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Vollansicht: Der Infanterist (Teil 42 oder so)
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Dave76



ZITAT
French security personnel hold their guns as they stand guard outside the Lebanese parliament building where French President Francois Hollande met with Lebanese Parliament Speaker Nabi Berri, in Beirut, Lebanon, Saturday, April 16, 2016. Hollande has arrived in Beirut at the start of a regional tour that will take him to Egypt and Jordan. During his two-day visit to Lebanon, the French president is scheduled to meet senior officials and visit a group of Syrian refugees in the country's eastern Bekaa Valley. (AP Photo/Hussein Malla - Reuters/Mohamed Azakir)
Markus11
Ich weiß schon, Armchair usw, aber wieso tapen die sich die Magazine zusammen, dadurch wird die Waffe nur noch klobiger und schlechter zu führen. Das Magazin ist am 2 Bild schon schief mata.gif Plus, ich bezweifle dass man damit in der Hektik des Feuerkamps wesentlich schneller ist als bei einem regulären Magazinwechsel.

Klar, ich kenne die Magazinwechselvideos mit zusammen geclippten Magazinen, und diese kommen mir auch schneller vor, nur mit einem irgendwie zusammen gepickten wackligem Magazin?
goschi
Fällt dir auf, dass die Herren sonst keine Magazintaschen tragen? Da kann dies für einmal durchaus Sinn machen.
Und schneller ist man durchaus, sogar deutlich (nur ist die Geschwindigkeit des Magazinwechsels selten wirklich das ausschlaggebende).

Das Magazin ist übrigens auf beiden Bildern gleich krumm, Perspektive und so.
zauberwald.fee
.
Markus11
ZITAT(goschi @ 18. Apr 2016, 18:30) *
Fällt dir auf, dass die Herren sonst keine Magazintaschen tragen? Da kann dies für einmal durchaus Sinn machen.
Und schneller ist man durchaus, sogar deutlich (nur ist die Geschwindigkeit des Magazinwechsels selten wirklich das ausschlaggebende).

Das Magazin ist übrigens auf beiden Bildern gleich krumm, Perspektive und so.


Ja, dass die keine Kampfmittelweste tragen ist mir bewusst. Das Magazin kann man aber auch in die Sakkotasche packen, wo es nicht die ganze Zeit klobig an der Waffe hängt.

Ich meinte nicht, dass sich das Magazin bzw das Klebeband bereits gelockert hat, sondern dass man am 2 Bild besser sieht, dass es schon krumm ist.

Ich verstehe den Sinn einfach nicht, weil es (bis auf den möglichen schnelleren Magazinwechsel) keinen Vorteil bringt, die Waffe aber klobiger macht. Ich bezweifle auch (jetzt wird es sehr armchairig), dass standardmäßig der Magazinwechsel mit genau so getapten Magazinen geübt wird. Das sieht schon starkt improvisiert aus. Stichwort Muskelgedächtnis. Was das klassische Nachladen wieder schneller machen würde.

goschi
Die haben diese Waffen potentiell mehrheitlich nicht in der Hand, wohl aber in Griffweite, daher ist alles relevante direkt an der Waffe und nicht im Zweifelsfall in der Sakotasche des falschen.
Jack0551
Moin moin,
Davon ab geht es in erster Linie auch darum einen potenziellen Angreifer außer Gefecht zu setzen bzw. diesen nieder zu halten.
Da machen m.M. zwei getapete Magazine mehr Sinn als iwo in der Tasche, gerade bei einem 20 Schuss Magazin.
Davon ab sind zwei mit Tape getapete Magazine schmaler und handlicher als mit irgendwelchen Magazinclips geklippte Magazine, der Magazinschacht von AR15 Designkonsorten ist dabei auch zusätzlich recht idiotensicher.
Kiebitz
ZITAT(zauberwald.fee @ 18. Apr 2016, 19:37) *
Was tragen die Herren eigentlich unter dem Sakko auf Bizepshöhe, die Kommunikation, ein GPS-Tracker oder was?

Ich tippe mal auf ersteres (Kommunikation), Sakkos haben einfach zu wenig (große) Taschen, wobei mein erster Gedanke "Ziharetten" war smokin.gif
Dave76

ZITAT
Members of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) stand in position priorprior to a training exercise in the event of a terrorist attack, in presence of the French Interior Minister Bernard Cazeneuve with members of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) and Recherche Assistance Intervention Dissuasion (RAID) at la Gare Montparnasse, center in Paris on April 20, 2016. / AFP / MIGUEL









ZITAT
Members of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) take position during an terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. France is reorganizing its police special forces, responding to allegations that rivalries between the three major branches of law enforcement hampered the response to the attacks in November. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)



ZITAT
A member of the Research and Intervention Brigades (BRI) checks a robot during a terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)





ZITAT
A member of the Research and Intervention Brigades (BRI) controls a drone during a terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)



ZITAT
Duncan, one of the dogs of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) walks past a supposed terrorist during a terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)



ZITAT
A member of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) deactivates a fake bomb from a supposed terrorist during an exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)



ZITAT
A member of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) controls a supposed terrorist during a terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)



ZITAT
Members of the National Gendarmerie Intervention Group (GIGN) take position during an terror attack exercise at the Gare Montparnasse railway station in Paris, Wednesday, April 20, 2016. (Miguel Medina, Pool Photo via AP)
Dave76
ZITAT
Simulation d'attaque terroriste au cœur de Paris
Un attentat terroriste dans une grande gare française? C'est l'une des craintes des autorités françaises. Dans la nuit du mardi 19 au mercredi 20 avril, les forces de l'ordre ont simulé une telle attaque à la gare Montparnasse. Un exercice grandeur nature dont l'idée était d'améliorer la coopération entre unités et de permettre leur arrivée rapide lors d'une attaque «multisites», comme celle qui a fait 130 morts le 13 novembre 2015 à Paris et Saint-Denis, en faisant fi des rivalités et des compétences territoriales.



ZITAT
Selon le scénario, neuf «terroristes» ont fait irruption dans la gare, tuant plusieurs voyageurs. Trois d'entre eux se sont dirigés vers le hall des billets et six autres vers les quais. Arrivée sur les lieux, la force d'intervention rapide (FIR) de la BRI a abattu un des «terroristes». Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
Deux autres malfaiteurs se sont enfermés dans une pièce avec des otages et les six derniers se sont dirigés vers deux rames de TGV. Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
Il est alors décidé d'engager également le GIGN et le Raid sous le commandement de Jean-Michel Fauvergue, chef du Raid. Ce sont quelque 150 hommes qui ont donné l'assaut à deux rames de TGV (Raid et GIGN) et dans la pièce pleine d'otages (BRI). Michel Medina/AP/SIPA



ZITAT
Un PC de sécurité a été installé dans la gare regroupant policiers de la BRI et du Raid et gendarmes du GIGN. Caméras, plans, radios... les trois unités travaillent de concert, sous un commandement unique. Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
C'est la première fois qu'un tel exercice, regroupant BRI, Raid et GIGN, et d'une telle ampleur était organisé. Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
Inutile de vous préciser que, globalement, tout s'est bien terminé. En dix minutes, dans ce scénario d'intervention plutôt idéal, les «terroristes» étaient maîtrisés. Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
Outre leur coopération, les forces d'intervention ont pu tester à nouveau l'utilisation de robots. Alain Apaydin-Pool/SIPA



ZITAT
Le ministre de l'Intérieur est venu assister à la simulation et a passé en revue les forces de l'ordre. Bernard Cazeneuve venait de dévoiler, mardi après-midi, le «schéma d'intervention» censé mettre les unités d'élite en ordre de bataille en cas d'attaque d'envergure. Alain Apaydin-Pool/SIPA
Dave76
ZITAT
Die hessische Polizei ist nun mit einer Spezialausrüstung gegen Terrorangriffe gerüstet. Splitterschutzbrille, Titanschutzhelm, die Schussweste hält sogar Kugeln aus der Kalaschnikow aus. Auf dem Gelände der Polizeiakademie Wiesbaden führen Polizisten das Equipment vor.
Quelle: Arne Dedert DPA


















Seydlitz
Also wenn ich mir die verschiedenen Bilderserien hier so ansehe, scheint die deutsche Polizei oder doch zumindest die ein oder andere Landespolizei andere Wege zu gehen was die Schutzkleidung angeht, als der Rest der Welt. Warum dieser Eigenweg?
Ist ja durchaus löblich, wenn in Ausrüstung investiert wird, aber die gezeigten "Schutzwesten"/Umhänge erscheinen mir doch etwas arg einschränkend, was den natürlichen Bewegungsablauf angeht.
Father Christmas
Die Ausstattung ist ja primär für den Einsatzwagen gedacht. Sie muß schnell anlegbar sein, für jede Funkwagenbesatzung passen (Fahrzeug und Ausrüstung werden mit Schichtwechsel übergeben) und darf nicht wirklich viel Platz fressen. Weiters ergänzt sie die vorhandene Schutzausrüstung. Also ja, das ist ein eigener Weg, aber mE einer, der so bisher durch kaum jemanden beschritten wurde. Das sind eben keine spezialisierten bzw. Spezialeinheiten die hier ausgestattet werden.
Kiebitz
Mit den beiden Taschen für den ballistischen Schutz ist der "Kofferraum" der aktuellen NRW-3er-BMWs doch schon voll mata.gif
Nite
ZITAT(Dave76 @ 6. Apr 2016, 19:58) *
EUTM Mali im Januar 2016:

[Teil 3]

http://abload.de/img/eutm15xfxdw.jpg

Interessante und sehr zweckmäßige Fahrzeugwahl xyxthumbs.gif
Glorfindel
ZITAT(Nite @ 27. Apr 2016, 16:13) *
ZITAT(Dave76 @ 6. Apr 2016, 19:58) *
EUTM Mali im Januar 2016:

[Teil 3]

http://abload.de/img/eutm15xfxdw.jpg

Interessante und sehr zweckmäßige Fahrzeugwahl xyxthumbs.gif

Vielleicht sollte man das Fahrzeug noch militärisch anstreichen. Ich bin der Ansicht, dass militärische Fahrzeuge in Krisengebieten durchaus als solche zu kennzeichnen sind, auch im Interesse von zivilen Organisationen, welche ebenfalls oft mit weissen Fahrzeugen unterwegs sind.
Nite
ZITAT(Glorfindel @ 27. Apr 2016, 17:46) *
ZITAT(Nite @ 27. Apr 2016, 16:13) *
ZITAT(Dave76 @ 6. Apr 2016, 19:58) *
EUTM Mali im Januar 2016:

[Teil 3]

http://abload.de/img/eutm15xfxdw.jpg

Interessante und sehr zweckmäßige Fahrzeugwahl xyxthumbs.gif

Vielleicht sollte man das Fahrzeug noch militärisch anstreichen. Ich bin der Ansicht, dass militärische Fahrzeuge in Krisengebieten durchaus als solche zu kennzeichnen sind, auch im Interesse von zivilen Organisationen, welche ebenfalls oft mit weissen Fahrzeugen unterwegs sind.

Wenn man den Charakter des Auftrags bedenkt macht es denke ich durchaus Sinn "low profile" unterwegs zu sein und im Straßenverkehr nicht weiter aufzufallen.
Und weiß ist in Afrika nicht auf NGOs beschränkt sonder mit Abstand die beliebteste Farbe, gerade bei Pickups. Ein weißer Hilux ist dementsprechend eines der unaufälligsten Fahrzeuge dort unten die man sich vorstellen kann.
Glorfindel
...falls das wirklich das Ziel war und nicht einfach unüberlegt. Ich weiss es nicht. Meine Aussage war so gemeint, wie ich es geschrieben habe: "vielleicht". Sobald jedoch mit Kampfhandlungen gerechnet weden muss, sind imho militärische Fahrzeuge als solche zu kennzeichnen. Auch um zivile Fahrzeuge zu schützen. Es ist mir aber schon klar, dass es sich hier vorliegend um eine Ausbildungsmission handelt.
bigmatze
weisse toyota pickups sind doch momentan in krisen/kriegsgebieten sehr beliebt rofl.gif
Nite
ZITAT(Glorfindel @ 27. Apr 2016, 18:16) *
...falls das wirklich das Ziel war und nicht einfach unüberlegt.

Stimmt. Falls das kein Zufall ist war es eine sehr durchdachte Entscheidung.

@bigmatze:
Nicht nur momentan, und wie gesagt nicht nur in Krisengebieten, sondern überall in Afrika
wiesel
Weiß ist sicherlich deshalb beliebt, weil es u.a. nicht so warm wird wie andere Farben.
Freestyler
Ich tippe mal auf Unüberlegtheit und Verfügbarkeit vor Ort. Viele - auch die militärischen - Close Protection Teams von Resolute Support fahren auch mit gepanzerten Toyota Landcruisern statt Humvees, MRAP, Wolf oder Enok. Wobei ich denen zusätzlich noch ein gehöriges Maß an Absicht, im Kabuler Straßenverkehr untergehen zu wollen, und Ansprüchen der zu transportierenden Schutzpersonen unterstelle. Da die Fahrzeuge aber alle einen Jammer/Antennen auf dem Dach haben und zu Dritt fahren, fallen sie trotzdem auf rolleyes.gif
Nite
Verfügbarkeit vor Ort weniger, siehe Y-Kennzeichen.
Father Christmas
Das ist kein Problem, das Kennzeichen da ranzubekommen. In AFG hat man auch diverse PickUps für den Gebrauch im Feldlager (MeS) beschafft, die als (dezentral beschafftes) Bundeseigentum auch ein Y-Kennzeichen erhalten. (Wobei gepanzerte zivile Kfz weniger vor Ort gelauft werden dürften).
Forodir
ZITAT(Nite @ 27. Apr 2016, 20:51) *
Verfügbarkeit vor Ort weniger, siehe Y-Kennzeichen.


Das sind Fuhrpark-Autos und diese werden vor Ort tatsächlich einfach angemietet/geleast und dann mit Y-Nummernschild ausgestattet. der Fuhrpark ist so seit ca. 2009 im Einsatz angekommen (Ich glaube KOSOVO war der erste Einsatzort).

Auch gepanzerte Fahrzeuge wurden vor Ort geleast wenn es einen Anbieter gab z.B. in Kabul.
Nite
Danke für die Infos.
Dachte immer die handelsüblichen Y-KFz wären eingeflogen.
Grenadier
ZITAT(wiesel @ 27. Apr 2016, 20:28) *
Weiß ist sicherlich deshalb beliebt, weil es u.a. nicht so warm wird wie andere Farben.



Ich vermute, dass weiße Karren (abhängig vom Hersteller eine der billigsten "Farben", wenn nicht sogar die billigste) einfach im großen Stil in diese Länder exportiert werden. Persönliche Präferenzen spielen da weniger eine Rolle, dafür ist man vielerorts einfach zu arm. Hauptsache die Karre fährt. Bei Temperaturen von häufig deutlich jenseits der 35 Grad ist dir eh nach spätestens 30 Minuten alles egal. Erst recht mit Weste usw. Den ganzen Tag "ölen" gehört einfach dazu. Kommt man dann wieder nach Hause, ist einem kalt. hmpf.gif

Unsere Fahrzeuge hatten teilweise weniger als 10.000km auf der Uhr und hatten dennoch nichtmal eine Klimaanlage. Parallel dazu gab es noch die älteren Toyotas in unterschiedlichen, dunklen Farben. Alles Mietwagen. Ich kann nur für Afrika sprechen, aber wer glaubt er würde mit einem solchen Auto nicht auffallen, irrt gewaltig. Fängt beim Fahrstil an und hört bei der Hautfarbe auf. Die Locals wissen sehr genau wer überwiegend (oder nur?) mit diesen Geländewagen unterwegs ist.

Interessant ist sicherlich die Frage, wer hinter diesen Mietbuden steckt - das wurde allerdings schon in der Presse hinreichend thematisiert.
Markus11
ZITAT(Freestyler @ 27. Apr 2016, 19:41) *
Ich tippe mal auf Unüberlegtheit und Verfügbarkeit vor Ort. Viele - auch die militärischen - Close Protection Teams von Resolute Support fahren auch mit gepanzerten Toyota Landcruisern statt Humvees, MRAP, Wolf oder Enok. Wobei ich denen zusätzlich noch ein gehöriges Maß an Absicht, im Kabuler Straßenverkehr untergehen zu wollen, und Ansprüchen der zu transportierenden Schutzpersonen unterstelle. Da die Fahrzeuge aber alle einen Jammer/Antennen auf dem Dach haben und zu Dritt fahren, fallen sie trotzdem auf rolleyes.gif


Ein ehemaliger Kamerad ist vor Kurzem aus Afghanistan zurück gekommen. Sind dort auch mit zivilen Fahrzeugen rumgefahren, "als Sicherheitsmaßnahme" dass sie nicht erkannt werden, allerdings auch mit Jammer und Antennen am Dach.

Er meinte dass sogar die Kinder das geschnallt haben, dass da westliche Soldaten drin sind, und immer gewunken haben bzw Kugelschreiber wollten ^^.
Seydlitz
Wenn man in Afghanistan nicht auffallen will, muss man einen völlig fertigen Toyota Corolla fahren und natürlich Kleidung bzw Aussehen und Verhalten anpassen smile.gif
In gepanzerten weißen SUVs welcher Marke auch immer, gerade auch noch mit Jammer / Antennen Gedöns dran, fällt man einfach auf.
Vielleicht weniger als mit einem Dingo etc, aber wenn jemand "richtige" Anschläge plant, mit VBIED oder auch ganz klassisch, betreibt der auch etwas "Aufklärung" und weiß wer wo wann unterwegs ist, egal welches Fahrzeug man nutzt.
Ab einer gewissen Bedrohungslage sollte man die Qualität seiner gepanzerten Fahrzeuge anpassen.
Ob das bereits bei dem konkreten Beispiel (Mali) der Fall sein sollte, kann ich aber nicht beurteilen.
Dave76

ZITAT
“Conspiracy theorist” in panda suit shot after allegedly threatening to bomb Baltimore Fox affiliate if it wouldn’t cover his story. A man wearing a one-piece panda suit allegedly demanded the news station "cover a story about some sort of government conspiracy." Photo: Reuters (2)















ZITAT
Police maintain a cordon after the Fox45 television station was evacuated due to a bomb threat in Baltimore, Maryland, U.S. April 28, 2016. REUTERS/Bryan Woolston



ZITAT
Police approach a man, who claims to be carrying a bomb outside the Fox 45 television station in Baltimore, which was evacuated due to a bomb threat Thursday, April 28, 2016



ZITAT
Police approach a man, lying in the street, who claims to be carrying a bomb outside the Fox 45 television station in Baltimore, which was evacuated due to a bomb threat Thursday, April 28, 2016. Photo: REUTERS/Bryan Woolston





ZITAT
A man, claiming to have a bomb, lies in the street outside of the Fox 45 television station in Baltimore, which was evacuated due to a bomb threat, Thursday, April 28, 2016. Photo: REUTERS/Bryan Woolston





Almeran
Die "Bombe" bestand übrigens aus Schokoriegeln und Alufolie.
StuffzBock
ZITAT(Almeran @ 29. Apr 2016, 22:33) *
Die "Bombe" bestand übrigens aus Schokoriegeln und Alufolie.


Scheint ein Fall von SBC zu sein. Der Typ tut mir garnicht leit nur der Cop der damit Leben muss

https://de.wikipedia.org/wiki/Suicide_by_cop
Dave76
Der Mann ist nicht tot, er liegt mit schweren, aber nichtlebensgefährlichen Schussverletzungen im Krankenhaus:

ZITAT
"The suspect came out of the building and started advancing toward the officers. He was not listening to any of the officers' orders. Officers were telling him to take his hands out of his pockets. He had on a hooded jacket. He had his hands in his pockets. He had a surgical mask on and a counter sniper shot the suspect," [Baltimore police Director] Smith said.
Police said three officers fired seven shots total and Alex Brizzi was struck at least three times.
According to his father, Alex Brizzi was shot in the neck, left buttocks, the right leg, and a fourth location. He said his son was in surgery late into the evening.

http://www.wbaltv.com/news/police-investig...timore/39263232

ZITAT
Brizzi left the building around 3 p.m. on his own, while SWAT teams that were in the parking lot gave him many verbal commands to stop and comply, but he refused, police said.
He appeared to have an explosive device strapped around his torso with one hand in his pocket, police said. Brizzi was fired upon after he refused to comply with repeated demands.
Three officers fired at Brizzi, who was struck three times, Davis said.
"Brizzi went down, but kept his hand on some sort of detonator device. He was conscious and alert as officers gave commands to him," Davis said. "We wanted to rush to him. He was obviously injured. He was shot. We wanted to render first aid, but we absolutely, positively couldn't do that because he still had his hand on what appeared to be some sort of detonator-type device and he was still strapped with what appeared to be explosives."
A police robot was used to disarm and disrobe Brizzi and secure the vest outfitted to look like an explosive device.
Brizzi was taken to Shock Trauma in serious, but stable condition with non-life-threatening injuries.

http://www.wbaltv.com/news/man-25-faces-fe...tation/39285080


Dave76
Ich hab' mal aus diesem Video ein paar Stills der westlichen SOF (aufgrund der Ausrüstung höchstwahrscheinlich Amis) in Syrien gemacht:











Forodir
Wozu machen die sich eigentlich die mühe mit den zivil-Klamotten, man sieht doch auf eine Meile das das westliche Soldaten sind, selbst wenn die die Ausrüstung nicht anhaben lol.gif, als Touristen werden die nirgends durchgehen.
Dave76
The Three Rules of Special Forces:

1. Always look cool.
2. Never get lost.
3. If you get lost, look cool.
Kiebitz
ZITAT(Kiebitz @ 27. Apr 2016, 10:19) *
Mit den beiden Taschen für den ballistischen Schutz ist der "Kofferraum" der aktuellen NRW-3er-BMWs doch schon voll mata.gif


qed
Dave76
ZITAT
Artic Warrior
Alaska Air National Guardsmen assigned to the 212th Rescue Squadron negotiate wooded terrain while conducting mass-casualty, search and rescue training at Joint Base Elmendorf-Richardson, Alaska, May 4, 2016. During the exercise, the rescue operators located, assessed, treated and evacuated numerous casualties while engaging and eliminating multiple attacks from opposition forces. In addition to training for combat search and rescue missions, the 212th Rescue Squadron also provides emergency rescue services for Alaska residents and visitors. (U.S. Air Force photos/Alejandro Pena)

[Part One]

















Dave76
ZITAT
Artic Warrior
Alaska Air National Guardsmen assigned to the 212th Rescue Squadron negotiate wooded terrain while conducting mass-casualty, search and rescue training at Joint Base Elmendorf-Richardson, Alaska, May 4, 2016. During the exercise, the rescue operators located, assessed, treated and evacuated numerous casualties while engaging and eliminating multiple attacks from opposition forces. In addition to training for combat search and rescue missions, the 212th Rescue Squadron also provides emergency rescue services for Alaska residents and visitors. (U.S. Air Force photos/Alejandro Pena)

[Part Two]

















Dave76
ZITAT
Artic Warrior
Alaska Air National Guardsmen assigned to the 212th Rescue Squadron negotiate wooded terrain while conducting mass-casualty, search and rescue training at Joint Base Elmendorf-Richardson, Alaska, May 4, 2016. During the exercise, the rescue operators located, assessed, treated and evacuated numerous casualties while engaging and eliminating multiple attacks from opposition forces. In addition to training for combat search and rescue missions, the 212th Rescue Squadron also provides emergency rescue services for Alaska residents and visitors. (U.S. Air Force photos/Alejandro Pena)

[Part Three]


















Dave76
ZITAT
Artic Warrior
Alaska Air National Guardsmen assigned to the 212th Rescue Squadron negotiate wooded terrain while conducting mass-casualty, search and rescue training at Joint Base Elmendorf-Richardson, Alaska, May 4, 2016. During the exercise, the rescue operators located, assessed, treated and evacuated numerous casualties while engaging and eliminating multiple attacks from opposition forces. In addition to training for combat search and rescue missions, the 212th Rescue Squadron also provides emergency rescue services for Alaska residents and visitors. (U.S. Air Force photos/Alejandro Pena)

[Part Four]




















Father Christmas
Übung Winchester Accord, 09.05.-11.05.2016
http://www.gmp.police.uk/live/nhoodv3.nsf/...D1?OpenDocument

Bilder klickbar.









SAS G-Sqdn und CTSFOs
Kiebitz
ZITAT(Dave76 @ 12. May 2016, 18:52) *


Desert Night <3
writer






Camouflage
ZITAT(Kiebitz @ 12. May 2016, 13:25) *
ZITAT(Kiebitz @ 27. Apr 2016, 10:19) *
Mit den beiden Taschen für den ballistischen Schutz ist der "Kofferraum" der aktuellen NRW-3er-BMWs doch schon voll mata.gif


qed

Die GdP ist halt auch nur eine Gewerkschaft und nicht "die Polizei".
skape


ZITAT
"Battle fatigue set in long ago for most the men [at Khe Sanh] . . . Lance Cpl. Ernest Delgado (US Marines) . . . is from Los Angeles and has been checking the months off on his helmet. [February 1968.]", Battle of Khe Sanh, South Vietnam by David Douglas Duncan.


Lance Cpl. Ernest Delgado looks in astonishment as he is shown a photo of himself that is displayed in Marine Corps Recruit Depot San Diego's Command Museum's Vietnam Exhibit.
Dave76
ZITAT
Special Forces Group Belgium
Flintlock 2016, hosted by Senegal, brings together more than 1,700 Soldiers from 33 countries coming from Africa, North America and Europe, including the Belgian SF Gp. Flintlock improves interoperability and cooperation among regional and international security forces to combat terrorism across borders. Each participating nation has a stake in the successful outcome of Flintlock 2016, which will strengthen each nation’s security forces.






















Dave76
Deutsche Spezialkräfte (KSK) @ Flintlock 2016, Senegal:



Quelle ist dieses Video: Lutte contre le terrorisme en Afrique : le Sénégal abrite l'opération Flintlock
writer
Wo wir gerade schon bei Afrika sind...

ZITAT
In an effort to improve its military, Tunisian soldiers are being trained by German forces.
Source: CNN








Dave76

ZITAT
Barkhane: sur le terrain aux côtés des forces armées maliennes
Depuis le 10 avril 2016, la force Barkhane appuie les Forces armées maliennes (FAMa) dans leurs opérations de contrôle de zone, dans les régions de Tombouctou et d’Ansongo-Ménaka. En se déployant de façon permanente sur le terrain, Barkhane et les FAMa entretiennent la dynamique positive créée pendant l’opération Ossau et maintiennent la pression sur les Groupes armés terroristes (GAT).
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