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General Gauder
Beitrag 26. Jul 2019, 17:27 | Beitrag #3361
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In Spa wird gleich die Superpole für das 24h Rennen ausgefahren Hier ein Link

https://www.youtube.com/watch?v=IkXwwqTUiFo


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General Gauder
Beitrag 3. Aug 2019, 17:24 | Beitrag #3362
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So habe gerade mein neues Auto aus Wolfsburg abgeholt, zur Zeit ist es mit dem DSG noch ein wenig ungewohnt, aber das wird sich legen, ich freue mich auf jeden fall wie ein Schnitzel xyxthumbs.gif smile.gif


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Madner Kami
Beitrag 3. Aug 2019, 18:31 | Beitrag #3363
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Stell uns doch mal dein neues Familienmitglied vor smile.gif


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Kameratt
Beitrag 11. Aug 2019, 11:17 | Beitrag #3364
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ZITAT
Verkehrsstudie Carsharing ersetzt selten das Privatauto

Stand: 09.08.2019 19:24 Uhr


Wer in einer Stadt überall unkompliziert ein Auto mieten kann, braucht kein eigenes mehr. Soweit die Theorie. Doch eine Studie zeigt: In Deutschland wird Carsharing vor allem zusätzlich zu den eigenen vier Rädern genutzt.

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/carsha...studie-101.html
 
MeckieMesser
Beitrag 12. Aug 2019, 08:27 | Beitrag #3365
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Die Car Sharing Dienste sind alle wenig profitabel.
Ist aber auch nur das Vorspiel.
 
xena
Beitrag 12. Aug 2019, 13:00 | Beitrag #3366
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Car Sharing gibt es auch seit einer gefühlten Ewigkeit. Ich kenne tatsächlich Leute ohne eigenes Auto und Mitgliedschaft in einem Car Sharing. Allerdings sind die dort schon vor dem Hype mit dem Car Sharing und den inzwischen wohl verschobenen Bedingungen. Aber die nächste Generation kündigt ja schon einen Wandel an. Die Nutzung von Car Sharing wird sich also weiter verändern.
 
Ta152
Beitrag 12. Aug 2019, 14:21 | Beitrag #3367
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Car Sharing ist so lange eine Sackgasse/Nische bis die Autos dank autonomen Fahren direkt zum Kunden fahren können. Das wird aber noch dauern...


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skape
Beitrag 12. Aug 2019, 14:45 | Beitrag #3368
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Wenn man es Alternative wirklich wollte, wäre es ein leichtes Car Sharing attraktiver zu machen: Innenstadtmaut und hohe/höhere Parkgebühren, von denen Carsharing und gemeinschaftliche Nutzungsmodelle, wie Hausautos, beispielsweise dank speziellem Kennzeichen ähnlich dem E bei Elektrofahrzeugen, ausgenommen werden.

Wenn dann noch der ÖPNV stärker subventioniert wird, werden Carsharing Modelle als Zubringer für den ÖPNV nutzbar.


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Warning! Unpleasant spoiler: You lost the game!

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Praetorian
Beitrag 12. Aug 2019, 17:04 | Beitrag #3369
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Andere Optionen unattraktiver machen ist keine Attraktivitätssteigerung.


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Ta152
Beitrag 15. Aug 2019, 17:29 | Beitrag #3370
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Ich bin gerade beim Autokauf. Mein altes Auto, Mazda 3 über 10 Jahre alt Wert klar unter 1500 EUR kann also weg. Wo bekommt man eher mehr Geld. Denn beim Autokauf in Zahlung geben oder ihn bei irgend so eine Visitenkartenstecker zu verkaufen?


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General Gauder
Beitrag 15. Aug 2019, 17:58 | Beitrag #3371
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Das kommt ein wenig auf dein Verhandlungsgeschick an, der Autohändler der dein Auto in Zahlung nimmt, verkauft es warscheinlich an eben so einen Visitenkarten Typ weiter wink.gif


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Ta152
Beitrag 16. Aug 2019, 19:04 | Beitrag #3372
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Bin heute mal einen Hyundai i30 mit DCT (140PS) gefahren. Kommt definitiv in Frage. Einer meiner Forderungen an das neue Auto ist, kein Kupplungspedal mehr. Dummerweise lese ich jetzt immer mehr über Problem mit Doppelkuplungsgetrieben, speziell trockenen. Wie sind eure Einschätzungen dazu. Es ist kein Hängerbetrieb geplant.


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Merowinger
Beitrag 17. Aug 2019, 15:07 | Beitrag #3373
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Hier finden sich interessante aktuelle Zahlen und Bewertungen. Klein bleibt der vermutete Boom trotzdem noch. ZON:
ZITAT
Steht der Durchbruch für Elektroautos bevor?
Zu teuer, zu wenig Reichweite: Zweifel, dass Elektroautos sich durchsetzen, gibt es immer wieder. Aktuelle Zahlen und Entwicklungen deuten dagegen auf einen Boom hin.
[...]
Der Blick in die Zulassungsstatistik des Kraftfahrbundesamtes zeigt: In den ersten sieben Monaten des Jahres wurden 37.000 Elektroautos in Deutschland angemeldet, das sind 187 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Hinzu kommen knapp 20.000 Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge.
[...]
Die Zulassungsstatistik für die ersten sieben Monate des Jahres führt der Renault Zoe an. Für die Franzosen macht der elektrische Kleinwagen 8,2 Prozent aller Zulassungen in Deutschland aus. Beim VW E-Golf sind es gerade mal 0,9 Prozent.
[...]
Die Zahl dieser Ladepunkte hat laut BDEW zuletzt die 20.000-Marke überschritten. Vor einem Jahr waren es noch rund 13.500, ein Zuwachs von mehr als 50 Prozent. Für die aktuell zugelassenen E-Autos reiche diese Ladeinfrastruktur "vollkommen aus", heißt es vom BDEW.
[...]
Es drohen Strafzahlungen, wenn der Grenzwert nicht eingehalten wird. Die Unternehmensberatung PA Consulting hat ausgerechnet, dass auf Volkswagen 2021 eine Strafe in Höhe von 1,4 Milliarden Euro zukommen könnte. Bei FiatChrysler wären es immerhin noch 700 Millionen Euro.

https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-08/elek...nde-marktzahlen

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 17. Aug 2019, 15:13
 
Dave76
Beitrag 17. Aug 2019, 18:42 | Beitrag #3374
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ZITAT(Merowinger @ 17. Aug 2019, 16:07) *
Hier finden sich interessante aktuelle Zahlen und Bewertungen. Klein bleibt der vermutete Boom trotzdem noch. ZON:
[...]
https://www.zeit.de/mobilitaet/2019-08/elek...nde-marktzahlen

Aus dem Artikel:

ZITAT
Der Kauf emissionsfreier Fahrzeuge sollte mit einem noch höheren Umweltbonus belohnt werden, Fahrer von Autos mit hohem CO2-Ausstoß sollten dagegen über die KFZ-Steuer oder die Mineralölsteuer stärker belastet werden. Dann würde es womöglich noch schneller gehen mit dem Umstieg auf emissionsfreie Mobilität. "Wichtig ist, dieses System schrittweise einzuführen, um Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen", sagt Bratzel.

rolleyes.gif Das ist geradezu exemplarisch für das Niveau auf dem diese ganze Diskussion oftmals geführt wird, es gibt keine "emissionsfreien Fahrzeuge", oder was glaubt man, mit was die BEVs fahren? Ach ja, der Strom kommt ja aus der Steckdose ... wallbash.gif


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goschi
Beitrag 17. Aug 2019, 19:34 | Beitrag #3375
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ein Auto mit Elektromotor produziert aber auf der Strasse, also da wo die Emissionen am meisten schaden, eben KEINE Emissionen, das ist also absolut korrekt als begriff.
Das benzin wird ja auch nicht aus Bäumen gezapft...


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Die Eibohphobie, die Angst vor Palindromen, ist selbst ein Palindrom

Qui tacet, consentire videtur
ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
KSK
Beitrag 17. Aug 2019, 19:46 | Beitrag #3376
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ZITAT(goschi @ 17. Aug 2019, 20:34) *
ein Auto mit Elektromotor produziert aber auf der Strasse, also da wo die Emissionen am meisten schaden, eben KEINE Emissionen, das ist also absolut korrekt als begriff.
Das benzin wird ja auch nicht aus Bäumen gezapft...

Über Begrifflichkeiten wie (lokale) Emissionsfreiheit kann man sich natürlich vorzüglich streiten, das überlasse ich gerne anderen. Nur der Anstoß: Wenn hier im Kontext über "einen höheren Umweltbonus" geredet wird, dann sollte man doch schon die gesamte Kette von der Ressourcengewinnung über Herstellung bis zu Betrieb und Verschrottung/Recycling betrachten. Sonst lügt man sich mit einem "Umweltbonus" tatsächlich in die Tasche.
Wie kommst du aber konkret darauf, dass die Emissionen auf der Straße am meisten schaden sollen?


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ZITAT(Nicht näher bekannter Dienstrecht-Dozent)
In 90% der Fälle gibt es nur einen Grund, für die Bewerbung im öffentlichen Dienst: Man ist nicht die hellste Kerze auf der Torte und braucht einen Studiengang ohne Mathematik.
 
goschi
Beitrag 17. Aug 2019, 19:55 | Beitrag #3377
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Weil die Emissionen - und da reden wir dann eben nicht mehr nur von CO2 das als Treibhausgas wirkt - im Strassenverkehr uns Menschen sehr direkt betreffen, in Städten und an viel befahrenen Strassen ganz generell.
Es ist nicht nur die Frage was entsteht, sondern eben auch wo es anfällt, daher ist auch ein Ozeanriese direkt gesehen weniger problematisch als eine ganze Kolonne Autos.

Es geht hier ja eben nicht nur um CO2, sondern die ganze bandbreite an Emissionen.
Abgesehen davon, dass man durchaus in Mitteleuropa problemlos einen Strommix nutzen kann, der (je KWh) eine viel geringere Anzahl an Emissionen erzeugt (bis nahe Null), als es die gleiche Leistung eines Benziners/Diesel macht.

Die Gesundheitsgefährdung von Auto-Emissionen ist extrem gross und durchaus - wider dem Bullshitbrief der 100 Lungenärzte - wissenschaftlich auch sehr gut belegt und übersteigt eben reine Lungenprobleme sondern reicht auch bis hin zu Kreislaufproblemen u.ä..


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
xena
Beitrag 18. Aug 2019, 02:20 | Beitrag #3378
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In erster Linie geht es aber um den CO2 Ausstoß insgesamt und nicht um irgend welche Krankheiten und Feinstaub vor Ort. Den Städten geht es natürlich um den Feinstaub, global gesehen aber geht es primär um das CO2, um das Weltklima. Die Autos brauchen Strom und bisher wird dieser hauptsächlich aus fossilen Brennstoffen gewonnen. So viel regenerative Energie wird gar nicht gewonnen, um all die Autos, die kommen sollen, damit aufgeladen werden könnten und sie wird auch nicht kommen. Wie hoch war noch mal der Anteil dieser, aus dem hier verlinkten Bericht der Heidelberger Uni?
 
goschi
Beitrag 18. Aug 2019, 09:46 | Beitrag #3379
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Nein
Global ist CO2 als das verbreitetste Treibhausgas das primäre Thema.
Lokal, gerade durch den Strassenverkehr aber die generelle Mischung von Emissionen und deren direkte Schädlichkeit.
Das eine ersetzt nicht einfach das andere und nur, weil der Medienfokus gerade auf der globalen Sicht ist - die auch langfristig die wichtigste ist und jetzt angegangen werden muss - ist das andere als Problem nicht plötzlich egal.
Städte agieren schon lange gegen die lokalen Emissionen, CO2 ist das eine, aber auch Stickoxide, Feinstaub und vieles mehr und deren direkte Schädlichkeit ist ein grosses Problem.

Und es gibt sehr wohl sehr Emissionsarme Energieproduktion, in Europa haben mehrere Länder nahezu eine emissionsfreie Energieproduktion und selbst wenn nicht, ist eine lokale emissionsfreiheit eben ein grosser Vorteil und lokal durchaus auch emissionsarme Energieproduktion vorhanden.


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ZITAT(KGB @ 17. Nov 2015, 12:54) *
Zitat Auto: "Brumm"
 
Dave76
Beitrag 18. Aug 2019, 10:45 | Beitrag #3380
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ZITAT(goschi @ 17. Aug 2019, 20:34) *
ein Auto mit Elektromotor produziert aber auf der Strasse, also da wo die Emissionen am meisten schaden, eben KEINE Emissionen, das ist also absolut korrekt als begriff.
Das benzin wird ja auch nicht aus Bäumen gezapft...

Das BEV fährt mit Strom, der muss irgendwo produziert werden, je nach Erzeugungsart mit mehr oder weniger Emissionen, von "emissionsfrei" kann man aber wohl kaum sprechen, es ist eine Emissionsverschiebung. Von lokaler Emission wird an der Stelle eben gerade nicht gesprochen, das dichtest du dazu. Da verlange ich vom "Experten" und auch vom Journalisten Genauigkeit und Differenzierung, an der es eben bei der ganzen Debatte oftmals mangelt, genau das war mein Punkt.

ZITAT(goschi @ 18. Aug 2019, 10:46) *
[...]
Lokal, gerade durch den Strassenverkehr aber die generelle Mischung von Emissionen und deren direkte Schädlichkeit.
Das eine ersetzt nicht einfach das andere und nur, weil der Medienfokus gerade auf der globalen Sicht ist - die auch langfristig die wichtigste ist und jetzt angegangen werden muss - ist das andere als Problem nicht plötzlich egal.
Städte agieren schon lange gegen die lokalen Emissionen, CO2 ist das eine, aber auch Stickoxide, Feinstaub und vieles mehr und deren direkte Schädlichkeit ist ein grosses Problem.

Und es gibt sehr wohl sehr Emissionsarme Energieproduktion, in Europa haben mehrere Länder nahezu eine emissionsfreie Energieproduktion und selbst wenn nicht, ist eine lokale emissionsfreiheit eben ein grosser Vorteil und lokal durchaus auch emissionsarme Energieproduktion vorhanden.

Sicher ist das wichtig, aber auch hier muss man wieder differenzieren, gerade beim Thema Feinstaub kommt der Großteil der Emissionen nicht aus dem Auspuff der Fahrzeuge, sondern entsteht durch Abrieb von Bremsen, Reifen und der Straße, und das vollkommen unabhängig von der Antriebsart. Das heißt, auch hier gibt es keine "emissionsfreien Fahrzeuge", auch gerade nicht lokal. Hier muss der Ansatz sein, die Anzahl der Fahrzeuge insgesamt, unabhängig von der Antriebsart, zu reduzieren.


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xena
Beitrag 18. Aug 2019, 13:12 | Beitrag #3381
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Kohlekraftwerke erzeugen auch Feinstaub und der geht auch in die Städte. Die Industrie erzeugt auch Feinstaub und Industrie ist meist an Städten dran. Schön, wenn es Länder gibt, die emissionsfreien Strom erzeugen können. In Deutschland ist erst mal die Luft raus. Die Wasserkraft ist ausgereizt, Atomstrom wird demnächst abgeschaltet. Solarstrom kommt irgend wie nicht so recht in die Puschen, da behindern viele Gestaltungssatzungen in Städten die Montage von Solarpaneelen auf dem Dach. Die Windkraft dümpelt auch seit Jahren auf einen einstelligen Prozentsatz und Biogasenergie aus tierischen Fäkalien kommt auch nicht so recht weiter, obwohl gerade in Gegenden mit industrieller Viehhaltung man nicht weiß wohin mit der Scheiße. Die E-Autos werden noch auf absehbare Zeit ihren Strom aus fossilen Brennstoffen erhalten und erzeugen somit CO2 und Feinstaub.

Mir ist das immer noch zu viel Festsetzung auf Strom, statt flexibel zu sein und auch Wasserstoff miteinzubeziehen. Die ganzen Windkrafträder könnten, in der Zeit wo kein Strom abgenommen wird, Wasserstoff produzieren und somit effektiver betrieben werden. Bis heute gibt keine einzige Wasserstoffanlage die mit der Windkraft gekoppelt wäre.
 
Ta152
Beitrag 2. Sep 2019, 19:53 | Beitrag #3382
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Endlich habe ich ihn.



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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 18. September 2019 - 15:18