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> Erhitzung von Stgw-Läufen, ausgelagert zum lachen
Schwabo Elite
Beitrag 30. May 2013, 16:01 | Beitrag #181
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ZITAT(goschi @ 30. May 2013, 16:15) *
150 Schuss hat man ziemlich fix raus, in entsprechenden Situationen (zB Feuer und Bewegung in seinen verschiedensten Spielarten, Feuerüberfall, usw. usf.)
Und dabei spreche ich von Einzelfeuer, nicht Seriefeuer.


Ja, aber es geht hier um Dauerfeuer.


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Sapere Aude & Liber et Infractus
"He uses statistics as a drunken man uses lamp-posts... for support rather than illumination." –- Andrew Lang (1844-1912)
"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
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goschi
Beitrag 30. May 2013, 16:16 | Beitrag #182
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Nein, geht es nicht, das interpretierst du nur so wink.gif
Ich kann von verschiedenen Stgw aus Erfahrung sprechen, dass 100-150 Schuss innerhalb begrenzter Zeit (3-5min) den Lauf zT schon so sehr erhitzen, dass man es ihm ansieht.
Und wie gesagt, es gibt durchaus Situationen wo man diesen Mun-Ansatz erreichen kann.


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
muckensen
Beitrag 30. May 2013, 17:44 | Beitrag #183
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ZITAT(Kameratt @ 30. May 2013, 16:44) *
Solange die Schussfrequenz nicht für längere Zeit 1 Schuss/2 Sek. überschreitet, solls ja auch kein Problem sein.
Dann beherrscht die Waffe also genau das, wofür sie bestellt wurde - und ich verstehe umso weniger, worum es bei diesem neuen 'Skandal' überhaupt gehen soll.
 
Schwabo Elite
Beitrag 30. May 2013, 18:37 | Beitrag #184
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ZITAT(goschi @ 30. May 2013, 17:16) *
Nein, geht es nicht, das interpretierst du nur so wink.gif


Ich bezog mich auf Panzermaus' Beitrag:

ZITAT
(150 Schuss Dauerfeuer Gefechtsmunition bzw. max. 100 Schuss Manövermunition)


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goschi
Beitrag 30. May 2013, 19:02 | Beitrag #185
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den ganzen Satz lesen:
ZITAT
",Nach dem Verschießen von Patronen im schnellen Einzelfeuer oder in kurzen Feuerstößen (150 Schuss Dauerfeuer Gefechtsmunition bzw. max. 100 Schuss Manövermunition)



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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Malefiz
Beitrag 30. May 2013, 19:19 | Beitrag #186
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ZITAT(muckensen @ 30. May 2013, 18:44) *
ZITAT(Kameratt @ 30. May 2013, 16:44) *
Solange die Schussfrequenz nicht für längere Zeit 1 Schuss/2 Sek. überschreitet, solls ja auch kein Problem sein.
Dann beherrscht die Waffe also genau das, wofür sie bestellt wurde - und ich verstehe umso weniger, worum es bei diesem neuen 'Skandal' überhaupt gehen soll.


Dass die Waffe das kann, wofür sie bestellt wurde steht außer Frage. Es geht nur darum, ob das, wofür sie bestellt wurde, überhaupt noch ausreichend/zeitgemäß ist. Der Waffe bzw dem Hersteller macht niemand einen Vorwurf, nur dem, der sie gekauft hat.


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muckensen
Beitrag 30. May 2013, 20:08 | Beitrag #187
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Eine Analogie: Wenn in meiner Firma auf allen Rechnern Windows XP läuft, da nun mal unsere sämtliche Technik darauf optimiert ist, jeder Mitarbeiter an XP geschult ist und die Umstellung auf Windows 8 übermäßige Folgekosten in dieser Hinsicht erzeugen würde, ist die logische Schlussfolgerung, weiter XP zu verwenden -- auch wenn es alt und ein bisschen wackelig auf den Beinen ist.
 
Malefiz
Beitrag 30. May 2013, 20:36 | Beitrag #188
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Du denkst hier zu einfach :

Angenommen ich habe eine Firma für irgendwas. Irgendwas erfordert, dass ich einen größeren Fuhrpark habe wo gelegentlich mal alte Wagen weggehen und neue gekauft werden. Zunächst brauchten die eine Nutzlast von maximal 700kg. Das Management hat daher angewiesen VW Caddy zu kaufen, war dann auch lange prima. Nach einiger Zeit merkten die Mitarbeiter an, dass die 700kg Nutzlast oft nicht reichen um irgendwas zu transportieren und man dadurch Nachteile in Kauf nimmt (öfter fahren, mehr Spritkosten, mehr Zeit). Dies wurde auch dem Management auch mitgeteilt. Die vergaßen es aber, mal im Controlling nachzufragen, ob man denn ein anderen Wagen kaufen könnte, der die benötigte Nutzlast hätte und sagten "Pff, Caddy haben immer gereicht" und beschlossen weiter welche zu kaufen. Die Mitarbeiter fühlen sich nun verarscht und der Eigentümer der Firma fragt sich völlig zu recht, warum denn ein Auto gekauft wird, dass den Anforderungen nicht gerecht wird. Auf die Antwort "Früher hat es die Anforderungen ja erfüllt" schüttelt er zu recht ungläubig den Kopf und entlässt die verantwortlichen Mitarbeiter im Management.
Hätte das Management hingegen gesagt "Ja wir hatten überlegt auf VW Transporter umzurüsten, aber ein komplettersatz der ganzen Flotte ist zu teuer und sie passen nicht in unseren Garagen und außerdem können die Azubis solche großen Autos nciht so gut fahren. Stärkere Caddys hat VW aber nicht und die Konkurrenz kann ebenfalls nichts entsprechendes liefern. Daher haben wir beschlossen die Nachteile in Kauf zu nehmen, da die Alternative noch mehr Nachteile hätte.". hätte der Besitzer sie sicherlich nicht entlassen-


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SailorGN
Beitrag 31. May 2013, 06:47 | Beitrag #189
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Zu den Problematiken Handwaffen in Afg. ist ein ganz ordentlicher Artikel in der neuen loyal. Bei der dortigen Beschreibung der takt. Verhältnisse wird vor allem darauf eingegangen, dass insbesondere zum Niederhalten des Gegners (zB. um Verwundete zu bergen) praktiziert wird/wurde. Darüber hinaus wurden zur Bekämpfung des oft in Deckung liegenden Gegners vor allem 40mm Granatwaffen (Unterlauf/GMW) eingesetzt. Der letztendlich größte Mangel ist das Fehlen einer Steilfeuerkomponente (aka leichter Mörser) auf Zug/Kompanieebene. Auch die Kaliberfrage stellt sich dort nicht so sehr, da beim Niederhalten der größere Vorat an 5.56 ggü. 7.62 entscheident ist... und viele Lehmmauern eher durch 20mmm anstatt 7.62 durchschlagen werden.


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Dans ce pays-ci, il est bon de tuer de temps en temps un amiral pour encourager les autres - Voltaire
Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
 
Glorfindel
Beitrag 31. May 2013, 12:48 | Beitrag #190
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Zur Problematik der Laufüberhitzung, ein Auszug aus dem Reglement zum Stgw90.

ZITAT
Es ist verboten, mehr als sechs Magazine hintereinander zu verschiessen, gleichgültig, welche Feuerart
und Munition gewählt wird. Das Sturmgewehr darf erst wieder geladen werden, wenn es soweit abgekühlt
ist, dass der Lauf von blosser Hand angefasst werden kann. Nach Möglichkeit wird die Waffe zur
Kühlung in Wasser eingetaucht. Bei Kälte und Schnee darf es jedoch nicht in den Schnee oder in Wasser
eingetaucht werden.
Wird diese Vorschrift nicht befolgt, können Selbstzünder oder gravierende Schäden infolge Überhitzung
am Sturmgewehr 90 entstehen.

Die Wahrheit dieser Vorschrift wurde in der Schweiz ARmee von diversen Leuten schon getestet. Der Handschutz ist zwar aus einem relativ weichen Plastik, das Problem ist jedoch imho der Lauf. Gemäss meinen früheren Erfahrungen kann problemlos sechs Magazine, d.h. 120 Schuss hintereinander verschiessen. Der Lauf wird jedoch sehr heiss. Bei zehn Magazinen oder 200 Schuss war keine Beeinträchtigung zu beobachten, allerdings wurde der Lauf schon extrem heiss. Die zehn Magazine wurde in Einzelschuss, d.h. zirka 5 Sekunden/Schuss verschossen, mit kürzeren Pausen beim Magazinwechsel. Ich glaube nicht, dass da andere Sturmgewehre bzw. dere Läufe gross anders reagieren, der Lauf des Stgw90 ist imho robust.

Irgendwo hier wurde behauptet, es Dauerfeuer würde nur auf kurze Distanz unter gewissen Umständen Sinn machen. Dieser Meinung bin ich nicht. Es gibt ja die Schiesslehre. Es kann gerade auch auf kleine Ziele bzw. weitentfernte Ziele, kann die Wahrscheinlichkeit höher sein, mit kurzen Feuerstössen einen Treffer zu erzielen, als mit Einzelfeuer. Zum Sturmgewehr 90 gibt es ein Faltblatt mit einer Tabelle, aus welchem sich errechnen lässt, welche Feuerart gegen welches Ziel am geeignesten ist.


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"Dort stand das Haus der Goldenen Blume, deren Männer eine Strahlensonne auf den Schilden hatten und ihr Anführer, Glorfindel, trug einen Mantel so kunstvoll mit Goldfäden durchwirkt, dass er gelb durchschossen war wie ein Feld im Frühling; und ihre Waffen waren kunstvoll mit Gold überzogen."
 
Kreuz As
Beitrag 31. May 2013, 12:58 | Beitrag #191
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Gleich kommt ein S4G Anhänger und erklärt, warum schnelles Einzelfeuer besser ist.

 
Glorfindel
Beitrag 31. May 2013, 13:13 | Beitrag #192
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Ich stütze mich bei dieser Aussagen lediglich auf die statistischen Angaben zur Streuung in diesem Faltblatt zum Stgw90 und die dazugehörende Ausbildung. Es geht nicht darum, verschiedene Feuerarten gegeneinander auszuspielen und zu sagen, dass sei jetzt besser, sondern ich wollte sagen, dass die Feuerwahloption durchaus ihren Sinn hat. Wenn etwas gegen die Schiesslehre spricht, dann das, dass es den meisten Schützen nicht möglich ist, zu erkennen, welche Feuerart die im konkreten Fall die richtige ist. Es ist möglich, dass es pragmatischer ist, immer z.B. Einzelfeuer gefolgt von rasches Einzelfeuer zu schiessen, dass heisst jedoch nich, dass rasches Einzelfeuer mathematisch immer die beste Feuerart ist.

Der Beitrag wurde von Glorfindel bearbeitet: 31. May 2013, 13:18


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"Dort stand das Haus der Goldenen Blume, deren Männer eine Strahlensonne auf den Schilden hatten und ihr Anführer, Glorfindel, trug einen Mantel so kunstvoll mit Goldfäden durchwirkt, dass er gelb durchschossen war wie ein Feld im Frühling; und ihre Waffen waren kunstvoll mit Gold überzogen."
 
maschinenmensch
Beitrag 31. May 2013, 20:28 | Beitrag #193
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ZITAT(sailorGN @ 31. May 2013, 06:47) *
Zu den Problematiken Handwaffen in Afg. ist ein ganz ordentlicher Artikel in der neuen loyal.


Wenn in einem solchen Artikel die Aussage vorkommt, 5,56x45mm Munition sei nicht dazu gedacht, den Gegner mit einem Schuss zu töten und daher nur für Nahkampfszenarien, in denen eh Feuerstöße geschossen werden, wirklich brauchbar zeugt von der "Kompetenz" des Autors.

Es gibt bestätigte Berichte, nach denen DMR-Schützen feindliche Kämpfer auf bis zu 600m mit 5,56x45mm mit Einzelschüssen getötet haben.
 
Kreuz As
Beitrag 1. Jun 2013, 11:40 | Beitrag #194
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Name des Autors?

 
maschinenmensch
Beitrag 1. Jun 2013, 15:29 | Beitrag #195
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Marc Lindemann. Im selben Artikel bezeichnet er 40mm Granaten aus einem AG36 als "Gewehrgranaten". Da ich kein Copyright verletzten will, stellt mein obiger Beitrag eine Zusammenfassung dar. Tatsächlich liest es sich noch haarsträubender. Das Problem der Treffpunktverlagerung beim G36 wird auch heruntergespielt und eine Argumentation analog derer von HK zu dem Thema benutzt.
 
muckensen
Beitrag 12. Sep 2013, 15:20 | Beitrag #196
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Im Infanteristen sind wieder einmal Bilder von deutschen Spezialkräfte-Angehörigen, die mit dem G36 hantieren. Nun bin ich so vorurteilsbeladen zu glauben, dass die Spezialkräfte früher oder später alles bekommen, was sie wollen, notfalls auch von anderen als vom Haus- und Hoflieferanten aus Oberndorf. Nachdem das G36 früher in diesem Jahr rasant zur Mangelware erklärt wurde - wie kommt's, dass die Spitzeneinheiten dieses Landes immer noch damit herumlaufen? Gab es Nachrüstungen? Oder ist mein Vorurteil eben genau das, ein Vorurteil, und sie bekommen keine Alternative?
 
Dave76
Beitrag 12. Sep 2013, 15:55 | Beitrag #197
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^ Spezialkräfte bekommen mitnichten 'früher oder später alles, was sie wollen'. Neu wäre mir auch, dass das G36 plötzlich zu einer Mangelware innerhalb der BW geworden wäre, ich vermute mal, du meinst mangelhafte Ware. wink.gif

Und genau hier liegt ja auch möglicherweise der Hund begraben, vielleicht sind die angeblichen Mängel ja gar nicht so gravierend, oder, durch einen anderen Modus Operandi der Spezialkräfte, einfach für diese nicht so bedeutend. Möglich auch, dass durch ein breiteres Waffenarsenal, auf welche die Spezialkräfte zurückgreifen können, Mängel einer bestimmten Waffe bei einem bestimmten Missionsprofil durch ein anderes Waffensystem wettgemacht werden können.

Das ist aber leztendlich auch nur Spekulation, und deshalb sollte man sich einfach nochmal dran erinnern, dass Spezialkräfte nicht deswegen als Elite und Spezialisten gelten, weil so so dolle Superkniften haben, sondern, da sie eben handverlesen sind und eine sehr intensive Ausbildung durchlaufen haben und sich auch ständig weiterbilden. Überspitzt gesagt, denke ich, dass die Jungs aus Calw auch mit 'ner rostigen AK noch ziemlich effektiv wären.


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muckensen
Beitrag 12. Sep 2013, 15:59 | Beitrag #198
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Richtig, ich meinte Mängelware.
 
Der Weisse Hai
Beitrag 12. Sep 2013, 16:17 | Beitrag #199
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Welches ist die beste Waffe? Die, die man zur Verfügung hat, wenn es drauf ankommt.

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Heckenschütze
Beitrag 14. Sep 2013, 18:06 | Beitrag #200
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Mal wieder was neues von der G36-Front. Der Spiegel hat wohl was neues, siehe SPON. Die Überschrift klingt schlimm, kann aber aus dem Artikel nicht viel entnehmen. (Ob das nun wirklich die Bundeswehr ist, oder einzelne Stimmen, und warum das aus Sicht des Ministeriums nicht weiter verfolgt wird, ist nicht klar.)
 
Kameratt
Beitrag 14. Sep 2013, 19:13 | Beitrag #201
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Was finden die ganzen Kommentatoren im Spiegel-Forum nur an dem G3 so toll, dass sie es wieder einführen wollen? rolleyes.gif
Zu wenig Ergonomie, störungsanfälliger bzw. wartungsintensiver als das G36 und ohne vernünftiger Visiereinrichtungen im schnellen Einzelschuss auch wohl kaum präziser, was die gleichen Leute wahrscheinlich als nächstes kritisieren würden.
 
muckensen
Beitrag 15. Sep 2013, 02:21 | Beitrag #202
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ZITAT(Heckenschütze @ 14. Sep 2013, 19:06) *
Mal wieder was neues von der G36-Front. Der Spiegel hat wohl was neues, siehe SPON. Die Überschrift klingt schlimm, kann aber aus dem Artikel nicht viel entnehmen. (Ob das nun wirklich die Bundeswehr ist, oder einzelne Stimmen, und warum das aus Sicht des Ministeriums nicht weiter verfolgt wird, ist nicht klar.)
Neue Erkenntnisse stehen da auch nicht drin. Die versuchen nur, vor der Bundestagswahl öffentlichkeitswirksam einen weiteren Angriff auf Schwarz-Gelb zu fahren (als ob die Journaille sich andernfalls um die Sicherheit der Soldaten sorgen würde...)
 
schießmuskel
Beitrag 15. Sep 2013, 11:36 | Beitrag #203
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Die da Kommentare schreiben sind Laien die vor 20 + Jahren mal gedient haben. Ansosnten würden die sich ja für das HK 417 aussprechen. Ausserdem jede Waffe erhitzt sich beim schießen und verliert damit an Präzision. Mir sind die einzelnen Parameter anderer Waffen nicht bekannnt was die Streuung nach dem Dauerfeuer angeht, aber da dürften sich g36 und Konsorten nicht viel nehmen.


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Forodir
Beitrag 15. Sep 2013, 11:57 | Beitrag #204
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Warum auch immer das HK 417 so toll sein soll, ergonomisch ist das teil einfach mies, angefangen bei der Sicherung über den Verschlusshebel (charging handle) zur Schulterstütze (nicht abklappbar), erst mit der A5 ist die Waffe auch von Linkshänder bedienbar und das sieht auch nicht so gut aus. Meiner Meinung gibt es im Moment kein Gewehr was die Technischen und Ergonomischen Möglichkeiten umsetzt die heutzutage machbar wären, tatsächlich würde ich ein G36 mit Alu-Gehäuse präferieren da von der Bedienung und Zuverlässigkeit das G36 immer noch recht einsam an der Spitze steht ( naja mit der SIG550 noch, da gefällt mir nur der Verschlusshebel nicht). Wenn ich ein 7.62x51mm System möchte wäre auch hier meine Lösung eher ein G36 in diesem Kaliber mit Alu-Gehäuse. Alles andere sieht man ja das dies nachrüstbar ist, z.B. die verstellbare Schulterstüze.


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maschinenmensch
Beitrag 15. Sep 2013, 20:36 | Beitrag #205
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Das G36 mit Alugehäuse wäre zwar auch meine Lieblingslösung, nur glaube ich wird es in dem Fall bei Wunschdenken bleiben. Wenn man sich fragt was die HK416/417 Serie so besonders macht, sollte man sich folgendes vor Augen führen: Dieses System leitet Wärme so gut ab, dass ein HK416 mit minimalen Modifikationen beim USMC als IAR eingeführt wurde und dort ein ausgewachsenes lMG ersetzt. Im Lichte der Probleme, die das G36 plagen ist das eine nicht von der Hand zu weisende Referenz. Was die Ergonomie betrifft: Die AR15 Serie war hier immer vorbildlich, die Sicherung zwar nicht opitmal, der Magazinwechsel und der Verschlussfang aber sehr gut positioniert. Was die beidseitge Verwendung betrifft, das probiere ich in den nächsten Tagen mal aus, bei mir im Keller steht ein MR308, das unterscheidet sich in der Bedienung ja kaum vom HK417.

Der Beitrag wurde von maschinenmensch bearbeitet: 15. Sep 2013, 20:41
 
Malefiz
Beitrag 15. Sep 2013, 20:51 | Beitrag #206
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ZITAT(schießmuskel @ 15. Sep 2013, 12:36) *
Die da Kommentare schreiben sind Laien die vor 20 + Jahren mal gedient haben.


Die Leute im Spiegel Online Forum sind zu 90% Vollidioten mit übersteigertem Sendungsbewusstsein. Unfassbar was da für Kommentare geschrieben werden..

Wobei, wenn man sich die Leserbriefe im Spiegel anschaut, gar nicht mehr so unfassbar


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Sparta
Beitrag 10. Nov 2013, 12:07 | Beitrag #207
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Neue Probleme beim G36 angeblich entdeckt.

Da Link zum Spon


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Hugo803
Beitrag 10. Nov 2013, 15:51 | Beitrag #208
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Haben andere Nationen eigentlich auch Probleme mit dem G-36? Ist darüber was bekannt?
 
schießmuskel
Beitrag 10. Nov 2013, 16:08 | Beitrag #209
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Vor allem bin ich mal gespannt, welches Gewehr nicht bei Dauerfeuer und Hitzte Probleme mit der Zielgenauigkeit hat.


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Ferrus_Manus
Beitrag 10. Nov 2013, 20:03 | Beitrag #210
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Lustig sind auch diese ganzen "Waffenexperten" die z.B. sagen man solle doch die Kalaschnikow nehmen (schreiben natürlich nie welche), die sei bis 800 Meter zielgenau und absolut zuverlässig.

Der Beitrag wurde von Ferrus_Manus bearbeitet: 10. Nov 2013, 20:04


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