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> Zusätliche Stimme für jedes Kind?, Bundestagswahl
Panzermann
Beitrag 18. Jul 2003, 16:23 | Beitrag #1
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dito.gif
Und kommt mit penetranter Regelmäßigkeit jährlich wieder auf die Tagesordnung. Können die Hinterbänkler sich nicht mal was kreatives Neues ausdenken? Der Abwechslung halber.


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ZITAT(Hawkeye @ 28. Mar 2011, 04:37) *
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goschi
Beitrag 20. Jul 2003, 02:15 | Beitrag #2
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QUOTE(Wodka @ 20 Juli 2003 - 03:10)
Vorschnell ist die Jugend mit dem Wort  :D

xyxthumbs.gif  :D  :thumbs


euer goschi


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

Qui tacet, consentire videtur
ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Adrehn
Beitrag 18. Jul 2003, 15:36 | Beitrag #3
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QUOTE(StellohfilmsVFX @ 18 Juli 2003 - 16:08)
Bin dagegen.

Erstens, wie schon angesprochen wurde, haben ja die Ausländer die meisten Kinder. Da kann sich HGAbaddon so viel mit den Kopf an die Wand stossen, wie er will.

Ja das stimmt und?
Du bist also dagegen weil dies ausländischen Mitbürgern mehr Stimmen geben würde? Du wärst also im Umkehrschluss dafür Ausländer am besten gleich ganz das Wahlrecht zu verweigern?
Wieso? Gilt Demokratie nur für Deutsche? Ich meine diese Leute leben hier, sie sollten auch ein recht haben mitzubestimmen.


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Keine halben Sachen!
Wenn schon kein Gutmensch dann mit Konsequenz!
 
goschi
Beitrag 20. Jul 2003, 01:58 | Beitrag #4
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QUOTE(Wolf Werther @ 20 Juli 2003 - 02:55)
QUOTE(Osterhase @ 19 Juli 2003 - 21:34)
Arschloch

Mit dieser "fabigen Metapher" qualifizierst du dich vor unseren Augen bestimmt als jemand der reif genug ist zu wählen. rolleyes.gif

Und wenn ein Schweizer, aus dem Moralisch-Liberalistischen Vorzeigeland im Deutschsprachigen Raum (-Banken), schon Jugendliche hasst, gibt mir das eher zu denken.

man merke sich, dass mein Ausspruch (auch klar als dieses gekennzeichnet) pure Ironie war, und ich den Ausdruck unseres Eierbringenden Frühlinghopplers als "spassige Bemerkung" empfinde wink.gif

also ned aufregen, und am besten nochmal meinen Originalpost lesen (scrollen hilft)


euer goschi


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 19. Jul 2003, 13:14 | Beitrag #5
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Kleines OT zum Thema Ausländerintegration:
Warum macht man denn keine Volksbefragung ob das Volk Zuzug und wenn ja in welchem Ausmass und mit welchen Auflagen wünscht?

Schutti
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 18. Jul 2003, 12:49 | Beitrag #6
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Und wer entscheidet wofür der Papa stimmt?
Das Kind? Sicher nicht.
Was hat das dann mit Wahlen zu tun?
War das nicht schon mal dass der Mann für die Frau abstimmen durfte? glaube in manchen islamischen Ländern.

Schutti
 
Elliot
Beitrag 19. Jul 2003, 10:31 | Beitrag #7
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QUOTE(Wolf Werther @ 19 Juli 2003 - 01:07)
Denn wenn jede Meinung, die auch nur im entferntesten von bestimmten Figuren als "Bedrohung" für die völlige Freiheit unserer ausländischen Mitbürger ausgelegt werden könnte, gleich vom Tisch gefegt wird, erweist das langfristig keinem einen Dienst.

Abgespeckter Rechtsradikalismus, Populismus und ich dachte, den gäbe es nur in Holland.
Wenn wir den bösen Burnusträgern genug Bildung vermitteln, schrumpft die "Gefahr" auf ein Minimum. Sieht man auch wunderbar an der Demokratisierung der Länder durch den Anstieg der Alphabetisierung. Gefährlich wird es nur, und ich meine nur, dann, wenn die ausländische Minderheit unbeachtet und ungebildet bleibt. Heißt soviel, mit diesem populistischen Geschwätz weckst du in der ausländischen Bevölkerung Angst. Angst führt zur Vermehrung und zur Rückkehr zu uralten Problemen und Ideen.

MfG
Elliot


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Ex falso sequitur quodlibet
 
Ivy Mike
Beitrag 21. Jul 2003, 19:07 | Beitrag #8
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QUOTE(StellohfilmsVFX @ 21 Juli 2003 - 16:42)
QUOTE
Das ist halt unser Staatsprinzip. Selbst wenn nur ein Mensch einen Nachteil efahren würde, wäre es nicht durchfürbar, da ja sonst nicht alle Bürger gleiche Rechte haben. Die Anzahl spielt keine Rolle.

Also lieber alle Benachteiligen um einen einzigen nen Vorteil zu verschaffen? Issn scheiss Staatsprinzip wink.gif

Ist aber gerecht. Niemand wird bevorzugt.


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Ob es fliegt, fährt oder fickt, mieten ist immer billiger. - KA

"I don't fuck what I can't bench" - Anon
 
Wodka
Beitrag 19. Jul 2003, 16:39 | Beitrag #9
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QUOTE(HGAbaddon @ 19 Juli 2003 - 16:23)
warum ist damit das Thema vom Tisch? Das GG kann geändert werden und wurde es auch bereits öfter. Ok, dass es dabei um einen Grundsatz unserer Demokratie geht macht es nicht gerade leicht.

Würde man das Grundgesetz in diesem Punkt ändern dann verstößt das nach meiner Ansicht gegen das Demokratieprinzip in Art. 20 GG.

Artikel 20
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.


Art. 79 GG Abs. 3 (auch genannt Ewigkeitsgarantie, falls du kein Grundgesetz da hast Google hilft dir gerne.)

Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche die Gliederung des Bundes in Länder, die grundsätzliche Mitwirkung der Länder bei der Gesetzgebung oder die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.

Ich muss dich also leider enttäuschen eine Änderung in diesem Punkt ist nicht nur unwahrscheinlich, sie ist unmöglich.

Art. 20 GG Abs. 4

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Ich würde nicht versuchen es zu ändern, die RAF z.B. ist daran gescheitert usw. ...



Wie du sagtest, hat das Volk die absolute Staatsgewalt. Wenn das Volk also will, dass man für Kinder eine zusätzliche Stimme erhält, so kann es auch das GG in dieser hinsicht ändern. Logisch. Dass dies nicht geschieht liegt daran, dass diejenigen die momentan den größten Anteil an der Macht haben (was nicht die Famlilien mit Kindern sind) kein Interesse daran haben. Ergo: Es wird nicht geschehen --> Utopie.
Allerdings, warum sollte man nicht über so eine Utopie diskutieren? Ist doch eigentlich eine Recht interessante Idee.
Meiner Meinung nach ist die Festlegung auf eine Stimme pro Wahlberechtigten auch nur eine mehr oder weniger willkürliche Entscheidung. Sie hat vor und Nachteile. Jetzt gibt es Leute, die das als einen Erfolg der Demokratie im letzten Jahrhundert werten, aber warum soll das so toll sein?
Es gab auch viele andere Erfolgreiche Modelle in der Geschichte. Zensuswahlrecht zum Beispiel. Auch hier gibt es viel gute Argumente die dafür sprechen.
Ich kann mir auch Vorstellen, dass man die Stimmen entsprechend von Bevölkerungsverteilungen gewichten könnte. Das Problem daran wäre vernünftige Variablen zu wählen, nach denen man gewichten würde. Wenn es zum Beispiel mehr Frauen als Männer in Dt gäbe, würde es doch Sinn machen, die Stimmen der Männer höher zu werten als die der Frauen, dass beide Gruppen 50% Stimmenanteil haben. Das wäre auch sehr demokratisch - vielleicht sogar demokratischer als das gleiche Wahlreicht, da Minderheitenmeinungen besser vertreten werden könnte.
Wie gesagt, dass sind alles nur theoretische Überlegungen, die an der momentanen Realität vorbei gehen, aber dennoch halte ich es für sehr interessant über solche Dinge zu diskutieren.

s.O. das GG garantiert nicht nur Zählgleichheit (one man one vote) als auch Erfolgsgleichheit, jede Stimme muss gleiche rechtliche Erfolgschancen haben. Also Forget it.

Ich habe bereits mehrmals gesagt, dass das Wahlrecht nur Deutsche nach dem Grundgesetz betrifft. Aber warum sollte man sich nicht auch überlegen Ausländern das Wahlrecht zu geben. Bei EU Bürgern ist dies wie bereits erwähnt wurde auf Lokalebene ja schon möglich. Natürlich müssten dann andere Kriterien als die Staatsbürgerschaft als Vorraussetzung zur Wahl geschaffen werden (z.B. Dauer des Aufenthaltes in Dt, Kenntniss der Sprache und sonstige Kompetenzen).

Staatsgewalt; Staatsvolk; Staatsgebiet das sind die 3 Elemente  das Staatsbegriffs wie er heute verstanden wird.
Das Staatsvolk legtimiert die Staatsgewalt durch Wahlen und sind der Staatsgewalt unterworfen. Ein Ausländer ist der Staatsgewalt seines Heimatstaats unterworfen. Also kann er auch nicht unsere Staatsgewalt durch Wahlen legtimieren da er ihr nicht unterworfen ist. Ich hoffe das war verständlich.


Es gibt genug Deutsche, die nicht deutsch können oder nicht sozial integriert sind. Müsste man denen dann im Gegenzug das Wahlrecht entziehen? Was ist mit Geistig schwachen Menschen, Drogenabhängigen, Aussiedlern, Obdachlosen...?
Wer hier schreit, dass 16 jährigen nicht reif genug sind zu wählen, muss sich auch fragen lassen, warum er dann einem 90 jährigen senilen Mann noch das Wahlrecht gibt?

Das sind Deutsche die der Staatsmacht in Deutschland unterfallen, ob es Sinn macht das jeder Spack wählen darf darüber lässt sich diskutieren. Es gibt auch die Möglichkeit ihm dieses Recht zu entziehen. Siehe § 45 StGB.


Also, das ist jetzt alles ein bisschen plakativ ausgedrückt von mir, aber im Grundsatz stellt sich doch die Frage, nach welchen Kriterien man staatsbürgerliche Rechte wie das Wahlrecht vergibt. Die Lösung die heute praktiziert wird und im GG festgeschrieben ist, ist nur eine von vielen denkbaren, auf die man sich in unserer Gesellschaft geeinnigt hat und mit der wir die letzten 50 Jahre ganz gut gefahren sind.

Man kann sicher einiges ändern allerdings darf es nicht gegen den Wesensgehalt eines Grundrechts verstoßen, noch gegen die Ewigkeitsgarantie in Art. 79 Abs. 3 GG

Das schließt doch aber nicht aus, dass es noch andere Möglichkeiten geben kann, welche vielleicht bessere (im Sinne von: für die Gesellschaft gute) Ergebnisse erzielen könnten.

Wer weiß vielleicht funktioniert eine andere Staatsform besser, bis jetzt scheint sich die der Demokratie durchzusetzen, in 200 Jahren sieht das vielleicht wieder ganz anders aus. Wenn man die Spielregeln der Demokratie wie sie im Grundgesetz festgeschrieben sind beachtet dann sind einem gewisse Grenzen gesetzt. Wenn man die überschreitet dann muss man auch die Bundesrepublik Deutschland ihrer jetzigen Form abschaffen und durch eine andere Staatsform ersetzen. Vielleicht passiert das mal, ich will es nicht hoffen... .

rolleyes.gif <--- dient nur als Platzhalter soll keine Arroganz symbolisieren  wink.gif


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"Dass Atombomben auf Deutschland gefallen wären, hat eher strategische Gründe und sollte man nicht persönlich nehmen... ."
"Wenn ich groß bin, geh ich zur Volksarmee: Ich lade die Kanone, rumbumm bumm, rumbumm bumm... ."
 
tnt400
Beitrag 18. Jul 2003, 16:26 | Beitrag #10
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QUOTE(Wodka @ 18 Juli 2003 - 17:03)
Sommerlochschwachsinn  rolleyes.gif

dito.gif

ps: bin dagegn, das is doch dann keine vernünftige demokratie mehr


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Nach Vorn !
 
Wikinger
Beitrag 18. Jul 2003, 19:53 | Beitrag #11
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Ob man zur Wahl geht oder nicht, es ändert sich sowieso nichts...


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Es ist einfacher eine Lüge zu glauben, die man schon tausend mal gehört hat,
als eine Wahrheit, von der man noch nie etwas gehört hat.
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 19. Jul 2003, 16:54 | Beitrag #12
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QUOTE(Delta @ 19 Juli 2003 - 16:43)
Das Wahlrecht basiert darauf, dass jedes Individuum genau eine Stimme hat, die auch ( von einigen mathematischen Problematiken beim auswerten abgesehen ) genau gleich zaehlen.

Wenn man anfaengt, verschiedenen Bevoelkerungsgruppen unterschiedliche Multiplikatoren zu geben, entfaellt das erstens, und zweitens wird das nie hinhauen:
Nach den Eltern kommen die, die viel Steuern zahlen, und dann die, die Hunde halten etc..... das gaeb zum einen das groesste Chaos, dass du jemals bei einer Wahl gesehen hast, 2. wird es nur dahin fuehren, dass die einflussreichsten Bevoelkerungsgruppen noch mehr Einfluss auf sich haeufen werden. Nein danke. Ist schon gut so, wie es ist.

@elliot:
QUOTE
Was Delta sagte war Rechtspopulismus, da er allen Ausländern  eine potentielle Gefahr verschrieb.


paranoid?

Dem ist eigentlich kaum mehr was hinzuzufügen.
Man kann nur davor warnen das Stimmrecht derart zu "verhuntzen".
Es gibt ein Wahlalter, we es erreicht hat darf wählen.
Jede Stimme ist gleich viel wert.
Aus.

Ungleiche Stimmen hatte man noch vor den demoktratischen Systemen, da durften nur "Bürger", keine Bauern anbstimmen und die Stimmen wogen mehr wenn der Typ höher im Adel war.
Wollen die sowas wirklich wieder?
Sicherlich ist nicht alle perfekt, perfekte Regierungsformen gibts nicht aber die jetzigen Form ist immer noch im Meilen besser als wenn man ejtzt anfängt genehme Bevölkerungsschichten merh Stimmrechte zuzuschanzen.
Was glaubt ihr was als nächster kommt.
Jede Partei versucht dann ihren Stammwähler sowas zuzuschanzen, das kann's doch nicht sein.

Schutti
 
tluassa
Beitrag 18. Jul 2003, 18:29 | Beitrag #13
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Da hilft nur ficken ficken ficken und Kondome verbieten ...


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Flieg deutsche Fahne flieg !
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 19. Jul 2003, 17:24 | Beitrag #14
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QUOTE(HGAbaddon @ 19 Juli 2003 - 18:14)
Delta, dass die Wahl eines solchen Multiplikators unmöglich ist, hab ich bereits erwähnt. Allerdings bin ich im Gegensatz zu dir der Meinung, dass ein solcher dazu führt, dass bisher einflussreiche Bevölkerungsgruppen an Einfluss verlieren und Minderheiten Interessen besser vertreten würden. Genau darum geht es ja auch bei der Frage nach den Zusatzstimmen für Kinder.

Genau das wird eben nicht geschehen.
Man versucht eben seinen Stammwählern (die konservativen Leute mit Faible zur klassichen Familie neigen mehr zur CDU/CSU) einen Vorteil zuzuschanzen, mehr nicht.
Mit Gerechtigkeit hat das nix zu tun, ausser man empfindet es als Gerecht dass die Stimmen der Leute ohne Kinder plötzlich weniger wert sind.
Mit wlechem Recht?
Die erhoffen sich dann natürlich entsprechend mehr Stimmen, glaubst du dass der Papa dann die Stimmen vom Kind woanders hintut wie die Seinen?
Man versucht einfach die Stammwähler zu vermehren ohne die Wähler an sich zu vermehren, ein schwerer Untergriff gegen das demokratische Wahlsystem.

Aus dem gleichen Motiv sind auch Parteien wie die Grünen (sowohl in DE als auch in AT) für die senkung des Wahlalters.
Was glaubt ihr wer in der Alterklasse die meistgewählte Partei sein wird?

Schutti
 
Cyruz
Beitrag 19. Jul 2003, 00:37 | Beitrag #15
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QUOTE(Schuttwegraeumer @ 19 Juli 2003 - 00:36)
QUOTE(Cyruz @ 19 Juli 2003 - 00:26)


<snip>


Mit welchem Recht?
Weshalb sollen die mehr Einfluss bekommen?
Wenn die es bekommen, wer wird als nächster daherkommen und was fordern?

Schutti

Als einzige Erklärung bliebe mir, dass Eltern mit Kindern am besten von der Gesellschaft geschützt werden sollten bzw. deren Führung bestimmen.  :hmpf

Und, ja - ich bin auch dagegen.


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The first law of physics: Everything thats fun costs at least eight dollars.
 
Panzermann
Beitrag 18. Jul 2003, 18:08 | Beitrag #16
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xyxthumbs.gif Super Erklärung, die der Mann da abgibt. Die, die nicht wählen meckern doch am meisten über die Scheißpolitik!


Ich habe mal eine Untersuchung gelesen, dernach wir unseren Bevölkerungsstand nur halten können, indem wir ab sofort die statistische Drei-Kind-Ehe praktizieren. Das dritte Kind um die Verluste der letzten rückläufigen Jahrgänge auszugleichen.

Und die Problematik einer nicht vorhandenen Familienpolitik ist ja auch schon seit Jahrzehnten beaknnt, genauso wie die "sichere" Rente. aber getan wird nichts solange alles "noch gut geht" und unsere Volksvertreter immerwieder gewählt werden, trotz des Mistes den sie verzapfen.


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ZITAT(Hawkeye @ 28. Mar 2011, 04:37) *
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Elliot
Beitrag 18. Jul 2003, 20:45 | Beitrag #17
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Irgendwie lächle ich beim lesen dieser Beiträge. Dieses national beschränkte Denken, was nicht arrogant klingen soll.

1.Deutschland ist nicht allein mit dem Problem der Demographie. Zunehmende Alphatesierungsrate sorgt dafür, dass auf der ganzen Welt mehr oder weniger ein Trend für Geburtenraten aufzeigbar ist, nämlich nach unten. Die wenigsten Länder widersetzen sich dem, aber Gott, der unglaublich zynisch sein muss, hats gewollt, das gerade in diesen Länder Geschlechtskrankheiten ganz groß im kommen sind und sein werden. Also insgesammt gehts bergab.
Auch in der ach so kinderreichen Türkei (derzeit um 2).
(Nähere Daten kann ich auf Wunsch nennen.)

2.Diese unglaubliche Angst vor dem Alter, die ich nur als genetisch einprogramiert ansehen kann, erstaunt mich immer wieder. Ich kenne einige Leute mit 60, 70, 80 die noch absolut fit sind. Körperlich wie geistig, manche sogar fiter wie ich. Dank moderner Medizin wird sich das wahrscheinlich sogar in Zukunft noch steigern.
Nicht nur das, auch in Fitnessstudios oder in Leichtathletikvereinen in meiner Umgebung ist eine Zunahme von über 60 jährigen normal und Alltag. Einige der "coolsten" Typen die ich kennengelernt habe waren nicht diese "fetten Gangschda'" die sich täglich Hip Hop "reinziehen", sondern ältere Menschen.

3.4 Millionen Arbeitslose. Mit Tendenz zu 5. Das schreien nach mehr Kinderchen klingt geradezu ironisch (wie erwähnt). Auf lange Sicht wird es weniger Arbeitslose geben.
Aber letztendlich sollte man, bevor man dem Reproduktions-wahnsinn verfällt, doch eines bedenken:
Globalisierung, Mechanisierung, Spezialisierung könnten genau diesem Effekt entgegenwirken und unsere mühe-und leidvoll gezeugten Kinder stehen dann dumm da.

4.Einwandern, Kinder zeugen, das alles dient eigentlich nur einem Zweck:Die Probleme in die Zukunft verschieben. Nichts anderes. Nicht unser Rentensystem wird angepasst, sondern die Gesellschaft. Was wohl einfacher wäre?

5.Wahlrecht ab 16. Ist strittig. Wenn ich mir die Typen bei "Wahl Total" so angeschaut habe, erwägte ich die Wiederführung der totalitären Diktatur als Alternative, oder:Es gibt sotte und sotte, ohne empirische Erhebungen lässt sich über so etwas nicht entscheiden.

6.Es gibt Theorien die sagen, dass die zukünftigen Regierungen von 40% der Bevölkerung bestimmt werden. Den Oberen 20 und den unteren 20. Die Oberen wollen Machterhalt, die unteren Änderungen. Alter spielt dabei keine Rolle, sondern nur Vermögen. Soviel zum Wahlverhalten und dem Alter. Man merkt, dass die zukünftige Welt vom Vermögen bestimmt wird.

7.Das ändert trotzdem nichts daran, dass ein solches Wahlrecht, nach Kinderchen, letztendlich die Wahl selber ad absurdum führen würde.

Also:Was man tun muss und kann, ist den älteren Leuten aufzeigen, dass sie Macht haben. Das sie nicht, daher kommt wahrscheinlich ihr schlechter Ruf, personengebunden, sondern programmgebunden wählen. Den Älteren sozusagen helfen, von ihrem:"Das lern ich nicht, dafür bin ich zu alt" abbringen und nicht immer sofort als Bremser verdammen.

MfG
Elliot


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Schuttwegraeumer
Beitrag 18. Jul 2003, 14:50 | Beitrag #18
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QUOTE(GFF_phoenix @ 18 Juli 2003 - 15:40)
also ich wäre dafür.

ich würde aber das alter der minderjährigen-erwachsenen auf 16 runtersetzen. ich denke das man dann mit 16 bei jeder wahl teilnehmen sollte.

Ich bin stark dagegen.
Man soll nur für sich eine Stimme abgeben dürfen.
Das Wahlalter ändern ok, aber jeder darf nur eine Stimme abgeben und nicht mehr.
Wo kommen wir da hin wenn Leute für Kinder einen Wahlbonus kriegen, das geht doch sicherlich durch das GG in DE garnicht.
Ausserdem pervertiert es das demokratische Wahlsystem komplett.

Schutti
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 18. Jul 2003, 23:10 | Beitrag #19
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QUOTE(Cyruz @ 19 Juli 2003 - 00:08)
@Dobermann & Phoenix:

Ist dieses Wahlverfahren nicht aber eigentlich eine Diskriminierung von Ehepaaren, die keine Kinder zeugen können? Oder sind diese Ehepaare weniger wert bzw. haben nicht die gleichen Rechte wie alle anderen?

Vergiss das Ganze besser.
Dass Eltern auch für ihre Kindern stimmen können bei Wahlen kann nur ein schlechter Scherz sein.
Das würde unser ganzes Wahlsystem pervertieren.
Wer solche Ideen hat sollte sich mal etwas Grundsatzliteratur reinziehen zum demokratischen System.

Schutti
 
Panzermann
Beitrag 18. Jul 2003, 19:14 | Beitrag #20
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Das mit dem ungültigen Wahlzettel ist irgendwie eine gute Idee. stellt euch doch mla vor, alle Nichtwähler würden einen ungültigen Zettel einwerfen. Das wäre schon ziemlich aufrüttelnd, wenn bei der Auswertung ~30% ungültige Stimmen rauskommt.


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ZITAT(Hawkeye @ 28. Mar 2011, 04:37) *
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Delta
Beitrag 19. Jul 2003, 11:41 | Beitrag #21
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QUOTE(Elliot @ 19 Juli 2003 - 11:31)
Angst führt zur Vermehrung

Angstvoegler? mata.gif

Im uebrigen ist das, was du vorschlaegst Assimilation und hat wenig mit Integration zu tun. Wer Integration will, und das sollten wir, sollte ohne irgendwelche Vorbehalte seine Aengste und Befuerchtungen vortragen und zur Diskussion stellen koennen. Integration geht naemlich vom gastgebenden Volk aus und ohne Diskussion wird man allerhoechstens Hass und Xenophobie schueren. Wichtige Fragen, die nicht ganz politisch konform sind, von vornherein zu untersagen, ist blauaeugig und holt einen irgendwann wieder ein.


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Thou canst not kill that which doth not live. But you can blast it into chunky kibbles.
 
Schuttwegraeumer
Beitrag 18. Jul 2003, 19:04 | Beitrag #22
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QUOTE(GFF_phoenix @ 18 Juli 2003 - 15:40)
also ich wäre dafür.

ich würde aber das alter der minderjährigen-erwachsenen auf 16 runtersetzen. ich denke das man dann mit 16 bei jeder wahl teilnehmen sollte.

Wenn ich mir die Jugendlichen so ansehe...
Parteien die die Hasch Freigabe im Programm haben werden dann einen starken Aufschwung haben.
Egal was die sonst noch labern, hört euch doch mal um.

Schutti
 
=Dobermann=
Beitrag 21. Jul 2003, 10:53 | Beitrag #23
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QUOTE(Carlos Hathcock @ 18 Juli 2003 - 19:30)
QUOTE(GFF_phoenix @ 18 Juli 2003 - 15:40)
ich denke das man dann mit 16 bei jeder wahl teilnehmen sollte.

Ich nicht...

ich auch nicht...

eher andersrum wird ein schuh draus... wieder hoch auf 21.
 
tluassa
Beitrag 21. Jul 2003, 11:55 | Beitrag #24
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Ab 20 geht man ja schon auf die 30 zu ...  :D


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goschi
Beitrag 18. Jul 2003, 18:39 | Beitrag #25
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QUOTE(Carlos Hathcock @ 18 Juli 2003 - 19:30)
QUOTE(GFF_phoenix @ 18 Juli 2003 - 15:40)
ich denke das man dann mit 16 bei jeder wahl teilnehmen sollte.

Ich nicht...

dito.gif

wenn ich mir aktuelle Jugendliche anschaue, so sind sie zu 70% durch die medien und zu 30% durch die Eltern/Kollegen beeinflusst (früher waren einfach die Eltern/Kollegen der grössere Prozentsatz, aber die beeinflussung war gleich)

Wenn du mich fragst, sollte man das Wahlalter eher erhöhen, denn verringern, denn auch 18 Jährige hängen selten einer eigenen Meinung nach (20 war da besser gewesen früher)

Wenn ihr mich (nochmal) fragst, solte man eh die Wahlpropaganda wie sei heute läuft verbieten, denn das ist längst nicht mehr objektiv, sondern nur noch schmarn (Ich sag nur Wahlversprechen)
wieviel zahlt eigentlich der Staat an Wahlwerbungsgeldern?
Das einfachste Mittel wäre, diese Gelder für ALLE Parteien auf ein gewisses Limit zu senken, und zwar würde das für alle Werbegelder gelten (auch für Spenden)

Fazit: ein 16 Jähriger ist nicht reif genug, zum wählen, daher ein Schwachsinn(Ich will keine Regierung bekommen, nur weil sie mit coolen Klamotten statt nem anständigen Anzug rumläuft rolleyes.gif )

Zum Wahlsystem, dass Eltern mehr stimmen haben sollen: Wer hat denn diese Scheissidee gehabt?
Ich dachte, unsere Demokratien (ich meine die Zentraleuropäischen, nicht die schweizerische im speziellen) beruhen doch gerade darauf, dass jeder EINE Stimme hat, das wäre dann nicht mehr gegeben (denn es wählt sicher ned der dreijährige Sohn rolleyes.gif )


euer goschi (Jugendlicherhasser aus Passion)

























P.S. letzter Zusatz ist  fette ironie.gif (für die Haarspalter unter uns)


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Schuttwegraeumer
Beitrag 18. Jul 2003, 19:01 | Beitrag #26
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QUOTE(tluassa @ 18 Juli 2003 - 19:29)
Da hilft nur ficken ficken ficken und Kondome verbieten ...

Du wirst lachen aber Kondome waren im Portugal eine Zeitlang genau aus diesem Grund verboten.

Schutti
 
Wodka
Beitrag 20. Jul 2003, 02:40 | Beitrag #27
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Boah ich verneige mich vor eurem Alter und was war da noch ihr alten Spammer ?

thefinger.gif


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"Dass Atombomben auf Deutschland gefallen wären, hat eher strategische Gründe und sollte man nicht persönlich nehmen... ."
"Wenn ich groß bin, geh ich zur Volksarmee: Ich lade die Kanone, rumbumm bumm, rumbumm bumm... ."
 
Delta
Beitrag 19. Jul 2003, 15:43 | Beitrag #28
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Das Wahlrecht basiert darauf, dass jedes Individuum genau eine Stimme hat, die auch ( von einigen mathematischen Problematiken beim auswerten abgesehen ) genau gleich zaehlen.

Wenn man anfaengt, verschiedenen Bevoelkerungsgruppen unterschiedliche Multiplikatoren zu geben, entfaellt das erstens, und zweitens wird das nie hinhauen:
Nach den Eltern kommen die, die viel Steuern zahlen, und dann die, die Hunde halten etc..... das gaeb zum einen das groesste Chaos, dass du jemals bei einer Wahl gesehen hast, 2. wird es nur dahin fuehren, dass die einflussreichsten Bevoelkerungsgruppen noch mehr Einfluss auf sich haeufen werden. Nein danke. Ist schon gut so, wie es ist.

@elliot:
QUOTE
Was Delta sagte war Rechtspopulismus, da er allen Ausländern  eine potentielle Gefahr verschrieb.


paranoid?


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Thou canst not kill that which doth not live. But you can blast it into chunky kibbles.
 
Elliot
Beitrag 19. Jul 2003, 12:20 | Beitrag #29
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QUOTE(Delta @ 19 Juli 2003 - 12:41)

QUOTE
Angstvögler?


Ja, genau. Kann man immer wieder beobachten.

QUOTE
Im uebrigen ist das, was du vorschlaegst Assimilation und hat wenig mit Integration zu tun. Wer Integration will, und das sollten wir, sollte ohne irgendwelche Vorbehalte seine Aengste und Befuerchtungen vortragen und zur Diskussion stellen koennen. Integration geht naemlich vom gastgebenden Volk aus und ohne Diskussion wird man allerhoechstens Hass und Xenophobie schueren. Wichtige Fragen, die nicht ganz politisch konform sind, von vornherein zu untersagen, ist blauaeugig und holt einen irgendwann wieder ein.


Was ist daran Assimilation? Wenn ich a)Grundbildung (rechnen schreiben lesen) und B) Sprachverständnis als Mindestvoraussetzung für Einbürgerung vorgebe?
Was Delta sagte war Rechtspopulismus, da er allen Ausländern  eine potentielle Gefahr verschrieb.
Meine Anforderungen führen erst zur erfolgreichen Integration.

MfG
Elliot


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Ex falso sequitur quodlibet
 
Hawkeye
Beitrag 18. Jul 2003, 15:25 | Beitrag #30
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QUOTE(Schuttwegraeumer @ 18 Juli 2003 - 13:49)
Und wer entscheidet wofür der Papa stimmt?
Das Kind? Sicher nicht.
Was hat das dann mit Wahlen zu tun?

dito.gif


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