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> U-Boote vor Schweden, ehemals: U-Boote vor Schweden in den 80ern
ausgemustert
Beitrag 5. Jan 2005, 21:12 | Beitrag #1
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Hallo, ich kann mich noch daran erinnern, dass in den 80ern sehr oft Meldungen in den Nachrichten kamen, die über "Sowjetische Mini U-Boote" berichtet hatten, welche in den schwedischen Hoheitsgewässern eingedrungen sind, aber nicht aufzubringen waren. Ein U-Boot (U-137??) aus der Sowjetunion ist dann aber auf einer Sandbank vor Schweden aufgelaufen, und musste Farbe bekennen.

1. Welche Miniuboote hatte die UdSSR den zu dem Zeitpunkt?
2. Weiss jemand genaueres zu diesem Thema?
3. Wieso ist Schweden so interessant?
4. Wieso hat man keines aufbringen können?
 
DarkmanSB
Beitrag 19. Jan 2005, 16:41 | Beitrag #2
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Vielleicht hilft dir das weiter (texte mit Vorsicht zu genießen):

http://www.lonlygunmen.de/ufo/weapons/anta...submarines.html

http://www.efodon.de/html/archiv/sonstiges...itter/uboot.htm

http://fischinger.alien.de/artikel68.html


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Praetorian
Beitrag 19. Jan 2005, 16:47 | Beitrag #3
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QUOTE(DarkmanSB @ 19.01.2005, 16:41)
(texte mit Vorsicht zu genießen)

Die Untertreibung des Tages biggrin.gif


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This just in: Beverly Hills 90210 - Cleveland Browns 3
 
DarkmanSB
Beitrag 19. Jan 2005, 17:03 | Beitrag #4
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Diese Gesichten haben sehr viel mit UFOs, Geister- und Phantom U-Booten zu tun  :rolleyes

[Achtung Verschwörung]

vergleichende Themen sind:

Lebt Hitler in der Antarktis?
Nazis in Neuschwabenland?
usw.
wallbash.gif

[Achtung Verschwörung zu Ende]


Würde mich aber wirklich mal interessieren, was dahinter steckt. Ich denke, daß die Sowjets einfach bissle in der Ostsee und Umgebung herumspioniert haben. Ggf. um die Nato und Verbündete zu testen.


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Patrick
Beitrag 19. Jan 2005, 17:26 | Beitrag #5
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Beim PHP http://www.isn.ethz.ch/php/research/AreaSt...rea_studies.htm gefunden

Da gibt s einiges an Material zum Thema
 
DarkmanSB
Beitrag 20. Jan 2005, 09:49 | Beitrag #6
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..und schon ist den Verschwörungsfuzzies das Wasser abgegraben worden ...  :)


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Speedy
Beitrag 20. Jan 2005, 12:38 | Beitrag #7
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Na zumindest ein sowjetisches U-Boot wurde auf jeden Fall vor Karlskrona erwischt (Whiskey on the Rocks), doch das war kein Mini-U-Boot.


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EK 85/II

PR 21 Torgelow-Spechtberg
 
xena
Beitrag 27. Jan 2005, 15:58 | Beitrag #8
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Ich kann mich damals noch erinnern, daß das Thema in der Presse der Hype war, als das russische U-Boot auf den Felsen aufgelaufen war. Das war schon ein Ding damals. Dazu gab es in der Wehrtechnik eine nette Satire, wie so ein Vorgang wohl in Deutschland abgelaufen wäre, wenn das U-Boot an der deutschen Küste gestrandet wäre. Grundtenor war, daß sich die deutsche Regierung mehrmals entschuldigt hätte im Wege gestanden zu haben und auf deutsche Kosten das U-Boot abgeschleppt geworden wäre usw.

Im Zuge dieses Vorfalls wurden damals mehr Details der russischen Aufklärung bekannt, die die Schweden ja nicht so an die große Glocke gehängt haben. Dazu wurden auch Fotos von Spuren auf dem Meeresboden veröffentlicht, die von Kleinst-U-Booten und Unterwassertraktoren stammten. Einige Monate später wurde dann bekannt, daß die Schweden sogar ein Mini-U-Boot mit Wasserbomben versucht haben zu erwischen. Danach scheint sich die Aufregung verflogen zu haben.

Ziel dieser Aufklärung waren die schwedischen Schnell-Boot-Stützpunkte, die ja in die Küstenfelsen eingeschlagen sind. Mit Sicherheit gab es solche Aufklärungen auch vor Norwegen und Finnland, die ja auch einige Küstenschutzeinrichtungen unterhalten.

Xena


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Honk
Beitrag 28. Jan 2005, 10:06 | Beitrag #9
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Passt vielleicht hierher:

Was ist eigentlich aus den Geruechten geworden, dass die Soviets in der Ostsee Atombomben plaziert haben, die auf westliche Kuestenstaedte zielen (z. B. Kiel)?

Nur Geruechte oder irgendwo ein kleiner wahrer Kern?


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Das Leben ist zu kurz um klein zu sein.
 
xena
Beitrag 29. Jan 2005, 03:08 | Beitrag #10
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Nur Gerücht.

Xena


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Warhammer
Beitrag 29. Jan 2005, 08:43 | Beitrag #11
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Warum sollte man die Dinger auch in der Ostsee stationieren? Währe es nicht teuflisch genug gewesen sie in die DDR zu stellen?


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xena
Beitrag 30. Jan 2005, 16:50 | Beitrag #12
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Welchen Sinn sollte das haben? Ist doch völlig idiotisch, weil man damit die eigenen Truppen gefährdet hätte. Außerdem war die russische Doktrin, eben konventionell die NATO zu überollen und den Einsatz von NATO-Atombomben zu verhindern. Solche Behauptungen stehen doch im krassen Wiederspruch zur Einsatzdoktrin. Aber das ist ein anderes Thema.

Xena


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Schwabo Elite
Beitrag 4. Feb 2005, 11:08 | Beitrag #13
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Außerdem warum in der Ostsee. Bietet doch keinerlei Vorteile. Ein Uboot auf See muss unterhalten werden, wenn es geheim bleiben soll ist es ein riesen Aufwand. Da doch lieber die strategischen Uboote direkt in Murmansk lassen, reichen eh weit genug.

UL


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Sapere Aude & Liber et Infractus
"He uses statistics as a drunken man uses lamp-posts... for support rather than illumination." –- Andrew Lang (1844-1912)
"Seit ich auf deutsche Erde trat, durchströmen mich Zaubersäfte – Der Riese hat wieder die Mutter berührt, Und es wuchsen ihm neue Kräfte." -- Heinrich Heine (1797-1856), Deutschland ein Wintermärchen, Caput I
Quidquid latine dictum, altum videtur. -- Nενικήκαμεν! -- #flapjackmafia
 
Father Christmas
Beitrag 19. Oct 2014, 07:01 | Beitrag #14
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Es geht wieder los:

http://mobil.n-tv.de/politik/Schwedische-A...le13807506.html

ZITAT
"Fremde Unterwasseraktivität"
Schwedische Armee sucht russisches U-Boot
Schweden fängt einen Notruf auf russisch ab - vermutlich von einem U-Boot in der Nähe von Stockholm. Womöglich ist es auf geheimer Spionagemission. Die schwedische Armee ist im Großeinsatz zu Lande, Wasser und in der Luft.

Die schwedische Armee hat einen Großeinsatz wegen des Verdachts auf "fremde Unterwasseraktivität" vor der Küste nahe Stockholm verstärkt. Die bisherige Zahl von etwa 200 Soldaten wurde nach Angaben des Kommandeurs Jonas Wilkström erhöht. Auch Schiffe und Hubschrauber waren beteiligt. Der Kommandeur sagte, es werde geprüft, ob die Information tatsächlich eine "sehr glaubwürdige Quelle" sei.

Die Zeitung "Svenska Dagbladet" hatte berichtet, das schwedische Militär habe einen Notruf auf russisch aufgefangen, der an eine Station in Kaliningrad gerichtet gewesen sei. Die Streitkräfte wollten weder bestätigen noch dementieren, dass sie nach einem beschädigten russischen U-Boot suchen.

Spionage unter Wasser?

In schwedischen Medienberichten wurde eine russische Geheimdienstoperation in der Nähe der Inseln um Stockholm nicht ausgeschlossen. Ein russisches U-Boot könne versucht haben, veraltete Spionageeinrichtungen zu ersetzen oder Marinemanöver der schwedischen Flotte zu überwachen, hieß es.

In der Vergangenheit hatte sich die königliche Marine vergeblich bemüht, vermutete U-Boote aus der Sowjetunion beziehungsweise Russland aufzuspüren. Besonderes Aufsehen erregte ein Fall im Oktober 1981, als ein sowjetisches U-Boot in einem militärischen Sperrgebiet vor der Küste von Karlskrona im Süden des Landes sank.

Quelle: n-tv.de , rpe/dpa/AFP


Whiskey on the Rocks:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Soviet_submarine_S-363
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14343310.html

U-Boot-Vorfälle in den 80ern:
https://en.m.wikipedia.org/wiki/Swedish_submarine_incidents

Wen das Thema interessiert, der kann sich ruhig einmal Ola Tunanders "The Secret War against Sweden" anschauen. Sehr interessantes Buch!

2005, ein sehr guter Jahrgang, den kann man ruhig mal aufmachen biggrin.gif

Der Beitrag wurde von Father Christmas bearbeitet: 19. Oct 2014, 07:19


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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


#flapjackmafia
 
SailorGN
Beitrag 19. Oct 2014, 10:56 | Beitrag #15
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Gerade in solchen Fällen wären WaBo-ablaufgerüste gar net so schlecht... einfach durch den Fjord tuckern und alle paar Meter ein Fass über Bord. Das natürlich vorher kundtun, wer dann noch da ist hat Pech^^


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Dans ce pays-ci, il est bon de tuer de temps en temps un amiral pour encourager les autres - Voltaire
Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist.
 
Dirk
Beitrag 20. Oct 2014, 07:28 | Beitrag #16
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Hat ja aktuell wohl wieder einen kleinen Zwischenfall gegeben...


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Der Schlaue kann sich dumm stellen, aber der Dumme nicht schlau!
 
Kreuz As
Beitrag 20. Oct 2014, 09:57 | Beitrag #17
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eek.gif

Der Dirk lebt ja auch noch. wink2.gif

 
Schwabo Elite
Beitrag 20. Oct 2014, 10:44 | Beitrag #18
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Ja, die Uboote sind zurück. biggrin.gif


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xena
Beitrag 20. Oct 2014, 13:48 | Beitrag #19
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Frage mich was die da wollen. Spionieren, klar. Aber wozu? Die große Flotte gibt es nicht mehr. Sie sind nicht mehr in der Lage die Operationen zu führen wie in den 80ern. Schweden für eine Umfassungsoperation, wie zu guten alten Sowjetzeiten, zu nutzen geht nicht mehr. Nicht mal mehr mit ihren neuen Mistrals. Von daher ist das Risiko IMHO für Mann und Maschine größer als der Nutzen.


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Father Christmas
Beitrag 20. Oct 2014, 14:02 | Beitrag #20
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Informationsgewinnung ist dennoch eine weiterbestehende und recht maßnahmenoffene Aufgabe.
Kartografieren, Telefonkabel anzapfen oder vielleicht etwas zurückholen, was man mal da gelassen hat, ... alles möglich:)


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ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


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xena
Beitrag 20. Oct 2014, 14:23 | Beitrag #21
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Als in den 80ern ein U-Boot vor der schwedischen Küste auf einen Felsen aufgelaufen war und fest saß, hat sich die Wehrtechnik zur einzigsten Satire hinreißen lassen, die ich je dort gelesen habe. Im Prinzip ging es darum, was wohl passiert wäre, wenn das vor der Deutschen Küste passiert wäre. Die BRD hätte sich dann tausend mal bei den Russen entschuldigt, dass da so ein blöder Felsen im Weg stand, das Boot frei geschleppt und sich abermal entschuldigt und versprochen den Felsen zu beseitigen, weil geht ja nicht wenn so nen Dings im Weg steht usw... biggrin.gif


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goschi
Beitrag 20. Oct 2014, 14:25 | Beitrag #22
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ZITAT(xena @ 27. Jan 2005, 16:58) *
Ich kann mich damals noch erinnern, daß das Thema in der Presse der Hype war, als das russische U-Boot auf den Felsen aufgelaufen war. Das war schon ein Ding damals. Dazu gab es in der Wehrtechnik eine nette Satire, wie so ein Vorgang wohl in Deutschland abgelaufen wäre, wenn das U-Boot an der deutschen Küste gestrandet wäre. Grundtenor war, daß sich die deutsche Regierung mehrmals entschuldigt hätte im Wege gestanden zu haben und auf deutsche Kosten das U-Boot abgeschleppt geworden wäre usw.



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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

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xena
Beitrag 20. Oct 2014, 14:31 | Beitrag #23
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Ja, das Thema kommt immer wieder hoch... rofl.gif


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SailorGN
Beitrag 20. Oct 2014, 16:05 | Beitrag #24
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Und Moskau nebelt wieder: Angeblich soll es sich bei dem Objekt um das niederländische Uboot "Bruinvis" handeln, das zur Zeit in der Ostsee ist.

Ist aus zwei Gründen unwahrscheinlich: Das Boot befand sich am Wochenende in Tallin, davor auf dem Weg von Schweden dorthin. Zweitens sind Ubootoperationen westlicher Nationen aus Sicheerheitsgründen räumlich und zeitlich sehr stark restriktiert, d.h. Uboote haben genaue Vorgaben, wo sie wann zu sein haben. Dazu gibt es feste Meldezeiten, so dass ein "Fehlen" des Bootes deutlich früher aufgefallen wäre und entsprechende Maßnahmen zur Suche eingeleitet worden wären.


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Nite
Beitrag 20. Oct 2014, 16:11 | Beitrag #25
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Aus 3 Gründen:
Würde es sich um ein niederländisches Boot handeln wären schon längst die Telefone zwischen Holland und Schweden heißgelaufen und beide Nationen würden die Suche koordinieren.


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SailorGN
Beitrag 20. Oct 2014, 16:15 | Beitrag #26
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Die NATO wäre auch mit drin, in einem Ubootnotfall zählt jede Stunde, wie man ja an der Kursk gemerkt hat. Da würden alle Natonationen schicken, was suchen/mit Ubooten kommunizieren kann.


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Sparta
Beitrag 20. Oct 2014, 16:16 | Beitrag #27
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Ist ja auch etwas unwahrscheinlich das ein holländisches UBoot auf russisch die Russische Marine in Mariopol um Hilfe bittet.


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Du kannst im Inet alles sein - ein Einhorn, Superman, Harry Potter etc - warum sich allerdings soviel entscheiden ein Arschloch zu sein entzieht sich meiner Kenntnis
 
Nite
Beitrag 20. Oct 2014, 16:35 | Beitrag #28
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ZITAT(Sparta @ 20. Oct 2014, 17:16) *
Ist ja auch etwas unwahrscheinlich das ein holländisches UBoot auf russisch die Russische Marine in Mariopol um Hilfe bittet.

False Flag-Black Ops


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TrueKosmos
Beitrag 20. Oct 2014, 18:03 | Beitrag #29
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Sparta
Beitrag 20. Oct 2014, 18:38 | Beitrag #30
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Scheinbar hat die schwedische Marine eine konkrete Spur und eine Insel in eine Umgebung von 10 Quadratkilometer zu Sperrgebiet erklärt inklusive Luftraum.

ntv.de


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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 20. July 2019 - 17:00