stellenvergabe jeder der 16 Leute im Hörsaal Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um nicht auf ein U-Boot gesetzt zu werden. Beim Inspektionschef hat das Telefon pausenlos gebimmelt dass er sich nur so die Augen rieb. Und über die medizinische Tauglichkeisprüfung läßt sich auch noch viel regeln. Ein Kamerad hat sich breitschlagen lassen, es jedoch recht bald "bereut" und sich in den Stab versetzen lassen. Ich glaube nicht, dass sich das grundsätzlich geändert hat.

Ein Film wie "Das Boot" wirkt lange nach.


Bullshit. Seit dem U-Hai-Unglück sind alle Ubootfahrer Freiwillige. Da wird niemand gegen seinen Willen "gesetzt". Dass aktiv geworben wird ist nun nix besonderes, gerade wenn man nur Freiwillige nehmen kann... und bereuen... es ist/war Usus, dass alle tauglichen Freiwilligen vor der Ausbildung ein Praktikum an Born oder mindestens im Geschwader machten...

Und warum der unattraktivste Job? Da hab ich bei den Dickschiffen Schlimmeres kennengelernt. Letztendlich kommt es drauf an, was man selbst will. Die Zulagen sind ok, auf See/im Einsatz kommt nochmal was oben drauf. Aber ich kenne keinen Ubootfahrer, der den Job wegen des Geldes allein macht. In meinen Augen ist Uboot die Essenz der Boote, mehr noch als bei den S-Booten (die auch sehr verschworene Gangs waren) oder den M-Einheiten. Man muss es halt mögen, ist ne Nische wie auch Minentaucher oder Kampfschwimmer. Sehr kleine Gemeinschaften merken eben schneller, wenn wenige fehlen.

Was den Schaden angeht: Ist schon heftig, wie sowas jetzt durch die Medien geht, andere Havarien mit mehr Impakt wurden nicht so begleitet^^. So ein Schadensbild war zu erwarten, wenn das Boot aus eigener Kraft zur Pier zurückfährt, da gabs schon andere Schäden. Der Kdt war meines Wissens nach oft genug in norwegischen Gewässern unterwegs, um da (über)vorsichtig zu sein.


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Merowinger
Beitrag 24. May 2019, 21:58 | Beitrag #243
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ZITAT(SailorGN @ 24. May 2019, 22:10) *
Bullshit. Seit dem U-Hai-Unglück sind alle Ubootfahrer Freiwillige. Da wird niemand gegen seinen Willen "gesetzt".

Die Praxis habe ich anders erlebt - der Druck war erheblich. Aus meinem Hörsaal hatten 2 Mann zu den U-Booten zu gehen.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 24. May 2019, 22:01
 
Nightwish
Beitrag 25. May 2019, 09:17 | Beitrag #244
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ZITAT(Praetorian @ 19. May 2019, 20:27) *
ZITAT(Schwabo Elite @ 19. May 2019, 19:48) *
ZITAT(Praetorian @ 19. May 2019, 14:41) *
Geld wäre auch für zwölf Boote da. Aber keine Besatzungen.

Geht so. Man müsste andere Projekte streichen und hat gerade erst den Haushalt gegen den Finanzminister so durchbekommen. In sofern ist das Geld nur in abstrakter Form da. Und schon gar nicht in der Form, dass die Bundeswehr einfach noch das Budget für vier weitere Boote so obendrauf bekommt.

Ach bitte - innerhalb von zehn Jahren waren zwei Mal innerhalb weniger Wochen plötzlich jeweils 850 Millionen Euro für neue Lfz der Flugbereitschaft da (damals A340, A319 und Global 5000, heute A350). Zwischendrin gabs noch einen A321. Für den ausgefallenen Export der Wachboote nach Saudi-Arabien sind in kürzester Zeit 200 Millionen Euro für die Übernahme durch den Bund verfügbar. Ebenso nach und nach 200 Millionen für die Sanierung Gorch Fock. Das alleine sind schon die zwei Milliarden Euro reinen Baukosten für vier U212.

Die Bundeswehr hat ein Mittelabflussproblem, kein Mittelproblem. Der eigentliche Knackpunkt ist der Personalmangel, der schon jetzt bei sechs Booten ein Problem ist. Mit zukünftig acht Booten wird es nicht einfacher, zwölf Boote sind unter aktuellen Voraussetzungen schlichtweg nicht besetzbar.


Die Bundeswehr hat sicher ein "Mittelabflussproblem" und ganz sicher ein Planungsproblem.

Das bedeutet aber nicht, dass Geld im Prinzip unbegrenzt zur Verfügung steht. In Bezug auf die Gelder für die Flugbereitschaft hängt das noch mit ganz anderen 'Bedürfnissen' zusammen und der Leidensdruck war uns ist viel stärker als bei den U-Booten oder anderen Systemen.


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lerne leiden, ohne zu klagen

manchmal geht der Horizont über die klassische BW-Schiessausbildung hinaus (Goschi)

Ich habe mit Debilen gesprochen, mit Debilen die einen Schulabschluss haben und mit Debilen die einen Schulabschluss vergeben.
 
Nightwish
Beitrag 25. May 2019, 09:19 | Beitrag #245
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ZITAT(SailorGN @ 24. May 2019, 22:10) *
Bullshit.


Bei welcher Diskussionskultur sind wir denn hier jetzt schon wieder gelandet? tock.gif hmpf.gif


ZITAT(Merowinger @ 24. May 2019, 22:58) *
Die Praxis habe ich anders erlebt - der Druck war erheblich. Aus meinem Hörsaal hatten 2 Mann zu den U-Booten zu gehen.


Zwischen "Druck" und "Zwang" besteht aber noch immer ein Unterschied. wink.gif

Der Beitrag wurde von Nightwish bearbeitet: 25. May 2019, 09:21


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SailorGN
Beitrag 25. May 2019, 11:23 | Beitrag #246
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Meine Güte, dann eben "paarhuferproduzierte Nitratdüngemasse".

Es gibt "Planungsquoten", die darstellen, wie viele Bewerber benötigt werden, damit die Personaldecke gehalten werden kann. Das heisst aber weder, dass Menschen gegen ihren Willen versetzt noch abgelehnt werden. Je nach Führungspersonal in den Ausbildungseinheiten kam es schon vor, dass sich auch 5-6 Leute meldeten... das ist und war ein Riesenproblem für die Personalplanung auch am AZU. Eine gleichbleibende Hörsaalstärke dort ist ausser bei den Offzen kaum möglich.

Es kommt, wie gesagt, immer darauf an, wie die Führung mit solchen Zahlen umgeht. Es gibt jene, die nach dem Motto agieren: Meier, Schulz, Schmidt, Sie haben sich freiwillig gemeldet! und jene, die mit Fakten überzeugen und Chancen aufzeigen, die Leute bewegen, darüber nachzudenken. Nicht jede Persönlichkeit ist fürs Ubootfahren geeignet, nicht jede Person wird damit glücklich und es gibt Situationen, wo selbst Personen, die schon länger fahren auf einmal aussteigen wollen. In einer Besatzung mit etwa 30 Personen ist jeder, der nicht wirklich will fehl am Platz, für beide Seiten ist das purer Stress. Daher waren Wackelkandidaten, die mit Druck zum Geschwader/AZU gelotst wurden nicht sehr beliebt.... weder bei den Booten noch in den S1 Bereichen der Einrichtungen.


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Nightwish
Beitrag 28. May 2019, 17:23 | Beitrag #247
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ZITAT(SailorGN @ 25. May 2019, 12:23) *
Meine Güte, dann eben "paarhuferproduzierte Nitratdüngemasse".



hmpf.gif facepalmfji3.gif

Ja, Glückwunsch!


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ede144
Beitrag 30. May 2019, 11:18 | Beitrag #248
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ZITAT(Nightwish @ 28. May 2019, 18:23) *
ZITAT(SailorGN @ 25. May 2019, 12:23) *
Meine Güte, dann eben "paarhuferproduzierte Nitratdüngemasse".



hmpf.gif facepalmfji3.gif

Ja, Glückwunsch!


Könnt ihr mal zum Thema zurück kommen, anstatt eure Fantasie in BS-Varianten auszuleben. confused.gif
 
400plus
Beitrag 6. Oct 2019, 10:54 | Beitrag #249
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Interessanter Tweet des Marineinspekteurs: IDAS kommt in absehbarer Zeit: https://twitter.com/chiefdeunavy/status/1180571437364649984
 
maschinenmensch
Beitrag 8. Oct 2019, 19:29 | Beitrag #250
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Könnte man IDAS eigentlich als "Erbe" von Polyphem bezeichnen?
 
plumbum
Beitrag 9. Oct 2019, 17:03 | Beitrag #251
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Auf Hartpunkt

Deutsch-norwegische Kooperation
Erstes U-Boot für Norwegen kommt womöglich später.

Leider nur im Pay TV. Weiss jemand mehr?


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Viele Grüße

Plumbum
 
v. Manstein
Beitrag 9. Oct 2019, 19:22 | Beitrag #252
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Rein hypothetisch, da ich den Artikel auch nicht gelesen habe: Vermutlich hat man festgestellt, dass man aus einem U212A wohl nicht so einfach ein U212CD bauen kann. Da steckt wohl etwas mehr dahinter als nur 5 zusätzlich Spannten in den Rumpf reinzuklöppeln. Immerhin soll das U212CD 2400t schwer werden, die U212A haben keine 2000t.


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Merowinger
Beitrag 9. Oct 2019, 22:53 | Beitrag #253
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Ich glaube eher, dass man mittlerweile die Niederländer als potentiellen dritten im Bunde abschreibt (oder länger auf deren Entscheidung wartet), und daher die Kosten unangenehm anwachsen.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 9. Oct 2019, 22:54
 
v. Manstein
Beitrag 9. Oct 2019, 23:26 | Beitrag #254
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Das kann natürlich gut sein. Aber eigentlich haben Niederländer und Norweger die gleichen Anforderungen an ein neues Uboot und diese sind nicht unbedingt deckungsgleich mit denen der Deutschen Marine. Norwegen und die Niederlande brauchen bzw. wollen blue water Uboote für den großen weiten Ozean mit einer großen Reichweite. Norwegen aufgrund der riesigen Meeresfläche, die sie überwachen müssen, und die Niederlande aufgrund der karibischen Territorien. Das U212 ist ja nach wie vor immer noch ein brown water Uboot auch in der -CD Variante, oder?


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Beitrag 10. Oct 2019, 06:57 | Beitrag #255
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ZITAT(v. Manstein @ 10. Oct 2019, 00:26) *
Das kann natürlich gut sein. Aber eigentlich haben Niederländer und Norweger die gleichen Anforderungen an ein neues Uboot und diese sind nicht unbedingt deckungsgleich mit denen der Deutschen Marine. Norwegen und die Niederlande brauchen bzw. wollen blue water Uboote für den großen weiten Ozean mit einer großen Reichweite. Norwegen aufgrund der riesigen Meeresfläche, die sie überwachen müssen, und die Niederlande aufgrund der karibischen Territorien. Das U212 ist ja nach wie vor immer noch ein brown water Uboot auch in der -CD Variante, oder?


Klingt etwas nach den Gründen warum man in Australien gescheitert ist?
 
Schwabo Elite
Beitrag 10. Oct 2019, 07:49 | Beitrag #256
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ZITAT(v. Manstein @ 10. Oct 2019, 00:26) *
Das U212 ist ja nach wie vor immer noch ein brown green water Uboot auch in der -CD Variante, oder?


Brown ist Flusswasser. wink.gif


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"He uses statistics as a drunken man uses lamp-posts... for support rather than illumination." –- Andrew Lang (1844-1912)
"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
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SailorGN
Beitrag 10. Oct 2019, 20:34 | Beitrag #257
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Ähm, Norwegen ist, was Uboote angeht in der Bredoullie: Einerseits hat man riesige Ozeanflächen, andererseits auch enge Fjorde. Da nun auch die meisten Bevölkerungs- und Wirtschaftszentren an/in Fjorden liegen und ein Großteil der Logistik über Wasser abgewickelt wird, ist die Kontrolle der Fjorde essentiell. Daher sind 2400t absolute Obergrenze... eigentlich wären 500t-1000t Boote da deutlich besser.


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Schwabo Elite
Beitrag 11. Oct 2019, 07:15 | Beitrag #258
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Ich hab auch nicht verstanden, warum sie größere 212er haben wollen. Die normalen 212er haben getaucht ja schon über 1800 ts.

Der Beitrag wurde von Schwabo Elite bearbeitet: 11. Oct 2019, 07:15


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NielsKar
Beitrag 11. Oct 2019, 15:40 | Beitrag #259
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Interessanter Artikel (nicht nur dieser Auszug) u.a. mit Grafik von U212CD. Beantwortet die oben gestellte Frage zu möglichen Verzögerungen:
ZITAT(NDR)
Leise und ausdauernd: Rekord-U-Boot kommt aus Kiel
von Christian Wolf
[...]
Mögliche Verzögerung bei Auslieferung
Erst im Sommer hatte die norwegische Regierung einen Zeitplan für die Beschaffung veröffentlicht. Danach sollte das erste U-Boot 2026 an das skandinavische Land ausgeliefert werden. Allerdings scheint nach Informationen von NDR Schleswig-Holstein dieser Termin nicht mehr sicher zu sein. Denn das norwegische Verteidigungsministerium war nach eigenen Angaben mit dem bisherigen Angebot für das neue U-Boot nicht zufrieden. Jetzt soll das Angebot nochmal angepasst werden.

Die norwegische Marine hat deshalb vorgesorgt. Die neuen U-Boote sollen die sogenannte Ula-Klasse ersetzen. Von 2022 soll die Flotte, die aus sechs Booten besteht, auf vier reduziert werden. So will die norwegische Marine Betriebskosten und Kosten für Ersatzteile einsparen und die Einsatzbereitschaft der in Deutschland gebauten Ula-Klasse bis zum Jahr 2028 gewährleisten. Norwegen plant für den Kauf und Betrieb der vier U-Boote mit Kosten von rund 4,6 Milliarden Euro.
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-ho...el,tkms128.html


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Im Angesicht des Bösen ist Pazifismus das Gegenteil von Moral.
Si vis pacem para bellum - Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor.
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 17. October 2019 - 19:54