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> Allgemeiner Stammtisch, Und ein paar Worte vorab
Nite
Beitrag 26. May 2014, 14:39 | Beitrag #61
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ZITAT(Camouflage @ 26. May 2014, 15:35) *
Es muss jeder nach seiner Facon selig werden.

Das ist das wichtigste xyxthumbs.gif

Wäre ja stinklangweilig wenn alle so wären wie ich


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Kreuz As
Beitrag 26. May 2014, 15:01 | Beitrag #62
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ZITAT(Camouflage @ 26. May 2014, 15:35) *
Möglich, ich bin und war nicht bei Facebook.


Das war eher ein Seitenhieb auf die oftmals zw. Anspruch und Wirklichkeit klaffende Lücke.

wink.gif

 
Warhammer
Beitrag 26. May 2014, 15:33 | Beitrag #63
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Und man darf auch nicht vergessen, dass das Gras auf der anderen Seite immer grüner ist.
Wenn ich mir so die Augen derjenigen Angucke, die zwar viel in der Weltgeschichte rumgezogen sind, aber dadurch halt auch immer noch studieren und auch keine haltende Beziehung aufbauen konnten, dann habe ich bei der Begehung unseres neuen Heimes darin auch viel Leuchten gesehen.

Ich hab bis jetzt was von der Welt gesehen, wenn auch nicht so viel, wie sicherlich möglich gewesen wäre. Dafür hat man andere Dinge, auf die viele mit Sehnsucht gucken.

Das ist wie mit dem Job. Wer hat schon den absoluten Traumjob? Interessantes Aufgabenfeld, immer mal wieder auch etwas Bewegung und frische Luft (aber nicht zuviel, man will sich ja nicht kaputtmachen), kurzer Arbeitsweg, nette Kollegen, guter Chef, Entwicklungsmöglichkeit, gutes Gehalt, viel Freizeit und Flexibilität und vielleicht auch immer mal wieder eine spannende Geschäftsreise (aber auch hier bitte nicht zuviel). Das gibt es einfach nicht (oder nur sehr selten).

Auch wenn es Werbung ist, die LBS (die ansonsten ein Drecksverein ist...biggrin.gif) trifft es mit ihrem derzeitigen Spießerclip ganz gut. Ein Häuschen leisten sich die unterschiedlichsten Menschen.


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xena
Beitrag 26. May 2014, 15:41 | Beitrag #64
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Ich würde auch dazu raten sich jetzt die Abenteuer zu leisten. Später geht es nicht mehr und es werden dann auch keine wirklichen Abenteuer mehr. Ich habe damals ™ auch alles mögliche unternommen, mal nen halbes Jahr Auszeit genommen und ab in die Welt. Eigentlich habe ich immer nur das gemacht was ich wollte. Und eigentlich tu ich das noch bis heute. Viel unternehmen kann ich heute nichts mehr, weil mich der Job bindet. Bin ich längere Zeit weg rennen mir alle Kunden weg, dann hab ich nix mehr zu beißen. Aber ich würde meine Selbständigkeit durch nix mehr eintauschen wollen. Allein das ist schon ein Abenteuer für sich. Dazu noch nebenbei bei einem Konzertveranstalter mitmachen und sonstige Aktivitäten füllen das Leben ganz gut aus und macht so richtig Spaß. Da erlebt man auch so allerlei und trifft auf sehr interessante Leute.

Geradlinige Biographien sind doch total langweilig. Wenn man älter wird, dann beißt man sich in den Allerwertesten, dass man nicht dieses und jenes gemacht hat. Auch wenn man dadurch jede Menge Geld verliert durch entgangene Löhne, durch entgangene Karriereleitern usw... Scheiß drauf. Das was man erlebt und die Erfahrungen die man dabei macht, sind durch nichts zu ersetzen. Ich bereue absolut nichts was ich gemacht habe.

Eine Ralley quer durch Russland bis in Mongolei, das würde mich sogar heute noch reizen... biggrin.gif


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Nite
Beitrag 26. May 2014, 15:45 | Beitrag #65
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Der geradlinige Lebenslauf und die Karriereleiter sind für manch einen die Erfüllung wink.gif.
Daher wie Camo geschrieben hat, jedem das seine


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Freestyler
Beitrag 27. May 2014, 11:29 | Beitrag #66
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ZITAT(Camouflage @ 26. May 2014, 15:35) *
Wenn die, die ich kenne, dann zwischen australischem Outback, südamerikanischem Dschungel, ostasiatischem Markt und skandinavischer Einöde gerade mal Zeit haben, vermitteln sie einem gerne den Eindruck, dass man selbst ganz schön langweilig und engstirnig ist, weil man einfach nur seinen Beruf, seinen Freundeskreis und seine Hobbys hat ...

Wobei es bei diesen i.d.R. einmonatigen "Abenteuern" doch immer sehr oberflächlich bleibt. Da werden dann Fotos mit Einheimischen gemacht, mit anderen Backpackern im Hostel gefeiert und die absoluten Geheimtipps üblichen Touristenattraktionen besucht. "Richtige Abenteuer" erlebt man auf den Backpacking-Routend durch Südamerika und Südostasien wohl kaum, aber man macht eine Menge Fotos, die man zuhause rumzeigen kann, und hat viel oberflächliches Wissen.

Edit: Mich reizt das zwar auch, aber Zeit und Geld sind ein knappes Gut. Also hab ich derartige Unternehmen nur gemacht, wenn ich bei Auslandssemestern ohnehin vor Ort war und mich auch mit der historischen und aktuellen Entwicklung des Landes bzw. der Region beschäftigt...

Der Beitrag wurde von Freestyler bearbeitet: 27. May 2014, 11:33


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ZITAT(Kreuz As)
Entweder eine Frau fingern oder schiessen gehen. Dann geht das zucken im Zeigefinger auch wieder weg.
 
goschi
Beitrag 27. May 2014, 13:39 | Beitrag #67
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ZITAT(Freestyler @ 27. May 2014, 12:29) *
"Richtige Abenteuer"

Ich glaube für jeden ist etwas anderes ein "richtiges Abenteuer" wink.gif


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Camouflage
Beitrag 27. May 2014, 13:47 | Beitrag #68
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Zum einen das, zum anderen ist "Abenteuer" ja auch kein Wert an sich. Manch einer ist auch völlig ohne Abenteuer glücklich, andere finden ihre Abenteuer vor Ort und müssen nicht weit reisen. Man sollte sich nur nicht von der Facebook-Foto-Papa-bezahlt's-schon-Generation unter Druck setzen lassen.


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SailorGN
Beitrag 27. May 2014, 13:51 | Beitrag #69
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Backpacking ist mittlerweile eigentlich mehr Trend als Selbsterfahrung... die massenhafte Propagierung dieser Reiseform führt dazu, dass sich viele junge Menschen auf etwas einlassen was sie gar nicht richtig einschätzen können. Tolle Fotos können weder Klopapier noch Impfungen ersetzen und wenn man dann hört: "Ich kaufe mir ein Flugticket nach Bangkok und eins von Hanoi zurück, mehr brauche ich nicht, nächste Woche geht es los!" dann muss man sich echt zurückhalten^^



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Dans ce pays-ci, il est bon de tuer de temps en temps un amiral pour encourager les autres - Voltaire
Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
 
Malefiz
Beitrag 27. May 2014, 13:55 | Beitrag #70
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Man sollte sowieso mal überlegen, wie sinnvoll es ist, dass die ganze Mittel- und Oberschicht der reichen Länder meinen sie müssten die ganze Welt gesehen zu haben bevor sie den Löffel abgegeben haben. "Schnell, lasst uns nochmal auf die Malediven fliegen, bevor die absaufen, weil alle soviel fliegen"


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Nite
Beitrag 27. May 2014, 14:01 | Beitrag #71
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ZITAT(goschi @ 27. May 2014, 13:39) *
ZITAT(Freestyler @ 27. May 2014, 12:29) *
"Richtige Abenteuer"

Ich glaube für jeden ist etwas anderes ein "richtiges Abenteuer" wink.gif

Jep.
Für manchen Touri ist ein verlassen der Hotelanlage schon ein Abenteuer biggrin.gif


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Sgt. Sanderson
Beitrag 27. May 2014, 14:26 | Beitrag #72
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ZITAT(xena @ 26. May 2014, 16:41) *
Ich würde auch dazu raten sich jetzt die Abenteuer zu leisten. Später geht es nicht mehr und es werden dann auch keine wirklichen Abenteuer mehr. Ich habe damals ™ auch alles mögliche unternommen, mal nen halbes Jahr Auszeit genommen und ab in die Welt. Eigentlich habe ich immer nur das gemacht was ich wollte. Und eigentlich tu ich das noch bis heute. Viel unternehmen kann ich heute nichts mehr, weil mich der Job bindet. Bin ich längere Zeit weg rennen mir alle Kunden weg, dann hab ich nix mehr zu beißen. Aber ich würde meine Selbständigkeit durch nix mehr eintauschen wollen. Allein das ist schon ein Abenteuer für sich. Dazu noch nebenbei bei einem Konzertveranstalter mitmachen und sonstige Aktivitäten füllen das Leben ganz gut aus und macht so richtig Spaß. Da erlebt man auch so allerlei und trifft auf sehr interessante Leute.

Geradlinige Biographien sind doch total langweilig. Wenn man älter wird, dann beißt man sich in den Allerwertesten, dass man nicht dieses und jenes gemacht hat. Auch wenn man dadurch jede Menge Geld verliert durch entgangene Löhne, durch entgangene Karriereleitern usw... Scheiß drauf. Das was man erlebt und die Erfahrungen die man dabei macht, sind durch nichts zu ersetzen. Ich bereue absolut nichts was ich gemacht habe.

Eine Ralley quer durch Russland bis in Mongolei, das würde mich sogar heute noch reizen... biggrin.gif


Was hast du denn gemacht?


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"Soldaten sind cool und Kinder sind süß, da war es für mich nur logisch das zu kombinieren. Aber seit ich Kony 2012 kenne hat das Ganze irgenwie ein.... Geschmäckle."

Das Sozialverhalten der meisten Mitmenschen ähnelt immer mehr einem intensiven Betteln um Schläge!
 
Kreuz As
Beitrag 27. May 2014, 15:20 | Beitrag #73
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ZITAT(Camouflage @ 27. May 2014, 14:47) *
andere finden ihre Abenteuer vor Ort und müssen nicht weit reisen.


biggrin.gif

Ja, hin und wieder ist es abenteuerlich was man im Dienst so erlebt.

 
xena
Beitrag 27. May 2014, 16:24 | Beitrag #74
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ZITAT(Sgt. Sanderson @ 27. May 2014, 14:26) *
Was hast du denn gemacht?


Naja, im Internet will ich bestimmt nicht alles erzählen... wink.gif

Aber allein was ich beruflich vor dem Studium gemacht habe sieht man heute im TV in Sendungen wie Abenteuer Leben... Aber jeder Job hat mehr Erfahrung gebracht und auch etwas Abenteuer. So habe ich gaaanz am Anfang bei einem Modefotografen gearbeitet, zu einer Zeit als das noch mit Glamour belegt war und lernte viele interessante Menschen aus der Branche kennen und reisten auch zu einigen interessanten Orten. Bei dem Job lernte ich auch den damaligen österreichischen Bundeskanzler kennen und plauschten etwas in einem Hotel. Da lernte ich auch sehr viel, was ich bis heute anwenden kann und knüpfte auch einige Kontakte. Später hat es mich dann zu einer Montagefirma verschlagen für die ich in der Schweiz vieles gemacht habe, in Eisenbahntunnels, in Autobahntunnels, in Chemiefabriken, in einem AKW usw... und jeder Job war saumäßig interessant und man lernte dazu. Auch wie Firmen in der Schweiz untereinander mit Bewilligungen geschachert haben... LOL... Im Autobahntunnel war ich mit Leuten zusammen die nur Blödsinn im Kopf hatten. Was wir dort angestellt haben darf man niemandem erzählen (z.B. quasi Windsurfing im Luftschacht)... eben so in der Chemiefabrik, wo wir aus Versehen nen Bunker unter Wasser gesetzt haben und ich darin fast ersoffen wäre (naja, paar Stockwerke unter der Erde...)... Ich habe den unterirdischen Ausbau des Zürcher HBF miterlebt und kenne auch den ganzen technischen Untergrund dort, was der Normalbürger nie zu Gesicht bekommt. Wir waren dann auch auf einen Job in Marokko, wo wir uns dann die Birnen weg gedröhnt haben. War auch lustig... Usw... Aus der in diesen Jobs verdienten Kohle habe ich mir dann das Studium finanziert.

Ich habe es mir damals nicht und auch heute nicht vorstellen können, jemals in einer Fabrik oder einer Bank oder sowas zu arbeiten und jeden Morgen zur gleichen Zeit aufstehen und immer das gleiche zu machen, bis ans Lebensende. Auf die weise habe ich verschiedene Orte kennen gelernt, verschiedene Menschen, immer wieder neue und völlig unterschiedliche Herausforderungen...


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Beitrag 28. May 2014, 09:16 | Beitrag #75
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Camouflage
Beitrag 28. May 2014, 09:20 | Beitrag #76
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"Wegen eines nicht besetzten Stellwerks mussten wir 12 Bahnübergänge von Hand sichern. In Folge dessen hat dieser Zug zur Zeit 70 Minuten Verspätung und endet außerplanmäßig in Krefeld Hauptbahnhof. Fahrgäste mit dem Ziel Düsseldorf nehmen bitte ab Krefeld die U76." xyxthumbs.gif wallbash.gif


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Beitrag 28. May 2014, 10:04 | Beitrag #77
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Nein, Baustelle(n) auf der Linie nach Hagen. Und die DB lässt die Abellio ganz lange warten...


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Warhammer
Beitrag 28. May 2014, 11:57 | Beitrag #78
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Abellio?


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Beitrag 28. May 2014, 12:13 | Beitrag #79
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Google?

tounge.gif
 
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Beitrag 28. May 2014, 12:16 | Beitrag #80
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Eine Bahngesellschaft, die Verträge für einige regionale Linien erfüllt. https://www.abellio.de/

Züge werden bei Verspätung ja nach Prioritäten abgefertigt, REs kommen ziemlich weit hinten. Vor allem, wenn sie bereits Verspätung haben, fallen leicht noch mehrere Minuten an, damit keine ICEs oder ICs durch sie Verspätung ansammeln. Manchmal krieg ich aber das Gefühl die Bahn behandelt konkurrierende Regionalzüge noch schlechter. Zumindest werden Verspätungen deutlich schlechter den Passagieren bekanntgegeben.


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Nite
Beitrag 28. May 2014, 12:21 | Beitrag #81
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Nicht nur dass. Auch die allgemeinen Infos (Fahrpläne etc.) sind gerne mal irgendwo versteckt


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Beitrag 28. May 2014, 14:20 | Beitrag #82
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Wo war hier noch gleich der "Like"-Button. biggrin.gif


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Markus11
Beitrag 28. May 2014, 16:20 | Beitrag #83
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....und das aller Schlimmste: klick biggrin.gif.
 
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Beitrag 28. May 2014, 18:29 | Beitrag #84
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ZITAT(Schwabo Elite @ 28. May 2014, 10:16) *
Es gibt so Tage, da läuft es nicht. Scheiß DB, ganzer Zeitplan im Eimer...

Aber tröste Dich, Autofahren ist manchmal auch nicht besser. Heute Abend mehr als 350km Stau in NRW. In geschätzten 70 davon stand ich drin ... Zweieinhalb Stunden für 100 Kilometer und nur Idioten unterwegs. smile.gif


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Schwabo Elite
Beitrag 28. May 2014, 22:19 | Beitrag #85
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Wenn meine aktuellen Pläne ab Oktober Realität werden, dann pendel ich ab Oktober entweder täglich 100km je Strecke per Auto oder mit der Bahn.


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Markus11
Beitrag 28. May 2014, 22:39 | Beitrag #86
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ZITAT(Schwabo Elite @ 28. May 2014, 23:19) *
Wenn meine aktuellen Pläne ab Oktober Realität werden, dann pendel ich ab Oktober entweder täglich 100km je Strecke per Auto oder mit der Bahn.


o.O.

Mit dem Auto würde mich das fertig machen. Im Zug kann man in der Früh wenigstens etwas dösen und erspart sich den Früh/Abendverkehr.

Umziehen ist keine Möglichkeit?
 
Schwabo Elite
Beitrag 28. May 2014, 23:06 | Beitrag #87
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ZITAT(Markus11 @ 28. May 2014, 23:39) *
ZITAT(Schwabo Elite @ 28. May 2014, 23:19) *
Wenn meine aktuellen Pläne ab Oktober Realität werden, dann pendel ich ab Oktober entweder täglich 100km je Strecke per Auto oder mit der Bahn.


o.O.

Mit dem Auto würde mich das fertig machen. Im Zug kann man in der Früh wenigstens etwas dösen und erspart sich den Früh/Abendverkehr.

Umziehen ist keine Möglichkeit?


Das ist mit Umzug. Der macht es allerdings eher schlimmer. Aktuell fahr ich 1:20 mit der Bahn oder 0:45 mit dem Auto. Ich könnte die private Lebensplanung eine Stufe voranbringen und gleichzeitig im alten Job mehr verdienen (eins unabhängig vom anderen). Das kostet dann aber mehr Fahrzeit.

Bahnfahrt zöge ich auch vor, leider liegt die Arbeitsstelle so geil, dass ich abends nach 2000h kaum wegkomme. Und wenn ich mal ein Geschäftsessen bis 2130h hab, bin ich um 0030h zu Hause. Auto ist praktisch immer 1h. Wie ein Kollege schon richtig sagte: Vier Mal die Woche Autofahrt macht eine Tankfüllung pro Woche. Das ist kein Spaß, so gut werde ich dann doch nicht bezahlt...


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goschi
Beitrag 29. May 2014, 01:04 | Beitrag #88
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Ich habe täglich 2x 75km Autofahrt, ist jeweils knapp 50 Minuten mit dem Auto (auch hier ist der Zug leiderkeine Alternative), man gewöhnt sich gut dran, der Job muss es allerdings wert sein, emotional aber vor allem auch finanziell, denn kostenmässig ist es happig. Ich arbete allerdings im Schichtbetrieb, das bedeutet, dass ich um den üblichen Berufsverkehr herum komme.
Ich fahre explizit gemütlich, kein hohes Tempo, bei viel Verkehr auch mal die ganze Zeit hinter nem LKW eingereiht und höre dabei Podcasts oder hörbücher und schaffe es so, entspannt auf der Arbeit und daheim anzukommen, dass ist mir sehr wichtig und mMn. elementar, dass mir das pendeln nichts ausmacht und es mich nicht belastet.


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
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General Gauder
Beitrag 29. May 2014, 01:26 | Beitrag #89
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Oh man pro Fahrt 1:20 hmpf.gif
Das würde mich fertig machen.
Ich kann mich immer noch daran erinnnern wie ich 2010 jeden Morgen 1h früher aufstehen musste um rechtzeitig in der Kaserne zu sein (wir haben uns mit 3 Mann abgewechselt)
aber alles über 45min für einen Weg finde ich echt Hardcore, da würde ich mir eine neue Wohnung suchen, allein schon wegen dem Schlaf.


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Markus11
Beitrag 29. May 2014, 09:13 | Beitrag #90
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War bei mir auch lange so dass ich täglich jeweils 1 1/2 Stunden hin und her pendeln durfte.

Mit dem Auto wäre es natürlich schneller gegangen, doch der Frühverkehr nervt und übermüdet fahre ich nicht.

Inzwischen würde ich das nicht mehr machen, auch nicht für irgendwelche Karriere Schritte

Wenn ich am Ende meines Lebens zurück blicke wird mir die (Frei)Zeit sicher wichtiger gewesen sein als das etwas mehr an Geld.

Immerhin ist Geld ja kein Selbstzweck. Für Angestellte ist es eine Art Zeitspeicher. (Provisionsbasierte Arbeiten mal ausgenommen)

Also tausche ich eine gewisse Zeit meines Tages gegen Geld. Natürlich arbeite ich auch in der Zeit. Aber wer kennt die Situation nicht: die ganze Arbeit ist erledigt, es sind aber erst 6 Stunden vergangen, und weil man noch 2 Stunden im Büro sein "muss" spielt man eben irgendwas am Computer um die 8 voll zu bekommen. Das sind die seltsamen Blüten welche das Bezahlmodell "Stundenlohn" hervorbringt. (Ja, für viele Jobs ist es sicher sinnvoll weil die konkrete Leistung des Angestellten nicht messbar/vergleichbar ist.)

Mit diesem Geld muss ich mich und meine Familie an erster Stelle erhalten. Ich nehme an das hast du bereita jetzt gut abgedeckt smile.gif.

Alles darüber hinaus ist für die Freizeitgestaltung.

Und hier ist mein Kritikpunkt an der Arbeit generell: wie die Freizeit gestalten, wenn nur mehr so wenig davon übrig bleibt weil man so viel arbeitet (obwohl man bereita gut genug verdient und das etwas mehr Geld nicht unbedingt nötig hat)?

Der Beitrag wurde von Markus11 bearbeitet: 29. May 2014, 09:15
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 22. March 2019 - 12:07