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> Erhitzung von Stgw-Läufen, ausgelagert zum lachen
Seneca
Beitrag 1. Apr 2012, 11:46 | Beitrag #1
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Nach wieviel Schuss in kurzer Folge ist der Lauf eines Gewehres so heiß, daß er abkühlen muss ? Unterscheidet sich die gängigen Sturmgewehre darin ?
Hintergrund ist eine Meldung des SPIEGEL (zitiert in der WELT) in der behauptet wird :"Nach mehreren hundert Schuss läuft die Waffe so heiß, dass auf große Entfernung Treffer kaum noch möglich sind." (Zitiert dort: http://www.welt.de/politik/deutschland/art...m-Gefecht.html)
Ich vermutet, daß nach mehreren hundert Schuss der Lauf jedes Gewehres ziemlich heiß wird, selbst bei einem MG wird der Lauf ja nach einigen hundert Schuss zwecks Abkühlung gewechselt.
 
General Gauder
Beitrag 1. Apr 2012, 11:56 | Beitrag #2
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Ich meine beim MG3 wird der Lauf nach 100 Schuss gewechselt


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Xizor
Beitrag 1. Apr 2012, 12:13 | Beitrag #3
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ZITAT(General Gauder @ 1. Apr 2012, 12:56) *
Ich meine beim MG3 wird der Lauf nach 100 Schuss gewechselt


Nach 100 Schuss Manöver- oder 150 Schuss Gefechtsmunition.
 
General Gauder
Beitrag 1. Apr 2012, 13:09 | Beitrag #4
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ZITAT(Xizor @ 1. Apr 2012, 13:13) *
ZITAT(General Gauder @ 1. Apr 2012, 12:56) *
Ich meine beim MG3 wird der Lauf nach 100 Schuss gewechselt


Nach 100 Schuss Manöver- oder 150 Schuss Gefechtsmunition.

Oder so ist ja schon ein wenig her bei mir wink.gif
€ und ich hab ja fast nur mit Manövermunition geschossen wink.gif

Der Beitrag wurde von General Gauder bearbeitet: 1. Apr 2012, 13:10


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ElDuderino
Beitrag 1. Apr 2012, 17:26 | Beitrag #5
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ZITAT(Seneca @ 1. Apr 2012, 12:46) *
Nach wieviel Schuss in kurzer Folge ist der Lauf eines Gewehres so heiß, daß er abkühlen muss ? Unterscheidet sich die gängigen Sturmgewehre darin ?
Hintergrund ist eine Meldung des SPIEGEL (zitiert in der WELT) in der behauptet wird :"Nach mehreren hundert Schuss läuft die Waffe so heiß, dass auf große Entfernung Treffer kaum noch möglich sind." (Zitiert dort: http://www.welt.de/politik/deutschland/art...m-Gefecht.html)
Ich vermutet, daß nach mehreren hundert Schuss der Lauf jedes Gewehres ziemlich heiß wird, selbst bei einem MG wird der Lauf ja nach einigen hundert Schuss zwecks Abkühlung gewechselt.



Ein Drittel Genauigkeit..........

April April ?!

Der Beitrag wurde von ElDuderino bearbeitet: 1. Apr 2012, 17:26


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reznik
Beitrag 1. Apr 2012, 17:52 | Beitrag #6
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G36 nach längerem Gebrauch unpräzise (Spiegel online):

Hamburg - Die Standardwaffe deutscher Soldaten, das Gewehr G36, ist in langen Feuergefechten nicht voll einsatzfähig. Nach mehreren hundert Schuss wird der Lauf der Waffe so heiß, dass auf 300 Meter Entfernung die Trefferwahrscheinlichkeit auf ein Drittel sinkt. Das stellte sich nach Informationen des SPIEGEL bei Untersuchungen der Bundeswehr heraus.

Im Einsatz, vor allem in Afghanistan, habe es allerdings auch nach stundenlangen Schusswechseln mit Taliban-Kämpfern bislang keine solche Erfahrungen gegeben, heißt es aus der Truppe. Das Einsatzführungskommando wies die Isaf-Einheiten dennoch vorsorglich auf die amtliche Gebrauchsanweisung für das Gewehr hin.

Demnach muss "nach dem Verschießen von Patronen im schnellen Einzelfeuer oder in kurzen Feuerstößen bei starker Rohrerhitzung das Rohr auf Handwärme abkühlen, bevor weitergeschossen werden darf".

Das von der deutschen Waffenschmiede Heckler & Koch hergestellte und vor rund 15 Jahren in die Bundeswehr eingeführte G36 wird überwiegend aus leichtem Kunststoff gefertigt. Für anhaltendes Dauerfeuer war die Waffe nie vorgesehen.

 
goschi
Beitrag 1. Apr 2012, 18:01 | Beitrag #7
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ZITAT(reznik @ 1. Apr 2012, 18:52) *
Für anhaltendes Dauerfeuer war die Waffe nie vorgesehen.

facepalm.gif

kein Stgw ist dafür vorgesehen...


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Abteilix
Beitrag 1. Apr 2012, 18:05 | Beitrag #8
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ZITAT
Ich vermutet, daß nach mehreren hundert Schuss der Lauf jedes Gewehres ziemlich heiß wird, selbst bei einem MG wird der Lauf ja nach einigen hundert Schuss zwecks Abkühlung gewechselt.

Ich würde den Rohrwechsel bei den MG bei der Frage nach der Präzision mal ausklammern. Der dient m.E. nach in erster Linie der Vermeidung von Waffenstörungen.
Bei Sturmgewehren wird Dir sicher auch kaum jemand eine als seriös anzusehende, allgemeingültige Antwort geben können. Zu unterschiedlich sind die Konstruktionsmerkmale der Waffen, insbesondere bezüglich Qualität und konstruktiver Befestigung der Rohre.
Eine Erfahrung meinerseits mit dem DEU G3: Nach Schießen von Übungen im "Sturmabwehrschießen", also Verschuss von bis zu 40 Patr. in Feuerstößen, wiesen einige Gewehre schon Treffpunktablagen von bis zu einem halben Meter auf 300m auf. Dies ist verbürgt, weil ich selbst mit der ein und anderen dieser Waffen unmittelbar nach den Durchgängen von den Gruppen ausrepetierte Störungs- oder Restmunition auf Bw-Scheibe Nr. 10 (liegender Schütze) im Präzisionsschuss verschossen (=entsorgt) habe. Haust Du ein heißgeschossenes Rohr nicht auf die Gewehrauflage oder benutzt die Waffe nicht als Krückstock, stellt sich die alte Treffpunktlage nach Abkühlung des Rohres wieder ein.


Der Beitrag wurde von Abteilix bearbeitet: 1. Apr 2012, 18:08
 
goschi
Beitrag 1. Apr 2012, 18:11 | Beitrag #9
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den ganzen Kram mal zusammengeschoben und ausgelagert.



goschi (admin)


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Sgt. Sanderson
Beitrag 1. Apr 2012, 19:08 | Beitrag #10
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ZITAT(Seneca @ 1. Apr 2012, 12:46) *


Die Kommentare da.... wallbash.gif facepalm.gif


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"Soldaten sind cool und Kinder sind süß, da war es für mich nur logisch das zu kombinieren. Aber seit ich Kony 2012 kenne hat das Ganze irgenwie ein.... Geschmäckle."

Das Sozialverhalten der meisten Mitmenschen ähnelt immer mehr einem intensiven Betteln um Schläge!
 
Ta152
Beitrag 1. Apr 2012, 19:51 | Beitrag #11
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ZITAT(General Gauder @ 1. Apr 2012, 12:56) *
Ich meine beim MG3 wird der Lauf nach 100 Schuss gewechselt


Wobei das ein extremer Sicherheitswert sein wird. Im Kriegsfall wird man da im allgemeinen deutlich später wechseln.


--------------------
/EOF
 
Slavomir
Beitrag 1. Apr 2012, 19:56 | Beitrag #12
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ZITAT(Sgt. Sanderson @ 1. Apr 2012, 20:08) *
ZITAT(Seneca @ 1. Apr 2012, 12:46) *


Die Kommentare da.... wallbash.gif facepalm.gif

Mein 1. April ist gerettet.
 
Glorfindel
Beitrag 1. Apr 2012, 19:57 | Beitrag #13
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Beim Stgw90 wird angegeben, man solle nicht mehr als 6 Magazine (also 120 Schuss) nacheinander verschiessen. Ich meinte allerdings, dass wir dies mal getestet hätten und in zirka 20 - 30 Minuten 10 Magazine verschossen wobei der Lauf tatsächlich extrem heiss wurden, allerdings gab es keine Schäden. In der UoS zeigte uns der Waffenmechaniker allerdings verschiedene Schäden durch überhitzten Lauf, das ging von leichten Schmelzerscheinungen beim Handschutz bis Läufen, welche durch die Hitze verkrümmt wurden.


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"Dort stand das Haus der Goldenen Blume, deren Männer eine Strahlensonne auf den Schilden hatten und ihr Anführer, Glorfindel, trug einen Mantel so kunstvoll mit Goldfäden durchwirkt, dass er gelb durchschossen war wie ein Feld im Frühling; und ihre Waffen waren kunstvoll mit Gold überzogen."
 
Kampfhamster
Beitrag 1. Apr 2012, 20:11 | Beitrag #14
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Der Lauf ist Stgw90 weniger das Problem, vielmehr ruiniert man sich die Verschlussfeder.


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General Gauder
Beitrag 1. Apr 2012, 20:17 | Beitrag #15
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Warum wenn ich Fragen darf?


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goschi
Beitrag 1. Apr 2012, 20:25 | Beitrag #16
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Federstahl mag keine hohen Temparaturen, wenn er seine Kraft erhalten soll.

zudem kommt es ab einer gewissen Temparatur zu Selbstzündern, das kann je nach Waffe, Aussentemparatur und verwendeter Munition aber sehr unterschiedlich sein. (und genau aus dem Grund sind die meisten MGs zuschiessend wink.gif )


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General Gauder
Beitrag 1. Apr 2012, 20:31 | Beitrag #17
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Das ist mir schon klar, aber ich hätte nicht gedacht das die Verschlussfeder so großer Hitze ausgesetzt ist.
So kann man sich irren


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KSK
Beitrag 1. Apr 2012, 20:35 | Beitrag #18
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Lauf/Patronenlager sind aus Stahl, Verschluss ist aus Stahl, Verschlussfeder ist aus Stahl. Und Stahl ist jetzt nicht gerade für gute Wärmeisolierung bekannt wink.gif
Konstruktiv liegen bei einem StGw diese drei Dinge aber quasi permanent (Verschluss und Patronenlager sind nur kurz zum Auswerfen getrennt) direkt aneinander.

Weitere Lektüre: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitung


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ZITAT(Nicht näher bekannter Dienstrecht-Dozent)
In 90% der Fälle gibt es nur einen Grund, für die Bewerbung im öffentlichen Dienst: Man ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und braucht einen Studiengang ohne Mathematik.
 
Abteilix
Beitrag 1. Apr 2012, 20:45 | Beitrag #19
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Alles richtig - letztlich entscheidend ist jedoch die Verformung des Rohres (DEU mil Bezeichnung) oder Laufes für die abnehmende Präzision. Verformung schließt dabei die Veränderung des Zug/Felddurchmessers mit den damit verbundenen Änderungen der Geschossgeschwindigkeit ein.
ZITAT
Das ist mir schon klar, aber ich hätte nicht gedacht das die Verschlussfeder so großer Hitze ausgesetzt ist.
So kann man sich irren

Lass Dich nicht beirren: Die Verschlussfedern der heutzutage gebräuchlichen StuGew und MG sind keiner Hitzebelastung ausgesetzt, die irgendeine Auswirkung auf die Präzision der Waffe oder die Funktionsfähigkeit des Schließmechanismus hätten. Probleme können lediglich die mechanischen Belastungen schaffen. Negative Einsatzerfahrungen gibt es hier allerdings von DEU Seite nicht. Wie es bei den Nachbarn aussieht - keine Ahnung.

Der Beitrag wurde von Abteilix bearbeitet: 1. Apr 2012, 21:01
 
Racer
Beitrag 2. Apr 2012, 21:43 | Beitrag #20
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Beim Stg 90 / SIG 550 liegt die Verschlussfeder im Gasrohr (oberhalb des Laufes) um den Gaskolben herum. Beim Schiessen entweichen heisse Gase durch das Gasrohr entlang der Verschlussfeder. Das kann auf Dauer schon zu hohen Temperaturen führen.

M4:
Sehr schön war die Erwärmung in einem Youtube Video zu sehen, mit einem M4 im schnellen Magazinwechsel bis zur Zerstörung.
http://www.youtube.com/watch?v=Kzfm4pYhIyY
 
muckensen
Beitrag 3. Apr 2012, 21:48 | Beitrag #21
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Amüsant finde ich den Artikel selbst - Tenor: Deutsches Gewehr taugt nicht zum Schießen. Und dann: "Allerdings habe es aus Afghanistan keine negativen Rückmeldungen gegeben. Dort haben sich Bundeswehrsoldaten oft stundenlange Schusswechsel mit Taliban geliefert."

Also, was jetzt?
 
stefanpaul65
Beitrag 3. Apr 2012, 22:01 | Beitrag #22
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Was jetzt?
Im Spiegel wird wieder einmal etwas über Waffen geschrieben und alles regt sich auf, weil der Artikel blöd ist?
Man könnte sich auch darüber aufregen, das Bild nicht die Wahrheit erzählt...oder das Bohlen nicht nett ist...oder der Himmel blau...

Der Beitrag wurde von stefanpaul65 bearbeitet: 3. Apr 2012, 22:02


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Wer sich einen Schuh anzieht, dem passt er auch...
Wenn man einen Stein in ein Rudel Hunde wirft, jault nur der, den es getroffen hat...
 
Abteilix
Beitrag 4. Apr 2012, 21:52 | Beitrag #23
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M.E. sollte man solche Artikel nicht überbewerten. Zur Mängelbeseitigung oder zur Weiterentwicklung tragen sie sicher nicht bei - da kommen andere Wege zum Tragen (DEU formaltheoretisch jedenfalls). Und gegen eine wie auch immer motivierte Meinungsmache kommst Du auch mit einem Leserbrief kaum an. Generell gilt bei dem vorliegenden und dergl Berichten, dass die Verfasser schlichtweg keine Ahnung von der Materie haben. Isso!
 
muckensen
Beitrag 5. Apr 2012, 01:22 | Beitrag #24
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Immerhin betitelte der Spiegel das G36 diesmal nicht als "Maschinengewehr". biggrin.gif
 
Abteilix
Beitrag 8. Apr 2012, 14:14 | Beitrag #25
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Hier der Link zur Stellungnahme von H&K. Dem ist m.E. nichts hinzuzufügen.
http://www.heckler-koch.com/de/unternehmen...gewehr-g36.html
 
Ironfawks
Beitrag 8. Apr 2012, 18:16 | Beitrag #26
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ZITAT
Immerhin betitelte der Spiegel das G36 diesmal nicht als "Maschinengewehr".


Wäre aber laut der Stellungsnahme richtig gewesen.

Ist mit dem MG36 denn das LMG36 gemeint, dass wurde doch nie eingeführt oder ehr ein G36 als IAR???????
 
SLAP
Beitrag 8. Apr 2012, 18:21 | Beitrag #27
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Bitte?


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der_finne
Beitrag 8. Apr 2012, 18:51 | Beitrag #28
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ZITAT
Bitte?



ZITAT
10.) Das Gewehr G36 kann im Notfall sogar als leichtes Maschinengewehr mit Magazinzufuhr eingesetzt werden und war bis zur Einführung des MG4 mit Gurtzuführung in der Bundeswehr unter der Bezeichnung MG36 sogar als solches eingesetzt. In mindestens einem Fall hat das G36 in einem Gefecht in Afghanistan ein durch Feindeinwirkung ausgefallenes MG4 ersetzt und diese Rolle bis zum Ende dieses Gefechts voll erfüllt. Heute wird das G36 in der Bundeswehr ausschließlich als Sturmgewehr eingesetzt, da es eine Magazinzufuhr aufweist, während reine Maschinengewehre wie das MG3 und das MG4 über eine Gurtzuführung/höheren Munitionsvorrat verfügen und daher die taktische Rolle der „reinen Dauerfeuerwaffen“ in der Infanteriegruppe ausschließlich besetzen.



Aus der Stellungnahme-denke das meint er.
 
Abteilix
Beitrag 8. Apr 2012, 19:01 | Beitrag #29
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Taugt das zu was - ich glaub es nicht. Wenn es nur darum geht, Geschosse rauszuhauen, ist das vielleicht eine Alternative zu Maschinengewehren. Das kann vielleicht in AFG wichtig sein - da hab ich jedoch keine Erfahrung. Vielleicht kann jemand mit Kriegserfahrung was dazu sagen.
 
Kampfhamster
Beitrag 8. Apr 2012, 19:15 | Beitrag #30
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Trommelmagazin: Schrott
Zweibein: Schrott
Lauf: ist ein normaler G35-Lauf, soviel ich weiss, taugt also kaum für grössere Feuerrate.

Fazit: taugt nicht viel.


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