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Herki
Die meisten Frauen die ich kenne schmachten viel lieber Thor an als sich via Gleichberechtigung oder Genderwahnsinn über eine weibliche Hauptdarstellerin zu freuen biggrin.gif
Malefiz
ZITAT(Cuga @ 24. Jun 2017, 18:21) *
Habe ich etwas übersehen, oder ist Wonderwoman nur ein grober Abklatsch von Captain America mit DC Protagonistin statt Marvel?


Nunja, vielleicht dass Superheldenfilme grundsätzlich fast immer Abklatsche von vorherigen Superheldenfilmen sind? Das Genre ist doch recht beschränkt wenn man ehrlich ist.
Glorfindel
Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Neuster Science-Fiction-Film von Luc Besson, welcher etwas an The Fifth Element des gleichen Regisseur erinnert, auch designmässig:

Major Valerian und Sergeant Laureline sind im 28. Jahrhundert Agenten der menschlichen Regierung und mit der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung im Universum beauftragt. Es geht im Film darum, dass die Helden meistens etwas suchen müssen und dabei in Abenteuer geraten und viel erleben, wobei sie sich immer wieder gegenseitig retten müssen. Meistens befinden sie sich dabei auf einer riesigen Weltraumstation. Der Film ist sehr kurzweilig, allerdings war mir nicht immer ganz klar, um was sich konkret die Handlung gerade dreht, weil von einem Abenteuer zum nächsten gesprungen wurde. Der Film ist ziemlich stylisch und die Helden treffen immer wieder auf exotische Orte, insbesondere in der Raumstation, und ausserirdische Kreaturen. Obwohl der Film über 2 Stunden dauert, ist er allerdings relativ hektisch.

7/10
Glorfindel
...ach ja: im 28. Jahrhundert werden offenbar immer noch Waffen auf AR-15-Basis verwendet.
schießmuskel
Hey das ist doch gar nix. Das Imerium verwendet sogar Waffen auf Basis des MG34, deutsche Wertarbeit eben wink.gif
Glorfindel
Stimmt, aber die Star Wars-Filme spielen in der Vergangenheit.

Hier noch ein Bild zu einer der verwendeten Waffen:
General Gauder
ZITAT(schießmuskel @ 24. Jul 2017, 14:16) *
Hey das ist doch gar nix. Das Imerium verwendet sogar Waffen auf Basis des MG34, deutsche Wertarbeit eben wink.gif

Falsch das MG-34 basiert wenn dann auf dem DLT-19 Schweres Blastergewehr und das Stg-44auf dem DLT-20A Blastergewehr, den Star Wars spiel vor langer Zeit in einer weit entfernten Galaxis wink.gif

Pliskin
@General Gauder: lol.gif

Frage: Kann man sich wohl "Dunkirk" geben? Der Trailer und das Material was ich bisher gesehen habe sieht leider nicht sonderlich gut aus, aber das Setting interessiert mich sehr.
Glorfindel
Dunkirk werde ich mir sicherlich anschauen gehen. Hatte in Grossbritannien bereits grosses Medienecho ausgelöst und wurde auch hierzulande in den Feuilletons wohlwollend besprochen. Nur die Franzosen sind der Ansicht, dass ihre Rolle zu wenig gewürdigt wird. Im Film geht es ja afaik hauptsächlich um das menschliche Drama. Dünkirchen war aber trotz der am Schluss beachtlichen logistischen Leistung eine Folge einer gewaltigen militärischen und politischen Fehlplanung. Der deutsche Westfeldzug von 1940 ist weder für die britischen noch französischen Streitkräfte ein Ruhmesblatt.
Pliskin
Okay, Dankeschön! Ja - ich sagte ja das Setting interessiert mich: Besonders wegen der dann doch ziemlich heftigen (Logistik)-Leistungen und natürlich auch wegen den beteiligten Soldaten und deren doch teilweise extremer Einsatz für die Mission, wo dann doch schon klar war "Verdammt, das ist in die Hose gegangen"

... glaube da werde ich seit (ich glaube 10 Jahren) mal wieder ins Kino gehen - muss ja wenigstens ein paar Vorteile haben, aktuell auf Jobsuche zu sein ;-) Und wenn es nur ist das man am Wochentag zur ersten Vorstellung ins Kino gehen kann und vielleicht selbst bei aktuellen Filmen nur 10 - 15 andere Leute mit sich im Saal hat.

Ich sage jetzt natürlich nicht, das ich damals zu Schulzeiten öfter in der Woche, Vormittags mit Schulkollegen im Kino war *hust* biggrin.gif
Glorfindel
War mir heute Dunkirk anschauen gegangen. Gut gemacht, v.a. ganz am Schluss bewegend, wenn der Film auch relativ pathetisch mit der bekannten "We Shall Fight on the Beaches"-Rede von Churchill endet, wenn auch diese nur aus der Zeitung von einem Soldaten vorgelesen wird.

Der Film enthält eigentlich relativ wenig, er zeigt das Geschehen am Strand bzw. an den Landungsstegen, auf dem Meer, wo meistens ein ziviles Boot begleitet wird, und in der Luft, wo ein Spitfirepilot gezeigt wird. Die Handlung wechselt zwischen diesen drei Schauplätzen hin und her, wobei die Zeit unterschiedlich verläuft, so dass am Schluss die Handlung mehr oder weniger zusammen geführt wird. Deutsch kommen im Film praktisch nicht vor, ausser, dass ab- und zu ein deutsches Kampfflugzeug auftaucht. Charaktere kommen auch praktisch keine vor. Fast jeder kämpft um sein Leben, einigen retten andere.

Grossartige Bilder, gute Filmmusik von Hans Zimmer und angehm kurz und nur wenig Längen. Den Film sollte man auf einer grossen Leinwand sehen, sonst ist er vielleich langweilig.

Für mich der beste Kriegsfilm der letzten fünf bis zehn Jahren. Ist aber nur meine persöhnliche Meinung.

8 von 10
MeckieMesser
Baby Driver (OV) 8/10

Super Film mit viel Witz mit teils überraschenden Wendungen.
Und Kevin Spacy wird seine HoC Rolle als zwielichter Strippenzieher irgendwie nicht mehr los.
Madner Kami
ZITAT(Glorfindel @ 28. Jul 2017, 23:34) *
War mir heute Dunkirk anschauen gegangen. Gut gemacht, v.a. ganz am Schluss bewegend, wenn der Film auch relativ pathetisch mit der bekannten "We Shall Fight on the Beaches"-Rede von Churchill endet, wenn auch diese nur aus der Zeitung von einem Soldaten vorgelesen wird.

Der Film enthält eigentlich relativ wenig, er zeigt das Geschehen am Strand bzw. an den Landungsstegen, auf dem Meer, wo meistens ein ziviles Boot begleitet wird, und in der Luft, wo ein Spitfirepilot gezeigt wird. Die Handlung wechselt zwischen diesen drei Schauplätzen hin und her, wobei die Zeit unterschiedlich verläuft, so dass am Schluss die Handlung mehr oder weniger zusammen geführt wird. Deutsch kommen im Film praktisch nicht vor, ausser, dass ab- und zu ein deutsches Kampfflugzeug auftaucht. Charaktere kommen auch praktisch keine vor. Fast jeder kämpft um sein Leben, einigen retten andere.

Grossartige Bilder, gute Filmmusik von Hans Zimmer und angehm kurz und nur wenig Längen. Den Film sollte man auf einer grossen Leinwand sehen, sonst ist er vielleich langweilig.

Für mich der beste Kriegsfilm der letzten fünf bis zehn Jahren. Ist aber nur meine persöhnliche Meinung.

8 von 10


Hab ihn gestern gesehen und bin beeindruckt. Was mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, waren die StuKa-Angriffe. Man weis ja was da "auf einen" zukommt, aber der Kinosound verleiht der Jerichotrompete dann doch den besonderen Horrorkick. Neben mir saß ein Päärchen, dass sich dabei die Ohren zuhielt und sich regelrecht versuchte in den Sitzen zu verstecken. Der Psychoterror funktionert also auch noch 80 Jahre später hervorragend, dank des exzellenten Sounddesigns des Films. Auch die auffallende Abwesenheit der Deutschen spielt mit in die Stimmung des Films, denn außer in der Form von StuKas und Bf109ern sieht und hört man keinen einzigen deutschen Soldaten, was wunderbar dabei hilft den Zuschauer auf die Stimmung und die Geschehnisse in Dünnkirchen zu fokusieren. Definitiv einer der besten (Anti-)Kriegsfilme aller Zeiten.
Herki
Habt ihr den Film im OTon oder in Deutsch gesehen und wenn letzteres wie war die Übersetzung ?
Glorfindel
Habe den Film (leider) synchronisiert gewesen. Dialoge sind grundsätzlich nebensächlich. Der Film enthält keine grösseren Dialoge. Übersetzung war imho okay.
Fighting Eagel
Hatte mir den Film auch angeschaut.. das einzige was ich übertrieben fand, als der Spitfirer am Schluss der Treibstoff ausging.. Sie gefühlte 30 min im Segelflug ist, nach Dünkirchen reinfliegt jedoch dann wieder zurück segelt und eine Stukka vom Himmel holt..

ansonsten fand ich den Film auch gut..
schießmuskel
Hab den Film noch nicht gesehen aber so eine Szene gibt alleine schon 1 Stern Abzug.
Grenadier
Ich war mir nicht sicher ob sich Dünkirchen lohnt, die Trailer waren irgendwie ziemlich lau...109er mit heulenden Trompeten haben mich ziemlich abgeschreckt.

Nachdem der Film hier so gut ankommt, überlege ich doch wieder.
Havoc
ZITAT(Grenadier @ 5. Aug 2017, 21:52) *
Ich war mir nicht sicher ob sich Dünkirchen lohnt, die Trailer waren irgendwie ziemlich lau...109er mit heulenden Trompeten haben mich ziemlich abgeschreckt.

Nachdem der Film hier so gut ankommt, überlege ich doch wieder.


Ich kann den Film empfehlen. Er zeigt Dünkirchen nur aus britischer Sicht, die Wehrmacht ist fast ein anonymer Feind. Die BF109 fand ich vom Motorengeräusch authentisch, der im Motorgeräusch ist tatsächlich ein Pfeifen. Die Stuka -Sirenen habe ich nur bei den JU 87 - Szenen vernommen.
Der Film hat drei Haupterzählstränge und darin liegt auch seine Schwäche, da in allen dreien das Maximum an Drama beschrieben wird und dadurch diese für sich auf die Länge des Films an Glaubwürdigkeit verlieren. Gerade die Geschichte der beiden Soldaten, welche versuchen vom Strand auf ein Schiff zu kommen, hat da ein Problem.
Ich hätte deren Erzählstrang entweder aufgeteilt oder sie bei einzelnen Ereignissen als "Beobachter" teilnehmen lassen. - Deren "Mitfahrgelegenheit" ist mir zu oft abgesoffen.
Grenadier
Eine Frage noch:

Es gibt keine sinnlose Liebesgeschichte? Vielleicht zwischen einer französischen Frau und einem britischen Soldaten?
Derartiges hat für mich maßgeblich dazu beigetragen das z.B. der Film Pearl Harbour unerträglich wurde. Das eigentliche, namesgebende Thema war nur Randschauplatz, obwohl es eigentlich umgekehrt hätte sein müssen.
Havoc
ZITAT(Grenadier @ 6. Aug 2017, 09:14) *
Eine Frage noch:

Es gibt keine sinnlose Liebesgeschichte? Vielleicht zwischen einer französischen Frau und einem britischen Soldaten?
Derartiges hat für mich maßgeblich dazu beigetragen das z.B. der Film Pearl Harbour unerträglich wurde. Das eigentliche, namesgebende Thema war nur Randschauplatz, obwohl es eigentlich umgekehrt hätte sein müssen.


Nein:

Drei Erzählstränge:
2 Soldaten, die vom Strand auf ein Schiff wollen
Vater, Sohn und Schulfreund auf einer Yacht, welche zur Rettung nach Dünkirchen fahren
Spitfire- Pilot mit defekter Tankanzeige

Es ist halt keine Kriegsoper wie "Die Brücken von Arnheim".
Das Zusammenwirken von Bild und Filmmusik erinnert an Interstellar.
xena
Da die Masse keine kriegsvernarrten Waffenwixxer sind, dürfte es kaum einen Kriegsfilm ohne entsprechende Geschichten geben... wink.gif
Pliskin
ZITAT(xena @ 6. Aug 2017, 14:21) *
Da die Masse keine kriegsvernarrten Waffenwixxer sind, dürfte es kaum einen Kriegsfilm ohne entsprechende Geschichten geben... wink.gif


Ich finde auch für Waffixx0rs eine (gute) Story wichtig, sonst kann man sich ja "fast" eine Doku anschauen ^^ Bin noch am überlegen, ob ich mir den Film gebe oder nicht ... Wenn ich es mache, werde ich gerne meine Meinung dazu abgeben smile.gif

wittmann456
Ich bin bei den Hollywood Streifen ja meistens schon zufrieden wenn ich keinen Finger am Abzug sehe biggrin.gif hmpf.gif
Grenadier
ZITAT(wittmann456 @ 6. Aug 2017, 21:08) *
Ich bin bei den Hollywood Streifen ja meistens schon zufrieden wenn ich keinen Finger am Abzug sehe biggrin.gif hmpf.gif


Obligatorisch auch: Magazin an den Helm schlagen biggrin.gif
xena
Noch besser, Magazin einem mit der Faust in die Rippen rammen...
OK, ist mehr Actionfilm.... biggrin.gif
Warhammer
Wurde das mit dem Magazin an den Helm bei den Amis nicht wirklich eine ganze Zeit lang praktiziert?
Dave76
ZITAT(Warhammer @ 7. Aug 2017, 07:36) *
Wurde das mit dem Magazin an den Helm bei den Amis nicht wirklich eine ganze Zeit lang praktiziert?


Jupp:
ZITAT
The M-16 had a reputation for jamming for numerous reasons, one of which is that the rounds would stack unevenly in the magazine. To eliminate this problem, we would tap the magazine on a hard surface. Doing so would reposition the rounds back in line. We did it so often that it became an automatic part of the motion of reloading. We would take the magazine and tap it hard on our helmets and then insert it in our rifles. So that's just what I did!

Ed Kugler, My Vietnam
Glorfindel
Gestern habe ich mir noch Baby Driver angesehen:

Der junge Baby, mit dem zum Namen passenden Gesicht, fährt jeweils den Fluchtwagen bei Banküberfällen, weil er noch Schulden bei einem Gangsterboss hat. Das Markenzeichen von Baby ist eine Sonnenbrille und dass er permanent Musik über Ohrhörer hört, um einen Tinitus zu übertönen. Er will jedoch raus aus dem Geschäft, sobald er seine Schulden abbezahlt hat, um mit der Kellnerin eines Diners in einer neuen Stadt ein neues Leben anzufangen.

Der Film ist temporeich, hat tolle Verfolgungsjagden zu bieten und einen guten Soundtreck. Der erste Teil des Films hat mir hervorragend gefallen, der zweite Teil ist meiner Ansicht nach überladen, trotz den fast zwei Stunden Filmdauer wurde es mir allerdings nie langweilig. Gutes Popcornkino.

6 von 10 (8 von 10 für den ersten Teil und 4 von 10 für den zweiten Teil)

________________________


Im Weiteren ist im örtlichen Open-Air-Kino noch Toni Erdmann gelaufen, welcher bereits letztes Jahr ins Kino kam:

Winfried, ein Alt-68er, welcher komische Scherze mag, besucht seine Tochter Ines in Bukarest. Ines ist Unternehmensberaterin und hat den Auftrag, eine Ölfirma, welche auch in Rumänien tätig ist, umzukrempeln. Ihr Vater Wienfried, welcher das Gefühl hat, etwas stimme nicht im Leben von Ines, bringt diese immer wieder in peinliche Situationen, insbesondere als er sich Toni Erdmann ausgibt, einen skurrilen, angeblichen Tennisfreund von Ion Tiriac, aber Ines spielt das Spiel mit. Der Film ist auf seine Weise altmodisch, insbesondere den langen Kameraeinstellungen ohne Schnitte, welche dazu benutzt werden, die Peinlichkeit des Geschehens rüber zu bringen. Er hat eine sanfte Tragik und einen subtilen Humor. Mir hat der Film gut gefallen, aber andere Zuschauer konnten damit wenig anfangen.

7 von 10



Madner Kami
ZITAT(Glorfindel @ 7. Aug 2017, 10:09) *
Gestern habe ich mir noch Baby Driver angesehen:

Der junge Baby, mit dem zum Namen passenden Gesicht, fährt jeweils den Fluchtwagen bei Banküberfällen, weil er noch Schulden bei einem Gangsterboss hat. Das Markenzeichen von Baby ist eine Sonnenbrille und dass er permanent Musik über Ohrhörer hört, um einen Tinitus zu übertönen. Er will jedoch raus aus dem Geschäft, sobald er seine Schulden abbezahlt hat, um mit der Kellnerin eines Diners in einer neuen Stadt ein neues Leben anzufangen.

Der Film ist temporeich, hat tolle Verfolgungsjagden zu bieten und einen guten Soundtreck. Der erste Teil des Films hat mir hervorragend gefallen, der zweite Teil ist meiner Ansicht nach überladen, trotz den fast zwei Stunden Filmdauer wurde es mir allerdings nie langweilig. Gutes Popcornkino.

6 von 10 (8 von 10 für den ersten Teil und 4 von 10 für den zweiten Teil)


Hast du "Drive" gesehen? Wie verhalten die sich zueinander, aka was macht der eine besser, der andere schlechter usw. Die Filme sind ja oberflächlich betrachtet etwas ähnlich.
Glorfindel
Ja, ich habe Drive gesehen. Die Filme sind sich auch ähnlich, zumindest was den Plot angeht und die Filme habe auch einige Parallelen, das im Film Drive Christina Hendricks, Joan aus Mad Men, und im Film Baby Driver Jon Hamm, Don Draper aus der der selben Serie, mitspielen ist nur einer. Der Film Baby Driver ist poppiger als Drive, tarantinomässiger (einzelne Szenen erinnerten mich an "Once upon a time in Mexico", die haben mir persönlich aber nicht so gut gefallen) und die Figuren sind ins karikaturartige überzeichnet. Drive ist irgendwie altmodischer, hat aber meiner Meinung nach etwas mehr Plot. Wenn Dir Drive gefallen hat, wird Dir vermutlich auch Baby Driver gefallen.
skape
ZITAT(wittmann456 @ 6. Aug 2017, 21:08) *
Ich bin bei den Hollywood Streifen ja meistens schon zufrieden wenn ich keinen Finger am Abzug sehe biggrin.gif hmpf.gif


Im ersten Weltkrieg war das zumindest nicht unüblich. "Finger lang!" Hat sich erst später wirklich durchgesetzt.
Madner Kami
ZITAT(Glorfindel @ 7. Aug 2017, 14:02) *
Ja, ich habe Drive gesehen. Die Filme sind sich auch ähnlich, zumindest was den Plot angeht und die Filme habe auch einige Parallelen, das im Film Drive Christina Hendricks, Joan aus Mad Men, und im Film Baby Driver Jon Hamm, Don Draper aus der der selben Serie, mitspielen ist nur einer. Der Film Baby Driver ist poppiger als Drive, tarantinomässiger (einzelne Szenen erinnerten mich an "Once upon a time in Mexico", die haben mir persönlich aber nicht so gut gefallen) und die Figuren sind ins karikaturartige überzeichnet. Drive ist irgendwie altmodischer, hat aber meiner Meinung nach etwas mehr Plot. Wenn Dir Drive gefallen hat, wird Dir vermutlich auch Baby Driver gefallen.


Danke!
bill kilgore
Der Soundtrack von Baby Driver ist genau richtig für lange Autobahnfahrten. biggrin.gif
Hat mir sehr gut gefallen.
Glorfindel
Atomic Blond:

Eine blonde MI-6-Agentin mit dem Aussehen eines Modells (gespielt von Charlize Theron) wird im November 1989 in London zur Einsatznachbesprechung geladen, nachdem sie sich vorher in einer Badewanne voller Eiswürfel von ihren Verletzungen und Prellungen zu erholen versuchte. Es geht um einen Einsatz in einem Comic-Berlin (alles in einem Blaufilter gepackt, überall stehen Punks und kaputte Fahrzeuge herum) in den letzten Tagen der Mauer, durch welches sich diese "Atomic Blonde" hauptsächlich geprügelt und zum Teil auch geschossen hat. Es ging um eine ominöse Liste mit Agenten, um einen gesuchten Doppeltagenten Satchel, den es zu eliminieren geht, und um einen Stasiagenten, der Überlaufen will, wobei ich nicht ganz immer der Handlung folgen konnte. Der Film ist nie langweilig, mit zahlreichen, relativ brutalen, gut choreographierten Schlägereien und einem coolen 1980er Soundtrack (Depeche, Queen, Bowie, Nena, Falco Blondie, The Clash, Blondie, etc.).

7 von 10 (dank Charlize Theron, welche ich hier sehr cool finde, wobei ich eigentlich nicht unbedingt Blondinen bevorzuge, ansonsten wären es nur 6 von 10 gewesen)
Alligator
So, habe gestern endlich Es im Kino angeschaut und wurde nicht enttäuscht. Die Gruselszenen sind zwar nicht besonders gruselig, eigentlich überhaupt nicht, dafür ist die Geschichte des "Verlierer-Clubs" umso besser umgesetzt. Freue mich schon auf die DVD mit der Originalsprachausgabe.
Den Film würde ich mit 7 von 10 Punkten bewerten und allen, denen die Romanvorlage gefallen hat, weiter empfehlen.
Glorfindel
Ich stimme Deiner Bewertung bei. Bei den Gruselszenen handelt es sich um klassische Gruselszenen, z.B. gehen die Protagonisten auf die Gefahr zu und teilen sich dann sogar auf. Aufgrund des Fehlens des klassischen "zehn-kleine-Negerlein", also dass verschwinden eines nach der anderen Hauptperson, hebt sich der Film dort aber etwas ab. Im Weiteren bin auch der Ansicht, dass Film seine Stärken insbesondere ausserhalb der Gruselszenen hat. Auch die Versetzung des Filmes in den Zeitraum Ende der 1980er Jahre ist sehr gut gelungen (Ich war damals ziemlich gleich als wie die Kinder in ES).

________________

Ich habe zudem noch Barry Seal mir angesehen: Tom Cruz spielt dabei einen Piloten anfangs der 1980er Jahre, der von der CIA angeheuert wird und Kontakte zum Medellin-Kartell knüpft und schliesslich einen schwunghaften Handeln mit Drogen, Waffen und Dokumenten zwischen Kolumbien, Panama, Nicaragua und den USA aufzieht. Basierend auf einer wahren Geschichte. Der Film erinnert vom Thema her an Blow und vom leichten Ton und den CIA-Verwicklungen an Charlie Wilson’s War. Eine Szene die bleiben wird, ist jene, als etwa fünf Polizeibehörden den Protagonisten gleichzeitig festnehmen wollen und sich um die Zuständigkeit streiten. Ein kurzweiliger Film, auch wenn die Meinungen nach dem Film bei den Besuchern geteilt waren.

7 von 10
Seydlitz
Gerade gesehen: Blade Runner 2049

Nun ja.
Die Geschichte des Vorgängers zu kennen ist hilfreich. Der Film hat Überlänge (164 Minuten!) und das merkt man leider der letzten Stunde an. Da zieht sich das ganze etwas. Was aber auch an den recht ausschweifenden Szenen liegt, viele Einstellungen sind sich ähnlich, sehr lang, sehr ruhig. Das empfand ich zunächst als ganz gut gelungen, aber gegen Ende eher als nervig. Überhaupt ist das Ende, die letzten 45 Minuten, der schwächere Teil des Films.
Man sollte auch keinen Actionfilm erwarten, bzw nicht viele derartige Scenen. Eher sehr wenig. Der Schwerpunkt liegt auf Erzählen und dem Wirken der Bilder. Auch fällt der Cyberpunk Anteil gegenüber dem originalen Blade Runner deutlich ab.
Insgesamt für Fans des Genre (Scifi~) kein schlechter Film, aber für normale Kinogänger wohl eher enttäuschend. So jedenfalls die Reaktionen im Publikum.
General Gauder
Ich war jetzt gerade in Star Wars 8 und bin wirklich enttäuscht

Die Handlung ist einfach Dumm, es gibt zwar richtig coole Dinge wie als das Flagschiff der First Order mitels Hyperraumsprung geschrottet wird, aber auch hier warum macht man das nicht viel früher und ermöglicht so dem rest die Flucht. Glänzende Ausnahme ist Mark Hamill der wirklich genial spielt, aber da hätte man viel mehr raus holen können.
Und dann ständig dieser klamauk an ein zwei stellen im Film währe es ja Ok gewesen aber in der Menge einfach übertrieben und unnötig.
Und dann ist die First Order offenbar vollkommen Idiotisch, warum schneidet nicht einfach einer der Sternzerstörer den Rebellen den Weg ab, Warum zum Täufel werden die Jäger zurück gerufen obwohl 3-4 allein den Rebellenkreuzer zu schrott geschossen haben.
Warum wird Snoke als großer Bösewicht ähnlich dem Imperator aufgebaut nur um ihn dann in der mitte des Films einfach so sterben zu lassen?
Das selbe bei captain phasma sie wird quasi genauso lächerlich abserviert wie damals Boba Fett.
Und warum ist General Hux zu einer reinen Witzfigur verkommen


Während Das Erwachen der Macht und auch Rouge One es durchaus mit der alten Triologie aufnehmen können und würdige Star Wars Filme sind so ist Die letzten Jedi näher bei Episode I&II schade sad.gif
SeaTiger
ZITAT(General Gauder @ 16. Dec 2017, 22:26) *
Ich war jetzt gerade in Star Wars 8 und bin wirklich enttäuscht

Dito - keiner aus unserer Gruppe wirklich gut, Mehrheit war eher enttäuscht... Schade
Freestyler
ZITAT(General Gauder @ 16. Dec 2017, 22:26) *
Ich war jetzt gerade in Star Wars 8 und bin wirklich enttäuscht.

[...]

Während Das Erwachen der Macht und auch Rouge One es durchaus mit der alten Triologie aufnehmen können und würdige Star Wars Filme sind so ist Die letzten Jedi näher bei Episode I&II schade sad.gif

Absolute Zustimmung hmpf.gif Ich fand den fürchterlich gezwungen. Definitiv die schlechteste der drei neuen Episoden. Insbesondere die ganzen Quotenfrauen. Statt nicht-Humanoiden wie Admiral Ackbar mehr Raum zu geben, übernehmen drei alte weise weiße Frauen die Führung der Rebellenallianz. Nicht zu vergessen das sozialkritische Element in Form der Waffenindustrie und anderer Kriegsgewinnler.
Die Invasion von Craith ist fast eins zu eins der Schlacht von Hoth aus Episode V nachempfunden - und genauso dilettantisch. Wie die Rebellenallianz überleben kann, ist mir deshalb vollkommen unbekannt. Statt der dilettantischen Herangehensweise der Rebellen wäre ein straff organisierte und geführte Raumschlacht, Invasion oder Bodenschlacht was neues.


RIP Admiral Gial Ackbar, Sieger der Schlacht von Endor, Entwickler des B-Flüglers und Eroberer von Coruscant sad.gif It's a Trap!
Havoc
ZITAT(Freestyler @ 22. Dec 2017, 23:42) *
ZITAT(General Gauder @ 16. Dec 2017, 22:26) *
Ich war jetzt gerade in Star Wars 8 und bin wirklich enttäuscht.

[...]

Während Das Erwachen der Macht und auch Rouge One es durchaus mit der alten Triologie aufnehmen können und würdige Star Wars Filme sind so ist Die letzten Jedi näher bei Episode I&II schade sad.gif

Absolute Zustimmung hmpf.gif Ich fand den fürchterlich gezwungen. Definitiv die schlechteste der drei neuen Episoden. Insbesondere die ganzen Quotenfrauen. Statt nicht-Humanoiden wie Admiral Ackbar mehr Raum zu geben, übernehmen drei alte weise weiße Frauen die Führung der Rebellenallianz. Nicht zu vergessen das sozialkritische Element in Form der Waffenindustrie und anderer Kriegsgewinnler.
Die Invasion von Craith ist fast eins zu eins der Schlacht von Hoth aus Episode V nachempfunden - und genauso dilettantisch. Wie die Rebellenallianz überleben kann, ist mir deshalb vollkommen unbekannt. Statt der dilettantischen Herangehensweise der Rebellen wäre ein straff organisierte und geführte Raumschlacht, Invasion oder Bodenschlacht was neues.


RIP Admiral Gial Ackbar, Sieger der Schlacht von Endor, Entwickler des B-Flüglers und Eroberer von Coruscant sad.gif It's a Trap!

Naja, der Zweck dieser Episode ist es, den Widerstand stark zu dezimieren, so dass der in den Millennium Falken passt. Star Wars sind Fantasyfilme - am Besten Logik und Physik an der Kinokasse abgeben. Hab so getan und mich mit einer Tüte Popcorn mit den Spezialeffekten (auch wenn Chewbacca irgendwie einen starrenden Blick hat) und Einzeilern gut unterhalten. An den Charme der Episoden IV- VI kam kein Teil mehr heran - Rogue One fand ich in der Saga nach IV -VI am Besten, da er für Star Wars ungewohnt düster ist.
Madner Kami
ZITAT(Havoc @ 23. Dec 2017, 02:09) *
Naja, der Zweck dieser Episode ist es, den Widerstand stark zu dezimieren, so dass der in den Millennium Falken passt.


Welchen Widerstand denn? Glaubt man Episode VII, dann wurde die gesamte republikanische Flotte in einem Schlag vernichtet. Glaubt man Episode VIII, dann hat der First Order innerhalb der wenigen Tage zwischen Episode VII und VIII, mal eben die gesamte Republik militärisch besetzt. Es gab von Anfang an doch keinen Widerstand *rant*

ZITAT(Havoc @ 23. Dec 2017, 02:09) *
Star Wars sind Fantasyfilme - am Besten Logik und Physik an der Kinokasse abgeben. Hab so getan und mich mit einer Tüte Popcorn mit den Spezialeffekten (auch wenn Chewbacca irgendwie einen starrenden Blick hat) und Einzeilern gut unterhalten.


Lange Zeit hatte ich keine Probleme damit, aber ich kann das Argument einfach nicht mehr hören. Wenn 9 von 10 Filmen ein "Hirn an der Kasse abgeben um Spaß zu haben" nötig machen, dann kann mir das Kino gestohlen bleiben. Verblöden lassen kann ich mich auch in dem ich zuhause die weiße Tapete anstarre. Hirn braucht auch mal Futter.
ewood223
ZITAT(Madner Kami @ 23. Dec 2017, 14:29) *
Lange Zeit hatte ich keine Probleme damit, aber ich kann das Argument einfach nicht mehr hören. Wenn 9 von 10 Filmen ein "Hirn an der Kasse abgeben um Spaß zu haben" nötig machen, dann kann mir das Kino gestohlen bleiben. Verblöden lassen kann ich mich auch in dem ich zuhause die weiße Tapete anstarre. Hirn braucht auch mal Futter.

Sehe ich genauso. Hab mir vor kurzen Alien Covenant angeschaut, mich hat die unlogische Handlung und das unglaubwürdige Handeln der Charaktere einfach nur genervt. Ich frage mich, ob ich da kritischer geworden bin, oder ob die durchschnittlichen Hollywood-Filme heutzutage wirklich mit weniger Sorgfalt hinsichtlich einer plausiblen Story produziert werden.
Freestyler
Noch zwei Sachen, die mich gestört haben: zu viele Slapstick-Elemente und die Tiere. Insgesamt scheint es mir, als wollte man durch zunehmende Diversität, Handlungsstränge (hatte der Handlungsstrang von Finn und Rose irgendeine Bedeutung für den Ausgang des Films?) und Genre (Action, SciFi, Kinder, Slapstick...) ein immer größeres Publikum erreichen, und das geht zu Lasten der Qualität...

ZITAT(ewood223 @ 23. Dec 2017, 14:59) *
ZITAT(Madner Kami @ 23. Dec 2017, 14:29) *
Lange Zeit hatte ich keine Probleme damit, aber ich kann das Argument einfach nicht mehr hören. Wenn 9 von 10 Filmen ein "Hirn an der Kasse abgeben um Spaß zu haben" nötig machen, dann kann mir das Kino gestohlen bleiben. Verblöden lassen kann ich mich auch in dem ich zuhause die weiße Tapete anstarre. Hirn braucht auch mal Futter.

Sehe ich genauso. Hab mir vor kurzen Alien Covenant angeschaut, mich hat die unlogische Handlung und das unglaubwürdige Handeln der Charaktere einfach nur genervt. Ich frage mich, ob ich da kritischer geworden bin, oder ob die durchschnittlichen Hollywood-Filme heutzutage wirklich mit weniger Sorgfalt hinsichtlich einer plausiblen Story produziert werden.
dito.gif
Dave76
Deshalb mache ich einen großen Bogen um den neuen Star Wars, für diesen infantile Mist samt aufgezwungener politischer Message und Ideologie kriegt Disney keinen Cent (mehr, mir haben Force Awakens & Rogue One schon mehr als gereicht) von mir. Star Wars ist für mich Episode IV-VI, basta.

Und bei Alien sehe ich das genauso wie meine Vorredner, nach dem grauenhaften Prometheus tue ich mir Covenant sicherlich nicht an. Der Original Alien von 1979 ist und bleibt ein zeitloses Meisterwerk.

Vielleicht könnte Hollywood ja einfach mal tatsächlich wirklich kreativ und originell sein und diese alten Werke in Frieden lassen.
SailorGN
Jo, die Alten Werke hatten keine mehr oder weniger subtilen politischen Messages? rofl.gif

Nur mal als Einwürfe: Alle diese Filme/Franchises sind geistiges Eigentum von irgendwem, sei es nun George Lucas, Disney, Netflix oder Kim Jong Un. Die können damit machen, was Ihnen gefällt und im Fall von SW wirds massive Marktforschung gegeben haben, wie man diese Filme "massenkonsumtauglich" macht. Das Ergebnis sieht man, "Neues" überall, damit das Merchandise-Geschäft blüht, jugendfreie Szenen, bissl Teenieromanze, süße Tiere und der obligatorische grauhaarige weise Opa. Genau wie bei der ersten Triologie. Nur dort war alles "Neu" und Licht, Magie, SciFi reloaded. Jetzt steht die Marke "Star Wars" und um mehr gehts nicht. Ich erwarte keine Erleuchtung, keine wirklich neuen Erzählmethoden, es war von Anfang an ein SciFi-Märchen und wird es immer bleiben. Kein Politthriller, kein sozialkritisches Meisterwerk, keine tiefenpsychologische Charakterstudie. Es bleibt nur die jugendliche Faszination aus jener Zeit als Junge/Jugendlicher, vom ersten Mal sehen. Nicht die Filme haben sich groß gewandelt, sondern "wir" als Zuschauer.
Wiesel1995
Moin
Ich weiss gar nicht was ihr habt. Wenn ich den Film im selben Alter gesehen hätte, wie die Orginaltriologie ( IV- IV) würde ich aus dem feier gar nicht mehr herauskommen.
Da waren genauso Logikfehler und Kuscheltiere dabei!
Das einzige was mich echt gestört hat, war das jetzt einzelne Jäger, Großkampfschiffe lahmlegen.

Gruß Arno
SailorGN
Nie X-Wing/Tie-Fighter gespielt? wink.gif

Oder der A-Wing vs. Supersternenzerstörer in "Die Rückkehr der Jedi"?

Dave76
ZITAT(SailorGN @ 23. Dec 2017, 16:38) *
Jo, die Alten Werke hatten keine mehr oder weniger subtilen politischen Messages? rofl.gif

[...]

Habe nie was anderes behauptet, aber das entscheidende Wörtchen hier ist 'subtil'. Man kann das wohldosiert und so einsetzen, ohne den ganzen Film damit kaputt zumachen, oder aber mit der Holzhammermethode. Mal ganz abgesehen davon, dass die intendierten politischen Messages in den neuen Star Wars Filmen von den Verantwortlichen auch immer wieder deutlich betont worden sind.
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