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> Israel, Israel
Havoc
Beitrag 13. Jun 2007, 23:35 | Beitrag #61
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Also wenn aus Teheran, Damaskus und von div. militanten Gruppierungen Israel verteufelt und dessen Vernichtung angekündigt wird, dann machen die nur Spass? Natürlich arbeitet der israelische Generalstab jetzt Pläne aus wie einem möglichem syrischem Angriff begegnet werden kann. Derzeit würde ich die Signale aus Israel als Versuch einer diplomantischen Lösung werten und nicht als böswilligen Trick. Im Sechstagekrieg war es die Kriegsrhetorik von Nasser die den Krieg erst möglich gemacht hat und jetzt ist es eben die aus Damaskus und Teheran. Da darf man nicht "Foul" schreien wenn die für bare Münze genommen wird, sollen sich die Herren doch was anderes einfallen lassen um sich beim Volk beliebt zu machen und nicht immer die Mißstände in ihrem Land auf die Amis und Israelis schieben.
 
SEB1
Beitrag 14. Jun 2007, 07:55 | Beitrag #62
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ZITAT
BRUDERKRIEG IN GAZA

Uno erwägt Entsendung von Friedenstruppe

Die Gewalt in den Palästinensergebieten eskaliert. Präsident Abbas hat die Uno um Hilfe gebeten. Der EU-Außenbeauftragte Solana steht dem Ruf nach dem Einsatz einer internationalen Friedenstruppe im Gaza-Streifen offen gegenüber.

New York/Brüssel - Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte in New York, Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas habe ihn in einem Telefonat um ein stärkeres Engagement der Uno gebeten. "Das ist eine Idee, für die wir nun die Möglichkeiten ausloten müssen", sagte Ban. Bevor es aber eine "internationale Präsenz" im Gaza-Streifen geben könne, müssten zunächst einige Fragen geklärt werden - vor allem, was der genaue Auftrag der Mission sein solle, sagte Ban weiter. Er habe auch mit Israels Premier Ehud Olmert bereits darüber gesprochen.

Olmert hatte vor einem Erstarken der radikal-islamischen Hamas in dem Machtkampf mit der Fatah gewarnt: "Wenn der Gaza-Streifen an die Hamas fällt, ist dies für die ganze Region von großer Bedeutung." Um die Situation noch zu ändern, sollte eine internationale Truppe nach dem Muster der Unifil-Friedenstruppe im Libanon die Kontrolle über den Grenzstreifen übernehmen, den die israelische Armee im Sommer 2005 geräumt hat.

Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana zeigte sich offen für eine Beteiligung an einem Uno-Einsatz. "Wenn wir um Unterstützung gebeten werden, werden wir selbstverständlich die Möglichkeiten prüfen", sagte Solana vor Journalisten in Brüssel. Derzeit sei die EU mit etwa 70 Beobachtern an der Grenze zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen engagiert. Vor der Entsendung einer größeren Truppe müssten Israel, Ägypten und die Palästinenser aber klar Stellung zu dem Vorhaben beziehen. "Von konkreten Entscheidung sind wir noch weit entfernt", fügte Solana hinzu.

Nach neuen innerpalästinensischen Kämpfen hatte die radikal-islamische Hamas zuvor ihre Kontrolle über den an Israel grenzenden Gaza-Streifen ausgeweitet. Bei den Gefechten starben allein gestern mehr als 30 Menschen, damit erhöhte sich die Zahl der Opfer seit dem Wochenende auf mindestens 78. Die Fatah-Bewegung von Abbas schien weiter an Boden zu verlieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte Palästinenserpräsident Abbas Unterstützung bei seinen Bemühungen um eine Stabilisierung der Lage und um ein Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den rivalisierenden Palästinensergruppen zu, wie Regierungssprecher Ulrich Wilhelm in Berlin erklärte. Zudem habe der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert der Bundeskanzlerin seine Bereitschaft versichert, weiterhin mit Präsident Abbas zusammenzuarbeiten. Die Bundeskanzlerin habe dies begrüßt und hervorgehoben, dass aus ihrer Sicht keine Alternative dazu bestehe.

Morgen wollen die Außenminister der Arabischen Liga zu einem Krisentreffen in Kairo zusammenkommen. Dabei solle die Situation an den beiden Krisenherden im Libanon und in den palästinensischen Autonomiegebieten genau untersucht werden, sagte der Büroleiter des Generalsekretärs der Arabischen Liga, Hischam Jussef.

Der libanesische Ministerpräsident Fuad Siniora hatte nach dem Anschlag auf einen anti-syrischen Abgeordneten, bei dem in Beirut zehn Menschen getötet wurden, eine Sondersitzung der Arabischen Liga beantragt. Die Organisation müsse "ihre Verantwortung wahrnehmen", sagte Siniora.

asc/Reuters/dpa/AFP/AP


Was soll das den jetzt, Friedenstruppe für die Palästinensergebieten? tock.gif

Wo möglich wieder deutsche Truppen in einen Krisenherd schicken evil.gif . Denn man aus der Geschichte noch nie in den Griff bekommen hat oder bekommen wird!
Unsere Politiker sollten sich da mal schön raus halten mata.gif . Besonders so lange die Israelis nichts machen, warum sollten wir was machen!? smokin.gif


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techol2002
Beitrag 14. Jun 2007, 09:41 | Beitrag #63
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Ich wundere mich, dass mehrere Forenmitglieder, deren Sympathien für die Gegner Israels offensichtlich sind, noch nicht die Verschwörungstheorie gebracht haben, dass Israels Armee und Geheimdienst die Gefechte zwischen Hamas und Fatah initiiert haben..............


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Atze Schröder: Karl Theodor zu Guttenberg - der Mann, der aus der Gorch Fock ne AIDA gemacht hat
 
PaganEthos
Beitrag 14. Jun 2007, 09:50 | Beitrag #64
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ZITAT(techol2002 @ 14. Jun 2007, 08:41) [snapback]885837[/snapback]
Ich wundere mich, dass mehrere Forenmitglieder, deren Sympathien für die Gegner Israels offensichtlich sind, noch nicht die Verschwörungstheorie gebracht haben, dass Israels Armee und Geheimdienst die Gefechte zwischen Hamas und Fatah initiiert haben..............


Ich hege weder für die eine noch die andere Seite gross Sympathie, es würde mich jedoch wirklich nicht wundern wenn die Israelis zumindest einer Seite unter die Arme greifen würden.

Sowas wäre ja eigentlich auch nichts neues und solange sich die Palis gegenseitig bekämpfen ists in Israel ruhig. Motiv wäre also auch da.

Der Beitrag wurde von PaganEthos bearbeitet: 14. Jun 2007, 09:51
 
techol2002
Beitrag 14. Jun 2007, 09:54 | Beitrag #65
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Q.E.D

lol.gif lol.gif lol.gif lol.gif


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PaganEthos
Beitrag 14. Jun 2007, 10:01 | Beitrag #66
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Ach komm, es gibt mehr als genug Beispiele das es so sein KÖNNTE.

Der Beitrag wurde von PaganEthos bearbeitet: 14. Jun 2007, 10:02
 
nobody
Beitrag 14. Jun 2007, 10:48 | Beitrag #67
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Ich glaube kaum das die Israelis genauso dumm sind wie die Amis.


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Schwabo Elite
Beitrag 14. Jun 2007, 11:42 | Beitrag #68
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Sie wären aber dumm, nicht zu beiden Parteien einen Draht zu haben... Um vom Draht zum Geschäft ist es ein kleiner Schritt. Ich stimem Dir aber zu, Israel ist nicht die USA und sie wissen sehr deutlich, mit welchem von den zwei sie leben können. Und mit welchem nicht.

SE


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PaganEthos
Beitrag 14. Jun 2007, 12:27 | Beitrag #69
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ZITAT(nobody @ 14. Jun 2007, 09:48) [snapback]885858[/snapback]
Ich glaube kaum das die Israelis genauso dumm sind wie die Amis.


Darüber könnte man nun vortrefflich streiten rofl.gif





Nun ja, ist ja noch nicht all zu lange her dass sie mit den Iran unterstützt haben. Wie war das nochmal? "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" Ich sage nicht dass sie direkt eine der beiden Parteien unterstützen, würde es jedoch nicht ausschliessen.

Der Beitrag wurde von PaganEthos bearbeitet: 14. Jun 2007, 12:29
 
SEB1
Beitrag 14. Jun 2007, 13:37 | Beitrag #70
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Ablehnung gegen über der internationalen Friedenstruppe
Das mit der internationalen Gaza-Truppe unter UN-Mandat hat sich schon erledigt, gut so!
Jedenfalls aus der sicht der Hamas!
Da die radikal-islamische Palästinensergruppe Hamas eine internationalen Friedenstruppe für den Gaza-Streifen, genau so ansehen würde, wie als wenn die IDF selbst kommen würde.
Sie sagten: "Wir werden mit einer solchen Truppe wie mit einer Besatzungstruppe umgehen", sagte Hamas-Sprecher Sami Abu Suhri.

Auf der einen Seite gut, nur ob sich die Israelis so einen Staat anerkennen würden. Ich glaube nicht und somit kann man von einem Waffengang der IDF wieder voraussehen oder?


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revolution
Beitrag 14. Jun 2007, 13:44 | Beitrag #71
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sorry, das Forenscript mag mich bzw die copy&paste Meldungen manchmal nicht... mad.gif

Der Beitrag wurde von revolution bearbeitet: 14. Jun 2007, 13:51


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revolution
Beitrag 14. Jun 2007, 13:44 | Beitrag #72
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bzgl Waffenlieferung (Meldung aus 2006):

http://www.haaretz.com/hasen/spages/806603.html
ZITAT
Israeli defense official: Fatah arms transfer bolsters forces of peace

By Amos Harel and Avi Issacharoff, Haaretz Correspondents, Haaretz Service, and Agencies

Amos Gilad, head of political military policy at the Defense Ministry, told Israel Radio on Thursday that the assistance provided to Palestinian Authority Chairman Mahmoud Abbas' Presidential Guard is aimed at reinforcing the forces of peace in the area.
...
Egypt transfered a large quantity of arms and ammunition to PA security organizations in the Gaza Strip on Wednesday, with Israel's approval.

The Palestinian security forces are largely allied with Abbas, and draw their numbers from his Fatah movement.

The move was carried out in an effort to bolster Fatah affiliated groups, following recent clashes with paramilitary organizations belonging to the ruling Hamas movement.
...

The shipment included 2,000 AK-47 rifles, 20,000 magazines and two million rounds of ammunition. The arms and ammunition were transfered from Egypt to Israel through the Kerem Shalom crossing, in coordination with the Israel Defense Forces and with the government's authorization.

...


Zur Fatah gehören übrigens auch die Al-Aqsa Märtyrer-Brigaden wink.gif

Der Beitrag wurde von revolution bearbeitet: 14. Jun 2007, 13:50


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PaganEthos
Beitrag 15. Jun 2007, 07:55 | Beitrag #73
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Ich poste das mal hier. Hat mich irgendwie ganz schön mitgenommen.

Palästina Blues

lesenswert

Der Beitrag wurde von PaganEthos bearbeitet: 15. Jun 2007, 07:55
 
SEB1
Beitrag 15. Jun 2007, 11:31 | Beitrag #74
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Da die Autonomiegebiete abgeriegelt sind, nichts geht rein und nichts geht raus. Sollte man es wie früher anno dazumal machen, sie belagern und irgendwann werden sie klein bei geben! smokin.gif

Dann haben die IDF oder eine Internationale UN-Truppe keine großen Verluste! xyxthumbs.gif




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Havoc
Beitrag 15. Jun 2007, 22:24 | Beitrag #75
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@ SEB1:
Abgeriegelt? Der Gazastreifen grenzt direkt an Ägypten und das Westjordanland an Jordanien. "Nur" die israelische Seite ist zu. Es gibt genügend Schmuggelwege für Waffen. Und weder Ägypten noch Jordanien werden sich an einer Belagerung oder besser dem Aushungern wie "anno dazumal" beteiligen.

So zynisch das jetzt klingt: Das was in den Autonomiegebieten stattfindet ist ein Machtkampf zwischen Hamas und Fatah. Jeder ob IDF, UN oder sonst wer ist gut beraten sich nicht einzumischen. Es würde nur das Ausbluten unnötig verlängern.
Das Entsenden einer Friedenstruppe kann nur in einem Debakel enden:
Robustes Mandat: Sie wird zwischen den Fronten zerrieben weil ihre Neutralität nicht anerkannt wird. Eine der Parteien wird ihr Kollaboration mit der Gegenpartei und/oder Israel unterstellen.
Blauhelmeinsatz: Blauhelme haben den Status des Beobachters und dürfen nur zur Selbstverteidigung zur Waffe greifen.
Sie hat keine Schutzfunktion und mandatierte UNTätigkeit wird ihr als Kollaboration mit der Gegenpartei und/oder Israel vorgeworfen.
Das Einzige was gemacht werden kann ist zu versuchen die jeweiligen Unterstützer der beiden Fraktionen dazu zu bringen ihre Unterstützung zumindest solange auszusetzen bis die Interne Angelegenheit geregelt ist. Und selbst das ist nicht zu schaffen.
Also warten bis der Bruderkrieg vorbei ist und ein "Gespächspartner" ( wahrscheinlich Hamas) feststeht und dann versuchen den "Krieg der Betonmischer" zugewinnen um diesem "Gespächspartner" den Rückhalt der Bevölkerung bei zu radikalen Programmen zu entziehen.




 
revolution
Beitrag 17. Jun 2007, 15:03 | Beitrag #76
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@Havoc

Die Grenze zwischen Westjordanland und Jordanien ist mWn großräumig "ent-araberisiertes" Gebiet. Dort leben, von Jericho mal abgesehen, in einem ca20 km Streifen entlang der Grenze zu Jordanien, ausschliesslich Siedler jüdischen Glaubens. Alles darum herum, wurde zum Naturreservat erklärt. biggrin.gif

Bild: http://www.palestinercs.org/images/Maps/westbankmaplg.jpg (Bild automatisch entfernt)

Dieser Grenzraum wird zudem aus "Sicherheitsgründen" ausschließlich von israelischen Soldaten kontrolliert. So gibt es faktisch keine reale Grenze zwischen dem palästinensischen Teil des Westjordanlands mit Jordanien. No way.

Zudem sind die Stadtein- und Ausgänge bzw der zusämmenhängenden Siedlungscluster westlich der Grenzregion , nach aussen abgeriegelt, also auch untereinander nicht verbinden.

Alles was innerhalb eines dieser abgeriegelten Cluster liegt, nennt sich "Autonomiegebiet". Da geht aber ansich nix rein oder raus, was sich nicht vorher an einer Reihe (je nach Wegstrecke) israel. Checkpoints durchgekommen ist. (Karte mit Checkpoints: http://www.palestinercs.org/images/Maps/ma...checkpoint2.jpg )

So hat SEB1 absolut nicht ganz unrecht, wenn er meint, dass sich Pali-Gebiet durchaus nach belieben abriegeln bzw "belagern" lässt, wie "anno dazumal". So ist es konstruiert.

Die Gaza-Agypten Grenze müsste aber tatsächlich seit einiger Zeit (seit 2005?!) wieder unter ägyptisch/palästinensischer Kontrolle sein... Bin mir aber nicht ganz sicher.

-------------

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/build...ot/0/index.html
ZITAT
Israel will Hamas aushungern

Zusammenarbeit mit Fatah.
Der Gazastreifen ist unter vollständiger Kontrolle der radikal-islamischen Hamas. Die rivalisierenden Fatah-Kämpfer fliehen in das von ihnen kontrollierte Westjordanland. Israel fährt ob der gespaltenen Palästinenser nun zweigleisig: Die Hamas will der jüdische Staat niedermachen, die Fatah dagegen belohnen.
...


Der Beitrag wurde von revolution bearbeitet: 17. Jun 2007, 15:05


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SEB1
Beitrag 17. Jun 2007, 19:53 | Beitrag #77
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Danke @revolution xyxthumbs.gif !
Ich denke für den Gaza-Streifen wird sich auch noch eine Möglichkeit ergeben smokin.gif



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Havoc
Beitrag 17. Jun 2007, 23:25 | Beitrag #78
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Memo an mich: Wer zu pauschal formuliert darf sich dann nicht über eine Lehrstunde beklagen.

Was ich an der Idee von SEP1 zu monieren habe:

Über das Grenzgebiet Ägypten und Gaza läuft der Waffenschmuggel. Stand 2004 sollte dort ein 4 km langer 15 -25 m tiefer und 100 -120 breiter Graben ausgehoben und geflutet oder mit Sensoren bestückt werden um den Waffenschmuggel durch Tunnel zu unterbinden. Auch sollte die Sicherheitszone zwischen Ägypten und Gaza verbreitert werden. Laut dieser Meldung sind aber die Israelis 2005 abgezogen:
ZITAT
Abbas riegelt Gaza-Grenze zu Ägypten ab

RAFAH -

Nach tagelangem Bemühen haben palästinensische Sicherheitskräfte am Sonntag die Grenze zwischen dem Gaza-Streifen und Ägypten abgeriegelt. "Das Chaos, das hier herrschte, ist vorbei", sagte Präsident Mahmud Abbas bei einem Besuch des Grenzgebiets. Nach Angaben eines Sprechers wurden 2000 Sicherheitskräfte stationiert und alle Lücken in der Grenze geschlossen. In Zusammenarbeit mit den ägyptischen Behörden solle sichergestellt werden, daß alle nach Ägypten eingereisten Palästinenser zurückkehren könnten. Nach dem Abzug der letzten israelischen Soldaten waren vergangene Woche Tausende Palästinenser nach Ägypten eingedrungen, und die palästinensische Polizei mußte einräumen, daß Waffen und Drogen über die Grenze geschmuggelt wurden. Die ägyptischen Grenzsoldaten hatten zunächst nicht eingegriffen.
ap

erschienen am 19. September 2005


Und jetzt die aktuelle Meldung:

ZITAT
Olmert für UN-Truppe an Grenze zwischen Ägypten und Gazastreifen
Dienstag 12. Juni 2007, 19:56 Uhr

Jerusalem (AP) Der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert hat die Stationierung von UN-Soldaten an der Grenze zwischen Ägypten und dem Gazastreifen vorgeschlagen. Damit solle der Schmuggel von Waffen unterbunden werden, sagte Olmert laut einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung aus seinem Büro. Er denke dabei an eine internationale Einheit wie UNIFIL, die UN-Truppe im südlichen Libanon. Es müsse verhindert werden, dass extremistischen Kräfte im Gazastreifen aufrüsten könnten, betonte Olmert. Zugleich bekundete er Sorge, dass das Autonomiegebiet ganz in die Hände der Hamas fallen könnte.


Die Grenzüberwachung ist nicht engmaschig genug für eine wirksame Belagerung. Und mit der absoluten Kontrolle des Gazastreifen durch Hamas erfolgt das Unterbinden des Waffenschmuggels einzig und allein durch Ägypten. Ein absolutes Embargo (Nichts geht rein, nichts geht raus) ist weder mit Ägypten noch mit UN-Truppen umzusetzen. Die IDF müsste sich dazu erst einen Korridor im Grenzgebiet schaffen und das bedeutet zwangsläufig auch ein direkter Krieg mit der Hamas. Nicht nur dass sich die isrealische Arme den Korridor erkämpfen sichern und befestigen muss, das Embargo würde den Rückhalt der Hamas in der Bevölkerung festigen und die Regime in Jordanien und Ägypten unter hohen innenpolitischen Druck setzen, da alle Palästinenser in Gaza und nicht nur Hamasanhänger von dem Kappen der Grundversorgung betroffen sind.
Im Westjordanland müsste sich die Fatah- Bewegung zwangsweise mit der Hamas im Gazastreifen solidarisieren will sie ein politisches Abwandern der Bevölkerung im Westjordanland zur Hamas verhindern.

Was Israel machen kann ist die vollständige Abhängigkeit Gazas von der israelischen Energie- und Wasserversorgung als Waffe nutzen und die Grundversorgung Gazas damit rationieren.
Ein weiterer Schritt ist die Schwäche der Fatah zu nutzen um sie eng an Israel zu binden. Politische und wirtschaftliche Zugeständisse an das Fatah dominierte Westjordanland könnte die Hamas schwächen, da das daraus resultierende soziale Gefälle zwischen Westjordanland und Gaza von den Palästinenser der Hamas als politisches Versagen angelastet werden könnte.




 
revolution
Beitrag 23. Jun 2007, 16:35 | Beitrag #79
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http://www.main-rheiner.de/region/objekt.p...ikel_id=2871986
ZITAT
Der Nahe Osten ist und bleibt ein Pulverfass

Der CDU-Landtagsabgeordnete Horst Klee kehrte wieder einmal ernüchtert von einer Reise nach Jerusalem und ins Westjordanland zurück
...
Klee besuchte Jerusalem und Ramallah im Westjordanland. Während Koch mit Palästinas Ministerpräsident Alaam Fayyad und Israels Premier Ehud Olmert sprach, tauschten sich die vier hessischen Parlamentarier mit palästinensischen Kollegen aus. Auch mit dem früheren PLO-Vertreter in der Bundesrepublik, Abdallah Al-Frangi, sprach Klee.

Das Ergebnis der Erkundungen: Die Situation ist trostlos, die Politik ratlos. Die Fronten sind weiter verhärtet, die Menschen in Palästina haben keine Perspektiven. Noch weniger im Gazastreifen. Bei einer Arbeitslosigkeit von 80 Prozent, sagt Klee, ist es kein Wunder, dass gerade die jungen Leute Rattenfängern in die Hände fallen. Und im Westjordanland sieht es kaum besser aus: Ein Flickenteppich an Sprengeln, bei dem sich jeder Beobachter fragt, wie daraus ein Staat entstehen soll. Wo 2,1 Millionen Palästinenser leben, haben sich auch 450 000 israelische, "aggressive" Siedler in 82 Siedlungen niedergelassen. Die wird, schätzt Klee, keine israelische Regierung je hinter die Grenzen von 1967 zurückrufen. Wenn ein Palästinenser im Westjordanland von Süden nach Norden fahren will, muss er sich viele Male kontrollieren lassen. Viele Sprengel dürfen die Palästinenser gar nicht erst betreten.

Horst Klee stellt fest, dass die öffentlichen Handschläge zwischen Palästinenser-Präsident Abbas und Israels Premier Olmert keineswegs das symbolisieren, was sich auch in der Lebenswirklichkeit der Menschen abspielt. Solange die keine Besserung sähen, wendeten sie sich weiterhin radikalen und terroristischen Kräften zu.
...


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revolution
Beitrag 6. Jul 2007, 09:14 | Beitrag #80
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hmmm.....

ZITAT
IDF carries out massive exercise on Golan
By Yuval Azoulay

The Israel Defense Forces this week carried out one of the largest infantry exercises of recent years in the Golan Heights region, training for conflict with Syria and Hezbollah.
...

http://www.haaretz.com/hasen/spages/878427.html

Ein möglicher Kriegsgrund für den regelmäßig stattfindenden, israelischen Präventivkrieg scheint greifbar...

ZITAT
Syria quietly opens Damascus road to Quneitra, tying up last tactical ends of plan for cross-border terrorist campaign in Golan

July 5, 2007, 11:39 AM (GMT+02:00)

On July 4, Radio Damascus’ political commentator said the large-scale Israeli military exercise which ended that night on Golan means Israel is about to go to war against Syria. However, a week before the Israeli maneuver, DEBKA-Net-Weekly’s military sources discovered that Syria had on June 26 quietly opened the Damascus-Golan road to Quneitra to civilian traffic for the first time in 40 years, even through civilian habitation in the town is still barred. The road is now open for Syrian-trained terrorists to cross the Golan border in civilian guise for attacks on Israel civilian and military targets without laying Damascus open to a charge of aggression, a ploy of which Israel may be less tolerant than Lebanon and US forces in Iraq.
...

http://www.debka.com/



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revolution
Beitrag 9. Sep 2007, 14:36 | Beitrag #81
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http://www.haaretz.com/hasen/spages/902073.html
ZITAT
Turkey says two IAF fuel tanks found near its border with Syria

Last update - 01:01 09/09/2007
Turkey says two IAF fuel tanks found near its border with Syria
By Yoav Stern and Mazal Mualem, Haaretz Correspondents, and News Agencies

Turkey has asked Israel for clarifications after finding two fuel tanks allegedly belonging to Israel Air Force warplanes on its territory near the Syrian border, a Turkish source said Saturday.

The statement came two days after Damascus said that Israeli jets broke the sound barrier flying over northern Syria, then dropped munitions onto deserted areas after being shot at by Syria's air defenses. (Click here for map)
...


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Beitrag 11. Sep 2007, 19:36 | Beitrag #82
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,504963,00.html
ZITAT
NAHOST
Palästinenser feuern Rakete auf israelische Armee - Dutzende Verletzte

Militante Palästinenser haben eine Kassam-Rakete auf einen israelischen Militärstützpunkt in der Nähe des Gaza-Streifens gefeuert. Bei dem Angriff wurden Armeeangaben zufolge mindestens 57 Soldaten verletzt.
...
Viele Soldaten seien von umherfliegenden Geschosssplittern getroffen worden. Mindestens 57 Soldaten wurden den Angaben zufolge verletzt, die meisten davon leicht. Mindestens elf Soldaten mussten demnach mit mittelschweren bis schweren Verletzungen behandelt werden.
...
Der Stützpunkt, der von einer aus dem Gazastreifen abgefeuerten Kassam-Rakete getroffen wurde, liegt rund einen Kilometer von dem Palästinensergebiet entfernt im Westen der Wüste Negev.


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revolution
Beitrag 12. Sep 2007, 13:13 | Beitrag #83
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Offenbar haben die Israelischen Jets nicht nur die Tanks über türkischem Territorium abgeworfen, sondern auch ein Ziel in Syrien bombardiert. Die Aufklärung darüber kommt recht schleppend voran und in der deutschen Presse ist darüber bisher noch fast garnichts zu lesen...

http://www.nytimes.com/2007/09/12/world/mi....html?ref=world
ZITAT
U.S. Confirms Israeli Strikes Hit Syrian Target Last Week

By MARK MAZZETTI and HELENE COOPER
Published: September 12, 2007

WASHINGTON, Sept. 11 — After days of silence from the Israeli government, American officials confirmed Tuesday that Israeli warplanes launched airstrikes inside Syria last week, the first such attack since 2003.

A Defense Department official said Israeli jets had struck at least one target in northeastern Syria last Thursday, but the official said it was still unclear exactly what the jets hit and the extent of the bombing damage.
...
Officials in Washington said that the most likely targets of the raid were weapons caches that Israel’s government believes Iran has been sending the Lebanese militant group Hezbollah through Syria.
...
One Bush administration official said Israel had recently carried out reconnaissance flights over Syria, taking pictures of possible nuclear installations that Israeli officials believed might have been supplied with material from North Korea. The administration official said Israeli officials believed that North Korea might be unloading some of its nuclear material on Syria.

“The Israelis think North Korea is selling to Iran and Syria what little they have left,” the official said. He said it was unclear whether the Israeli strike had produced any evidence that might validate that belief.

The officials spoke on condition of anonymity because they were discussing a military action by another government.

In a letter circulated to members of the Security Council on Tuesday, Syria’s ambassador to the United Nations, Bashar Jaafari, said Israel dropped munitions though they did not cause any “material damage.”
...


Der Beitrag wurde von revolution bearbeitet: 12. Sep 2007, 13:14


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PaganEthos
Beitrag 13. Sep 2007, 09:54 | Beitrag #84
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wieso hat gadaffi eigentlich noch keine westlichen journalisten eingeladen um trümmer / waffenteile / krater / tote etc der weltöffentlichkeit zu präsentieren? wieso tauchen keine entsprechenden bilder im internet auf?

Der Beitrag wurde von PaganEthos bearbeitet: 13. Sep 2007, 09:54
 
revolution
Beitrag 13. Sep 2007, 12:09 | Beitrag #85
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Nehme mal an, Du meinst Assad.

Eins ist klar. Es ist nicht so gewesen, wie man nach Tagen des Schweigens der Presse verkauft hat. Recht sicher wurde dabei keine Waffenlieferung aus dem Iran an die Hizbollah bombardiert.

Sowas wird nicht über den den Landweg durch Irak oder die Türkei nach Syrien und dann in den Libanon bewegt und damit das Risiko eingegangen den USA durch einen solchen 
Waffenfund im Irak z.B. Beweise zu liefern, nach denen sie so sehr lechzen. In der Regel werden die Hizbollahwaffen über den See- und Luftweg nach Syrien/Libanon gebracht. Hätte der Mossad aber von einer unlogischen Lieferung auf dem Landweg Wind bekommen, hätten sie diese auf türkischem oder irakischem Territorium auffliegen lassen.

Also was wollte Israelische Luftwaffe dort wirklich?

Variante a)

Der Weg zu iranischen Atomanlagen führt zum Beispiel entlang an der Grenze von Syrien und der Türkei. Eine solche Route entlang der Landes- bzw Luftraumgrenzen zu benutzen bietet einige Vorteile. Da Syrien vor kurzer Zeit neue SAM-Stellungen aus Russland erhalten hat, könnte dies ein Test der syrischen Luftverteidigungskapazitäten gewesen sein. Als Raketen auf die Jets abgefeuert wurden, habe sie Tanks und Bewaffnung abgeworfen und geschaut, dass sie wegkommen.

Variante b)
Wie a), allerdings gab es tatsächlich ein strategisches Ziel.

Der Beitrag wurde von revolution bearbeitet: 13. Sep 2007, 12:10


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Beitrag 14. Sep 2007, 00:29 | Beitrag #86
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Mittlerweile sind ja sogar die Schlagworte Nordkorea und nukleare Anlagen gefallen...


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Gast_Fürst Imrahil_*
Beitrag 17. Sep 2007, 16:15 | Beitrag #87
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Ich halte Variante A für zutreffender.
Eine Erkundungsmission klingt einfach logischer.
 
DemolitionMan
Beitrag 17. Sep 2007, 17:33 | Beitrag #88
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Das ging wohl eher über reine Erkundung hinaus: http://www.timesonline.co.uk/tol/news/worl...icle2461421.ece

ZITAT
From The Sunday Times
September 16, 2007
Israelis ‘blew apart Syrian nuclear cache’
Secret raid on Korean shipment

IT was just after midnight when the 69th Squadron of Israeli F15Is crossed the Syrian coast-line. On the ground, Syria’s formidable air defences went dead. An audacious raid on a Syrian target 50 miles from the Iraqi border was under way.

At a rendezvous point on the ground, a Shaldag air force commando team was waiting to direct their laser beams at the target for the approaching jets. The team had arrived a day earlier, taking up position near a large underground depot. Soon the bunkers were in flames.

Ten days after the jets reached home, their mission was the focus of intense speculation this weekend amid claims that Israel believed it had destroyed a cache of nuclear materials from North Korea.[...]


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revolution
Beitrag 19. Sep 2007, 12:42 | Beitrag #89
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,506655,00.html
ZITAT
NAHOST
Israel erklärt Gazastreifen zum feindlichen Gebiet

Das israelische Sicherheitskabinett hat den von der radikalislamischen Hamas beherrschten Gazastreifen zum "feindlichen Gebiet" erklärt. Nach dieser Entscheidung kann Israel die lebensnotwendige Versorgung der Küstenregion unterbrechen.
...


Naja, als ob die erzwungene Veschlechterung der humanitären Verhältnisse tatsächlich dazu beträgt, dass die Angriffe auf Israel abnehmen.  hmpf.gif  Bisher waren da alle israelischen Vergeltungsaktionen kontraproduktiv.

Mal ganz davon abgesehen, dass in 7 Jahren Kassam-Angriffen, gerade mal 12 Israelis ums Leben gekommen sind. Garnicht auszudenken, welche Strafe den Marlboromann ereilen müsste, wenn er dorthin reisen sollte. Ganz nebenbei gehen vergleichbar viele pöse Palis an einem einzigen Tag bei einer üblichen israel. Vergeltungsaktion drauf. Aber who cares wink.gif


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Beitrag 19. Sep 2007, 12:58 | Beitrag #90
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ZITAT(revolution @ 19. Sep 2007, 11:42) [snapback]899191[/snapback]
Aber who cares wink.gif


Genau. Israel gehört zum exklusiven, handverlesenen Grüppchen priviligierter Länder die sowas darf. xyxthumbs.gif hmpf.gif





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Sorry, Kommentar konnt ich mir nicht verkneifen. Ich könnte kotzen bei sowas.
 
 
 

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