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xena
Cockerill hat aus ihrer 90mm Hochdruckkanone Mk8 eine 105mm Kanone für den Einsatz in leichten Fahrzeugen entwickelt. Zusammen mit ihrem neuen Turm CT-CV wurde das System auf der Eurosatory 2004 vorgestellt. Seitdem wurde das System auf einem Truppenübungsplatz in GB getestet. Dafür ist es auf einem Piranha III H montiert. Der Turm beherbergt Kommandant (links der Kanone) und Richtschütze (rechts der Kanone). Beide verfügen über ein Zielperiskop mit Nachtkanal (WBG) und LEM, der vom Kommandanten ist ein Panoramapersikop (also drehbar). Beide verfügen über ein LCD-Display.

Die Kanone verfügt über einen Autolader. Das Magazin am Heck des Turmes kann schnell ausgetauscht werden und fasst 16 Schuß. Dieser kann auch händisch von innen oder außen nachgeladen werden. Die APFSDS-Granate wurde speziell für diese Kanone entwickelt, kann aber auch auf anderen L7 Kanonen verwendet werden. Sie hat eine Vo von 1.620 m/s und einen Durchschlag von 560mm bei 0°. Der Penetrator hat ein l:d Verhältnis von 29:1. Die Leistung entspricht der ersten Generation von 120mm-Geschoßen.

Der Turm wiegt 4t ohne und 5t mit Zusatzpanzerung. Das System entspricht dem Technology Readiness Level 7, ist somit also Serienfertig.  (IDR 1/05)

Infos vom Hersteller
goschi
habs schon im PG gepostet, passt hier aber besser rein:


QUOTE
MOWAG EAGLE IV 4x4 Vehicles for Denmark
14 December 2005 12:28

Denmark selects the EAGLE IV as their new Armoured Patrol Vehicle

On December 09, 2005 the Danish Army Materiel Command (DAMC) and MOWAG GmbH – a General Dynamics company – signed a contract for the delivery of 85 units plus a small number for training and logistic reserve EAGLE IV 4x4 Armoured Patrol Vehicles (APV), including initial logistic support and services with a total value of close to 50 Million Swiss Francs (approx. US$38 Million). After five contracts for EAGLE I 4x4 and PIRANHA III 8x8 between 1995 and 2004, this contract adds the latest development of the Swiss company to the fleet of MOWAG vehicles operated by the Danish Army.

In May 2005 the Danish Army Materiel Command (DAMC) had announced the procurement Program for new Danish Army Armoured Patrol Vehicles. Key requirements included the ability to carry 5 people, be fitted with an Overhead Weapon Station and provide ballistic and mine protection to the crew and engine compartment.

Out of 11 companies that were selected to bid, four finally received an invitation to send their vehicles to undergo trials in Denmark. In September and October 2005, customer tests over an 8,000km distance were conducted including extensive off-road driving in all types of terrain, long distance on-road driving including German Autobahn, testing at the tough WTD 41 test facilities in Trier, Germany and troop trials on the isle of Bornholm. The outstanding performance of the EAGLE IV in the areas of on and off road mobility, driving safety, crew comfort and vehicle versatility at an affordable price made the EAGLE IV the winner in this competition.

MOWAG’s CEO, Simon T. Honess, was proud and pleased about the selection of the EAGLE IV by Denmark, and he declared: \"This contract is a great success for MOWAG as it marks a further proof of our customers’ confidence in the performance and reliability of our products and company\".

The EAGLE IV, to be equipped with an Overhead Weapon Station, Communication and Battle Management System and various other equipment will further enhance the military capability of Denmark to participate in international operations. The threat situation in such missions specifically calls for a high level of protection for the vehicle crews against mines and ballistic weapons. With the EAGLE IV, the technology-minded company from Kreuzlingen, Switzerland offers a new product based on the well proven DURO family of vehicles, which fulfils this high-ranking requirement of protection, comfort and mobility.

Production will take place at MOWAG’s facility in Kreuzlingen and deliveries will commence in August 2006. Danish companies will be involved in the supply of various components and assemblies.

Facts about the EAGLE IV 4x4

With the EAGLE IV MOWAG is on the way to set another standard in the domain of armoured wheeled vehicles in the weight class up to 8t. The EAGLE IV is 5.37m long, 2.16m wide and offers seating space for 4-5 people. On the road, the EAGLE IV reaches a speed of 110km/h; it manages gradients of up to 60% and obstacles with a height of up to 40cm. The 245HP Cummins engine, in connection with the Allison 5-speed automatic transmission, the unique De Dion axles with patented Roll Stabilizer, the tire pressure regulation system, and permanent all-wheel drive give the EAGLE IV an incomparable mobility both on- and off road.


[Quelle: Army Technology]

Kurzzusammenfassung:
die Dänische Armee hat bei MOWAG 85 Exemplare des neuen EAGLE IV im wert von 38mio $ bestellt.
nach Piranha III 8x8 und Eagle I 4x4 ist das der neueste Auftrag der Dänen an die schweizer Firma MOWAG
(der Rest ist +/- technische beschreibung)


für MOWAG ein erfreulicher Deal, auch da somit die hemmung des Erstkunden gebrochen ist.
nimt mich Wunder, wie sich der Eagle IV bewährt.



euer goschi


P.S. darf ich (auch als Hier-Nicht-Mod) darum bitten, zu englischen texten eine kurze deutsche zusammenfassung zu erstellen? sollte kein problem sein und dient der verständniss für nicht-englisch-sprechend.
Panzermann
Dann auch nochmal die MOWAG Pressemeldung dazu:
QUOTE
Erster Serienauftrag für den neuen EAGLE IV

Hjørring, Dänemark � Am 9. Dezember haben die Dänische Beschaffungs­behörde (DAMC) und die MOWAG GmbH - ein Unternehmen von General Dynamics � einen Vertrag über die Lieferung von 85 geschützten Patrouillenfahrzeugen vom neuen Typ EAGLE IV 4x4 unterzeichnet. Der Vertrag beinhaltet eine weitere kleine Stückzahl von Fahrzeugen für die Ausbildung und als logistische Reserve sowie den Aufbau der Logistik- und Serviceunterstützung. Das Auftragsvolumen beträgt insgesamt fast 50 Mio. CHF (rund 38 Mio. USD). Nach fünf Aufträgen für den EAGLE I 4x4 und PIRANHA III 8x8 in den Jahren 1995 bis 2004, stösst mit dieser Vertragsunterzeichnung auch die neueste Entwicklung des Kreuzlinger Traditionsunternehmens zur bewährten MOWAG Fahrzeugflotte der Dänischen Armee.


Im Mai dieses Jahres hatte die Dänische Beschaffungsbehörde (DAMC) ein Beschaffungsprogramm für geschützte Patrouillenfahrzeuge angekündigt. Das Pflichtenheft umfasste neben der Möglichkeit, fünf Personen zu transportieren und ein Waffensystem zum Selbstschutz zu integrieren, einen hohen Schutzgrad der Mannschaftskabine und des Motorraumes gegen ballistische Waffen und Minen.

Von total elf für die erste Angebotsrunde ausgewählten Unternehmen erhielten schlussendlich vier Bewerber die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge in Dänemark intensiven Test unterziehen zu lassen. Im September und Oktober dieses Jahres wurden die Fahrzeuge während 8'000 Testkilometern auf Herz und Nieren geprüft � u.a. mit extremen Geländefahrten auf sämtlichen Belagsarten, Langstreckenfahrten auf deutschen Autobahnen, intensiven Tests im deutschen Bundeswehrtestzentrum WDT 41 in Trier sowie Truppenversuchen auf der Insel Bornholm. Dank seiner Leistung sowohl im Gelände als auch auf der Strasse, seiner hohen Fahrsicherheit, seinem Komfort und seiner Vielseitigkeit bei einem vernünftigem Preis ging der neue EAGLE IV als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.

Der CEO der MOWAG GmbH, Simon T. Honess, zeigte sich stolz und sehr erfreut über die dänische Wahl des EAGLE IV und erklärte: �Dieser erste Serienauftrag für unseren neuen EAGLE IV ist ein grosser Erfolg für die MOWAG, da er einmal mehr eindrücklich das Vertrauen unserer Kunden in die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Produkte und unseres Unternehmens dokumentiert.�

Der mit einem Waffensystem zum Selbstschutz sowie einem modernen Kommunikations- und Gefechtsfeldmanagementsystem ausgestattete EAGLE IV soll die Fähigkeit der Dänischen Armee für Auslandseinsätze weiter erhöhen. Gerade die potenzielle Bedrohung bei internationalen Einsätzen verlangt einen hohen Schutzgrad der Besatzung gegen ballistischen Waffen und Minen. Mit dem EAGLE IV verfügt das Kreuzlinger Technologieunternehmen über ein Produkt, das basierend auf der Technik der bewährten DURO Familie die hohen Kundenansprüche bezüglich Schutz, Komfort und Mobilität erfüllt.

Die jetzt bestellen Fahrzeuge werden bei der MOWAG in Kreuzlingen produziert und ab August 2006 ausgeliefert. Dänische Unternehmen werden für die Lieferung zahlreicher Komponenten und Teilmontagen berücksichtigt.

Fakten zum EAGLE IV 4x4:

Mit dem EAGLE IV setzt MOWAG nun auch den Standard im Bereich geschützter Radfahrzeuge in der Gewichtsklasse bis 8 Tonnen. Der EAGLE IV ist 5.37 m lang, 2.16 m breit und bietet Platz für 4 bis 5 Personen. Er erreicht auf der Strasse eine Höchstgeschwindigkeit von 110 Km/h, bewältigt Steigungen bis 60% und überwindet bis zu 40 cm hohe Hindernisse. Der 245 PS �Cummins� Turbodieselmotor in Verbindung mit einem �Allison� 5-Stufen-Automatik­getriebe, das einzigartige De-Dion Achssystem mit patentiertem Wankstabilisator, die Reifendruckregelanlage sowie der permanente Allradantrieb verleihen dem EAGLE IV höchste Mobilität sowohl on- als auch off-road.

Die MOWAG GmbH in Kreuzlingen entwickelt, konstruiert und produziert technologisch hochstehende Spezialfahrzeuge für den militärischen Gebrauch. Weit über 10'000 gepanzerte Radfahrzeuge der Typen MOWAG PIRANHA, MOWAG EAGLE und DURO sind weltweit im Einsatz. Seit Oktober 2003 gehört MOWAG als Unternehmen zur General Dynamics European Land Combat Systems Gruppe und beschäftigt am Standort Kreuzlingen über 500 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. www.mowag.ch

Die General Dynamics European Land Combat Systems Gruppe ist Teil der General Dynamics Corporation (GD), dem weltweit grössten Rüstungskonzern. General Dynamics, mit Hauptquartier in Falls Church, Virginia, beschäftigt weltweit 70'800 MitarbeiterInnen und erzielte im Jahr 2004 einen Umsatz von 19,2 Milliarden USD. GD ist weltweiter Marktleader für taktische IT-Systeme, für landgestützte und amphibische Waffensysteme, im Schiffsbau und für Marine-Systeme sowie für Geschäftsflugzeuge. www.generaldynamics.com

http://www.mowag.ch/De/10_PresseDe/Presse_...EIV_DAMC_De.htm
Panzermann
Meldungen vom 5.1.06
QUOTE
40 PIRANHA I 6x6 Sanitätsfahrzeuge
für die Schweizer Armee

Kreuzlingen – Am 20. Dezember hat das Kreuzlinger Traditionsunternehmen MOWAG GmbH von der armasuisse den Auftrag für den Umbau von 40 PIRANHA I 6x6 Panzerjägern zu geschützten Sanitätsfahrzeugen erhalten. Die neuen Sanitätsfahrzeuge ersetzen einen Teil der Sanitätswagen Pinzgauer 6x6, welche bis Ende 2008 liquidiert werden. Als Systemintegrator trägt MOWAG die Gesamtverantwortung für den Umbau und die Lieferung der Fahrzeuge sowie für das Logistikmaterial. Die Auslieferung an die Sanitätstruppen erfolgt im Zeitraum von 2006 bis 2007.


Im Gegensatz zu den meisten anderen Streitkräften verfügte die Schweizer Armee bisher über kein geländegängiges, splittergeschütztes Fahrzeug zur Rettung und Evakuation von Verwundeten. Mit dem Umbau von überzähligen Panzerjägern PIRANHA I 6x6 kann diese Lücke nun kostengünstig geschlossen werden. Das neue Sanitätsfahrzeug ermöglicht es, Verletzte unter erschwerten Bedingungen rasch zu bergen, lebensrettende Sofortmassnahmen zu treffen und in eine entsprechende sanitätsdienstliche Einrichtung zu transportieren. Es bietet Platz für maximal drei liegende oder sechs sitzende Patienten und für maximal vier Mann Besatzung. Die Ausstattung des Transportraumes entspricht bezüglich Raum, Ausrüstung, Klimatisierung und Beleuchtung den Anforderungen an ein modernes Rettungsfahrzeug und erlaubt damit eine optimale Betreuung der Patienten. Die Ausrüstung umfasst u.a. Schienungsmaterial, Bergungsmaterial, Defibrillator, Beatmungsgerät und Sauerstoff, Infusionen, Medikamente sowie Verbandmaterial. Beim eingesetzten Sanitätsmaterial handelt es sich durchwegs um handelsübliche Produkte, die in der Armee bereits eingeführt sind.

Der Prototyp des neuen Sanitätsfahrzeuges wurde von der Firma MOWAG GmbH in Kreuzlingen in enger Partnerschaft mit der armasuisse entwickelt und im März 2004 ausgeliefert. Die nachfolgenden technischen Erprobungen und Truppenversuche verliefen erfolgreich, so dass im Herbst 2004 die Beschaffungsreife des Sanitätsfahrzeuges erklärt wurde. Seit Beginn der 90er Jahre stehen über 300 PIRANHA I 6x6 als Panzerjäger in der Schweizer Armee im Einsatz. Auf Grund des sehr guten Zustands dieser Fahrzeuge können diese nach dem Umbau weitere 25 Jahre eingesetzt werden.

http://www.mowag.ch/De/10_PresseDe/Presse_CH2_De.htm

War ja schon länger bekannt.

und ein paar Piranha III C als Funke:
QUOTE
8 PIRANHA IIIC 8x8 Mehrzwecksender Fahrzeuge
für die Schweizer Armee

Kreuzlingen – Am 20. Dezember hat das Kreuzlinger Traditionsunternehmen MOWAG GmbH von der armasuisse den Auftrag für die Produktion von acht PIRANHA IIIC 8x8 als Trägerfahrzeuge für das Integrierte Funkaufklärungs- und Sendesystem (IFASS) erhalten. Die Fahrzeuge werden in Kreuzlingen produziert und der armasuisse Mitte bis Ende 2007 ausgeliefert.


Information und Kommunikation sind unerlässlich für die militärische wie die zivile Führung. Die zunehmende Mobilität, Flexibilität und die moderne Kommunikationstechnik erfordern eine Infrastruktur, die verlässliche Informationen zeitgerecht bereitstellt. Mit dem Integrierten Funkaufklärungs- und Sendesystem (IFASS) ist es möglich, drahtlose Kommunikation aufzuklären, zu lokalisieren und gegebenenfalls zu beeinflussen. IFASS kann flexibel verwendet werden bei der subsidiären Unterstützung der zivilen Behörden, bei Raumsicherungs- und Verteidigungsoperationen sowie bei Einsätzen zur Friedensförderung. Mit dem Rüstungsprogramm 2005 bewilligte das Parlament die Beschaffung von acht hochmodernen Mehrzwecksenderfahrzeugen für IFASS auf Basis des weltweit erfolgreichen MOWAG PIRANHA IIIC 8x8. Für die MOWAG dokumentiert die Wahl des PIRANHCA IIIC als Trägerfahrzeug die enge Partnerschaft sowie das Vertrauen der Schweizer Armee in die Zuverlässigkeit des PIRANHAs, stehen doch bereits über 850 Fahrzeuge der PIRANHA Familie in den unterschiedlichsten Konfigurationen bei der Schweizer Armee im Einsatz. Mit der Entwicklung, Herstellung und Lieferung des neuen Mehrzwecksenderfahrzeuges und den dazugehörigen logistischen Dienstleistungen übernimmt MOWAG zusätzlich die anspruchsvolle Aufgabe des Systemintegrators.

http://www.mowag.ch/De/10_PresseDe/Presse_CH1_De.htm

Das müssten dann die modernsten Piranhas bei euch Schweizern sein, oder?
goschi
die RAP (radio Acces Point) sind ebenfals Piranha IIIC
Praetorian
QUOTE
Germany moves on GFF Group 2 vehicles
Rheinmetall Landsysteme (RLS) and MOWAG have ben (sic!)awarded contracts for a single example of a protected 4 x 4 light vehicle to meet Germany's Group 2 needs * It is expected they will deliver single examples of the Caracal and Eagle IV to Germany by the end of March
[Jane’s Defence Weekly - first posted to http://jdw.janes.com – 13 January 2006]

Gibt's da eigentlich schon eine erkennbare Präferenz?
Panzermann
Nein nicht daß Ich wüsste, aber im Zweifel wird ja in D gekauft.

Trennung.

der BMPT heisst jetzt wohl "Terminator":
QUOTE
Russia's new defense machine, the Terminator, marks new generation of Russian weaponry - 03/16/2005 12:49

The capacity of the new tank support vehicle doubles the efficiency of six armored vehicles and 40 soldiers

 The Russia army is taking a new military vehicle in the arsenal - the Terminator. Such a strange name has been given to the new tank support vehicle. At the end of 2004, when Russian Defense Minister Sergei Ivanov was talking about new generations of the Russian arms that were planned to be added to the arsenal in 2005, he was talking about the Terminator too.

 Specialists of the Ural Transport Machine-Building Design Bureau developed the new machine - the enterprise is a division of Uralvagonzavod, which is Russia's largest tank-maker.

 Military specialists say that the capacity of the new tank support vehicle doubles the efficiency of six armored vehicles and 40 soldiers. Testing procedures for the latest development of the Russian defense industry are about to be over, a spokesman for the defense ministry's administration for armored vehicles, Nikolai Kovalev said.

 'The use of the new machine in a tank battalion will add up to 30 percent of efficiency to the detachment. The tank support vehicle is capable of firing at three targets on a battlefield simultaneously,' General Kovalev said.

 The concept to develop the new tank support machine for the Russian army appeared from life experience itself. The storming of the Chechen capital of Grozny on January 1, 1995 resulted in a tragedy for the Russian federal forces. Chechen gunmen destroyed hundreds of Russian tanks and other armored vehicles in narrow streets and quarters of the city.

 Russian military specialists were originally going to solve the tank support problem with the help of self-propelled antiaircraft systems known as Shilka. Four 23-millimeter guns could provide appropriate defense and fire efficiency. However, Shilka systems are not armored because they were not developed for offensive actions. In addition, Shilka does not have the most important quality at this point - it cannot destroy tanks.

 The new vehicle is capable of overcoming three-meter ditches and breaching 1.5-meter walls.

 Specialists of the US Armed Forces are also working on the question to develop a new armored vehicle to replace a not very successful M-2 Bradly machine.

 Spokesmen for the Israeli Defense Ministry evinced interest in the new Russian tank support machine during a military technological show in the city of Nizhni Tagil. Israeli officials said that they would like to conclude a contract with Russia to acquire new machines for their Merkava tanks that were used for scouring procedures in Palestinian settlements. They later said, however, that Israeli specialists would be able to develop a similar machine themselves.

 The new Russian machine as the latest military technological development is not regulated with the Treaty on Conventional Armed Forces in Europe (CFE). The Terminator is a vehicle of a new class. The CFE Treaty stipulates certain restrictions for the number of units of weaponry in Europe.

 Russia has a right to have 6,350 tanks and 11,280 armored vehicles on its territory. These terms are acceptable for Russia - they provide the necessary numeral parity with the armed forces of European NATO members. In connection with the conflict situation in the Caucasus, Russian diplomats were going to ask European authorities for certain concessions. The appearance of the Terminator makes such an intention useless, because the class of the new machine is not mentioned in legal documents of the CFE Treaty. Terminator is neither a tank, nor an armored vehicle. These peculiarities will inevitably lead to numerous discussions as far as the Terminator's class is concerned. Russia has a right to use as many Terminators as needed in the Caucasus until European authorities introduce certain amendments to the CFE Treaty. It is noteworthy, though, that the Russian treasury might not be able to handle this issue.

http://english.pravda.ru/main/18/89/357/15...terminator.html
Praetorian
QUOTE(Panzermann @ 31.01.2006, 14:40)
Nein nicht daß Ich wüsste, aber im Zweifel wird ja in D gekauft.

Caracal und Eagle IV stammen beide nicht aus Deutschland.
Panzermann
Der Caracal wird aber immerhin von Rheinmetall angeboten. Aber Mowag ist auch shcon in Benutzung als DURO3, von daher soll der bessere gewinnen. aber es wird wohl keine entscheidung geben und dann irgendwas viel zu teures selbst entwickelt werden.
Waldteufel
Laut Rheinmetall scheint auch der Gavial an der Vergleichserprobung teilzunehemen:
http://www.rheinmetall-detec.de/index.php?...?lang=2&fid=439

Und da ich nicht weiß, wo ich diese Meldung unterbringen soll:
QUOTE
Feuer unterm Dingo
Bei ihren riskanteb Auslandseinsätzen müssen die Soldaten der Bundeswehr vorerst auf die vielgepriesenen \"Allschutzfahrzeuge\" des Typs Dingo-2 verzichten. Die brandneuen Geländewagen, pro Stück runde 600 000 Euro teuer, wurden mit Fahrverbot belegt, weil immer wieder die Bremsen versagten. Erst qualmten bei einigen der gegen Minen und Granatsplitter geschützten Fahrzeuge die Bremsen an den Hinterrädern. Dann geriet ein Dingo-2 in Afghanistan wegen glühender Bremsen an der Vorderachse in Brand. Allein am Hindukusch sind derzeit 27 der 44 bisher gelieferten Dingo-2 im Einsatz. Mechaniker der Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des DaimlerChrysler-Konzerns, der das Unimog-Fahrgestell zuliefert, wurden zur Fehlersuche nach Kabul beordert. Für die Firmen stehen Renommee und Aufträge auf dem Spiel: Die Bundeswehr prüft den Kauf von 149 weiteren Dingo-2, Nato-Partner interessieren sich für das Fahrzeug. Auch Israel möchte rund hundert Exemplare erwerben.

Quelle: Spiegel 05/2006
Praetorian
QUOTE(Waldteufel @ 31.01.2006, 15:46)
Laut Rheinmetall scheint auch der Gavial an der Vergleichserprobung teilzunehemen:
http://www.rheinmetall-detec.de/index.php?...?lang=2&fid=439

Gavial ist aber eine andere Kategorie (I, bis 5 Tonnen) zusammen mit geschützen Wölfen.
Caracal und Eagle IV treten in der Kategorie II (5 bis 10 Tonnen) an. Darüber Duro 3/Yak und Dingo 2 in der Kategorie III (10 bis 13 Tonnen), in der Kategorie IV (über 13 Tonnen) steht der Boxer schon fest.
Waldteufel
Ich habe den Artikel auch gelesen wink.gif Die Erprobung findet aber zeitgleich statt, daher die etwas falsch formulierte Aussage meinerseits.
Praetorian
Okay biggrin.gif

Ich hoffe jedoch weiterhin, daß das Ding aus dem Sumpf aka Gavial nicht beschafft wird. Optik zählt zwar nicht viel, aber in dem Punkt hat Panhard echt den Vogel abgeschossen.

kotz.gif
Waldteufel
Gibt es für die Kategorie I neben den gepanzerten Wölfen und dem Gavial noch andere Bewerber?

Zum Caracal:
Den SuT-lesern dürfte eventuell in der Augsabe 01/06 der säuerliche Leserbrief eines Gruppenleiters aus dem Heeresamt aufgefallen sein, der Bezug auf einen Artikel in der Ausgabe 10/05 nahm. Der Artikel erweckte u.a. den Eindruck, dass der Caracal bereits von der Bundeswahl ausgewählt sei. Ähnlichkeiten zu einer Pressemeldung aus dem Hause Rheinmetall im Frühjahr 05 (deren teilweise irreführende Aufmachung auch im Forum diskutiert wurde) waren vermutlich reiner Zufall  ;)
goschi
und wie wird der Eagle genannt werden, wenn er denn eingeführt wird? kriegt wohl auch so einen selten doofen namen wie Yak rolleyes.gif wallbash.gif
Praetorian
QUOTE(Waldteufel @ 31.01.2006, 19:43)
Gibt es für die Kategorie I neben den gepanzerten Wölfen und dem Gavial noch andere Bewerber?

Mir sind nur die beiden bekannt.
Viel mehr Auswahl in der "kleinen Klasse" gibt's da ja IIRC auch nicht - zumindest, was über geschützte Ausführungen herkömmlicher Geländefahrzeuge hinausgeht.
goschi
VBL?
wäre doch auch noch knapp in dieser klasse (auf jeden Fall kleiner als Eagle IV und Carawasauchimmer)
PzBrig15
Gibt es mehr Informationen oder Bilder zu den Bremsenproblemen beim DINGO 2
(siehe einige Threads vorher )

Haben die österreicher Ihre DINGO 2 Erfahrungen ebenfalls so negativ erlebt ???
Desert Puma
"Haben die österreicher Ihre DINGO 2 Erfahrungen ebenfalls so negativ erlebt ??? "

kennst du österreichische foren? biggrin.gif

http://www.bhi.at/phpBB2/index.php
http://www.doppeladler.com/phpBB/index.php

dort findest du genug negatives über den dingo2.
xena
Der gute, alte FV430 soll ab Mitte 2006 bis 2008 modernisiert werden.

Die Fahrzeuge erhalten einen neuen Motor von Cummins mit 250 PS, wie auch ein neues Getriebe von Allison. Desweiteren wird die elektrische Anlage erneuert, wie auch die Bremsen und die Kühlung. Der Fahrer erhält ein Steuerrad statt der Hebel wie bisher.

Weitere Upgrades sind angedacht, um das Fahrzeug für einige Rollen mehr zu verwenden. U.a. ist die Ausrüstung mit Zusatzpanzerung erprobt worden, wie auch die Montage einer 30mm MK mit Spike auf einer OWS Waffenstation von Rafael.

Die Fahrzeuge sollen bis mindestens 2020 im Dienst bleiben.
xena
Italien wird den Centauro VBC erhalten

Wahrscheinlich Mitte 2006 wird Italien eine Bestellung von 250 Centauro VBC abgeben. Wahrscheinlich werden insgesamt bis zu 430 Fahrzeuge beschafft. Der Centauro VBC wird mit dem Turm HITFIST ausgerüstet und wird eine Absitzstärke von acht Mann haben, neben den drei Besatzungsmitgliedern (Kommandant, Richtschütze und Fahrer). Centauro VBC basiert auf dem Centauro, ist aber etwas größer um die geforderte Absitzstärke zu erfüllen. Das Aussehen wird dem des vierten Prototypen entsprechen, also mit senkrechten Seitenwänden und mit zusätzlicher Panzerung.
PzBrig15
QUOTE(Desert Puma @ 31.01.2006, 20:43)
\"Haben die österreicher Ihre DINGO 2 Erfahrungen ebenfalls so negativ erlebt ??? \"

dort findest du genug negatives über den dingo2.




Beitrag von PzBrig1 5

Nachdem das für den DINGO 2 verwendete Fahrgestell vom Unimog der Marke \"Mercedes-Benz\" stammt, schliesse ich einen konstruktiven Mangel an der Bremsanlage aus.

In der Bauwirtschaft,der Forstwirtschaft sowwie beim Winterdienst wird das Unimog Fahrgestell mit schweren Zusatzaufbauten und Aggregaten betrieben. Größere Probleme sind mir nicht bekannt. In Bezug auf die Bremsanlage muß aber bemerkt werden, das die DINGO 2 der bundeswehr mit einer automatisierten Getriebesteuerung voim Typ AGS II betrieben werden. Die Besonderheit ist, das bei dieser Variante der fahrer kein Kupplungspedal hat. Das betätigen der Kupplung und der Gänge regelt eine integrierte Hydrauklik. bei dieser Variante könnte es durchaus sein, das der Fahrer sich auf die Automatisierte Steuerung verläst und somit geringere Bremswirkung vom Getriebe zur Verfügung hat, als ein versierter Fahrer. Ein geübter Fahrer wählt auch mit der AGS II solche Fahrgänge, um ein maximales Bremsdrehmoment vom Getriebe zu Nutzen.(bei Bergabfahrt )

Durch nicht hervorragend ausgebildete Soldaten als Kraftfahrer könnte dies eine Ursache sein.
Dies darf bei eeiner eventuellen negativen betrachtung des DINGO 2 nicht ausser acht gelassen werden.

Dingo 2 mit AGS II
Panzermann
Aaaah, da wird einiges klarer. Der typische Dingofahrer dürfte seinen Tonnerschein hier in D auf Iveco oder MB1017 gemacht haben, eine "Einweisung" für den Dingo erhalten (da Gas, da Bremse, keine Kupplung herzlichen Glückwunsch sie sind Dingofahrer) und latscht halt voll auf die Bremse statt die Motorbremse richtig zu benutzen, weil dem FWDL23 neimand gesagt hat, wie man das Teil richtig fährt. Typisch Bundeswehr. wallbash.gif
TheGob
dem ist nicht so,
die Dingo-Einweisung ist ein eigener Lehrgang, 2 Wochen glaube ich, durchgeführt an der InfS,
der künftige Fahrer muß eine gewisse Fahrleistung nachweisen um dafür zugelassen zu werden
xena
Könnten wir uns darauf einigen nur solche Sachen hier zu diskutieren, die unmittelbar mit den News zu tun haben? Sonst geht irgendwie der Newsticker-look verloren: alle aktuellen News kompakt beeinander zu haben.
v. Manstein
Nicht kleckern sondern klotzen:

US-Verteidigungsetat steigt um 5% auf sage und schreibe (unfassbare) 440 Milliarden USD!  :eek
QUOTE
Die Ausgaben für neue Waffen sollen um acht Prozent auf 84,2 Milliarden Dollar ansteigen. Die Ausgaben für die Waffensysteme des Heeres sollen sich um 5,8 Milliarden Dollar auf 16,8 Milliarden Dollar erhöhen.


Was immerhin eine Steigerung von gut 52,7 % entspricht!

Edit: Upps. Quelle vergessen www.nzz.ch .
goschi
Panzermann postete es im Bilderthread, ich schmeiss es noch hierhin....


QUOTE


242 MOWAG PIRANHA IIIC 8x8 Fahrzeuge für Belgien


Brüssel, Belgien � Am 27. Januar 2006 hat die belgische Regierung angekündigt, dass der MOWAG PIRANHA IIIC aus fünf Bewerbern als Basisfahrzeug für das belgische �Armoured Infantry Vehicle� Programm ausgewählt wurde. Der Auftrag mit einem Gesamtwert von über EUR 500 Mio. umfasst die Lieferung von bis zu 242 Fahrzeugen sowie entsprechende Logistikdienstleistungen. Dieser Verkaufserfolg in Belgien ist der grösste Einzelauftrag eines europäischen NATO-Mitgliedes in der Geschichte des Schweizer Technologieunternehmens. Die Auslieferung der bestellten Fahrzeuge beginnt im Jahr 2007 und dauert inkl. optionaler Zusatzaufträge bis ins Jahr 2015.


http://www.mowag.ch/De/10_PresseDe/Presse_..._Belgium_De.htm



euer goschi (leider doch noch nicht von MOWAG bezahlt biggrin.gif )
Black Hawk
Mal ne neue Frage.
Die Dänen haben ja Ende 2005 45 CV9035 bestellt.
Werden noch mehr bestellt? Da im Zuge der Transformierung der dänischen Streitkräfte 2 Brigaden für die Nato bereitgestellt werden sollen wäre dies ja mehr als logisch.
Waldteufel
QUOTE
Vertragsunterzeichnung zur Umrüstung von PATRIOT-Startgeräten
Koblenz, 21.12.2005.


Nachdem der Haushaltsausschuss des deutschen Bundestages das Vorhaben am 14.12.2005 gebilligt hatte, unterzeichnete der Vizepräsident beim BWB, Herr Stein, zusammen mit Vertretern der Geschäftsleitung der Firma LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH am 21.12.2005 den Vertrag zur Umrüstung von 13 PATRIOT - Startgeräten auf die Konfiguration PAC-3.
Mit der Umrüstung werden die Voraussetzungen geschaffen, künftig den neuen PATRIOT-Flugkörper (Patriot Advanced Capability 3, PAC-3) verschießen zu können, der für den Einsatz gegen Mittel- und Langstreckenraketen großer Reichweite optimiert ist. Er arbeitet nach dem „hit-to-kill“-Prinzip und besitzt die Fähigkeit, die Ziele punktgenau mit einem direkten Treffer im Ziel zu vernichten.
Hauptauftragnehmer für die Umrüstung der PATRIOT-Startgeräte ist die Firma LFK-Lenkflugkörper GmbH, Unterschleißheim. Wesentlicher Unterauftragnehmer ist die Firma Lockheed Martin Missiles and Fire Control in Dallas (USA), die den amerikanischen Anteil der Umrüstsätze liefert. Weitere Unterauftragnehmer sind die Firmen THALES Defense Deutschland GmbH, Doll Fahrzeugbau GmbH und Lechmotoren GmbH.

Die Umrüstung der Startgeräte ist nach der bereits durchgeführten Leistungssteigerung der Radargeräte das zweite wesentliche Leistungspaket der Kampfwertanpassung des Waffensystems PATRIOT. Im Jahr 2006 sind als weitere Maßnahmen die Verträge zur Anpassung der Fernmeldeausstattung und zur Beschaffung der PAC-3-Flugkörper geplant.

BWB

Schon etwas angegraut, aber besser spät als nie.
Panzermann
QUOTE(Black Hawk @ 04.02.2006, 20:31)
Mal ne neue Frage.
Die Dänen haben ja Ende 2005 45 CV9035 bestellt.
Werden noch mehr bestellt? Da im Zuge der Transformierung der dänischen Streitkräfte 2 Brigaden für die Nato bereitgestellt werden sollen wäre dies ja mehr als logisch.

Die zweite Brigade wird sich wohl mit M113A3DK  (oder welche version grad aktuell ist) begnügen müssen.

Trennung.

Maxim, die neue Fachzeitschrift für militärisches Großgerät: http://www.maximonline.com/articles/index.....aspx?a_id=6908

immerhin ein nettes Video



Panzermann (oder doch in den witzethread?)
Panzermann
M1128 Stryker MGS geht in Produktion
QUOTE
New Stryker Variants Gear Up for Testing
Posted 02-Feb-2006 09:49
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Also on this day: 02-Feb-2006 »

General Dynamics Land Systems in Sterling Heights, MI received a $24.5 million contract for spare parts that are unique to the two newest Stryker variants: the M1128 Stryker Mobile Gun System (MGS) and the M1135 Nuclear, Biological and Chemical Reconnaissance Vehicle (NBCRV). This contract funds procurement of initial unique spares for the first-time fielding of these two variants, and has a total potential value of $50 million if all options are exercised.

So, how does this fit into the evolution of the USA's Stryker vehicle family, and future production plans?

The Stryker MGS and NBCRV variants entered low-rate initial production (LRIP) in December 2005. General Dynamics will deliver 17 of the Stryker NBC Reconnaissance Version and 72 of the Mobile Gun Sysytem variants during low-rate initial production. The vehicles will be used for various tests and user evaluations through Q4 2007, and the Milestone C decision to begin full-rate production of both variants is also slated for the fourth quarter of 2007.

The M1128 Stryker MGS variant is meant as a direct-fire infantry assault vehicle with a 105mm cannon mounted in a low-profile, fully stabilized, \"shoot-on-the-move\" turret. It's intended to provide firepower support for Stryker Brigade Combat Teams, primarily for engaging hardened positions but also for dealing with enemy vehicles as required. It will also be used by the Canadian Armed forces.

Stryker MGS has had a rocky development history, with widespread reports of problems with the recoil of its gun and center of gravity. DID's photo up top would even appear to indicate a support bracket for firing tests, though a specific inquiry to General Dynamics Land Systems, we received this response:

As you can see from the photo the recoil is not a problem firing the gun for the vehicle.... in the past critics have made the claim that you could not fire over the side but the photo proves you can. What you identified in the red box is the instrumentation cables used to manual fire the gun and collect data. Other photos show the same cables as well.

Recoil was not an issue it was the pepper-pot muzzle break on the earlier vehicles that was used to let gas escape and lesson the recoil. When we lowered the gun turret to allow loading in C-130 Hercules the gas from firing was too close to the vehicles front end. We returned to a standard 105mm cannon without the pepper pot muzzle break and adjusted for the recoil in the mechanism.


The M1135 Stryker NBCRV, meanwhile, provides the U.S. Army's Stryker Brigade Combat Teams with the Department of Defense's newest nuclear, biological and chemical detection equipment in a Stryker chassis. The core of the NBC RV is its on-board integrated NBC sensor suite and integrated meteorological system. An NBC positive overpressure system that minimizes cross-contamination of samples and detection instruments, provides crew protection, and allows extended operations at MOPP 0 (i.e. without protective clothing for its occupants).

The MGS and NBCRV have a high level commonality with the rest of the 310 Strykers that comprise a Stryker Brigade Combat Team, easing the unit's training and logistics burden. The Army is slated to have six Stryker Brigade Combat Teams by 2008, and some of them have already served in Operation Iraqi Freedom.

Work will be performed in Sterling Heights, MI (73%), London Ontario, Canada (15%), Tallahassee, FL (10%), and Scranton, PA (2%), and is expected to be complete by July 31, 2007. This was a sole source contract initiated on Dec. 9, 2003 by the Army Tank-Automotive and Armaments Command in Warren, MI (DAAE07-02-C-B001).


http://www.defenseindustrydaily.com/2006....dex.php

Man beachte insebsondere das Bild mit der Bildunterschrift "MGS - C'est What?!?" evil.gif
Panzermann
Braucht jemand ein BARV? Gebraucht, gut erhalten.  :)

http://www.witham-sv.com/infopage.php?ID=361&Overide=1

Bild: http://www.amphibiousvehicle.net/amphi/B/barv.jpeg (Bild automatisch entfernt)

nur £19.500 (ohne Steuer)

€dith sagt, das seien 28.506,69 t€URo
Praetorian
QUOTE
Raytheon's Quick Kill Achieves a First; Decimates 'Enemy' RPG in Test with Precision Launched Munition

MCKINNEY, Texas, Feb. 8, 2006 /PRNewswire-FirstCall/ -- Raytheon Company's
new Quick Kill System is the first active protection system (APS) to destroy a
rocket propelled grenade (RPG) at close range, using a precision launched
warhead with a focused blast. The successful test occurred at a New Mexico
Institute of Mining and Technology test center Feb. 7, 2006.
   Quick Kill is a new \"hit avoidance\" system designed by Raytheon to protect
combat vehicles and their warfighters from enemy fire. It destroys enemy
weapons with speed, surgical accuracy and minimal collateral damage. The
system is capable of instantly engaging projectiles fired from any location
around or above the vehicle.
   The test featured an RPG launched at close range, simulating an engagement
of a Stryker combat vehicle equipped with Raytheon's Quick Kill system. The
Quick Kill's active electronically scanned array radar detected and tracked
the RPG and -- after computing its speed, trajectory and intercept point --
cued the precision-launched weapon to counterattack and destroy the RPG with
its focused blast warhead. The weapon performed a vertical \"soft launch,\"
pitched over, accelerated to the point of intercept, fired its warhead and
destroyed the RPG in mid-air. All of this occurred in the proverbial blink of
an eye.
   Raytheon's approach to this technological breakthrough is equivalent to
firing a weapon around a corner and hitting another weapon, while both speed
through the air at hundreds of meters per second. Raytheon is the first
company to develop and then prove this concept of engagement by successfully
intercepting an RPG at close range.
   \"Quick Kill's speed, precision and effectiveness are truly amazing,\" said
Glynn Raymer, vice president of Raytheon Combat Systems. \"It offers our
current force warfighters a level of battlefield protection that no one has
ever seen before.\"
   \"We wanted to prove the APS technology as quickly as possible and
accelerate its fielding to warfighters,\" said Johnny Garrett, director of
Raytheon Integrated Systems. \"Using our own money, Raytheon took Quick Kill
from concept to reality in fewer than six months.\"

Raytheon

Aktives Phased-Array-Radar und VLS mit "Abfangflugkörpern", interessant.
Pille1234
QUOTE
\"Dude, Where's My Pandur?\"

Posted 10-Feb-2006 13:57
On February 3, 2006, it was reported that 15 of Belgium's Pandur armored personnel carriers were stolen, together with radio equipment and field kitchens. The equipment was meant for a Beninese battalion that is part of the UN force in the Congo.Thanks to some help from DID's Benelux reader David Vandenberghe, DID can bring you the details.
In December a ship under the flag of Saint Kitts & Nevis (VRT's report was incorrect) left the Belgian port of Zeebrugge for Congo, chartered by Geodis under the auspices of the UN. The cargo ship never made it to its destination. Four weeks ago the ship was seized in a port in Equatorial Guinea....



The MV Eurocarrier ship had apparently made an unplanned stop without permission from Geodis in Malabo, Equatorial Guinea in West Africa. VRT reports that the four Beninese soldiers that were guarding the material were imprisoned in Equatorial Guinea, while the expensive freight was taken off the ship. This apparently happened about 6 weeks ago; meanwhile GvA (Newspaper from Antwerp) reports that the Beninese guards were released almost in late January 2006; the 23 ship crew are reported to be \"under house arrest.\"
Bild: http://www.defenseindustrydaily.com/images/LAND_Pandur_APC.jpg (Bild automatisch entfernt)
Pandur APC
I suppose it's worth mentioning at this point that 15 Pandur APCs actually represent fully one-quarter of Belgium's total inventory. Or a third of its remaining inventory, take your pick.
Meanwhile, It's hard to decide which response to all this has more dark humour value - the UN's, or Belgium's.
VRT News reports that UN Secretary General Kofi Annan has already contacted the president of Equatorial Guinea, but reports noted that \"these talks did not yield much result.\" Imagine. The report adds that: \"A United Nations team is to set out to the area to inspect the convoy. It is feared however that the expensive material is stolen.\"
Good idea to send a UN team to confirm that one.
The Belgian army, meanwhile, says that the responsibility for the incident lies entirely with the UN and the freight carrier:
\"Army spokesman Nick Van Haver confirms that the ship is still kept under embargo and that the UN is looking for a diplomatic solution. He added that Belgium is only lending the material to the UN and that it is the UN that has to deal with the matter now.\"

Nothing like calling on the UN's expertise with stolen property. Yeah, that ought to get their 15 APCs back...


lol.gif
Kollateralschaden
QUOTE
Großkaliber-Aufträge für Rheinmetall: Türkei und die Niederlande ordern Munition im Wert von 79 Mio. Euro


QUOTE
Neue Aufträge für Großkaliber-Munition im Wert von rund 79 Mio. Euro hat die Rheinmetall AG, Düsseldorf, in der Türkei und in den Niederlanden akquiriert.

In Verbindung mit der Länderabgabe von 298 Leopard 2-Kampfpanzern aus Beständen der Bundeswehr an die türkischen Streitkräfte ist die Wehrtechnik-Sparte Rheinmetall Defence im Dezember 2005 damit beauftragt worden, insgesamt rund 15.000 Stück Munition im Kaliber 120 mm (KE-Munition des Typs DM 63 mit zugehörigen Übungspatronen) zu liefern. Der Auftragswert beläuft sich auf rund 46 Mio. Euro. Die Lieferung ist für den Zeitraum Juli 2006 bis Juni 2007 vorgesehen.



Dabei handelt es sich um eine so genannte Wuchtmunition auf Wolfram-Basis, die aufgrund ihres neuen temperatur-unabhängigen Pulvers ohne Einschränkungen zur Verwendung auch in extremen Klimazonen geeignet ist.

Nachdem die Bundeswehr sich als wichtiger Referenzkunde im Sommer 2005 zur Beschaffung dieser neuen Munition entschieden hat, stellt der vorliegende Auftrag den Durchbruch im internationalen Umfeld dar. Ein Marktpotential wird in rund zwanzig Staaten gesehen, deren Streitkräfte Kampfpanzer mit der 120 mm Großkaliber-Technologie von Rheinmetall nutzen.

Im Artilleriebereich von großer Bedeutung ist ein Auftrag der Streitkräfte des Königreichs Niederlande, die sich als Erstkunde für das neu entwickelte und von der Bundeswehr qualifizierte Geschoss des Typs Rh 40 DM 131 entschieden haben. Nicht nur mit einer Reichweite von über 40 km, sondern auch durch die Verwendung eines insensitiven Sprengstoffes markiert diese 155 mm Munition weltweit die technologische Spitze bei Artilleriegeschossen.

 

Der Auftrag hat ein Volumen von rund 33 Mio. Euro und umfasst 10.000 Geschosse sowie 67.000 dazugehörige weiterentwickelte und ebenfalls von der Bundeswehr qualifizierte Module DM 92 des Treibladungssystems MTLS. Die Lieferung wird bis Ende 2007 abgeschlossen. Die Niederlande beschaffen diese Munition (Geschosse und MTLS) im Rahmen ihrer Beschaffung der Panzerhaubitze 2000.

Beide Aufträge unterstreichen erneut die technologische Spitzenstellung Rheinmetalls auf dem Feld der Großkaliberwaffen und der dazugehörigen Munition.


Quelle: Rheinmetall
Panzermann
Ist die DM63 überhaupt für die L/44 zugelassen? Ich dachte die wäre für die L/55 gedacht (die ja ein verstärktes Patronenlager hat)? mata.gif
DemolitionMan
Kann man DM63 nicht erst ab Leopard2 A5 verschießen? Die Türkei kriegt doch A4. confused.gif
xena
Warum sollte man die DM63 erst ab A5 verwenden können? Ist doch die gleiche Kanone. mata.gif
Wahrscheinlich brauchts nur ein Update des Feuerleitcomputers auf die neuen, ballistischen Daten. That's all.
Panzermann
Nein, ist es eben nicht. Das Patronenlager und die Rückstoßdämpfer im A5+ sind verstärkt um mit der DM53 fertig zu werden und die DM63 ist die klimainsensitive Version davon.

Man wird wohl auch aus A4 die DM53/63 verschiessen können, aber das wird der Waffenanlage wahrscheinlich nicht besonders gut tun auf Dauer.
xena
Na schön, dann verstärkt man eben diese Teile und gut ist. Sagt keiner, daß die Panzer wie gesehen verkauft werden.
Praetorian
QUOTE(xena @ 15.02.2006, 17:35)
Sagt keiner, daß die Panzer wie gesehen verkauft werden.

Sagt aber auch keiner, daß die Dinger entsprechend angepasst werden.
Sergeant
Gegen Topol-M gibt es keine Raketenabwehr
Offenbar wird es in diesem Jahr nicht gelingen, zwischen Russland und den Vereinigten Staaten von Amerika ein Abkommen über Raketenabwehr zu erzielen.

.

MOSKAU, 16. Februar (Andrej Kisljakow, RIA Novosti). Der Chef des US-Raketenabwehr-Programms im Pentagon, Trey Obering, hat am 19. Januar den erfolgreichen Abschluss des ersten Testes mit einem ganz neuartigen Triebwerk für künftige Abfangraketen bekannt gegeben. Die Abfangrakete, die Anfang des nächsten Jahrzehnts in die Bewaffnung aufgenommen werden soll, wird zu einem Schlüsselelement des amerikanischen Raketenabwehrsystems werden...............................

http://de.rian.ru/analysis/20060216/43591630.html
Panzermann
46 M1 Abrams "Bausätze" zu verkaufen:
http://cgi.govliquidation.com/auction/view?id=792807
http://www.govliquidation.com/list/e6052
QUOTE
  LOT(46) STEEL M1TANK HULLS. APPROXIMATELY 2, 000, 000 LBS. DEMILITARIZATION REQUIRED. PURCHASER RESPONSIBLE FOR MEETING ALL REQUIREMENTS IN THE ATTACHED SURVEILLANCE PLAN . DEMILITARATION MUST BE ACCOMPLISHED WITHIN A 50 MILE RADIUS OF ANY DRMS DEMILITARIZATION CENTER. DEMIL CENTERS ARE LOCATED ATANNISTON ARMY DEPOT, OXFORD, AL; DAVIS MONTHAN AFB, TUCSON AZ; LONESTAR AAP, TEXARKANA, TX OR NWS, CRANE IN. dEMILITARIZATION CANNOT BE DONE ON THE DEPOT. BUYER RESPONSOIBLE FOR TRNSPORTING HULLS TO A FACILITY WHERE THE DEMIL WILL BE ACCOMPLISHED. USG WILL LOAD. TANK HULLS SHALL BE CUT PER PARAGRAPHS 5A AND 5B. ARMOR PACKS TO BE PROCESSED PER PARA. 3. BUYER SHALL ATTEND A START OF WORK MEETING AT DRMO ANNISTON PRIOR TO COMMENCING WORK, PARA12. USG RETAINS TITLE TO THE MATERIAL UNITL DEMILITARIZATION IS ACCOMPLISHED AND CERTIFIED.


Doch noch was für den nächsten Winter gefunden als Bastelprojekt.  :smokin
Praetorian
QUOTE
Spain To Buy Israeli Missiles

Spain plans to buy 2,600 ground-to-ground missiles from Israeli firm Rafael in a deal worth 250 million euros ($300 million), El Mundo newspaper reported Feb. 20, although ministers did not confirm the story.

Rafael was facing competition from a U.S. consortium of Lockheed Martin and Raytheon and Europe’s MBDA, according to El Mundo, which said the Spanish Defense Ministry had informed the latter two camps that the Israelis had received the nod.

“The choice of Rafael is a new reverse for the European defense industry which will complicate, according to MBDA, the Spanish army’s interoperational possibilities with the French and German armies in future European combat missions,” said El Mundo, a conservative daily.

The paper quoted military sources as saying the Israeli Spike missile, which can be fired from a distance of four kilometers (2.5 miles) from the target and can be controlled in flight, fulfilled the technical criteria Spain was looking for to a greater degree than those of the rival bidders.

Agence France Presse, 21.02.06

Spanien kauft nun auch Spike-LR.
Im Verlaufe dieses Jahres dürfte sich auch die Bundeswehr für einen Milan-Nachfolger entscheiden, wenn das System ab 2007 zulaufen soll.
So langsam würde ich in dem Zusammenhang sogar Geld auf Spike-LR setzen wink.gif
Panzermann
Ich sehe schon "die Linke" protestieren. rolleyes.gif
Panzermann
QUOTE
$2.6 Bn in Last-Minute Cuts to US Army's Heavy Forces Biting Deep

InsideDefense.com describes the ripple effect spreading outward from eleventh hour cuts to the Army's portion of the FY 2006 supplemental spending request, which stripped more than $2.6 billion for key improvements to Abrams tanks, Bradley fighting vehicles, and other armored vehicle programs. It notes that these cuts will have significant effects, depriving the Army of key urban survival kits for its tanks, slowing modernization of the fleet and of a number of units, and driving up the price paid in the end while seriously disrupting production lines in the short term.

These effects also highlight some of the points that Straus Military Reform Project head Winslow Wheeler made about the budgetary process in a recent DID feature. Here's what's going on, why it matters, and how it ties back to both Wheeler's points and the US Army's Future Combat Systems plans....

According to Inside Defense, cuts included $588 million to produce 120 M1A2 SEP tanks for two enhanced brigade combat teams; $504 million for 210 refurbished M1A1 AIM tanks for three brigade combat teams in the National Guard; and $155 million for the Tank Urban Survivability Kit that was to be purchased this year and fielded to units in Iraq next year.

The Bradley M2A3 Infantry Fighting Vehicle program also took a $1 billion hit in the cuts, and programs re: the Army's M88A2 Hercules tank recovery/tow vehicle and M113 Armored Personnel Carriers were cut to the tune of about $400 million.

This cut would delay fielding modernized tanks to both the active component and National Guard and push off the TUSK improvements specifically slated for Iraqi urban operations. The Bradley funding removal will delay fielding the most advanced M2A3 versions of the armored personnel carriers to three heavy brigade combat teams in the 1st Armed Division that are being transformed into modular units, and to \"a key experimental Army unit.\" The other armored vehicle cuts, meanwhile, will affect units at Fort Bills and 3 National Guard BCTs.

In addition, some reports estimate that these cuts may lead to an eight-month production break in the Abrams tank industrial base and cause severe disruptions in the Bradley line, driving up costs for the armored personnel carriers by as much as 50%.
...

Quelle: http://www.defenseindustrydaily.com/2006....hp#more


QUOTE
Army Slashes Abrams, Bradley Funding

Eleventh hour cuts to the Army's portion of the fiscal year 2006 supplemental spending request stripped billions of dollars for key improvements to Abrams tanks and Bradley fighting vehicles, setting back service plans to modernize the force and threatening to break assembly lines that upgrade these front-line combat systems, according to Pentagon documents and industry officials.

Last-minute efforts by the Office of the Secretary of Defense to trim the Pentagon's supplemental request down to $65.3 billion in mid-February forced the Army to slash more than $2 billion from its combat tracked vehicle lines, according to Pentagon officials.

Army officials are now looking to the next �bridge supplemental� spending request -- which could come as soon as the fall -- to restore those funds, according to Pentagon documents.

But that may be too late to avoid an eight-month production break in the Abrams tank industrial base and cause severe disruptions in the Bradley line, driving up costs for the armored personnel carriers by as much as 50 percent, according to Pentagon documents and industry officials.

More than $1.2 billion was wrung from the Abrams tank line last week in the budget maneuver, sending shock waves through the tank industrial base and service modernization plans. This cut would delay fielding modernized tanks to both the active component and National Guard and push off engine improvements necessary for Iraqi urban operations, according to Pentagon documents.

The Army is looking to streamline by 2013 its fleet of Abrams tanks down to two types: the M1A2 System Enhancement Program (SEP) for the active force and the M1A1 Abrams Integrated Management (AIM) program for the National Guard.

That schedule may be reconsidered, industry officials said, in the wake of the recent cuts, which include: $588 million to produce 120 M1A2 SEP tanks for two enhanced brigade combat teams; $504 million for 210 M1A1AIM tanks for three brigade combat teams in the National Guard; and $155 million for the Tank Urban Survivability Kit that was to be purchased this year and fielded to units in Iraq next year.

The Bradley M2A3 program took a $1 billion hit, which will delay fielding the most advanced versions of the armored personnel carriers to three heavy brigade combat teams in the 1st Armed Division that are being transformed into modular units. The A3 variant of the Bradley has increased protection and is more survivable than older versions of the vehicle.

A key experimental Army unit that was slated to receive the A3 Bradleys will not receive them, according to Pentagon documents.

Without funds sought in the supplemental, Army effective Brady production plans could be derailed and upend the services' procurement strategy, driving up the unit cost of each vehicle by as much as 50 percent, according to Pentagon documents that detail the impact of the cuts.

Other combat tracked vehicle programs were also cut.

The M88A2 Hercules, designed to tow a disabled Abrams tank and other heavy tracked vehicles, had $331 million cut from the supplemental that were intended to completely outfit two heavy brigade combat teams. The cut will delay fielding of these vehicles by as many as three years, Pentagon documents state.

The M113 Family of Vehicles funding line also was cut by $90 million, which will affect improvements slated for 172 of the vehicles, including upgrades to the A3 variant of the M1068, M1064, M113 and M577, according to the Pentagon documents. A delay for these upgrade efforts will slow down by as many as two years transformation efforts of two active duty brigade combat teams at Fort Bliss and three National Guard brigade combat teams. The industrial base assembly line that support these upgrades will run out of work in fiscal year 2007.

Quelle: http://www.military.com/features/0,15240,89479,00.html
Racer
http://www.militaryphotos.net/forums/showthread.php?t=74383

FCS Vehicle Update

I recently read in RAIDS magazine that the US FCS program manned vehicle(s) will be tracked. Not sure why they picked tracked over wheeled, maybe someone has more info? Also, there are rumors that since the C-130 requirement has been dropped, the top weight may approach 30-tons. This also brings up another point, if they are going for the tracked version with a weight of 30tons, the US should consider the German PUMA and save lots of $$$. It is an advanced modular design that I'm sure can be fitted for all the variants that are being proposed for the manned vehicles.

http://www.militaryphotos.net/forums....1328798
http://www.militaryphotos.net/forums....1328815
http://www.militaryphotos.net/forums....1328834
xena
Großbritannien läßt seine Challenger 2 mit 120mm L55 aufrüsten. Das Programm läuft unter dem Namen CLIP (Challenger Lethality Improvement Programme). Der Vertrag für einen Erprobungsträger wurde 2004 unterzeichnet. Der umgebaute Challenger heißt dann Challenger 2 CLIP und wird keine wirklich neue Bezeichnung bekommen. Die Kanone wird die L/55 Hybrid von Rheinmetall sein. Der Versuchträger wird schon seit Mitte 2005 getestet.

Der Challenger sollte ursprünglich durch ein Fahrzeug mit 140mm Kanone ersetzt werden, weswegen keine Glattrohrkanone entwickelt wurde. Stattdessen wurde eine weiterentwicklung (eigentlich eine Version) der Kanone des Chieftain verwendet. Einerseits wegen der Kompatibilität der Munition zum Chieftain, weil die neuen Challenger Zug im Zug den Chieftain ersetzten und so beide die gleich Munition verwenden konnten, andererseits wegen der bis dahin guten Erfahrungen mit der Kanone.

Nachdem ersichtlich wurde, daß kein Nachfolger mit 140mm Kanone mehr kommt und der Wettbewerb in Griechenland verloren wurde, entschloß man sich den Challenger aufzurüsten und bis 2035 zu verwenden. Danach soll er dann durch ein neues Fahrzeug, wie auch immer dieses aussehen wird, ersetzt werden. Im Zuge dieser Modernisierung wird der Challenger die 120mm Glattrohrkanone bekommen, allerdings mit der britischen Wärmeschutzhülle der L30 und dem Referenzsystem. Die Feuerleitanlage wird auf die neue Munition umgestellt. Der Umbau erfordert nur minimale Eingriffe an der Wiege.

Eines der Gründe für die Umstellung der Bewaffnung war auch der Umstand, daß die Munition bis Mitte des nächsten Jahrzehnts abläuft. Eine neue Munition müßte entwickelt werden, da die bisherige veraltet ist. Die Entwicklung dieser Munition würde nach einem Bericht des Rechnungshofes mehr Geld verschlingen als eine Neubewaffnung. Ein weiterer Grund ist auch die inzwischen standardisierte 120mm Munition der Rheinmetallkanone, die nun in der ganzen NATO standardisiert ist.

Geplant ist auch eine Aufwertung der Feuerleitanlage. Welche Systeme aber im Einzelnen zur Anwendung kommen ist noch nicht sicher. Der Kommandant soll ein Rundsichtperiskop mit WBG bekommen. Die Feuerleitanlage des Richtschützen bleibt erhalten, obwohl auch da evtl. eine Ablösung angedacht ist, die aber noch nicht sicher ist, eher nicht.

(sinngemäß aus IDR 3/2006)
planlos
Rollovers plague vehicle
LAV III tips over in collision with taxi
Mar. 3, 2006. 05:13 AM
SCOTT SIMMIE
STAFF REPORTER
http://www.thestar.com/NASApp/cs/ContentSe...d=1141339814415

The accident that killed one Canadian soldier and injured six others in Afghanistan yesterday was the 12th time that a specific model of light armoured vehicle has rolled over since Canada began purchasing them in 1999.

Though full details were not yet available, the army says the accident occurred when the London, Ont.-built LAV III collided with a taxi, then swerved and rolled in a ditch outside Kandahar.

Cpl. Paul Davis, 28, of Bridgewater, N.S., died and Sgt. Darren Haggerty of London, Ont., was among those hurt (two of whom were seriously injured and required surgery). Davis became the fourth fatality — two in Afghanistan and two in Canada — from a LAV III rollover.

"I think right now, every single soldier would be worried about a rollover, given the frequency that these have been happening," said Scott Taylor, editor-in-chief of Esprit de Corps, Canada's military magazine. "But what's the option? Driving slow or making less radical turns may not be an option in every case."

Davis, a member of Princess Patricia's Canadian Light Infantry, was married with two young daughters.

Jim Davis said his son's deep sense of duty prompted him to turn down a promotion that would have kept him out of Afghanistan.

"When he decided to go to Afghanistan, that really impressed me because he loved his family and his two children but he had the sense of duty, and comradeship with the other people he had been training with," he said yesterday.

Capt. Jay Adair, the second-in-command of PPCLI's Bravo Company, said the loss was being felt through the camp.

"Bravo Company, and I mean this sincerely, is very much a band of brothers," he said. "We've lost a brother, and it's going to affect us all."

With a gross weight of some 19 tonnes, the LAV III is by no means a sports car. But it's not a tank, either. With eight wheels instead of tracks and a top speed of 100 km/h, it's a relatively manoeuvrable vehicle that offers very good protection from standard armour-piercing shells and a wide variety of explosives and mines. Its V-shaped undercarriage, similar to a boat hull, is designed to deflect much of the energy from a blast.

Driving in Afghanistan is unpredictable. There's a constant risk of roadside bombs or cars packed with explosives being rammed into army vehicles — and the LAV III isn't made for hugging the roads during high-speed cornering.

In fact, its design gives it a higher centre of gravity (but far better protection) than the personnel carrier it replaced.

"The roads are the battlefields now," Taylor said. "These suicide attackers can come fast and furious. If you drive slow you're putting yourself at risk, and if you drive fast you're putting yourself at risk for the roads and the weight of the vehicle."

And the roads in Afghanistan, says retired Maj.-Gen. Lewis MacKenzie are a force to be reckoned with. Not only is the traffic chaotic, he says, but the ditches are so steep he says even "My Volvo would roll over." MacKenzie also says Canadian forces on other foreign deployments have also had to contend with locals who deliberately drive cars into army vehicles in the hope of suing for a cash settlement. "As a result, there's that fine balance between speed and making sure you can avoid some idiot that's turning in front of you or jumping out of a side road or whatever," says MacKenzie. On standard patrols, the driver and crew commander both have their heads exposed through hatches at the front and mid-deck of the LAV III. In the rear, two armed sentries are generally standing and watching for any roadside hazards or suspicious activity. But those positions can put those individuals at greater risk in the event of a rollover — they can be ejected from the vehicle. It's not yet known if that's what occurred yesterday.

"It's a possibility," said army spokesman Maj. Daryl Morrell from Ottawa. "We don't know what happened in this particular incident. But clearly, remaining inside the vehicle is what people try to do when the vehicle rolls."

The army has examined the issue of LAV III rollovers in the past. A 2004 memo that looked at nine incidents concluded that four were related to driver experience and speed, while the others were caused by driving too close to the edge of the road. Rollovers have also been a problem with the Stryker, a very similar armoured vehicle used by the U.S. army in Iraq.

But Ottawa says the overall track record of the LAV III is a good one.

"The LAV III has collectively travelled approximately 6 million kilometres with a great service record. ... We've had twelve rollovers total," said Maj. Morrell. Canada has committed to purchasing 651 of the vehicles and currently has taken delivery of 541 of them. In Afghanistan, there are 51 LAV IIIs. Which means roughly one in 25 of these vehicles in Afghanistan has rolled and caused a fatality.

"That's a fairly high rate of operational casualties, given the size of our forces," Taylor said. "No doubt military investigators are going to look at every single possibility they can find, every commonality in those accidents."

The Canadian military, prompted by the rollover death last November of Pte. Braun Scott Woodfield in Afghanistan, says it is already taking steps to improve safety on the LAV.

"We've had discussions with the industry looking at technologies that would alert the crew if they were approaching rollover conditions," said Morrell. "We're examining the investigation results of earlier rollovers to see what we could do to avoid similar accidents in the future. ... This is not a case of us doing nothing. We take all of these incidents very seriously."

WITH FILES FROM CANADIAN PRESS

mfg planlos
Hatchet_Harry
schweizer armee möchte panzer modernisieren artikel im tages-anzeiger
damit dürfte dann wohl das gemeint sein  ruag leo midlife update
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