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> Bombardierungen deutscher städte
meister rado
Beitrag 10. Apr 2004, 12:36 | Beitrag #1
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ich hätte gerne mal eure meinung zu folgendem thema gehört:

waren die bombardierung der deutschen städte im 2.wk grundsätzlich kriegsverbrechen oder war es eine notwendige militärische massnahme?


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wbb
Beitrag 10. Apr 2004, 12:44 | Beitrag #2
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weder, noch...ist doch klar...

denn das kommt stark auf zeitpunkt und intension an.

warum machst du das eigentlich an deutschen städten fest? ist doch wurscht, welchen pass die zivilbevölkerung ihr eigen nennt...
 
DaRookie
Beitrag 10. Apr 2004, 13:05 | Beitrag #3
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die Deutschen haben doch damit angefangen... man erntet was man säht...
naja die Bombardierung von Dresdenw ar aber schon ziemlich krass war ja bekannt das in der Stadt nur Flüchtlinge sind...


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MarlboromNa
Beitrag 10. Apr 2004, 13:22 | Beitrag #4
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Bin der Meinung, weder Kriegsverbrechen noch zwangsläufig notwendige Maßnahme.
Nur sind sie es halt selber Schuld. Haben ja damit angefangen.
 
Father Christmas
Beitrag 10. Apr 2004, 13:33 | Beitrag #5
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QUOTE(MarlboromNa @ 10.April.2004, 14:22)
Bin der Meinung, weder Kriegsverbrechen noch zwangsläufig notwendige Maßnahme.
Nur sind sie es halt selber Schuld. Haben ja damit angefangen.

Wie schön das es nur eine Meinung ist.

Das du mehreren hunderttausend Menschen (Deutschen, Zwangsarbeitern i.d. bombadierten Fabriken, Widerständlern, etc.) damit einen Stempel aufdrückst, ist erstmal egal.
Sie waren böse und hams verdient.
pillepalle.gif

Nur weil eine Seite Unrecht begeht, ist das kein Freifahrtschein für die andere.
Auch muß man bei diesen Angriffen unterscheiden, zw. den Moral-bombings (Hamburg, Dresden, ...) und militärischen irgendwie wichtigen (Penemeünde, Oranienburg, etc.).
Erstere waren ebenso wie die deutschen Angriffe auf bspw. die englische Zivilbevölkerung (Coventry z.B.), Kriegsverbrechen. Letztere militärisch irgendwie gerechtfertigt (Behinderung d. Produkion, Störung der Entwicklung) und ließen dadurch legitimieren.

edith/
ein wichtiges wort um den ganzen sinn zu geben.

²RS


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Für neuen Bildschirm, hier [ X ] Nagel einschlagen.

ZITAT(Wodka @ 28. Sep 2015, 12:38) *
Zur Kritik an der deutschen Justiz. Natürlich foltert die deutsche Justiz nicht, denn das würde bedeuten, dass ein Richter das Foltern anordnet. Damit verkennt der Fragesteller bereits die Gewaltenteilung in Deutschland. Für Folter ist nach der Gewaltenteilung die Exekutive zuständig.


#flapjackmafia
 
Ivy Mike
Beitrag 10. Apr 2004, 13:36 | Beitrag #6
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Das waren eindeutig Kriegsverbrechen und sinnlos waren ssie obendrein um nicht zu sagen blödsinnig. Dazu kommt, das die Engländer Deutschland als erste bombardiert haben.


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Ob es fliegt, fährt oder fickt, mieten ist immer billiger. - KA

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MarlboromNa
Beitrag 10. Apr 2004, 16:09 | Beitrag #7
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QUOTE(Ivy Mike @ 10.04.2004, 14:36)
Das waren eindeutig Kriegsverbrechen und sinnlos waren ssie obendrein um nicht zu sagen blödsinnig. Dazu kommt, das die Engländer Deutschland als erste bombardiert haben.

Ehm da hast du wohl nicht aufgepasst.

Die ersten Angriffe auf England allgemein hat Deutschland gestartet.
Die erste englische  Stadt hat Deutschland angegriffen, und zwar London, weil sich ne Bomberstaffel verflogen hat und die ihr Hirn nicht eingeschaltet hat, und einfach die Bomben ausgeklinkt hat, und die natürlich mitten in der Innenstadt gelandet sind.

Dann hat England ZURÜCK angegriffen, und dann kam Hitler mit "wir werden ihre Städte ausradieren"


Wo haben dann die Tommys da angefangen?


Das dann nachher Hitler die Innenstadt von Rotterdam zerstören lassen hat, ist auch egal.
Oder Warschau.
Oder Coventry.
 
bill kilgore
Beitrag 10. Apr 2004, 16:16 | Beitrag #8
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Ich hab so ein Deja vu... rolleyes.gif


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Crazy Butcher
Beitrag 10. Apr 2004, 16:19 | Beitrag #9
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naja, man muss bedenken, dass man im 2. wk zum ersten mal massiv städte aus der luft bombardiert hat (den spanischen bürgerkrieg mal ausser von gelassen). die briten haben eben erst erfahrung sammeln müssen. jetzt weiss man, dass "moral bombing" nicht besonders effektiv ist (wenn es um die ursprüngliche aufgabe geht). das hat man aber damals noch nicht gewusst. es war ein experiment, das gescheitert ist. genauso hat man im ersten weltkrieg mit dem erstürmen der gräben experementiert. man hat gesehen, dass es wenig bringt einfach nur mit masse gegen feindliche mit MGs bestückte gräben zu stürmen. im 2. wk hat man es anders gemacht. genauso war es mit moral bombing. ausprobiert->gesehen dass es nicht klappt-> in späteren konflikten nicht wieder angewandt. aus damaliger sicht jedoch völlig verständlich.

im nachhinein kann man vieles verurteilen wink.gif


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Thermit
Beitrag 10. Apr 2004, 16:26 | Beitrag #10
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QUOTE(Crazy Butcher @ 10.04.2004, 17:19)
genauso war es mit moral bombing. ausprobiert->gesehen dass es nicht klappt-> in späteren konflikten nicht wieder angewandt.

Und was ist mit "shock and awe" ?  ;)


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polo
Beitrag 10. Apr 2004, 16:32 | Beitrag #11
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QUOTE(Thermit @ 10.04.2004, 17:26)
QUOTE(Crazy Butcher @ 10.04.2004, 17:19)
genauso war es mit moral bombing. ausprobiert->gesehen dass es nicht klappt-> in späteren konflikten nicht wieder angewandt.

Und was ist mit "shock and awe" ?  wink.gif

Da wurden aber nicht ganz Städte ohne Unterschied eingeäschert.

Gruß
Polo


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Crazy Butcher
Beitrag 10. Apr 2004, 16:35 | Beitrag #12
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QUOTE(polo @ 10.04.2004, 17:32)
QUOTE(Thermit @ 10.04.2004, 17:26)
QUOTE(Crazy Butcher @ 10.04.2004, 17:19)
genauso war es mit moral bombing. ausprobiert->gesehen dass es nicht klappt-> in späteren konflikten nicht wieder angewandt.

Und was ist mit "shock and awe" ?  wink.gif

Da wurden aber nicht ganz Städte ohne Unterschied eingeäschert.

Gruß
Polo

eben. ist auch moralbombing, allerdings mit anderen mitteln.


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ChrisCRTS
Beitrag 10. Apr 2004, 16:37 | Beitrag #13
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Das problem war das die Deutche nicht die notwendige schwere strategische bomber besasen. Die alliierten doch. Da ist die unterschied. 100 He-111 tragen weniger als 100 Lancaster. Und so stellen wir heute die frage ob die bombardierung der Deutche städte ein kriegsverbrechen ist oder nicht.


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ΜΟΛΩΝ ΛΑΒΕ!
 
Kelnor
Beitrag 10. Apr 2004, 16:54 | Beitrag #14
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QUOTE(MarlboromNa @ 10.April.2004, 14:22)
Bin der Meinung, weder Kriegsverbrechen noch zwangsläufig notwendige Maßnahme.
Nur sind sie es halt selber Schuld. Haben ja damit angefangen.
Ehm da hast du wohl nicht aufgepasst.

Die ersten Angriffe auf England allgemein hat Deutschland gestartet.
Die erste englische  Stadt hat Deutschland angegriffen, und zwar London, weil sich ne Bomberstaffel verflogen hat und die ihr Hirn nicht eingeschaltet hat, und einfach die Bomben ausgeklinkt hat, und die natürlich mitten in der Innenstadt gelandet sind.

Dann hat England ZURÜCK angegriffen, und dann kam Hitler mit "wir werden ihre Städte ausradieren"


Wo haben dann die Tommys da angefangen?


Das dann nachher Hitler die Innenstadt von Rotterdam zerstören lassen hat, ist auch egal.
Oder Warschau.
Oder Coventry.






Das ist ja wohl der grösste Sch..... den ich seit langem gehört habe. Darf ich mal erfahren was du für ein Rechtsverständnis hast wenn du nach der Devise "Ein Verbrechen rechtfertigt ein anderes Verbrechen" vorgehst? Gehörst du auch zu den Stammtischsäufern die fordern Mörder in die Gaskammer zu stecken?!

Dann wüsste ich auch noch gerne was die Frauen und Kinder von Dresden, Köln, Hamburg, Berlin usw. denn bitte für die Nazis konnten, wie die Alten Menschen das dritte Reich unterstützt haben und in wie weit verwundete Wehrmachtssoldaten eine Gefahr für die Allierten darstellten.

Wenn du dein tiefrotes Parteibuch mal aus der Hand legen würdest könnte dir vielleicht aufallen das:

1.) Die sogennanten deutschen Angriffe auf allierte Städte (Warschau, Rotterdam, Coventry) entweder bedauerliche Versehen waren oder aber, wie im Falle von Warschau die Stadt mehrmals zur Kapitulation aufgefordert wurde. Die allierten Terrorbombardements sind damit aber in KEINEM FALL zu rechtfertigen. Hier wurde ja nicht, wie bei den deutschen Angriffen 1940 auf militärische Ziele geholzt sondern GEZIELT Wohngebiete angegriffen.

2.) Und selbst wenn dem so wäre, was du ja nicht verstehen kannst oder willst weils für dich einfacher ist die Welt Schwarz/Weiss zu malen, ein Verbrechen kann und wird sich niemals durch ein anderes rechtfertigen lassen - das sollte einem zivilisierten Menschen der in einem demokratischen Rechtsstaat aufgewachsen ist eigentlich klar sein.

3.) Lässt man diese Dinge mal aussen vor, so ist es immernoch mehr als fraglich ob die paar Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England ein solches Massaker wie es die Amis/Briten (ja ich sage bewusst die, weil du ja auch so gerne pauschalisierst) veranstaltet haben rechtfertigt.
 
Wodka
Beitrag 10. Apr 2004, 16:57 | Beitrag #15
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QUOTE(bill kilgore @ 10.04.2004, 17:16)
Ich hab so ein Deja vu... rolleyes.gif

Ich auch, aber ich weiß nicht mehr in welchem Topic  :mata


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"Dass Atombomben auf Deutschland gefallen wären, hat eher strategische Gründe und sollte man nicht persönlich nehmen... ."
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Sumo
Beitrag 10. Apr 2004, 17:54 | Beitrag #16
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QUOTE
1.) Die sogennanten deutschen Angriffe auf allierte Städte (Warschau, Rotterdam, Coventry) entweder bedauerliche Versehen waren oder aber, wie im Falle von Warschau die Stadt mehrmals zur Kapitulation aufgefordert wurde.

Hahaha
Da spricht der Revisionist!


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meister rado
Beitrag 10. Apr 2004, 18:16 | Beitrag #17
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QUOTE(Kelnor @ 10.04.2004, 17:54)
Das ist ja wohl der grösste Sch..... den ich seit langem gehört habe. Darf ich mal erfahren was du für ein Rechtsverständnis hast wenn du nach der Devise "Ein Verbrechen rechtfertigt ein anderes Verbrechen" vorgehst? Gehörst du auch zu den Stammtischsäufern die fordern Mörder in die Gaskammer zu stecken?!

Dann wüsste ich auch noch gerne was die Frauen und Kinder von Dresden, Köln, Hamburg, Berlin usw. denn bitte für die Nazis konnten, wie die Alten Menschen das dritte Reich unterstützt haben und in wie weit verwundete Wehrmachtssoldaten eine Gefahr für die Allierten darstellten.

Wenn du dein tiefrotes Parteibuch mal aus der Hand legen würdest könnte dir vielleicht aufallen das:

1.) Die sogennanten deutschen Angriffe auf allierte Städte (Warschau, Rotterdam, Coventry) entweder bedauerliche Versehen waren oder aber, wie im Falle von Warschau die Stadt mehrmals zur Kapitulation aufgefordert wurde. Die allierten Terrorbombardements sind damit aber in KEINEM FALL zu rechtfertigen. Hier wurde ja nicht, wie bei den deutschen Angriffen 1940 auf militärische Ziele geholzt sondern GEZIELT Wohngebiete angegriffen.

2.) Und selbst wenn dem so wäre, was du ja nicht verstehen kannst oder willst weils für dich einfacher ist die Welt Schwarz/Weiss zu malen, ein Verbrechen kann und wird sich niemals durch ein anderes rechtfertigen lassen - das sollte einem zivilisierten Menschen der in einem demokratischen Rechtsstaat aufgewachsen ist eigentlich klar sein.

3.) Lässt man diese Dinge mal aussen vor, so ist es immernoch mehr als fraglich ob die paar Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England ein solches Massaker wie es die Amis/Briten (ja ich sage bewusst die, weil du ja auch so gerne pauschalisierst) veranstaltet haben rechtfertigt.

@ kelnor:

ich glaube du bist da schlecht informiert. die deutschen angriffe waren sehr wohl terrorangriffe auf die zivilbevölkeung, was auch nicht zu vergessen ist, ist Liverpool. es war die erste stadt bei der hauptsächlich die zivilbevölkerung getroffen wurde. hier ein zitat hitlers: "Sie kommen in der Nacht...werfen ihre Bomben wahllos und planlos auf zivile Wohnviertel... Ich habe drei Monate nicht beantworten lassen in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden verstehen, dass wir jetzt nun Nacht für Nacht Antwort geben, und zwar in steigendem Maße." (vom 4. September 1940)

ich finde das heisst eigentlich eindeutig Terrorangriff.
allerdings waren diese angriffe nicht die ausnahme. es wurden auch sehr viele angriffe auf die flugplätze in südengland geflogen, es stand ja unternehmen seelöwe bevor

zu den versehen: rotterdamm war schon ein versehen, Guernica eigentlich auch, aber coventry und london nicht,
stalingrad ist eigentlich auch nicht zu vergessen, von august 1942 bis zur kapitulation der 6. armee wurden über 40000 menschen durch flugzeuge getötet

allerdings soll das die gezielten angriffe der tommys und ammis nicht entlasten. die waren wie schon gesagt gezielt auf die bevölkerung gerichtet und ein kriegsverbrechen


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Hawkeye
Beitrag 10. Apr 2004, 18:19 | Beitrag #18
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QUOTE(Wodka @ 10.04.2004, 17:57)
QUOTE(bill kilgore @ 10.04.2004, 17:16)
Ich hab so ein Deja vu... rolleyes.gif

Ich auch, aber ich weiß nicht mehr in welchem Topic  :mata

dito.gif

das gabs doch schon Topics dazu...!  :mata


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meister rado
Beitrag 10. Apr 2004, 18:20 | Beitrag #19
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QUOTE(Hawkeye @ 10.04.2004, 19:19)
QUOTE(Wodka @ 10.04.2004, 17:57)
QUOTE(bill kilgore @ 10.04.2004, 17:16)
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Ich auch, aber ich weiß nicht mehr in welchem Topic  mata.gif

dito.gif

das gabs doch schon Topics dazu...!  mata.gif

kann sein aber die forum suche hat aber nix gefunden


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Seydlitz
Beitrag 10. Apr 2004, 18:22 | Beitrag #20
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QUOTE(MarlboromNa @ 10.04.2004, 17:09)
QUOTE(Ivy Mike @ 10.04.2004, 14:36)
Das waren eindeutig Kriegsverbrechen und sinnlos waren ssie obendrein um nicht zu sagen blödsinnig. Dazu kommt, das die Engländer Deutschland als erste bombardiert haben.

Ehm da hast du wohl nicht aufgepasst.

Die ersten Angriffe auf England allgemein hat Deutschland gestartet.
Die erste englische  Stadt hat Deutschland angegriffen, und zwar London, weil sich ne Bomberstaffel verflogen hat und die ihr Hirn nicht eingeschaltet hat, und einfach die Bomben ausgeklinkt hat, und die natürlich mitten in der Innenstadt gelandet sind.

Dann hat England ZURÜCK angegriffen, und dann kam Hitler mit "wir werden ihre Städte ausradieren"


Wo haben dann die Tommys da angefangen?


Das dann nachher Hitler die Innenstadt von Rotterdam zerstören lassen hat, ist auch egal.
Oder Warschau.
Oder Coventry.

Ehm,da hast du wohl nicht aufgepasst.

Der von dir so sachlich geschilderte Angriff auf die Londoner City war ein Angriff auf dem Zivilflughafen Croydon,bedingt durch einen Navigationsfehler und das Wetter.Der Flugplatz Kenley war nur 6 km entfernt,Croydon selber liegt deutlich ausserhalb der City am Rande Londons.Hitler selbst hatte die Bomberdierung Londons verboten,es wurde kein Wohngebiet angegriffen.
Mit einem Terrorangriff hat das nun überhaupt nichts zutun.
In Valentin Mikulas Buch "Stuka" wird beschrieben wie ein Deutscher Stuka Pilot bestraft wurde,weil er seine Bombe in ein Wohngebiet setzte,durch die Flak abgedrängt.

Die Innenstadt von Rotterdam war übrigens vor diesen Ereignissen,die Situation war komplett anders weil in dem Zeitraum der Angriff von Bodenverbänden fällt,Rotterdam war Frontstadt.
Trotzdem bleibt es ein unötiger und übertriebener Angriff,keine Frage.

Es ist auch fast egal was die Deutschen vorher gemacht haben,die Engländer haben nicht nur reagiert,sie haben agiert.
Ihr Ziel war es durch Terrorangriffe auf die Zivilbevölkerung,und zwar ausschließlich auf diese,den Kriegswillen (welch ein bescheuertes Wort) zu brechen.

Das ist ganz einfach ein Kriegsverbrechen nach allen normalen und Geltenden Verordnungen.

Nur weil sie gewonnen haben,braucht man nicht so zu tun als ob die Sieger überhaupt kein Dreck am Stecken haben.


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Jethro Tull hätten in Woodstock auftreten sollen…
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MarlboromNa
Beitrag 10. Apr 2004, 18:28 | Beitrag #21
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QUOTE(ChrisCRTS @ 10.04.2004, 17:37)
Das problem war das die Deutche nicht die notwendige schwere strategische bomber besasen. Die alliierten doch. Da ist die unterschied. 100 He-111 tragen weniger als 100 Lancaster. Und so stellen wir heute die frage ob die bombardierung der Deutche städte ein kriegsverbrechen ist oder nicht.

Hä, was hat das denn damit zu tun, nur weil die einen nicht die nötigen Schweren Bomber hatten?
Die einen hatten sie, die anderen nicht, dadurch wird das eine doch nicht zum Kriegsverbrechen und das andere nicht.

Wenn Hitler net immer so stark seine tollen Wunderwaffen bauen wollte, oder auch viele sinnlose Projekte forciert hätte bzw allgemein angewandt hätten, dann wären auch mehr vernünftige Sachen bei rausgekommen.
 
Ta152
Beitrag 10. Apr 2004, 18:42 | Beitrag #22
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QUOTE(Sumo @ 10.04.2004, 18:54)
QUOTE
1.) Die sogennanten deutschen Angriffe auf allierte Städte (Warschau, Rotterdam, Coventry) entweder bedauerliche Versehen waren oder aber, wie im Falle von Warschau die Stadt mehrmals zur Kapitulation aufgefordert wurde.

Hahaha
Da spricht der Revisionist!

Warschau wurde von den Polnischen Komandeuren zur Festung erklärt. Festungen ist ja wohl eines der Ziele die man am eindeutigsten Bombadieren darf.

Rotterdam war ebenfals (zum Zeitpunkt des Start des Einsatzbefehles) eine Verteidigte Frontstadt. Nach der Kapitulation wurde versucht per Funk den Angriff abzubrechen. Dies gelang auch gröstenteils, eine Kette erreicht dieser Befehl jedoch nicht. Das die Verluste und Beschädigungen trotzdem so groß waren lag an einem unglücklichen Treffer in einer Magarienefabrik. Brennendes Fett läst sich schlecht löschen.

In Coventry befanden sich mehrerer Rüstungwichtige Betriebe angrenzend oder in Wohngebieten. Das Ziel waren diese Betriebe.

Das von seiten Deutschland bei den oben aufgeführten Angriffen keinerlei Rücksicht auf die Zivilbefölkerung genommen wurde dürfte aber natürlich auch klar sein.

Die angriffe der Britten und Teilweise Amerikaner sind für mich übrigens trotzdem keien Kriegsverbrechen allerding ein (auch für die damaligen Strategen) absehbarer totaler Fehlschlag. Sie haben den Kreig eher verlängert als verkürzt.


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/EOF
 
Ta152
Beitrag 10. Apr 2004, 18:48 | Beitrag #23
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QUOTE(MarlboromNa @ 10.04.2004, 19:28)
QUOTE(ChrisCRTS @ 10.04.2004, 17:37)
Das problem war das die Deutche nicht die notwendige schwere strategische bomber besasen. Die alliierten doch. Da ist die unterschied. 100 He-111 tragen weniger als 100 Lancaster. Und so stellen wir heute die frage ob die bombardierung der Deutche städte ein kriegsverbrechen ist oder nicht.

Hä, was hat das denn damit zu tun, nur weil die einen nicht die nötigen Schweren Bomber hatten?
Die einen hatten sie, die anderen nicht, dadurch wird das eine doch nicht zum Kriegsverbrechen und das andere nicht.

Wenn Hitler net immer so stark seine tollen Wunderwaffen bauen wollte, oder auch viele sinnlose Projekte forciert hätte bzw allgemein angewandt hätten, dann wären auch mehr vernünftige Sachen bei rausgekommen.

Die Luftwaffe wurde spätestens nach dem Tod von General(?) Wever 1937 nar auf Taktische belange hin Ausgerüstet. auch die Entwicklung ging nur in die Richtung. Die Entwicklung schwerer Bomber wurde gestoppt. Als man dann in der 3 Phase der Luftschlacht um England versucht hat einen Strategischen Luftkrieg (gröstenteils direkt gegen die Zivilbevölkerung) zu führen ist man gescheitert.


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tiborius
Beitrag 10. Apr 2004, 19:04 | Beitrag #24
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QUOTE(MarlboromNa @ 10.04.2004, 19:28)
Wenn Hitler net immer so stark seine tollen Wunderwaffen bauen wollte, oder auch viele sinnlose Projekte forciert hätte bzw allgemein angewandt hätten, dann wären auch mehr vernünftige Sachen bei rausgekommen.

Des gibt jetz aber kein Sinn!

Wenn er nichts Besonderes ausprobiert hätte, hätten auch ned mehr "vernünftige Sachen" rauskommen können.

Man kann im Vorfeld ja ned wissen ob n Projekt am Ende sinnlos isch oder obs voll der Durchbruch wird. mata.gif


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meister rado
Beitrag 10. Apr 2004, 19:20 | Beitrag #25
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die  me262 wurde wegen der v2 zurückgestellt

wegen der schweren bomber: wenn deutschland statt me 111 b-17 oder lancasters gehabt hätte, dann hätte die situation aners ausgesehn. der adlertag ging wegen folgenden aspekten in die hose:
1. die briten hatten radar
2. die me111 is nicht wendig genug um den spitfires und hurricanes wasentgegen setzten zu können


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Ta152
Beitrag 10. Apr 2004, 19:27 | Beitrag #26
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QUOTE(meister rado @ 10.04.2004, 20:20)
die  me262 wurde wegen der v2 zurückgestellt

wegen der schweren bomber: wenn deutschland statt me 111 b-17 oder lancasters gehabt hätte, dann hätte die situation aners ausgesehn. der adlertag ging wegen folgenden aspekten in die hose:
1. die briten hatten radar
2. die me111 is nicht wendig genug um den spitfires und hurricanes wasentgegen setzten zu können

Die Me 262 wurde AFAK nicht durch die V2 zurückgestellt. (Aber durch andere Projekte)

Es gab keine Me 111. Was es gab war ein mittlerer Bomber (Kampfflugzeug) Heinkel He 111, zum Konstruktionszeitpunkt sehr gut, war zum Zeitpunkt der Luftschlacht um England schon leicht veraltet. Dann gab es noch die Messerschmitt Bf 110, einen zweitmotorigen schweren Jäger (Zerstörer). Hat schon von der Grundauslegung her gegen einmotoriege Jäger keine Chance.

Das die Britten Radar hatten war nicht so schlimm, schlimmer war das man dies auf Deutsche Seite mehr oder weniger einfach ignoriert hat.


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Florian Geyer
Beitrag 10. Apr 2004, 19:28 | Beitrag #27
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Hier noch ein paar interessante Ansichten zum Thema

http://www.bombenkrieg.net/Unmenschlichkeit.htm


--------------------
Wenn die Araber die Waffen niederlegen, wird es keinen Krieg mehr geben.
Aber wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es Israel nicht mehr geben.

Wolf Biermann
 
meister rado
Beitrag 10. Apr 2004, 21:15 | Beitrag #28
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ich mein ja die heinkel he 111.

und des radar hatte ne wichtige bedeutung, als am adlertag deutsche flugzeuge aus norwegen kamen hats des britische radar schon weit überm meer aufgespürt, und die jäger losgeschickt, worauf die deutschen piloten total überrascht ihre bomben überm meer abgeworfen ham und geflüchtet sind



kein bock des zu lesen


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MarlboromNa
Beitrag 10. Apr 2004, 21:43 | Beitrag #29
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QUOTE(tiborius @ 10.04.2004, 20:04)
QUOTE(MarlboromNa @ 10.04.2004, 19:28)
Wenn Hitler net immer so stark seine tollen Wunderwaffen bauen wollte, oder auch viele sinnlose Projekte forciert hätte bzw allgemein angewandt hätten, dann wären auch mehr vernünftige Sachen bei rausgekommen.

Des gibt jetz aber kein Sinn!

Wenn er nichts Besonderes ausprobiert hätte, hätten auch ned mehr "vernünftige Sachen" rauskommen können.

Man kann im Vorfeld ja ned wissen ob n Projekt am Ende sinnlos isch oder obs voll der Durchbruch wird. mata.gif

Hm, ich hab nen Buch da ist nen Flugzeug drin, was asymetrisch ist, sprich Kanzel auf der linken Tragfläche, dafür Leitwerke irgendwie rechts von der Mitte.
Bei Interesse scan ich das ein.

WOzu baut man solche Flugzeuge? Bzw wozu steckt man da überhaupt Entwicklungszeit rein, das ist doch völliger Nonsens.
Die Luftwaffe hatte bei Kriegsende über 280 Baumuster an Flugzeugen in ihren Registern, und wieviel wurden davon sinnvoll genutzt? Vielleicht 10-15%.


Bei der Me262 wollte Hitler dem Umbau als Jagdbomber, obwohl nen Jäger sehr viel sinnvoller gewesen wäre, und die 262 auch als Jäger gedacht war.
 
MarlboromNa
Beitrag 10. Apr 2004, 21:58 | Beitrag #30
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QUOTE(Kelnor @ 10.04.2004, 17:54)
Das ist ja wohl der grösste Sch..... den ich seit langem gehört habe. Darf ich mal erfahren was du für ein Rechtsverständnis hast wenn du nach der Devise "Ein Verbrechen rechtfertigt ein anderes Verbrechen" vorgehst? Gehörst du auch zu den Stammtischsäufern die fordern Mörder in die Gaskammer zu stecken?!

Nö, nur argumentier ich genau andersrum. Viele hacken hier gerne auf den "Allierten Terrorbombardements" rum, aber verlieren mal gerne aus den Augen, dass die Deutschen keinen Deut besser waren, bzw es genauso gemacht hätten, wenn sie die Mittel dazu gehabt hätten. Aber das war ja nur ein "Versehen" was da in verschiedenen Städten passiert ist. Dann war Dresden auch nur ein "Versehen".

Dann wüsste ich auch noch gerne was die Frauen und Kinder von Dresden, Köln, Hamburg, Berlin usw. denn bitte für die Nazis konnten, wie die Alten Menschen das dritte Reich unterstützt haben und in wie weit verwundete Wehrmachtssoldaten eine Gefahr für die Allierten darstellten.
Keine. Was haben aber Frauen und Kinder und verwundete polnische Soldaten in Wohngebieten  der Frontstadt Warschau für eine Gefahr dargestellt, dass die angegriffen werden mussten? Achja, ich vergaß. Das war ja ein Versehen.

Wenn du dein tiefrotes Parteibuch Jaja, spinn mal weiter rum. Ich bin hier Erzkommunist. tock.gif Selbst wenn, wärs immer noch besser als so einer zu sein, der mit Glatze und Bomberjacke rumrennt. Oder so einer die vor der Wehrmachtsausstellung demonstrieren, wegen den "tapferen Deutschen Soldaten die mutig für die Freiheit gekämpft haben" mal aus der Hand legen würdest könnte dir vielleicht aufallen das:

1.) Die sogennanten deutschen Angriffe auf allierte Städte (Warschau, Rotterdam, Coventry) entweder bedauerliche Versehen waren oder aber, wie im Falle von Warschau die Stadt mehrmals zur Kapitulation aufgefordert wurde. Die allierten Terrorbombardements sind damit aber in KEINEM FALL zu rechtfertigen. Hier wurde ja nicht, wie bei den deutschen Angriffen 1940 auf militärische Ziele geholzt sondern GEZIELT Wohngebiete angegriffen. In Rotterdam wurden auch gezielt Wohngebiete angegriffen. Aber das ist ja ein Versehen tock.gif . Ich frag mich, inwiefern in der historischen Altstadt Rotterdams Schwer und Rüstungsindustrie gelegen haben kann. Auch wenn der Angriff abgesagt werden sollte, ändert das nichts daran, dass es als Ziel gedacht war und auch durchgeführt worden ist

2.) Und selbst wenn dem so wäre, was du ja nicht verstehen kannst oder willst weils für dich einfacher ist die Welt Schwarz/Weiss zu malen, ein Verbrechen kann und wird sich niemals durch ein anderes rechtfertigen lassen - das sollte einem zivilisierten Menschen der in einem demokratischen Rechtsstaat aufgewachsen ist eigentlich klar sein.
Habe ich das? Aber hier wird nur immer sehr gern auf den Allierten Bombardements rumgehackt, und die Deutschen werden als notwendig oder als Versehen dargestellt. Und das ist schlichtweg FALSCH Was die Legion Condor 1936 gemacht hat, war im übrigen auch nicht ohne. Aber das war wohl auch ein Versehen

3.) Lässt man diese Dinge mal aussen vor, so ist es immernoch mehr als fraglich ob die paar Angriffe der deutschen Luftwaffe auf England ein solches Massaker wie es die Amis/Briten (ja ich sage bewusst die, weil du ja auch so gerne pauschalisierst) veranstaltet haben rechtfertigt.
Wer Wind säht, wird Sturm ernten

s.o.
 
 
 

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