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> 3D-Druck, Drucker, Zubehör, Software usw
Crazy Butcher
Beitrag 10. Mar 2018, 17:28 | Beitrag #1
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Anscheinend ist ein Grundinteresse an der Thematik vorhanden. Ich denke, dass es auch durchaus einige hier gibt, die sich damit mehr beschäftigen und auch in 3D aktiv drucken wollen. Ich möchte ungerne große Abhandlungen zum Thema schreiben (davon gibt es im Netz genug), denke aber, dass ich die grundlegenden Dinge überfliegen sollte, damit Neugierige grob einschätzen können, ob es ein Hobby ist, das einen zweiten Blick verdient. Aus meiner Sicht müssen einige persönliche Voraussetzungen erfüllt sein, damit das ganze auch Spaß macht. Die gute Nachricht: viel Geld gehört nicht dazu.

Kurz zur Vorgeschichte: ich habe in meinen Schuljahren irgendwann angefangen mich mit virtuellen (dieser Hinweis ist mittlerweile nötig biggrin.gif) 3D-Modellen zu beschäftigen und auch selbst einige davon erstellt. Das ganze war nur ein Hobby von mir. Somit habe ich keine Profisoftware benutzt und auch keine tiefgehenden Kenntnisse erlangt. Ich habe mich auch auf das reine erstellen von Lowpoly-Modellen (mit Ecken und Kanten) beschränkt, da diese, wenn überhaupt, dann nur in Mods/Spielen benutzt werden sollten. Ich erzähle das nur, um zu zeigen, dass ich schon länger eine Affinität dazu hatte. Warum das wichtig ist? Das ist Voraussetzung Nummer eins. Wenn man nicht in der Lage ist eigene Modelle zu erstellen, wird man sich nach gewisser Zeit davon abwenden. Irgendwann sind alle interessanten vorgefertigten Sachen ausgedruckt und es wird langweilig. Die große Stärke der Drucker liegt darin, dass man eigene Sachen drucken und somit aus der Virtualität herausholen kann.

Nun sind 3D-Drucker für den Heimanwender seit ein Paar Jahren keine Neuigkeit mehr und mittlerweile auch recht erschwinglich. Der Einstieg ist, je nach Zeit- und Lustaufwand, schon ab 150€ möglich. Neben den Markengeräten gibt es auch eine ganze Reihe China-Klone und Eigenentwicklungen. Ähnlich wie bei Quadrokoptern und Drohnen findet man in dem Bereich sowohl die teuren und hochwertig verarbeiteten Geräte, als auch die günstigen, die man sich für schmales Geld kaufen kann, wenn man Bereit ist evtl kleine Abstriche bei Qualitätskontrolle und Ergonomie in Kauf zu nehmen

Bei den 3D-Druckern gibt es die Out-of-the-box-Modelle für ein Paar tausend Euro. Kam für mich aufgrund der Kosten nicht in Betracht, kenne mich da somit absolut nicht aus. An vielen vorbeigegangen, für Laien aber umso interessanter ist der 150-300€-Bereich. Dort gibt es DIY-Sets schon ab 150€. Diese erfordern aber ca 6-7 Stunden Zeit für den Zusammenbau. Ebenso druckt man sich mit als erstes einige Verbesserungen, welche die Konstruktion z.B. stabiler machen oder die Funktion von Lüftern und anderen Bestandteilen verbessern.
Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und den Anycubic i3 Mega ausgesucht. Dieser kommt bei diversen Test überdurchschnittlich oft positiv weg. Große Vorteile sind der schnelle Zusammenbau (Rahmen besteht aus zwei Teilen, welche mit Hilfe von 8 Schrauben zusammengesetzt werden), stabiler Rahmen und fast von Anfang an ordentliche Druckergebnisse. Es hapert zwar teilweise bisschen an der Qualitätskontrolle (ab und zu ist die Druckplatte nicht ganz plan, lose Schrauben), jedoch ist der Service ganz ordentlich/kulant und schickt bei beanstandeten Teilen im Fall der Fälle kostenlos Ersatz. Und wir reden hier von einem chinesischen Hersteller ohne europäische Filialen! Ein insgesamt gut durchdachtes Modell, ohne große Konstruktionsschnitzer. Wenn es mal wieder einen Gearbest-Gutschein gibt, dann kriegt man diesen ab und zu schon für ca 270€ nach Hause geliefert. Ansonsten haben sich die Preise derzeit bei 300-350€ eingependelt.
Meinen habe ich bei ebay-Kleinanzeigen gekauft. Der Vorbesitzer hat schon mehrere Drucker (von diesem Modell sogar zwei) und hat sogar ein Paar verbesserte Teile eingebaut. Mit einer Druckzeit von insgesamt ca 25 Std ist der Drucker auch noch fast neuwertig gewesen. Kostenpunkt bei mir: 220€ (inklusive Versand).
Die Unterhaltskosten halten sich in Grenzen. Das Gerät zieht Strom und arbeitet mit Wärme - das Filament muss von der Nozzle (Düse) auf 200-250° erwärmt werden. Auch die Druckplatte muss während des Druckes bestimmte Temperaturen halten (ca 60°) damit sich das Modell nicht ablöst. Ein Druck kann mal eine halbe Stunde, aber auch mal, 24Std dauern. Das hängt von der Größe des Modells und den Einstellungen ab.




Das gute an einem 3D-Drucker ist, dass man zum einen die Hardware durch Kauf (Motoren, Lüfter, Netzteile, Nozzle) oder aber auch recht einfach durch das eigenhändige Drucken von Verbesserungen aufrüsten kann. Es gibt im Netz unzählige mehr oder weniger sinnvolle Teile, die man selber herstellen und mit denen man das Druckergebnis verbessern kann. Damit kann man z.B. die Lautstärke senken und Druckqualität verbessern. Im Grunde kommt man auch ohne aus, jedoch sollte man ein gewisses Maß an technischem Verständnis mitbringen, da immer wieder mal etwas kaputtgehen kann und ersetzt werden muss. Wenn man da gewisses Interesse und keine Angst hat (nach Anleitung) Sachen auszutauschen, ist eine weitere Voraussetzung erfüllt.

Die erste Drucke gelingen schnell. Es gibt jedoch eine Fülle von Parametern die man einstellen kann. Man stößt auch schnell an Grenzen, wenn es um komplizierte Formen und Strukturen geht. Bestimmte Sachen sollen besonders fein gedruckt werden und auch hochwertig erscheinen. Sowas benötigt auch bisschen Vorbereitung, individuell zugeschnittene Einstellungen und evtl Nacharbeiten (Stützstrukturen entfernen, Glätten, Lackieren). Man sollte also wirklich bereit sein Zeit zu investieren und sich Wissen anzueignen. Es gibt unzählige Parameter die man einstellen kann. Das gibt einem aber auch große Freiheiten in der Gestaltung. It's not a bug, it's a feature. Ebenso ist logischerweise Geduld gefordert. Das sind ebenfalls grundelegende Voraussetzungen.

Das wird jetzt schon etwas zu lang, daher noch kurz zur technischen Seite.
Gedruckt wird mit Filament (dünner, aufgerollter Plastikdraht) mit Durchmessern welche üblicherweise im Bereich von 1,75-3mm liegen.
Das 3D Modell kann mit den üblichen CAD oder Modellierprogrammen erstellt werden. Es muss nur einige Voraussetzungen erfüllen (z.B. 'wasserdicht sein') und wird als STL-Datei abgespeichert.
Das STL-Modell wird in einer anderen Software, dem sogenannten Slicer geladen. Hier werden verschiedenste Druckparameter (Schichtdicke, Wandstärke, Temperaturen, Füllung usw) eingestellt und das Modell in einer gcode-Datei abgespeichert. Der gcode sagt dem Drucker im Grunde von wo nach wo und wie schnell er die Düse bewegen und soll.
Die Datei wird per USB, WLAN oder SD-Karte in den Drucker geladen und der Druck gestartet. Im Grunde recht einfach.

Ich weiß: viel Text, wenige Bilder. Ich stelle nachher (oder morgen) ein Paar Fotos meiner Drucke rein. Es sind noch erste Versuche und lange nicht optimal, auch handelt es sich um vorgefertigte Modelle vom Hersteller oder von thingiverse, aber es ist ein tolles Gefühl zu beobachten wie so ein Modell vor eigenen Augen Schicht für Schicht aufgebaut wird - und man es dann auch in der Hand halten kann.

Kurz und bündig: interesantes, aber nicht für Jedermann zugängliches Hobby. Wenn man wirkliches Interesse hat UND in der Lage ist eigene 3d-Modelle in den entsprechenden Programmen zu erstellen, ist das schon die halbe Miete. Geld ist eher nachrangig. Da gibt es teurere Hobbies.

Wenn noch Fragen sind, antworte ich gerne.

Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 11. Mar 2018, 17:52


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Crazy Butcher
Beitrag 10. Mar 2018, 20:23 | Beitrag #2
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Hier auch ein Paar Bilder.
Das sind Standardmodelle, die eigtl. fast jeder mit als erstes Druckt.


Zwei Eulen und der berühmte 'Benchy' - ein kleines Boot, welches immer wieder gedruckt wird um z.B. verschiedene Filamente unter einander vergleichen zu können.


Kleiner Bagger von thingiverse. Gedruckt wurde in einem Durchgang, also ohne Einzelteile die man hätte zusammensetzen müssen. Die Achsen sind wie auch die Schaufel, sowie der Arm voll beweglich.


Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 10. Mar 2018, 20:33


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Father Christmas
Beitrag 10. Mar 2018, 21:33 | Beitrag #3
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Das ist cool. Danke für die bisherigen und für die kommenden Einblicke.

Zum beweglichen Bagger in einem Stück:
Der wird ja Schicht für Schicht gedruckt. Das heißt, das Material darf ja eigentlich nicht weich sein, damit es nicht in die Lager läuft, oder wie muß ich mir das vorstellen?


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Crazy Butcher
Beitrag 10. Mar 2018, 21:59 | Beitrag #4
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Das Filament wid je nach Einstellung auf um die 200° erwärmt. Dabei ist es recht dickflüssig und lässt sich in etwa wie karamelisierter Zucker ziehen und erstarrt natürlich auch, sobald es abkühlt.
Es ist schon erstaunlich wie präzise der Drucker mit einer im Grunde fließenden Masse arbeiten kann.
Beim Bagger hat das der Ersteller recht klug gemacht. Auf folgendem Foto sieht man den Aufbau ganz gut und kann auch die einzelnen Schichten von unten nach oben nachvollziehen. Nach dem Druck braucht man die entsprechenden Teile nur bewegen. Die kleinen Verbindungen brechen durch und die großen Teile lösen sich vom restlichen Körper und werden dadurch beweglich.


Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 10. Mar 2018, 22:02


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Crazy Butcher
Beitrag 11. Mar 2018, 11:26 | Beitrag #5
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Ein Paar Worte zur Slicingsoftware.
Man kann oben rechts die Profile wählen, welche bestimmte Voreinstellungen für die jeweiligen Detailgrade erhalten. High - 0,1mm, normal - 0,2mm, draft - 0,4mm.
Rechts gibt es einzelne Bereiche, unter denen teilweise dutzende Parameter eingestellt werden können. Ein Eldorado für Optimierer.
Mittig das geladene STL-Modell. Es lässt sich im Slicer nicht mehr verändern. Man kann höchstens die Position (drehen, wenden, verschieben) und Skalierung anpassen.
Unten rechts wird die Druckzeit für die aktuell gültigen Einstellungen angezeigt. Wenn man Kaufpreis und Menge des Filaments angibt, kann man sich sogar die Materialkosten pro Druck ausrechnen lassen.


Das Modell im Detail:


Das Modell in der Röntgenansicht. Man sieht ganz gut den Drehkranz, sowie die Räder/Achsen, welche von anfang an in das Modell eingearbeitet sind.


Ansicht von unten. Der rote Bereich ist die auf dem Druckbett liegende Schicht. Die einzelnen Teile müssen also nicht miteinander verbunden sein. Wenn nötig, zieht der Druckkopf das Filament etwas ein, springt zum nächsten Punkt und druckt dort erst weiter.


Man kann den kompletten Druckvorgang simulieren und sich jede einzelne Schicht anzeigen lassen. Hier z.B. Schicht 15. Man sieht sehr gut die von einander getrennten Teile der Gelenke am Arm, der Schaufel und Drehkranz. Auch an den Rädern sieht man, dass diese separat gedruckt werden.
Die grünen Linien um das Modell herum sind gehören zur sogenannten Brim. Das ist ein Rand in der Dicke einer Schicht, welcher direkt mit dem Modell verbunden ist und die Haftung auf dem Druckbett erhöhen soll. Nach dem Druck lässt er sich problemlos entfernen.
Bemerkenswert ist die hellblaue Fläche in der Schaufel. Es handelt sich um eine Stützstruktur. Gäbe es diese nicht, wäre es etwas Problematisch den oberen Teil der Schaufel zu drucken. Dieser würde nämlich in der Luft schweben. Für solche Fälle wird ein kleiner Turm gebaut, welcher als Stütze dienen soll. Nach dem Druck lässt er sich dank Sollbruchstellen entfernen. Man kann die Stützstrukturen auch komplett deaktivieren. Bei kleineren Flächen funktioniert das sogar recht gut. Das Filament ist stabil genug und bleibt in der Luft hängen, wenn man damit feste Punkte verbindet.


Die blauen Linien zeigen die Druckbewegungen, die bis zu dieser Schicht nötig waren. Die dickeren violetten Linien müssten die Bewegungen innerhalb dieser Schicht sein.


So sieht das ganze Modell in Schichten zerlegt aus.
Auch hier sieht man unter der Schaufel und dem Führerhaus Stützstrukturen, welche nach dem Druck entfernt werden können.


Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 11. Mar 2018, 11:46


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Dave76
Beitrag 11. Mar 2018, 13:12 | Beitrag #6
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War gestern bei meinem Onkel (eigentlich um u.a. 'ne Spritztour mit seinem neuen Porsche 718 zu machen biggrin.gif ) und ich hab' mir auch mal sein neuestes 3D-Druck- Projekt angeschaut, ein selbstdesignter Mähroboter:






Hier wird eine der Motorlagerstützen gedruckt



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xena
Beitrag 11. Mar 2018, 17:18 | Beitrag #7
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Danke CB. xyxthumbs.gif
Wie hoch sind denn die Materialkosten?


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Crazy Butcher
Beitrag 11. Mar 2018, 17:48 | Beitrag #8
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Die Filamentrollen gibt es idR mit Gewichten von 750-1000g. Je nach Sorte sind auf einer 1kg Rolle mit 1,75er Durchmesser ca 330m aufgewickelt. Wenn man nicht ganz billig kauft, zahlt man pro Rolle 20€. Pro Meter sind es ca 6,06 Cent. Beim oben beschriebenen Bagger wurden ca 1,33m veranschlagt, womit wir bei reinen Materialkosten von ca 8,06 Cent wären.

Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 11. Mar 2018, 17:49


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General Gauder
Beitrag 11. Mar 2018, 17:55 | Beitrag #9
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Wie schaut es den mit dem Stromanschluss aus?
16A Shuko oder CEE?


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Crazy Butcher
Beitrag 11. Mar 2018, 18:12 | Beitrag #10
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Ganz normaler Shuko-Stecker. Beim Kauf kann man IdR zwischen US- und EU-Stecker entscheiden. Was Energiezufuhr angeht, ist nichts besonderes notwendig. Wenn man will, kann man sogar das interne durch ein externes Laptopnetzteil austauschen. Genaue Spezifikationenen sind mir nicht bekannt, aber wenn man einen Desktoprechner betreiben kann, kann man auch einen 3D-Drucker betreiben.
Mein Drucker steht im Schlafzimmer. Frauchen meckert zwar einbisschen, aber die Lärmbelästigung hält sich in Grenzen. Besondere Gerüche nehme ich da auch nicht wahr. Man braucht also nicht zwangsläufig einen extra Hobbyraum dafür.
Den Drucker kann man auch bei Amazon bestellen. Die Bewertungen sprechen für sich.
https://www.amazon.de/Anycubic-Prusa-3D-Dru...r/dp/B01EKTCE0K

Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 11. Mar 2018, 18:19


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xena
Beitrag 13. Mar 2018, 18:54 | Beitrag #11
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Verstehe ich das richtig, das man kein Volumenmodell machen muss, sondern bei einer Fläche nur die Stärke angeben kann? Kann man auch angeben in welcher Seite der Fläche diese Stärke gehen kann, also aufgebaut wird?
Und, gibt es verschieden Plastiksorten? Ist das ein flexibler Kunststoff, der da verwendet wird, oder was hartes?

Der Beitrag wurde von xena bearbeitet: 13. Mar 2018, 18:55


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Gepard B2L
Beitrag 13. Mar 2018, 21:29 | Beitrag #12
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ZITAT
16A Shuko


ZITAT
normaler Shuko-Stecker


Sind bestimmt die Nachfolger von den Schuko-Steckern, gelle?
 
Father Christmas
Beitrag 13. Mar 2018, 21:47 | Beitrag #13
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Welcher der Vorgänger des Schutzkontaktsteckers war?


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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


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Nightwish
Beitrag 13. Mar 2018, 22:32 | Beitrag #14
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Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

Was ich stört, sind die Riefen an der Oberfläche, die ja wohl von den "Fertigungsebenen" stammen. Ist es möglich diese zu reduzieren? Ist es das was du mit "Bestimmte Sachen sollen besonders fein gedruckt werden und auch hochwertig erscheinen. Sowas benötigt auch bisschen Vorbereitung, individuell zugeschnittene Einstellungen und evtl Nacharbeiten (Stützstrukturen entfernen, Glätten, Lackieren)." meinst? Gibt es unterschiedlich feine Druckköpfe für (d)einen Drucker?

Wie komplex ist die Einarbeitung in die CAD-Programme? Ich habe mal vor langer Zeit ein ganz wenig mit AutoCAD gearbeitet...


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lerne leiden, ohne zu klagen

manchmal geht der Horizont über die klassische BW-Schiessausbildung hinaus (Goschi)

Ich habe mit Debilen gesprochen, mit Debilen die einen Schulabschluss haben und mit Debilen die einen Schulabschluss vergeben.
 
xena
Beitrag 16. Mar 2018, 21:20 | Beitrag #15
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CAD ist schon eine komplexe Geschichte, je nachdem was man machen will. Einfache Werkteile kann jeder relativ schnell bauen. Aber komplexe Strukturen benötigen schon entsprechendes Wissen, Einarbeitung und Erfahrung im Umgang mit dem CAD. Du kannst die aber einfach mal FreeCAD runter laden und mal anfangen. Tutorials gibt es auch schon in YT. Gute 3D CADs sind in der Regel recht teuer. FreeCAD ist Open Source und kostenlos und ist schon recht weit in der Entwicklung. Es wird aber einige Zeit dauern, bis Du komplexe Sachen bauen kannst und Du musst auch ein gewisses Faible dazu haben, sonst quält man sich nur damit herum.


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Nightwish
Beitrag 22. Mar 2018, 10:11 | Beitrag #16
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Danke für die Anmerkungen!


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Stefan Kotsch
Beitrag 22. Mar 2018, 13:44 | Beitrag #17
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TurboCAD 19 2D ist frei zum herunterladen. Und TurboCAD 21 2D/3D ist "fürn Appel undn Ei" zu haben. 2D ist recht einfach. Aber 3D Zeichnungen sind ein riesen Sprung im Anspruch an den User. Das ist echt eine Herausforderung. Ich kanns noch nicht... (auch Mangels echtem Bedarf an 3D)
 
xena
Beitrag 22. Mar 2018, 15:19 | Beitrag #18
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Das freie TurboCAD kann keine anderen Formate exportieren, als sein eigenes.


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Crazy Butcher
Beitrag 8. Apr 2018, 12:07 | Beitrag #19
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ZITAT(xena @ 13. Mar 2018, 19:54) *
Verstehe ich das richtig, das man kein Volumenmodell machen muss, sondern bei einer Fläche nur die Stärke angeben kann? Kann man auch angeben in welcher Seite der Fläche diese Stärke gehen kann, also aufgebaut wird?
Und, gibt es verschieden Plastiksorten? Ist das ein flexibler Kunststoff, der da verwendet wird, oder was hartes?

Man kann die Parameter für Innen- und Außenwände im Slicer festlegen. Ebenso lässt sich durch Infill-Rate/-Muster festlegen, inwiefern des gedruckte Volumen gefüllt werden soll.
Das kann z.B. so aussehen:

Als Material nimmt man zu Beginn PLA. Sicherlich nicht das härteste Material, aber bei entsprechender Wandstärke und Füllung ziemlich stabil. Die auf meinen Fotos abgebildeten Modelle kriegt man per Hand jedenfalls nicht kaputt.
Mit dem Drucker ist es auch Möglich ABS zu drucken - LEGOsteinchen nachdrucken ist also möglich wink.gif
ZITAT(Nightwish @ 13. Mar 2018, 23:32) *
Vielen Dank für die interessanten Einblicke!

Was ich stört, sind die Riefen an der Oberfläche, die ja wohl von den "Fertigungsebenen" stammen. Ist es möglich diese zu reduzieren? Ist es das was du mit "Bestimmte Sachen sollen besonders fein gedruckt werden und auch hochwertig erscheinen. Sowas benötigt auch bisschen Vorbereitung, individuell zugeschnittene Einstellungen und evtl Nacharbeiten (Stützstrukturen entfernen, Glätten, Lackieren)." meinst? Gibt es unterschiedlich feine Druckköpfe für (d)einen Drucker?

Wie komplex ist die Einarbeitung in die CAD-Programme? Ich habe mal vor langer Zeit ein ganz wenig mit AutoCAD gearbeitet...

Die Sichtbarkeit der einzelnen Schichten kann man reduzieren indem man die Parameter (zu denen auch die Stärke der Schicht gehört) anpasst. Auch ist eine Nachbearbeitung der Modelle möglich. Ein Aceton-Dampfbad kann da Wunder wirken:
https://www.youtube.com/watch?v=h2lm6FuaAWI
Da habe ich mich aber bisher nicht mit befasst.
Zum Thema CAD: Fusion 360 ist umfangreich und recht zugänglich (und für Privatanwender kostenlos nutzbar).

Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 8. Apr 2018, 12:08


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xena
Beitrag 8. Apr 2018, 15:17 | Beitrag #20
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Fusion 360 ist nur für den Lehrbetrieb kostenlos und das auch nur drei Jahre lang. Wie üblich bei solchen Angeboten, muss man eine Bestätigung seiner Lehranstalt einschicken, dass man StudentIn oder SchülerIn oder DozentIn/LehrerIn ist. Von allgemein kostenlos für Privatanwender sehe ich auf der Webseite nichts.

Es gibt aber auch FreeCAD, das auch ein parametrisches 3D CAD ist.

Der Beitrag wurde von xena bearbeitet: 8. Apr 2018, 15:18


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Crazy Butcher
Beitrag 8. Apr 2018, 17:11 | Beitrag #21
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ZITAT(xena @ 8. Apr 2018, 16:17) *
Fusion 360 ist nur für den Lehrbetrieb kostenlos und das auch nur drei Jahre lang. Wie üblich bei solchen Angeboten, muss man eine Bestätigung seiner Lehranstalt einschicken, dass man StudentIn oder SchülerIn oder DozentIn/LehrerIn ist. Von allgemein kostenlos für Privatanwender sehe ich auf der Webseite nichts.

Ich schon:
https://knowledge.autodesk.com/de/support/f...5639.1520164629
ZITAT
Alle Testversionen gelten für Fusion 360 Ultimate. Um die Start-up- oder Schulungslizenzierungsoption zu aktivieren, müssen Sie Fusion 360 von der Autodesk-Website oder der Autodesk Education-Website herunterladen und installieren.

Mit den kostenlosen Lizenzen für Start-ups und Hobbyanwender können Sie nach Ablauf des Testzeitraums mit einem einjährigen Abonnement auf Fusion 360 zugreifen. Verwenden Sie diese Lizenz, wenn Sie ein kleines Unternehmen mit weniger als 100.000 US-Dollar Jahresumsatz (oder gleichwertig) oder ein Freizeitnutzer sind und Fusion 360 nur für nicht kommerzielle Zwecke nutzen.

Schulungslizenzen sind in zwei Versionen verfügbar. Die im folgenden ersten Abschnitt dargestellte Schulungslizenz ist eine Einzelplatzlizenz. Bildungseinrichtungen sollten die Installation für Gruppen verwenden. Wenn Sie eine Lehrkraft oder ein Administrator sind und Fusion 360 in Ihrer Schule installieren möchten, finden Sie im zweiten Abschnitt Anweisungen für die Installation für Gruppen.


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SeaTiger
Beitrag 27. Jan 2019, 14:20 | Beitrag #22
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Hallo

mein Weihnachtsgeschenk ist nun auch angekommen und konnte erste Teile drucken.

Ein NACA-Lufteinlass auf einer Halbschale, konstruiert in Catia V5 im Flächendesign:


Bisschen geil, wenn man so 'n Modell dann selber in der Hand halten kann, nachdem man es hundertemale auf dem PC-Monitor rotiert hat.


Mein Problem ist, weshalb ich diesen Thread ausgebuddelt habe, womit konstruiert ihr?

Ich arbeite beruflich mit CATIA, möchte aber nicht meine Mittagspausen mit privaten Konstruktionen verbringen...
Mit Solidworks habe ich auch schon gearbeitet. Beide Programme sind aber privat käuflich nicht zu erwerben.
SketchUp?

Vor allem suche ich ein Konstruktionsprogramm, wo man Baugruppen aus einzelnen Teilen zusammensetzen kann;
die Einzelteile kann man dann 3D-drucken oder kaufen (Akkuboxen, Servo, Funkempfänger, Kugellager, Achsen, etc).



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Rheinländer!™
von nix 'ne ahnung, zu allem 'ne meinung
 
xena
Beitrag 27. Jan 2019, 15:44 | Beitrag #23
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Ich verwende Rhino3D. Das ist durchaus gerade noch bezahlbar.


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Jolly Jack Ketch
Beitrag 27. Jan 2019, 16:55 | Beitrag #24
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Hast Du Dir mal FreeCAD angeschaut?
Ist inzwischen richtig gut benutzbar (für ein Open Source CAD) und hat durchaus Ähnlichkeiten zu Catia was die Modelierungsphilosophie angeht. Es gibt gefühlt drölfzigtausend „Workbenches“ (Mods), unter anderem auch die „Surface-Workbench“. Damit kannst du schon beeindruckende Flächenmodelle erstellen. Für Baugruppen gibt es u.a. die „A2+ Workbench“

Hast Du eigentlich die Oberfläche geglättet oder ist das der „Roh-Ausdruck“?
Soll der Lufteinlass auch tatsächlich funktionieren, das heißt Luft einlassen, oder geht es ums Aussehen?
Ich geh mal davon aus Du baust RC-Modelle.


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Any technology, no matter how primitive, is magic to those who don't understand it. -Florence Ambrose-
 
SeaTiger
Beitrag 27. Jan 2019, 20:56 | Beitrag #25
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ZITAT(Jolly Jack Ketch @ 27. Jan 2019, 16:55) *
FreeCAD

[...]

Hast Du eigentlich die Oberfläche geglättet oder ist das der „Roh-Ausdruck“?
Soll der Lufteinlass auch tatsächlich funktionieren, das heißt Luft einlassen, oder geht es ums Aussehen?
Ich geh mal davon aus Du baust RC-Modelle.

FreeCAD werde ich mir mal anschauen

Oberfläche ist noch unbearbeitet;
Modell ist nur ein Test, wie geschwungene Oberflächen aussehen, etc.
Da ich bisher nur abstrakte Benchmark- / Justier-Modelle gedruckt habe, war nun Zeit für ein eigenes Modell welches in Richtung der späteren Nutzungen geht.


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Jolly Jack Ketch
Beitrag 28. Jan 2019, 10:05 | Beitrag #26
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Ah, Danke.
Die Oberfläche sieht ja noch sehr „pickelig“ aus, ich war mir aber nicht ganz sicher.

Hast Du das von hinten nach vorne (Strömungsrichtung) gedruckt?
Brauchtest Du Stützstrukturen?


Ach ja, die imho beste FreeCAD-Workbench für Flächen heißt „Curves-WB“, nicht Surface.
Guck mal ins FreeCAD-Forum, da gibt es beeindruckende Beispiele.


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SeaTiger
Beitrag 28. Jan 2019, 13:00 | Beitrag #27
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Genau, ohne Stützstrukturen entlang der Strömung.



Links der erste Schuss,
dünne Zylinderschale mit Einlassöffnung.

Ich habe das Model aufrecht stehend gedruckt.
Die grundfläche war somit nur die dünne Zylinderschale und das rechteckige einlass Profil

Da mir diese Grundfläche etwas zu dünn war (gerade beim Ablösen von der Grundplatte), habe ich beim zweiten Entwurf (rechts) die Grundfläche vergrößert.

Man muss/sollte also schon etwas fertigungsgerecht konstruieren


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Hummingbird
Beitrag 28. Jan 2019, 15:32 | Beitrag #28
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Mich würde interessieren wie hoch das Raumgewicht von dem Kunststoff ist.

Zum Vergleich: Balsaholz hat 50-130 kg/m³
 
Crazy Butcher
Beitrag 28. Jan 2019, 16:41 | Beitrag #29
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MMn kommt für deine Bedürfnisse das schon weiter oben erwähnte Fusion 360 in Frage. Guck dir das Programm an.

Druckst du direkt aus den Programmen heraus oder nutzt du einen separaten Slicer?
Ich nutze Cura und dort lässt sich zwecks Verbesserung der Haftung ein Brim drucken, ohne dass man dafür extra das Modell anpassen muss.

Welcher Drucker ist es geworden?

Der Beitrag wurde von Crazy Butcher bearbeitet: 29. Jan 2019, 12:20


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