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> Der allgemeine Großgerätefragenfred, Die Stoppelhopser haben ja auch einen!
Thor=LWN=
Beitrag 30. Apr 2019, 03:08 | Beitrag #1771
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Leider ausgebucht... Warteliste jenseits der 100...
 
Elster
Beitrag 30. Apr 2019, 17:08 | Beitrag #1772
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ZITAT(Thor=LWN= @ 30. Apr 2019, 04:08) *
Leider ausgebucht... Warteliste jenseits der 100...


Kann ich mir gut vorstellen, genügend Interessenten sollte es in Munster ja geben wink.gif
 
methos
Beitrag 17. May 2019, 16:45 | Beitrag #1773
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In Ungarn wird derzeit ein Leopard 2A7+ oder 2A7V vorgeführt (Ungarn hat im Dezember 2018 insgesamt 44 Leopard-2-Panzer gekauft, 12 gebrauchte Leopard-2A4-Panzer und 32 Kampfpanzer der Ausführung Leopard 2A7+, angeblich als Neubauten). In dem folgenden Bild ist der vorgeführte Panzer zu sehen:



Handelt es sich bei diesem Panzer um einen Leopard 2A7V der Bundeswehr oder der dänischen Streitkräfte, welcher von KMW für Demonstrationszwecke neu lackiert wurde? Oder um einen Demonstrator in Firmenbesitz?

Der Turm weißt die zugeschweißte Munitionsluke auf, die bei Neubauten nicht mehr vorhanden ist. Der Bug ist mit dem zusätzlichen Schutzmodul ausgestattet, aber es ist kein Dachschutz verbaut. Allerdings ist die Decke der Blow-Out-Panels mit einer zusätzlichen Schottpanzerung versehen, die ich zuvor noch nie bewusst gesehen habe. Am Triebswerkraum sind auch zusätzliche Staukästen angebaut (über der Kette) und der Kampfpanzer scheint über Halterungen für Treibstofffässer zu verfügen.

Der gezeigte Kampfpanzer unterscheidet sich deutlich von dem zuletzt gezeigten Leopard 2A7+ von der Eurosatory 2018, der zwar über die Halterung für externe Treibstofftanks und die neuen Staukästen verfügte, aber nicht die neue Schottung über dem Munitionsbunker vorweisen konnte. Zudem hatte KMW dort eine FLW-200-Waffenstation verbaut...

Da Ungarn angeblich neu gefertigte Kampfpanzer bekommt, deutet die Munitionsluke an, dass es sich um kein Exemplar für die ungarische Armee handeln sollte. Der ebenfalls gezeigte Leopard 2A4 stammt aus Österreich.


Edit: Staukästen und Suchscheinwerfer deuten auf ein dänisches Exemplar hin.

Der Beitrag wurde von methos bearbeitet: 17. May 2019, 17:55
 
Schwabo Elite
Beitrag 19. May 2019, 13:19 | Beitrag #1774
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Nur, damit ich das für die Diskussion klarkriege: Redest Du von Leopard 2 A7+ oder A7V, denn die beiden Versionen sind ja deutlich unterschiedlich. Von beiden hat die Industrie / KMW auch eigene Exemplare: Vom A7+, weil es den nur bei der Industrie in Deutschland gibt und vom A7V, für Vergleiche zu den Exemplaren im Dienst der Bundeswehr.


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Sapere Aude & Liber et Infractus
"He uses statistics as a drunken man uses lamp-posts... for support rather than illumination." –- Andrew Lang (1844-1912)
"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
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Black Hawk
Beitrag 6. Aug 2019, 16:34 | Beitrag #1775
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Ich lese grad "Saat in den Sturm" von Herbert Brunnegger.
Im Kapitel über seinen Einsatz in der Schlacht von Kursk berichtet er von einem Prototypen einer "2,2 cm (Mini) PaK mit speziell gehärteter Munition", die in dieser Schlacht getestet wurde.
Bisher kannte ich nur die 2,8 cm sPzB 41, welche annäherend in dieses Kaliber passen würde und die Wolframmunition verschoss. Nur war diese Waffe schon 1941 in der Truppe.

Hat jemand eine Ahnung, um welche Waffe es sich handeln könnte? Oder hat der Autor einfach nur etwas verwechselt?


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Was mach ich hier?
 
Schwabo Elite
Beitrag 6. Aug 2019, 21:09 | Beitrag #1776
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Generalmajor d.R.
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Mir wäre unterhalb der 2,8 cm sPzB 41 nichts bekannt, außer natürlich die Tankgewehre von 1918 und 1939.


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