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> Wie überlebt ihr die Zombiecalypse?, Inspiriert durch den Waffenbastel-O-Maten.
plumbum
Beitrag 11. Jan 2018, 17:56 | Beitrag #1021
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Die Diskussion über Zombies habe ich aktuell auch mit meinen Söhnen, bin also im Thema. wink.gif

TWD Zombies sind Quatsch, ohne Nahrung geht es auch bei vermindert Lebenden (Zitat Lisa Simpson) nicht.

Logisch wären nur Infizierte die quasi verrückt werden und Menschen anfallen.

Diese Art hat den Vorteil das man die Sache zumindest teilweise aussitzen kann da sie munter vor sich hinsterben
würden nach einigen Monaten.


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Viele Grüße

Plumbum
 
Nite
Beitrag 11. Jan 2018, 18:23 | Beitrag #1022
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Das Problem an Zombiecalypse-Vorbereitungen ist aber dass man nicht weiß um welche Art Zombies es sich handeln wird wink.gif


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Ceterum censeo asseculas Dais esse necandam.

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xena
Beitrag 11. Jan 2018, 18:27 | Beitrag #1023
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Aussitzen ist gut. Wo bekommt man für mehrere Monate Nahrung her? Jeder will für mehrere Monate Nahrung und die gibt es nicht für jeden. Es wird also laufend gestorben und so gibt es laufend neue Zombies, bzw Zombies können selbst länger überleben, bis eben die Menschheit quasi ausgestorben ist. Denn es wird viele geben, die auf sich gestellt versuchen zu überleben und daran letztlich scheitern und doch noch zum Opfer der Zombies werden.



Diese Zombiegeschichte könnte man durchaus mit realen Bedingungen von Pandemien vergleichen. Von allen Säugetieren hat der Mensch die kleinste Diversität in seinem Gen-Pool. Mit entsprechenden Viren lässt sich theoretisch die gesamte Menschheit auslöschen, während andere Arten bis zu 30% Unterschiede in ihrem Gen-Pool haben. Bei denen stirbt eine Epidemie aus, wenn einen Sippschaft ausgestorben ist und die Sache ist für die Art gegessen. Bei uns Menschen ist das nicht so, denn die gesamte Menschheit ist eine Sippschaft mit dem identischen Gen-Pool. Es könnte also durchaus passieren, dass es mal einen Virus geben könnte, der nach und nach die Menschheit vernichtet und gegen den man sich nur durch absolute Isolation gegenüber seinen Mitmenschen schützen kann, bis sich dieser tot gelaufen hat.
Der heutige Homo Sapiens ist das Ende der Entwicklung seiner Art und ist sowieso zum Aussterben verdammt, sobald er den Zenit seiner Vermehrung und Nahrungsmenge erreicht hat.

Der Beitrag wurde von xena bearbeitet: 11. Jan 2018, 18:32


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Malefiz
Beitrag 11. Jan 2018, 18:52 | Beitrag #1024
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ZITAT(xena @ 11. Jan 2018, 18:27) *
Von allen Säugetieren hat der Mensch die kleinste Diversität in seinem Gen-Pool.



Ehm, nein? Schonmal was vom Wisent gehört? Oder vom Gepard?




ZITAT
Mit entsprechenden Viren lässt sich theoretisch die gesamte Menschheit auslöschen, während andere Arten bis zu 30% Unterschiede in ihrem Gen-Pool haben. Bei denen stirbt eine Epidemie aus, wenn einen Sippschaft ausgestorben ist und die Sache ist für die Art gegessen.


Ehm, nein? Es ist überhaupt unwahrscheinlich, dass ein Virus eine gesamte Population auslöscht, da ein solches Virus eine ominöse Kombination aus Eigenschaften mitbringen müssten. So müsste die Inkubationszeit lang genug sein um sich störungslos verbreiten zu können (also eher Richtung HIV und nicht Richtung Ebola) aber kurz genug, damit sich infizierte nicht fortpflanzen können (Alternativ vertikal übertragbar). Es muss ausreichend letal sein um wirklich jeden umzubringen, darf aber nicht zu letal sein, weil die Ausbreitung sich sonst selbst schnell begrenzt. Es muss schnell genug gehen um die Selektion von Immunen Menschen zu verhindern, aber langsam genug um sich global zu verbreiten usw.

Abgesehen davon gibt es auch andere Tierarten, wo die gesamte Art mit einem Virus infizierbar ist, also sehe ich keinen Grund warum Tiere automatisch gegen soein Supervirus gefeit sein sollten.

ZITAT
Bei uns Menschen ist das nicht so, denn die gesamte Menschheit ist eine Sippschaft mit dem identischen Gen-Pool.


Ehm, nein?
ZITAT
Es könnte also durchaus passieren, dass es mal einen Virus geben könnte, der nach und nach die Menschheit vernichtet und gegen den man sich nur durch absolute Isolation gegenüber seinen Mitmenschen schützen kann, bis sich dieser tot gelaufen hat.


Das ist sehr unwahrscheinlich. Das Virus würde sich vermutlich selbst begrenzen. Pocken zum Beispiel sind verdammt gefährlich und haben trotzdem nicht die Menschheit ausgerottet.

ZITAT
Der heutige Homo Sapiens ist das Ende der Entwicklung seiner Art


Ehm, nein? Die Evolution hört nie auf. Es ist durchaus vorstellbar, dass sich aus dem Homo sapiens eine weitere Art entwickeln wird, ggf. sogar eine Aufspaltung (bspw bei interstellarer Kolonisierung in ferner Zukunft).

ZITAT
und ist sowieso zum Aussterben verdammt, sobald er den Zenit seiner Vermehrung und Nahrungsmenge erreicht hat.


Ehm, nein? Wie kommst du bitte auf soetwas? Seit wann sterben Arten aus, wenn sie einen Zenit von Vermehrung und Nahrungsmenge erreichen? Im Gegenteil, dass erreichen des Zenits ist der Anfang der Einstellung auf ein Gleichgewicht.


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plumbum
Beitrag 11. Jan 2018, 19:17 | Beitrag #1025
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Na das eine Zombieempedemie kein Kinderschlecken wird ist klar hmpf.gif hmpf.gif hmpf.gif

Aber um zumindest eine Chance auf überleben zu haben braucht man generell folgendes.

Schutz (leicht zu verteidigender Ort), Wasser, Nahrung, Licht (Pflanzen/Nahrungsmittel) und
wenn möglich medizinische Güter .... ein paar Waffen können auch nicht schaden.

Also sind Inseln, Flachdächer mit Begrünung, Schiffe etc. schon die erste Wahl finde ich.
Ich werde ab jetzt immer nen Sack Kartoffeln und ne Tüte Möhrensamen mitnehmen wink.gif

Tunnel oder Keller sind eher Mausefallen.


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Viele Grüße

Plumbum
 
xena
Beitrag 11. Jan 2018, 19:28 | Beitrag #1026
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Und immer genug Trinkwasser im Haushalt haben... xyxthumbs.gif

Und nen Survival-Gedöns überhaupt... lol.gif


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Alligator
Beitrag 11. Jan 2018, 19:33 | Beitrag #1027
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ZITAT(Malefiz @ 11. Jan 2018, 18:52) *
Es muss schnell genug gehen um die Selektion von Immunen Menschen zu verhindern, aber langsam genug um sich global zu verbreiten usw.

Und vor allem muss der Ground Zero in Madagaskar liegen, sonst wird das nichts mit der Ausrottung der Menschheit. sad.gif
Was das Überleben in der Zombiecalypse angeht: da die Atomkraftwerke ohne das Bedienpersonal und Kühlung spätestens innerhalb von ein 1-2 Wochen in die Luft gehen, werden die Überlebenden verstrahlt und qualvoll sterben. Game over. smile.gif
 
Redeagle
Beitrag 12. Jan 2018, 07:55 | Beitrag #1028
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Nun ich denke, dass so unapassungsfähig der Mensch nicht ist. Wir alle sind im Grunde Nachkommen von Pestüberlebenden (meine ich gelesen zu haben) und sind imun gegenüber dem Ereger aus dem Mittelalter.
Soll heißen warum sollte nicht ein kleiner Teil Imun gegen Viren oder auch Strahlung (Atomkraftwerk) werden können?
Was ich an Walking Dead gut gemacht finde ist das hier mehr die Probleme mit anderen Menschen(gruppen) herausgestellt werden, als die die man durch die Zombis hätte.
Was man auch nicht verachten sollte ist die Haltbarkeit eines Viruses also wieviele Jahre nacher man sich immer noch anstecken könnte wenn man indirekten Kontakt mit kontaminierten (Bio)Material wie Tieren oder ähnliches hat.

Der Beitrag wurde von Redeagle bearbeitet: 12. Jan 2018, 07:56


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„Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ Benjamin Franklin
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Schwabo Elite
Beitrag 12. Jan 2018, 09:26 | Beitrag #1029
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ZITAT(Alligator @ 11. Jan 2018, 19:33) *
Was das Überleben in der Zombiecalypse angeht: da die Atomkraftwerke ohne das Bedienpersonal und Kühlung spätestens innerhalb von ein 1-2 Wochen in die Luft gehen, werden die Überlebenden verstrahlt und qualvoll sterben. Game over. smile.gif
Dazu müsste aber die gesamte Mannschaft spontan sterben. Das ist unwahrscheinlich. Wenn langsame sich alle krankmelden oder nicht zur Arbeit kommen, wird das Ding runtergefahren und damit war's das mit dem Freakunfall.


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Kameratt
Beitrag 12. Jan 2018, 09:49 | Beitrag #1030
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Dafür gibt es doch auch Schutzschaltungen...
 
Redeagle
Beitrag 12. Jan 2018, 11:11 | Beitrag #1031
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Soweit mir bekannt ist, ist ein abgeschaltetes Atomkraftwerk nicht wirklich abgeschaltet.. in Sekunden wird zwar die Kettenreaktion unterbrochen, aber die Kühlung ist nicht unkritisch und muss Monate / Jahre weitergeführt werden. Siehe Fukushima. Ob das völlig automatisch gehen wird?

Von Greenpeace:
ZITAT
Diese Zerfallswärme muss mittels Kühlung abgeführt werden, sonst droht eine Kernschmelze. Die Zerfallswärme nimmt nach dem Abschalten rasch ab: Nach einem Tag ist sie von sieben Prozent auf circa 0,6 Prozent der Reaktorleistung im Betrieb abgesunken, nach einem Monat auf circa 0,17 Prozent. Allerdings entsprechen 0,17 Prozent der Leistung bei einem großen Atomkraftwerk noch rund 7.000 Kilowatt. Das ist mehr als ausreichend, um den Kern ohne Kühlung doch zur Schmelze zu bringen.
Was, wenn die Stromversorgung ausfällt?

Wenn nun ein Atomkraftwerk, wie zum Beispiel das in Neckarwestheim abgeschaltet wird, müssen die Brennelemente innerhalb des Kraftwerks für mehrere Jahre weiter mit Wasser gekühlt werden. Fällt hier die Stromversorgung aber aus und versagt auch der Notstrom, können die Brennstäbe überhitzen und undicht werden. Dann kommt es zur Freisetzung von radioaktiven Stoffen in der Anlage.

Damit ist die Gefahr, die von einem abgeschalteten Kernkraftwerk ausgeht, mit dem Abschalten nicht gebannt, sie besteht jahrelang weiter.


Der Beitrag wurde von Redeagle bearbeitet: 12. Jan 2018, 11:15


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Kameratt
Beitrag 12. Jan 2018, 11:46 | Beitrag #1032
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7000 kW hört sich aber auch nicht nach viel an. Der Kern kann ja auch ruhig schmelzen. Wichtig ist nur, dass er das Containment nicht verlässt. Sei es durch eine Explosion oder Durchbrennen des Bodens.
 
Malefiz
Beitrag 13. Jan 2018, 22:53 | Beitrag #1033
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ZITAT(Redeagle @ 12. Jan 2018, 07:55) *
Nun ich denke, dass so unapassungsfähig der Mensch nicht ist. Wir alle sind im Grunde Nachkommen von Pestüberlebenden (meine ich gelesen zu haben) und sind imun gegenüber dem Ereger aus dem Mittelalter.
Soll heißen warum sollte nicht ein kleiner Teil Imun gegen Viren oder auch Strahlung (Atomkraftwerk) werden können?


Wir sind nicht immun gegen mittelalterliche Erreger (die in der großen Menge heutigen Erregern gleichen dürften), und auch nicht alle Pestüberlebende.

Eine Immunität gegen Viren ist durchaus wahrscheinlich, so gibt es zB Menschen die gegen HIV immun sind. Auch eine gewisse Immunität gegen Strahlung ist denkbar, aber nur bei niedriger Strahlendosis und -exposition über lange Zeiträume. Unmöglich aber sicherlich nicht.


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Alligator
Beitrag 14. Jan 2018, 19:45 | Beitrag #1034
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ZITAT(Kameratt @ 12. Jan 2018, 11:46) *
7000 kW hört sich aber auch nicht nach viel an. Der Kern kann ja auch ruhig schmelzen. Wichtig ist nur, dass er das Containment nicht verlässt. Sei es durch eine Explosion oder Durchbrennen des Bodens.

Falls es zu einer Explosion kommt, dann wird das Containment garantiert undicht werden, da es bestimmt irgendwo ein Blow-out-Panel geben wird. Das heißt, mindestens 30 km Sicherheitsabstand zu einem AKW einhalten, im Falle einer Zombiecalypse. smile.gif
Wurde eigentlich hier schon im Thread die Frage beantwortet, wie lange es dauern wird oder falls es überhaupt möglich ist, mit einem handelsüblichen Schneidbrenner einen Waffenschrank aufzukriegen?
 
xena
Beitrag 14. Jan 2018, 23:04 | Beitrag #1035
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Dann gibt es ja auch noch leuchtende, radioaktive Zombies... eek.gif


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plumbum
Beitrag 15. Jan 2018, 01:14 | Beitrag #1036
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Na ja, vielleicht fressen die normalen Zombies die radioaktiven Zombies und werden dann alle zu scharfen Blondinnen ?



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Viele Grüße

Plumbum
 
Herki
Beitrag 15. Jan 2018, 01:14 | Beitrag #1037
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ZITAT(Alligator @ 14. Jan 2018, 19:45) *
Wurde eigentlich hier schon im Thread die Frage beantwortet, wie lange es dauern wird oder falls es überhaupt möglich ist, mit einem handelsüblichen Schneidbrenner einen Waffenschrank aufzukriegen?


Wenn ich mir meinen A Schrank so anschaue habe ich den binnen weniger Minuten mit der Großen Flex oder einem Schneidbrenner offen, an das B Innenfach kommt man aufgrund der beengten Platzverhältnisse etwas schlechter ran.

Aber das AR ist eh wichtiger als die Glock biggrin.gif


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ZITAT(goschi @ 6. Sep 2013, 15:07) *
Etwas Perfektes muss man nicht umwerfen, das bleibt für ewig perfekt, da muss man nichts neu erfinden. Das Feuer, das Rad und eben die Mausinvertierung sind ewig!

 
casual3rdparty
Beitrag 15. Jan 2018, 20:19 | Beitrag #1038
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ZITAT(Alligator @ 14. Jan 2018, 19:45) *
ZITAT(Kameratt @ 12. Jan 2018, 11:46) *
7000 kW hört sich aber auch nicht nach viel an. Der Kern kann ja auch ruhig schmelzen. Wichtig ist nur, dass er das Containment nicht verlässt. Sei es durch eine Explosion oder Durchbrennen des Bodens.

Falls es zu einer Explosion kommt, dann wird das Containment garantiert undicht werden, da es bestimmt irgendwo ein Blow-out-Panel geben wird. Das heißt, mindestens 30 km Sicherheitsabstand zu einem AKW einhalten, im Falle einer Zombiecalypse. smile.gif
Wurde eigentlich hier schon im Thread die Frage beantwortet, wie lange es dauern wird oder falls es überhaupt möglich ist, mit einem handelsüblichen Schneidbrenner einen Waffenschrank aufzukriegen?

das is auch so ein planungsfehler bei der invasion westeuropas durch konventionelle streitkräfte des Warschauer paktes. eine der ersten maßnahmen wechselseitig wäre gewesen das stromnetz lahm zu legen. die dieselgeneratoren verfügen aber nur über kraftstoff für 72 stunden. der warschauer pakt (weil konventionell meistens überlegen) hätte als eine der ersten maßnahmen die feindlichen und eigenen atomkraftwerke vordringlich mit dieselkraftstoff versorgen müssen.
andernfalls wären große teile europas unbewohnbar geworden...


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"Wenn's jetzt blöd läuft, wird's echt lustig!" (Anonymer, verbrauchter und verlorener Forist, manchmal auch bekannt als Mark Twain)
 
Redeagle
Beitrag 17. Jan 2018, 07:10 | Beitrag #1039
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Fazit von den ersten Seiten Zombiüberlebens Guide:

Sehr gut geschrieben. Keineswegs lächerlich sondern sachlich und fachlich gut, als ob es tatsächlich ein Guide ist (hätte ich so nicht erwartet) . Allerdings wird für mich auch hier nicht ganz das Problem der Zombibiochemie logisch aufgelöst. (Klar weil es keine echte Lösung geben kann (Wasser und Sauerstoff bleiben (für mich Essenziell)) Dennoch wird auch darauf eingegangen und so gut wie es nur geht beschrieben.

Beispiel:
Zombies verwesen so langsam, da das Virus toxisch für fast alle zersetzende Bakterienstämme ist. Übrigens auch für den Menschen toxisch. Menschen die sich ein Zombisteak gönnen sterben an dem Gift und werden nicht zwingend verwandelt, es sei den es gibt Wunden im Mund, da das Virus einen Weg ins Gehirn finden muss.
Die Energie der Zombies beruht auf den Reserven die sich der Mensch, zeit seines Lebens, aneignen konnte. Muskeln verbrauchen sich, heißt ein Zombie der rennen muss oder sich sehr anstrengt verbraucht seine Energie schneller als einer der nur rumsteht. Da ein Zombi keinen Stoffwechsel mehr hat regeneriert er aber auch keine zerstörten Zellen mehr. Geht ein Zombi Sparsam mit seiner Energie um packt er an die 4 Jahre.
Soviel zur Biologie

Bin gespannt wie es weiter geht und kann das Buch nur empfehlen xyxthumbs.gif

Der Beitrag wurde von Redeagle bearbeitet: 17. Jan 2018, 07:27


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Sparta
Beitrag 31. Jan 2019, 11:55 | Beitrag #1040
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Wenn man einen Zombiethread wiederbelebt ist dass dann noch Leichenfledderei?

Es gibt einigen neue Studien was das Ausbreiten von Zombies und die Überlebenswahrscheinlichkeit der Menschheit betrifft.
https://www.livescience.com/57407-zombie-ap...e-100-days.html
Sieht nicht gut aus.
Zusammenfassung= In der ersten Variante überleben 273 Menschen weltweit. Die geht davon aus die Menschen können Zombies nicht töten.
Variante zwei, die Menschen schaffen es mit einer Wahrscheinlichkeit von 10% einen Zombie zu töten. Etwa 10.000 Tage nach Ausbruch der Zombie-Apokalypse würde sich die Menschheit erholen.


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Du kannst im Inet alles sein - ein Einhorn, Superman, Harry Potter etc - warum sich allerdings soviel entscheiden ein Arschloch zu sein entzieht sich meiner Kenntnis
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 21. March 2019 - 00:44