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> Was lest ihr gerade?, aktuelle Buchprojekte
Seydlitz
Beitrag 1. Dec 2017, 22:33 | Beitrag #2401
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Neues zu lesen:

"Vaterland", "Aurora", "Enigma" und "Ghost" habe ich bereits von Harris gelesen und hoffe das "München" auch in diese Richtung geht.


Und nochmal was Englisches zu Vietnam.


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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
Ian Anderson: …und ich wollte nicht, weil ich einfach keine Hippies mag.
 
Nite
Beitrag 1. Dec 2017, 22:58 | Beitrag #2402
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Generalmajor d.R.
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Wenn dir Harris generell gefällt: die Cicero-Reihe fand ich nicht schlecht.


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Ceterum censeo asseculas Dais esse necandam.

#flapjackmafia #arrr #PyramidHoneyTruther
 
Fighting Eagel
Beitrag 4. Dec 2017, 09:42 | Beitrag #2403
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Fähnrich
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ZITAT(Nite @ 1. Dec 2017, 21:09) *
ZITAT(Jolly Jack Ketch @ 1. Dec 2017, 13:58) *
ZITAT(Fighting Eagel @ 30. Nov 2017, 16:42) *
Kennt jemand bzw hat jemand von euch die
Kaiserfront Reihe gelesen?


Die was für eine Reihe? Mal nachschauen...
Nein, ich glaub' die möchte ich nicht kennen.

Warum geben sich die "wir sind ja nicht rechts, aber..."-Schreiberlinge (die haben ihre Opferrolle noch besser einstudiert als die AfD) vom HJB-Verlag noch nicht einmal Mühe bei den Hintergrundgeschichten für ihre Pseudonyme?
ZITAT
Heinrich von Stahl

Nach seiner Promotion im Jahre 1995 arbeitete Heinrich von Stahl zwei Jahre rund um den Erdball in diversen Instituten an der Vereinheitlichung von Quantenmechanik und Relativitätstheorie. Im Jahre 1997 verschwand er jedoch spurlos und galt als verschollen, bis er Anfang 2009 unter mysteriösen Umständen wieder auftauchte. Seitdem schreibt Heinrich von Stahl Romane, die voller Andeutungen über seine Erlebnisse in den vorangegangenen zwölf Jahren sind.

mata.gif facepalm.gif lol.gif

Das ist noch dämlicher als der Herr Gesprengte Ketten in seiner Hütte im Wald








//Edit:
Ergänzend zu obigem muss ich wohl noch hinzufügen dass die Bücher aus der Ecke auch noch grottenschlecht geschrieben sind. Schreibstil wie ein Drittklässler der versucht deutsche/r Bundeswehrsoldat/in-Geschichten zu schreiben (0,2 auf der Stefon-Skala)




LOL.. ich hab gerade gesehen.. man kann bei Amazon "Probe lesen" ... gemacht .. und damit disqualifiziert sich diese Reihe direkt...

Es ist wirklich so als ob ein 10 Jähriger die Dialoge und Gedanken schreiben würde...

dafür geb ich kein Geld aus...

Der Beitrag wurde von Fighting Eagel bearbeitet: 4. Dec 2017, 09:42


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"Das Motto des Ravenwing soll Ignis et Tempestum lauten.
Sie sollen die Schwingen der Engel des Todes sein."

Semper FI
 
Freestyler
Beitrag 15. Dec 2017, 14:20 | Beitrag #2404
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ZITAT(Nite @ 1. Dec 2017, 22:58) *
Wenn dir Harris generell gefällt: die Cicero-Reihe fand ich nicht schlecht.

dito.gif Allerdings!


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ZITAT(Kreuz As)
Entweder eine Frau fingern oder schiessen gehen. Dann geht das zucken im Zeigefinger auch wieder weg.
 
SailorGN
Beitrag 23. Dec 2017, 16:28 | Beitrag #2405
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Hat hier jemand schonmal die Kommentierte Ausgabe von "Mein Kampf" gelesen?


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Dans ce pays-ci, il est bon de tuer de temps en temps un amiral pour encourager les autres - Voltaire
Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
 
Seydlitz
Beitrag 7. Jan 2018, 19:58 | Beitrag #2406
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Nachdem ich jetzt sowohl "München" als auch "Blood on the Risers" beendet habe, noch kurz ein paar Worte dazu.

"München" ist aus meiner Sicht ein solides Buch geworden, interessant zu lesen, die historischen Charaktere werden aufgeführt, die beiden Hauptprotagonisten und ihre gemeinsame Vergangenheit sind gut beschrieben, aber ein Problem bleibt: Der Ausgang des Münchener Abkommens ist den meisten Menschen nun mal bekannt, es fehlt die große Spannung bzw. der große Moment. Daran krankt das Buch etwas, es ist mehr eine Beschreibung der Ereignisse, sicherlich mit einigen Freiheiten aber vielleicht eher etwas für Geschichtsinteressierte Leser.

Von "Blood on the Risers" war ich zunächst begeistert, ungefähr dieHälfte des Buches behandelt die ersten 6 Monate~ des Autors während seiner Zeit in der 173 Airborne Brigade, was aus infanteristischer Sicht recht interessant ist. Mir war nicht bekannt, wie hoch die Verluste der "normalen" Infanterie während des Einsatzes im Dschungel waren, und wie wenig Erfolg man trotz dieser hohen Verluste erzielt hat.
Die Gründe dafür werden durchaus nachvollziehbar dargelegt, Kompanie oder Zug große Elemente welche sich auf der Suche nach dem Feind aufgrund ihrer Größe und Beladung geräuschvoll durch den Dschungel bewegen, ohne wirklich überraschend Feindkräfte bei eigener Überlegenheit in Kämpfe verwickeln zu können. Man marschiert Tage und Wochen durch den Dschungel, was nachvollziehbar als äußerst anstrengend beschrieben wird, trifft auf wenig Feind, und wenn dann meistens in dem man selbst in einen Hinterhalt gerät. Dazu kommen oftmals unerfahrene Offiziere und Unteroffiziere, was über kurz oder lang zu einer sinkenden Moral führt, trotz dem die Einheit wohl ausschließlich aus Freiwilligen besteht. Der Autor wählt dann den Ausweg (fast alle Kameraden mit denen er die Ausbildung durchlaufen hat sind bereits gefallen), durch eine Dienstzeitverlängerung in Vietnam der Infanterie zu entkommen und wechselt zur 329th Boat Company. Dort erlebt er unter anderem die Tet Offensive in Hue mit.

Allerdings verändert sich der Autor aus meiner Sicht als Mensch immer mehr zum Schlechten, seine bereits vorher beschriebenen Probleme mit Vorgesetzten nehmen deutlich zu, der Verdruss über die allgemeine Darstellung des Krieges wächst, sei es jetzt über protestierende Studenten, die Presse, Politiker, die eigene Führung, Nichtfrontkämpfer usw. Eigene Selbstreflektion fehlt hingegen völlig.
Am Ende verlässt er auch diese Einheit aufgrund von massiven Differenzen mit Vorgesetzten und landet schließlich bei einer Art Ranger Element, wo er aus seiner Sicht mehr oder weniger Erfüllung findet, was seiner Vorstellung von Armee betrifft. Als Mitglied eines kleinen Teams von 6 Mann geht er jetzt auf die Suche nach dem Feind, aber halt auf eine andere Kampfweise, kleine Elemente und Geräuschlos.
Aber man muss ehrlicherweise sagen, dass diese Männer ihren Erfolg fast ausschließlich am Bodycount messen, zudem Leichen verstümmeln, "Trophäen" in Form von Halsketten aus Ohren und Fingern tragen, fragwürdige Entscheidungen treffen was Gefangene betrifft und allgemein gesagt deutlich Werte missachten, für die sie eigentlich vorgeblich Kämpfen.

Vom zweiten Teil des Buches und insbesondere des Endes war ich deswegen ehrlich gesagt etwas enttäuscht, wenn auch nicht überrascht.


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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
Ian Anderson: …und ich wollte nicht, weil ich einfach keine Hippies mag.
 
400plus
Beitrag 7. Jan 2018, 20:09 | Beitrag #2407
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Gerade Earl Hess, "The Civil War in the West"- sehr zu empfehlen, ein guter Überblick über den Krieg zwischen Mississippi und Appalachen. Bei knapp unter 400 Seiten kann es taktisch natürlich nicht zu sehr in die Tiefe gehen bei den einzelnen Schlachten, aber das strategische "große Ganze" und die Besatzungsproblematik für die Union werden sehr gut beschrieben. Einzig mit Karten wird ein wenig gegeizt- eine grobe Übersichtskarte gibt es, aber ein paar mehr dürften es schon sein...
 
Redeagle
Beitrag 12. Jan 2018, 09:23 | Beitrag #2408
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Inspiriert von der "Zombiecalypse" Diskussion wink.gif

Der Zombie Survival Guide: Überleben unter Untoten

ZITAT
Zombies sind längst unter uns. Ein Grund mehr, vorbereitet zu sein!

Der Zombie Survival Guide ist der Schlüssel zur erfolgreichen Abwehr von Untoten, die eine ständige Bedrohung für den Menschen darstellen. Mittels hilfreicher Illustrationen und umfassender Informationen deckt dieser Überlebensführer das ganze Spektrum möglicher Angriffs- und Abwehrtechniken ab. Er gibt Ratschläge zu zombiesicherem Wohnen, erläutert Physiologie und typische Verhaltensmuster von Zombies und beschreibt die wichtigsten Utensilien im Kampf gegen diese hinterhältigen Gegner.


rofl.gif

[EDIT : Link berichtigt]

Der Beitrag wurde von Redeagle bearbeitet: 12. Jan 2018, 12:01


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„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin
"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein." (Johann Wolfgang von Goethe 1749-1832)
„Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, Leuten zu sagen, was sie nicht hören wollen.“
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 19. January 2018 - 22:15