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14. Jun 2026, 21:01 | Beitrag
#631
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Oberstleutnant Beiträge: 12.485 Gruppe: VIP Mitglied seit: 24.10.2010 |
Die Überschrift des Artikels ist leider ungenau. "Team Gen 6" besteht erstmal nur aus deutschen Firmen, dazu gibt es eine spanische Partnerschaft. Die beiden sind erstmal parallel, auch wenn man natürlich aufeinander als möglichen Partner schaut.
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14. Jun 2026, 23:33 | Beitrag
#632
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Major Beiträge: 5.755 Gruppe: Members Mitglied seit: 06.06.2007 |
Die gelisteten Firmen sind schlicht die, an die Airbus Deutschland im Rahmen FCAS bereits Aufträge vergeben hat. Der spanische Anteil besteht aus den Firmen an die Airbus (Spanien) Aufträge vergeben hat.
P.S. Die spanischen Firmen entwickeln (alle nur) am Remote-Carrier-Anteil von FCAS. Der Beitrag wurde von kato bearbeitet: 14. Jun 2026, 23:35 |
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14. Jun 2026, 23:40 | Beitrag
#633
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Hauptmann Beiträge: 3.705 Gruppe: Members Mitglied seit: 15.04.2022 |
Mittlerweile tendiere ich dazu, daß man sich an Tempest ankoppelt. Auch wenn man nicht in die Kern-AG einsteigen kann.
!. Eine Eigenentwicklung ist m.E: weder aus Kosten- noch aus Zeitgründen zielführend. 2. Loyal wingman, Drohnen, luftgestartete Abstandswaffen, Eloka sind Themen die gebraucht werden und Wertschöpfung generieren. Solche ergänzenden Fähigkeiten machen das Trägerflugzeug wertvoller. Und schaffen Marktchancen für alle Beteiligten 3. Die vorher genannten Technologien können auch den Eurofighter aufpimpen. Damit kommen die Fahigkeiten unabhängig von der Tempest-Zeitschiene. Wenn es gut läuft wird es ein europäischer Standart. 4. Beim Thema Eloka könnte eine Einbindung von Saab denkbar sein. Für die dt. LW würde es heissen: jetzt: Eurofighter + F35, später Tempest (als Großkunde mit einer Fertigung) + F35 falls F35 untragbar wird, muss man schauen, ob ein Eurofighter Flight 7, Dassault oder Eloka-Gripen notwendig wird |
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19. Jun 2026, 16:26 | Beitrag
#634
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Oberstleutnant Beiträge: 12.485 Gruppe: VIP Mitglied seit: 24.10.2010 |
Artikel in der FAZ über die spanischen Optionen.
Zitiert wird ein Experte von einem Think-Tank der Deutschland und/oder Schweden als natürliche Partner sieht. Bezüglich GCAP ist er eher skeptisch ist (seine Argumente: kompliziert und wenig wahrscheinlich, Sorgen um die britische Seite der Finanzierung). Der türkische Kaan wäre eine Möglichkeit, allerdings könnte eine europäische Zulassung wohl langwierig sein, und die Triebwerke sind amerikanisch. |
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| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 13. July 2026 - 22:11 |