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> Marine-News, Sammelthread
otmich
Beitrag 13. Nov 2018, 16:06 | Beitrag #2971
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kam leider nocht nicht zum posten.

Aber die Infos zum Hergang sind schon mal ganz gut bei: Schiffsunfälle aufgeführt. Incl. zeitlichem Ablauf.
 
Grenadier
Beitrag 13. Nov 2018, 19:13 | Beitrag #2972
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Offensichtlich hatte man versucht durch Stahltrossen das "abrutschen" vom felsigen Untergrund zu verhindern:
https://navaltoday.com/2018/11/13/hnoms-hel...vy-photos-show/
 
Schwabo Elite
Beitrag 14. Nov 2018, 15:09 | Beitrag #2973
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ZITAT(Dave76 @ 4. Nov 2018, 12:57) *
ZITAT
Sunken dry dock could trouble modernization of Navy

Russia's biggest dry docks might remain on the bottom of the Kola Bay.
October 30, 2018

https://thebarentsobserver.com/en/security/...Cz0YWVQ.twitter



Wiedervorlage:
ZITAT
Russia Admits That It Can't Retrofit Aircraft Carrier After Accident

Russian officials admitted that they no longer can service Russia's lone aircraft carrier following a recent sinking of a large floating dry dock.

By Franz-Stefan Gady, November 09, 2018

https://thediplomat.com/2018/11/russia-admi...after-accident/



Der Beitrag wurde von Schwabo Elite bearbeitet: 14. Nov 2018, 15:10


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"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
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Merowinger
Beitrag 14. Nov 2018, 17:09 | Beitrag #2974
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Zur Helge Ingstad: Sie (17kn) war ausweichpflichtig gegenüber dem manövrierbehinderten Schleppverband des Tankers (10kn) der zudem auf seiner Steuerbordseite noch einen Überholer hatte. Umstritten ist ob der Schleppverband zu weit links fuhr. Auf dem Radar war die Fregatte nur als Schatten erkennbar ohne AIS. UHF/VHF Kommunikation fand jedoch bekanntlich statt. Der Schlepper Ajax war praktisch sofort vor Ort.

My guess: Teilschuld 80/20.

Versunken ist sie, weil alle Bugtrossen brachen und sie weiter auf dem Felsengrund abrutschte, was der Aussenhülle erheblichen Schaden zugefügt haben dürfte. In Folge muss ihre Dienstzeit nun endgültig beendet sein, da die Maschinen korrodieren und die Elektronik und Waffensysteme eh hinüber sind.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 14. Nov 2018, 17:12
 
Knäckebr0t
Beitrag 14. Nov 2018, 19:46 | Beitrag #2975
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Wie sieht das eigentlich mit den Waffensystemen aus die in Containern gelagert werden (ESSM im VLS, NSM, Torpedos ) ... sind die auch hinüber oder könnte man sie nach der Bergung & Inspektion weiter nutzen? das sind ja doch n paar Millionen die da rumliegen :/

Der Beitrag wurde von Knäckebr0t bearbeitet: 15. Nov 2018, 23:29


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ZITAT
Si vis pacem, para bellum!
 
otmich
Beitrag 14. Nov 2018, 20:09 | Beitrag #2976
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@merowinger

interessante Feststellungen, aber könntest du bitte die Herkunft der Informationen und den Grund für die Schlußfolgerung für die "Schuldverteilung" mitteilen.

Danke
 
Kettenklopper
Beitrag 14. Nov 2018, 21:17 | Beitrag #2977
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ZITAT(Knäckebr0t @ 14. Nov 2018, 19:46) *
Wie sieht das eigentlich mit den Waffensystemen aus die in Containern gelagert werden (ESSM im VLS, NSM, Torpedos ) ... sind die auch hinüber oder könnte man sie nach der Berghung & Inspektion weiter nutzen? das sind ja doch n paar Millionen die da rumliegen :/

Ich spekuliere mal das die Torpedos, sofern welche an Bord sind, gerettet werden können.
Die Flugkörper dürften, wenn die Behälter nicht Wasserdicht sind, Kernschrott sein.
Ich denke das die nicht mehr als Spritzwassergeschützt sind.
Vielleicht halten sie es aus mal kurz auch überspült zu sein, aber Tagelang unter Wasser werden sie wohl nicht überstehen.

Aber wie gesagt, das ist eher ne Vermutung.

Mfg Kk


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Ich bin so männlich, dass ich beim kacken zwischendurch aufstehe, um ja nicht im sitzen zu pinkeln!
 
Ta152
Beitrag 14. Nov 2018, 22:35 | Beitrag #2978
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Von einer gewissen Wasserdichtigkeit (eigentlich mehr Luftdichtigkeit) würde ich ausgehen. Zumindest waren Transport und Lagerbehälter für HAWK dies soweit ich erinnere. Ich bezweifele aber das die es überleben wenn die mehrere Stunden in mehreren Metern tiefe liegen.

Was ist denn hiervon zu halten (Der Teil Teil mit dem Vertäuen)?
https://blog.fefe.de/?ts=a512e0ab

Der Beitrag wurde von Ta152 bearbeitet: 14. Nov 2018, 22:35


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Merowinger
Beitrag 15. Nov 2018, 00:46 | Beitrag #2979
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Mein posting basiert auf Informationen aus den hier zuvor geposteten links. Und "my guess" ist ... genau das, eine Vermutung.
 
Durga
Beitrag 17. Nov 2018, 09:13 | Beitrag #2980
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Das Wrack der ARA San Juan wurde gefunden.
Es befindet sich in 800 Metern Tiefe.

https://www.google.de/amp/s/www.tagesschau....ot-105~amp.html
 
Merowinger
Beitrag 17. Nov 2018, 17:14 | Beitrag #2981
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Details berichtet Die Welt:
ZITAT
Das Schiff sei in einer Tiefe von 907 Metern entdeckt worden, sagte der Kommandant der Marinebasis Mar del Plata am Samstag vor Angehörigen der Seeleute. „Die Hülle ist noch in einem Stück, sie ist total deformiert und implodiert, aber ohne nennenswerte Risse“, erklärte Kapitän Gabriel Attis. Abgerissene Teile des U-Boots wurden demnach in einem Radius von 70 Metern um das Wrack gefunden.

Wikipedia nennt für die TR 1700 Klasse eine Tauchtiefe von 225m bei 2,5-facher Sicherheit.

WDR Radio Nachrichten: Die Aussenhülle ist beschädigt und fehlt am Bug, aber der Druckkörper selbst scheint intakt. Der Turm ist um 90 Grad abgeknickt. Das Trümmerfeld ist auf einen engen Umkreis von 70m um das Boot herum beschränkt.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 17. Nov 2018, 21:14
 
 
 

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