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SailorGN
Wie sollte sie denn reagieren? Es gibt keine russischen Soldaten in der Ukraine, ergo würden dort auch keine russischen Soldaten sterben^^. Das Dementi steht aus gutem Grund, ein Eingeständnis wäre eine offene Aggression und der Beweis der Lüge, einen solchen Gesichtsverlust wird Moskau nie zulassen. Also werden dort wohl lauter "unbekannte Kämpfer" sterben und die versteckten neuen Friedhöfe in Russland etwas voller. Die nächste Welle steht doch in Rostov und sonstwo schon bereit...
Luzertof
Dann ist doch die Frage:

Warum haben die ukrainischen Streitkräfte das Lager nicht längst eingeebnet?
Jäger96
ZITAT(Luzertof @ 1. Jul 2015, 20:54) *
Dann ist doch die Frage:

Warum haben die ukrainischen Streitkräfte das Lager nicht längst eingeebnet?


Ähhmmm.....wegen Minsk II? wink.gif
Also rein formal gibt es ja einen Waffenstillstand. Das die Realität vor Ort anders aussieht, steht wieder auf einem anderen Blatt.
Father Christmas
Als Repressalie, im Sinne des Völkerrechts, wäre solch ein einzelner, gezielter Angriff doch drin.
casual3rdparty
die russen verfügen doch auch über artillerie und Artillerie-radar. ein angriff der ukraine dürfte nicht unbedingt zum erfolg führen.

interessant finde ich die Luftabwehr und die angebliche markierung für die eigene Luftwaffe. ob man in russland wirklich an die option denkt, die eigene luftwaffe einzusetzen?

so groß, wie die bild tut, sieht die basis aber nicht aus.

SailorGN
@FC: Nein, gemäß VR wäre es keine Repressalie. Eine Repressalie kann sich nur auf das VR-Subjekt, sprich ganz Russland beziehen. Abbruch der diplomatischen Beziehungen bspw oder Anklagen vor Internationalen Organisationen. Rein völkerrechtlich wäre eine Ausschaltung dieser Basis eine interne Angelegenheit, weil der Ukraine-Konflikt formal keine internationale Krise ist... eben weil "Russland dort keine Soldaten hat". In diesem Konflikt spielen "Illusionen" eine immense Rolle, bspw "Minsk II hält" oder "Russland hat keine Soldaten dort". Jeder Bruch einer Farce trägt die Gefahr einer Eskalation in sich... Gleichzeitig bietet die Aufdeckung der Illusionen enormes diplomatisches Potential. Die Berichte über dieses Camp und die Weiterverbreitung im Westen stärkt die Ukraine mehr als die "stille" Zerstörung.

@casual: Ein ArtillerieRadar verhindert keine Treffer, selbst Vorwarnung ist verdammt knapp.
TrueKosmos
ZITAT(Schwabo Elite @ 28. Jun 2015, 23:15) *
ZITAT(TrueKosmos @ 28. Jun 2015, 12:03) *
Ich argumentiere ja das ukrainische Armee kein Faktor ist der Putin davon abhält Landbrücke nach Kiew zu schlagen, Mariopol einnehmen oder was man auch immer ihm unterstellt wird. Es ist Umgekehrt, dieses Vorgehen der ukrainischer Armee gegen lokale Bevölkerung ist das was Putin erst dazu zwingt Waffen aber auch Einheiten nach Osten zu schicken.

Nein, Putin steht in der Ukraine mit seiner Armee, weil eine instabile Ukraine und ein Bürgerkrieg vor seiner Tür ihn etwas nützen. Du verkennst oder verdrehst mutwillig die Tatsache, dass Rädelsführer und Aufwiegler bereits vor Beginn der sogenannten Antiterroroperationen in der Ukraine aktiv waren.

Putin gewinnt durch den Bürgerkrieg an der Heimatfront und das ist genau das, was seit anderthalb Jahren alle Analysten sagen. Er braucht die Sanktionen aus dem Ausland mittelfristig nur wenig fürchten, weil eine belagerte Burg eine sichere Burg ist. Seine Autokratie muss sich nach außen deutlich weniger legitimieren als nach innen. Denn nach außen steht er bereits seit seiner Wiederwahl desavouriert da.

Analysten die das sagen erzählen Unsinn (wohl aus ideologischen und propagandistischen Gründen) denn Putin hatte vor Beginn der Geschichte die höchsten Umfragewerte und im Vergleich zur heutigen Situation stabile und florierende Wirtschaft, es ist also unklar was Putin an der Heimatfront gewonnen haben soll.

Situation für ihn ist erst in Folge seiner Außenpolitik unstabil geworden, sowohl wirtschaftliche Schwierigkeiten als auch außenpolitische Probleme die unlösbar sind denn ein Aufgeben in Krim und Ostukraine wäre Verrat an Menschen der ihn an den Galgen führt.
Auch nach Außen war seine Position natürlich um ein vielfaches gefestigter als seit Beginn der Krise.

Ukraine war und ist keine Lösung irgendwelcher Krisen für Putin sondern dieser Konflikt ist Ursache für Krisen die ihm seine Macht kosten könnten.

Ohne Krim müsste er sich mit keinen Sanktionen und vorallem Kapitalflucht herumschlagen, keine Kosten für Krim, statt dessen "bequem" beobachten wie die pro europäer immer wilder werden im Bemühen eigenes Land zu zerstören., mit entsprechenden Ausschlachten durch eigene Propaganda.
Zumindest einige Jahre, dann hätten die pro europäer ihn trotzdem zum Eingreifen gezwungen.
-----
Ich verkenne Rädelführer und Aufwiegler nicht, ich weiß nur dass diese auf beiden Seiten aktiv waren und ich habe gesehen dass der Westen militärisches Vorgehen gegen pro europäische Aufwiegler und Rädelsführer keineswegs unterstützt hatte, diese Eskalationsstuffe ist Janukowitsch nicht gegengen aber die pro europäer nacht ihrer Machtergreifungen waren dafür bereit, mit Rückendeckung aus dem Westen natürlich.

In einem Land in dem eine politische Seite Ämter stürmt, auch Waffendepots, ja auch die Macht mit keineswegs demokratischen Mitteln ergreift ist Existenz einer Gegenbewegung normal, auch nicht ungewöhnlich ist dass es aus Ausland es für beide Seiten Unterstützer gibt.

Mag sein, sogar offensichtlich dass Putin hier russische Aktivisten gewähren ließ aber mehr war es auch nicht, Bürgerkrieg hat daraus andere Seite gemacht als sie entschieden hat die Gegenseite mit militärischen Mitteln zu bekämpfen.

Putin setzt sein Militär jetzt nur defensiv (im Sinne nur Verteidigung LNR/DNR) weil er immer noch echte politische Lösung anstrebt, also eine Situation in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken.

Das würde für Putin reichen da einerseits die Simpathien der Ostukrainer und andererseits der wachsende aggressiver Nationalismus der pro europäer ihm bekannt sind.
Genau deswegen wollen die pro europäer und ihre Verbündeten im Westen keine Kompromisse sondern eine Erroberung die es ihnen gestattet die Gebiete und Bevölkerung zu kontrollieren ohne Rücksichten auf Wünsche und Vorstellungen genau dieser Bevölkerung nehmen zu müssen.
Schwabo Elite
ZITAT(TrueKosmos @ 4. Jul 2015, 20:52) *
Ich verkenne Rädelführer und Aufwiegler nicht, ich weiß nur dass diese auf beiden Seiten aktiv waren und ich habe gesehen dass der Westen militärisches Vorgehen gegen pro europäische Aufwiegler und Rädelsführer keineswegs unterstützt hatte, diese Eskalationsstuffe ist Janukowitsch nicht gegengen aber die pro europäer nacht ihrer Machtergreifungen waren dafür bereit, mit Rückendeckung aus dem Westen natürlich.

Das ist kontrafaktischer Unsinn. Zuerst kam die Besetzung der Krim, dann der Aufstand in der Ostukraine ausgelöst durch russische Provokateure wie Strelkow. Dann kamen die songeannten ATO.

ZITAT
Putin setzt sein Militär jetzt nur defensiv (im Sinne nur Verteidigung LNR/DNR) weil er immer noch echte politische Lösung anstrebt, also eine Situation in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken.

Auch das ist falsch und hier unterstelle ich Dir bewusste Falschaussage. Die LNR und DNR mit russischen Truppen zu verteidigen ist nicht defensiv, da es sich nicht um Russland handelt. Es ist ein offensiver Krieg auf ukrainischem Territorium, das nur erobert und gehalten wurde durch russische Truppen, die in der zweiten Jahreshälfte 2014 dort einmarschierten. Würde Putin Frieden wollen, würde er kaum zulassen, dass die Separatisten das Minsk II Abkommen deutlich öfter brechen als die Ukrainische Armee und sich die Front in Richtung Ukraine verschiebt.

Putin ist kein Friedensfürst sonder der eigentliche Kriegstreiber hier.
SailorGN
ZITAT
Situation für ihn ist erst in Folge seiner Außenpolitik unstabil geworden, sowohl wirtschaftliche Schwierigkeiten als auch außenpolitische Probleme die unlösbar sind denn ein Aufgeben in Krim und Ostukraine wäre Verrat an Menschen der ihn an den Galgen führt.


Er hat selbst gesagt, dass er die Krim ohne dringende Motivation und nur aus dem Chaos in Kiew heraus geholt hat... weder er selbst hat je vor dem Maidan versprochen, die Krim "zurückzuholen", noch wurde ihm das von irgendwem auferlegt. Erst nach dem Maidan wurde die Krim hochstilisiert, insbesondere nachdem sie bereits von regulären russischen Soldaten in völkerrechtswidriger Verschleierung ihrer Herkunft besetzt wurde. Die Krim und Ostukraine war spätestens mit dem Budapester Memorandum 1994 "verloren", bzw. die Grenzen der Ukraine inklusive der Krim und des Donbass völkerrechtlich anerkannt. Damit ist die Äusserung, dass es um Putins Leben ging einfach nur dämlich^^

ZITAT
In einem Land in dem eine politische Seite Ämter stürmt, auch Waffendepots, ja auch die Macht mit keineswegs demokratischen Mitteln ergreift ist Existenz einer Gegenbewegung normal, auch nicht ungewöhnlich ist dass es aus Ausland es für beide Seiten Unterstützer gibt.


Egal wer nun damit begonnen hat, es ist weder eine Rechtfertigung noch Auslöser dafür, mit massiven "fremden" Truppen ebenfalls Ämter zu stürmen, Waffen/"Freiwillige" ins Land zu schleusen und schliesslich mit schweren, sprich mechanisierten/gepanzerten Battallionen zu agieren. Wenn sich selbst die "agents provocateurs" darüber beschweren, dass es zu wenige Freiwillige aus den "bedrohten/unterdrückten/von Völkermord betroffenen" Gebieten gibt, ist deine Argumentation über eine natürliche/zwangsläufige Gegenbewegung nur bullsh*t
Reservist
ZITAT(TrueKosmos @ 4. Jul 2015, 19:52) *
Putin setzt sein Militär jetzt nur defensiv (im Sinne nur Verteidigung LNR/DNR) weil er immer noch echte politische Lösung anstrebt, also eine Situation in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken.


Glaubst du das im Ernst? facepalm.gif
Stefan Kotsch
ZITAT(TrueKosmos @ 3. Jul 2015, 20:52) *
Putin ... weil er immer noch echte politische Lösung anstrebt, also eine Situation in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken.

facepalmfji3.gif

Da Putin in Russland das System Gelenkte Demokratie favorisiert, als ein System bei dem politische Entscheidungen durch "Lenkung" herbei geführt werden, statt durch vorherige offene breite freie Diskussion ALLER Schichten der Bevölkkerung, ist also nicht vermittelbar, wieso Putin nun ausgerechnet in der Ostukraine eine Situation unterstützen sollte "in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken". Davon träumen ja selbst die Russland-Russen immer noch.
Slavomir
ZITAT(TrueKosmos @ 4. Jul 2015, 20:52) *
Analysten die das sagen erzählen Unsinn (wohl aus ideologischen und propagandistischen Gründen) denn Putin hatte vor Beginn der Geschichte die höchsten Umfragewerte und im Vergleich zur heutigen Situation stabile und florierende Wirtschaft, es ist also unklar was Putin an der Heimatfront gewonnen haben soll.

Er hatte so um 30-50% vor der Kriese (ja nach dem, wer gezählt hat) und die allgemeine Stimmung veränderte sich langsam von desinteressiert-neutral zu ablehnend-kühl. nach dem Anfang von diesem Zirkus lagen die Werte bei über 80% - PROFIT!
Kameratt
Ich glaube, Putin hatte noch nie Umfragewerte von um die 30% gehabt. Vor der Ukrainekrise lagen die Zustimmungswerte bei geringfügig mehr als 50%, was für ihn wohl jedoch ein historisches Tief war.
Kameratt
Interessant lol.gif :

In die ukrainische Rada wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, der die Benennung der Russischen Föderation als "Russland" und "Rus" verbieten soll.
Als Erklärung wird ausgeführt, dass die Begriffe "Russland" und "Rus" historische Bezeichnungen für das Gebiet sind, auf dem sich die Ukraine befindet. Ihre Nutzung als Synonym für Russische Föderation sei eine agressive Erinnerung der Bürger der Ukraine an die Vergänglichkeit der ukrainischen Staatlichkeit und ein Angriff auf ihre Souveränität.
Laut dem Text soll das Verbot für Dokumente, öffentliche Auftritte von Politikern und Beamten, Medien, Nachrichtenagenturen, Karten, Enzyklopädien, Lehrbücher und andere Bereiche gelten.

http://www.forbes.ru/news/293403-v-rade-pr...rossiyu-rossiei
SailorGN
Wer hat den Entwurf eingebracht?

Ist ja auch ne Sichtweise biggrin.gif
Merowinger
OSZE Versammlung ohne russische Vertreter

"Auf der derzeit in Helsinki tagenden Parlamentarischen Versammlung der OSZE ist Russland nicht vertreten. Finnland hat den Delegationsmitgliedern die Einreise verweigert, weil sie auf der EU-Sanktionsliste stehen. Eine entsprechende Rückendeckung der Entscheidung durch die anderen EU-Länder gab es nicht, was Präsident Sauli Niinistö am Montag beklagte. Finnland hat nun den Schwarzen Peter, bedauert die liberale Tageszeitung Savon Sanomat: "Es ist eindeutig, dass die auf der EU-Sanktionsliste stehenden Russen nicht zufällig für die OSZE-Delegation ausgewählt wurden. Russland wollte die EU provozieren und testen, wie Finnland mit dieser unangenehmen Situation fertig wird."

via eurotopics.net von Savon Sanomat - Finnland
SailorGN
Was denn nun los?!

Russland kappt Stromversorgung in die Ostukraine
Kameratt
ZITAT
At Least 2 Dead In in Ukraine Sports Club Attack
By THE ASSOCIATED PRESS JULY 11, 2015, 12:10 P.M. E.D.T.

MOSCOW — At least two people were killed Saturday in a gun and grenade attack in a western Ukraine city involving the country's notorious nationalist militia Right Sector.

The violence in the city of Mukhachevo, near the Polish and Hungarian borders, broke out at a sports facility reportedly controlled by a national parliament member from a faction opposed to Right Sector.

Details remained unclear, but Interior Minister Arsen Avakov said some armed men have been surrounded and are being offered the chance to surrender.

A Right Sector statement reported by Ukrainian news media said two of the militia's members had been killed. Anton Gerashchenko, an adviser to the interior ministry, said three were killed and that three policemen and four civilians were wounded. He also said the attackers destroyed two police cars with grenade launchers.

The Right Sector statement said its members were attacked by "bandits" connected to Mikhail Lano, who controlled the sports facility, which local media said includes a gym and swimming pool.

Right Sector was one of the most militant factions in the massive protests in Ukraine's capital that led to pro-Russia president Viktor Yanukovych fleeing the country in February 2014. After war broke out in eastern Ukraine between government forces and pro-Russia separatists several months later, Right Sector has fought on the government side and Amnesty International has accused the group of holding civilians as prisoners and torturing them.

http://www.nytimes.com/aponline/2015/07/11...=world&_r=0
TrueKosmos
ZITAT(Schwabo Elite @ 5. Jul 2015, 00:05) *
ZITAT(TrueKosmos @ 4. Jul 2015, 20:52) *
Ich verkenne Rädelführer und Aufwiegler nicht, ich weiß nur dass diese auf beiden Seiten aktiv waren und ich habe gesehen dass der Westen militärisches Vorgehen gegen pro europäische Aufwiegler und Rädelsführer keineswegs unterstützt hatte, diese Eskalationsstuffe ist Janukowitsch nicht gegengen aber die pro europäer nacht ihrer Machtergreifungen waren dafür bereit, mit Rückendeckung aus dem Westen natürlich.

Das ist kontrafaktischer Unsinn. Zuerst kam die Besetzung der Krim, dann der Aufstand in der Ostukraine ausgelöst durch russische Provokateure wie Strelkow. Dann kamen die songeannten ATO.

kontrafaktischer Unsinn ist dein Ausblenden bestimmter Ereignisse die nicht passen, diese simplifizierte Logik demonstrierst du ja mit deinem Satz
ZITAT
ZITAT
Putin setzt sein Militär jetzt nur defensiv (im Sinne nur Verteidigung LNR/DNR) weil er immer noch echte politische Lösung anstrebt, also eine Situation in der verschiedene Bevölkerungsteile demokratisch und frei von Repressalien ihre Meinung äußern und Geschicke ihres Landes lenken.

Auch das ist falsch und hier unterstelle ich Dir bewusste Falschaussage. Die LNR und DNR mit russischen Truppen zu verteidigen ist nicht defensiv, da es sich nicht um Russland handelt. Es ist ein offensiver Krieg auf ukrainischem Territorium, das nur erobert und gehalten wurde durch russische Truppen, die in der zweiten Jahreshälfte 2014 dort einmarschierten.

dir geht es jetzt um Fakten oder um Demonstrieren?
Deffensiv im Sinne dass sein Militäreinsatz dem Schutz der Bevölkerung dient und nicht um Schlagen verschiedener Brücken und Erroberungen, sonst hätte russische Armee natürlich schon vor einem Jahr alles errobert und gehalten was Putin will
ZITAT
Würde Putin Frieden wollen, würde er kaum zulassen, dass die Separatisten das Minsk II Abkommen deutlich öfter brechen als die Ukrainische Armee und sich die Front in Richtung Ukraine verschiebt.

ich habe das schon geschrieben warum man aus den Zahlen der OSCE keine zu globale Rückschlüsse ziehen sollte.

Und du verdrehst die Tatsachen auf massivste Art denn dir ist ja offensichtlich bekannt ist dass die Front im großen ganzen nicht verändert wurde abgesehen von kleineren Ausnahmen und zwar in beide Richtungen.
Wenn man nüchtern bleibt dann kann man sehen dass Putin zwar überlegene militärische Fähigkeiten hat aber die Niederlagen der ukrainischer Armee hat genau der gleiche Putin für keine relevanten Frontverschiebung genutzt.
Er hat nicht nur keine Brücken geschlagen sondern sogar Erroberungen Kiews Truppen in LNR und DNR akzeptiert statt wenigstens diese Gebiete zu befreien.
ZITAT
Putin ist kein Friedensfürst sonder der eigentliche Kriegstreiber hier.

Friedensfürst, was für eine Wortwahl.

Zwischen Friedensfürst und Kriegstreiber liegt eine Menge dazwischen, und Moralkeule sollten wir in Deutschland NATO Mitglied und Freund der USA lieber sein lassen, dort wo "der Westen" sich außenpolitisch tätigte sind Hunderttausende in den letzten Jahren gestorben und zahlreiche Länder stehen tief im Abgrund.

Putins außenpolitische Schandtat wie Besetzung der Krim ist natürlich schlimm aber im Vergleich zu dem was der Westen in verschiedenen Ländern angerichtet hat ist Putin Mutter Teresa rofl.gif
Auch in der Ostukraine kommen die Zerstörungen nicht durch böse russische Separatisten sondern durch Entscheidung der "pro europäer" und des Westens Krieg zu führen. Dass die pro europäer und co Kriegserroberung etc. wollen bestehen keine Zweifel, diese haben die Front richtig verschoben als sie die Fähigkeiten dazu hatten.



ZITAT(SailorGN @ 5. Jul 2015, 00:23) *
ZITAT
Situation für ihn ist erst in Folge seiner Außenpolitik unstabil geworden, sowohl wirtschaftliche Schwierigkeiten als auch außenpolitische Probleme die unlösbar sind denn ein Aufgeben in Krim und Ostukraine wäre Verrat an Menschen der ihn an den Galgen führt.


Er hat selbst gesagt, dass er die Krim ohne dringende Motivation und nur aus dem Chaos in Kiew heraus geholt hat... weder er selbst hat je vor dem Maidan versprochen, die Krim "zurückzuholen", noch wurde ihm das von irgendwem auferlegt. Erst nach dem Maidan wurde die Krim hochstilisiert, insbesondere nachdem sie bereits von regulären russischen Soldaten in völkerrechtswidriger Verschleierung ihrer Herkunft besetzt wurde. Die Krim und Ostukraine war spätestens mit dem Budapester Memorandum 1994 "verloren", bzw. die Grenzen der Ukraine inklusive der Krim und des Donbass völkerrechtlich anerkannt. Damit ist die Äusserung, dass es um Putins Leben ging einfach nur dämlich^^

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genau mein Reden
ZITAT
ZITAT
In einem Land in dem eine politische Seite Ämter stürmt, auch Waffendepots, ja auch die Macht mit keineswegs demokratischen Mitteln ergreift ist Existenz einer Gegenbewegung normal, auch nicht ungewöhnlich ist dass es aus Ausland es für beide Seiten Unterstützer gibt.


Egal wer nun damit begonnen hat, es ist weder eine Rechtfertigung noch Auslöser dafür, mit massiven "fremden" Truppen ebenfalls Ämter zu stürmen, Waffen/"Freiwillige" ins Land zu schleusen und schliesslich mit schweren, sprich mechanisierten/gepanzerten Battallionen zu agieren. Wenn sich selbst die "agents provocateurs" darüber beschweren, dass es zu wenige Freiwillige aus den "bedrohten/unterdrückten/von Völkermord betroffenen" Gebieten gibt, ist deine Argumentation über eine natürliche/zwangsläufige Gegenbewegung nur bullsh*t

wie kommst du drauf dass es fremde Truppen waren...
Und außer der paar bewaffneten Aktion übersiehst du zahlreiche unbewaffnete Aktionen

"agents provocateurs" beschwerten sich über Mangel an Freiwilligen unmittelbar für den Kampf, aber auf diesen Unterschied habe ich schon so oft hingewiesen.

Dass mechanisierte Battallione erst auftauchten als in DNR LNR schön längt Kiews Panzer um sich schossen weiß du natürlich


ZITAT(Kameratt @ 6. Jul 2015, 08:18) *
Ich glaube, Putin hatte noch nie Umfragewerte von um die 30% gehabt. Vor der Ukrainekrise lagen die Zustimmungswerte bei geringfügig mehr als 50%, was für ihn wohl jedoch ein historisches Tief war.

http://www.bpb.de/internationales/europa/r...-sotschi-effekt
Kameratt
Ein Update zum gestrigen Post:

Es gibt unterschiedliche Versionen zu dem Vorfall.

Laut der Staatsanwaltschaft der Oblast Transkarpatien und einem Kämpfer des Donbas-Bataillons gab es ein Treffen zwischen etwa 20 uniformierten Mitgliedern des Rechten Sektors/angereister Mafia und lokalen Einwohnern/lokaler Mafia. Das Treffen soll entweder in einem Café oder einem benachbarten Sportkomplex stattgefunden haben. Dabei soll es um Einflusssphären, Schmuggelkanäle, Gewinnbeteiligung gegangen sein. Infolge von Meinungsverschiedenheiten sollen dann vom Rechten Sektor Schüsse abgefeuert worden sein. Die angerückte Polizei forderte die Bewaffneten zur Aufgabe auf, wurde jedoch selbst mit Maschinengewehren und RPGs beschossen. Die Täter flohen dann mit 4 Fahrzeugen mit Aufklebern des Rechten Sektors, wobei es anscheinend ein weiteres Gefecht am Stadtrand gab und die Täter sich anschließend in einer Gartensiedlung verbarrikadierten.

Nach Darstellung des Rechten Sektors wollten ihre Mitglieder gegen illegalen Schmuggel in der Grenzregion vorgehen, der vom ex-Mitlgied der Partei der Regionen Michail Lanjo gedeckt worden sei. Deshalb reisten sie zu einem klärenden Gespräch in die Region an der Grenze zu Ungarn und Slowakei an, wurden jedoch von der lokalen Polizei, die auf der Seite der örtlichen organisierten Kriminalität auftrat, angegriffen und mussten sich mit Gefechten aus der Stadt in die umliegenden Berge zurückziehen.

Michail Lanjo selbst sagte gestern in ukrainischen Medien aus, dass er in seinem Sportkomplex einen abgesprochenen Besuch vom Rechten Sektor bekam, wobei es um die Frage der Zuverfügungstellung von Räumlichkeiten für die Stationierung des Rechten Sektors in der Region ging. Als er mit dem Anführer vom RS sprach, sei ein Mann von Mitgliedern des RS außerhalb des Gebäudes erschossen worden, woraufhin der Kommandeur vom RS sagte, dass seine Jungs etwas verrückt sind. Nachdem RS das Gebäude verlassen hat, gab es dann auch weitere Gefechte mit der Polizei in der Stadt.




https://www.youtube.com/watch?v=GFCSV8eCm4w

https://www.youtube.com/watch?v=vGMCUibuHDE


Insgesamt sollen 6 Polizisten verletzt worden sein, zum Teil schwer. 3 Polizeifahrzeuge wurden zerstört. Die Verluste des RS betragen 2 Tote und 4 oder 5 Verletzte. Weiterhin starb ein Zivilist und 4 weitere wurden verletzt.
Derzeit sind die restlichen Mitglieder von RS in einem Vorort von Mukatschewe von Polizei und Spezialeinheiten des SBU eingeschlossen und es wird über eine Aufgabe verhandelt. Die Eingeschlossenen erklärten, dass sie nur dann aufzugeben bereit sind, wenn sie vom landesweiten RS-Chef Jarosch dazu aufgefordert werden und sofort in die SBU-Zentrale in Kiew gebracht werden, damit die Sachlage unparteiisch geklärt wird.

Der Rechte Sektor seinerseits forderte die Bestrafung verantwortlicher Polizisten, die den Feuerbefehl gegeben haben, und rief zur Unterstützung seine Mitglieder und Sympathisanten zu Demonstrationen in den Großstädten des Landes. Etwa 150 Menschen demonstrierten in der Nacht in Kiew vor der Präsidialverwaltung. Eine weitere kleinere Demo gibt es vor der Regionalverwaltung in Lemberg.

http://korrespondent.net/ukraine/3538361-p...syei-prezydenta
http://korrespondent.net/ukraine/politics/...tyrekh-horodakh
http://korrespondent.net/ukraine/politics/...sdachy-oruzhyia
http://korrespondent.net/ukraine/politics/...ykt-v-mukachevo
http://korrespondent.net/ukraine/politics/...rom-v-mukachevo
SailorGN
ZITAT(TrueKosmos @ 12. Jul 2015, 08:20) *
ZITAT(SailorGN @ 5. Jul 2015, 00:23) *
ZITAT
Situation für ihn ist erst in Folge seiner Außenpolitik unstabil geworden, sowohl wirtschaftliche Schwierigkeiten als auch außenpolitische Probleme die unlösbar sind denn ein Aufgeben in Krim und Ostukraine wäre Verrat an Menschen der ihn an den Galgen führt.


Er hat selbst gesagt, dass er die Krim ohne dringende Motivation und nur aus dem Chaos in Kiew heraus geholt hat... weder er selbst hat je vor dem Maidan versprochen, die Krim "zurückzuholen", noch wurde ihm das von irgendwem auferlegt. Erst nach dem Maidan wurde die Krim hochstilisiert, insbesondere nachdem sie bereits von regulären russischen Soldaten in völkerrechtswidriger Verschleierung ihrer Herkunft besetzt wurde. Die Krim und Ostukraine war spätestens mit dem Budapester Memorandum 1994 "verloren", bzw. die Grenzen der Ukraine inklusive der Krim und des Donbass völkerrechtlich anerkannt. Damit ist die Äusserung, dass es um Putins Leben ging einfach nur dämlich^^

...

genau mein Reden


Nein. Du behauptest, die Aufgabe von Krim und Ostukraine hätte Putin an den Galgen gebracht. Damit suggerierst du eine politische Notwendigkeit, die nie existierte, BEVOR Putin selbst den Einmarsch bzw. die Unterstützung der sog. "Separatisten" befahl. Er selbst hat diese Situation geschaffen und über die Medien anheizen lassen. Daraus ergibt sich keinerlei moralische oder völkerrechtliche Rechtfertigung für sein jetziges Tun.

ZITAT(TrueKosmos @ 12. Jul 2015, 08:20) *
ZITAT(SailorGN @ 5. Jul 2015, 00:23) *
ZITAT
In einem Land in dem eine politische Seite Ämter stürmt, auch Waffendepots, ja auch die Macht mit keineswegs demokratischen Mitteln ergreift ist Existenz einer Gegenbewegung normal, auch nicht ungewöhnlich ist dass es aus Ausland es für beide Seiten Unterstützer gibt.


Egal wer nun damit begonnen hat, es ist weder eine Rechtfertigung noch Auslöser dafür, mit massiven "fremden" Truppen ebenfalls Ämter zu stürmen, Waffen/"Freiwillige" ins Land zu schleusen und schliesslich mit schweren, sprich mechanisierten/gepanzerten Battallionen zu agieren. Wenn sich selbst die "agents provocateurs" darüber beschweren, dass es zu wenige Freiwillige aus den "bedrohten/unterdrückten/von Völkermord betroffenen" Gebieten gibt, ist deine Argumentation über eine natürliche/zwangsläufige Gegenbewegung nur bullsh*t

wie kommst du drauf dass es fremde Truppen waren...
Und außer der paar bewaffneten Aktion übersiehst du zahlreiche unbewaffnete Aktionen

"agents provocateurs" beschwerten sich über Mangel an Freiwilligen unmittelbar für den Kampf, aber auf diesen Unterschied habe ich schon so oft hingewiesen.

Dass mechanisierte Battallione erst auftauchten als in DNR LNR schön längt Kiews Panzer um sich schossen weiß du natürlich


Ob nun mit oder ohne Waffen, es waren massive Einmischungen in die Angelegenheiten eines souveränen Landes durch Agenten einer fremden Macht... genau das also, was Putin immer dem Westen vorwirft und wovor er die Angst in der eigenen Bevölkerung massiv schürt. Echt komisch, wenn andere es tun könnten, verurteilt man es, bei eigenem Tunn ist es blütenweiss. Stalinistisches Doppeldenk vom Feinsten. Was Kiews Panzer angeht: es war eine innenpolitische Angelegenheit, bei der gegen militärisch bewaffnete Gruppen vorgegangen wurde. Aber ist ja egal, in Grozny (auch als Innenpolitik deklariert wink.gif ) kam auch nur die Bereitschaftspolizei mit Schlagstock und Schild rofl.gif
Kameratt
Ein Polizeivideo von den Geschehnissen:

https://www.youtube.com/watch?v=hexRskhproc

Bei 5:00 taucht der Polizeichef der Stadt auf, ab 7:20 ist man bereits außerhalb der Stadt.

Militarisierte Kräfte aus der Oblast Lwiw werden nach Mukatschewe beordert. Die Frauen am Straßenrand scheinen Sympathisanten des Rechten Sektors zu sein, da sie der Kolonne "Schande" zurufen.

https://www.youtube.com/watch?v=NvFbeXJmOGo


Nun protestiert der Rechte Sektor auch in Saporischja.

http://korrespondent.net/ukraine/3538407-p...ove-y-zaporozhe
Stefan Kotsch
ZITAT(SailorGN @ 11. Jul 2015, 11:53) *
Ob nun mit oder ohne Waffen, es waren massive Einmischungen in die Angelegenheiten eines souveränen Landes durch Agenten einer fremden Macht... genau das also, was Putin immer dem Westen vorwirft und wovor er die Angst in der eigenen Bevölkerung massiv schürt. Echt komisch, wenn andere es tun könnten, verurteilt man es, bei eigenem Tunn ist es blütenweiss. Stalinistisches Doppeldenk vom Feinsten. Was Kiews Panzer angeht: es war eine innenpolitische Angelegenheit, bei der gegen militärisch bewaffnete Gruppen vorgegangen wurde.

Da passt dies wie die Faust aufs Auge. Russlands lässt über seine Medien die Mär vom Völkermord der Kiewer Regierung in der Ostukraine verbreiten. Jetzt hat Russland per Veto eine UNO-Resolution verhindert, die das Massaker von Srebrenica als Völkermord bezeichnen wollte. Mehr als 8000 muslimische Menschen sind damals ermordert worden.

ZITAT
Chef des Auswärtigen Ausschusses der russischen Duma, Alexej Puschkow, am Donnerstag bei Twitter:

„Bei der russischen Botschaft in Serbien laufen zahlreiche Schreiben ein. Menschen danken Russland dafür, dass es die Serben davor gerettet hat, als Völkermörder abgestempelt zu werden“, schrieb der Außenpolitiker.
http://de.sputniknews.com/politik/20150709/303184414.html


Stalinistisches Doppeldenk vom Feinsten. Genau.
zauberwald.fee
.
Kameratt
Die militärisch uniformierten sind vom rechten Sektor. Dass sie mit EU-Kennzeichen rumfahren, ist auch schon vielen aufgefallen. Der Mann, der auf dem Boden liegt, ist ein lokaler Mitarbeiter, der einen Kopfschuss von ihnen abgekriegt hat. Zunächst hieß es, er sei tot, im Krankenhaus konnte jedoch noch Herzschlag festgestellt werden. Die Ärzte geben aber keine guten Überlebenschancen.
Kameratt
-edit-

Der Rechte Sektor protestiert mit jeweils 20 bis 100 Demonstranten in weiteren 6 Städten (Odessa, Sumy, Tscherkassy, Nikolajew, Mariupol, Kramatorsk) und fordert die Entlassung vom Innenminister Awakow.

http://korrespondent.net/ukraine/3538451-a...e-shest-horodov


UPD

Bilder von zurückgelassenen Fahrzeugen:



Ob die Mitglieder des RS tatsächlich umstellt sind, ist fraglich. Es gibt auch Stimmen, die meinen, sie hätten sich noch gestern in die Gebirgswälder abgesetzt.


Unterdessen stellte RS einen Checkpoint an der Einfahrt nach Kiew auf, um nach eigenen Aussagen Polizei und Militär daran zu hindern, die Demo vor der Präsidialverwaltung mit massiven Kräften aufzulösen.

http://korrespondent.net/kyiv/3538440-prav...de-yz-kyeva-smy

Ein Sprecher vom RS kündigte auch an, dass man 19 Bataillone nach Kiew beordern könne, damit ihre Stimme erhört wird:

http://news.liga.net/news/politics/6173634...a_bankovuyu.htm

Jarosch ordnete auch sogleich den Rückzug aller RS-Einheiten aus dem Donbass an:

http://korrespondent.net/ukraine/politics/...okynut-zonu-ato

Er selbst verhandelt unterdessen in Mukatschewe über das weitere Vorgehen mit dem SBU-General Malikow.

http://korrespondent.net/ukraine/politics/...erehovory-s-sbu


Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht. In jedem normalen Rechtsstaat müsste der Rechte Sektor nach so einer abgezogenen Aktion entwaffnet, verboten und die verantwortlichen Mitglieder vor ein Gericht gestellt werden. Die Frage wäre, ob Poroschenko - von dem heute übrigens kein einziges Statement kam - die Macht und die Eier dazu hat. Schließlich ist Jarosch mittlerweile Abgeordneter im Parlament, wo er ein Stellvertreter im Komitee für Verteidigung ist und weiterhin auch noch den Job eines Beraters des Generalstabschefs hat. Wahrscheinlich wird man sich wieder auf einen faulen Kompromiss einigen, ein paar Schuldige finden, sie zu milden Strafen verurteilen und dann weiter machen wie bisher. Evtl bekommt RS dann auch die offizielle Befugnis, um gegen Schmuggel vorzugehen... Eine weitere Eskalation dürfte unwahrscheinlich sein, denn Jarosch ist sicherlich nicht blöd und weiß, dass Poroschenko unter Zugzwang steht und man sich nicht alles erlauben kann. Freilich ist die aktuelle Konfrontation aber dazu geeignet, seine Macht zu demonstrieren und sich bei seinem Fußvolk beliebt zu machen.
Seneca
Waffenruhe durch Minsk II ? Wie fast immer: Die OSZE berichtet von heftigen Schusswechseln nördlich von Donezk:

"There was a high level of violence at and around the Donetsk airport. Between 08:00 and 17:45hrs, at the Joint Centre for Control and Co-ordination (JCCC) observation point at Donetsk central railway station (“Donetsk People’s Republic” (“DPR”)-controlled, 8km north-west of Donetsk city centre), the SMM heard 617 instances of weapons fire, including tank, anti-aircraft gun, heavy machine gun, automatic grenade launcher and small arms."


Auch wie fast immer: Sowohl die ukrainischen als auch die russischen Beobachter berichten, dass die "Separatisten" die Waffenruhe häufiger brechen als die ukrainischen Streitkräfte.

"At the JCCC headquarters in Soledar (government-controlled, 75km north-east of Donetsk) the SMM was presented with two logbooks, compiled independently by the Ukrainian Armed Forces and the Russian Federation Armed Forces representatives to the JCCC. The Ukrainian Armed Forces logbook recorded 77 violations on 9 July, while the Russian Federation Armed Forces logbook recorded 115. Both sides attributed a smaller proportion of ceasefire violations to the Ukrainian Armed Forces."

http://www.osce.org/ukraine-smm/171856
Stefan Kotsch
Die russische Armee ist heute noch (!) dabei aktive Soldaten, durch "ominöse" Werber beschwatzt", aus dem aktiven Dienst "in den Urlaub" zu schicken damit sie in der Ostukraine als "einfache aufgebrachte Lugansker oder Donezker Bürger" gegen die Ukrainie kämpfen. Jetzt sind wieder einige russ. Soldaten deswegen desertiert, weil ihnen der Druck der russ. Armee, illegal und verfassungswidrig in einem fremden Land und gegen dieses Land Krieg zu führen, zu groß war.

gazeta.ru: "Ich wollte nicht an den Kämpfen auf dem Territorium der Ukraine teilnehmen"

"Heute, am 11. Juli 2015, veröffentlichte die russische Ausgabe „gazeta.ru“ Informationen darüber, dass mehrere Dutzende Zeitsoldaten aus der Einheit Nr. 22179 der 33. Schützenbrigade (Maikop Aufklärungsbrigade) vom Truppenübungsplatz „Kaidamowski“ ins Rostower Gebiet geflüchtet sind, weil sie sich vor einer Entsendung in die Ukraine gefürchtet hatten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, ihnen droht bis zu 10 Jahren Haft für die unerlaubte Entfernung aus der Einheit und Fahnenflucht. Die Militärangehörigen und ihre Verwandten erzählten, dass die Militärs in unwürdigen Bedingungen lebten und dafür agitiert wurden, als Freiwillige nach Donbass zu fahren."


http://www.gazeta.ru/politics/2015/07/10_a_7633125.shtml

Hat RT Deutschland eigentlich darüber berichtet?
Luzertof
ZITAT(Kameratt @ 12. Jul 2015, 16:51) *
Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht. In jedem normalen Rechtsstaat müsste der Rechte Sektor nach so einer abgezogenen Aktion entwaffnet, verboten und die verantwortlichen Mitglieder vor ein Gericht gestellt werden. Die Frage wäre, ob Poroschenko - von dem heute übrigens kein einziges Statement kam - die Macht und die Eier dazu hat. Schließlich ist Jarosch mittlerweile Abgeordneter im Parlament, wo er ein Stellvertreter im Komitee für Verteidigung ist und weiterhin auch noch den Job eines Beraters des Generalstabschefs hat. Wahrscheinlich wird man sich wieder auf einen faulen Kompromiss einigen, ein paar Schuldige finden, sie zu milden Strafen verurteilen und dann weiter machen wie bisher. Evtl bekommt RS dann auch die offizielle Befugnis, um gegen Schmuggel vorzugehen... Eine weitere Eskalation dürfte unwahrscheinlich sein, denn Jarosch ist sicherlich nicht blöd und weiß, dass Poroschenko unter Zugzwang steht und man sich nicht alles erlauben kann. Freilich ist die aktuelle Konfrontation aber dazu geeignet, seine Macht zu demonstrieren und sich bei seinem Fußvolk beliebt zu machen.


Die meisten normalen Rechtsstaaten werden nicht durch überlegene ausländische Kräfte angegriffen und müssen entsprechend nicht alle möglichen Kompromisse eingehen, um nicht noch mehr Landmasse zu verlieren.
Crazy Butcher
Zum Glück funktioniert das ja als Ausrede für fast alles ....
schießmuskel
Ist aber so. Ohne die russische Aggression hätte die Ukraine es auch nicht nötig derartige Bataillone aufzustellen die sich aus teilweise radikalen Elementen zusammensetzten. Deshalb ist das auch keine Ausrede, sondern eine traurige Tatsache.
Crazy Butcher
Ein Spon-Artikel dazu: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukra...-a-1043616.html

Die Geister die man rief, wird man nicht mehr los ...
Schwabo Elite
Die Geister hat niemand gerufen, die sind von selbst gekommen. Und je ärger Russland die Ukraine beutelt, desto mächtiger werden sie. Und genau das will Putin. Der Rechte Sektor ist sein Vorwand gewesen den Krieg zu beginnen und ihretwegen wird er ihn weiter führen können.
SailorGN
Zumal es sich ja angesichts der Zahlen um eine ähnliche "Massenbewegung" zu handeln scheint wie bei den Separatisten vor der Anwerbung russischer Gastarbeiter.
sempertalis
Keine Ahnung ob das hier schon gepostet wurde.

Dozens Of Russian Troops 'Flee Unit, Fearing Ukraine Deployment'
http://www.defensenews.com/story/defense/2...raine/30012235/
Luzertof
ZITAT(Crazy Butcher @ 14. Jul 2015, 19:47) *
Zum Glück funktioniert das ja als Ausrede für fast alles ....


Nicht mein Problem, dass du dem argumentativ nichts entgegenzustellen hast.

Natürlich verhält sich die Ukraine heute anders als vor 2 Jahren oder als ein Staat, der gerade nicht angegriffen wird, heute.
SailorGN
Interview mit Saakaschwili
Crazy Butcher
ZITAT(Schwabo Elite @ 15. Jul 2015, 07:25) *
Die Geister hat niemand gerufen, die sind von selbst gekommen.

Natürlich hat man sie gerufen (offizielle Bataillone aufgestellt, Mitglieder angeworben und ausgerüstet/ausrüsten lassen). Man hat zugelassen, dass quasi Privatarmeen entstehen und die Kontrolle darüber abgegeben/verloren. Und nun stellen sich diese gegen die Regierung. Putin war der Anlass. Für den o.g. Weg hat man sich jedoch selbst entschieden.
SailorGN
Welcher Weg wäre denn besser gewesen? Es gab/gibt erhebliche Zweifel an der Loyalität "regulärer" Sicherheitskräfte, also hat man diese Freiwilligen genommen, die ihre Aufgabe ja auch erfüllt haben/erfüllen. Dass Teile dieser "Bewegung" oder besser Gruppierungen in kriminelle Aktivitäten verstrickt sind ist klar. Grundsätzlich hat man aber auch ausserhalb dieser spezifischen Klientel ein OK-Problem, wenn ein Abgeordneter der Kapo der Region ist. Der Rechte Sektor ist dabei "nur" ein Newcomer auf bereits bestelltem Feld, sozusagen ein neues Symptom der gleichen alten Krankheit. Natürlich muss die Ukraine da was ändern, aber das ist schwer, wenn erstens Politiker selbst verwickelt sind, zweitens die Justiz nicht annähernd so unabhängig ist wie man es bräuchte und drittens man zumindest äusserlich der Zustimmung bestimmter involvierter Kreise für die "große Politik" braucht.
Crazy Butcher
Die selben Leute hätte man auch breiter gestreut in bereits bestehende Strukturen eingliedern können. Es ist ja keineswegs so, dass man nur den RS kämpfen lässt und reguläre Kräfte aufgelöst hast. Die Armee wird ohne größere Loyalitätsprobleme bei allen Kampfhandlungen eingesetzt. Beim RS war der von dir genannte Loyalitätsaspekt von Anfang an vorhanden.
Dass man durch eine Konzentration von Leuten die sich von Anfang an nicht dem Staat, sondern ihrer Idee verpflichtet sahen, Probleme heraufbeschwört, hätte man wissen müssen.
SailorGN
Mit bestehenden Strukturen meinst du reguläre Sicherheitskräfte? Ich glaube nicht, dass sie dort etwas ausgerichtet hätten und bezweifele, ob die Jungs das mit sich hätten machen lassen. Die Effizienz dieser Einheiten beruhte ja gerade auf der Peergroup und aufgrund der Ideologie waren sie von jedem Verdacht der Russophilie befreit. Damit hat man sich die Zeit erkauft, die Loyalität der regulären Einheiten zu überprüfen. Es war von Anfang an eher eine temporäre wenn nicht sogar verzweifelte Maßnahme. Ich vermute jedoch, dass jetzt nicht die Ideologie das Problem ist (die Rhetorik ist ja immer noch ukrainisch-ultranationalistisch), sondern eher profanere Interessen. Ein Teil der Mitglieder hat sich mit Waffen eingedeckt und will nun ein Stück vom Kuchen. Die angebliche Schmuggelbekämpfung halte ich für puren Schein, genauso wie die Ideologie mancher Rockergang. Es geht sehr wahrscheinlich um Marktanteile im Bereich der OK, wobei die "Partei" als Rechtfertigung, Tarnung und Rekrutierungspool dient. In der Richtung ist es nicht besser als das Verhalten der durch den RS bekämpften Oligarchen: politische Macht als Vehikel für Wohlstand der eigenen Gruppe. RS gräbt damit aber am eigenen Fundament, die Menschen in den betroffenen Regionen sind ja auch nicht blind und blöd.
Schwabo Elite
ZITAT(Crazy Butcher @ 15. Jul 2015, 18:55) *
Die selben Leute hätte man auch breiter gestreut in bereits bestehende Strukturen eingliedern können.
Nein. Wenn Du Dich erinnern wollen würdest, wüsstest Du, dass die Armee am Anfang nicht einmal ihr Material an Männer und Männer an Material bringen konnte. Der RS wurde anfangs auch manchmal einfach dem Innenministerium unterstellt.
Crazy Butcher
ZITAT(Schwabo Elite @ 15. Jul 2015, 22:00) *
ZITAT(Crazy Butcher @ 15. Jul 2015, 18:55) *
Die selben Leute hätte man auch breiter gestreut in bereits bestehende Strukturen eingliedern können.
Nein. Wenn Du Dich erinnern wollen würdest, wüsstest Du, dass die Armee am Anfang nicht einmal ihr Material an Männer und Männer an Material bringen konnte. Der RS wurde anfangs auch manchmal einfach dem Innenministerium unterstellt.

Ich kann mich nicht erinnern, dass der RS zu irgendeinem Zeitpunkt alleine gekämpft hätte. Auch wenn die Einheiten teilweise isoliert eingesetzt wurden. Es Waren wie schon oben erwähnt auch immer Armeeeinheiten beteiligt. Und ich sehe nicht, wieso eine frühzeitige Einbindung nicht möglich gewesen wäre. Und sei es auch Zug- oder Kompanieweise. Damit hätte man gewissen Zusammenhalt sichergestellt, ohne genug Autonomie für Abspaltungstendenzen zuzulassen.
SailorGN
Eine frühe Einbindung wäre an den Freiwilligen gescheitert. Diese haben sich bereits zug- und kompanieweise mit eigenen "Offizieren" gemeldet, fremde Vorgesetzte hätten die nie akzeptiert. Ausserdem wäre der Effekt bei einer Eingliederung verpufft, einen Eimer Spucke kann man nicht mit ner Handvoll Nägel steif machen. Solche "Freischärler"- oder Milizeinheiten funktionieren nur bei einer sehr homogenen Sozialstruktur und quasidemokratischer und/oder charismatischer Führung. Die formale gesetzmäßige Militärhierarchie steht dem völlig entgegen. Freikorps u.ä. funktionierten immer nur solange wie sie halbwegs autonom waren, deswegen versucht man ja auch in div. Dritte-Welt-Ländern diese Gruppen ins reg. Militär zu assimilieren, um sie zu neutralisieren. Im Fall der Ukraine hat man über die Wachbattallione eine Konkurrenz zum Militär geschaffen, um einerseits eine Anzahl loyaler Einheiten zu erhalten, andererseits das reguläre Militär anzuspornen. Einzelpersonen und Kleingruppen aus Militär und Freiwilligenverbänden würden in jedem Fall kriminell werden, dies ist kein Alleinstellungsmerkmal des RS. Zumal die Führungspersonen wie Jarosch bereits assimiliert wurden und somit die effektive Führung über die Splittergruppen verloren haben.
Kameratt
ZITAT(Luzertof @ 13. Jul 2015, 15:44) *
ZITAT(Kameratt @ 12. Jul 2015, 16:51) *
Ich bin gespannt, wie die Sache ausgeht. In jedem normalen Rechtsstaat müsste der Rechte Sektor nach so einer abgezogenen Aktion entwaffnet, verboten und die verantwortlichen Mitglieder vor ein Gericht gestellt werden. Die Frage wäre, ob Poroschenko - von dem heute übrigens kein einziges Statement kam - die Macht und die Eier dazu hat. Schließlich ist Jarosch mittlerweile Abgeordneter im Parlament, wo er ein Stellvertreter im Komitee für Verteidigung ist und weiterhin auch noch den Job eines Beraters des Generalstabschefs hat. Wahrscheinlich wird man sich wieder auf einen faulen Kompromiss einigen, ein paar Schuldige finden, sie zu milden Strafen verurteilen und dann weiter machen wie bisher. Evtl bekommt RS dann auch die offizielle Befugnis, um gegen Schmuggel vorzugehen... Eine weitere Eskalation dürfte unwahrscheinlich sein, denn Jarosch ist sicherlich nicht blöd und weiß, dass Poroschenko unter Zugzwang steht und man sich nicht alles erlauben kann. Freilich ist die aktuelle Konfrontation aber dazu geeignet, seine Macht zu demonstrieren und sich bei seinem Fußvolk beliebt zu machen.


Die meisten normalen Rechtsstaaten werden nicht durch überlegene ausländische Kräfte angegriffen und müssen entsprechend nicht alle möglichen Kompromisse eingehen, um nicht noch mehr Landmasse zu verlieren.


Nur war der Rechte Sektor bereits aktiv, bevor ausländische Kräfte in der Ukraine aufgetaucht sind. Beim Maidan waren seine Mitglieder eine der treibenden Kräfte und vermutlich die wichtigste Kraft, wenn es darum ging, Straßenschlachten mit der Bereitschaftspolizei auszutragen und Gebäude zu stürmen. Der verrückte Typ mit AK (RIP) lief auch in der Westukraine frei herum und verprügelte Staatsanwälte, bevor die Polite People auf der Krim aufgetaucht sind bzw. es überhaupt klar war, um wen es sich dabei handelt.

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Die angeblich umstellten RS-Mitglieder von Mukatschewe konnten großteils entkommen. Lediglich 4 Personen (davon 2 verletzt) gaben auf. Derzeit läuft in den Wäldern immer noch die Suche nach etwa 10 Flüchtigen.

http://korrespondent.net/ukraine/politics/...siatka-partyzan

Ein Sprecher des Rechten Sektors verkündete zudem, dass in dem Sportkomplex, neben dem sich die Schießerei ereignete, sich ein Trainingslager von Separatisten der Volksrepublik Donezk befunden habe. rofl.gif

http://korrespondent.net/ukraine/3538919-p...achevo-bazu-dnr

In Lemberg gab es zudem am 14.07 zwei Explosionen vor Polizeirevieren. 2 Polizisten wurden dabei schwer verletzt.

http://korrespondent.net/ukraine/3539111-v...mely-dva-vzryva
SailorGN
Nachdem aus Russland NIX zu den Waffenstillstandsverletzungen der Seps kam (deren Anzahl sogar durch die Russische Armee mitgeplottet wurde) reisst man jetzt wieder mal die Gusche auf:

Russland rügt geplante Verfassungsänderung der Ukraine

Natürlich kann man in Moskau nicht mit zusehen, wie Frieden entsteht^^
Crazy Butcher
Hat man wieder vergessen dich um Erlaubnis zu fragen?
Dein Link funktioniert nicht. Die geplante Verfassungsänderung sollte jedoch laut Punkt 11 des Minsker Abkommens in Absprache mit den Vertretern der Separatistenseite erfolgen. Dies ist wohl so nicht passiert und das wurde von Moskau kritisiert ... vorausgesetzt wir reden über die gleichen Äußerungen ... Wie gesagt, der Link ...
SailorGN
Vieleicht greift bei dir ja der Eiserne Internet-Vorhang, aber der Link ist in Ordnung wink.gif

Und es ist die übliche verlogene Masche: Solange die eigene Seite ein Abkommen verletzt, wird entweder nichts gesagt oder es ist "Selbstverteidigung gegen den Kiewer Faschismus", aber sobalb man auf der anderen Seite etwas findet, dreht man frei... Clowns with nukes^^
Schwabo Elite
Link funktioniert gut.

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ZITAT
On The Line: Henry Langston Discusses Ukraine, Russia, and the Baltic States

https://www.youtube.com/watch?v=olVw-2nQ03k
Crazy Butcher
ZITAT(SailorGN @ 19. Jul 2015, 11:25) *
Und es ist die übliche verlogene Masche: Solange die eigene Seite ein Abkommen verletzt, wird entweder nichts gesagt oder es ist "Selbstverteidigung gegen den Kiewer Faschismus", aber sobalb man auf der anderen Seite etwas findet, dreht man frei... Clowns with nukes^^

„Nein!“ – „Doch!“ – „Oh!“ eek.gif eek.gif eek.gif
Ist ja skandalös und in der internationalen Politik eine absolute Premiere.

Der Link geht zumindest bei mir auf dem Smartphone nicht richtig. Auch jetzt nicht.
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