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> Russischer Krieg in der Ukraine, ausgelagert aus dem Ukraine-Thread
SLAP
Beitrag Gestern, 18:40 | Beitrag #6991
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ZITAT
Radio Svoboda released low-resolution before/after satellite imagery of the Russian ammunition & equipment storage facility in Maiske, Crimea, where explosions took place on Tuesday.







Der Beitrag wurde von SLAP bearbeitet: Gestern, 18:42


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"There are children on Promethea who can't afford ammo, you know."
"Thanks to denial, I'm immortal."
"...die kriegst du nicht, Alter!"
 
Fremder Fink
Beitrag Gestern, 18:47 | Beitrag #6992
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ZITAT(r412 @ 16. Aug 2022, 19:40) *
ZITAT
Das gr√∂sste Problem h√§tten die Russen, wenn sie nicht w√ľssten, was genau passiert ist.


Der hochgegangene Transformator bedarf gar keiner Kr√§fte vor Ort. Vor einigen Wochen wurde bereits ein Bahnstromwerk in Sibirien durch Hacker hochgejagt. Drei dahinter h√§ngende Kraftwerke gingen bei der Gelegenheit auch vom Netz. Und wie die Russen nun mal so sind, sie lernen daraus nichts. Bzw. sie haben keine Gelegenheit etwas daraus zu lernen. Denn dazu bed√ľrfte es z.B. unabh√§ngiger Medien die den Daumen auf sowas legen. So wird vertuscht, runtergespielt oder gleich gar nichts gemeldet.

Der ganze Kram h√§ngt an Software. Geht ein Hacker in das System und verstellt irgendeinen Warnwert in einen kritischen Bereich, dann wird die Hardware unwissentlich √ľberlastet. Es kann gut sein, dass die selbe Schwachstelle im ganzen Land dutzendfach vorhanden ist.

Da russische IT Systeme vor russischen Hackern gut gesch√ľtzt waren, die haben einfach ihre eigenen Leute nicht angegriffen, fehlt den Russen das langj√§hrige Training gegen immer intensivere Angriffe.

Die Kertscher Eisenbahnbr√ľcke bekommt man so leider nicht lahmgelegt, die ist wohl nicht elektrifiziert.


Ja, im Bereich Cybersicherheit wurden die Russen mindestens so √ľbersch√§tzt wie beim herk√∂mmlichen Milit√§r. Hauptst√§rke der gef√ľrchteten russischen Hacker war wohl vor allem ihre vom Staat ungehindertes wenn nicht gar unterst√ľtztes agieren. Vermutlich noch medial verzerrt weil sie mit Dingen √∂ffentlich angegeben haben √ľber die Hacker aus anderen L√§ndern lieber schwiegen.
 
Madner Kami
Beitrag Gestern, 19:06 | Beitrag #6993
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ZITAT(SLAP @ 16. Aug 2022, 19:40) *
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ZITAT
Radio Svoboda released low-resolution before/after satellite imagery of the Russian ammunition & equipment storage facility in Maiske, Crimea, where explosions took place on Tuesday.



https://i.imgur.com/n7pFCsl.jpg

https://i.imgur.com/CWrFLVM.jpg


Warum parkt man sowas neben einem Wohngebiet? Das ist doch in jeglicher Hinsicht v√∂llig unsinnig und dabei denke ich noch nicht mal an die Sicherheit der Anwohner, das w√§re den Russen eh egal bzw. ich w√ľrde von denen sogar eher erwarten, dass sie so ein Depot umringt von Wohnh√§usern einrichten. Ich mein, da geht ein Nachbar spazieren und telefoniert dann oder macht Bilder von seinem Dachfenster aus und schickt sie an die entsprechenden Kontakte sobald dort richtig viel los ist und *BUMM*. Sowas kann man doch garnicht absichern...

Der Beitrag wurde von Madner Kami bearbeitet: Gestern, 19:07


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SailorGN
Beitrag Gestern, 20:09 | Beitrag #6994
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Du kannst nur noch nicht gut genug russisch denken: Man errichtet solche Depots und Stellungen gerade nahe bei Wohnvierteln, Schulen, Krankenh√§usern, AKWs, damit die Gegenseite, welche westlich-verweichlicht R√ľcksicht auf sowas nimmt, nicht drauf schiesst. Aus dem Grund kann die rA bei Donetzk so bomben... weil sie dort aus der Gro√üstadt heraus schiessen (eine v√∂llig neue Erfahrung f√ľr russische Artilleristen, sonst schiessen sie in Gro√üst√§dte rein^^).

Was ich mittlerweile vermute: Da sind Sabotage/Kommandotrupps unterwegs. Es gibt genug Frontlinie, die nicht mehr ausreichend gesichert wird, man hat mehr als genug russische Ausr√ľstung, Dokumente etc. erbeutet und genug Soldaten, die russisch als Muttersprache haben... wie "leicht" k√∂nnen die wohl mit professionell gef√§lschten Papieren, Rangabzeichen etc. durch die erste Linie sickern? Sind sie erstmal unterwegs kommen sie auch durch Checkpoints, zur Not wird bestochen oder an einsamen Punkten Kalaschnikow zur Verhandlung geschickt. Den russen traue ich eine Hinterlandsicherung wie im 2. Weltkrieg nicht mehr zu, dazu ist Korruption und Schlendrian viel zu verbreitet.


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ramke
Beitrag Gestern, 20:15 | Beitrag #6995
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Da gibt's diesen Witz der eig in den entsprechenden thread gehört, aber weils passt: wie findest du den ukrainischen Spion der die Russen infiltriert? Der ist der einzige, der nicht mittags um 12 stock betrunken ist.


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...die Grundausbildung bereitet auf den Krieg vor,
die TruppenkŁche auf die Gefangenschaft.
 
Freestyler
Beitrag Gestern, 20:21 | Beitrag #6996
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ZITAT(SailorGN @ 16. Aug 2022, 21:09) *
Du kannst nur noch nicht gut genug russisch denken: Man errichtet solche Depots und Stellungen gerade nahe bei Wohnvierteln, Schulen, Krankenh√§usern, AKWs, damit die Gegenseite, welche westlich-verweichlicht R√ľcksicht auf sowas nimmt, nicht drauf schiesst.

Aufgrund der unklaren und/oder restriktiven ROE in Auslandseins√§tzen und deren undifferenzierte √úbertragung auf konventionelle Kriege h√∂her Intensit√§t ist das gar nicht so abwegig. Auf Stabs√ľbungen ("LV/BV-Szenario") habe ich genau das erlebt:
Stadt - "m√ľssen wir aus der Frontlinie aussparen, weil da Zivilisten sind"
Chemiefabrik - "ebenfalls aussparen und zwar mit x Kilometer Sicherheitszone"

Dass dem Feind das alles egal ist, kommt in solchen √úberlegungen nicht vor.

Kannst du dir nicht vorstellen. Die gleichen MilNw-Bearbeiter möchten auch regelmäßige "SitReps", IntSums" usw. in besten NATO-Bullshit Bingo schreiben wink.gif

Der Beitrag wurde von Freestyler bearbeitet: Gestern, 20:22
 
Glorfindel
Beitrag Gestern, 20:38 | Beitrag #6997
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Das beschiessen von Stellungen, welche sich in Wohnvierteln befinden, empfinde ich jetzt nicht so als Problem. Wenn es aber um ABC-Gefahren geht - und eine Chemiefabrik w√ľrde dazugeh√∂ren - sieht es dann schon etwas anderes aus, besonders wenn die eigene Bev√∂lkerung betroffen ist.


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"Dort stand das Haus der Goldenen Blume, deren M√§nner eine Strahlensonne auf den Schilden hatten und ihr Anf√ľhrer, Glorfindel, trug einen Mantel so kunstvoll mit Goldf√§den durchwirkt, dass er gelb durchschossen war wie ein Feld im Fr√ľhling; und ihre Waffen waren kunstvoll mit Gold √ľberzogen."
 
x4x53
Beitrag Gestern, 20:39 | Beitrag #6998
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ZITAT(Fremder Fink @ 16. Aug 2022, 19:47) *
Ja, im Bereich Cybersicherheit wurden die Russen mindestens so √ľbersch√§tzt wie beim herk√∂mmlichen Milit√§r. Hauptst√§rke der gef√ľrchteten russischen Hacker war wohl vor allem ihre vom Staat ungehindertes wenn nicht gar unterst√ľtztes agieren. Vermutlich noch medial verzerrt weil sie mit Dingen √∂ffentlich angegeben haben √ľber die Hacker aus anderen L√§ndern lieber schwiegen.


Das Problem bei Cyber Security ist, dass gute Red Teams nicht automatisch gute Blue Teams bedeutet. Sprich: Russland hat enorm viel Geld in offensive F√§higkeiten gesteckt, dabei aber die defensiven F√§higkeiten etwas zu sehr vernachl√§ssigt bzw. nicht antizipiert, dass sie unter Umst√§nden ein Priority Target f√ľr die Nation State Actor sowie den assozierte Gruppen werden und sich dort l√§ngere Zeit zur wehr setzen m√ľssen.
Dazu kommt noch, dass eben auch Insider Informationen durchsickern und sich viele IT Experten seit dem 25. Februar aus Russland verdr√ľckt haben.

Das mit der Medialenberichterstattung stimmt ebenfalls ein wenig: Russische und Chinesische Nation State Actors sind nicht daf√ľr bekannt ruhig vorzugehen. Da geht es eher drum in eine Organisation rein zu kommen, die ben√∂tigten Informationen schnell abzuziehen/den Schaden anrichten und dann wieder verduften. Man kann ja sp√§ter wieder kommen.
Westliche Nation State Actors haben da eher den "Stealth" Ansatz.
 
Freestyler
Beitrag Gestern, 21:02 | Beitrag #6999
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ZITAT(Glorfindel @ 16. Aug 2022, 21:38) *
Das beschiessen von Stellungen, welche sich in Wohnvierteln befinden, empfinde ich jetzt nicht so als Problem. Wenn es aber um ABC-Gefahren geht - und eine Chemiefabrik w√ľrde dazugeh√∂ren - sieht es dann schon etwas anderes aus, besonders wenn die eigene Bev√∂lkerung betroffen ist.

Zweifellos, aber es gibt einen Mittelweg dazwischen, das Gefecht aus der Chemiefabrik herauszuf√ľhren und das Gel√§nde im x Kilometer Umkreis zu r√§umen/aufzugeben.
 
SLAP
Beitrag Gestern, 21:05 | Beitrag #7000
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ZITAT(SailorGN @ 16. Aug 2022, 21:09) *
Du kannst nur noch nicht gut genug russisch denken: Man errichtet solche Depots und Stellungen gerade nahe bei Wohnvierteln, Schulen, Krankenh√§usern, AKWs, damit die Gegenseite, welche westlich-verweichlicht R√ľcksicht auf sowas nimmt, nicht drauf schiesst. Aus dem Grund kann die rA bei Donetzk so bomben... weil sie dort aus der Gro√üstadt heraus schiessen (eine v√∂llig neue Erfahrung f√ľr russische Artilleristen, sonst schiessen sie in Gro√üst√§dte rein^^).
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In diesem Fall haben wohl praktische Gr√ľnde eine Rolle gespielt: Der Platz ist befestigt, die Zugangswege sind befestigt und es sind 5 Autominuten zum Bahnhof.


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Glorfindel
Beitrag Gestern, 21:15 | Beitrag #7001
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ZITAT(Freestyler @ 16. Aug 2022, 21:02) *
ZITAT(Glorfindel @ 16. Aug 2022, 21:38) *
Das beschiessen von Stellungen, welche sich in Wohnvierteln befinden, empfinde ich jetzt nicht so als Problem. Wenn es aber um ABC-Gefahren geht - und eine Chemiefabrik w√ľrde dazugeh√∂ren - sieht es dann schon etwas anderes aus, besonders wenn die eigene Bev√∂lkerung betroffen ist.

Zweifellos, aber es gibt einen Mittelweg dazwischen, das Gefecht aus der Chemiefabrik herauszuf√ľhren und das Gel√§nde im x Kilometer Umkreis zu r√§umen/aufzugeben.

xyxthumbs.gif

Ist halt f√ľr mich ein bekanntes Szenario: Verteidigung im bebauten Gebiet inklusiv den Problemen mit Chemikalien.


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"Dort stand das Haus der Goldenen Blume, deren M√§nner eine Strahlensonne auf den Schilden hatten und ihr Anf√ľhrer, Glorfindel, trug einen Mantel so kunstvoll mit Goldf√§den durchwirkt, dass er gelb durchschossen war wie ein Feld im Fr√ľhling; und ihre Waffen waren kunstvoll mit Gold √ľberzogen."
 
Sensei
Beitrag Gestern, 23:00 | Beitrag #7002
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ZITAT(SLAP @ 16. Aug 2022, 21:05) *
ZITAT(SailorGN @ 16. Aug 2022, 21:09) *
Du kannst nur noch nicht gut genug russisch denken: Man errichtet solche Depots und Stellungen gerade nahe bei Wohnvierteln, Schulen, Krankenh√§usern, AKWs, damit die Gegenseite, welche westlich-verweichlicht R√ľcksicht auf sowas nimmt, nicht drauf schiesst. Aus dem Grund kann die rA bei Donetzk so bomben... weil sie dort aus der Gro√üstadt heraus schiessen (eine v√∂llig neue Erfahrung f√ľr russische Artilleristen, sonst schiessen sie in Gro√üst√§dte rein^^).
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In diesem Fall haben wohl praktische Gr√ľnde eine Rolle gespielt: Der Platz ist befestigt, die Zugangswege sind befestigt und es sind 5 Autominuten zum Bahnhof.


Tats√§chlich sind es die h√§ufig die einfachsten Begr√ľndungen, die stimmen.
Wahrscheinlich hat sich bei diesem Umschlagplatz auch nur einen Gedanken zu SigInt, Spionage, Satellitenaufklarung, Bevölkerung und Raketenangriffe gemacht.

Die Betonfl√§che lag g√ľnstig und gut Abgeschlossen und es gab Wohnraum in der N√§he. Punkt.
 
tommy1808
Beitrag Heute, 05:52 | Beitrag #7003
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ZITAT(Fremder Fink @ 16. Aug 2022, 18:47) *
ZITAT(r412 @ 16. Aug 2022, 19:40) *
ZITAT
Das gr√∂sste Problem h√§tten die Russen, wenn sie nicht w√ľssten, was genau passiert ist.


Der hochgegangene Transformator bedarf gar keiner Kr√§fte vor Ort. Vor einigen Wochen wurde bereits ein Bahnstromwerk in Sibirien durch Hacker hochgejagt. Drei dahinter h√§ngende Kraftwerke gingen bei der Gelegenheit auch vom Netz. Und wie die Russen nun mal so sind, sie lernen daraus nichts. Bzw. sie haben keine Gelegenheit etwas daraus zu lernen. Denn dazu bed√ľrfte es z.B. unabh√§ngiger Medien die den Daumen auf sowas legen. So wird vertuscht, runtergespielt oder gleich gar nichts gemeldet.

Der ganze Kram h√§ngt an Software. Geht ein Hacker in das System und verstellt irgendeinen Warnwert in einen kritischen Bereich, dann wird die Hardware unwissentlich √ľberlastet. Es kann gut sein, dass die selbe Schwachstelle im ganzen Land dutzendfach vorhanden ist.

Da russische IT Systeme vor russischen Hackern gut gesch√ľtzt waren, die haben einfach ihre eigenen Leute nicht angegriffen, fehlt den Russen das langj√§hrige Training gegen immer intensivere Angriffe.

Die Kertscher Eisenbahnbr√ľcke bekommt man so leider nicht lahmgelegt, die ist wohl nicht elektrifiziert.


Ja, im Bereich Cybersicherheit wurden die Russen mindestens so √ľbersch√§tzt wie beim herk√∂mmlichen Milit√§r. Hauptst√§rke der gef√ľrchteten russischen Hacker war wohl vor allem ihre vom Staat ungehindertes wenn nicht gar unterst√ľtztes agieren. Vermutlich noch medial verzerrt weil sie mit Dingen √∂ffentlich angegeben haben √ľber die Hacker aus anderen L√§ndern lieber schwiegen.


ggf. wurden die eigenen Erfahrungen auch nicht gut weitergegeben. GIbt einige sehr gute Vort√§rge √ľber den Angriff auf das ukrainische Netz. Kann grade nicht durch skimmen ob das einer der Guten ist, aber die L√§nge passt. https://www.youtube.com/watch?v=cs1V4KY5j8Y...yCyberInstitute

Cybersicherheit ist auch ein 1A Gebiet f√ľr Korruption: Sind Firewall/IDS/Honeypot und Co nicht da, merkt das im Normalbetrieb niemand. Die Hardware ist einzeln nicht f√ľrchterlich teuer, unsere f√ľr Installationsorte die kein IEC61850-3 brauchen kostet keine 2K EUR, die "Sensoren" pro St√ľck knappe 1000,- und die IEC harten gehen bei 4k los. Lizenzen von Radiflow/Rhebo/Fortinet sind auch nicht billig. √úber die St√ľckzahl kommen da allerdings schnell viele Millionen zusammen. Das kleine Netz von Wales hat z.B. 4k Sensorpunkte....

Gruß
Thomas
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 17. August 2022 - 06:26