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> Eurofighter
Almeran
Beitrag 19. Nov 2005, 18:23 | Beitrag #61
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QUOTE(Tomcat1988 @ 18.11.2005, 20:21)
QUOTE(Majestic @ 14.11.2005, 21:34)
Mir ist da grade eben noch etwas aufgefallen. Warum besitzen eigentlich die deutschen Eurofighter nen Fanghaken zur Trägerlandung?? Bei den britischen oder gar italienischen könnte ich es ja vllt. noch verstehen aber bei den Deutschen??
Weiß jemand näheres dazu??

Hier der Beleg...

[img]http://img253.imageshack.us/img253....mg]

Ähm ein Fanghaken hat nicht immer zwanghaft was mit einer TRÄGERLANDUNG zu tun!!!!!!

@ Halle 44 Rückwärts Rollen mit der Schubumkehr ist übrigens VERBOTEN! :-)

Nur weil es verboten ist heisst das noch lange nicht das es unmöglich ist wink.gif


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lastdingo
Beitrag 19. Nov 2005, 18:38 | Beitrag #62
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Die deutschen F-4F behielten ihre Fanghaken auch.

Außer Sandkuhle und Fangnetz ist ein Bremsseil ne einfache Möglichkeit, bei Problemen ein Flugzeug zum Stand zu bringen. Ist vermutlich als Notfallversicherung an Bord geblieben.


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Tomcat1988
Beitrag 20. Nov 2005, 14:43 | Beitrag #63
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nicht vermutlich es ist so!
 
lastdingo
Beitrag 20. Nov 2005, 17:25 | Beitrag #64
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Naja, ich hab's in 7 Monaten am Flugplatz nicht einmal üben gesehen.

Dafür gab's ne Übung, wie man die Phantom wieder aus der Sandkuhle hievt.


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Hoinz
Beitrag 20. Nov 2005, 18:21 | Beitrag #65
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Bei was ist die Belastung für den Flieger den größer? Sandkuhle oder Fangseil? Ist den überhaupt der ganze Notwendige Kram um eine Anlage für ein Fangseil schnell aufzubauen auf einem Flugplatz vorhanden?
 
Delta
Beitrag 20. Nov 2005, 18:35 | Beitrag #66
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Bei der Kuhle ist die Gefahr von Schaeden an Fahrwerk und Struktur groesser als bei der Hakengeschichte, der Haken ist kontruktiv fuer sowas ausgelegt.


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Tomcat1988
Beitrag 21. Nov 2005, 09:39 | Beitrag #67
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QUOTE(Delta @ 20.11.2005, 18:35)
Bei der Kuhle ist die Gefahr von Schaeden an Fahrwerk und Struktur groesser als bei der Hakengeschichte, der Haken ist kontruktiv fuer sowas ausgelegt.

Kann man nicht so pauschal sagen, bei der Phantom mag es sein, das eine Hakenlandung besser ist, weil sie eine navymaschine ist und somit von haus aus über einen stärkeren uns größeren Fanghaken verfügt und natürlich auch über eine stärkere Struktur, aber wenn man da mal einen Tornado her nimmt sieht das schon anders aus, sehr dünner und schmaler Fanghaken, damit wird auch nicht geübt, weil er wirklich nur im absoluten Notfall benutzt wird, Nach einer Landung eines Tornados mit Fanghaken ist die gefahr sehr groß, dass man ihn danach Verschrotten kann, da sich die Komplette Zelle verzieht, da hilft auch die LwInsthGrp14 nichts mehr! :-) bei der Phantom dürfte dies ein kleineres Problem sein, da sie für Träger gebaut wurde und für Fanghakenlandungen gebaut ist, der Tornado nicht!
 
Ta152
Beitrag 21. Nov 2005, 09:57 | Beitrag #68
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Warum wird der Hacken nicht so konstruiert das er bei Überlast abreist? Dahinter kann man dann ja immer noch ein Fangnetz aufhängen.


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Tomcat1988
Beitrag 21. Nov 2005, 10:18 | Beitrag #69
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Hmmm........... gute Frage, ich denke aber wenn er schnell zum stehen kommen muss, weil z.B. ein TW brennt, dann kann man nicht noch erst Fanghaken, dann Netz usw... sondern einfach schnellstmöglich und sicher landen, da ist der Fanghakebn ideal, was mit dem Flieger danach ist, ist egal, hauptsache Pilot bzw. WSO überleben!
 
Majestic
Beitrag 21. Nov 2005, 10:31 | Beitrag #70
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Irgendwie totaler Schwachsinn!! Wenn schon ein Fanghaken vorhanden ist dann sollte er auch so gebaut sein das man damit ohne Probleme sich ins Seil einhaken könnte ohne das dadurch die Maschine in mitleidenschaft gezogen wird!  :tock


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Racer
Beitrag 21. Nov 2005, 11:25 | Beitrag #71
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QUOTE(Majestic @ 21.11.2005, 10:31)
Irgendwie totaler Schwachsinn!! Wenn schon ein Fanghaken vorhanden ist dann sollte er auch so gebaut sein das man damit ohne Probleme sich ins Seil einhaken könnte ohne das dadurch die Maschine in mitleidenschaft gezogen wird!  tock.gif

Wenn man die dafür nötigen 500kg Mehrgewicht in Kauf nimmt, nur um bei der Eventualsituation einer Notlandung zu verhindern, dass sich die Maschine verzieht...  :rolleyes
 
Ta152
Beitrag 21. Nov 2005, 11:31 | Beitrag #72
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QUOTE(Majestic @ 21.11.2005, 10:31)
Irgendwie totaler Schwachsinn!! Wenn schon ein Fanghaken vorhanden ist dann sollte er auch so gebaut sein das man damit ohne Probleme sich ins Seil einhaken könnte ohne das dadurch die Maschine in mitleidenschaft gezogen wird!  tock.gif

Die Frage ist ja mit welcher Geschwindigkeit des Flugzeuges der Hacken in das Seil einharkt. Das kann ja je nach Notfallsituation extrem unterschiedlich schnell sein.


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lastdingo
Beitrag 21. Nov 2005, 11:48 | Beitrag #73
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Nö, das ist v.a. eine Frage der Seilanlage.
Wie die verzögert, was die maximale Bremsstrecke ist usw.
Technisch spricht wenig dagegen, eine Maschine auch mti bremsseil über 100m abzubremsen. So wenig Platz wie auf nem Träger gibt's an Land ja selten.


Für den Ernstfall ist so eine Routinelandung mti Fangseil an Lnd gar nciht so doof, da ein Jäger mit Nachbrennerstart und so einem Schub-Gewichts-Verhältnis beim Start typischerweise viel weniger Rollstrecke braucht als bei der Landung.
Bei demolierten Rollbahnen oder Ausweichrollstrecken halbiert das IIRC etwa die Streckenansprüche.


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General Gauder
Beitrag 21. Nov 2005, 11:52 | Beitrag #74
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Also ich glaube das ein Haken mit einer Sollbruchstelle total bescheuert ist dann bringt das teil ja eigentlich nichts, da es ja einfach abreist.

Und zu dem Tema Zelle es is doch vollkommen egal was mit dem blöden Vogel passiert den kann man immernoch in ein paar Wochen nachbauen. Nen Piloten oder WSO "nachbauen" dauert hingegen min. 19/20 Jahre

General Gauderr wink.gif


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Lonestar
Beitrag 21. Nov 2005, 12:44 | Beitrag #75
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QUOTE(General Gauder @ 21.11.2005, 11:52)
Also ich glaube das ein Haken mit einer Sollbruchstelle total bescheuert ist dann bringt das teil ja eigentlich nichts, da es ja einfach abreist.

Und zu dem Tema Zelle es is doch vollkommen egal was mit dem blöden Vogel passiert den kann man immernoch in ein paar Wochen nachbauen.

Ich glaube Du solltest Dir das Konzept einer Sollbruchstelle nochmal durch den Kopf gehen lassen wink.gif Es ist eben NICHT total bescheuert eher den Haken reißen zu lassen (was auch sehr viel Energie abführt) anstatt daß das ganze FLugzeug mehr oder weniger unbrauchbar wird.

Und es ist auch nicht egal was mit der Zelle eines 35-45 Mio. € teuren "blöden Vogels" passiert. Es gibt nunmal finanzielle Grenzen wo man überlegen muß wie man ökonomische Realität mit dem Wunsch die Besatzung bei Gesundheit zu halten vereinbart.
 
Tomcat1988
Beitrag 21. Nov 2005, 13:19 | Beitrag #76
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Wie schon gesagt wurde halte ich es auch für unnötig eine Sollbruchstelle einzubauen, dann hätte der Haken seinen Sinn verfehlt, wenn dann musste man alles stärker auslegen, was natürlich wieder auf das Konto vom Gewicht geht, außerdem ist es sowieso sehr selten das ein Flieger mit Haken landen, besonders beim Tornado weil der auch ne Schubumkehr hat usw. und wenn es tatsächlich mal dazu kommt, was auch real schon passiert ist, dann muss man das in Kauf nehmen und schauen das wenigstens die Piloten unversehrt bleiben!
 
General Gauder
Beitrag 21. Nov 2005, 14:18 | Beitrag #77
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Sagen wir es mall so wir bauen jetzt einen Fanghaken mit Sollbruchstelle.
Und nur mall angenommen ein Tonie wurde in einem Einsatz wie im Kosovo schwer beschädigt (z.B. Flaktreffer) und alle anerweitigen Bremsen sind ausgefallen. Der Pilot landet also mit dem Haken, und als er aufsetzt und das Seil erwischt wird die Kraft die auf dem Haken lastet so gross das er wie vorgesehen abreist. Dummerweise hat der Tonie jetzt keinerlei Bremsen mehr und rahst über die Piste hinaus.

Also ich glaube nicht das das so gut ist dabei könnte dann ja soziemlich alles passieren.

General Gauder


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Radar
Beitrag 21. Nov 2005, 14:20 | Beitrag #78
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Aus dem Flugzeugforum

QUOTE
Friedarrr
22.01.2002, 03:20
Original geschrieben von UeDA
Aber Friedarr kann das bestimmt noch besser erklären.

Was soll ich da denn noch erklären? Ihr könnt morgen hier antanzen und die Mühlen klar machen! smile.gif

Zur Feder, ist eine Torsionsfeder. Um so weiter man den Haken abläßt, um so größer wird die Kraft, die den Haken auf den Boden drückt. Dieser Effekt hat schon manche Schuhgröße um ein paar Nummern vergrößert. smile.gif
Wenn die Kraft auf den Haken zu groß wird, bricht der Aufhängebolzen in der Fanghakenwurzel.
UeDA, der Bolzen ist die Sollbruchstelle. War schon richtig!
Übrigens, auch am Boden kann man den Haken auslösen, ohne ins Cockpit zu müssen, man muß nur zwischen die Nozzeln greifen und den viereckigen Knopf drücken und an seine Füße denken! smile.gif


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Tomcat1988
Beitrag 21. Nov 2005, 14:29 | Beitrag #79
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Hmm....alles gibt irgendwann nach, ich denke eher die meinen das so, bevor man damit den halben rumpf abreist, bricht halt der Bolzen, aber dies muss schon eine extrem belastung sein, normal bricht der nicht!
 
Majestic
Beitrag 21. Nov 2005, 21:25 | Beitrag #80
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QUOTE
Wenn man die dafür nötigen 500kg Mehrgewicht in Kauf nimmt, nur um bei der Eventualsituation einer Notlandung zu verhindern, dass sich die Maschine verzieht...  :rolleyes


Dann leg ich die Flugzeugzelle lieber von vorne herein ordentlich auf solche Eventualsituationen aus anstatt nur halbe Sachen zu machen und eine 80 Millionen Euro teure Maschine zu schrotten  :rolleyes


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KSK
Beitrag 21. Nov 2005, 22:04 | Beitrag #81
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Wurde jetzt immernoch nicht oft genug betont, dass die Eigriffe in die Konstruktion des Flugzeuges zu groß währen, als dass eine solch seltene Ausnahmesituation dies rechtfertigen würde? mata.gif


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ZITAT(Nicht näher bekannter Dienstrecht-Dozent)
In 90% der Fälle gibt es nur einen Grund, für die Bewerbung im öffentlichen Dienst: Man ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und braucht einen Studiengang ohne Mathematik.
 
Jackace
Beitrag 21. Nov 2005, 22:37 | Beitrag #82
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Vor allen Dingen ist die wirtschaftliche Verlustrechnung wesentlich komplizierter als:

kein Fanghaken --> 80 Mio Verlust
Fanghaken --> 80 Mio gerettet

Erst mal muss man die wirtschaftliche Rechnung auf die voraussichtliche Nutzungsdauer des Modells hochrechnen.

Gehen wir beim EF einfach mal von 30 Jahren aus.

Dann muss man berechnen wie gross die Wahrscheinlichkeit ist das in den 30 Jahren einer oder mehrere der EFs in die Situation kommen einen Fanghaken zu brauchen.

Hinzu muss man simulieren wie gross die Chance ist in einer solchen Situation dann unter zur Hilfenahme des Fanghakens unbeschadet zu landen.

Wenn man diese Wahrscheinlichkeiten für den Zeitraum von 30 Jahren ausrechnet kommt man vielleicht auf 1 EF der dann nicht oder minder beschädigt ist. [reine Spekulation!]

Dem gegenüber stehen die Mehrkosten für die Fanghakenausrüstung.
Das bedeutet:

1.) verstärkter Rumpf
2.) verstärktes Triebwerk (wenn der Jet im Luftkampf genauso agil sein soll, muss das konstruktionelle Mehrgewicht durch höhere Leistung ausgeglichen werden.)

Nehmen wir mal an das wäre ohne Probleme machbar.
Dann hätten wir aber schon hier Mehrkosten wohlgemerkt für alle  Jets.

3.) höherer Spritverbrauch damit auf 30 Jahre gerechnet Mehrkosten für alle Jets.
4.) höhrere Wartungskosten bei Flugzeug und Bodenanlagen.
  (allein schon weil Hakenlandungen ja auch trainiert sein wollen)

Insofern müsste man für einen Zeitraum von 30 Jahren insgesamt höhere Entwicklungskosten, höhere Anschaffungskosten, höhere Wartungskosten, höhere Spritkosten gegen die Wahrscheinlichkeit aufrechnen einen EF durch Fanghakenlandung  gerettet zu haben.
 
Majestic
Beitrag 3. Dec 2005, 13:34 | Beitrag #83
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*rauskram*

Lau einem aktuellen Bericht der Zeitschrift "SuT" auf Seite 56 sollen bis zum Jahresende erst 13 Eurofighter ausgeliefert werden.
Soweit ich mich erinner war auf der Bundeswehr Homepage mal zu lesen das es bis Jahresende um die 44 Maschinen sein sollten  :confused
Immer diese widersprüchlichen Angaben...  :wall


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ChrisCRTS
Beitrag 3. Dec 2005, 13:39 | Beitrag #84
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Laut Flug Revue 12/05 sind 11 EF in Laage und eine in Manching zum nachrusten. (Einsatzbereite EF)


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Majestic
Beitrag 3. Dec 2005, 14:15 | Beitrag #85
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Olé Olé chris, genau das wollt ich hören! Und wieder eine andere Zahl...  :lol


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ChrisCRTS
Beitrag 3. Dec 2005, 17:13 | Beitrag #86
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12 und 13 sind viel näher als 13 und 44. Also es mussen ungefähr 13 EF sein und nicht 44. wink.gif


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Pille1234
Beitrag 3. Dec 2005, 17:34 | Beitrag #87
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44 kann schon hinkommen, wenn man die Auslieferungen aller Partnernationen betrachtet.


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Don't let the trees die in vain: Print before you think!
 
beistrich
Beitrag 3. Dec 2005, 17:56 | Beitrag #88
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interresant das jetzt im gleichen Thread wieder die gleiche Diskussion anfängt wie schon am Anfang geführt wurde. Die geposteten Zahlen haben sich in der Zwischenzeit auch nicht großartig verändert.

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QUOTE(Pille1234 @ 03.12.2005, 17:34)
44 kann schon hinkommen, wenn man die Auslieferungen aller Partnernationen betrachtet.

unwarscheinlich nachdem bis jetzt schon 50 Maschinen ausgeliefert wurden.
 
Majestic
Beitrag 4. Dec 2005, 15:59 | Beitrag #89
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QUOTE
interresant das jetzt im gleichen Thread wieder die gleiche Diskussion anfängt wie schon am Anfang geführt wurde. Die geposteten Zahlen haben sich in der Zwischenzeit auch nicht großartig verändert.

Wenn es nen EuFi-Threat gibt, kommen auch alle Meldungen/Berichte da rein. Ausserdem ist bisher noch nichteinmal eindeutig die genaue Stückzahl der an Deutschland ausgelieferten EuFi's bekannt! Also bleib mal locker...



QUOTE

Zitat (Pille1234 @ 03.12.2005, 17:34)
44 kann schon hinkommen, wenn man die Auslieferungen aller Partnernationen betrachtet.

unwarscheinlich nachdem bis jetzt schon 50 Maschinen ausgeliefert wurden.

Die 44 Maschinen bezogen sich angeblich nur auf die deutschen Stückzahlen laut Bw-Homepage.


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beistrich
Beitrag 4. Dec 2005, 18:57 | Beitrag #90
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QUOTE(Majestic @ 04.12.2005, 15:59)
Ausserdem ist bisher noch nichteinmal eindeutig die genaue Stückzahl der an Deutschland ausgelieferten EuFi's bekannt!

Was stört dich an denn Zahlen die ich gepostet habe?  rolleyes.gif
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 16. July 2019 - 01:53