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> Bw-Strukturreform, Sammelthread
kato
Beitrag 28. Jan 2019, 07:20 | Beitrag #2551
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ZITAT(Forodir @ 27. Jan 2019, 23:45) *
Ja in Kusel (Der Link ist von der Zeit als dort ein Flüchtlingslager eingerichtet wurde) wurde sich angesehen, dort ist das ArtLehrBtl345 im Jahr 2015 ausgezogen, müsste aber komplett Renoviert werden da fast 15 Jahre lang nichts dort investiert wurde.

Kusel wird schon seit 2017 als Standort von der HIL avisiert, als vorübergehender Ersatzstandort für Flächen im Umbau in Idar-Oberstein; inzwischen ist das auch recht konkret.
 
400plus
Beitrag 28. Jan 2019, 08:33 | Beitrag #2552
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ZITAT(NielsKar @ 28. Jan 2019, 00:24) *
Dann sehe ich das wohl anders. Klar, es muss nicht mehr so eng beieinander sein wie früher mal, aber mehr als 400 km im Fall Kusel zur nächsten Brigade ist schon heftig.


Wobei sich das ja auch noch ändern kann. Wenn bis 2031 neun Brigaden im Heer geplant sind, wären das je nach Zählweise 1-2 mehr als jetzt. Wenn eine davon Hessen oder Rheinland-Pfalz entsteht (und beide Länder sind derzeit sicher nicht "überversorgt" mit Heeresstandorten), dann wären Kusel und Idar-Oberstein gar nicht mehr so weit weg. Also mal abwarten, die kurzfristigen Distanzen müssen nicht unbeding den mittel-/längerfristigen entsprechen.
 
PzArt
Beitrag 28. Jan 2019, 10:07 | Beitrag #2553
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Mit komplett neuen Brigaden wäre ich erst mal vorsichtig, das wird mit Sicherheit nicht vor 2027 anstehen. Wichtigeres Zwischenziel ist ja auch bis 2027 eine, und dann bis 2031 die beiden anderen Divisionen vollumfänglich aufzustellen, was aber durchaus zur Neuaufstellung einzelner Bataillone (grade bei der Ari) führen kann/muss.

Die 10.PzDiv soll ja wohl diejenige Division sein, welche zuerst der NATO vollumfänglich einsatzbereit gemeldet werden soll. Hier ist man auch insgesamt am Besten aufgestellt was die Artillerie angeht, mit drei Bataillonen (inkl. 295 der DF-Brigade). Das heißt aber wahrscheinlich auch, dass wir leider grade bei der Artillerie von 2027+ reden, wenn es um die Neuaufstellung von Bataillonen geht. Es werden die vorhanden Bataillone wohl erst mal aufgebläht, wie Forodir schon sagte. Wobei ich dann gespannt bin, ob man dann im Laufe der Zeit wirklich noch die Artillerie organisch auf Brigadeebene implementieren will, oder ob man auf mehrere starke Regimenter setzt, die dann erst in der Einsatzgliederung je nach Bedürfnis in die zu unterstützenden Verbände eingegliedert werden. Diese Lösung wäre nicht traditionell bei der Bundeswehr, aber letztendlich auch denkbar.

Hinsichtlich der Standortentscheidungen bei neuen Bataillonen dürfte das leider in gewohnter Weise wohl wieder mehr Politikum als strategisch durchdacht sein. So hörte man ja bereits den Ministerpräsidenten Sachsens Ansprüche anmelden. Ich schließe mich Forodir an, dass grade bei Verbänden mit Großgerät die Anbindung an die Infrastruktur von Übungsplätzen wichtiger sein dürfte als die Nähe zum eigenen Großverband. Daher dürften insbesondere bei der Artillerie neue Verbände an den größeren Übungsplätzen entstehen, wo auch mit der Artillerie geschossen werden kann.

Der Beitrag wurde von PzArt bearbeitet: 28. Jan 2019, 11:45
 
Dave76
Beitrag 29. Jan 2019, 19:16 | Beitrag #2554
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ZITAT
Bundeswehr-Jahresbericht
Wo der Mangel regiert

29.01.2019
U-Boote auf dem Trockenen, Jets am Boden, Soldaten ohne Ausrüstung: Der Bericht des Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels legt massive Defizite bei der Truppe offen. Häufige Klage der Soldaten: "Wir verwalten uns zu Tode."

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/...-a-1250526.html


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400plus
Beitrag 31. Jan 2019, 11:29 | Beitrag #2555
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Zum 31.12. sollten die NATO-Länder Pläne darlegen, wie sie sich dem 2%-Ziel annähern wollen. Zwei Länder haben dies bisher noch nicht getan. Wenig überraschend: Deutschland gehört zu den zweien. Hintergrund ist ein Konflikt zwischen BMVg und BMF: vdL will im Bericht konkrete Zielzahlen und Erhöhungsschritte nennen. Scholz steht zwar zum Ziel "1.5% bis 2024", sträubt sich aber bei konkreten Zahlen.

https://www.sueddeutsche.de/politik/verteid...4309798!amp

 
v. Manstein
Beitrag 5. Feb 2019, 22:03 | Beitrag #2556
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Die Bundesregierung hat bei der Nato trotz der einbrechenden Steuereinnahmen zugesagt, die Verteidigungsausgaben weitgehend zu steigern. Am Dienstag übergab der deutsche Botschafter bei der Allianz dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg ein Dokument, in dem sich die deutsche Regierung verbindlich dazu bekennt, die Wehrausgaben bis 2024 auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. "Dieser Anstieg soll nach 2024 fortgesetzt werden", heißt es nach Informationen des SPIEGEL in dem Schreiben.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/vert...-a-1251746.html

Ein gutes Signal für die Bundeswehr. Das gibt Planungsicherheit für die kommende Jahre und man kann einige Projekte anschieben.


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PzArt
Beitrag 5. Feb 2019, 22:12 | Beitrag #2557
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Imho geht da aus unserer Sicht auch gar nichts anderes. Die Welt um uns herum wird absehbar nicht sicherer und eine sinnvolle Verteidigungspolitik geht nicht nach Kassenlage. Da kann man jetzt nicht wegen nicht mehr ganz so rosiger Aussicht in Sachen Steuereinnahmen plötzlich zurückrudern.
 
400plus
Beitrag 5. Feb 2019, 23:44 | Beitrag #2558
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Abwarten:
ZITAT
Nach Angaben aus Nato-Kreisen entsprechen die deutschen Angaben allerdings vermutlich nicht den Erwartungen in der Bündniszentrale und erst recht nicht denen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. [...] So war bei Deutschland bis zuletzt völlig unklar, wie 2024 eine Quote von 1,5 Prozent erreicht werden soll, wenn man 2022 laut der mittelfristigen Finanzplanung nur bei 1,23 Prozent liegen wird.

https://www.nzz.ch/international/deutschlan...aben-ld.1457581

ZITAT
Auch das dreiseitige Dokument enthält den Medienangaben zufolge keine Zahlen oder Jahresschritte, die verdeutlichen würden, wie das Ziel erreicht werden soll.

https://www.zeit.de/politik/ausland/2019-02...aben-bundeswehr

Der Beitrag wurde von 400plus bearbeitet: 5. Feb 2019, 23:52
 
PzArt
Beitrag 6. Feb 2019, 00:04 | Beitrag #2559
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Zumindest dürfte es so bei den bisher geplanten Erhöhungen bleiben. Und nach 2022 wird es auch weiter steigen. Das meinte ich. Alles andere wäre unvermitteltbar an die NATO. Bis wohin die Reise dann genau geht, ist zwar in der Tat noch offen, aber es wird nach oben gehen.
 
evil-twin
Beitrag 6. Feb 2019, 07:54 | Beitrag #2560
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ZITAT(PzArt @ 6. Feb 2019, 00:04) *
Zumindest dürfte es so bei den bisher geplanten Erhöhungen bleiben. Und nach 2022 wird es auch weiter steigen. Das meinte ich. Alles andere wäre unvermitteltbar an die NATO. Bis wohin die Reise dann genau geht, ist zwar in der Tat noch offen, aber es wird nach oben gehen.

Wahrscheinlich ist es nachvollziehbar dass es manche Partner es nicht als vertrauenswürdig und plausibel ansehen wenn D verspricht bis 2024 auf 60 Milliarden zu gehen aber gleichzeitig bis 2022 keine weiteren nennenswerten Schritte plant um sich dem anzunähern.
 
400plus
Beitrag 6. Feb 2019, 08:58 | Beitrag #2561
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Zumal zumindest relativ zum BIP bis 2022 keine großen Sprünge mehr geplant sind. Die derzeitige Planung ist:
2018: 1,24%
2019: 1,31%
2020: 1,28%
2021: 1,27%
2022: 1,23%

Da ist jetzt kein besonderer Aufwärtstrend Richtung 1,5% erkennbar.
 
v. Manstein
Beitrag 6. Feb 2019, 09:41 | Beitrag #2562
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^^ ja richtig, aber das ist der alte Finanzplan aus 2018. Das war vor der Nato Zusage über die besagten 1,5%. Aber abwarten.

Warten wir bis März 2019, dann kennen wir den aktuellen Finanzplan 2019 (für den Zeitraum 2020 bis 2023), der sollte die Etatsteigerung beinhalten.

Unabhängig von konkreten Zahlen braucht die BW Planungssicherheit für die kommenden Jahre.


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NielsKar
Beitrag 14. Feb 2019, 13:48 | Beitrag #2563
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Fähnrich
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Hohn wird nicht geschlossen, sondern bleibt auch nach 2021 aktiver (Ausweich-) Flugplatz (für Jagel). Erstmal ohne eigenen Verband.

Es wird spekuliert ob man dort irgendwann Jets stationieren könnte, mit Blick auf die Ostsee, da Oberst Ralf Güttler, der Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holsteins, wohl sagte: "Wenn es bis 2031 zur Umsetzung der Ausrüstungspläne der Bundeswehr kommt, wird es auch wieder mehr Kampfflugzeuge in der Bundeswehr geben. Und diese müssen ja irgendwo stationiert werden."
Ob ich das glaube, weiß ich nicht recht. In den öffentlich zugänglichen Informationen zum Bühler-Papier, als auch zum finalen Fähigkeitsprofil, war davon keine Rede. Außerdem ist bei den bestehenden Verbänden noch viel Luft nach oben hinsichtlich stationierter Flugzeuge. Die könnte und sollte man lange vor sowas (aus-)füllen.

Sollte es zum (Teil-) Ersatz des Tornado durch Eurofighter kommen, und Jagel bekommt Eurofighter, könnte dies vllt. wahrscheinlicher werden (angehängte Gruppe in Hohn). Naja, warte wir es mal ab. Am Ende erleben wir die Wiedergeburt der Marineflieger (Jet)^^
http://www.kn-online.de/Nachrichten/Schles...rhorst-erhalten
https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-ho...tz,hohn106.html

Der Beitrag wurde von NielsKar bearbeitet: 14. Feb 2019, 13:55


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Forodir
Beitrag 15. Feb 2019, 21:35 | Beitrag #2564
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ZITAT(NielsKar @ 28. Jan 2019, 00:24) *
Dann sehe ich das wohl anders. Klar, es muss nicht mehr so eng beieinander sein wie früher mal, aber mehr als 400 km im Fall Kusel zur nächsten Brigade ist schon heftig. Auch in Hinsicht Dienstaufsicht hörte ich nach der Zeit mit Pfullendorf etc. vereinzelt von einer Grundstimmung aus dem Heer, dass solche einzelnen abgelegenen Standorte nicht optimal sind aus Sicht der Führung, auch im Grundbetrieb, und ja auch im 21. Jhd. War glaube eher allgemein auf vereinzelte Erfahrungen nach der Neuausrichtung bezogen, aber keine Ahnung um welche Standorte es konkret ging oder ob überhaupt. Näher ist zumindest besser, denke das ist Konsens.

Und der lange Zeithorizont stimmt schon. Nur wissen wir am Ende des Jahres da vllt. schon mehr, siehe u.a. Plan zur Reaktivierung der 8 Material-/Munitions- lager/depots.


Es scheint das sich zumindest im Falle der VJTF Brigade die ja 2023 stehen soll, es tatsächlich zu Standort Veränderungen kommt. Zumindest die Rohrteile und die JFST sollen direkt an die Brigade Verlegt werden jedoch bisher ohne das ein möglicher Standort genannt wurde.
Die Teile Rakete verbleiben bei der Division (Also Idar Obertein) und werden wieder zusammengelegt.


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Stormcrow
Beitrag 19. Feb 2019, 12:43 | Beitrag #2565
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Da viel über die Artillerie gesprochen wird: Außer in der 1. Panzerdivision (bis zur aktuellen Struktur) sind ja seit geraumer Zeit die Rohrartilleriebataillone auf Divisionsebene angesiedelt und eher rar. Gab es eine Einsatzplanung, bei der die Brigaden die Artillerie direkt unter Kommando genommen hätten, oder wäre die weiter auf Divisionsebene "bestellt" worden? Wurde entsprechend in den Stäben ausgebildet und waren die Brigaden logistisch in der Lage, das zu stemmen?
Ansonsten wäre vmtl. mit einem zusätzlichen Lehr- und Ausbildungsaufwand zu rechnen, wenn wieder mehr Artillerie kommen und die Bataillone ggf. den Brigaden zugeordnet werden sollen.


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ZITAT(Schwabo Elite @ 25. Sep 2016, 21:10) *
Ein ICBM-Schlag wäre eine definitive Aussage, die man nicht mehr zurücknehmen könnte.

 
PzArt
Beitrag 19. Feb 2019, 13:07 | Beitrag #2566
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In den Stäben war und ist imho immer eine Verbindungszelle der Artillerie eingeplant (Neusprech Joint Fire Support). Sowohl auf Bataillons- (Joint Fire Support Coordination Team) wie auch auf Brigade-/ Divisionsebene (Joint Fire Support Coordination Group), unabhängig davon, wo die mittlerweile rar gewordenen Wirkmittel der Artillerie derzeit aufgehängt sind. Ob die jedoch alle personell voll besetzt waren/ sind steht sicher auf einem anderen Blatt.
Sollte das zwischenzeitlich nicht mehr so sein würde das auch mich interessieren.
 
Forodir
Beitrag 19. Feb 2019, 18:28 | Beitrag #2567
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Nein, das ist noch genauso Praxis und wird auch in Zukunft so bleiben. Die Stellen sind durchaus besetzt, wenn auch nicht viele qualitativ gut vor allem auf Group Ebene da der Nachwuchs der komplett mit JFS aufgewachsen ist noch nicht dort angekommen ist (A16 stellen).


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400plus
Beitrag 21. Feb 2019, 11:27 | Beitrag #2568
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Die NYT hat jemanden zum PzBtl 414 geschickt, heraus kam ein sehr interessanter Artikel:
https://www.nytimes.com/2019/02/20/world/eu...opean-army.html
 
Schwabo Elite
Beitrag 21. Feb 2019, 17:21 | Beitrag #2569
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ZITAT(400plus @ 21. Feb 2019, 11:27) *
Die NYT hat jemanden zum PzBtl 414 geschickt, heraus kam ein sehr interessanter Artikel:
https://www.nytimes.com/2019/02/20/world/eu...opean-army.html

Vielleicht kurz dazu: Katrin Bennhold ist die Chefin des Berliner Büros der NYT und gehört sicherlich zu den klügsten Köpfen nicht nur dieser Zeitung sondern ihrer Generation. Ich durfte ihr mal bei der Arbeit über die Schulter schauen und die Interview- und Reportagetechniken sind schon, gepaart mit ihrem analytischen Handwerkszeug, ziemlich spitze. Es wunder mich nicht, dass der Artikel sich gut liest. Ich finde auch den Rest ihrer Arbeiten sehr lesenswert.
Links:
  • https://twitter.com/kbennhold?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
  • https://www.nytimes.com/by/katrin-bennhold


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"He uses statistics as a drunken man uses lamp-posts... for support rather than illumination." –- Andrew Lang (1844-1912)
"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
Quidquid latine dictum, altum videtur. -- Nενικήκαμεν! -- #flapjackmafia
 
Praetorian
Beitrag 22. Feb 2019, 15:44 | Beitrag #2570
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24. February 2019 - 01:47