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> Entwicklungen und News, ...rund um die Infanterie
Seneca
Beitrag 27. Dec 2015, 22:38 | Beitrag #1411
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Polen kauft weitere 1000 Lenkflugkörper Spike-LR zum Preis von 152 Millionen Dollar.

http://www.janes.com/article/56770/poland-...-spike-lr-atgms
 
Praetorian
Beitrag 28. Dec 2015, 21:53 | Beitrag #1412
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Das USMC stellt das Legged Squad Support System (LS3, "Robo-Mule") ein. Gründe neben der Geräuschentwicklung die problematische Reparatur im Feld und im Endeffekt auch ein wenig Ratlosigkeit, wie man das Ding wirklich in die Infanteriegruppe einbauen soll:
ZITAT
In addition to the lawnmower-like noise of the mule's gas-powered engine, there were other challenges without clear solutions, including how to repair the hulking robot if it breaks and how to integrate it into a traditional Marine patrol.


military.com



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MeckieMesser
Beitrag 29. Dec 2015, 17:40 | Beitrag #1413
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War dann irgendwie over engineering.

Aber wenn man die Steuerung mit Zügeln realisieren könnte, wäre das sicher der Hit auf JochenSchweizer.de biggrin.gif
 
SLAP
Beitrag 9. Jan 2016, 18:11 | Beitrag #1414
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Die rund 8000 Polizisten der brandenburgischen Polizei erhalten HK SFP9 für 4,8 Millionen Euro.


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Styx
Beitrag 9. Jan 2016, 20:24 | Beitrag #1415
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Interessant Sachsen ersetzt seine P7 ja auch.


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Rund 550 Millionen Kleinwaffen befinden sich weltweit im Umlauf. Das ist eine Waffe für jeden zwölften Menschen auf diesem Planeten! Daher stellt sich mir die Frage: Wie können wir auch noch die anderen elf bewaffnen?  
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agdus
Beitrag 9. Jan 2016, 21:06 | Beitrag #1416
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Der Artikel ist ja super. Seit wann ist H&K in Bayern sesshaft? rofl.gif


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Havoc
Beitrag 10. Jan 2016, 15:05 | Beitrag #1417
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ZITAT(Praetorian @ 28. Dec 2015, 21:53) *
Das USMC stellt das Legged Squad Support System (LS3, "Robo-Mule") ein. Gründe neben der Geräuschentwicklung die problematische Reparatur im Feld und im Endeffekt auch ein wenig Ratlosigkeit, wie man das Ding wirklich in die Infanteriegruppe einbauen soll:
ZITAT
In addition to the lawnmower-like noise of the mule's gas-powered engine, there were other challenges without clear solutions, including how to repair the hulking robot if it breaks and how to integrate it into a traditional Marine patrol.


military.com




Merkt man jetzt, dass das Ding nicht mehr kann als ein Handkarren. Ich finde jetzt den Artikel nicht mehr aber in dem Kontext wurde erst ein antriebsloses Exoskelett als Tragehilfe vorgestellt. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe ist es so konstruiert, dass 60% des zu tragenden Gewichtes direkt in den Boden ableitet.
 
Forodir
Beitrag 10. Jan 2016, 15:24 | Beitrag #1418
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Ich finde die Idee schon interessant, da ein Vierbeiner doch vorteile gegenüber einem "handkarren" aufweist, gerade in schwierigen Gelände. Ich wüsste auch nicht wieso das Probleme in der Implementierung in einer Gruppe bringen sollte, als Tragehilfe für die zusätzliche Ausrüstung, schwerer Waffen oder von verwundeten ist das Konzept im schwierigen Gelände auf jeden Fall brauchbar.
Ich denke hier scheiterte es einfach an der Umsetzung da man in der Antriebstechnik noch nicht soweit ist.


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Reitlehrer
Beitrag 10. Jan 2016, 18:17 | Beitrag #1419
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ZITAT(Praetorian @ 28. Dec 2015, 21:53) *
Das USMC stellt das Legged Squad Support System (LS3, "Robo-Mule") ein. Gründe neben der Geräuschentwicklung die problematische Reparatur im Feld und im Endeffekt auch ein wenig Ratlosigkeit, wie man das Ding wirklich in die Infanteriegruppe einbauen soll:
ZITAT
In addition to the lawnmower-like noise of the mule's gas-powered engine, there were other challenges without clear solutions, including how to repair the hulking robot if it breaks and how to integrate it into a traditional Marine patrol.


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Da ist die Bundeswehr mit den High-Tech-Modellen Haflinger und Maultier schon deutlich weiter. Energetisch unabhängig mit eingebauter Sensorik für schlechten Untergrund.
Und im Notfall wenn der Nachschub ausbleibt auch essbar.
 
Father Christmas
Beitrag 10. Jan 2016, 18:38 | Beitrag #1420
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Ich würde behaupten, dass Transport und Unterhalt des LS3 einfacher sind.
Was nicht heißt, dass ich das Teil in seiner jetztigen Form mag. Das LS3 dürfte unter dem Eindruck einer Einsatzumgebung, wie der in der Dokumentation Restrepo gezeigten, entstanden sein, dafür halte ich sowas grundsätzlich schon für zweckmäßig (wenn auch der jetztige Zustand suboptimal ist).

Der Beitrag wurde von Father Christmas bearbeitet: 10. Jan 2016, 18:39


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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


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Forodir
Beitrag 10. Jan 2016, 19:49 | Beitrag #1421
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Ja ich denke auch das die Gründe eher vorgeschoben sind, man sitzt sehr wahrscheinlich in einer Sackgasse und kommt da Entwicklungstechnisch gerade nicht raus. Das eine Maschine doch recht viele Vorteile hat sollte klar sein, ansonsten würden wir immer noch Pferdefuhrwerke nutzen.


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Havoc
Beitrag 11. Jan 2016, 11:40 | Beitrag #1422
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ZITAT(Forodir @ 10. Jan 2016, 19:49) *
Ja ich denke auch das die Gründe eher vorgeschoben sind, man sitzt sehr wahrscheinlich in einer Sackgasse und kommt da Entwicklungstechnisch gerade nicht raus. Das eine Maschine doch recht viele Vorteile hat sollte klar sein, ansonsten würden wir immer noch Pferdefuhrwerke nutzen.

Welche Vorteile? Bessere Mobilität als etwas mit Räder - ja. Dafür aufwendige Technik und im Gegensatz zu Haflinger und Schusters Rappen wird für den Antrieb Treibstoff benötigt. Wenn sowas auf Gruppenebene eingeführt werden soll, spielt der Stückpreis eine Rolle. Als Tragehilfe auf Gruppenebene scheint mir das passive Exoskeleton welches die Forschungsbehörde der australischen Streitkräfte DSTO entwickelt wird die bessere Lösung.

Der Soldat wird bis zu zwei Drittel entlastet und da es "einfachste" Technik ist (Keine Motoren, keine Sensoren) dürfte eine Ausfallwahrscheinlichkeit wegen Treibstoffmangel oder technischen Defekt sehr niedrig sein. Da der Soldat trotzdem das Gespür die Last hat, ist das Exoskeleton für schwieriges Gelände geeignet. Robo- Mule ist ein Technologieträger für Beinroboter - mehr aber auch nicht.
 
Forodir
Beitrag 11. Jan 2016, 17:28 | Beitrag #1423
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aufwendige Technik wird sich durch den Entwicklungsgrad nivellieren und Leistungsfähigkeit und Effizienz von Maschinen ist höher. Das man Treibstoff brauch ist auch kein rechtes Argument dagegen, das hat man auch bei anderen Fahrzeugen und klappt ja auch dort. Ich sehe in schwierigen Gelände trotzdem Vorteile. Das der Robo-Mule so im Moment nicht einsatzfähig ist habe ich schon geschrieben. Ob das passive Exoskelett tauglich muss sich ja auch noch zeigen, interessant ist die Idee, aber wie viel zusätzliches Gewicht muss ich dadurch mitschleppen und inwieweit beeinflusst es meine Beweglichkeit?


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Havoc
Beitrag 11. Jan 2016, 23:28 | Beitrag #1424
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ZITAT(Forodir @ 11. Jan 2016, 17:28) *
aufwendige Technik wird sich durch den Entwicklungsgrad nivellieren und Leistungsfähigkeit und Effizienz von Maschinen ist höher. Das man Treibstoff brauch ist auch kein rechtes Argument dagegen, das hat man auch bei anderen Fahrzeugen und klappt ja auch dort. Ich sehe in schwierigen Gelände trotzdem Vorteile. Das der Robo-Mule so im Moment nicht einsatzfähig ist habe ich schon geschrieben. Ob das passive Exoskelett tauglich muss sich ja auch noch zeigen, interessant ist die Idee, aber wie viel zusätzliches Gewicht muss ich dadurch mitschleppen und inwieweit beeinflusst es meine Beweglichkeit?


Das Ding ist kein BV206 oder Bronco, der dann mal zum Auftanken fährt. Das Auto wird seit dem 1. Weltkrieg militärisch verwendet und trotz ausgereifter Technik benötigt man im Bataillon Bergeausrüstung und eine Instandsetzung. Ein Robo- Mule soll als Lastenträger auf Fußpatrouillen dienen. Gerade wenn man von weiterer Logistik abgeschnitten ist, sollte das was man mitführt sehr zuverlässig und erprobt sein und kein technischer Chique (Scott und Amundsen lassen grüßen).
Das Gewicht des Exoskeleton weiß ich nicht, es soll aber sehr leicht sein. Carbonfasern sind leicht und stabil und im Leistungssport (Moutainbike- Rahmen) erprobt- man kann es noch leichter machen. Deine Beweglichkeit wird primär durch den Rucksack beschränkt. Da es eine militärische Entwicklung ist, wird man sich schon Gedanken über die Beweglichkeit und ein schnelles ablegen samt Rucksack gemacht haben. Die Gefahr, dass der Treibstoff ausgeht, die Hydraulik, Elektronik oder Mechanik versagt ist halt sehr gering. Der einzige K.O. ist eine Überbeanspruchung des Materials (Werkstoff).
 
Forodir
Beitrag 12. Jan 2016, 10:30 | Beitrag #1425
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Ich glaube wir Reden aneinander vorbei, das Konzept des Robo-Mule finde ich interessant und durchaus sinnvoll, es ist aber in auf dem derzeitigen Entwicklungsstand nicht brauchbar, mehr habe ich nicht behauptet und geschrieben.
Fahrzeuge waren am Anfang auch alles andere als zuverlässig. Bei Weiterentwicklung ist das Ding eben halt nichts anderes als ein BV206 oder was halt auch immer.

Die Beweglichkeit wird auf jeden Fall eingeschränkt wenn zur Gewichtsübertragung dein Körper zusätzlich versteift wird, was durch das Exo-Skelett passiert, die Frage wäre halt um wie viel.

Das Argument mit der militärischen Entwicklung kann ich nicht ganz nachvollziehen, da gerade hier die Erfahrung zeigt das zwar viel Entwickelt werden kann aber nicht unbedingt Feldbrauchbar ist ( Der Robo-Mule ist ja auch eine militärische Entwicklung)


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Havoc
Beitrag 13. Jan 2016, 00:27 | Beitrag #1426
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ZITAT(Forodir @ 12. Jan 2016, 10:30) *
Ich glaube wir Reden aneinander vorbei, das Konzept des Robo-Mule finde ich interessant und durchaus sinnvoll, es ist aber in auf dem derzeitigen Entwicklungsstand nicht brauchbar, mehr habe ich nicht behauptet und geschrieben.
Fahrzeuge waren am Anfang auch alles andere als zuverlässig. Bei Weiterentwicklung ist das Ding eben halt nichts anderes als ein BV206 oder was halt auch immer.

Die Beweglichkeit wird auf jeden Fall eingeschränkt wenn zur Gewichtsübertragung dein Körper zusätzlich versteift wird, was durch das Exo-Skelett passiert, die Frage wäre halt um wie viel.

Das Argument mit der militärischen Entwicklung kann ich nicht ganz nachvollziehen, da gerade hier die Erfahrung zeigt das zwar viel Entwickelt werden kann aber nicht unbedingt Feldbrauchbar ist ( Der Robo-Mule ist ja auch eine militärische Entwicklung)


Ich mein Praetorian hat ja die Gründe genannt warum das Marinecorps das Projekt einstellt. Aufwendige Technik um nicht (viel) mehr zu können als ein Handkarren. Nur eben mit Treibstoffverbrauch und komplizierter Technik, welche auch im ausgereiften Stadium kompliziert bleibt. Die Technik ist für Aufklärungssysteme z.B: gegen IEDs im bebauten Gelände interessant aber eben nicht als "Lastesel" innerhalb einer Infanteriegruppe.
 
Forodir
Beitrag 13. Jan 2016, 17:07 | Beitrag #1427
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Warum das Marine Corps das Projekt eingestellt hat kann ich mir durchaus in Zeiten klammer Kassen schon vorstellen, vor allem in diesem Entwicklungsstand. Aber ich denke trotzdem das es eine gute und brauchbare Erweiterung in einer Infanteriegruppe wäre weil es eben mehr kann als ein Handkarren und man es in mehreren Rollen adaptieren oder erweitern könnte. Aber ist ja egal, es ist ja eingestellt worden.


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xena
Beitrag 13. Jan 2016, 19:43 | Beitrag #1428
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Es ist als USMC Entwicklung eingestellt worden. Das heißt aber auch, dass es noch lange nicht als Forschungsobjekt eingestellt sein muss. Die daran beteiligte Firma oder Hochschule wird mit Sicherheit weiter an der Technik feilen. Irgend wann wird es zuverlässig und wartungsarm funktionierende Roboter geben.

Aber derzeit ist für den Lasttransport in unwegsamen Gelände Maultier V1.0 oder Esel V1.0 die bessere und unkompliziertere Alternative.


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Eine komplette Waffenübersicht (naja, fast komplett... ...naja auch nicht fast komplett, aber sehr vieles...):

waffen-der-welt.alices-world.de

 
SLAP
Beitrag 15. Jan 2016, 15:38 | Beitrag #1429
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Die dänischen Streitkräfte suchen eine PDW. Das Auftragsvolumen beträgt ca. 4.000.000 DKK (ca. 536.000 €)

ZITAT
Short description of the contract or purchase(s):
The Danish Defence has a need for a small compact and light combat swimmer weapon (CSW) which can be hidden underneath a coat or similar when low conspicuousness is needed. The CSW should be a gun in the category of a personnel defence weapon (PDW) and be able to fire with the barrel full of water, without being drained. The CSW shall have a longer firing range and a higher penetration than a 9 mm hand gun. The CSW shall have a high accuracy and enough firepower and accuracy to defeat targets up to 200 meters. Furthermore the CSW shall give the shooter the opportunity to fire semi or full automatic from the surface without draining the barrel first in a maritime environment.


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Father Christmas
Beitrag 15. Jan 2016, 18:07 | Beitrag #1430
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Warum auch immer hatten wir das bisher hier noch nicht:
http://augengeradeaus.net/2016/01/mehr-als...die-bundeswehr/

Es gibt ein neues Flecktarnmuster. Es hat mE große Ähnlichkeit mit einem Versuchsmuster, das man vor Jahren mal entwickelt hatte um Tarnplanen für Strandgebiete zu schaffen.

Der Beitrag wurde von Father Christmas bearbeitet: 10. Feb 2016, 21:42


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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


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PzBrig15
Beitrag 17. Jan 2016, 00:11 | Beitrag #1431
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Wenn man die Bilder betrachtet ist es schon erstaunlich wie sich die geringen Veränderungen in Farbe und Form des Musters dann doch effektiver zum Verwischen von Konturen zeigen.
 
Markus11
Beitrag 17. Jan 2016, 01:15 | Beitrag #1432
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ZITAT(PzBrig15 @ 17. Jan 2016, 00:11) *
Wenn man die Bilder betrachtet ist es schon erstaunlich wie sich die geringen Veränderungen in Farbe und Form des Musters dann doch effektiver zum Verwischen von Konturen zeigen.



Ist man in Amerika nicht gerade wieder weggekommen (bzw dabei), dass ein Muster (ACU) für alle Regionen suboptimal ist?

ZITAT
Die Entwickler arbeiten derzeit übrigens noch an einem weiteren Tarnmuster: Ausrüstungsgegenstände wie Schutzwesten oder Rucksäcke sollen nicht mehr wie bisher mit entweder Fünffarb-Flecktarn oder WDreifarb-Flecktarn auf bestimmte Einsatzregionen festgelegt werden, sondern eine ebenfalls universelle Tarnung erhalten.


Der Beitrag wurde von Markus11 bearbeitet: 17. Jan 2016, 01:15
 
Camouflage
Beitrag 17. Jan 2016, 08:44 | Beitrag #1433
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ZITAT(PzBrig15 @ 17. Jan 2016, 00:11) *
Wenn man die Bilder betrachtet ist es schon erstaunlich wie sich die geringen Veränderungen in Farbe und Form des Musters dann doch effektiver zum Verwischen von Konturen zeigen.

Am effektivsten ist wohl immer noch die Wahl des richtigen Hintergrunds für die Aussage, die man tätigen will. wink.gif


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Gee, I wish we had one of them doomsday machines.
 
Father Christmas
Beitrag 17. Jan 2016, 09:41 | Beitrag #1434
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ZITAT(Markus11 @ 17. Jan 2016, 01:15) *
ZITAT(PzBrig15 @ 17. Jan 2016, 00:11) *
Wenn man die Bilder betrachtet ist es schon erstaunlich wie sich die geringen Veränderungen in Farbe und Form des Musters dann doch effektiver zum Verwischen von Konturen zeigen.



Ist man in Amerika nicht gerade wieder weggekommen (bzw dabei), dass ein Muster (ACU) für alle Regionen suboptimal ist?

[...]


ACU - Army Combat Uniform ist der Schnitt der Bekleidung; gibt es in verschiedenen Farben wink.gif




UCP - Universal Camouflage Pattern ist das Tarnmuster




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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


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Warhammer
Beitrag 17. Jan 2016, 11:10 | Beitrag #1435
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Abseits von sandigen und schwach begrünten Panzerbahnen auf Truppenübungsplätzen wird man damit tatsächlich mehr auffallen, als mit dem alten Flecktarn. Für viele andere Ecken (inkl. der Ukrainischen Ebenen...wink.gif) kann das aber ganz gut passen. Auf jeden Fall ein besseres Universalmuster als UCP. Das hat ja oft nicht mal in den beiden Sandboxes funktioniert und in deren Zeit wurde es entwickelt...

Die Frage ist, ob man bereit ist den Trade-Off zwischen weniger guter Tarnung und Einsparungen beim Material einzugehen. Ich denke, dass ist i.O.. Auch Tarnfleck hat in deutschland eine Menge Ecken, für die es eigentlich zu dunkel grün/braun ist.


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Seydlitz
Beitrag 17. Jan 2016, 12:32 | Beitrag #1436
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Im Artikel steht aber auch:
Das Design richtet sich an einer mittleren Helligkeit aus, sagte Dietel im Gespräch mit Augen geradeaus!. Für den dauerhaften Einsatz in Regionen zum Beispiel mit hohem Waldanteil wie in Europa sei allerdings weiterhin die Nutzung des bislang gebräuchlichen Fünffarbmusters sinnvoll.

Als flächendeckenden Ersatz für 5 Farben sehe ich das jetzt noch nicht, wobei man natürlich nicht weiß was die Zukunft bringt. Das KSK hat ja z.B. Multicam in Nutzung, ob dass neue Tarnmuster da jetzt so viel mehr bietet, sei mal dahin gestellt.
Allgemein ist das Muster der Bekleidung weniger ein Problem, als die Bekleidung (Auswahl, Schnitt, Material) selbst, jedenfalls meiner Meinung nach.


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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
Ian Anderson: …und ich wollte nicht, weil ich einfach keine Hippies mag.
 
Forodir
Beitrag 17. Jan 2016, 13:06 | Beitrag #1437
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Das Tarnmuster wird zusätzlich eingeführt für Aride ecken, das macht auch sinn, ein Muster für alles wird es nicht geben. Das die Bw ein eigenes Tarnmuster entwickelt hat finde ich auch nicht wirklich schlimm, auch andere Nationen haben Multicam leicht abgewandelt ( siehe UK )

Ds das KSK Multicam nutzt ist zwar richtig aber eher ein Notbehelf, und bei weitem nicht so weit verbreitet, die Bekleidungssätze sin auch dort wenig vorhanden.


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Dave76
Beitrag 17. Jan 2016, 13:11 | Beitrag #1438
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Aus der Wiegold-Meldung:

ZITAT
Nachtrag: Das Verteidigungsministerium betont, es gebe keine Entscheidungen über die Nutzung des neuen Tarnmusters in der Truppe. Das kann ich erst mal nur so weitergeben.


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"avenidas/avenidas y flores/flores/flores y mujeres/avenidas/avenidas y mujeres/avenidas y flores y mujeres y/un admirador" - Eugen Gomringer
"Two possibilities exist: either we are alone in the Universe or we are not. Both are equally terrifying." - Arthur C. Clarke
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maschinenmensch
Beitrag 19. Jan 2016, 17:27 | Beitrag #1439
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ZITAT(SLAP @ 15. Jan 2016, 15:38) *
Die dänischen Streitkräfte suchen eine PDW. Das Auftragsvolumen beträgt ca. 4.000.000 DKK (ca. 536.000 €)

ZITAT
Short description of the contract or purchase(s):
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Oh Gott, die nächste MP7/P90 Ausschreibung...
 
Raymond
Beitrag 31. Jan 2016, 13:51 | Beitrag #1440
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Nach den letzten Verwirrungen.... https://translate.google.de/translate?hl=de...0&sandbox=1

Auch wenn schon ein paar Tage alt und anscheinend in keiner deutschen Quelle erwähnt. Ansonsten unbestätigt.

ZITAT
HAENEL just won the German contract for a new sniper rifle (G29) with its RS9 weapon. The RS9 comes in the .338 Lapua Magnum calibre, has a length of 1,275 mm (barrel 690 mm) and a standard weight of 7.54 kg. The German Army will get 115 rifles in the first lot. The weapon will come with a B&T suppressor and a STEINER 5-25x scope. You can see that weapon and the smaller RS8 brother (.308 cal.) at the CARACAL booth.

http://www.miltechmag.com/2016/01/shot-sho...s-and-news.html

ZITAT
In addition to the products manufactured at Wilcox's facility, Caracal will also be importing under license and on a limited basis the Haenel sniper rifle. The Haenel RS-8 and RS-9 Rifles are extremely durable and lightweight sniper rifles with 60degree bolts, 3-lug action and 3 position safety. They feature fully adjustable 2-stage triggers, high-quality barrels and deliver ultimate precision and accuracy and a wholly modular design to allow for the full complement of accessories. The RS-9 was recently awarded the German Army Special Forces Sniper contract for mid range .338 rifles system.

http://www.theoutdoorwire.com/story/1453672333az5z1aqaghe

 
 
 

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