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Vollansicht: Der Kinothread III
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Enne111
White House Down:
Jamie Foxx ist nicht gerade die überzeugendste Besetzung als US-Präsident. Ansonsten solider, aber vorrausehbarer Actioner, gewürzt mit patriotischem Pathos, einer Prise Witz einer sehr und einer nicht ganz so offensichtlichen Wendung. Hätte lieber Pain & Gain gesehen, aber den kannte einer meiner Freunde leider schon.

Mehr als 5/10 würde ich für so ein Standard-Machwerk nicht vergeben.
EX-Buzz
Hab mir gestern White House Down angetan, kurz zur Story:

Das White House wird angegriffen, ein (zukünftiger) Secret Service Agent befindet sich, mit seiner Tochter, unter den Teilnehmern einer Besuchergruppe, wärend des Angriffes werden beide getrennt. Secret Service Agent rettet den Präsidenten vor den Terrorristen und kämpft sich mit ihm durch die Gegner.

Wem die Story bekannt vorkommt, der liegt richtig, denn vor 5 Wochen war die selbe Story mit "Olympus has fallen" im Kino.

Mir persönlich hat der Film nicht zugesagt, das liegt zum einen an Channing Tatum dem ich die Rolle des "Einsamen Wolfes" nicht abkaufen kann, weiterhin an Jamie Foxx, der meiner Meinung nach als US-Präsident etwas an der Rolle vermissen lässt und hauptsächlich an den Fehlern die der Film im Bereich Waffen / Taktik / Darstellung aufweist.

Als Bsp:

- Das WH wird von der Army umstellt: Warum legen sich die Soldaten in zweier Reihen dicht an dicht vor den Zaun?
- Javelin wird als Anti-Air Rakete bezeichnet, dargestellt wird die FGM-148
- Ballistische Raketen können Flugzeuge abschießen
- "The Beast" hat hinten Fensterheber
- keine der Fenster im WH sind gegen Beschuss gesichert
- sämtliches Sicherheitspersonal ist nicht in der Lage auch nur einen Schuß abzugeben
- um einen M1A2 Abrams zu killen muss man mit einer RPG-7 nur frontal draufhalten

Somit 4/10
Enne111
Zu deiner Aufzählung fällt mir noch ein weiterer Punkt ein:
-Handwerker die im Weißen Haus arbeiten werden nicht auf Waffen durchsucht
-In der Waffenkiste von The Beast befindet sich eine verchromte(!) RPG-7
techol2002
Sorry, was habt ihr von nem Film erwartet, bei dem Roland Emmerich Regie führt??????
HGAbaddon
ZITAT(techol2002 @ 9. Sep 2013, 10:04) *
Sorry, was habt ihr von nem Film erwartet, bei dem Roland Emmerich Regie führt??????

Mindestens eine vergoldete RPG7!
Enne111
Viel Realismus hatte ich sowieso nicht erwartet. Das Problem für mich war eher die wenig überraschende 08/15 Story.
Markus11
ZITAT(willi @ 9. Sep 2013, 08:24) *
Pain & Gain

Einer der Filme den man ohne Erwartung und Ansprüche besuchen sollte und dann genau aus diesem Grund überzeugen kann.
Mit dem schwarzen Humor fühlte ich mich herrlich unterhalten und das macht für mich einen Kinoabend erfolgreich.
7/10


+1.

Die Rolle passt perfekt zum Mark Wahlberg.
Andr
Rush
Endlich mal ein guter Film für den es wert ist ins Kino zu gehen.
Thomy
Gravity 10/10

Meisterwerk panik.gif
Paddisson
ZITAT(Thomy @ 11. Oct 2013, 04:34) *
Gravity 10/10

Meisterwerk panik.gif


Gravity 5/10. Zwar sehr schöne Bilder und gut gemachte CGI. Trotzdem kam da null Spannung auf. Das ging nicht nur mir und meiner Begleitung so. Gefühlt das halbe Kino war der Auffassung (was man so nach dem Film mitbekommen hat).
bill kilgore
ZITAT(Thomy @ 11. Oct 2013, 04:34) *
Gravity 10/10

Meisterwerk panik.gif


dito.gif panik.gif
Seydlitz
Gravity

Unterhaltsam, aber für mich jetzt kein Meisterwerk.
Schöne Bilder und ein Film wo auch die Darstellung in 3D Sinn macht, bzw gut rüberkommt.
TrueKosmos
Heute endlich Diktator gesehen, überaschend gut! Immer wenn man denkt dass es perverer nicht mehr geht tischen die Macher etwas wirklich neues auf... aber irgendwie ist der Film auch fair rofl.gif
Glorfindel
War auch Rush schauen. Bin zwar kein F1-Fan, aber ich mag die 70er Jahre. Es geht um die beiden Fahrer Lauda und Hunt und die unterschiedlichen Lebensentwürfe, welche sie repräsentieren. Insbesondere Lauda finde ich meisterlich dargestellt. Einer der seltenen guten (Motor-)Sportfilme. Es ist allerdings davon auszugehen, dass der an der Kinokasse scheitert. Dem gewöhnlichen Publikum sind Charaktere normalerweise egal.
Andr
Ich denke Chris Hemsworth wird doch einige weibliche Kinobesucher anlocken.

Gravity möchte ich mir auch demnächst ansehen, allerdings find ich niemanden der mitkommt (meine Liebste mag George Clooney nicht)

DJ Döner
ZITAT(Andr @ 15. Oct 2013, 11:32) *
Ich denke Chris Hemsworth wird doch einige weibliche Kinobesucher anlocken.

Gravity möchte ich mir auch demnächst ansehen, allerdings find ich niemanden der mitkommt (meine Liebste mag George Clooney nicht)


Geh zur Not allein ins Kino, ich glaub ich werde es auch machen... scheint keiner mit rein zu wollen hmpf.gif
General Gauder
ZITAT(Andr @ 15. Oct 2013, 11:32) *
Ich denke Chris Hemsworth wird doch einige weibliche Kinobesucher anlocken.

Gravity möchte ich mir auch demnächst ansehen, allerdings find ich niemanden der mitkommt (meine Liebste mag George Clooney nicht)

Moment eine Frau die George Clooney nicht mag, so etwas gibt es wirklich eek.gif mata.gif
Andr
Sie mag Clooney nicht weil sie meint dass er schwul sei. Dafür steht sie aber auf den "Special One" rolleyes.gif

Naja jedenfalls ich hab mit gestern Gravity angesehen.
Meiner Meinung nach vergleichbar mit "Skyfighters": tolle Aufnahmen aber der Film durch dumme/sinnlose Handlung ruiniert.
Im Fall von Gravity fand ich alles zu überladen, wäre nur die Hälfte passiert hätte das auch gereicht. Weniger ist manchmal mehr.

Von mir aus wäre es besser gewesen wenn... (Achtung Spoiler)
... Astronaut Clooney vor die Wahl gestellet worden wäre Austronautin Bullok loszulassen um zu überleben. Wäre mal was neues wenn jemand in einem Hollywoodfilm so eine Entscheidung (tut mir leid, geht nicht anders... *loslass*) treffen müsste. Das übliche "ich-bin- der-Held-und-muss-mich opfern" haben wir schon oft genug gesehen.
Er hat mehr Erfahrung, bei ihm wäre es glaubwürdiger dass er es schaffen würde. Ich hätte es ausserdem dabei belassen dass er die ISS erreicht und sich mit der Sojuz rettet.
Almeran
Wir haben hier auch [spoiler ] [/ spoiler] - tags.
Thomy
ZITAT
... Astronaut Clooney vor die Wahl gestellet worden wäre Austronautin Bullok loszulassen um zu überleben. Wäre mal was neues wenn jemand in einem Hollywoodfilm so eine Entscheidung (tut mir leid, geht nicht anders... *loslass*) treffen müsste. Das übliche "ich-bin- der-Held-und-muss-mich opfern" haben wir schon oft genug gesehen.
Er hat mehr Erfahrung, bei ihm wäre es glaubwürdiger dass er es schaffen würde. Ich hätte es ausserdem dabei belassen dass er die ISS erreicht und sich mit der Sojuz rettet.


Also ich bin ganz froh, dass der Film nicht im geringsten in diese Richtung geht. xyxthumbs.gif
HGAbaddon
Komme eben aus Gravity u bin begeistert. Die Handlung ist trotz ihrer Knappheit zwar etwas überladen aber auch nicht das entscheidende Element. Erinnert mich an 2001 u Solaris ( nicht wegen Clooney ;-) ). Bullock mag ich zwar nicht aber hier erinnert sie mich an Weaver in Alien. In der Riege von Klassikern würde ich ihn auch einordnen.
HGAbaddon
War eben in Enders Game und habe ein etwas indifferentes Gefühl. An die Romanvorlage kommt der Film nicht ran. In Teilen hat man leider das Gefühl in einem Jugendabenteuerfilm zu sein. Man kann ihn sich ansehen aber man muss nicht dafür ins Kino.
Havoc
ZITAT(HGAbaddon @ 25. Oct 2013, 21:45) *
War eben in Enders Game und habe ein etwas indifferentes Gefühl. An die Romanvorlage kommt der Film nicht ran. In Teilen hat man leider das Gefühl in einem Jugendabenteuerfilm zu sein. Man kann ihn sich ansehen aber man muss nicht dafür ins Kino.


War in Gravitiy und Enders Game.

Gravity hat mich positiv überrascht. Hat Übertreibungen, kann meiner Meinung nach aber den Spannungsbogen halten.

Enders Game ist eine große Entäuschung. Harrison Ford und Ben Kingsley sind zwei große Versprechungen die nicht gehalten werden. Letzterer taucht gegen Ende auf und hat keine große Rolle. Die Effekte sind nicht überzeugend ( Die Akademie ist eine Raumbasis mit einem Kampftrainer mit Paintball- Charme) und die Handlung ist gaga. (z.B.: Allien- Angriff wird mit F 35 abgewehrt und 50 Jahre später hat die Erde eine Raumflotte für interstellare Raumflüge) Das beste am Film war das Popkorn.
HGAbaddon
Wobei man die Handlung nicht zum Vorwurf machen darf, der Film ist sehr nahe an der Vorlage
Nachdenker
Gravity ist wirklich gut. Kein Meisterwerk, aber wirklich erstklassig.
Hugo803
ZITAT(Havoc @ 27. Oct 2013, 11:55) *
(z.B.: Allien- Angriff wird mit F 35 abgewehrt und 50 Jahre später hat die Erde eine Raumflotte für interstellare Raumflüge)



P.Paule
Hallo

Im Buch hatte die Erde schon ne Raumflotte .

Paule
Havoc
ZITAT(Hugo803 @ 27. Oct 2013, 22:30) *
ZITAT(Havoc @ 27. Oct 2013, 11:55) *
(z.B.: Allien- Angriff wird mit F 35 abgewehrt und 50 Jahre später hat die Erde eine Raumflotte für interstellare Raumflüge)






Und? 1969 war die 1. Mondlandung. 2013 haben wir weder eine bemannte Mondbasis noch waren wir mit Astronauten auf dem Mars.

Man hat im Film gerade so die Vernichtung der Menschheit verhindert und macht dann innerhalb von 50 Jahren einen technologischen Quantenensprung zu einer interstellaren Militärmacht. Die Alliens wurden / werden nicht nur erfolgreich abgewehrt, sondern man hat eine ihrer Kolonien erobert!

goschi
Adaption der eroberten Technik? wink.gif
P.Paule
ZITAT(Havoc @ 28. Oct 2013, 09:28) *
ZITAT(Hugo803 @ 27. Oct 2013, 22:30) *
ZITAT(Havoc @ 27. Oct 2013, 11:55) *
(z.B.: Allien- Angriff wird mit F 35 abgewehrt und 50 Jahre später hat die Erde eine Raumflotte für interstellare Raumflüge)






Und? 1969 war die 1. Mondlandung. 2013 haben wir weder eine bemannte Mondbasis noch waren wir mit Astronauten auf dem Mars.

Man hat im Film gerade so die Vernichtung der Menschheit verhindert und macht dann innerhalb von 50 Jahren einen technologischen Quantenensprung zu einer interstellaren Militärmacht. Die Alliens wurden / werden nicht nur erfolgreich abgewehrt, sondern man hat eine ihrer Kolonien erobert!


Wenn das Überleben der Menscheit von ein Mondbasis oder von einem Menschen auf dem Mars Abhänigig wären dann hätten wir das alles schon gemacht .
Technisch kein Problem nur eine frage des Geldes .

Paule
schießmuskel
ZITAT
Wenn das Überleben der Menscheit von ein Mondbasis oder von einem Menschen auf dem Mars Abhänigig wären dann hätten wir das alles schon gemacht .
Technisch kein Problem nur eine frage des Geldes

Richtig, technisch könnte man locker eine MArs Mission machen.
Ich habe auch Enders Game gesehen und fand das ganze so mittelprächtig. Zuerst habe ich auch gedacht, dass 50 Jahre von der f-35 bis zur Interstellaren Raumflotte mit kleinem Doktor etwas zu kurz angesetzt ist.

Dann sind mir aber drei Aspekte eingefallen die das ganze doch irgendwie erklären.
1. Die technische Entwicklung und Entdeckung neuer Verfahren schreitet immer schneller voran, Wenn vorher 1000 Jahre vergehen mussten um eine bahnbrechende Erfindung zu machen wurden es später 100 und dann ab dem 18.17. Jahrhundert reduzierte es sich auf 50, 20, 10 Jahre.

2. Kriege sind allgemein der beste Katalysator für technischen Fortschritt, gerade wenn es existenzielle Kriege sind, und in Enders Game ist wohl der existenziellste Krieg überhaupt. Z.b. vor den 2. Weltkrieg in den 30er Jahren flogen Kampfflugzeuge teilweise mit starrem Fahrwerk und offenen Cockpit und die stärkste Waffe waren ein paar Tonnen schwere Bomben. in den 50er Jahren flogen Strahlflugzeuge mit 2 facher Schallgeschwindigkeit und es gab ballistische Raketen und thermonukleare Waffen.

3. Da die Aliens einfach auf die Erdoberfläche geplumpst sind, war es möglich Materialien und Technologien zu evaluieren und zu integrieren.
Havoc
ZITAT(schießmuskel @ 28. Oct 2013, 22:21) *
ZITAT
Wenn das Überleben der Menscheit von ein Mondbasis oder von einem Menschen auf dem Mars Abhänigig wären dann hätten wir das alles schon gemacht .
Technisch kein Problem nur eine frage des Geldes

Richtig, technisch könnte man locker eine MArs Mission machen.
Ich habe auch Enders Game gesehen und fand das ganze so mittelprächtig. Zuerst habe ich auch gedacht, dass 50 Jahre von der f-35 bis zur Interstellaren Raumflotte mit kleinem Doktor etwas zu kurz angesetzt ist.

Dann sind mir aber drei Aspekte eingefallen die das ganze doch irgendwie erklären.
1. Die technische Entwicklung und Entdeckung neuer Verfahren schreitet immer schneller voran, Wenn vorher 1000 Jahre vergehen mussten um eine bahnbrechende Erfindung zu machen wurden es später 100 und dann ab dem 18.17. Jahrhundert reduzierte es sich auf 50, 20, 10 Jahre.

2. Kriege sind allgemein der beste Katalysator für technischen Fortschritt, gerade wenn es existenzielle Kriege sind, und in Enders Game ist wohl der existenziellste Krieg überhaupt. Z.b. vor den 2. Weltkrieg in den 30er Jahren flogen Kampfflugzeuge teilweise mit starrem Fahrwerk und offenen Cockpit und die stärkste Waffe waren ein paar Tonnen schwere Bomben. in den 50er Jahren flogen Strahlflugzeuge mit 2 facher Schallgeschwindigkeit und es gab ballistische Raketen und thermonukleare Waffen.

3. Da die Aliens einfach auf die Erdoberfläche geplumpst sind, war es möglich Materialien und Technologien zu evaluieren und zu integrieren.


Wir sind technisch nicht einmal in der Lage ein theoretisches Modell für ein interstellaren Raumantrieb zu entwerfen.
Das ist jetzt etwa so, als ob 1622 bei Cornelius Drebbels Fahrendes Tauchboot in der Themse irgendwie ein Atom- Uboot der Vanguard-Klasse erscheint. Die Royal Navy wäre im 17Jh kaum in der Lage gewesen, trotz gleicher Spache, die Vangard zu bedienen, geschweige innerhalb vom 50 Jahren Vergleichbares nachzubauen, da man in allen Bereichen wie Metallurgie, Elektronik, Sofware, Hydraulik, Kern- Technik Nichts hätte.

Bei Verweis auf die Waffenentwicklung im 2. Weltkrieg stellt sich die Sache nähmlich anderst dar: Man hat nicht bei fast Null angefangen:
-Das 1. Strahlflugzeug war die Coandă-1910 und wurde 1910 auf dem 2. Pariser Luftfahrtsalon ausgestellt.
-Der Flugzeugrumpf der Bell X-1 war nach dem Profil eines 0,5-Zoll-Geschosses geformt, da man von diesem Geschoss wusste, dass es bei Überschallgeschwindigkeit eine stabile „Fluglage“ hatte. 0,5m Geschoss wurde in 1920zigern von Browning entwickelt und hat ihren Ursprung in der 13 × 92-mm-Mauser-Patrone des 1. Weltkrieges.
-Die Lenkung der V2 hat ihren Vorläufer in Topedos, welche ab 1895 den Geradauslauf mittels Gyroskopen regelten.
-Die theoretische Arbeit für die Atombombe hat bereits 1911 mit der Entdeckung des grundsätzlichen Aufbau der Atome begonnen. Bereits im September 1933 dachte der ungarische Physiker Leó Szilárd an die Möglichkeit, mittels Beschuss durch Neutronen Atomkerne zu einer Kettenreaktion anzuregen.

Selbst wenn durch UFO- Wracks auf der Erde ein neues technisches "Goldenes Zeitalter" ausbrechen würde und man mehrere "Manhattan-Projekte" starten würde, es wäre schon alleine eine riesen Herausforderung die Symbolik und Sprache der Aliens zu dekodieren um die Funktionsweise deren Technik verstehen zu können. Einen "Stein von Rosetta", welcher den Durchbruch bei den altägyptischen Hieroglyphen ermöglichte, dürfte kaum dabei gewesen sein, im Film wurde ausdrücklich gesagt, dass keine Kommunikation mit den Aliens stattfand. Folglich wäre die Entschlüsselung der Alien- Technologie durch die eigenen technischen Möglichenkeiten begrenzt.
Dann reden wir von der Decodierung der Technik, deren Anpassung an die technischen Möglichkeiten den Erde ->Technologieträger -> Protoypen -> Serienmuster -> von 0 aufgebaute Raumflotte -> dem militärischen Zurückdrängen der Aliens innerhalb von 50 Jahren. Das JAST- Programm, aus dem die F - 35 hervorging wurde 1993 gestartet. 2011 ist die 1. F -35A der Serienproduktion abgehoben. Das sind 18 Jahre bei einen Programm mit hoher Priorität, auf bekannter Technik aufbauend und es ist immer noch nicht die Einsatzbereitschaft erreicht worden, geschweige denn das eingeführte Standardmuster.
goschi
Der Vergleich mit dem Mittelalter hinkt, da Heute im Gegensatz zu damals sehr profunde Kentniss der Physik vorhanden sind, die die Adaption modernerer Technik im Gegenatz zu damals wesentlich erleichtern.
Was natürlich nicht bedeutet, dass reverse Engineering plötzlich etwas einfaches ist.
Und die zeitlichen Abläufe in Filmen sind immer schwer hinzukriegen, zu lang erschwert das Storytelling, zu kurz und alles wirkt unglaubwürdig, sieh die 50 Jahre einfach als Nennwert von "es dauert ziemlich lange, aber ist immerhin eine absehbarere Zeitspanne"
Markus11
Gestern hat es auf Sf2 die Tribute von Panem gespielt. Freue mich schon sehr auf den 2 Teil smile.gif.
willi
jackass bad grandpa

Man muss natürlich wissen worauf man sich einlässt, aber ich habe mich köstlich amüsiert =)
die Deutsche sprachausgabe war nicht mal soooo schlimm
DemolitionMan
Hmm ich frage mich ob alle ihren Senf zu "World War Z" im Zombiethread abgegeben haben oder dies einer der Filme ist, über die man nicht sprechen darf...mann ist der schlecht. Tempo, Handlung, Darsteller, Zombies, Action, Gruselfaktor-alles unterirdisch. Logiklöcher noch und nöcher-ich sag nur Flugzeugbetankung in Korea. Ich weiß immer noch nicht, was genau Brad Pitts Charakter mal gemacht haben soll, dass er so wichtig ist. Dann ein bisschen Werbevideo für die IDF, Israel ja ach so vorbereitet-aber wo ist dann die Luftwaffe? Warum laufen alle lustig durch Jerusalem als wär nix während draußen die Welt untergeht? Und der zweite Akt war dann die Realverfilmung von Half Life oder was. Am Ende ein "Cliffhanger", der eigentlich keiner ist. Wie schlecht. Was haben die nur aus dem Buch gemacht.
ewood223
Ich habe den Film nach 'ner halben Stunde abgebrochen, klarer Fall von "Your IQ must be below 60 to ride...". Ich hoffe, dieser härter, lauter, dümmer schneller Trend überlebt sich irgendwann.
Nachdenker
ZITAT(ewood223 @ 6. Nov 2013, 19:02) *
härter, lauter, dümmer schneller


also dumm war er, alles andere wohl kaum...
Madner Kami
ZITAT(DemolitionMan @ 6. Nov 2013, 17:57) *
Hmm ich frage mich ob alle ihren Senf zu "World War Z" im Zombiethread abgegeben haben oder dies einer der Filme ist, über die man nicht sprechen darf...mann ist der schlecht. Tempo, Handlung, Darsteller, Zombies, Action, Gruselfaktor-alles unterirdisch. Logiklöcher noch und nöcher-ich sag nur Flugzeugbetankung in Korea. Ich weiß immer noch nicht, was genau Brad Pitts Charakter mal gemacht haben soll, dass er so wichtig ist. Dann ein bisschen Werbevideo für die IDF, Israel ja ach so vorbereitet-aber wo ist dann die Luftwaffe? Warum laufen alle lustig durch Jerusalem als wär nix während draußen die Welt untergeht? Und der zweite Akt war dann die Realverfilmung von Half Life oder was. Am Ende ein "Cliffhanger", der eigentlich keiner ist. Wie schlecht. Was haben die nur aus dem Buch gemacht.


Ich glaub die meisten haben ihn unter der Kategorie "Belanglos" abgelegt.
Nightwish
Hm, ich hatte recht hohe Erwartungen an den Film, aber wenn ich das hier lese... mata.gif
HGAbaddon
Ich fand ihn gut, nicht herausragend aber ein solider Zombiefilm.
Herki
Nüchtern betrachtet trifft das wohl auch zu. Hatte aber deutlich höhere Erwartungen an den Film als an ein 08/15 Film, die meist auch deutlich weniger Budget haben.
Bullet_Tooth
War gestern mit Freunden in Thor 2. War von anfang an skeptisch weil ich den ersten schon nicht so dolle fand... Joar, ich wurde nicht überrascht. Er plätschert so da hin. Tut keinem weh, muss man aber nicht gesehen haben. Thor kann einfach keinen Film für sich alleine stemmen finde ich.


Grüße
Bullet Tooth
Freezi
demnächst im Kino
Lone Survivor

Markus11
Gerade läuft auf Tele5 "Camel Spiders". Hiermit nominiere ich diesen Film zum schlechtesten Film des Jahrhunderts.
LoneWolf
Hat immerhin 2.5 Sterne bei Imdb biggrin.gif
Nite
Mandela - Long Walk to Freedom (2013)

Aus meiner Sicht sehr realistische Darstellung der Ereignisse. Im Gegensatz der erwarteten Verklärung zeigt der Film auch die Schattenseiten des Liberation Struggle wie die Gewalt gegen Unschuldige, Nelson Mandelas aktive Rolle bei der Radikalisierung des ANC und Winnie Mandelas Blutrausch. Auch zeigt der Film eine Menge Details des Konflikts, wer sich mit dem Thema beschäftigt hat wird vieles wiedererkennen. Auch wurde an Originalschauplätzen gedreht, was die realistische Darstellung noch einmal erhöht.
Leider wirkt der Film als würde die Zeitttafel aus einem Geschichtsbuch abgearbeit. So werden die Schlüsselereignisse aus Mandelas Leben und des Struggle gezeigt und meiner Meinung nach sehr realistisch dargestellt, es fehlt jedoch die Verbindung, sprich die Entwicklungen welche zu den Ereignissen geführt haben und die Motivation der handelnden Akteure wird kaum bis gar nicht gezeigt. Zuschauern welche sich bisher gar nicht oder kaum mit der Geschichte Südafrikas und der Apartheid auseinandergesetzt haben bleiben so leider viele der liebevoll eingearbeiteten Details verschlossen und die Signifikanz der dargestellten Ereignisse wird kaum vermittelt. Ebenfalls wirkt die Handlung dadurch sehr sprunghaft.

Fazit: Für Leute die sich mit dem Themenkomplex beschäftigt haben absolut zu empfehlen, allen anderen würde ich aufgrund oben genannter Mängel raten sich erst in die Thematik einzulesen.
Daher auch keine Punktewertung von mir.
DemolitionMan
Der Hobbit: Smaugs Einöde

Ein überwältigender, großartiger Film. Werd ich mir unbedingt nochmal in 3D und O-Ton geben, denn vom Bild und Sound war der schon in der Synchro fantastisch. Hat richtig Spaß gemacht, Unterhaltung pur! Wenn ich jetzt nur wüsste, warum mich Teil1 so relativ kalt gelassen hat...
Herki
Das lässt hoffen, hatte schon überlegt ob sich Teil 2 überhaupt im Kino lohnt.
Cuga
Der Hobbit 2 ist ein netter Actionfilm.
Als Fan des Buches sollte man aber keine großen Erwartungen an Handlungstreue stellen. Zudem sind die Animationen in der 2D Version Teils sehr billig, wirken wie ältere Computerspiele. Der Euro mehr für die 3D Version lohnt sich (ich habe beide gesehen), das Original gefiel mir auch geringfügig besser, als die deutsche Synchro.
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