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bill kilgore
ZITAT(Minfun @ 28. Oct 2009, 21:47) *
Habe glaube ich vor einem halben Jahr ungefaehr schon etwas dazu geschrieben, als ich beim pre-screening war. Johanna Wokalek war gut, John Godman eher weniger. Allgemein fand ich zum Schluss die auf Humor getrimmten Stellen etwas unpassend, John Godman war meiner Meinung nach einfach die falsche Besetzung.

Hast du noch die Version von Schlöndorff gesehen? Wortmann soll das ganze ja ziemlich weichgespült und massentauglich gemacht haben...

ZITAT(Radar O'Reilly @ 5. Nov 2009, 18:36) *
The Dude is back!

The Men Who Stare At Goats rofl.gif

The Coens are Back wink.gif smile.gif

@Joker

Der Film ist... puh. gruselig. Kann man sich schonmal anschauen, aber naja... umgehauen hat er mich nicht, eher erschreckt.

//

Gestern gabs "Das Weisse Band" von Haneke. Tipp. Ich fand ihn super.
Ich mag ja ruhige Filme mit großartiger Austattung und überzeugenden (tw. überragenden) Schauspielern (Burghart Klaussner z.B).
Und mal wieder ein Haneke-Film der an die Nieren geht. Arthouse-Fans ( biggrin.gif ) reingehen!
Minfun
Hm gute Frage, muss ich mal recherchieren, man hat uns ja nicht mal gesagt, welcher Film drankommt bis dann das Intro kam.
Nite
ZITAT(Radar O'Reilly @ 5. Nov 2009, 18:36) *
The Dude is back!

The Men Who Stare At Goats rofl.gif

First Earth Batallion Field Manual wink.gif biggrin.gif
Hummingbird
Das wird ein Spaß! xyxthumbs.gif
goschi
ZITAT(Höhlenwolf @ 7. Nov 2009, 12:49) *
Wobei jeder wissen sollte, worauf er sich bei Uwe Boll einlässt...

auf Blackhawks über Vietnam? biggrin.gif
Höhlenwolf
ZITAT(goschi @ 7. Nov 2009, 21:06) *
ZITAT(Höhlenwolf @ 7. Nov 2009, 12:49) *
Wobei jeder wissen sollte, worauf er sich bei Uwe Boll einlässt...

auf Blackhawks über Vietnam? biggrin.gif


Aber nur auf dem Cover, im Intro des Films ists ein Huey smile.gif

Dafür tragen einige Soldaten M16A2 und ähnliche Fehler. Und es wirkt so als hätten die Schauspieler nicht einmal eine kleine Unterweisung bekommen wie man eine Waffe überhaupt hält. Da die Spezialeffekte, wie Mündungsfeuer, komplett nachträglich eingebaut wurden, hampeln die mit ihren Gewehren ähnlich lustig rum wie in "Deadly Nam" smile.gif
DemolitionMan
ES IST EIN BOLL-FILM!!! Da braucht man doch nicht nach Details zu fischen!! *kopfschüttel*
goschi
Details sind Dinge wie dass im Trailer zu Emerichs 2012 die USS JFK versenkt wird
üble Fehler sind, wenn moderne Hubschrauber auf einem Cover eines Vietnam-Films sind wink.gif
Panzermann
Casino Royale fand Ich schon ein bisschen zu hektisch für einen Bond. und überhaupt gibt es nur eine wahre Verfilmung von Casino Royale! smile.gif
Rapax
ZITAT(Joker @ 7. Nov 2009, 14:48) *
ZITAT(Rapax @ 7. Nov 2009, 04:26) *
Jo, scheiss auf den Film. lass uns gleich den Trailer zum Kult machen... rolleyes.gif


Das hab ich so nicht gesagt, du Miesmuschel thefinger.gif

Och, ich sag ja nur. So 'nen lustigen, verrückten Trailer kann man immer leicht machen, aber ob das als Film funktioniert ist eine andere Sache. Wenn ich mir den Kritikerdurchschnitt angucke geht es auch eher Richtung Clooney-Flop Leatherheads als irgendwas was die Coens gemacht haben.

@panzermann:
ZITAT
Casino Royale fand Ich schon ein bisschen zu hektisch für einen Bond.

Na dann willst du nicht Quantum of Solace sehen.

@goschi:
ZITAT
üble Fehler sind, wenn moderne Hubschrauber auf einem Cover eines Vietnam-Films sind

Wobei man da wohl fairerweise sagen muss das sich um diese Vermarktung jemand anderes kümmert als Boll. Die bedienen sich dann halt an irgendwelcher stock photography um schnell mal ein Cover zu basteln. Viel lustiger ist das der Film da in eine Reihe gebracht wird mit Apocalypse Now und Platoon.

Als nächstes kriegen wir von Boll übrigens einen Film über Darfur... hmpf.gif
Herki
Verfilmung von FarCry 2 ?

Boll Filme sind einfach etwas ganz eigenes.
groza
ZITAT(Herki @ 8. Nov 2009, 12:04) *
Verfilmung von FarCry 2 ?

Boll Filme sind einfach etwas ganz eigenes.


Normale Filme sind Autorennen, Boll-Filme sind Autounfälle.
goschi
ach, aus der Trashig-spassigen Sicht sind einige seiner Filme durchaus unterhaltsam und Postal hätte keiner besser und passender umsetzen können.
Minfun
Den Trailer zu Prince of Persia gesehen gerade. Ich gehe mich mal schnell uebergeben...
goschi
warum?
ich fand die Szenerie im Trailer eigentlich durchaus passend umgesetzt und Gyllenhal passt gut in die Rolle.
eine 1:1 Umsetzung des Spiels kann man nicht erwarten, das würde auch nicht funktionieren (oder willst du alle 3 Minuten einen gleich aussehenden Kampf?), man kann aber den Stil des Spiels adaptieren.

Ich finde die Kritik an Spielumsetzungen sowieso oft falsch, denn ausser bei wirklich extrem Storylastigen Spielen wie Max Payne kann man ein Spiel einfach nicht 1:1 umsetzen, wenn ein brauchbarer Film rauskommen soll.
und Filmdramatik basiert zT auf ganz anderen Grundsätzen als die Dramatik in Spielen, ergo muss man vieles anders umsetzen um den Film überhaupt spannend und logisch zu gestalten.
Rapax
ZITAT(Herki @ 8. Nov 2009, 12:04) *
Verfilmung von FarCry 2 ?

Nee, ein richtig ernster "wir müssen was tun"-Film. Im Trailer siehts aus wie ein paar Journalisten die sich gegen die Bösewichte stellen. rolleyes.gif
http://www.youtube.com/watch?v=EytYiMUWET8

Kristanna Loken scheint ja seine Muse zu sein. Ich weiß nicht, Boll Filme sind meistens einfach nur doof, nicht mal blöd unterhaltsam, sondern einfach nur langweilig und schlecht gemacht. Ich bin sicher das Darfur sich auch fröhlich an anderen Filmen bedienen wird und entsprechende Klischee Szenen bringt ohne Kontext und Sinn.


Was "Prince of Persia" angeht ist das garantiert Disney's versuch ein neues "Pirates of the Caribbean" zu kreieren...nur halt mit Sand und so. Standardware halt, mit schönen Helden die Abenteuer bestehen dargestellt durch teure CGI.
Minfun
ZITAT(goschi @ 8. Nov 2009, 13:42) *
warum?
ich fand die Szenerie im Trailer eigentlich durchaus passend umgesetzt und Gyllenhal passt gut in die Rolle.
eine 1:1 Umsetzung des Spiels kann man nicht erwarten, das würde auch nicht funktionieren (oder willst du alle 3 Minuten einen gleich aussehenden Kampf?), man kann aber den Stil des Spiels adaptieren.

Ich finde die Kritik an Spielumsetzungen sowieso oft falsch, denn ausser bei wirklich extrem Storylastigen Spielen wie Max Payne kann man ein Spiel einfach nicht 1:1 umsetzen, wenn ein brauchbarer Film rauskommen soll.
und Filmdramatik basiert zT auf ganz anderen Grundsätzen als die Dramatik in Spielen, ergo muss man vieles anders umsetzen um den Film überhaupt spannend und logisch zu gestalten.


Der Trailer zumindest hat bei mir nicht das PoP Feeling ausgeloest. Ich verteufel Spieleumsetzungen ja auch nicht per se, zB hat mir trotzallem die Resident Evil Filmreihe doch schon gefallen. Ist schwer zu beschreiben, aber durch den Trailer allein konnte ich irgendwie nicht in die PoP Welt eintauchen, eher im Gegenteil, vom Gefuehl her fand ich es irgendwie unpassend.
Joker
ZITAT(goschi @ 8. Nov 2009, 15:42) *
Ich finde die Kritik an Spielumsetzungen sowieso oft falsch, denn ausser bei wirklich extrem Storylastigen Spielen wie Max Payne kann man ein Spiel einfach nicht 1:1 umsetzen, wenn ein brauchbarer Film rauskommen soll.
und Filmdramatik basiert zT auf ganz anderen Grundsätzen als die Dramatik in Spielen, ergo muss man vieles anders umsetzen um den Film überhaupt spannend und logisch zu gestalten.


Das stimmt, und ein Paradebeispiel dafür ist mMn Hitman. Und trotzdem hätte man da mehr draus machen können als was Xavier Gens da geliefert hat. Im Grunde war das nämlich ein hundsgewöhnlicher Actionstreifen, nur dass einige Namen und Gesichter aus dem Spiel vorkamen. Es fehlen ganz grundlegende Dinge, bzw. sie kommen zu kurz, z.B. sieht man weder Mei Ling (Die Nutte, die in fast jedem Teil vorkommt), Agent Smith ("Sie? Ich hätte es wissen müssen!"), das Verkleiden kommt zu kurz, genauso wie die vielen Schauplätze (Terroristenhöhlen, indischer Bazaar, russische U-Boot-Werft usw.), und vor allen Dingen das unterschiedliche Schleichen und Töten, z.T. mit Unfällen, Autobomben, vergifteten Suppen oder verklemmten Saunatüren.

Es ist leider nunmal so, dass die allermeisten Spieleverfilmungen von Regisseuren angegangen werden, die auf ein eher "weniger anspruchsvolles" Publikum als Zielgruppe aus sind. Überall wird dieses unsägliche "Hollywood"-Ding durchgezogen, so dass es im Grunde eine "Schablone" aus Sex, Gewalt und CGI-Effekten gibt, zusammen mit eindimensionalen Charakteren (mein Hasscharakter ist ja die "Witzboldnebenrolle"), und über die werden ein paar Namen und optische Details aus den Spielen gestülpt, um es dann als Computerspielverfilmung zu verkaufen. In den allermeisten Fällen ist das Ergebnis einfach nur mies, teilweise richtig erbärmlich, und bei Uwe Boll eine einzige Katastrophe.

Edit: Muss aber zugeben, dass ich "Postal" noch nicht gesehen habe - sollte dieser tatsächlich nicht so schlecht sein, dann liegt das aber sicher nicht an der guten Arbeit Bolls, sondern allein aufgrund der Tatsache, dass das Spiel noch am ehesten zu Boll "passt" wink.gif
BigGrizzly
goschi, du nennst doch nicht etwa den Max Payne "Film" als positives Beispiel?!?!?

Storylastig? Ja. Eher langweilig erzählt und umgesetzt. Und inhaltlich hat die auch nur noch das grobe Thema mit der aus dem Spiel gemeinsam... habe das Spiel direkt vor Anschauen des Film durchgespielt - das Spiel ist mehr oder tiefer auf die Psyche von Payne eingegangen (die "Traumlevel") - das kam im Film gar nicht vor, stattdessen blieb der Payne eher flach, fand ich. Motive und Gründe klar, aber flach.
Und dabei kam die Action, immerhin war Max Payne ein Action-Spiel und kein Adventure, auch zu kurz. Es hat knapp eine Stunde gedauert, bis zu einer großen Schiesserei - danach kam so viel auch nicht mehr. Auch wurde die Kampfästhetik des Spiels nicht so recht übernommen...

Ich fand ihn als Film bestenfalls mittelmässig, als Spielumsetzung objektiv einer der besseren, was aber auch nur heißt: Grütze. Ich habe mich gelangweilt und über die vergeudete Zeit geärgert.

Gute Spiele Umsetzungen kann man doch an einer Hand abzählen...
goschi
ZITAT(BigGrizzly @ 8. Nov 2009, 16:06) *
goschi, du nennst doch nicht etwa den Max Payne "Film" als positives Beispiel?!?!?

nein, habe den Film auch noch gar nicht gesehen, ich bezog mich auf das Spiel, dass es sich eben durch die Präsentation und die Story effektiv sehr nah am Spiel als Film umsetzen liesse, bei den meisten Spielen, gerade Actionspielen, ist dies aber eben nicht möglich, sondern man kann nur einzelne Elemente übernehmen.

/edit:
ZITAT(Joker @ 8. Nov 2009, 16:05) *
Edit: Muss aber zugeben, dass ich "Postal" noch nicht gesehen habe - sollte dieser tatsächlich nicht so schlecht sein, dann liegt das aber sicher nicht an der guten Arbeit Bolls, sondern allein aufgrund der Tatsache, dass das Spiel noch am ehesten zu Boll "passt" wink.gif

das Spiel schreit ja nahezu nach Boll biggrin.gif


ich will hier auch nicht sagen, dass die meisten Spieleumsetzungen entgegen der Kritik gut seien, sondern nur, dass mich die Art der Kritik stört.
Rapax
ZITAT(Joker @ 8. Nov 2009, 16:05) *
ZITAT(goschi @ 8. Nov 2009, 15:42) *
Ich finde die Kritik an Spielumsetzungen sowieso oft falsch, denn ausser bei wirklich extrem Storylastigen Spielen wie Max Payne kann man ein Spiel einfach nicht 1:1 umsetzen, wenn ein brauchbarer Film rauskommen soll.
und Filmdramatik basiert zT auf ganz anderen Grundsätzen als die Dramatik in Spielen, ergo muss man vieles anders umsetzen um den Film überhaupt spannend und logisch zu gestalten.


Das stimmt, und ein Paradebeispiel dafür ist mMn Hitman. Und trotzdem hätte man da mehr draus machen können als was Xavier Gens da geliefert hat. Im Grunde war das nämlich ein hundsgewöhnlicher Actionstreifen, nur dass einige Namen und Gesichter aus dem Spiel vorkamen. Es fehlen ganz grundlegende Dinge, bzw. sie kommen zu kurz, z.B. sieht man weder Mei Ling (Die Nutte, die in fast jedem Teil vorkommt), Agent Smith ("Sie? Ich hätte es wissen müssen!"), das Verkleiden kommt zu kurz, genauso wie die vielen Schauplätze (Terroristenhöhlen, indischer Bazaar, russische U-Boot-Werft usw.), und vor allen Dingen das unterschiedliche Schleichen und Töten, z.T. mit Unfällen, Autobomben, vergifteten Suppen oder verklemmten Saunatüren.

Mal ganz davon abgesehen das der Hitman im Film kein Resultat eines Klon Experiments ist, sondern "lediglich" ein von klein auf trainierter Killer.
Man kann aber natürlich auch keinen Film drehen als Aneinanderreihung exotischer Schausplätze wo er Menschen umbringt, da muss ja eine Story hinter sein die in 90 Minuten erzählt ist, auch ohne das man alle Hitman-Spiele kennt. Aber wie du schon sagtest, es geht dabei nicht darum eine Spielewelt zu verfilmen, sondern nur den x-ten gleichen Film zu drehen, nur mit einem neuen Namen der schon mal das Geld der Fans sichern soll.
Aktron
War gerade in 2012.

Mein Resumee :

Wenn Transformers ein Maschinenbauporno war, dann ist 2012 ein Geologenporno...
ChrisCRTS
2,5 stunden? Zuuuu Vieeel! sad.gif
Fighting Eagel
ZITAT(Aktron @ 15. Nov 2009, 04:35) *
War gerade in 2012.

Mein Resumee :

Wenn Transformers ein Maschinenbauporno war, dann ist 2012 ein Geologenporno...




Hehe war ihn gestern abend auch schauen - sehr guter Vergleich - das einzige was mir den Film echt sehenswert gemacht hat, war meine nette Begleitung lol.gif
techol2002
Ich hab gestern auch 2012 gesehen. Insgesamt war er ganz nett, aber kein Film, den ich jetzt mehrfach schauen muss. Die Effekte sind sehr gut gemacht, von John Cusack bin ich eh ein Fan, aber die Story und die Handlung sind recht dünn und mal wieder voller Stereotypen: der reiche Geschäftsmann, der im letzten Moment seine Kinder rettet, der sympathische Loser, der Egoistische Politiker usw.

Ich sag mal 5,5/10


Herki
War gestern in Paranormal Aktivities

Ich bin mittelschwer enttäuscht

Am Anfang langweilig, im Mittelteil mäßig unterhaltsam und das Ende war viel zu überraschend, nichtssagend und zusammenhanglos.
Wenn man den Kinosaal verlässt ist man zwar etwas geschockt und baff aber rückblickend ist das Ende einfach nur Müll.

3,5/10
Minfun
Gestern in der Preview zu "Die Tuer" gewesen.

4/10

Nichts weltbewegendes, wenn man das Buch nicht kennt, dann gibst einige sehr nette Wendungen. Einige unfreiwillig (?) amuesante Momente dabei. Technisch gesehn hat mir die "Durchfuehrung" einiger Szenen so gar nicht gefallen, wirkte teils nicht wirklich professionell. Hab Freikarten bekommen, sonst waer ich da auch so nicht ins Kino gegangen.
Schwabo Elite
Alles Müll im Moment?

War vor 2 Wochen in "Das Weiße Band". Eher schwermütige deutsche Erzählkunst, aber die Aufnahmen, die Kameraführung und die Szenerie waren gut ausgewählt. Die Story selbst eher offen. Das ganze war in schwarz-weiß geschossen. Ich sag mal 7/10.
techol2002
ZITAT(Herki @ 24. Nov 2009, 23:07) *
War gestern in Paranormal Aktivities

Ich bin mittelschwer enttäuscht

Am Anfang langweilig, im Mittelteil mäßig unterhaltsam und das Ende war viel zu überraschend, nichtssagend und zusammenhanglos.
Wenn man den Kinosaal verlässt ist man zwar etwas geschockt und baff aber rückblickend ist das Ende einfach nur Müll.

3,5/10


Kann ich so nicht ganz zustimmen. Weltbewegend ist der Film sicherlich nicht und wer ein Splattermovie erwartet ist hier sicher ganz falsch. Nervig ist vor allem das dumme Gequatsche des männlichen Hauptdarstellers und die wackelige ach-so-authentische Kameraführung, aber die Nachtszenen haben definitiv was und sorgen doch für die eine oder andere Gänsehaut bzw. den einen oder anderen Schockmoment wozu auch das recht abrupte Ende gehört, das aber die logische Konsequenz einer steigenden Besessenheit der Frau durch einen Dämon darstellt

Meine Wertung 6,5/10
Cyruz
Ich war neulich in Verblendung.

Als Thriller eine nette Abendunterhaltung, es kommen jedoch einige herbe Vergewaltigungs- und Mordszenen vor, die sicher nichts für sanfte Gemüter sind. Die Story ist ganz ok, auch wenn der Hintergrund der Hauptpersonen teilweise etwas langatmig erzählt wird - sicherlich der Tatsache geschuldet, dass dies der erste Teil einer Trilogie ist. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich keines der drei Bücher gelesen habe.


Fazit: Kein Blockbuster wie "The Da Vinci Code", aber ein solider Krimi. 7,5 / 10 Punkten
DarkmanSB
Michael Jackson - This is it

Für Fans lohnt es sich reinzugehen, ansonsten mittelmäßg.

6,5/10 1,5 MJ-Fanpunkte (extra-für-Goschi-edit: normal: 5,0 --> Fans: 6,5) tounge.gif
goschi
mata.gif
brauchts für diese Wertung nicht eher 6.4999999999999 MJ-Fanpunkte?
Hummingbird
Ich finde dieses Punktewertungssystem das sich in diesem Thread eingebürgert hat allgemein ziemlich nichtssagend.

Mich interessiert warum jemand einen Film gut fand, oder eben nicht. Mit irgendwelchen Zahlen von den ich nicht einschätzen kann wie sie zustandegekommen sind kann ich nichts anfangen.

Musste ich mal loswerden, weil diese "MJ Fanpunkte" ein schönes Beispiel für die allgemeine Sinnlosigkeit sind.
DarkmanSB
ZITAT
Ich finde dieses Punktewertungssystem das sich in diesem Thread eingebürgert hat allgemein ziemlich nichtssagend.


Du verstehst es halt nicht thefinger.gif tounge.gif rofl.gif
Hummingbird
Joa, weils nicht zu verstehen ist woher die Leute ihre Pünktchen nehmen die sie zusammenzählen.

Nichts für ungut, aber bei deiner "Michael Jackson - That is it" Rezession fehlt mir die Begründung warum mir dieser Film beachtenswert erscheinen sollte, oder eben nicht.
willi
man kann einfach nur eine wertung abgeben und dann ist gut. ob jetzt dass aus sicht eines fans oder so ist kann man ja dazuschreiben.


weil eine objektive bewertung ist kaum möglich....je nachdem mit welcher einstellung, laune oder emotion ich in einen film reingehe verändert sich meine persönliche wahrnehmung dazu.


wenn man z.B. Gran Torino mit freunden an einem freitag abend mit ein paar bier gucken geht, hinterlässt dieser film sicher einen anderen eindruck als wenn man ihn zu zweit mit der freundin oder alleine an einem ruhigen abend guckt.
Hummingbird
Wenn du einfach nur schreibst:

Willy hat den Film XY gesehen und vergibt eine Wertung von 7,3/10 Punkten, dann ist der für mich verwertbare Informationsgehalt gleich Null.

Wenn du hingegen schreibst was du gut fandest und warum, dann kann ich mir schon eher ein Bild davon machen ob der Film eventuell auch etwas für mich ist. Ob das was du schreibst subjektiv ist spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Rapax
Die Doku heißt übrigens This Is It und auch ohne sie gesehen zu haben würde ich einfach mal sagen das es ein must see für MJ-Fans ist und dem Rest kanns eigentlich egal sein.
bill kilgore
ZITAT(Schwabo Elite @ 24. Nov 2009, 23:32) *
Alles Müll im Moment?

War vor 2 Wochen in "Das Weiße Band". Eher schwermütige deutsche Erzählkunst, aber die Aufnahmen, die Kameraführung und die Szenerie waren gut ausgewählt. Die Story selbst eher offen. Das ganze war in schwarz-weiß geschossen. Ich sag mal 7/10.

Ich fand den Film großartig. Hervoragendes "Sittengemälde" eines Deutschlands vor dem großen Knall.
Darauf arbeitet der Film, bzw. der Regisseur Haneke ja hin, der Krieg war in diesem Fall fast eine Erlösung.
DarkmanSB
Letztens im schönen Elsaß gesehen:


Le drôle de Noël de Scrooge

+ Schön umgesetzte Story
+ Einige Schreckmomente
+ Schöne Animationen
+ Ein schönes Märchen (aber nicht für Mini-Kiddies geeignet)

- Man kennts halt
- Den guten Scrooge hätte man bißchen mehr in Szene setzen können

8/10
BigGrizzly
"Le drôle de Noël de Scrooge"

Na sowas, der läuft aber doch gar nicht in deutschen Kinos?! Hier gibts nur "Eine Weihnachtsgeschichte"

Immerhin erfährt man so, dass Jim Carrex französisch kann... Naja, als Kanadier noch irgendwie nahelegend... aber deutsch kann er ja angeblich auch, nach den deutschen Kinoplakaten...
Glorfindel
ZITAT(DarkmanSB @ 2. Dec 2009, 18:50) *
+ Ein schönes Märchen (aber nicht für Mini-Kiddies geeignet)

Habe mich mal auf der Homepage umgesehen, sieht aber doch ziemlich nach Trickfilm für Kinder aus und nichts für Erwachsene. Aber grundsätzlich hat natürlich jeder seinen Geschmack und man darf natürlich auch Filme anschauen, wenn man nicht zur Zielgruppe gehört.
DarkmanSB
ZITAT(BigGrizzly @ 2. Dec 2009, 19:21) *
Na sowas, der läuft aber doch gar nicht in deutschen Kinos?! Hier gibts nur "Eine Weihnachtsgeschichte"


Keine Ahnung, ob es in D läuft, hab es ja im Elsaß gesehen tounge.gif

ZITAT(Glorfindel @ 2. Dec 2009, 19:43) *
ZITAT(DarkmanSB @ 2. Dec 2009, 18:50) *
+ Ein schönes Märchen (aber nicht für Mini-Kiddies geeignet)

Habe mich mal auf der Homepage umgesehen, sieht aber doch ziemlich nach Trickfilm für Kinder aus und nichts für Erwachsene. Aber grundsätzlich hat natürlich jeder seinen Geschmack und man darf natürlich auch Filme anschauen, wenn man nicht zur Zielgruppe gehört.


Es gab einige Szenen, die würden 5-7jährigen sicher Alpträume bereiten ... aber ich weiß auch nicht, wie die FSK-Einstufung ist.
techol2002
ZOMBIELAND

Ich habe ihn gestern Abend gesehen und bin total begeistert. Allein die Erläuterung der Überlebensregeln durch den Hauptdarsteller in den ersten Filmminuten ist brüllend komisch. Der Film trieft vor schwarzem Humor und auch die Splatter Fans kommen zumindest etwas auf ihre Kosten. Und da es hier sowieso einen Zombieapokalypse-Survival-Thread gibt ist das ganze schon fast ein Pflichtfilm. Wobei auch genug Waffeneinsatz gezeigt wird, teilweise auf sehr kreative Art und Weise.
Der Film ist zwar ab 16 freigegeben, aber ist nichts für allzu zart besaitete Gemüter, da es doch an einigen Stellen recht unappetitlich wird. Woody Harrelson brilliert als schweigsamer Zombiekiller und fürs Auge gibt es auch was......ob man da eher auf die Autos oder die ältere weibliche Hauptdarstellerin achtet ist dem Belieben des Betrachters überlassen.
Der Film ist mit ca. 85 Minuten recht kurz, was aber auch der einzige Schwachpunkt sein dürfte. Aber über eine Fortsetzung wird wohl schon nachgedacht.

Meine persönliche Wertung 10/10

Edith sagt: Achte auf die Rechtschreibung
Nordschlag2
Gestern Cloverfield auf DVD gesehen, wirklich ein verdammt guter Film xyxthumbs.gif Freu mich schon auf Teil 2 ( sollte es ihn nun doch geben ) wobei ich da doch befürchte das es wie Blair Witch Projekt ausgehen könnte, und aus einem einzigartigen Film bzw der Idee ein haufen Mist wird beim 2. Anlauf...
Minfun
Und wieder Freikarten fuer ne Preview bekommen, diesmal "Lila, Lila" mit Daniel Bruehl. Wer Bruehlfilme mag und auf deutsche Komoedienliebesdinger steht, der wird wieder nicht enttaeuscht. Zwar keine WHQ-Film, aber der weiblichen Begleitung wirds gefallen. wink.gif
Nordschlag2
Gerade aus AVATAR im IMAX 3D Kino gekommen. Und ich sag nur eines: xyxthumbs.gif xyxthumbs.gif xyxthumbs.gif Der beste Film den ich seit vielen Jahren gesehen hab. 10/10
ewood223
Popcorn-Kino, oder ein Film, dem man auch einen gewissen Anspruch unterstellen darf? Wie ist die story?
Nordschlag2
Nun ja, die Geschichte ist nicht nur Mittel zum Zweck sondern wirklich ein tragender Pfeiler des ganzen Films. Die Dialoge sind sehr gut und man versinkt wirklich völlig in dieser Welt. Am Ende des Film war man zwar auf der einen Seite vom Film selbst total begeistert, aber von der Geschichte die er Vermitteln soll schon recht bedrückt. Die unzähligen Ideen im Film fügen sich auch Problemlos in die Geschichte ein und was ich besonders gut finde: Dieser Film lebt nicht von action (abgesehen von den letzten 30min) sondern von seiner Erzählung und den Charakteren.
Rapax
Jetzt hast du aber trotzdem nichts von der Story erzählt die im Grunde nix anderes ist als Der mit dem Wolf tanzt im Weltall. Friedliebende Ureinwohner die in Einklang mit der Natur leben und die bösen Menschen (Weißen) die mit Militär und Technologie einmarschieren um die wertvollen Ressourcen an sich zu reissen. Der Held der geschickt wurde um die Ureinwohner auszukundschaften stellt natürlich fest das das ja die viel besseren "Menschen" sind und stellt sich gegen die eigene Rasse im großen Endkampf. Komplett mit Independence Day-Rede.

Visuell beeindruckend mag ja sein, aber so eine Story kann man sich wirklich in die Haare schmieren.
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