Hilfe - Suche - Mitglieder - Kalender
Vollansicht: Marine-News
WHQ Forum > Technik > Schiffe
Seiten: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55, 56, 57, 58, 59, 60, 61, 62, 63, 64, 65
HB Männchen
Die "Berlin" ist meines Wissens neben den 4 MK´s auch noch mit Stingern bewaffnet....


Bleibts jetzt eigentlich bei den 4 U212 oder besteht noch die Option auf weitere? Wird die Klasse 206 dadruch komplett ausgemustert?

Ist RBS 15= Polypem (?) ?
Minfun
QUOTE(HB Männchen @ 06.01.2005, 02:42)
Ist RBS 15= Polypem (?) ?

RBS 15

Nichts Polyphem, Ikea.
v. Manstein
QUOTE(HB Männchen @ 06.01.2005, 02:42)
Die \"Berlin\" ist meines Wissens neben den 4 MK´s auch noch mit Stingern bewaffnet....


Bleibts jetzt eigentlich bei den 4 U212 oder besteht noch die Option auf weitere? Wird die Klasse 206 dadruch komplett ausgemustert?

Ist RBS 15= Polypem (?) ?

Meineswissens gibts noch zwo Uboot dazu: also hätten wir dann 6 x U212A...

die Polyphem ist mittlerweile in die "Ablage P" gewandert.
v. Manstein
Die Bofors hat nur 200km Reichweite... Hört sich ganz nach ´ner unausgegorenen Sache an (typisch BW! ) - speziel bei sea-land-attacks ist das doch reichlich wenig ?!

QUOTE
Für die Beschaffung von 30 Flugkörpern (Volumen etwa 60 Millionen Euro)


Für so einen Schwachfug 2mio pro Stück raushauen... Man hats ja ! wallbash.gif

An die Jungs im BMVg: Wir brauch kein Kinderspielzeug sonder BGM-109 als SLCM - alles klar ?! rofl.gif  (teurer sind die garantiert auch nicht! )

BTW, Hört sich IMO nach einem klassischen Fall von Schiebung an
ChrisCRTS
@v.Manstein: Immer noch besser als Exocet oder Harpoon. wink.gif
Und ich weis nicht, darf Deutschland "strategische" waffen besitzen?confused.gif
Vertigo
QUOTE(v. Manstein @ 06.01.2005, 08:42)
Die Bofors hat nur 200km Reichweite... Hört sich ganz nach ´ner unausgegorenen Sache an (typisch BW! ) - speziel bei sea-land-attacks ist das doch reichlich wenig ?!

Das ist eine Seeziel-Flugkörper, mit Option zum Landzielbeschuss vgl. Harpoon. Und eben Diesen, ist der Neue dem Harpoon überlegen. Du versuchst mal wieder 2 verschiedene Systeme zu vergleichen:
ASW-missile vs. Cruise missile  :hmpf
Praetorian
QUOTE(v. Manstein @ 06.01.2005, 08:42)
Die Bofors hat nur 200km Reichweite... Hört sich ganz nach ´ner unausgegorenen Sache an (typisch BW! ) - speziel bei sea-land-attacks ist das doch reichlich wenig ?!

Spassvogel lol.gif
Das Ding ist ein Seezielflugkörper mit Landangriffsfähigkeit, kein Marschflugkörper. Also bitte differenzieren, bevor hier von Schiebung, Schwachfug und unausgegorenen Sachen gesprochen wird.

@HB Männchen:
Daß noch FLF2 an Bord sind dürfte klar sein - nur nützen dir die Dinger bei einem Speedboot-/Piratenangriff nichts, daher hatte ich sie weggelassen.

€dit: zu langsam hmpf.gif
Trotzdem bitte so langsam mal wieder zu den News zurückfinden.
v. Manstein
muss jetzt aber nochmal einharken (auch wenn off-topic)...

Stichwort "litoral warfare": die bofors wurde doch DESWEGEN angeschafft...
Tut mir Leid, aber das sieht mir eher nach einer EierlegendenWollMilchSau aus confused.gif
QUOTE
Schiebung, Schwachfug und unausgegorenen Sachen
okay, vielleicht etwas überzogenformuliert, aber der MAW Taurus kostet nicht mal halbsoviel (ja, ich weiß, das ist ein MFK! )

QUOTE
Und ich weis nicht, darf Deutschland \"strategische\" waffen besitzen?

Wo steht denn das ? Deutschland darf alles machen und besitzen, ob es das auch will, ist ne andere Frage... (siehe Atomwaffensperrvertrag) wink.gif  oder sprichst du vom Versailler Vertrag !?
Vertigo
Taurus ist nicht seegestützt! Es ist auch nicht abzusehen, ob eine Entwicklung dahingehend jemals stattfindet.
sdw
QUOTE(v. Manstein @ 06.01.2005, 11:06)
QUOTE
Und ich weis nicht, darf Deutschland \"strategische\" waffen besitzen?

Wo steht denn das ? Deutschland darf alles machen und besitzen, ob es das auch will, ist ne andere Frage... (siehe Atomwaffensperrvertrag) wink.gif  oder sprichst du vom Versailler Vertrag !?

Er geht wohl auf die Einschränkungen ein, die vor dem 2+4 Vetrag bestanden. Aber inzwischen hat Deutschland theroretisch und wohl auch praktisch seine volle Souveränität.
Pille1234
QUOTE
\"Frankfurt am Main\" bald nach Wilhelmshaven?
Deutsche Marine Verlegung von Kiel wird jetzt geprüft
(19.11.04)



Wilhelmshaven/Bonn/JP - Die Deutsche Marine ist im Umbruch. Das hat strukturelle und organisatorische Auswirkungen. Eine davon könnte die Verlegung des zweiten großen Einsatzgruppenversorgers \"Frankfurt am Main\" der Klasse 702 sein. Das 2002 in Dienst gestellte 174 Meter lange Schwesterschiff der \"Berlin\", Heimathafen Wilhelmshaven, ist bisher in Kiel stationiert. Im Zuge des Abschaffung der Typflottillen und der aufzubauenden Einsatzflottillen 1 und 2 wird jetzt geprüft, ob die \"Frankfurt am Main\" (Foto: Masch) nicht nach Wilhelmshaven verlegt werden kann. Im größten deutschen Marinestandort Wilhelmshaven ist die Zerstörerflottille beheimatet, zu der auch das Tross-Geschwader gehört, zu dem wiederum die \"Berlin\" und \"Frankfurt am Main\" gehören. Die Prüfung wird auch vom Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Lutz Feldt, in \"Leinen los\", dem Organ des Deutschen Marine-Bundes (DMB), in einem Namensartikel bestätigt.

WHV-zeitung
HB Männchen
QUOTE(v. Manstein @ 06.01.2005, 08:23)
Meineswissens gibts noch zwo Uboot dazu: also hätten wir dann 6 x U212A...

Und werden diese 6 U212A unsere 12 U206 ablösen oder bleiben die weiter im Dienst?
Vertigo
Die Internet Präsenz des dt Werftenverbund

http://www.thyssenkrupp-marinesystems.com
SailorGN
Die 206A bleiben weiter...die 212 werden ein eignes geschwader.
Praetorian
QUOTE(HB Männchen @ 06.01.2005, 21:54)
Und werden diese 6 U212A unsere 12 U206 ablösen oder bleiben die weiter im Dienst?

Die 206A werden nach und nach alle a.D. gehen, den genauen zeitlichen Ablauf habe ich nicht mehr im Kopf. Insofern wird die U-Kapazität der Marine zukünftig (nach momentanem Stand) aus nur noch sechs Booten bestehen. Zweite Hälfte zweites oder gar drittes Los U212 sind wohl mehr als unwahrscheinlich.

€dit: Betrachtete Zeiträume so ab grob 2015...
spooky
QUOTE

08. Januar 2005
----

UNGLÜCK AUF SEE

US-Atom-U-Boot auf Grund gelaufen

Im pazifischen Ozean ist es zu einem schweren Unglück gekommen: Ein amerikanisches Atom-U-Boot lief 560 Kilometer vor der Insel Guam auf Grund. Mehrere Seeleute wurden verletzt. Ob der Reaktor beschädigt ist, ist noch unklar.

Honolulu - Eins der Besatzungsmitglieder der USS San Francisco wurde sehr schwer verletzt, teilte die US-Marine mit. Das U-Boot mit 137 Menschen an Bord befinde sich auf dem Rückweg zum Heimathafen Guam, teilte ein Sprecher der Pazifikflotte mit.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch nicht geklärt. Es wurden bereits Ermittlungen aufgenommen. Guam ist US-Territorium und befindet sich rund 6000 Kilometer südwestlich von Hawaii.

Quelle: Spiegel Online
HB Männchen
Naja 2015 ist erst in 10 Jahren....Vielleicht gehts ja bis dahin wieder aufwärts.
Pille1234
QUOTE
Officials: U.S. submarine hit undersea mountain

WASHINGTON (CNN) -- The U.S. Navy submarine accident that killed one sailor and injured 24 others occurred when the vessel -- traveling at high speed -- hit an undersea mountain head-on, Pentagon officials said Monday.

Saturday's accident caused part of the sonar dome, which is part of the submarine's nose, to flood, officials said.

The commander of the USS San Francisco, Kevin Mooney, has not been relieved of duty while the investigation of the accident continues.

Mooney could be relieved of duty if officials determine there is enough evidence that the accident could have been averted.

The investigation will look at the sub's speed, its location and whether the undersea formation was on navigational charts, officials said.

The submarine was traveling in excess of 33 knots -- about 35 mph --when its nose hit the undersea formation head-on, officials said.


The nuclear submarine docked Monday at a U.S. naval base in Guam, a spokesman with the U.S. Pacific Fleet said.

The San Francisco was escorted to port by U.S. Navy and Coast Guard vessels, according to Lt. j.g. Adam Clampitt. The submarine suffered \"some external damage,\" he said.

\"The injured sailors are being treated at a U.S. military medical facility on Guam and will be transferred to other facilities -- possibly Pearl Harbor in Hawaii or Okinawa in Japan -- as necessary,\" Clampitt said.

According to a military statement, the injuries included \"broken bones, lacerations, bruises and a back injury.\"

The accident occurred about 350 miles (560 kilometers) south of Guam, the U.S. Navy said. There were 137 crew on board at the time of the accident.

Machinist Mate 2nd Class Joseph Allen Ashley, 24, of Akron, Ohio, died Sunday from injuries suffered in the accident, Clampitt said. \"The Navy continues to offer its sincerest condolences and prayers to the family and friends of Petty Officer Ashley,\" he said.

Navy sources said the submarine was en route to Brisbane, Australia, for a port visit at the time of the accident. There was no damage to the sub's nuclear reactor, according to Clampitt.

cnn
Pille1234
DCN Downplays Scorpene SSK Incident (Jan. 20)
QUOTE
Abnormal Ascent During O'Higgins Sea Trials
(Source: DCN; dated Jan. 12, web-posted Jan. 19, 2005)
 
PARIS --- On 1st November 2004 the O'Higgins, the first submarine of the new Scorpene type and the first of two for the Chilean Navy, was undergoing tests off Lorient, France.  

One test dive resulted in a so-called \"falling leaf\" ascent, a well-known physical phenomenon to which all submarine designs are susceptible under certain conditions. This abnormal ascent occurred under test conditions designed specifically to explore the submarine's operating envelope.  

Overall, the test results confirm the submarine's excellent seakeeping.  

The O'Higgins is proceeding with sea trials as originally planned to the complete satisfaction of partners DCN and Izar and their customers, the Chilean Navy.  


Kann ein Experte mal einem Nichtubootfahrer erklären, um was es hier geht? Zu schnell, zu stark, zu steil aufgestiegen oder sowas?
Praetorian
Die haben die Trimmbalance nicht hinbekommen...das Boot pendelte beim Aufstieg, anstatt in einer stabilen, gleichförmigen Bewegung aufzutauchen.
Eismarder
Mal eine paar Fragen zu den 212ern.
1. Ist U-31 schon im operationellen Einsatz oder noch in der Erprobungs-/ Einübungsphase?
2. Ist U-32 schon in Dienst gestellt?
3. Wie weit sind die Bauvortschritte bei U-33, schon auf/ vom Stapel?
4. Wie weit ist der Bau von U-34?

Danke.
Praetorian
1.) Indienststellung U31 m.W. 31.05.2005
2.) Damit nein
3.) U33 wurde Ende September getauft, war damals noch in der Halle
4.) Seit 2003 im Bau, Indienststellung irgendwann 2006
Eismarder
Danke. Oh, dachte U-31 wäre schon im Dienst, da ja auch schon Kdt. und so vorhanden sind. Wird ein Schiff für Probefahrten, wenn auch mit Marinern an Bord, noch nicht offiziell in Dienst gestellt?
Wenn U-31 Ende Mai 2005 und U-34 irgendwann 2006 in Dienst gestellt werden, dann ist das aber eine schnelle Folge von Indienststellungen der vier Boote.
Praetorian
QUOTE(Eismarder @ 23.01.2005, 15:45)
Wird ein Schiff für Probefahrten, wenn auch mit Marinern an Bord, noch nicht offiziell in Dienst gestellt?

Nein. Durch die Marine übernommen wurde U31 irgendwann Mitte 2004, erst nach Abschluss aller Erprobungen wird es in den Dienst der Flotte übernommen, sprich offiziell in Dienst gestellt.

QUOTE
Wenn U-31 Ende Mai 2005 und U-34 irgendwann 2006 in Dienst gestellt werden, dann ist das aber eine schnelle Folge von Indienststellungen der vier Boote.

Die drei 124er kommen nach derzeitiger Planung sogar innerhalb etwas über eines Jahres in Dienst...
(Nov 04, Dez 04, Ende 05)
Eismarder
xyxthumbs.gif  Danke für die Infos!
Vertigo
Da wir dabei sind. Gibt es was neues zu den 125er?
jever
Nur noch 6 U-Boote?
Waren die U-Boote nicht das Rückrad der deutschen Kriegsflotte?
(Sorry wegen der Frage, bin mehr auf Segelkriegsschiffe fixiert)

MfG jever
Flattermann
Bei der Kriegsmarine hat sich das mit den U-Booten so entwickelt, aber nach dem Krieg hatte die Bundesmarine bzw. Deutsche Marine eigentlich gar kein Rü-...
ups, das könnte man jetzt mißverstehen tounge.gif

Ne, ohne Flachs: das Ziel der Bundesmarine war eigentlich immer eine "ausgewogene" Flotte.
SailorGN
Ja leider...
Beschäftige mich gerade im Rahmen einer Hausarbeit mit "ausbalancierter" Kriegsmarine in den 30iger Jahren...

Aber wie Kommst du auf 6 aktuelle Uboote?? ich zähle 4 neue + etwa 12 alte...
Minfun
Von den neuen 212er werden das erste Los (die vier, die wir jetzt schon sicher haben) + zwei aus dem kastrierten zweiten Los beschafft. Das wird nach dem hopsgehen der 206er dann die ganze Uboot Kapazität sein, die wir in Zukunft haben werden.

QUOTE
Waren die U-Boote nicht das Rückrad der deutschen Kriegsflotte?
(Sorry wegen der Frage, bin mehr auf Segelkriegsschiffe fixiert)


Nach dem WKII war und ist die Bundesmarine eine ausgewogene Flotte, früher mit dem Hauptaugenmerk darauf, mit ihrer "kleinen" Ubooten und Schnellbooten in der Ostsee gegen die Roten Horden anzutreten und mit den Fregatten/Zerstörern auf Ubootjagd zu gehen und eventuelle Konvois zu beschützen.
Vertigo
Zu den 212:

http://www.handelsblatt.com/pshb....0

Sanktionen gegen HDW in Indien sorgen für Unmut

Von Andreas Rinke und Thomas Wiede, Handelsblatt

Der andauernde Ausschluss der Kieler U-Boot-Werft HDW von Ausschreibungen in Indien droht zum Politikum zu werden. Nach Informationen des Handelsblattes sind sowohl Kanzleramt, Bundesverteidigungsministerium und Industrie zunehmend verärgert über die Situation.
Praetorian
QUOTE
Funding curb forces Virginia reality check

By Andrew Koch JDW Bureau Chief
Washington, DC

The long-term health of the US Navy's Virginia-class nuclear-powered attack submarine (SSN) - one of its most cherished programmes - appears in grave danger because of the growing cost of the war in Iraq, tightening defence budgets and mounting deficits.

According to US Department of Defense (DoD) documents, statements by senior navy officials and insider accounts, a combination of funding shortfalls and pressures from the highest levels of the DoD are moving decision-makers toward the conclusion that the Virginia-class programme should be cancelled well before its planned 30 boats will be built.

One well-placed source told JDW the navy could build as few as 10 of the boats before switching to a new design in about 2012. The service had planned to move to a substantially modified centre section design of the Virginia at about that time, which would allow far greater flexibility in the types of payload carried such as unmanned vehicles and weapons. If the new plan continues, the source said, the navy could start buying a new smaller SSN, possibly augmented by diesel-electric attack submarines (SSKs) with advanced air-independent propulsion (AIP). US Deputy Secretary of Defense Paul Wolfowitz, the source said, recently visited Germany to inquire about gaining access to AIP boats, although JDW was unable to verify this before going to press.

In a directive issued at the end of December 2004, Wolfowitz directed the navy to \"design a future undersea superiority system alternative ... that includes considerations of new propulsion systems\" and applied $600 million to the effort over the next six years. The navy has been working on a design that uses distributed pump water-jet propulsion for the past year and the source said \"those involved say its going to be amazing\". The same directive - Program Budget Decision 753 - also removed funds for three Virginia-class boats, keeping production rates at one per year rather than two starting in Fiscal Year 2009 as previously planned.
Pille1234
QUOTE
Royal Navy introduces innovative new anti-torpedo technology
2005-01-28 06:35:00

An innovative UK-developed anti-torpedo system, which aims to protect ships from underwater torpedo attack, has entered service with the Royal Navy, the MOD has said.

And with some careful project management, and the use of 'smart' procurement practices, the project is expected to beat its original estimated cost by around £5million.

Called Surface Ship Torpedo Defence (SSTD), the system includes highly sensitive acoustic sensors, which are towed some distance behind a ship and can identify and pin-point the location of an incoming torpedo.

Developed by Middlesex based Ultra Electronics, SSTD will not only warn a ships Commanding Officer of any incoming threat, but will also advise the best course of action, from manoeuvring the ship away from danger to deploying acoustic decoys - also part of the SSTD system - which will lure a torpedo away from its original target.

The 65million SSTD project will see up to 65 Royal Navy and Royal Fleet Auxiliary vessels are being prepared to receive SSTD. Sixteen sets of the equipment are being procured which can be easily transferred between ships and will be fitted to appropriate vessels when they deploy on operations or exercise.

The first SSTD kit has been fitted to Type 23 frigate HMS Westminster.

Lord Bach, Minister for Defence Procurement said: \"This is another wonderful example of UK engineering leading the way. We are now protecting our ships with the very best torpedo defences in the world - and have been able to save around 5 million on the original estimated cost thanks to careful management and employing 'smart' procurement principles.

\"Torpedo attack remains a significant threat to our vessels, particularly with the proliferation of quiet submarines around the world. This system is the very best of its kind and establishes UK industry as a world leader in this field of technology.\"

SSTD is expected to provide the fleet with protection from torpedo attack for the next 25 years. Up to Sixty-five RN ships and Royal Fleet Auxiliary support ships, ranging from frigates to Invincible class aircraft carriers and auxiliary oilers are to be fitted to receive SSTD with all equipment delivered over the next two years. SSTD will replace the existing Sonar 2070 system.

SSTD is managed by the Torpedo Countermeasures Integrate Project Team, based at the Defence Procurement Agency, Abbey Wood, Bristol.



Ich hab ganz vergessen, meine Frage zu stellen: Was genau ist nun so innovativ an diesem System? Schleppsonar + Täuschkörper sind ja nun nicht so wahnsinnig bahnbrechend...
Sergeant
Schwarzmeerflotte plant gemeinsame Übungen mit ausländischen Marinen

MOSKAU, 27. Januar (RIA Nowosti). Für 2005 plant die russische Schwarzmeerflotte eine Reihe von Übungen. An einigen von ihnen werden ausländische Kriegsflotten teilnehmen. Dies teilte der Befehlshaber der Schwarzmeerflotte, Admiral Wladimir Massorin, in der heutigen Sitzung des Militärrats mit.

„2005 stehen uns viele Seefahrten und Manöver bevor. Wir müssen uns auf diese verantwortungsvollen Aufgaben vorbereiten und zeigen, dass die Scharzmeerflotte ihre besten Traditionen bewahrt hat", sagte der Admiral.

http://de.rian.ru/rian....=marine
----------------------

Ob die Deutschen da auch mitspielen? rolleyes.gif der Praeti muss es bestimmt wissen tounge.gif
Pille1234
QUOTE
USS Carter Will Be Able to Eavesdrop

By JOHN J. LUMPKIN, Associated Press Writer

WASHINGTON - The USS Jimmy Carter, set to join the nation's submarine fleet on Saturday, will have some special capabilities, intelligence experts say: It will be able to tap undersea cables and eavesdrop on the communications passing through them.

The Navy does not acknowledge that the $3.2 billion submarine, the third and last of the Seawolf class of attack subs, has this capability.

\"There are limits to what I can say on the sub's capabilities, but let's just say the Jimmy Carter is uniquely capable to perform missions vitally important to the war on terror,\" said Rep. Rob Simmons, R-Conn., a former CIA (news - web sites) officer whose district includes Groton, where the sub was built.

But intelligence community watchdogs have little doubt: The previous submarine that performed the mission, the USS Parche, was retired last fall. That would only happen if a new one was on the way.

Like the Parche, the Carter was extensively modified from its basic design, given a $923 million hull extension that allows it to house technicians and gear to perform the cable-tapping and other secret missions, experts say. The Carter's hull, at 453 feet, is 100 feet longer than the other two subs in the Seawolf class.

\"The submarine is basically going to have as its major function intelligence gathering,\" said James Bamford, author of two books on the National Security Agency.

Navy public information touts some of the Carter's special abilities: In the extended hull section, the boat can provide berths for up to 50 special operations troops, like Navy SEALs. It has an \"ocean interface\" that serves as a sort of hangar bay for smaller vehicles and drones to launch and return. It has the usual complement of torpedo tubes and Tomahawk cruise missiles, and it will also serve as a platform for researching new technologies useful on submarines.

The Carter, like other submarines, will also have the ability to eavesdrop on communications — what the military calls signals intelligence — passed through the airwaves, experts say. But its ability to tap undersea fiber-optic cables may be unique in the fleet.

Communications worldwide are increasingly transmitted solely through fiber-optic lines, rather than through satellites and radios.

\"The capacity of fiber optics is so much greater than other communications media or technologies, and it's also immune to the stick-up-an-attenna type of eavesdropping,\" said Jeffrey Richelson, an expert on intelligence technologies.

To listen to fiber-optic transmissions, intelligence operatives must physically place a tap somewhere along the route. If the stations that receive and transmit the communications along the lines are on foreign soil or otherwise inaccessible, tapping the line is the only way to eavesdrop on it.

The intelligence experts admit there is much that is open to speculation, such as how the information recorded at a fiber-optic tap would get to analysts at the National Security Agency for review.

During the 1970s, a U.S. submarine placed a tap on an undersea cable along the Soviet Pacific coast, and subs had to return every few months to pick up the tapes. The mission was ultimately betrayed by a spy, and the recording device is now at the KGB museum in Moscow.

If U.S. subs still must return every so often to collect the communications, the taps won't provide speedy warnings, particularly against imminent terrorist attacks.

\"It does continue to be something of a puzzle as to how they get this stuff back to home base,\" said John Pike, a military expert at GlobalSecurity.org.

Some experts suggest the taps may somehow transmit their information, using an antenna or buoy — but those modifications are easier to discover and disable than a tap attached to the cable on the ocean floor.

\"Unless they have some new method of relaying the information, it doesn't serve much use in terms of warning,\" Bamford said. He contended tapping undersea communications cables violates a number of international conventions the United States is party to. Such communications could still be useful, although the task of sorting and analyzing so many communications for ones relevant to U.S. national security interests is so daunting that only computers can do it.



The nuclear-powered sub will be commissioned in a ceremony at 11 a.m. Saturday at the submarine base at New London, Conn. The ceremony marks the vessel's formal entry into the fleet. The former president, himself a submariner during his time in the Navy, will attend.

After sea trials, the ship will move to its home port in Bangor, Wash.

Pilgrim
QUOTE
Fregatte HESSEN beendet den ersten Abschnitt der See-Erprobung erfolgreich

Organisation: ThyssenKrupp Marine Systems


Hamburg / Emden, 31. Januar 2005

Nach dreijähriger Bauzeit hat das dritte Schiff der Klasse 124 der Deutschen Marine, die Fregatte HESSEN, am 21. Januar 2005 ihre Bauwerft Nordseewerke in Emden, ein Unternehmen der ThyssenKrupp Marine Systems, zur ersten See-Erprobung verlassen. Der erste Abschnitt der Werfterprobung fand im Tiefwasser bei Skagerrak statt. Hier wurden auch ausführliche Tests der Navigationsanlage vorgenommen. Am 28. Januar 2005 ist die HESSEN nach erfolgreich verlaufender Erprobungen zu ihrer Bauwerft zurückgekehrt.

Die Werftprobefahrt beinhaltete ein umfangreiches Prüfprogramm mit Schwerpunkt Schiffstechnik. Die Fregatte wurde auf „Herz und Nieren“ geprüft und dem Auftraggeber vorgestellt. Dabei konnte das Schiff auch das gute Seeverhalten unter Beweis stellen. Während der ersten Stufe der Erprobung wurde die Fregatte durch Spezialisten der Nordseewerke gefahren. An Bord waren insgesamt 220 Mann, neben der Werftbesatzung und den Vertretern der Abnahmekommission des Auftraggebers, auch 53 Soldaten der zukünftigen Besatzung der HESSEN. Sie werden bei den kommenden Tests des Führungs- und Waffeneinsatzsystems (FüWES) die Führung des Schiffes übernehmen. Diese Tests werden im Februar beginnen. Die HESSEN wird dafür nach Wilhelmshaven verlegt.

Die 143 m lange und rund 5.600 Tonnen verdrängende HESSEN ist das dritte Schiff der Klasse 124. Nach erfolgreich abgeschlossener Erprobung und noch anstehenden Restarbeiten soll das Schiff im Dezember dieses Jahres an die Deutsche Marine übergeben werden.


Quelle
Dive
QUOTE
Rolls-Royce Delivers Most Powerful Marine Gas Turbine in the World
 
 
(Source: Rolls-Royce plc; issued Feb. 25, 2005)
 
 
WALPOLE, Mass. --- Rolls-Royce, under contract to Northrop Grumman, the prime contractor for the DD(X) program, has delivered its first MT30 marine gas turbine generator set to the US Navy.  

The MT30, the world's most powerful marine generator set on the market today, was shipped to the Navy's test facility in Philadelphia to power test runs for the DD(X) destroyer, a leading-edge program key to future capabilities.  

The MT30 will drive the DD(X) Integrated Power System Engineering Development Model, which will provide risk mitigation for the main propulsion and shipboard systems. The shipment marks the first delivery of a large Rolls- Royce gas turbine for the US Navy.  

\"We are delighted to deliver this transformational technology to the US Navy,\" said Patrick J. Marolda, president of the Rolls-Royce naval marine business in North America. \"The MT30 incorporates leading-edge, proven aero engine technology into a unique marine power system.\"  

The 36 megawatt (MW) MT30 has 80 percent commonality with the Trent 800 aero engine which has won a market-leading 44 percent of the Boeing 777 program and achieved more than six million flying hours since entering service in 1996.  

Final assembly of the MT30 took place at DRS Power Technologies, Inc. in Fitchburg, MA. The generator set left Fitchburg and traveled by truck to the port of Lynn, MA where it was loaded on a barge for the trip to the test facility in Philadelphia.  

\"We are proud to team with prime contractor Northrop Grumman and our partners here in Massachusetts and around the world to help power the future of the US Navy,\" continued Marolda.  

The MT30 generator set has more than 75 percent US content across design, manufacture, assembly and test.  

Rolls-Royce recently shipped its 4MW RR4500 generator set to the same Philadelphia test facility where it will operate in conjunction with the MT30 on the DD(X) Engineering Development Model. (ends)  

 
 
Rolls-Royce MT30 Achieves US Navy Milestone
__  
 
(Source: Rolls-Royce plc; issued Feb. 25, 2005)
 
 
WALPOLE, Mass. --- The Rolls-Royce MT30 has achieved a major development milestone -- receiving American Bureau of Shipping (ABS) certification, a US Navy requirement for operation.  

The 36MW marine gas turbine is already well positioned for two US Navy programs, having been selected for the Lockheed Martin Flight 0 Littoral Combat Ship (LCS) and the DD(X) multi-mission destroyer Engineering Demonstrator Model (EDM).  

The MT30 is also included in the baseline design for the two proposed Royal Navy aircraft carriers and is being actively considered for the French PA2 Aircraft Carrier and the Franco-Italian FREMM frigate program.  

Saul Lanyado, Rolls-Royce President -- Marine, said: \"This is an excellent achievement, crucial to our success on two key US defense programs. We have translated leading-edge, proven, aero engine technology into a unique marine power system.\"  

Completion of 1,500 hours endurance testing at 100F (38C), proved the MT30's ability to maintain power at high ambient temperatures.  

In 2004 the gas turbine received DNV (Det Norske Veritas) design approval, which certified the engine at 36MW to DNV's rules for classification of High Speed, Light Craft and Naval Surface Vessels.  

The gas turbine has 80 percent commonality with the Trent 800 aero engine, which has won a market-leading 42 percent of the Boeing 777 program, achieving nearly seven million flying hours since entering service in 1996.  

Rolls-Royce employs around 35,000 people, of which 21,000 are in the UK. Forty per cent of its employees are based outside the UK -- including 5,000 in the rest of Europe and 8,000 in North America.  

Annual sales total nearly 6 billion pounds Sterling, of which 55 per cent are services revenues. The order book is more than 21 billion pounds, which, together with demand for services, provides visibility as to future activity levels.  

-ends-  


von defense-aerospace.com

Wobei das mit der "most powerful marine gas turbine" ja nicht ganz richtig ist. Mit der MT50 hat RR selber noch eine stärkere Turbine aufgelistet. Ist aber wohl ne andere Größenklasse.
Vertigo
SM3 erfolgreich getestet


(Source: Lockheed Martin; issued Feb. 24, 2005)


KAUAI, Hawaii --- The Aegis Ballistic Missile Defense (BMD) Weapon System with its Standard Missile (SM)-3 successfully intercepted a ballistic missile target outside the earth's atmosphere during its descent phase of flight today.

The Aegis Weapon System, aboard the guided missile cruiser USS Lake Erie (CG 70), and range sensors confirmed a direct hit of the missile target over the Pacific Ocean. Lockheed Martin develops the Aegis BMD Weapon System and serves as the Combat System Engineering Agent for Aegis BMD. Raytheon Company develops the SM-3.

In addition to USS Lake Erie, the guided missile destroyer USS Russell (DDG 59) participated in today's test. A new Aegis Ballistic Missile Defense Signal Processor (Aegis BSP), installed on the destroyer, conducted real-time detection, tracking and discrimination of the target, as well as analysis of target interception. This is the first time the Aegis BSP was used in an at- sea flight test mission.

This test, Flight Test Mission 04-1, marks the fifth time the Lockheed Martin Aegis BMD Weapon System successfully guided its SM-3 to a ballistic missile target intercept. The test was sponsored by the Missile Defense Agency.

"This was another extraordinary achievement for the Missile Defense Agency and the U.S. Navy," said Fred Moosally, president of Lockheed Martin's Maritime Systems & Sensors business unit. "The Aegis Ballistic Missile Defense team is committed to successfully completing each milestone, and has once again proven the surveillance, tracking and fire control capability of the Aegis BMD Weapon System to meet every new challenge."

The Aegis Weapon System is the world's premier naval surface defense system and is the basis for Aegis BMD, the primary component of the sea-based element of the United States' Ballistic Missile Defense System. The Aegis BMD Weapon System seamlessly integrates the SPY-1 radar, the Mk 41 Vertical Launching System and the SM-3 missile with its own command and control system. It is capable of simultaneous operation defending against advanced air, surface, subsurface and ballistic missile threats.

Currently, Aegis Weapon System capabilities are on 68 U.S. Navy cruisers and destroyers on station around the world. Plans are currently underway to install the system on an additional 18 U.S. Navy destroyers. In addition to the U.S., Aegis is the weapon system of choice for Japan, Korea, Norway and Spain. Recently, Australia selected Aegis for its new Air Warfare Destroyer program.

Lockheed Martin is a world leader in systems integration and the development of air and missile defense systems and technologies, including the first operational hit-to-kill missile defense system, PAC-3. It also has considerable experience in interceptor systems, kill vehicles, battle management command, control and communications, precision pointing and tracking optics, as well as radar and other sensors that enable signal processing and data fusion. The company makes significant contributions to all 10 major U.S. Missile Defense Systems and participates in several global missile defense partnerships. Lockheed Martin Corporation is headquartered in Bethesda, MD. (ends)


Raytheon Standard Missile-3 Intercepts Target in Aegis Ballistic Missile Defense System Test


(Source: Raytheon Company; issued Feb. 24, 2005)


PACIFIC MISSILE RANGE FACILITY, KAUAI, Hawaii --- The Aegis Ballistic Missile Defense (BMD) Weapon System and Standard Missile-3 (SM-3) destroyed a ballistic missile outside the earth's atmosphere during an Aegis BMD Program flight test over the Pacific Ocean. Raytheon Company develops the SM-3. Lockheed Martin develops the Aegis BMD Weapon System.

The Feb. 24 mission -- the fifth successful intercept for SM-3 -- was the first firing of the Aegis BMD "Emergency Deployment" capability using operational versions of the SM-3 Block I missile and Aegis BMD Weapon System. This was also the first test to exercise SM-3's third stage rocket motor (TSRM) single-pulse mode. The TSRM has two pulses, which can be ignited independently, providing expansion of the ballistic missile engagement battlespace.

The SM-3 was launched from the Aegis BMD cruiser USS Lake Erie (CG 70) and hit a target missile that had been launched from the U.S. Navy's Pacific Missile Range Facility on Kauai, Hawaii.

"This successful flight test demonstrates the tactical, operational capability of SM-3 and the Aegis BMD Weapon System in real-world conditions," said Edward Miyashiro, Raytheon Missile Systems vice president, Naval Weapon Systems. "Successes like we've seen today provide decision makers the confidence to proceed with deploying in quantity, providing the Nation with a robust capability that will defend the U.S., deployed American forces, our friends and our allies. Aegis Ballistic Missile Defense is for real."

Japan has made decision to procure Aegis BMD with SM-3 for its Kongo class ships.

Raytheon's Missile Systems business in Tucson, Ariz., is developing SM-3 and leads the integrated team effort, which includes Alliant Techsystems, Aerojet, and The Boeing Company, which are providing major subsystems. Lockheed Martin developed the Aegis BMD Weapon System. Raytheon delivered five SM-3 operational rounds to the Missile Defense Agency in 2004. The program is transitioning to production, with Kinetic Warhead seeker and final integration occurring in Raytheon's state-of-the-art Kill Vehicle manufacturing facility, alongside the Exoatmospheric Kill Vehicle. Final assembly and test will occur in Camden, Ark.

Raytheon Company, with 2004 sales of $20.2 billion, is an industry leader in defense and government electronics, space, information technology, technical services, and business and special mission aircraft. With headquarters in Waltham, Mass., Raytheon employs 80,000 people worldwide.


BACKGROUND NOTES:

Raytheon's hit-to-kill successes with the sea-based STANDARD Missile-3 occurred on Jan. 25, June 13 and Nov. 21, 2002, and Dec. 11, 2003; and with the Exoatmospheric Kill Vehicle, part of the Ground-based Missile Defense program on Oct. 2, 1999; July 13 and Dec. 3, 2001; and March 15 and Oct. 14, 2002.

-ends-

http://www.acq.osd.mil/mda/mdalink/pdf/05news0008.pdf

http://www.designation-systems.net/dusrm/m-161.html
DarkmanSB
Frankreichs neuer Flugzeugträger
Die französische Verteidigungsministerin hat jüngst den Start der Entwurfsphase für einen zweiten Flugzeugträger neben der "CdG" angekündigt. Die Werft DCN und Thales Naval France können zunächst mit 100 Millionen Euro rechnen. Die Bauphase des PA2 (Porte Avions) soll 2006 beginnen, und die Indienststellung ist für 2014 vorgesehen. Der neue Träger wird über einen konventionellen Antreb verfügen.

QUOTE
DCN and Thales warmly welcome the 25 January announcement by the French defence minister, Michèle Alliot-Marie, concerning the launch of the design phase for France’s second aircraft carrier (PA2).

This important step marks the end of the preparatory study phase, in which DCN and Thales have been closely involved.

The current studies, which began in June 2004 and will be completed this summer, include risk reduction studies and an evaluation of opportunities for cooperation between the British and French aircraft carrier programmes. Once these studies have been completed, the final design definition phase will begin.

In June 2004, DCN and Thales announced their decision to combine their strengths and set up an integrated Prime Contract Office to jointly lead the future French aircraft carrier programme. A jointly owned company will assume the role of prime contractor on this programme. This company will have a four-member board of directors, with equal representation by DCN and Thales, chaired by a DCN nominee.

This company, which is currently being set up, will lead the PA2 programme from conception to completion and support implementation of cooperation with the United Kingdom’s future aircraft carrier programme.

The new joint company will be 65% owned by DCN and 35% owned by Thales Naval France.

Quelle: http://www.dcn.fr/us/
Eismarder
Wieso sind die Franzosen denn beim neuen Träger wieder auf den konventionellen Antrieb zurückgekehrt?
Praetorian
Weil die CdG viel teurer geworden ist, als den Franzosen lieb ist, weil sie nur Probleme mit dem Ding hatten und weil sie an einen konventionellen Träger a) schneller, B) einfacher und c) überhaupt noch rankommen.

wink.gif
Eismarder
Leuchtet ein! Wie sieht es bei den jährlichen Unterhaltskosten aus. Stimmt da auch noch die Rechnung mit dem Vorzug eines konventionellen Trägers?
Und auch die Frage, ob zwei Träger unterschiedlichen Typs denn nicht in der Logisitik auch teurer sind als zwei typgleiche?
Almeran
QUOTE(DarkmanSB @ 27.03.2005, 15:55)
Frankreichs neuer Flugzeugträger
Die französische Verteidigungsministerin hat jüngst den Start der Entwurfsphase für einen zweiten Flugzeugträger neben der \"CdG\" angekündigt. Die Werft DCN und Thales Naval France können zunächst mit 100 Millionen Euro rechnen. Die Bauphase des PA2 (Porte Avions) soll 2006 beginnen, und die Indienststellung ist für 2014 vorgesehen. Der neue Träger wird über einen konventionellen Antreb verfügen.

QUOTE
DCN and Thales warmly welcome the 25 January announcement by the French defence minister, Michèle Alliot-Marie, concerning the launch of the design phase for France’s second aircraft carrier (PA2).

This important step marks the end of the preparatory study phase, in which DCN and Thales have been closely involved.

The current studies, which began in June 2004 and will be completed this summer, include risk reduction studies and an evaluation of opportunities for cooperation between the British and French aircraft carrier programmes. Once these studies have been completed, the final design definition phase will begin.

In June 2004, DCN and Thales announced their decision to combine their strengths and set up an integrated Prime Contract Office to jointly lead the future French aircraft carrier programme. A jointly owned company will assume the role of prime contractor on this programme. This company will have a four-member board of directors, with equal representation by DCN and Thales, chaired by a DCN nominee.

This company, which is currently being set up, will lead the PA2 programme from conception to completion and support implementation of cooperation with the United Kingdom’s future aircraft carrier programme.

The new joint company will be 65% owned by DCN and 35% owned by Thales Naval France.

Quelle: http://www.dcn.fr/us/

Ui, da muss ich gleich ma meinen Vater fragen was der dazu weiß, der arbeitet nämlich bei Thales.
Praetorian
QUOTE
Marineschutzkräfte aufgestellt    

Aus Marinesicherungsbataillon 1 wurden die Marineschutzkräfte

Das Eine kommt, das Andere geht. Mit einer feierlichen Musterung löste der stellvertretende Befehlshaber der Flotte, Konteradmiral Gottfried Hoch, das Marinesicherungsbataillon 1 in seinem Bestehen auf. Gleichzeitig wurden die Marineschutzkräfte aufgestellt. Die Leitung übernahm Fregattenkapitän Bernd Rehr.
Durch die Aufstellung der Marineschutzkräfte ist ein weiterer Schritt im Transformationsprozess der Deutschen Marine gemacht worden.

Zum Aufgabenspektrum der Marineschutzkräfte zählen das Sichern, Schützen und Unterstützen der Schiffe, Boote und Flugzeuge der Marine und anderer zugewiesener Einrichtungen und Objekte. Die Soldaten der Marineschutzkräfte können in den Einsatzgebieten an Bord von Schiffen und Booten sowie an Land im Bereich von Häfen, Reeden und küstennahen Gewässern eingesetzt werden.

Die Marineschutzkräfte werden der Einsatzflottille I in Kiel unterstellt.
Eismarder
Haben die Marineschutzkräfte also die Funktion, die an Bord von US Schiffen von Marines wahrgenommen wird?
Wie stark sind die Marineschutzkräfte? Ein Bataillon? Wie ist die Struktur?
Pille1234
Kieler Nachrichten vom 31.03.2005
QUOTE
Zuwachs für den Standort

Eckernförde – In die Preußerkaserne ist neues Leben eingezogen. Mit einem militärischen Zeremoniell stellte gestern der stellvertretende Befehlshaber der Flotte, Konteradmiral Gottfried Hoch, die neuen, fast 500 Mann starken Marineschutzkräfte (MSK) in Dienst. 350 Soldaten sind bereits vor Ort. Die letzte der drei Einsatzkompanien soll bis Jahresende folgen. \"Ein guter Tag auch für Eckernförde\", stellte der Vize-Flottenchef fest. In einer Zeit der Standortauflösungen sei die Neuaufstellung eines Verbandes schon etwas Besonderes. Mit den U-Booten, den Spezialisierten Einsatzkräften der Marine (Kampfschwimmer und Minentaucher) und den neuen Marineschutzkräften konzentrieren sich jetzt drei wichtige maritime Fähigkeiten in der Stadt. Damit, so Hoch, zähle Eckernförde trotz vieler Einschnitte letztlich zu den Gewinnern der Neustrukturierung der Bundeswehr.

Die Marineschutzkräfte lösen das bisherige Marinesicherungsbataillon 1 ab, das bis vor einem Jahr in Glückstadt stationiert war. Mit dem Wechsel verbindet sich aber nicht nur ein neuer Name, sondern auch ein erweitertes Aufgabenspektrum: Dazu gehört der Schutz von Marineschiffen im Hafen, auf Reede und in küstennahen Gewässern vor terroristischen Angriffen, die Sicherung von Einsatzbasen der Marineflieger sowie der Schutz logistischer Basen im Einsatzgebiet.

Die MSK selbst sollen zukünftig auch über vier eigene Schiffe verfügen, voraussichtlich Minenjagdboote der Frankenthal-Klasse (bislang Olpenitz). Der Konteradmiral erwartet von den \"hochmobilen und äußerst flexibel einsetzbaren\" Marineschutzkräften ein deutliches Plus in den Fähigkeiten der Flotte, Krisensituationen zu bestehen und sicher ihren Auftrag zu erfüllen.

Ähnliches hatte zuvor auch der Vorgängerverband, die Marinesicherer, bewiesen. Vor fünfeinhalb Jahren wurde der erste Zug in den Kosovo verabschiedet. Anschließend riss die Kette von Einsätzen – ob im Kosovo, in Dschibuti oder im Mittelmeer – nicht mehr ab. Viele neue Aufgaben kamen in kurzer Zeit hinzu, darunter das \"Boarding\" genannte Überprüfen verdächtiger Schiffe.

Der Kommandeur der Marineschutzkräfte, Fregattenkapitän Bernd Rehr, der gestern seinen 44. Geburtstag beging, sah bis zur vollen Einsatzfähigkeit allerdings noch viel Arbeit vor sich und den Soldaten. \"Das Schiff MSK hat Fahrt aufgenommen, vor uns liegen aber alle Herausforderungen der stürmischen See, denen wir uns stellen.\" Wie lange der Verband in der Preußerkaserne bleiben wird, ist noch unklar. Für 2010 bis 2012 ist ein Umzug in die Marinekaserne Nord anvisiert.
Black Hawk
So jetzt mal für mich zum mitschreiben:
Bisher hatten wir das SEK-M mit 2 Kp Marinesicherern+ Waffentauchergruppe+Extras.

Die Marineschutzkräfte sind also sowas wie die Lw Sicherungsstaffeln,heißt das nun auch dass sie den Boardingauftrag übernehmen und somit das SEK-M jetzt nehr und mehr spezialisiert wird, wie der SBS und die französischen Marinekommandos, sprich,dass die beiden Kps im SEK M jetzt ne Art Kampfschwimmer "light" werden???
Sergeant
Russischer Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" läuft im September mit Kurs auf Atlantik aus


MURMANSK, 08. April (RIA Nowosti). Der schwere Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" läuft in diesem September aus dem Hafen von Murmansk mit Kurs auf den Atlantik wieder aus. Das teilte der Befehlshaber der Nordflotte Russlands, Michail Abramow, am Freitag in Murmansk gegenüber Journalisten mit.

"In diesem Jahr werden der Flugzeugträger und die Begleitschiffe Kampfaufgaben im Europäischen Nordmeer und dann im Atlantik erfüllen." Dabei wollte der Befehlshaber keine genauen Punkte der Fahrt nennen.

Am vergangenen Donnerstag war die "Admiral Kusnezow" von einem Manöver heimgekehrt, das gemeinsam mit einem Regiment der bordgestützten Fliegerkräfte in der Barentssee stattfand.

"Der Flugzeugträger befand sich im Laufe von 20 Tagen auf hoher See und legte in dieser Zeit knapp 2000 Seemeilen zurück", sagte der Befehlshaber der "Admiral Kusnezow", Kapitän zur See Alexander Schewtschenko.

Die ganze Fahrt sei unter stürmischen Bedingungen verlaufen. "Die Besatzung zeigte gute Kenntnisse wie auch einen großen Willen", sagte er.

http://de.rian.ru/rian....alert=0
Pille1234
Keine echten News, aber trotzdem interessant:
QUOTE
Submarines could be 'strategic orphans' when it comes to parts: analyst
at 17:26 on April 9, 2005, EST.
MURRAY BREWSTER

HALIFAX (CP) - The fact that Canada's four Victoria-class submarines are the only ones of their kind in the world could create a costly, logistical ordeal for the Canadian navy, a military analyst says.

The warships are \"strategic orphans,\" which means costs for maintenance and spare parts will be higher than average, said David Rudd, president of the Canadian Institute of Strategic Studies.

\"How much more expensive this will be remains to be seen,\" he said in a recent interview.

The navy has issued a call for proposals from private companies interested service support for the British-built boats once they are fully operational.

Specifically, the military is turning to private industry to provide engineering and logistical support for the submarines, in much the same way it did for its coastal defence vessels, Defence Department spokeswoman Tara Murphy said in a recent interview.

In 1998, Ottawa acquired the used, diesel-electric submarines in an $897-million lease-to-purchase deal after they were mothballed by the Royal Navy in the mid-1990s.

Given the fact they were sidelined soon after entering service, the technical expertise and maintenance history associated with the boats is extremely limited, said Rudd.

That means Canadian engineers will have to find solutions to technical problems on their own.

\"When tests are carried out (in other countries) you can take advantage of that data without actually having to do your own tests and that lowers your costs,\" said Rudd.

If certain parts wear out or break, the navy will be forced to fabricate its own replacements from scratch.

The same holds true for any upgrades.

\"When we're the only country that uses them, any software upgrades are going to fully charged back to (the Defence Department) and taxpayers rather than spread among other countries who may have purchased it,\" said Rudd.

\"It's economies of scale; (when) you have a large order you get a deal.\"

Elizabeth Hodges, a Defence Department spokeswoman, said the military has not encountered any problems acquiring spare parts for the submarines and is confident it will be able to keep doing so in the future.

Documents released under access to information laws show the navy is predicting that each Victoria-class submarines will require $30 million a year in maintenance - only $2 million a year less than the recently retired Oberon-class subs.

When the Liberal government of former prime minister Jean Chretien announced the purchase of the new boats, one of the selling points for the public was that they would be less expensive to operate.

It's not the first time Canada has chosen to operate military hardware that no other country uses.

In the 1980s, the former Conservative government of prime minister Brian Mulroney bought a sophisticated mobile air defence system for the army, which has been costly to operate.

All four submarines remain sidelined after last fall's fatal fire aboard HMCS Chicoutimi. A decision on when they can return to service has not been made.


Hätte man aber auch vorher wissen können...
Pille1234
QUOTE

Bundeswehr wird Küstenwache
Innenminister Schily plant ein Seesicherheitsgesetz, das den Einsatz der Streitkräfte auch bei der Terrorabwehr in Nord- und Ostsee erlaubt. Bei Angriffen durch Selbstmordattentäter oder Schiffsentführungen soll die Bundeswehr eingreifen können

Die Bundeswehr soll künftig terroristische Angriffe auch auf See abwehren können. Dies sieht der Entwurf eines neuen Seesicherheitsgesetzes vor, der der taz vorliegt. Erarbeitet wurde der Entwurf im Haus von Bundesinnenmister Otto Schily (SPD), der für die Polizeiaufgaben des Bundes zuständig ist.

Ein mögliches Szenario ist der Angriff eines von Selbstmordattentätern gesteuerten, mit Sprengstoff voll beladenen Schnellbootes auf Schiffe oder Hafenanlagen an der deutschen Küste. Als Beispiel wird das US-Kriegsschiff \"USS Cole\" angeführt, das im Oktober 2000 vermutlich von Al-Qaida-Terroristen im jemenitischen Hafen Aden attackiert wurde.

Auch die Entführung eines unter deutscher Flagge fahrenden Kreuzfahrtschiffes auf hoher See könnte zu einem Fall für die Bundeswehr werden, für den das neue Seesicherheitsgesetz neue Handlungsmöglichkeiten schaffen soll. So hatten palästinensische Terroristen 1986 das italienische Schiff \"Achille Lauro\" entführt. Denkbar sind auch Sabotageakte, etwa gegen die einzige deutsche Ölförderplattform Mittelplate in der Nordsee.

Bisher ist für solche Aufgaben innerhalb der Küstengewässer (12-Meilen-Zone) die Wasserschutzpolizei der Länder und außerhalb davon der Bundesgrenzschutz zuständig, wobei Bund und Länder inzwischen eng zusammenarbeiten. Bei dieser Zuständigkeit soll es im Prinzip auch bleiben, allerdings soll zur \"Unterstützung der Polizeikräfte\" künftig auch die Bundeswehr, insbesondere die Marine, eingesetzt werden können. Voraussetzung hierfür ist, dass ein \"besonders schwerer Unglücksfall auf See oder von See her\" droht. Ob ein solcher Fall vorliegt, entscheidet die Bundesregierung, im Eilfall der Bundesverteidigungsminister allein. Wenn sich die Gefahr auf die Küstenzone eines Bundeslandes beschränkt, kann zunächst das Land entscheiden, ob es Hilfe der Streitkräfte benötigt.

Die Bundeswehr darf gegebenenfalls \"Seefahrzeuge zum Anhalten auffordern, aufbringen, manövrierunfähig machen, betreten, durchsuchen, den Einsatz von Waffengewalt androhen, Warnschüsse abgeben sowie Personen durchsuchen und vorläufig festnehmen\". Als letztes Mittel ist auch der Einsatz von Waffengewalt möglich, wenn ein Angriff auf das Leben von Menschen bevorsteht.

Anders als bei dem vor einigen Monaten beschlossenen Luftsicherheitsgesetz ist diesmal eine Grundgesetzänderung vorgesehen. Dies ist allerdings keine Abkehr von der bisherigen Linie. Denn wieder wurde unterstellt, dass ein drohender Terrorangriff ein \"besonders schwerer Unglücksfall ist\" und daher bereits jetzt den Einsatz der Bundeswehr im Innern zulässt - was aber umstritten ist. Klarstellen will Otto Schily nur den Randaspekt, dass die Bundeswehr Polizeiaufgaben auch außerhalb des deutschen Hoheitsgebiets wahrnehmen kann.

Ein zweiter Schwerpunkt des Gesetzes betrifft die erstmalige Einführung von Zuverlässigkeitsüberprüfungen im Schiffsverkehr. Damit wird einer EU-Verordnung von 2004 Rechnung getragen. Die Sicherheitsprüfung betrifft Personen die an deutschen Schiffen \"Schlüsselpositionen\" innehaben, insbesondere Kapitäne, Steuerleute und Sicherheitsbeauftragte.


Es dauert zwar etwas länger, bis die Herren in Berlin aufwachen, aber immerhin passiert etwas bevor der Schadensfall eingetreten ist.
Dieses ist eine vereinfachte Darstellung unseres Foreninhaltes. Um die detaillierte Vollansicht mit Formatierung und Bildern zu betrachten, bitte hier klicken.
Invision Power Board © 2001-2019 Invision Power Services, Inc.