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> Kollision USS Fitzgerald vs. MS ACX Crystal, am 17. Juni 2017 vor Yokosuka
Grenadier
Beitrag 18. Jun 2017, 21:32 | Beitrag #31
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Noch einmal zum Thema bei spiegel.de
http://www.spiegel.de/panorama/uss-fitzger...-a-1152684.html

@kato:
Seecontainer müssen entsprechend gesichert werden um, bedingt durch die hohe Stapelung, bei schwerer See nicht über Bord zu gehen. Die Ladungssicherung ist dabei denkbar einfach:
Twistlock
Ich kanns rechnerisch nicht belegen, würde aber behaupten da können noch ganz andere Kräfte wirken bevor die Container kippen.

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 18. Jun 2017, 21:40
 
ede144
Beitrag 18. Jun 2017, 21:45 | Beitrag #32
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ZITAT(Grenadier @ 18. Jun 2017, 22:32) *
Noch einmal zum Thema bei spiegel.de
http://www.spiegel.de/panorama/uss-fitzger...-a-1152684.html

@kato:
Seecontainer müssen entsprechend gesichert werden um, bedingt durch die hohe Stapelung, bei schwerer See nicht über Bord zu gehen. Die Ladungssicherung ist dabei denkbar einfach:
Twistlock
Ich kanns rechnerisch nicht belegen, würde aber behaupten da können noch ganz andere Kräfte wirken bevor die Container kippen.

Deshalb gelten schwimmende Container auchals Gefahr für die Schifffahrt. Da geht trotz Ladungssicherung ab und an mal was über Bord
 
Grenadier
Beitrag 18. Jun 2017, 22:23 | Beitrag #33
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Etwas Anderes habe ich auch nicht behauptet.
 
Schwabo Elite
Beitrag 25. Jun 2017, 12:49 | Beitrag #34
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ZITAT
Maritime Mystery: Why a U.S. Destroyer Failed to Dodge a Cargo Ship

By SCOTT SHANE

JUNE 23, 2017

https://www.nytimes.com/2017/06/23/world/as...-collision.html


Es bleibt unklar, warum der Zerstörer nicht ausgewichen ist.


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Grenadier
Beitrag 25. Jun 2017, 14:17 | Beitrag #35
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Interessant wäre tatsächlich wie schnell die Fitzgerald unterwegs war...vielleicht lag sie auch "dead in water"?

Im Text steht viel richtiges bezüglich der Ausgucks und der vielfältigen Möglichkeiten einer derartigen Situation zuvor zu kommen.
 
agdus
Beitrag 26. Jun 2017, 06:31 | Beitrag #36
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Lese ich das richtig und stimmt das, das US Shiffe immer Vorfahrt haben?

Stern Bericht

tock.gif eek.gif


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SailorGN
Beitrag 26. Jun 2017, 10:59 | Beitrag #37
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Nein. Das ist reine Spekulation, es gibt keine "Vorschrift", welche soetwas beinhaltet. Wozu auch? Quellen werden auch nicht genannt. Es ist möglich, dass USN-Offiziere da etwas anders denken, weltgrößte Marine und so. Wobei der KDT ja auf Koje war und damit gar nicht entscheiden konnte. Ich halte den Satz für reinen SpOn-Bias.


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ede144
Beitrag 26. Jun 2017, 13:11 | Beitrag #38
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ZITAT(SailorGN @ 26. Jun 2017, 11:59) *
Nein. Das ist reine Spekulation, es gibt keine "Vorschrift", welche soetwas beinhaltet. Wozu auch? Quellen werden auch nicht genannt. Es ist möglich, dass USN-Offiziere da etwas anders denken, weltgrößte Marine und so. Wobei der KDT ja auf Koje war und damit gar nicht entscheiden konnte. Ich halte den Satz für reinen SpOn-Bias.


Na ja es gibt ja den Witz das ein Kommandant einer Trägerkampfgruppe einen kanadischen Leuchtturm zum ausweichen auffordert :-)
 
SailorGN
Beitrag 26. Jun 2017, 14:05 | Beitrag #39
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Wahrscheinlich beruht die Ansicht von SpOn auf dieser urbanen Legende.

Interessant ist auf jeden Fall, dass es bisher keinen Hinweis auf Ch16-Kommunikation gab. Wäre ja ein Hinweis auf versuchte Klärung der Situation VOR der Kollision... wobei es stark nach Ausweichpflicht der USS Fitzgerald aussieht (solange die Kursdaten der USS Fitzgerald nicht öffentlich sind). Die Annahme, dass sich die Fitzgerald gerade in einer "speziellen" Situation (bspw. Ausweichen ggü. Dritten, Überholend/Überholer) befand ist zwar möglich, aber wäre dann nicht der KDT informiert worden?


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400plus
Beitrag 26. Jun 2017, 14:50 | Beitrag #40
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ZITAT(SailorGN @ 26. Jun 2017, 10:59) *
Ich halte den Satz für reinen SpOn-Bias.


ZITAT(SailorGN @ 26. Jun 2017, 14:05) *
Wahrscheinlich beruht die Ansicht von SpOn auf dieser urbanen Legende.



agdus' Artikel ist vom Stern, nicht von SpOn wink.gif
 
SailorGN
Beitrag 26. Jun 2017, 15:41 | Beitrag #41
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Huch, das tut mir leid...


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agdus
Beitrag 26. Jun 2017, 17:39 | Beitrag #42
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Naja, so groß sind die qualitativen Unterschiede zwischen Stern ind Spiegel auch nicht immer smile.gif


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Beitrag 27. Jun 2017, 07:57 | Beitrag #43
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Und der Artikel spricht auch nur von Vorrang und nicht von Vorfahrt. Das kann auch einfach als "Arroganz der Macht" gelesen werden und muss keine Vorfahrtsreglung suggerieren.


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Grenadier
Beitrag 4. Jul 2017, 20:41 | Beitrag #44
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Die Fitzgerald soll zwischen dem 6. und 8. Juli ins Trockendock. Dort soll dann der Schaden intensiv begutachtet werden. Zu diesem Zweck wurden sämtliche Kraftstoffe, die Munition und Wasservorräte bereits von Bord verbracht. Evtl. wird das Schiff, ähnlich wie die USS Cole auf einem Halbtaucherschiff in die USA überführt werden müssen um dort die Schäden zu reparieren. Zunächst soll aber geprüft werden, ob die Fitzgerald es mit behelfsmäßigen Reparaturen aus eigener Kraft heim schaffen kann:

http://www.defensenews.com/articles/navy-s...ation-continues
 
Schwabo Elite
Beitrag 6. Jul 2017, 08:21 | Beitrag #45
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Danke für das Update!


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Grenadier
Beitrag 11. Jul 2017, 20:31 | Beitrag #46
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Mitlerweile ist die Fitzgerald eingedockt. Der Kommandant, welcher bei der Kollision offenbar schwerer verletzt wurde
ZITAT
he was hanging outside the side of the destroyer
, ist unterdessen formell aus medizinischen Gründen seines Kommandos enthoben worden.

https://news.usni.org/2017/07/11/uss-fitzge...enters-dry-dock

Der Schaden, welcher bei der Kollision entstand, soll angeblich größer sein, als der der USS Cole.
ZITAT
"As far as damage … I think this was greater damage compared to the USS Cole,” Chief Andrae Sutherland, a damage controlman, told Stars and Stripes on June 19.


https://www.stripes.com/news/pacific/uss-fi...54#.WWUlRBMVwuU

Stars and Stripes zeigt auch Bilder aus dem Dock, allerdings nicht von den Beschädigungen:



Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 11. Jul 2017, 20:49
 
Xizor
Beitrag 16. Jul 2017, 10:21 | Beitrag #47
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Schadensbilder aus dem Dock:

http://i.imgur.com/iPTPRF1.jpg
http://i.imgur.com/wc1gtZi.jpg

Da war doch einiges unter der Wasserlinie kaputt.
 
Grenadier
Beitrag 16. Jul 2017, 13:10 | Beitrag #48
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Danke, das zweite Bild hatte ich auch schon gefunden, allerdings nur in winziger Auflösung.

Die Größe der angebrachten "Ausbesserung" lässt übrigens nicht unbedingt auf die Schadensgröße selbst schließen. Schnitte oder Rissen werden meist großflächig ausgeschnitten. Die Außenhaut wird dann in diesem Bereich großflächig ersetzt.

 
SailorGN
Beitrag 16. Jul 2017, 16:06 | Beitrag #49
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Danke für die Bilder xyxthumbs.gif

Der Größe nach ist der Frachter doch nahe 90Grad rein. So ein Wulstbug ist riesig, ich dachte erst, der hätte mehr aufgerissen. Die Ausbesserung entspricht aber eher den reinen Abmessungen eines Wulstbuges ohne "Aufriss". Ich frage mich dann, wie die Fitz da wieder runtergekommen ist.... oder man hat schon mehr ausgebessert als den "Patch".


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Grenadier
Beitrag 16. Jul 2017, 16:41 | Beitrag #50
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Das wurde ja schon einmal hier diskutiert.
Ich gehe eher nicht von eine 90 Grad Winkel aus, sondern eher von 50-60 Grad. Sieht man sich die Beschädigungen der Crystal an, könnte das durchaus passen. Der Bug der Crystal ist auf der Backbordseite beschädigt, außerdem ist er von dieser Seite aus sowohl aufgeschlitzt, als auch an diesem Schlitz leicht eingedrückt. Der Wulstbug wird wohl die Außenhaut der Fitzgerald erst deformiert und dann aufgerissen haben.

Den Schaden der Crystal kann man gut auf den SPON Bildern sehen.

Wäre der Zosse in einem 90 Grad Winkel auf die Fitzgerald gefahren, wäre der Bug direkt von vorn beschädigt. Ist er aber nicht. Weiterhin hätten vermutlich auch beide Schiffe nach der Kollision ineinander gehangen.

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 16. Jul 2017, 16:45
 
Praetorian
Beitrag 16. Jul 2017, 17:03 | Beitrag #51
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ZITAT(Grenadier @ 16. Jul 2017, 17:41) *
Der Wulstbug wird wohl die Außenhaut der Fitzgerald erst deformiert und dann aufgerissen haben.

Ein Riss der Beplankung ist auch wahrscheinlich, das würde sowohl zum Volumen und zum Volumenstrom des aufgenommenen Wassers passen, als auch zur Problematik der Lecksicherung. Ein länglicher, sichelförmiger Riss um die Deformation durch den Wulstbug herum ist mit herkömmlichen Lecksicherungsmitteln von innen schwer in den Griff zu bekommen. Falls das überhaupt zur Debatte stand, die Zahl der Opfer spricht eher für Schotten dicht und Schaden begrenzen. Am ehesten noch von außen durch ein Lecksegel - die Frage ist hier, verwendet die USN sowas noch/bildet sowas noch aus?


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Warhammer
Beitrag 16. Jul 2017, 19:04 | Beitrag #52
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Weil es gerade genannt wurde. Werden denn Lecksegel in anderen Marinen noch genutzt?


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Grenadier
Beitrag 16. Jul 2017, 19:58 | Beitrag #53
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ZITAT(Warhammer @ 16. Jul 2017, 20:04) *
Weil es gerade genannt wurde. Werden denn Lecksegel in anderen Marinen noch genutzt?


Bei der Deutschen Marine wird das Ding in der Ausbildung noch erwähnt, eine genaue Anwendung wird allerdings nicht ausgebildet. Es herrscht wohl eher die Meinung vor: Schotten dicht und die Abteilung absaufen lassen.

Ab einer gewissen Leckgröße ergibt das sicher auch Sinn, wer mal life versucht hat nen Riss in der Außenhaut zumindest halbwegs dicht zu bekommen, kennt die Risiken und vor Allem die Aussichtslosigkeit je nach Wasserdruck und Leckgröße.
Und ein Lecksegel will auch vernünftig angebracht werden...das kostet Zeit, die man dann eher nicht hat.

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 16. Jul 2017, 20:05
 
SailorGN
Beitrag 16. Jul 2017, 20:30 | Beitrag #54
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Lecksegel ist keine Erstmaßnahme. Das Teil kann man nur mit Zeit, ohne Fahrt/mit ganz sanfter Fahrt und bei halbwegs glatter See anbringen. Dazu muss man auch die Abmaße des Lecks kennen. Letztendlich würde bei es so einem Leck zumindest nach "Dichtschmeissen" der Abteilung helfen, die Querschnitte zu beschränken, womit man die Chance hätte abzupumpen... Sprich mehr Pumpenkapa zu haben als nachfliesst.


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Grenadier
Beitrag 16. Jul 2017, 20:45 | Beitrag #55
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Logisch ist ein Lecksegel keine Erstmaßnahme. Wenn man zum Anbringen allerdings mehr Zeit benötigen würde als sich in den sicheren Hafen mit laufenden Pumpen zu schleppen, kann man sich den Aufwand auch sparen.

Die Geschichte mit der Pumpenkapazität ist auch mit Vorsicht zu genießen. Gibt es in der betroffenen Abteilung(en) noch automatische Lenzpumpen die noch funktionsfähig sind mag das funktionieren. Sind die Abteilungen komplett abgesoffen (inkl. evtl. automatischer Schiffssicherungstechnik), wirst du auf See nicht mehr so einfach an die Abteilung heran kommen um dann ggf. zu lenzen. wink.gif

Der Beitrag wurde von Grenadier bearbeitet: 16. Jul 2017, 20:56
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 22. July 2017 - 13:43