Willkommen, Gast ( Anmelden | Registrierung )
![]() ![]() |
14. May 2026, 12:29 | Beitrag
#6121
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
Paradewaffen und Uniformen ist Theater und Karneval und hat mit richtigem Militär so gut wie nichts zu tun. Und sehr oft ist es noch monarchistische oder imperiale Folklore oder geht auf solche zurück. Naja es ist eine millitärische Tradition Kaspertheater wird nicht wenig kasperig, nur weil es seit (gar nicht so...) langem gemacht wird. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
24. May 2026, 14:21 | Beitrag
#6122
|
|
|
Divisionär Beiträge: 14.099 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 10.09.2003 |
Die Schweizer Armee hat diese Woche auf dem Schiessplatz Wichlen letzte Woche bei Elm eine Übung FPV-Drohnen mit (wohl PG-7)-Inert Ladungen gegen Leopard 2 Panzer eingesetzt. Vielleicht wurden auch solche mit scharfen Sprengladungen, allerdings nicht gegen Leos, eingesetzt.
Schweizer Armee rüstet mit Drohnen auf – ETH-Experte nennt es «vernünftig» - 20 Minuten https://share.google/Ha8G79LhDkhS0wDmp It Explosivladungen gegen Zielscheiben eingesetzt. Ich war letztes Jahr an der Übung Reloaded 25, da wurden wir erstaunlicherweise von scharfen Kamikaze-Drohnen praktisch überflogen. Die haben dann zirka 500 Meter Markierungen getroffen und sind explodiert. -------------------- WHQ-forum.de - der FlakPz Gepard unter den Foren für Militär und Sicherheitspolitik!
|
|
|
|
24. May 2026, 15:08 | Beitrag
#6123
|
|
|
Fhnrich Beiträge: 180 Gruppe: Members Mitglied seit: 03.01.2011 |
Die Schweizer Armee hat diese Woche auf dem Schiessplatz Wichlen letzte Woche bei Elm eine Übung FPV-Drohnen mit (wohl PG-7)-Inert Ladungen gegen Leopard 2 Panzer eingesetzt. Vielleicht wurden auch solche mit scharfen Sprengladungen, allerdings nicht gegen Leos, eingesetzt. Schweizer Armee rüstet mit Drohnen auf – ETH-Experte nennt es «vernünftig» - 20 Minuten <a href="https://share.google/Ha8G79LhDkhS0wDmp" target="_blank">https://share.google/Ha8G79LhDkhS0wDmp</a> It Explosivladungen gegen Zielscheiben eingesetzt. Ich war letztes Jahr an der Übung Reloaded 25, da wurden wir erstaunlicherweise von scharfen Kamikaze-Drohnen praktisch überflogen. Die haben dann zirka 500 Meter Markierungen getroffen und sind explodiert. Weiss jemand aus welchen Komponanten das Setup des Bedieners besteht? // Habs selbst rausgefunden: Drohne: ORQA MRM2-10 Controller: ORQA Tac.Ctrl V1 Goggles: ORQA FPV.PRO RC Sender: ORQA IRONghost QS Video Empfänger: ORQA IRONghost RF 5.8 Obwohl ORQA eine kroatische Firma ist, ist da auch in der Schweiz entwickelte Technologie verbaut. Der Ghost Link wurde von der Schweizer Firma ImmersionRC entwickelt. Diese wurde 2023 von ORQA aufgekauft.
Der Beitrag wurde von swizzly bearbeitet: 24. May 2026, 15:37 |
|
|
|
24. May 2026, 15:57 | Beitrag
#6124
|
|
|
Divisionär Beiträge: 14.099 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 10.09.2003 |
https://img-msp-prod.nzz.ch/2026/05/18/b488...0113dac8ce5.jpg
https://img-msp-prod.nzz.ch/2026/05/18/0769...ec5d1b7bfa6.jpg -------------------- WHQ-forum.de - der FlakPz Gepard unter den Foren für Militär und Sicherheitspolitik!
|
|
|
|
25. May 2026, 10:38 | Beitrag
#6125
|
|
|
Oberleutnant Beiträge: 1.526 ![]() Gruppe: Members Mitglied seit: 22.05.2022 |
Laut Hartpunkt wollen die USA ein neues Sturmgewehr im Kaliber 5,56 x 45 mm entwickeln, welches dann auch „Hypervelocity“-Patronen mit deutlich höherer Geschwindigkeit verschießen kann.
Hartpunkt: HICAR – US-Spezialkräfte wollen neues Hypervelocity-Sturmgewehr entwickeln ZITAT Das US-Spezialkräftekommando USSOCOM treibt die Entwicklung eines neuen Sturmgewehrsystems mit deutlich gesteigerter Reichweite und höherer Geschossgeschwindigkeit voran. Im Zentrum des Vorhabens steht die Forderung nach einem kompakten Sturmgewehrsystem, das sowohl konventionelle, eingeführte Munition im Kaliber 5,56 x 45 mm als auch neuartige „Hypervelocity“-Patronen mit deutlich höherem Gasdruck verschießen kann. Dadurch soll sich die effektive Kampfentfernung von bislang rund 300 Metern auf etwa 600 Meter verdoppeln. Wie sich in den Einsätzen im Irak und in Afghanistan für die US Army herausgestellt hatte, ist die Reichweite für Sturmgewehre im Kaliber 5,56, x 45 im offenen Gelände mit 300 m viel zu kurz. Viele Soldaten konnten deshalb bei zahlreichen Gefechten nicht aktiv eingreifen. Dies war der Hauptgrund für die Entwicklung des M7 PIE im Kaliber 6,8 x 51 mm. Im April 2026 wurde auch schon das XM8 im selben Kaliber an die US Army ausgeliefert. Das größere Kaliber 6,8 x 51 mm bringt gegenüber dem Kaliber 5,56 x 45 mm aber auch folgende Nachteile mit sich: - Höheres Gewicht der Waffe - Nur 20 Schuss Munition, statt 30 im Magazin und an der Waffe - Nur 140 Schuss Munition, statt 210 Schuss Munition am Mann - Höherer Rückstoß - Schlechtere Führbarkeit der Waffe, besonders im Orts- und Häuserkampf Mit einer neuen Waffe im Kaliber 5,56 x 45 mm, mit dem sich „Hypervelocity“-Patronen verschießen lassen und mit dem sich die Kampfentfernung von 300 m auf 600 m verdoppeln ließe, könnte man die Nachteile des XM8 im Kaliber 6,8 x 51 mm kompensieren. Deshalb meine Frage dazu: Sind solche neuartigen Sturmgewehre, mit der sich „Hypervelocity“-Patronen verschießen lassen realistisch und wenn ja zu welchem Preis? Der Beitrag wurde von Panzerpionier bearbeitet: 25. May 2026, 10:40 |
|
|
|
25. May 2026, 11:11 | Beitrag
#6126
|
|
|
Major Beiträge: 6.693 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 14.11.2010 |
Als ob irgendein Infanterist ein Ziel auf 600m erkennen, identifizieren und dann auch noch erfolgreich bekämpfen würde.
Wie oft will man denn diesen Blödsinn noch machen? -------------------- Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
“You have attributed conditions to villainy that simply result from stupidity.” |
|
|
|
25. May 2026, 12:23 | Beitrag
#6127
|
|
|
Oberleutnant Beiträge: 1.526 ![]() Gruppe: Members Mitglied seit: 22.05.2022 |
Als ob irgendein Infanterist ein Ziel auf 600m erkennen, identifizieren und dann auch noch erfolgreich bekämpfen würde. Wie oft will man denn diesen Blödsinn noch machen? Es müssen ja nicht unbedingt 600 Meter sein. 600 Meter wäre nur die maximale Reichweite. Unsere ICE-Züge bei der Bahn sind bis zu 400 m lang. Auf 400 und 500 m kann man noch sehr viel erkennen. Einen feindlichen Infanteristen allemal. Auf kurze Entfernungen im Orts- und Häuserkampf, Grabenkampf oder im Waldkampf reicht das Kaliber 5,56 x 45 mm absolut aus. Da bin ich ganz dakor. Der Beitrag wurde von Panzerpionier bearbeitet: 25. May 2026, 12:24 |
|
|
|
25. May 2026, 12:32 | Beitrag
#6128
|
|
|
Generalmajor d.R. Beiträge: 20.804 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 05.06.2002 |
Kompakt und signifikant erhöhte Reichweite klingt irgendwie nach der eierlegenden Wollmilchsau.
Ansonsten: die letzten zwei Jahrzehnte wollte SOCOM immer Kaliber mit mehr Leistung (6.8mm, 6.5mm Creedmoor, SCAR-H in 7.62, .300BLK), jetzt wo die Big Army dabei ist ein grösseres Kaliber einzuführen...will SOCOM auf einmal bei 5.56mm bleiben Der Beitrag wurde von Nite bearbeitet: 25. May 2026, 12:32 -------------------- WHQ Tech- & Managerbubble
|
|
|
|
25. May 2026, 12:35 | Beitrag
#6129
|
|
|
Major Beiträge: 6.693 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 14.11.2010 |
Als ob irgendein Infanterist ein Ziel auf 600m erkennen, identifizieren und dann auch noch erfolgreich bekämpfen würde. Wie oft will man denn diesen Blödsinn noch machen? Es müssen ja nicht unbedingt 600 Meter sein. 600 Meter wäre nur die maximale Reichweite. Unsere ICE-Züge bei der Bahn sind bis zu 400 m lang. Auf 400 und 500 m kann man noch sehr viel erkennen. Einen feindlichen Infanteristen allemal. Auf kurze Entfernungen im Orts- und Häuserkampf, Grabenkampf oder Waldkampf reicht das Kaliber 5,56 x 45 mm absolut aus. Da bin ich ganz dakor. 400m kann ich jetzt schon wirken. Das Problem ist das Erkennen und Identifizieren von Zielen. Ich mache solche Übungen regelmäßig mit meinen Soldaten, und in entsprechendem Gelände wie OHK oder stark durchschittenem oder überwachsenem Gelände kannst du so etwas schnell vergessen. Erschwerend kommt dazu, dass die Reaktionszeit, in der du wirken kannst, dann auch noch mit der Flugzeit deines Geschosses konkurriert, Stress und körperliche Anstrengung und die Gegenseite eher selten aufrecht als Ziel über den Bahnhof spaziert. Da sind wir sehr schnell wieder bei notwendiger technischer Unterstützung (FCU). Wenn es so einfach wäre, dann würden unsere Streitkräfte nur noch aus Scharfschützen bestehen, denn es gibt ja bereits mehr als genug potente Waffensysteme und Kalibrierungen. Es ist einfach Quatsch, was da in Handwaffenentwicklungen in den letzten Jahren aus den USA kommt, ist völlig Banane und hat nichts mit der Realität eines Gefechtsfeldes zu tun, völlig sinnlose Fixierung auf den Einzelschützen. Der Einzelschütze ist eigentlich wirklich nur auf den letzten Metern relevant, und da reichen die Kaliber, die wir haben. Sinnvoller ist es hier, das Gewicht der Munition zu verringern, möglicherweise die Durchschlagskraft durch Schutzwesten zu verbessern. Der Beitrag wurde von Forodir bearbeitet: 25. May 2026, 13:27 -------------------- Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
“You have attributed conditions to villainy that simply result from stupidity.” |
|
|
|
25. May 2026, 12:44 | Beitrag
#6130
|
|
|
Oberleutnant Beiträge: 1.526 ![]() Gruppe: Members Mitglied seit: 22.05.2022 |
Kompakt und signifikant erhöhte Reichweite klingt irgendwie nach der eierlegenden Wollmilchsau. Ja, der Meinung bin ich auch. Ich kann mir zwar vorstellen, dass so eine Waffe technisch realisierbar ist. Allerdings habe ich die Vermutung, dass dann auch der Verschleiß und damit die Kosten höher sein werden. Ansonsten: die letzten zwei Jahrzehnte wollte SOCOM immer Kaliber mit mehr Leistung (6.8mm, 6.5mm Creedmoor, SCAR-H in 7.62, .300BLK), jetzt wo die Big Army dabei ist ein grösseres Kaliber einzuführen...will SOCOM auf einmal bei 5.56mm bleiben Anscheinend hat man jetzt bei SOCOM bemerkt, dass 6,8 mm auch Nachteile mit sich bringt, wie sich bei der Einführung in die US Army zeigt. |
|
|
|
25. May 2026, 13:02 | Beitrag
#6131
|
|
|
Oberleutnant Beiträge: 1.526 ![]() Gruppe: Members Mitglied seit: 22.05.2022 |
400m kann ich jetzt schon wirken. Das Problem ist das Erkennen und Identifizieren von Zielen. Ich mache solche Übungen regelmäßig mit meinen Soldaten, und in entsprechendem Gelände wie OHK oder stark durchschittenem oder überwachsenem Gelände kannst du so etwas schnell vergessen. Erschwerend kommt dazu, dass die Reaktionszeit, in der du wirken kannst, dann auch noch mit der Flugzeit deines Geschosses konkurriert, Stress und körperliche Anstrengung und die Gegenseite eher selten aufrecht als Ziel über den Bahnhof spaziert. Da sind wir sehr schnell wieder notwendiger technischer Unterstützung (FCU). Wenn es so einfach wäre, dann würden unsere Streitkräfte nur noch aus Scharfschützen bestehen, denn es gibt ja bereits mehr als genug potente Waffensysteme und Kalibrierungen. Es ist einfach Quatsch, was da in Handwaffenentwicklungen in den letzten Jahren aus den USA kommt, ist völlig Banane und hat nichts mit der Realität eines Gefechtsfeldes zu tun, völlig sinnlose Fixierung auf den Einzelschützen. Der Einzelschütze ist eigentlich wirklich nur auf den letzten Metern relevant, und da reichen die Kaliber, die wir haben. Sinnvoller ist es hier, das Gewicht der Munition zu verringern, möglicherweise die Durchschlagskraft durch Schutzwesten zu verbessern. Wenn wir bspw. einen Schützentrupp der Panzergrenadiere nehmen, besteht die Gruppe in der Regel aus einem MG5 Schützen, einem Schützen mit G27 oder G28, alle im Kaliber 7,62 x 51 mm, einem Panzerfaustschützen und drei Schützen mit zukünftig G95 (5,56 x 45). Wäre es da nicht sinnvoll eine Gruppe, je nach Lage und Auftrag, mit zwei G27/G28 Schützen, statt einem auszustatten? Wenn eine Panzergrenadierkompanie bspw. eine Ortschaft oder ein Waldstück einnehmen will, könnte einer der beiden DMR Schützen sein G28 gegen das G95 des Kommandanten oder des Richtschützen eintauschen. So hätte man dann immer, je nach Lage und Auftrag, den idealen Waffenmix. Der Beitrag wurde von Panzerpionier bearbeitet: 25. May 2026, 13:12 |
|
|
|
25. May 2026, 13:23 | Beitrag
#6132
|
|
|
Major Beiträge: 6.693 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 14.11.2010 |
Wozu? Gerade bei PzGren macht das am wenigsten Sinn, ihre Hauptwaffe ist der SPz. Nach Möglichkeit wird hier immer versucht, mit dem Trupp so nahe wie möglich heranzukommen, denn für weitere Entfernungen hast du ja die BMK. Panzergrenadiere sind konzeptionell für den Durchbruch im Angriff gedacht.
Die Gruppe besteht aus 9 Soldaten, wovon drei immer auf dem Fzg bleiben. Bei der geringen Absitzstärke kannst du auch nicht für alles und jedes eigene Waffen mitnehmen, man ist da ohnehin schon ziemlich beladen. Der PzFst-Schütze ist eine Zweitbewaffnung, der führt sein G36, du hast noch AG40/Grapi als Zeitbewaffnung (plus diverse Kampfmittel), zusätzlich in jedem Trupp ein DMR kann da teilweise zu viel sein. Der Vorteil ist aber, dass du halt deinen SPz dabei hast, wo solche Zweitbewaffnungen eben vorgehalten werden können. Bei der Infanterie sieht das halt ein wenig anders aus, da du eher zu Fuß unterwegs bist und nicht ständig auf dein Fzg zurückgreifen kannst, was sich ja dann mit der mittleren Infanterie etwas ändert, weswegen diese Entwicklung auch irgendwann unumgänglich war (hier ist/sollte dann eben der Unterschied des Einsatzes und der Doktrin sein, weniger die Ausrüstung) Der Kampf ist durch die Jahre auf immer kürzere Distanz geschrumpft, was ja zur Kurzpatrone geführt hat. Kein Gefecht wurde verloren, weil man angeblich den Feind nicht auf Entfernung hätte bekämpfen können. Der Beitrag wurde von Forodir bearbeitet: 25. May 2026, 13:26 -------------------- Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
“You have attributed conditions to villainy that simply result from stupidity.” |
|
|
|
25. May 2026, 14:44 | Beitrag
#6133
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
Als ob irgendein Infanterist ein Ziel auf 600m erkennen, identifizieren und dann auch noch erfolgreich bekämpfen würde. Wie oft will man denn diesen Blödsinn noch machen? Es müssen ja nicht unbedingt 600 Meter sein. 600 Meter wäre nur die maximale Reichweite. Unsere ICE-Züge bei der Bahn sind bis zu 400 m lang. Auf 400 und 500 m kann man noch sehr viel erkennen. Einen feindlichen Infanteristen allemal. Auf kurze Entfernungen im Orts- und Häuserkampf, Grabenkampf oder im Waldkampf reicht das Kaliber 5,56 x 45 mm absolut aus. Da bin ich ganz dakor. 5.56x45mm endet auch nicht einfach bei 300m, grundsätzlich gehen 500m durchaus noch, aber schon auf 300m ist die identifikation schwer (immer seines Zieles sicher sein) und dazu wird treffen auf die Distanzen auch generell schwieriger, weil jede bewegung zusammen mit der Flugzeit der Projektile das Treffen erschwert. Aber man kann halt auch nicht ums verrecken kompakte kurzläufige Sturmgewehre wollen und dann zugleich jammern, dass die Reichweite sinkt 5.56 aus normallangen Läufen ist durchaus potent genug. Hier ist man halt wiedermal, immer noch, dauerhaft im Afghanistan-Trauma, dass die Taliban einfach mal auf 500-1000m ein bisschen auf einem schossen, ohne grosse Notwendigkeit der Wirkung und man selbst aber nicht gezielt zurück wirken konnte und die Distanzen dort dies erlaubten. im durchzogenen Mittel-/Osteuropa (von ostasien ganz zu schweigen) sind 500m saubere Schussdistanz zu finden gar nicht so einfach, selbst in der platten Ostukraine ist das erschwert. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
25. May 2026, 14:49 | Beitrag
#6134
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
400m kann ich jetzt schon wirken. Das Problem ist das Erkennen und Identifizieren von Zielen. Ich mache solche Übungen regelmäßig mit meinen Soldaten, und in entsprechendem Gelände wie OHK oder stark durchschittenem oder überwachsenem Gelände kannst du so etwas schnell vergessen. Erschwerend kommt dazu, dass die Reaktionszeit, in der du wirken kannst, dann auch noch mit der Flugzeit deines Geschosses konkurriert, Stress und körperliche Anstrengung und die Gegenseite eher selten aufrecht als Ziel über den Bahnhof spaziert. Da sind wir sehr schnell wieder notwendiger technischer Unterstützung (FCU). Wenn es so einfach wäre, dann würden unsere Streitkräfte nur noch aus Scharfschützen bestehen, denn es gibt ja bereits mehr als genug potente Waffensysteme und Kalibrierungen. Es ist einfach Quatsch, was da in Handwaffenentwicklungen in den letzten Jahren aus den USA kommt, ist völlig Banane und hat nichts mit der Realität eines Gefechtsfeldes zu tun, völlig sinnlose Fixierung auf den Einzelschützen. Der Einzelschütze ist eigentlich wirklich nur auf den letzten Metern relevant, und da reichen die Kaliber, die wir haben. Sinnvoller ist es hier, das Gewicht der Munition zu verringern, möglicherweise die Durchschlagskraft durch Schutzwesten zu verbessern. Wenn wir bspw. einen Schützentrupp der Panzergrenadiere nehmen, besteht die Gruppe in der Regel aus einem MG5 Schützen, einem Schützen mit G27 oder G28, alle im Kaliber 7,62 x 51 mm, einem Panzerfaustschützen und drei Schützen mit zukünftig G95 (5,56 x 45). Wäre es da nicht sinnvoll eine Gruppe, je nach Lage und Auftrag, mit zwei G27/G28 Schützen, statt einem auszustatten? Wenn eine Panzergrenadierkompanie bspw. eine Ortschaft oder ein Waldstück einnehmen will, könnte einer der beiden DMR Schützen sein G28 gegen das G95 des Kommandanten oder des Richtschützen eintauschen. So hätte man dann immer, je nach Lage und Auftrag, den idealen Waffenmix. bitte sparen wir uns das ganze "jede Gruppe infanterie muss alles abdecken können und ist individuell je nach genau spezifischem Auftrag ausgerüstet" Das war immer Quatsch, eine infanteriegruppe ist das (zweit-) kleinste Manöverelement und agiert wirklich NIE alleine in einem Kriegsszenario nach westeuropäischem Muster, sondern ist eben im Verbund eines Zuges, einer Kompanie, eines bataillons, das dann Spezialfähigkeiten mitbringt. spätestens mit der Allgegenwärtigkeit von 3/4x Vergrösserungen an Optiken (ELCAN SPECTRE der Bundeswehr, x-magnifier für Aimpoint und EOtech, usw. usf...) sind die normalen Sturmgewehre (so man nicht alles auf Stummelläufchen auslegt) absolut potent genug. Infanteristen sind ein Rudeltier und keine Einzelgängerischen Scharfschützen. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
25. May 2026, 14:50 | Beitrag
#6135
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
-------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
25. May 2026, 15:21 | Beitrag
#6136
|
|
|
Oberstleutnant Beiträge: 14.301 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 01.10.2005 |
Gerade in der heutigen Zeit mit der Drohnen Revolution erschließt sich mir die Forderung nach sehr hohen Reichweiten für den normalen Infanteristen nicht wirklich, für alles über 500m hat man die FPV gerade auch als SF
|
|
|
|
25. May 2026, 16:08 | Beitrag
#6137
|
|
|
Major Beiträge: 6.693 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 14.11.2010 |
Gerade in der heutigen Zeit mit der Drohnen Revolution erschließt sich mir die Forderung nach sehr hohen Reichweiten für den normalen Infanteristen nicht wirklich, für alles über 500m hat man die FPV gerade auch als SF Definitiv und klassisch hat man die BMK oder das MG oder den Scharfschützen oder den Mörser oder den DMR. Im gesamten Kampfe dürfte der Gewehrschütze wirklich so ziemlich das letzte Glied meiner Wirkmittel sein und ist auch immer im Verbund zu sehen. Auch hier verstellt der Kampf in der Ukraine etwas die Sicht, dort gibt es zerfaserte kleine Gruppen, die aufgrund von Mangel kaum etwas anderes als ihre Handwaffen haben, aber gerade dort werden dann entsprechend die verschiedenen Drohnen als Steigerung des Kampfwertes dieser Gruppen eingesetzt, und das, was ich bisher gesehen habe, war dann auch ganz klassisch wirklich der Kampf auf den letzten Metern mit Sturm und Einbruch (oder der Verteidigung dagegen), wo die persönlichen Handwaffen zum Zuge kommen. Der Beitrag wurde von Forodir bearbeitet: 25. May 2026, 16:17 -------------------- Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
“You have attributed conditions to villainy that simply result from stupidity.” |
|
|
|
25. May 2026, 16:14 | Beitrag
#6138
|
|
|
Divisionär Beiträge: 14.099 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 10.09.2003 |
Wie meine Vorredner geschrieben haben: Mal will man hantlichere Waffen, mal mehr Durchschlagsleistung oder Reichweite. Dabei sind heutige Sturmgewehre bereits ein Kompromiss zwischen diesen Forderungen, welche Feuerkraft, Reichweite und Vielseitigkeit für kurze bis mittlere Distanzen kombinieren. Ich sehe kein Bedürfniss dass, dass jeder Infanterist oder gar jeder Soldat über grössere Reichweiten als 400 Meter wirken kann - das sieht für den Infanteriezug/ die Infanteriegruppe dann möglicherweise wieder anders aus. Und nein, zwei 7,62mm DMR pro Gruppe sind nicht nötig.
-------------------- WHQ-forum.de - der FlakPz Gepard unter den Foren für Militär und Sicherheitspolitik!
|
|
|
|
25. May 2026, 16:41 | Beitrag
#6139
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
eine Infanteriegruppe lebt auch davon, dass sie in sich flexibel und auch austauschbar ist und vielseitig einsetzbar, wenn am Ende jede:r Soldat:in eine grundverschiedene Ausrüstung und auch Ausbildung hat, dazu sich auch die Einsatzarten und -Distanzen jedes Gruppenmitglieds massiv unterscheiden, wird das kaum mehr führbar.
Schon das heutige Dispositiv ist herausfordernd, mit PzAbw, MG, DMR und Stgw, allenfalls noch GraPi, PDW unsw dazu. man verliert da als Gruppenführer auch schnell die Möglichkeit seine leute flexibel einzusetzen, weil eine spezialisierte Waffe dann eben auch ein Hindernis ist, ganz zu Schweigen von der Herausforderung, dass du dann auch noch 5 verschiedene Munitionsarten/-sorten hast, das wird dann auch logistisch und platzmässig im Grp-Fz schwierig. Irgendwann hast du derart viele Spezialisten, dass du eben gerade nicht mehr, sondern weniger Einsatzvielfalt abbilden kannst, weil du dich selbst einschränkst. und nein, Infanterie muss nicht jeder Superdupespezial-ausgebildet sein, mit drölf Systemen die er beherrscht, Infanterie ist erstmal wirklich eine Masse und eben eher basal ausgelegt, man will auch schnell sehr viel davon abbilden und ausbilden können, die zeiten von IKM wo gefühlt jeder Infanterist sich zum König des Soldatentums erklärte sind zum Glück wieder vorbei. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
25. May 2026, 18:04 | Beitrag
#6140
|
|
|
Hauptmann Beiträge: 3.708 ![]() Gruppe: Members Mitglied seit: 14.07.2005 |
Ich glaube das sollte "d'accord" werden. Der Postillon hat sich schonmal an die Eindeutschung französischer Worte gemacht -------------------- Das staendige Nachgeben der Klugen begruendet die Diktatur der Dummen.
ZITAT stupider hysterischer Antiamerikanist |
|
|
|
25. May 2026, 18:17 | Beitrag
#6141
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
aber gut, es war dann wohl Pirschelbär mit dem Knüppelbrot über der Pisswanne? -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
26. May 2026, 16:49 | Beitrag
#6142
|
|
|
Hauptmann Beiträge: 2.897 Gruppe: Members Mitglied seit: 08.05.2022 |
Die ersten zehn Monate meiner Dienstzeit hatten wir AK74 in verschiedenen Ausführungen. Die Grundeinstellung des Visiers war K oder 400. Es gab Übungen, da hat die Gruppe zusammengefasstes Feuer auf 700 Meter geschossen. Die Scheiben sind auch gefallen. Allerdings war der Munitionsansatz recht hoch. Bis zu 1000 Meter standen in der Vorschrift. In meiner Kompanie hatten wir keine AK mit ZF, aber die gab es auch. Über die sinnvolle Kampfentfernung weiß ich allerdings nichts. Da könnte Stefan Kotsch vielleicht was zu sagen. Dann kam das G3 und die Entfernungen der Übungen wurden kürzer. Allerdings gab es dann auch das G3ZF bzw. das MG3. Der Waffenmix war in den 90igern noch übersichtlich, aber an der Pistole, an der Grapi, an der Panzerfaust, an der Uzi und am MG wurden alle ausgebildet. Heute sollte das bei den längerdienenden Mannschaften eigentlich auch möglich sein. Zumindest in Ansätzen. Wie viele MP7 hat eine Panzergrenadiergruppe heute? Die schon angesprochene Versorgung mit verschiedenen Munsorten ist schon interessant. Da kann eventuell einer dem anderen nicht aushelfen.
|
|
|
|
27. May 2026, 21:22 | Beitrag
#6143
|
|
|
Oberleutnant Beiträge: 1.500 Gruppe: Members Mitglied seit: 26.09.2005 |
Laut Hartpunkt wollen die USA ein neues Sturmgewehr im Kaliber 5,56 x 45 mm entwickeln, welches dann auch „Hypervelocity“-Patronen mit deutlich höherer Geschwindigkeit verschießen kann. Hartpunkt: HICAR – US-Spezialkräfte wollen neues Hypervelocity-Sturmgewehr entwickeln ZITAT Das US-Spezialkräftekommando USSOCOM treibt die Entwicklung eines neuen Sturmgewehrsystems mit deutlich gesteigerter Reichweite und höherer Geschossgeschwindigkeit voran. Im Zentrum des Vorhabens steht die Forderung nach einem kompakten Sturmgewehrsystem, das sowohl konventionelle, eingeführte Munition im Kaliber 5,56 x 45 mm als auch neuartige „Hypervelocity“-Patronen mit deutlich höherem Gasdruck verschießen kann. Dadurch soll sich die effektive Kampfentfernung von bislang rund 300 Metern auf etwa 600 Meter verdoppeln. ... Mit einer neuen Waffe im Kaliber 5,56 x 45 mm, mit dem sich „Hypervelocity“-Patronen verschießen lassen und mit dem sich die Kampfentfernung von 300 m auf 600 m verdoppeln ließe, könnte man die Nachteile des XM8 im Kaliber 6,8 x 51 mm kompensieren. Deshalb meine Frage dazu: Sind solche neuartigen Sturmgewehre, mit der sich „Hypervelocity“-Patronen verschießen lassen realistisch und wenn ja zu welchem Preis? Proof meint, die haben bei HICAR bereits Vorarbeit geleistet und können das: https://www.youtube.com/watch?v=YloKNSlMMVw ...spezifisch erwähnt bei 06:56 Min. Der Beitrag wurde von Racer bearbeitet: 27. May 2026, 21:26 |
|
|
|
28. May 2026, 06:47 | Beitrag
#6144
|
|
|
Major Beiträge: 6.693 ![]() Gruppe: VIP Mitglied seit: 14.11.2010 |
Wo sagt er das? Was ich dort verstanden habe das man die Rohre verbessern könnte, was zur besseren lebensdauer und präzision führt (progressiver Drall, nichts neues aber war industriell immer schwer umsetzbar)
Das bedeutet zwar das man wohl höhere Drücke nutzen kan, aber nicht ob dies für die Anforderungen reicht. Es hat ja einen Grund warum die Fury ihre Maße hat. Verdopplung der Reichweite bei kompakten Lauf ( und mit was anderem brauchst du in der SOF nicht kommen) und dann Durchschlagsleistung nicht abfallen lassen und sie soll dann wohl genauso wenig Rückstoss haben weil sonst hat man ja wieder die Probleme der 6,8x51. Das hört sich nach Quadratur des Kreises an, eine verbesserte Patrone mit besserer Durchschlagleistung sollte machbar sein, aber nicht in diesem großen Sprung. Weiterhin steht immer noch die Frage im Raum: wozu? -------------------- Niemand hat gesagt das es Spaß machen muss!
“You have attributed conditions to villainy that simply result from stupidity.” |
|
|
|
29. May 2026, 07:50 | Beitrag
#6145
|
|
|
Generalmajor d.R. Beiträge: 20.804 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 05.06.2002 |
Kompakt und signifikant erhöhte Reichweite klingt irgendwie nach der eierlegenden Wollmilchsau. Ansonsten: die letzten zwei Jahrzehnte wollte SOCOM immer Kaliber mit mehr Leistung (6.8mm, 6.5mm Creedmoor, SCAR-H in 7.62, .300BLK), jetzt wo die Big Army dabei ist ein grösseres Kaliber einzuführen...will SOCOM auf einmal bei 5.56mm bleiben Zusätzlich: ZITAT The special ops replacement for the MK17 SCAR-H will fire 7.62 and 6.5mm ammo “The weapon is currently in production and is a direct replacement for the MK17. SOCOM is pursuing a rapid fielding method that will begin this fiscal year.” Special operators are getting a new rifle that can fire both 7.62mm and 6.5mm Creedmoor rounds as a replacement for the MK17 SCAR-H Special Operations Forces Combat Assault Rifle-Heavy, according to U.S. Special Operations Command. [...] Task & Purpose ZITAT Mid-Range Gas Gun-Assault kits MRaGGAK? -------------------- WHQ Tech- & Managerbubble
|
|
|
|
29. May 2026, 14:05 | Beitrag
#6146
|
|
|
Oberstleutnant Beiträge: 13.923 Gruppe: Members Mitglied seit: 03.10.2002 |
Da wird ein Bild eines M16 Clones gezeigt. Was ist an dem Gewehr wirklich neu außer mehr scharfe Kanten am Gewehr für allerlei Gedöns und anderes Kaliber?
-------------------- Meine Meinungen könnten zur Verdeutlichung etwas übertrieben und Überspitzt dargestellt werden.
Schon seit 20 Jahren: Waffen der Welt |
|
|
|
29. May 2026, 14:08 | Beitrag
#6147
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
Da wird ein Bild eines M16 Clones gezeigt. Was ist an dem Gewehr wirklich neu außer mehr scharfe Kanten am Gewehr für allerlei Gedöns und anderes Kaliber? jetzt in Extra-Warriorethos-Anthrazit, statt Schwarz! ehrliche Antwort? "hier diese drei kleinsten Details und überhaupt..." wie du schreibst, AR15-Klon halt, bzw korrekter AR10 (kein direkter Gasdruck mehr, sondern via Short stroke kolben), vcn einem der drölftausenduneins Hersteller mit irgendwelchen Geardinges mit extra viel Stealth-Ecken und Tactical-Löchern. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
29. May 2026, 14:28 | Beitrag
#6148
|
|
|
Divisionär Beiträge: 14.099 ![]() Gruppe: Moderator Mitglied seit: 10.09.2003 |
...ein LMT, die sind noch ziemlich beliebt. Unser KSK beschafft sich auch ähnliche Waffen von diesem Hersteller, ich meine sogar auch in 6,8mm. Und ja, es ist eine AR-15-based Waffe, die es als Short-stroke piston, aber auch als direct impingement gibt. Die Begründung man müsse mit anderen Armeen kompatible Waffen haben, wird durch das Kaliber und andere Dinge dann wieder konterkariert. Gewisse SOF haben halt das Gefühl, sie müssten alles Special haben...
-------------------- WHQ-forum.de - der FlakPz Gepard unter den Foren für Militär und Sicherheitspolitik!
|
|
|
|
29. May 2026, 14:33 | Beitrag
#6149
|
|
|
Herr der Dunkelheit Beiträge: 40.712 ![]() Gruppe: Admin.WHQ Mitglied seit: 21.04.2002 |
Die Begründung man müsse mit anderen Armeen kompatible Waffen haben, das ist ja jedesmal dsas besonders blödeste Argument. Als wenn jemals irgendjemand eine Waffe getauscht hätte und die Munition ist kompatibel, M16, Stgw90, G36, selbst FAMAS (auch wenn das recht empfindlich ist auf eine passende Temperierung) sind ja gerade eben kompatibel. Es ist alles nur Bullshitblabla, weil man den neuesten fancy Kram will, den andere haben, weil... Sind halt auch nur Postpubertäre Buben. -------------------- Wer zum Denken nachdenkseiten braucht, denkt auch, dass ihm ihm die Tankkarte das tanken abnimmt.
Qui tacet, consentire videtur Dass die Russen viele Verluste haben aufgrund ihrer offensiven Vorgehensweise, die sie sich bei Zapp Brannigan abgeschaut haben, ist davon unbenommen. |
|
|
|
29. May 2026, 15:41 | Beitrag
#6150
|
|
|
Oberstleutnant Beiträge: 13.923 Gruppe: Members Mitglied seit: 03.10.2002 |
Ah verstehe, AR10 aber mit kurzem Gaskolben, aber immer noch den Drehverschluss der nen Schiebeknopf braucht wenn es mal nicht tut wie es tun soll, was andere Konstruktionen nicht haben und anscheinend auch nicht brauchen. Sehr fortschrittlich.
Mir fehlen noch so fancy Leuchtstreifen. Der Beitrag wurde von xena bearbeitet: 29. May 2026, 15:41 -------------------- Meine Meinungen könnten zur Verdeutlichung etwas übertrieben und Überspitzt dargestellt werden.
Schon seit 20 Jahren: Waffen der Welt |
|
|
|
![]() ![]() |
| Vereinfachte Darstellung | Aktuelles Datum: 6. June 2026 - 18:35 |