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> Moderne Söldner, Sammelthread
Dave76
Beitrag 13. Oct 2005, 13:34 | Beitrag #1
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Von stern.de:

QUOTE

Söldner

Die Hunde des Krieges

Olaf, Dirk und Norman verdienen ihr Geld beim Einsatz Im Irak. Sie eskortieren Ingenieure oder schieben Wache zum Schutz der Armee. Sie fahren wie die Teufel und schießen auch so - drei Deutsche im Dienst des Pentagons.

Bevor es losgeht, hat Dirk sich Handschuhe angezogen, Olaf ein Kaugummi und Norman einen Lolli in den Mund geschoben. Wenn sie fahren, dann möglichst mit 150 km/h und dauerndem Spurwechsel. Wer vor ihnen im Weg ist, wird einmal angehupt. Wer nicht schnell genug von der Straße kommt, wird gerammt, dann beschossen. Sie mögen Autos ohne kugelsichere Scheiben, denn \"da kann man besser durchschießen\". Nach draußen.

Seit über einem Jahr verdienen Dirk G., Olaf B. und Norman B. ihr Geld im Irak. Als Söldner. Drei von mehr als 20 000, die das Pentagon zur Fortsetzung des Krieges mit privaten Truppen bezahlt. Meistens gehen ihre Fahrten gut. Manchmal nicht.

Wie an jenem Mittag des 25. August 2004, als ein Team mit Olaf und Norman in Bagdad zwei Wasserbauingenieure zu ihrer Baustelle eskortierte. Als sie ankamen, sah Norman einen der Bauarbeiter hektisch in sein Mobiltelefon sprechen: \"Da hat er uns wohl angekündigt.\" Kaum waren die Sicherheitsleute mit ihren \"Schutzpersonen\" auf dem Rückweg, tauchte auf einer Brücke 150 Meter vor ihnen eine Gruppe Bewaffneter auf. Olaf gab es gerade per Funk durch, da schossen die Iraker schon. Und die Deutschen schossen zurück, durch die Scheiben. \"Die Iraker hatten mit gepanzerten Fahrzeugen gerechnet\", freut sich Norman. \"Aber die sind zu unbeweglich, und man kann nicht durchs Fenster rausschießen. Bei unseren leichten Jeeps schon.\"

Ihr Konvoi wurde von der Brücke beschossen, aus Häusern zur Rechten, aus Fahrzeugen, die von beiden Seiten auf sie zufuhren. Sie erwiderten das Feuer bei voller Fahrt, während die Männer am Brückengeländer Handgranaten warfen und jemand versuchte, eine Panzerfaust in Position zu bringen.
Norman: \"Den haben wir als Ersten erledigt und dann die Fahrzeuge neutralisiert.\"

Der einzige gepanzerte Wagen mit den beiden Ingenieuren bekam zwei Treffer in den Kühler ab und war nicht mehr fahrfähig. \"Den habe ich bei 130 Stundenkilometern gerammt und anderthalb Kilometer weit geschoben, raus aus der \"kill zone\". Die Amerikaner haben uns dann diesen Namen gegeben: \"The Wall of Steel\", weil es das ist, was wir hinter uns gelassen haben: eine Menge zerstörter Fahrzeuge. Eine Menge verletzter, toter Rebellen. Man sprach so von 25 Angreifern, wobei bestätigt 16 umkamen.\"


Olaf: \"16, bestätigt von der US-Armee.\" Norman: \"Bis dato war das der größte Anschlag auf zivile Beschäftigte. Aber jetzt ist die Zahl auch schon getoppt.\" Für ihn sei es nicht der erste Angriff gewesen, \"aber der beeindruckendste, was die Leistung unseres Teams angeht! Jeder wusste, was er zu tun hatte!\" Datum und Ort des Angriffs haben sie sich auf die eine Seite der Brust tätowieren lassen. Auf der anderen steht die Blutgruppe.

Es sind ihre letzten Tage im frühherbstlichen Deutschland. Sechs Wochen Urlaub, drei Monate Irak, das ist der Rhythmus von Olaf, Norman und Dirk. Bald wird es wieder losgehen: mit dem Zug über Frankfurt zur US-Luftwaffenbasis Ramstein, mit dem Transportflugzeug nach Kuwait, weiter zum Camp Anaconda nördlich von Bagdad, zwischendurch tagelanges Warten, schließlich mit dem Helikopter nach Kasik: in ein gigantisches Armeelager in der Steppe nordwestlich von Mosul. 5000 Soldaten der \"New Iraqi Army\" sollen hier den Krieg lernen. Aber vorsichtshalber werden sie bewacht von 300 kurdischen Peshmerga und 20 internationalen Söldnern im Dienste des Pentagon - darunter Südafrikaner, ein Neuseeländer und die Deutschen. Bezahlt wird ab dem ersten Tag im \"theatre\", wozu bereits Kuwait gehört. Rund 18 000 US-Dollar verdient Norman in einem Monat. Sofern er ihn überlebt. \"Waffen stellt die Firma. Anbauteile bringen wir mit\", sprich Zielfernrohre, Ersatzmagazine, Sturmwesten.

Auch in Deutschland üben sie immer wieder auf einem Schießstand. Vor allem um ihre Bewegungen abzuspulen, ohne nachdenken zu müssen. Sie positionieren sich auf einer Bahn mit versetzten Deckungswänden und stürzen los. Norman ruft: \"Bumm, bumm, bumm.\" Olaf ruft: \"Bumm, bumm.\" Einer läuft vor zur nächsten Deckung, der andere gibt ihm Feuerschutz. Norman: \"Bumm, bumm, bumm.\" Olaf: \"Train hard, fight easy! Man muss das automatisieren, Waffenwechsel, Magazine wechseln, immer wieder.\"

Auf dem Boden liegen Patronenhülsen.
Norman: \"Wenn man beschossen wird, zieht sich alles zusammen. Das Blut geht aus den Händen ins Körperinnere. Das Adrenalin wird literweise reingepumpt, das Gehör ist weg. Unter absolutem Stress muss alles automatisch gehen, auch der Magazinwechsel mit klammen Fingern. Das funktioniert nur, wenn man das geübt hat ohne Ende.\"

Habt ihr Menschen getötet? Norman: \"Wahrscheinlich ja.\" Olaf: \"Genau weiß ich das nicht.\" Norman: \"Doch, sicherlich.\" Olaf: \"Du ja.\" Dirk: \"Man hält in Bagdad nicht an und guckt, was passiert ist. Wo die Kugel ankommt, das ist teilweise nicht nachvollziehbar. Darüber nachdenken kann man hinterher.\" Als Söldner möchte er trotzdem nicht gelten: \"Für mich ist das Selbstverteidigung, das ist nicht mein Krieg. Aber wenn wir einen Konvoi bewachen und angegriffen werden, schießen wir eben zurück\".

Norman sieht das etwas anders: \"Wenn Söldner zu sein bedeutet, dass ich Geld für das bekomme, was ich tue, okay, dann bin ich ein Söldner. Aber ich bin bei einer ganz normalen Firma angestellt. Nur ist mein Arbeitsplatz halt im Irak.\" Ein Arbeitsplatz, für den sie sich per E-Mail beworben haben. Lebenslauf, ein paar Referenzen, \"aber das Wichtigste sind natürlich Empfehlungen von unseren Kollegen\", sagt Norman. Die Firma wollte wissen, wo man schon gearbeitet, gekämpft und geschossen hat. Es gab eine Überprüfung, aber nicht einmal ein Einstellungsgespräch. Sondern nach der Einstellung den Marschbefehl via E-Mail. Man kenne sich halt untereinander.

Während die anderen beiden auf Umwegen in den Krieg kamen, war für Norman schon als Kind klar: \"Ich will Soldat werden. Nicht Feuerwehrmann oder Lokomotivführer, sondern Soldat.\" Nach der Realschule ging er bald zur Bundeswehr, anschließend zu einer US-Eliteeinheit. Dort blieb er ein paar Jahre: als Scharfschütze in Kolumbien gegen Guerrilleros, beim Dschungelkampf-Training in Französisch-Guayana mit der französischen Fremdenlegion, bei Geheimoperationen in Bosnien - wo sich einmal, nach dem Abseilen aus dem Hubschrauber in komplett schwarzer Montur, seine Kontrahenten ohne einen Schuss ergaben, \"weil wir aussahen wie vom Mars\".

Auf und über der Anrichte im heimatlichen Wohnzimmer nehmen US-Orden, Abzeichen und Zeugnisse eine halbe Wand ein. Es gebe da einen Film, fällt ihm ein, \"Eine Frage der Ehre\", wo \"ein Soldat der Marines sagt: Das ist die Art, wie wir leben wollen! Und so will ich auch leben: klare Regeln, denen ich gern folge. Der Spruch der Marines ,semper fidelis\", immer treu - dazu stehe ich\".

Bei der Bundeswehr waren alle drei. Aber während Olaf, der Jüngste, für Jahre dort blieb und Dirk später als Bodyguard auf Ralf Schumacher und andere Formel-1-Fahrer sowie Delegationen der israelischen Botschaft in Berlin aufpasste (\"die hatten meine Nummer aus dem Branchenfernsprechbuch\"), ist Norman seit 1989 von Krieg zu Krieg gezogen.

Für die Branche machte die US-Invasion den Irak zum gelobten Land: Kaum war Bagdad erobert, erkannten die Amerikaner, dass sie viel zu wenig Soldaten hatten. Erst kamen Hunderte, dann Tausende Söldner. Mittlerweile stellen die privaten Kämpfer Dutzender Firmen mit rund 20 000 Mann das zweitgrößte Truppenkontingent, noch vor den Briten. Die großen Firmen heißen \"Custer Battles\" oder \"Blackwater\" und haben über 1000 Kämpfer nebst Hubschraubern vor Ort.

Seit den napoleonischen Kriegen sind Söldner kaum mehr so wichtig gewesen. Der Krieg wird privatisiert - und entgleitet der Kontrolle: Noch immer gilt im Irak jenes Übergangsgesetz, das Paul Bremer, US-Statthalter in Bagdad bis Juni 2004, erlassen hatte. Es erklärt alle \"Private Military Contractors\" im Dienste der Amerikaner für immun gegenüber der irakischen Justiz. Wer eine Gefahr erkennt, darf sich verteidigen. Aber was ist eine Gefahr? \"Wir sind ja nicht dazu verdammt, erst auf uns schießen zu lassen\", sagt Norman. Und: \"Es gibt ja eh noch keine Gerichtsbarkeit.\"

Vor Jahren schon hatten sich die drei bei einem Schutzeinsatz in Bosnien kennen gelernt. Über einen Ex-Kollegen von damals kam Mitte 2004 der goldene Anruf: Ob sie nicht in den Irak kommen wollten? Konvois beschützen. Sie kamen. Nach Taji, in ein US-Lager 30 Kilometer nördlich von Bagdad. Zuständig dafür, ihre \"Schutzpersonen\" lebend von A nach B zu bringen, wobei sie oft mehrmals am Tag beschossen wurden. Einmal raste ein Iraker auf sie zu, hielt nicht, wurde beschossen, rammte eine Betonsperre, kletterte blutüberströmt aus seinem Wrack und sagte nur: \"No brakes.\" Sein Auto hatte keine funktionierenden Bremsen. Ob er überlebt hat, weiß Dirk nicht.

Eigentlich sei er \"ein sehr friedvoller Mensch. Aber was die Verteidigung von mir, meiner Schutzperson oder meinen Kollegen angeht, damit habe ich noch nie einen Gewissenskonflikt gehabt\". Angst schon eher, weiße Knöchel von der Anspannung am Steuer des ersten Wagens im Konvoi, dessen Fahrer entscheiden muss: \"Ramme ich das Auto vor mir? Wechsle ich, wenn sich der Verkehr staut, auf die Gegenfahrbahn? Halte ich gar an?\" Eine Angst, die gläubig mache. Nicht gerade an Gott, aber an kleine Rituale: \"Ich habe immer als Erstes meine Handschuhe angezogen, feucht gemacht, dann das Lenkrad geknetet, um den Griff zum Auto zu fühlen.\" Olaf: \"Ich bin nie ohne Kaugummi losgefahren.\"

Norman: \"Und ich nie ohne Lolli!\"
Olaf: \"Das ist so: Man fährt das erste Mal raus, Kaugummi im Mund, und alles geht gut. Ab dann fährt man immer mit Kaugummi.\" Man glaube, findet Norman, ans Schicksal. \"Ich jedenfalls denke schon daran, dass es irgendwo eine Kugel gibt mit meinem Namen darauf. Wenn es so weit ist, dann ist es so weit. Aber meist sagt man sich: Heute ist kein Tag zum Sterben. Heute wird nichts passieren. Und so ist es dann auch. Man glaubt - an das Team!\" Semper fidelis, immer treu.

Das Team, da sind sie sich einig, \"ist alles für uns, wie Familie, abgesehen von Frau und Kindern, die sind eher heilig. Aber das Team ist die Familie.\" Dass man sich blind aufeinander verlassen könne, dass einem niemand in den Rücken falle! \"Im Ernstfall stirbt das Individuum\", sagt Norman, \"das Team überlebt!\" Mit der zivilen Welt \"habe ich so meine Probleme, definitiv! Zivilisten sehen alles in Grautönen, ich sehe schwarz-weiß. Diese Oberflächlichkeit, und jeder ist nur auf seinen Vorteil aus, furchtbar! Bei uns hat Freundschaft noch einen Wert!\"

Es ist die Suche nach einer heilen Welt. Um die zu finden, ziehen sie in den Krieg. Wenn sie dann heimkommen, \"muss ich ihn manchmal auffangen und unterstützen\", erzählt Normans Freundin Daniela. \"Er ist sehr unsicher im zivilen Leben. Ich denke mal, Männer wie er brauchen eine starke Frau an ihrer Seite.\" Eine Krankenschwester, so wie sie und viele der Frauen seiner Kollegen. Im ausgebauten Bauernhaus steht ein weißes Sofa auf dem Parkettboden, Danielas Sattel hängt über dem Geländer, ein Schaukelpferd für die zweieinhalbjährige Tocher steht neben einem Plüschlöwen, daneben lehnt die schusssichere Weste. Auf der Anrichte steht ein Foto: Norman mit seiner Tochter im Arm.

\"Er ist schon ein Kuschelbär\", sagt Daniela. \"Es heißt ja immer: harte Schale, weicher Kern. Aber bei ihm ist das wirklich so, ich habe mich von Anfang an absolut geborgen gefühlt.\" Was er mache, sei halt \"sein Job. Viele verstehen das nicht, aber für mich wäre es leichter, ihn im Kampf zu verlieren, als wenn er irgendwo vom Auto umgefahren würde. Im Kampf zu sterben ist halt ehrenhaft. Das wäre für mich leichter zu ertragen\".

Anfangs verwirrte der Wechsel von der Front ins Privatleben die Söldner. Als Norman einmal aus Bosnien heimkam und durch einen U-Bahnhof ging, ratterte ein Presslufthammer los: \"Da bin ich zu Boden gehechtet.\" Als Olaf aus Bagdad heimkehrte, hätte er den vor ihnen einscherenden Lieferwagen von der Straße gerammt, \"wenn ich am Steuer gesessen hätte\".

Mittlerweile sei es leichter. \"Wenn wir deutschen Boden betreten, ist der Krieg vorbei.\" Was sie nicht davon abhält, auch in Schleswig-Holstein mit geladener Waffe unterwegs zu sein. Man wisse ja nie. Urlaub in der Ferne hält Norman für \"viel zu gefährlich. Ich kenne die Welt. Die Welt ist schlecht! Urlaub ist für mich, wenn ich zu Hause bin, bei Frau und meiner Tochter\". Auf dem Tisch liegt ein Bierdeckel: \"God will judge our enemies. We'll arrange the meeting.\" Gott wird über unsere Feinde richten. Wir organisieren das Treffen.

\"Söldner\", begeistert sich Norman, \"das ist eine Wachstumsbranche! Alle Armeen der Welt betreiben \"Outsourcing\" und brauchen uns!\" Weil aber selbst im Pentagon langsam die Mittel knapp werden, dürften sich Tausende hochbezahlte Mietkämpfer im Irak demnächst nach neuen Betätigungsfeldern umsehen: etwa in Afrika, um beim einen oder anderen Putsch tatkräftig mitzuhelfen.

\"Aber so was machen wir nicht\", da sind die drei sich einig. Stattdessen haben sie, quasi als Alterssicherung, zusammen mit einem Kollegen in Lübeck eine \"Bodyguard Akademie\" gegründet, um ihresgleichen auszubilden. Norman allerdings würde es reizen, wieder nach Kolumbien zu gehen: \"Großartiges Land! Wunderschön dort, auch mit den Menschen komme ich besser aus. Außerdem gibt es in manchen Gegenden eine 100-prozentige Chance, angegriffen zu werden! Im Irak steht es immer 50 zu 50.\" Wieso sind die 100 Prozent besser?

\"Weil es klarer ist, überschaubarer. Im Irak muss ich mir jedes Mal anhören: Du hast schon wieder auf Zivilisten geschossen! Aber woher soll ich das wissen? Stand doch nicht drauf! Die von der FARC in Kolumbien tragen Uniformen, die sind eine richtige Armee. Wir sind da natürlich auf der guten Seite, die auf der schlechten!\" Eine kurze Pause entsteht. \"Aber letztlich machen die ihren Job und ich meinen. Wenn man großartige Moralvorstellungen hat, sollte man sich von diesem Job fernhalten!\"
Christoph Reuter


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Der Weisse Hai
Beitrag 13. Oct 2005, 13:42 | Beitrag #2
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Wenn ich groß bin, will ich auch mal Söldner werden.

16 durch die U.S. Army bestätigte Abschüsse bei einer Aktion, aber man weiss nicht, ob man schon Leute getötet hat  :confused

Aber ich bin froh, mit "Bumm-bumm-bumm"-Rufen läßt sich für die harte Einsatzrealität trainieren! Wenn's diese Vollprofis können, war die Bundeswehr in Zeiten fehlender Manövermunition auf richtigem Wege.

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Desert Puma
Beitrag 13. Oct 2005, 18:09 | Beitrag #3
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die haben anscheinend eine eigene firma:
www.bodyguard-akademie.com

Für die verschiedenen Ausbildungs- und Dienstleistungsbereiche stehen der Bodyguard Akademie Trainer und Ausbilder mit jahrelanger Erfahrung...
http://www.bodyguard-akademie.com/cfm/akad...ademie/team.cfm

paar bilder aus deren galerie:

Bild: http://www.bodyguard-akademie.com/upload/pics/131.jpg (Bild automatisch entfernt)

Bild: http://www.bodyguard-akademie.com/upload/pics/133.jpg (Bild automatisch entfernt)

Bild: http://www.bodyguard-akademie.com/upload/pics/134.JPG (Bild automatisch entfernt)

Bild: http://www.bodyguard-akademie.com/upload/pics/187.jpg (Bild automatisch entfernt)

http://www.bodyguard-akademie.com/cfm/gale...rie/galerie.cfm
 
Frosch
Beitrag 13. Oct 2005, 21:41 | Beitrag #4
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BA-Ausbilder beim Einsatztraining in Columbien

ja nee, is klar
 
RAMMS+EIN
Beitrag 14. Oct 2005, 11:11 | Beitrag #5
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Sagt mal, ist das eigentlich Zufall oder warum hab ich noch keine Bilder von Schwarzen (öhm ... Farbigen?) "Dienstleistern" im Irak und in Afghanistan gesehen?



Gruß,
Valentin


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Frosch
Beitrag 14. Oct 2005, 13:00 | Beitrag #6
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QUOTE(RAMMS @ EIN+14.10.2005, 12:11)
Sagt mal, ist das eigentlich Zufall oder warum hab ich noch keine Bilder von Schwarzen (öhm ... Farbigen?) \"Dienstleistern\" im Irak und in Afghanistan gesehen?

die meißten sind wohl weiße aber es gibt auch bunte und schwarze.
Bild: http://img439.imageshack.us/img439/5503/abisized3ss.jpg (Bild automatisch entfernt)
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Der Weisse Hai
Beitrag 14. Oct 2005, 14:05 | Beitrag #7
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Ich glaube, noch seltener sind Frouwen in diesen harten Elitetruppen.

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GFF_phoenix
Beitrag 24. Oct 2005, 00:16 | Beitrag #8
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Heute um 2230 kommt auf WDR zu dem oben genannten Artikel über Deutsche Söldner ein Film. Es scheint das es um die gleichen Personen geht:

Lohn der Angst

Deutsche arbeiten als Privatsoldaten im Irak

Ein Film von Victor Grandits und Jessica Krauß
Redaktion: Jo Angerer

"Ich glaube schon daran, dass irgendwo eine Kugel ist mit meinem Namen drauf. Wenn es soweit ist, dann ist es soweit." Norman B. ist 32 Jahre alt. Er weiß, wovon er spricht. Der Deutsche arbeitet im Irak für eine amerikanische Sicherheitsfirma. Gemeinsam mit seinen beiden deutschen Kollegen Dirk G. und Olaf B. beschützt der Ex-Bundeswehrsoldat Geschäftsleute auf ihrem Weg durch Bagdad, sichert Gebäude vor Angriffen durch Terroristen und fährt immer wieder Patrouille durch gefährliches Terrain.

Zur Zeit sind die drei Söldner für die Sicherheit des US-Camps Al Kasik verantwortlich. Hier werden Rekruten der irakischen Armee an der Waffe ausgebildet. Das Lager wird immer wieder angegriffen. Zuletzt richtete Ende Juni ein Selbstmordattentäter vor dem Tor von Al Kasik ein Blutbad an. Dutzende Iraker, die dort anstanden, um sich in Rekrutierungslisten einzuschreiben, starben. Schwer bewaffnet durchkämmen die drei Deutschen regelmäßig das Umland auf der Suche nach den Attentätern. Bomben, Attentate und Tote gehören für sie längst zum Alltag.

Der Film zeigt eine Seite des fortwährenden Krieges im Irak, die die US-Regierung verschweigt: Die zunehmende Privatisierung von Krieg. Längst schon ist der Irak zum lukrativen Betätigungsfeld für deutsche Ex-Soldaten geworden. Für die US-Armee übernehmen sie Ausbildungs- und Bewachungsaufgaben ebenso wie Personenschutz für Geschäftsleute im Auftrag internationaler Konzerne. 800 Dollar gibt es dafür pro Tag. Der Lohn der Angst.


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Hummingbird
Beitrag 24. Oct 2005, 01:00 | Beitrag #9
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Scheiße, verpasst!

Hat das jemand mitgeschnitten?
 
Desert Puma
Beitrag 24. Oct 2005, 02:25 | Beitrag #10
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QUOTE
Heute um 2230


Montag  ;)
 
Hummingbird
Beitrag 24. Oct 2005, 04:15 | Beitrag #11
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QUOTE(Desert Puma @ 24.10.2005, 03:25)
QUOTE
Heute um 2230


Montag  wink.gif

Guten Mooorgäään !!!

schneidet das jemand mit? biggrin.gif
 
Panzermann
Beitrag 24. Oct 2005, 16:13 | Beitrag #12
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QUOTE(Der Weisse Hai @ 14.10.2005, 15:05)
Ich glaube, noch seltener sind Frouwen in diesen harten Elitetruppen.

Gibt es aber auch.

Ich glaubee das hat mit der bei Frauen weniger vorhandenen (militärischen) Vorbildung zu tun. Und man braucht auch eine gute Portion Abenteuerlust um diesen Jobs nachzugehen und tendentiell ist diese ja bei Frauen geringer ausgeprägt.




Panzermann (*schnüffel* Rieche Ich da Sarkasmus, werter Hai?)


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ZITAT(Hawkeye @ 28. Mar 2011, 04:37) *
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Hummingbird
Beitrag 24. Oct 2005, 18:38 | Beitrag #13
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QUOTE(GFF_phoenix @ 24.10.2005, 01:16)
Lohn der Angst

Deutsche arbeiten als Privatsoldaten im Irak

Ein Film von Victor Grandits und Jessica Krauß
Redaktion: Jo Angerer

24.10.2005 um 22.30 - 23.15 Uhr

(Wiederholung am darauf folgenden Mittwoch, 10.00 Uhr)
 
Schwabo Elite
Beitrag 24. Oct 2005, 20:52 | Beitrag #14
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Beitrag 24. Oct 2005, 20:54 | Beitrag #15
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Beitrag 24. Oct 2005, 20:58 | Beitrag #16
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Beitrag 24. Oct 2005, 22:13 | Beitrag #17
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Fand ich interessant, zumal auch einigermaßen objektiv...

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So, die Reportage war zu den oben geposteten Artikel, es wurden die Leute unverschleiert gezeigt samt Familie und auch die vollen Namen gesagt, manchmal verstehe ich die Presse nicht mata.gif

War eine sehr interessante Reportage zum Thema Söldner mit einigen Hintergrundinfos und das mit dem BummBumm auf der Schießbahn erkläre ich mir damit, dass die nicht schießen wollen wenn Leute gefährdet werden können, da Sie sonst anscheinend mit Mun trainieren.
Presse dichtet ebend alles imemr um. mad.gif


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Beitrag 24. Oct 2005, 22:23 | Beitrag #19
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Das Bum-Bum war das Vorüben... wink.gif

Sollte eigentlich immer so gehandhabt werden, wenn Trockenübungen durchgeführt werden. Gerade das Ausweichschiessen erfordert ein hohes Massen an Training, vorallem regelmäßigem.

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Beitrag 24. Oct 2005, 22:23 | Beitrag #20
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QUOTE(GFF_phoenix @ 24.10.2005, 23:14)
... es wurden die Leute unverschleiert gezeigt samt Familie und auch die vollen Namen gesagt, manchmal verstehe ich die Presse nicht mata.gif ...

Offensichtlich ist das nicht gegen den Willen der Beteiligten geschehen.

Ist schließlich prima Werbung für die die Firma BA sogar noch Geld bekommen hat.
Was kostet ein 45 minütiger Werbspot? wink.gif
 
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Beitrag 24. Oct 2005, 22:32 | Beitrag #21
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Ja, das war auch eher meine Vorstellung von dem Szenario.

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Beitrag 24. Oct 2005, 22:41 | Beitrag #22
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Das hab ich mir auch schon gedacht.

Konnte jemand die Pistolen identifizieren? Also 3 Stück konnte man ja sehen, eine war ne normale USP oder P2000 (eher USP), eine 2. war irgendwie ne größere USP aber ohne Schalldämpferlauf evtl USP Expert? Die 3. Pistole sah vom Griffstück wie eine Steyr Pistole M aus.


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Beitrag 24. Oct 2005, 23:08 | Beitrag #23
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Die "Reportage" hat nicht viel Information enthalten.

Nur ein nennenswertes Detail ist mir aufgefallen:

Blackwater führt bei ihren Contractors keine background checks mehr durch.

Das passt eigentlich gut zu den ganzen Geschichten die man so über Blackwater hört.
Von wegen "arbeiten in juristischen Grauzonen". wink.gif
 
Fennek
Beitrag 25. Oct 2005, 12:09 | Beitrag #24
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Was versteht man denn unter Background-Check? Dass die Angaben im Lebenslauf auch alle stimmen oder ob geprüft wird, ob man vorbestraft ist, polizeilich gesucht wird etc.?
 
Panzermann
Beitrag 25. Oct 2005, 15:50 | Beitrag #25
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@Fennek: genau das. Eine Überprüfung, wer den der tolle Hecht ist, der sich da als Mietkrieger bewirbt.

Trennung.

QUOTE(GFF_phoenix @ 24.10.2005, 23:14)
So, die Reportage war zu den oben geposteten Artikel, es wurden die Leute unverschleiert gezeigt samt Familie und auch die vollen Namen gesagt, manchmal verstehe ich die Presse nicht mata.gif

Du verstehst Dich selber nicht. Dieses übertriebene, "da muss aber das GEsicht vertuscht werden!" geht mir gehörig auf den Senkel. Wenn die Leute den Filmaufnahmen zustimmen, werden die schon wissen, was sie da tun.  :rolleyes



Panzermann (oder auch nicht, aber das ist deren Bier)


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ZITAT(Hawkeye @ 28. Mar 2011, 04:37) *
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.454 Casull Flachkopf-Massivgeschosse eignen sich hervorragend als Ohrenstöpsel!
 
GFF_phoenix
Beitrag 25. Oct 2005, 16:37 | Beitrag #26
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QUOTE(Panzermann @ 25.10.2005, 16:50)
Du verstehst Dich selber nicht. Dieses übertriebene, \"da muss aber das GEsicht vertuscht werden!\" geht mir gehörig auf den Senkel. Wenn die Leute den Filmaufnahmen zustimmen, werden die schon wissen, was sie da tun.  :rolleyes

Nein, ich halte auch nix von dem Gesicht vertuschen, hast du evtl falsch verstanden. Nur wird sich dei Presse nicht einig. Stern vertusct die Gesichter während WDr wahrscheinlich dabei ist und die Reportage dreht und die Gesichter nicht vertuscht. Das ist für mich unverständlich, bzw warum vertuscht Stern das dann?


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Pille1234
Beitrag 25. Oct 2005, 17:05 | Beitrag #27
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QUOTE(GFF_phoenix @ 25.10.2005, 17:37)
Das ist für mich unverständlich, bzw warum vertuscht Stern das dann?

Damit es cooler, geheimnisvoller, spezieller, gefährlicher, reißerischer, abenteuerlicher, verruchter rüberkommt. Ist doch wohl eine der simpelsten Regeln des Sensationsjournalismus.


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Schwabo Elite
Beitrag 25. Oct 2005, 20:02 | Beitrag #28
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Und weil oft die Leute das wollen... Zumindest war das früher so...

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Beitrag 25. Oct 2005, 20:49 | Beitrag #29
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Und weil man so teilweise versucht die Würde der "Betroffenen" zu wahren. Grade die BILD leistet sich da immer wieder einen faux pas.


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Malik
Beitrag 26. Oct 2005, 21:35 | Beitrag #30
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ähm hab ich vom German PMC thread (mp.net) den link hoffe das darf ich.

Die WDR Sendung
 
pmc  176,9 MB
pmc2 38,8 MB

läd so zwischen 100 u. 120 kb runner
wenn ich das nich darf dann bitte löschen.
oder kommt das in den videothread?


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