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> Ende Nutzungsdauer Infanteriewaffen, in Europa
Black Forest
Beitrag 19. Aug 2018, 23:07 | Beitrag #61
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Sind die Pamas G1 die man teilweise im Einsatz sieht dann so etwas wie Einsatzbedingte Beschaffungen, oder handelt es sich dann um Gendarmeriesten?
 
SLAP
Beitrag 20. Aug 2018, 08:40 | Beitrag #62
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Die Gendarmerie wurde 2009 auch dem dem Innenministerium unterstellt. Die Pistolen gingen scheinbar in den Bestand der Armee über?


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Dave76
Beitrag 20. Aug 2018, 09:34 | Beitrag #63
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Oberstleutnant
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ZITAT(SLAP @ 19. Aug 2018, 17:01) *
Die Franzosen werden in den kommenden Monaten eine Ausschreibung halten um die MAC modèle 1950 zu ersetzen. Da jeder Soldat eine Pistole erhalten soll ist der Bedarf ca. 90.000 Stk.

Quelle?

ZITAT(Col. Breytenbach @ 19. Aug 2018, 18:10) *
Wurde die MAC-50 nicht durch die Beretta 92 abgelöst?


Edit: Rechtschreibfeler


ZITAT(SLAP @ 19. Aug 2018, 18:23) *
Jain. Die PAMAS G1 ersetzte die MAC 50 nur bei der Gendarmerie.


ZITAT(Black Forest @ 20. Aug 2018, 00:07) *
Sind die Pamas G1 die man teilweise im Einsatz sieht dann so etwas wie Einsatzbedingte Beschaffungen, oder handelt es sich dann um Gendarmeriesten?


ZITAT(SLAP @ 20. Aug 2018, 09:40) *
Die Gendarmerie wurde 2009 auch dem dem Innenministerium unterstellt. Die Pistolen gingen scheinbar in den Bestand der Armee über?

Richtig ist zwar, dass die PA MAS G1 tatsächlich ursprünglich in den 80ern für die Gendarmerie beschafft wurde (daher auch das G in der Modellbezeichnung), aber auch das Heer (L’Armée de Terre) beschaffte damals zunächst etwa 1000 Stück für die Einheiten des Spezialkräfteoberkommando (COS), die Aufklärungs- und Kommandokompanien der Fallschirmjägerregimenter (damals CRAP, heute GCP) sowie für die Militärschulen. Seitdem rüstete die G1 auch schrittweise die anderen Einheiten des Heeres aus, wie viele sich jetzt wirklich im Bestand befinden, weiß ich auch nicht. Die Luftwaffe und die Marine beschafften ebenfalls in den 90ern eine nicht näher spezifizierte Menge G1.


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Praetorian
Beitrag 3. Apr 2019, 21:36 | Beitrag #64
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Konteradmiral
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Schweden will ab Mitte der nächsten Dekade die Infanteriebewaffnung umfangreich modernisieren. Hierbei sollen Nachfolger für die Sturmgewehre Ak 4 (Automatkarbin 4, HK G3) und Ak 5 (Automatkarbin 5, FN FNC), das leichte Maschinengewehr Ksp 90 (Kulspruta 90, FN Minimi) und das Scharfschützengewehr Psg 90 (Prickskyttegevär 90, AI Arctic Warfare/L96A1) beschafft werden. Von diesem Jahr bis 2024 sollen Marktsichtungen, Vergleichserprobungen und Vertragsverhandlungen stattfinden. Der Zulauf soll dann ab 2025 erfolgen. Im Haushaltszeitraum 2021 bis 2030 sind 2,2 Milliarden SEK (etwa 210 Millionen Euro) dafür vorgesehen.

Robin Häggblom via Twitter mit einer Vortragsfolie vom Fördjupningsseminarium Armé 2019.


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