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> G36-Nachfolger, Neues Stgw für die Bundeswehr!
Praetorian
Beitrag 29. Nov 2017, 13:15 | Beitrag #331
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ZITAT(der_finne @ 29. Nov 2017, 12:55) *
Ich bin auch nicht sicher ob es dem ursprünglichen Gedanken entspricht das es nach ein paar Magazinen nicht mehr geradeaus schießt, auch wenn das so nicht in den Anforderung stand.

Ein paar Magazine ist schon etwas polemisch, oder?
Der Auftragnehmer liefert, was der Auftraggeber bestellt. Alles darüber hinaus ist Aufwand, den er für den Auftrag nicht treiben muss. Solange die Auftragsbedingungen erfüllt werden ist alles andere schlichtweg kein Mangel. Das hindert einen Hersteller natürlich nicht daran, mit der Zeit Produktverbesserungen einfließen zu lassen, um Folgeaufträge oder andere Kunden zu gewinnen. Das macht er aber, solange kein entsprechender Auftrag besteht, in eigenem Interesse.

Die Bundeswehr hat bestellt, HK hat geliefert, die Bundeswehr hat abgenommen. Damit ist das Thema eigentlich durch.
Ich weiß nicht, warum das ausgerechnet beim HK433 jetzt ein Problem darstellen sollte.


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MeckieMesser
Beitrag 29. Nov 2017, 17:41 | Beitrag #332
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ZITAT(maschinenmensch @ 24. Nov 2017, 21:11) *
Das werden wir wohl erst in ein paar Jahren erfahren. Warum sollte man das Risiko gleich zweimal eingehen? Das 416 jedenfalls ist weltweit im Gefecht bewährt und außerdem bei unserem wichtigsten Verbündeten Frankreich eingeführt. Kann da jetzt keine wirklichen Nachteile erkennen.


Mit dem Battle Proven Argument findet man ja auch keine Nachteile. Ist ja kein echter Test.
Das G36 konnte man erst richtig bewerten, als man die Labortests Schwarz auf Weiß hatte.
Gleiches sollte für die jetzige Auswahl gelten.
 
W.-Brandt
Beitrag 3. Feb 2018, 21:51 | Beitrag #333
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http://www.handelsblatt.com/my/politik/deu...r/20917816.html
"Neues Sturmgewehr der Bundeswehr wird noch teurer"
Also naja Handelsblatt...
Man hat einfach den Wert der beiden Ausschreibungen addiert und zack wieder ne Schlagzeile....
Man sollte doch froh sein, dass man Gewehr und Optiken getrennt ausschreibt.
Und im Zweifel hat das Gewehr auch noch klassisch Kimme und Korn.
Wer macht den Gewehre und Optiken? Und dann auch noch beides gut?

Der Beitrag wurde von W.-Brandt bearbeitet: 3. Feb 2018, 21:52
 
Praetorian
Beitrag 3. Feb 2018, 22:03 | Beitrag #334
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ZITAT(W.-Brandt @ 3. Feb 2018, 21:51) *
Wer macht den Gewehre und Optiken? Und dann auch noch beides gut?

Es sind zwei getrennte Ausschreibungen.


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W.-Brandt
Beitrag 3. Feb 2018, 22:15 | Beitrag #335
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ZITAT(Praetorian @ 3. Feb 2018, 22:03) *
ZITAT(W.-Brandt @ 3. Feb 2018, 21:51) *
Wer macht den Gewehre und Optiken? Und dann auch noch beides gut?

Es sind zwei getrennte Ausschreibungen.

Das weiß ich. Ich frage mich nur wieso das Handelsblatt es dann mit einer Schlagzeile würdigt und dann so tut als würde es das Gewehr allein teurer machen.
 
Praetorian
Beitrag 3. Feb 2018, 22:26 | Beitrag #336
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ZITAT(W.-Brandt @ 3. Feb 2018, 22:15) *
Das weiß ich. Ich frage mich nur wieso das Handelsblatt es dann mit einer Schlagzeile würdigt und dann so tut als würde es das Gewehr allein teurer machen.

Die beiden Ausschreibungen hängen ja durchaus zusammen. Mit den begrenzten Beständen an rail-kompatiblen RSA, ZO 4x30 (und Resten an EOTech?) kann man keine 160k Waffen bestücken.
Dass man das durchaus auch so darstellen müsste, kann man der Presse aber durchaus anlasten - für Pressekritik ist das Infanterieforum aber der falsche Ort.


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Markus11
Beitrag 4. Feb 2018, 01:56 | Beitrag #337
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ZITAT(Praetorian @ 3. Feb 2018, 22:26) *
ZITAT(W.-Brandt @ 3. Feb 2018, 22:15) *
Das weiß ich. Ich frage mich nur wieso das Handelsblatt es dann mit einer Schlagzeile würdigt und dann so tut als würde es das Gewehr allein teurer machen.

Die beiden Ausschreibungen hängen ja durchaus zusammen. Mit den begrenzten Beständen an rail-kompatiblen RSA, ZO 4x30 (und Resten an EOTech?) kann man keine 160k Waffen bestücken.
Dass man das durchaus auch so darstellen müsste, kann man der Presse aber durchaus anlasten - für Pressekritik ist das Infanterieforum aber der falsche Ort.


Muss eigentlich für bereits eingeführte Produkte erneut ausgeschrieben werden, oder ist das nur im Sinne der Bundeswehr um zu prüfen ob es am Markt vielleicht bessere Produkte gibt?

Sonst wäre es ja sinnvoll einfach die bereits eingeführten Optiken in größerer Stückzahl zu bestellen.
 
SLAP
Beitrag 4. Feb 2018, 08:48 | Beitrag #338
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Es geht bei Ausschreibungen nicht darum ein möglichst gutes Produkt, sondern darum einen möglichst guten Preis für ein Produkt das die gestellten Anforderungen erfüllt, zu finden. Bereits eingeführte Produkte unterlagen schonmal dem Wettbewerb und haben deshalb definitionsgemäß einen guten Preis.

Das geht Vergaberechtlich relativ einfach:



Bei P8A1 und G28-Erstzteilen findet man diesen Abschnitt:
ZITAT
IV.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren ohne Auftragsbekanntmachung
Begründung der Auftragsvergabe ohne vorherige Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union (ABl.)
Richtlinie 2004/18/EG
1) Begründung der Wahl des Verhandlungsverfahrens ohne vorherige Auftragsbekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union gemäß der Richtlinie 2004/18/EG bzw. 2004/17/EG
Die Bauleistungen/Lieferungen/Dienstleistungen können aus folgenden Gründen nur von einem bestimmten Bieter ausgeführt werden: aufgrund des Schutzes von Ausschließlichkeitsrechten


Der Beitrag wurde von SLAP bearbeitet: 4. Feb 2018, 08:57


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Forodir
Beitrag 4. Feb 2018, 13:37 | Beitrag #339
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Das ZO ist eine gute Optik, aber das RSA ist eher grenzwertig, vor allem für den Preis. Das neu auszuschreiben finde ich sehr gut, vielleicht behält man das ZO und ersetzt das RSA, vielleicht bekommt ja FALKE ne Chance.

Eine Kombinationsoptik wie das Sprectre DR hätte schon Charme ist aber schonmal bei einer Evaluierung durchgefallen (keine Ahnung warum, tippe eher auf den Preis) wäre aber möglich da es auch nicht unter ITAR fällt.

Der Beitrag wurde von Forodir bearbeitet: 12. Feb 2018, 22:32


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Hummingbird
Beitrag 4. Feb 2018, 14:29 | Beitrag #340
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Die USA haben kein Waffenembargo gegen Deutschland verhängt. Insofern wird es für die Bundeswehr kein Problem darstellen eine Optik zu beschaffen, welche hierzulande selbst auf dem Zivilmarkt angeboten wird. Das Hauptproblem wird wohl tatsächlich das Preisschild sein.
 
SLAP
Beitrag 4. Feb 2018, 14:49 | Beitrag #341
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Die Bundeswehr will keine Visiere, die ITAR unterliegen. ITAR betrifft auch den Weiterverkauf.

Herstellung und Lieferung von Hauptkampfvisieren (HKV) mit Reflexvisier (RV) für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr
ZITAT
a) Eigenschaften HKV und RV:
- HKV und RV dürfen nicht den ITAR-Regularien unterliegen,


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SLAP
Beitrag 9. Feb 2018, 18:03 | Beitrag #342
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G36-Nachfolge: Auch Rheinmetall/Steyr-Mannlicher steigt aus
T.Wiegold 09. Februar 2018

ZITAT
Im Wettbewerb für eine neue Standardwaffe für die Bundeswehr als Nachfolger des Sturmgewehrs G36 verzichtet ein weiteres Unternehmen auf die Beteiligung. Nach Informationen von Augen geradeaus! reichte der Zusammenschluss des deutschen Rüstungsunternehmens Rheinmetall mit dem österreichischen Gewehrhersteller Steyr-Mannlicher bis zum Angebotsschluss am (gestrigen) Donnerstag kein Angebot für eine neue Waffe ein. Zuvor hatte bereits das Unternehmen SigSauer sein Angebot für das neue Sturmgewehr-System zurückgezogen.

Die überraschende Absage von Rheinmetall und Steyr-Mannlicher, die mit dem Sturmgewehr RS556 hatten antreten wollen, wurde zunächst offiziell weder bestätigt noch dementiert. Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erklärte auf Nachfrage, zu Details eines laufenden Vergabeverfahrens würden keine Einzelheiten mitgeteilt. Ein Rheinmetall-Sprecher sagte lediglich: Rheinmetall wird das nicht kommentieren.

Bislang ist unklar, ob nach dem Rückzug der beiden anderen deutschen Unternehmen die Firma Heckler&Koch der einzige Bieter für das neue System Sturmgewehr ist. Die Firma aus dem Schwarzwald dürfte mit einem neu entwickelten Produkt, der Gewehrfamilie HK433, zu der Ausschreibung antreten.

Möglicherweise beteiligen sich auch weitere Unternehmen aus dem Ausland an dem Wettbewerb, dazu wollte das BAAINBw ebenfalls nichts sagen. Allerdings wurden von vornherein den drei deutschen Firmen die größten Chancen eingeräumt. Wenn davon nur Heckler&Koch als Anbieter übrig bleibt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Hersteller des bisherigen Standardgewehrs G36 auch der Lieferant der neuen Waffe sein wird.

[...]


Der Beitrag wurde von SLAP bearbeitet: 9. Feb 2018, 18:21


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Slavomir
Beitrag 10. Feb 2018, 09:50 | Beitrag #343
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Na wenigstens kein AR15 als Waffe. Schön.
 
Col. Breytenbach
Beitrag 10. Feb 2018, 11:05 | Beitrag #344
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Kann H&K nicht das HK416 (G95) und das HK433 anbieten?


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W.-Brandt
Beitrag 10. Feb 2018, 11:43 | Beitrag #345
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Bedeutet das, dass es im Auswahlverfahren jetzt schneller geht.

Ich will endlich mehr vom 433 sehen....

Auch darf H&K beide Gewehre anbieten und sie tuen das, glaube ich, auch.
Auf TFB oder Jane´s stand mal was dazu.
 
SLAP
Beitrag 10. Feb 2018, 11:55 | Beitrag #346
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ZITAT(Col. Breytenbach @ 10. Feb 2018, 11:05) *
Kann H&K nicht das HK416 (G95) und das HK433 anbieten?

Normalerweise ist die Abgabe mehrerer Hauptangebote - sofern nicht explizit ausgeschlossen - zulässig. Dazu gibt es unzählige Gerichtsurteile. Mehr als ein Hauptangebot?

Nach VSVgV können auch Nebenangebote zulässig sein:

ZITAT
§ 32 Nebenangebote
(1) Auftraggeber können Nebenangebote in der Bekanntmachung zulassen. In diesem Fall geben Auftraggeber in den Vergabeunterlagen an, welche Mindestanforderungen für Nebenangebote gelten und in welcher Art und Weise Nebenangebote einzureichen sind. Auftraggeber berücksichtigen nur Nebenangebote, die den in den Vergabeunterlagen festgelegten Mindestanforderungen entsprechen. Nebenangebote sind auszuschließen, wenn sie in der Bekanntmachung nicht ausdrücklich zugelassen sind.
(2) Auftraggeber dürfen ein Nebenangebot nicht deshalb zurückweisen, weil es im Falle des Zuschlags zu einem Dienstleistungsauftrag anstelle eines Lieferauftrags oder zu einem Lieferauftrag anstelle eines Dienstleistungsauftrags führen würde.


Der Beitrag wurde von SLAP bearbeitet: 10. Feb 2018, 12:37


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Jackace
Beitrag 10. Feb 2018, 13:46 | Beitrag #347
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ZITAT
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

ZITAT
II.2.1.)......
- Mindestabnahme von 12.624 EA HKV mit RV bzw. HKV mit RV als Kombinationsgerät als erstes Serienlos.

Ich bin jetzt nicht so vertraut mit dem Jargon, wie ist das zu verstehen? Keine Lose aber doch Lose?
Ist mit dem ersten nur gemeint das mehrere Hersteller mit verschiedenen Baulosen ausgeschlossen sind?

ZITAT
II.1.5).....
- Lebensdauer von 15 000 Schuss.

Ist es üblich die Lebensdauer von Optiken auch in Schuss anzugeben? Warum nicht z.B. in Jahren?
 
Der Weisse Hai
Beitrag 10. Feb 2018, 14:20 | Beitrag #348
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ZITAT(Col. Breytenbach @ 10. Feb 2018, 11:05) *
Kann H&K nicht das HK416 (G95) und das HK433 anbieten?


Warum nicht gleich ein Quartett? G38, G95, HK433 und HK233 tounge.gif

DWH


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SLAP
Beitrag 10. Feb 2018, 14:24 | Beitrag #349
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ZITAT(Jackace @ 10. Feb 2018, 13:46) *
[...]
ZITAT
II.1.5).....
- Lebensdauer von 15 000 Schuss.

Ist es üblich die Lebensdauer von Optiken auch in Schuss anzugeben? Warum nicht z.B. in Jahren?

Hier muss man Fragen, weshalb die Optik kaputt geht. Warum sollte eine Optik nach n-Jahren kaputt sein? Alterungsbedingt geht eigentlich nur die Energiequelle in die Knie. Beim Schießen wird der Optik jedes mal ein kleiner Stoß verpasst, dieser immwerwiederkehrende Stoß führt zum Versagen des Materials. Siehe hierzu Schwingfestigkeit.

Der Beitrag wurde von SLAP bearbeitet: 10. Feb 2018, 14:25


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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 23. February 2018 - 12:58