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> PuG-News, Sicherheitspolitik, Militärgeschichte und mehr
sempertalis
Beitrag 31. May 2021, 18:00 | Beitrag #2761
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ZITAT(Scipio32 @ 31. May 2021, 16:55) *
Habt ihr schon von dem belgischen Soldaten gehört der eine Virologen töten wollte?

ZITAT
Es ist nach wie vor das Topthema in den belgischen Nachrichten: die Suche nach Jürgen Conings. Seit Dienstag vergangener Woche fehlt von dem abgetauchten Elitesoldaten jede Spur. Hunderte Polizisten und Militärs sind im Einsatz, haben Waldstücke abgeriegelt, Autobahnabschnitte gesperrt, einen Nationalpark durchsucht. Mit Hunden, Hubschraubern, Wärmebildkameras. Gefunden haben sie bisher: nichts.


In anderen Artikeln hieß es, dass es sich um einen Scharfschützen und Kriegsveteran handeln soll, wenn das stimmt, dürften die Behörden/das Militär Schwierigkeiten haben ihn zu finden.

Bizarr finde ich im ĂĽbrigen, dass der Mann offenbar auch UnterstĂĽtzer hat:

ZITAT
Was viele Belgier zusätzlich verstört: die öffentliche Rückendeckung für Conings. Seine Fans, eine Mischung aus Corona-Leugnern, Rechtsextremisten und Militärs, organisieren sich im Internet oder bei Mahnwachen. "Wir sind hier", sagt ein Mann, "um Jürgen Conings und seine Familie zu unterstützen." Facebook hat eine Gruppe mit 50.000 Conings-Freunden mittlerweile vom Netz genommen.


Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/be...onings-101.html


Die Medien schreiben viel wenn der Tag lang ist, Hauptsache es bringt Klicks und Umsatz.
"Elitesoldat"? Nö, er war ein soldat der in seiner Laufbahn 5 verschiedene Einheiten durchlaufen hat (davon 1x TSK-Wechsel).
"Kriegsveteran"? Er hatte Einsätze auf dem Balkan, Afghanistan, Afrika. Keine Ahnung was für "Krieg" er da erlebt hat als Belgier.
"ScharfschĂĽtze"? Er hat an einem ScharfschĂĽtzenlehrgang teilgenommen. Werde mich mal erkundigen ob er bestanden hat. Habe ihn aber selber nie bei der ScharfschĂĽtzengruppe seiner Einheit gesehen oder mit ihm zusammen geĂĽbt.

Er wurde zum Schluß in der PDT-Gruppe als Logistiker und Hilfsausbilder eingesetzt. Die "Pre-Deployment Training" Gruppe bildet soldaten aus die einzeln oder in kleinen Gruppen in Einsätze verlegen ( z.B. Stabsoffiziere, Ausbilder für Trainingsmissionen, ...).
Vorher war er bei den Feldjägern und wurde dort ... , naja er wurde dort nicht mehr gebraucht weil er mit seinem politischen Profil nicht so sehr ins Bild passte. Sagen wir es mal so. Gegen ihn lief ein Strafverfahren wegen Rassismus(wurde später fallen gelassen)
und der belgische MAD hatte ihn auf der Liste.
Da er in seiner Laufbahn irgendwann mal den Lehrgang als Waffeninstler gemacht hat, hat man ihm diesen Job in der PDT-Gruppe wieder gegeben. Deshalb hatte er auch Zutritt zur Waffenkammer.

Es wurden in diesem Fall auf allen Ebenen Fehler gemacht.

Und das er UnterstĂĽtzer hat ist in diesen Zeiten ja fast schon normal. FrĂĽher hatte jedes Dorf seinen Dorftrottel und das war es dann auch schon. Duch Internet und Social Media haben die sich alle vernetzt und jetzt haben wir den Salat.
Was mich am meisten stört ist die Unterstützung von aktiven Soldaten. Das diese Soldaten einen "Kameraden" unterstützen der, genau wie sie, einen Eid geschworen hat und der mit seinen Taten auf diesen Eid spuckt, das verstehe ich nicht. Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber gerade in diesem Fall muss ich als Soldat meine Meinung nicht an die große Glocke hängen. IMHO


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Scipio32
Beitrag 16. Jun 2021, 19:34 | Beitrag #2762
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GleichermaĂźen peinlich wie widerlich wĂĽrde ich sagen:

ZITAT
Bei einer alkoholgeschwängerten Skandal-Party in einem litauischen Hotel Ende April sollen einige Kameraden rechtsextreme und antisemitische Lieder angestimmt haben, auch soll es zu einem Fall sexueller Nötigung gekommen sein. Einem Anfangsverdacht auf Straftaten wird nachgegangen. Wie der "Spiegel" berichtete, sollen Soldaten aus demselben Zug am 20. April ein "Geburtstagsständchen" für Hitler angestimmt haben.


https://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr...kandal-101.html

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In Peking ist man ĂĽber das Statement aus Natokreisen wohl nicht gerade erfreut:

ZITAT
Die deutlichen Worte aus dem NATO-Hauptquartier in Brüssel blieben nicht lange unerwidert: Die chinesische Vertretung bei der EU hat die Haltung des Verteidigungsbündnisses kritisiert, die Volksrepublik sei eine Bedrohung für die Allianz. Die NATO-Erklärung verleumde Chinas friedliche Entwicklung, schätze die internationale Lage falsch ein und zeuge von einer Mentalität des Kalten Krieges, hieß es in einer Mitteilung.China setze sich immer für eine friedliche Entwicklung ein. "Wir werden niemanden vor eine 'systemische Herausforderung' stellen, aber wenn uns jemand vor eine 'systemische Herausforderung' stellen möchte, werden wir nicht gleichgültig bleiben." Die NATO solle "Chinas Entwicklung rational betrachten" und nicht länger "verschiedene übertriebene Formen" einer "Bedrohungstheorie" verbreiten.


https://www.tagesschau.de/ausland/europa/nato-china-101.html

Sieht fĂĽr mich nach Konfrontationskurs aus oder wie seht ihr das?
 
Thomas
Beitrag 18. Jun 2021, 01:34 | Beitrag #2763
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Die Ă„uĂźerungen Chinas fallen fĂĽr mich in die Kategorie "die gleiche alte Laier". China reklamiert fĂĽr sich die Opferrolle. Den Text gibt es in verschiedenen Tonlagen seit Jahrzehnten.


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Nite
Beitrag 20. Jun 2021, 19:27 | Beitrag #2764
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Der belgische Möchtegern-Rambo ist Geschichte:
ZITAT
Body found in Belgium is missing rogue soldier

John THYS and Alessio PISANO
Sun, June 20, 2021, 2:47 PM
A body found Sunday in eastern Belgium was that of a soldier suspected of extreme-right views who went missing after stealing arms and threatening public figures, the country's defence minister and chief of staff said in a statement.

Prosecutors had earlier said that the body of a man who appeared to have shot himself was likely Conings "according to the first elements of the investigation.

[...]

AFP via. Yahoo


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Schwabo Elite
Beitrag 21. Jun 2021, 09:33 | Beitrag #2765
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Er hat also angekündigt bis zum Ende gegen die Gesellschaft des politischen Konsens zu kämpfe, ist in den Wald geflüchtet und hat sich dort erschossen?


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Nite
Beitrag 21. Jun 2021, 12:31 | Beitrag #2766
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ZITAT(Schwabo Elite @ 21. Jun 2021, 10:33) *
Er hat also angekündigt bis zum Ende gegen die Gesellschaft des politischen Konsens zu kämpfe, ist in den Wald geflüchtet und hat sich dort erschossen?

Anscheinend.

Hat ja auch ein ehemaliger SAS-Soldat empfohlen:
ZITAT
“Those rockets can take out some older tanks, it's not a question of what they can do to police vehicles, my advice is cordon the park and wait him out. He will get tired and those weapons make it too dangerous,” added the former SAS member.

VICE


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Scipio32
Beitrag 15. Jul 2021, 20:32 | Beitrag #2767
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Ich habe mal eine Frage zum Thema Hackerangriffe.

Wie ist es eigentlich möglich die jeweiligen Angreifer zu identifizieren, wenn man mal wieder festgestellt hat, das irgendjemand sich an Computersystemen der Regierung oder wichtigen Firmen zu schaffen gemacht hat? Ich frage das deswegen, weil recht oft bei solchen Ereignissen vermutet wird, dass diejenigen, die dass zu verantworten haben in Russland sitzen. Kann man das irgendwie belegen oder wenigstens plausibel machen?
 
Merowinger
Beitrag 15. Jul 2021, 20:46 | Beitrag #2768
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Anhand der eingesetzten Werkzeuge, Methoden (ausgenutzte Schwachstellen) und Schadsoftware sind Zuweisungen ab und an möglich, aber nur wenn diese zuvor bereits analysiert wurden und bekannt sind. Live im Netz die Kommunikationswege nachzuverfolgen ist kaum drin. Geheimdienstliche Methoden bei denen die Gegenseite infiltriert wird/wurde können auch helfen, sprich: Was ist drüben angekommen, und wo kam das her, wann wurden die Daten gewonnen, wer verkauft was (als erster).

So ungefähr jedenfalls.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 15. Jul 2021, 20:50
 
Phade
Beitrag 21. Jul 2021, 22:19 | Beitrag #2769
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https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/k...n-17447486.html

EuGH urteilt, dass auch für die französische Armee Arbeitszeiten gelten. Unsere Nachbarn sind nicht amüsiert.

Edit: Jetzt Paywall. Schöner Auszug:


„Ein Todesstoß für unsere Verteidigung“, empörte sich der frühere Verteidigungsminister Jean-Pierre Chevènement. Der frühere Premierminister Edouard Philippe schrieb nicht minder entrüstet, „das gesamte Modell der Einsatzfähigkeit unserer Streitkräfte und unsere Militärkultur ist bedroht“. „Ich bin ja ein glühender Europäer“, so Macron, aber „wenn der europäische Weg dazu führt, uns zu verleugnen und unsere Verteidigungskraft zu schwächen, dann geben wir nicht nach“, warnte der Präsident kurz vor der Urteilsverkündung in seiner traditionellen Ansprache an die Streitkräfte zum Nationalfeiertag. „Wir haben unseren Status verteidigt und werden bis zum Schluss durchhalten“, sagte Macron, der laut Verfassung oberster Armeechef ist.

Der Beitrag wurde von Phade bearbeitet: 21. Jul 2021, 22:20
 
Forodir
Beitrag 22. Jul 2021, 08:39 | Beitrag #2770
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Tja, willkommen im Club. Man kann nur hoffen, dass sie in der Umsetzung geschickter sind als wir es in der Bw gemacht haben, aber wenn man "Arbeitgeber"(Bw) sein möchte dann ist das halt nur konsequent.

Gibt es eigentlich nicht da Ausnahmeregelungen in Verbindung mit Sicherheit/Vereidigung? Kann mir nicht vorstellen das z.B. jemand wie Ungarn so etwas umsetzt.


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Niemand hat gesagt das es SpaĂź machen muss!
 
Mc Bain
Beitrag 27. Jul 2021, 10:45 | Beitrag #2771
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ZITAT(Kameratt @ 5. Mar 2018, 14:29) *
ZITAT(Freestyler @ 7. Oct 2017, 20:36) *
Das steht auch in der Reuters-Meldung:
ZITAT
Four U.S. soldiers died in the firefight, killed in a country where most Americans were unaware that their army is deployed but where Washington has steadily grown its presence. One soldier�s body was only recovered two days later.

At least four Nigeriens were also killed and, according to one Niger security source, militants seized four vehicles in the ambush. French helicopters, scrambled after the U.S. call for help, evacuated several soldiers wounded in the clash. A diplomat with knowledge of the incident said French officials were frustrated by the U.S. troopsďż˝ actions, saying they had acted on only limited intelligence and without contingency plans in place.

After initially offering only scant details of what happened in the Nigerien desert on Wednesday, the U.S. military�s Africa Command said on Friday the soldiers were in the area to establish relations with local leaders. �It was not meant to be an engagement with the enemy,� Africom spokesman Colonel Mark Cheadle told reporters. �The threats at the time were deemed to be unlikely, so there was no overhead armed air cover during the engagement.� [...]

Das muss entweder ein sehr gut vorbereiteter Hinterhalt gewesen sein, oder die Green Berets und ihren nigerinischen Partner waren ziemlich sorglos.

Der Mangel an Koordination mit den franz�sischen Streitkr�ften �berrascht nicht wirklich.

Jetzt sind auch Helmkameraaufnahmen vom Vorfall und dem Tod der Soldaten aufgetaucht. Ich verlinke sie nicht, aber auf den einschl�gigen Plattformen kann man sich ein Bild davon machen.



Bin heute im Netz auf einen aufgewärmten Presseartikel gestoĂŸen. Inzwischen gibt es unter dem Begriff "Tongo Tongo Ambush" einen recht ausfĂĽhrlichen englischen Wikipedia-Artikel und auch sonst einiges zu lesen.

Als reine Analyse, natĂĽrlich vom sicheren Schreibtisch aus:

Ich denke nicht das der Hinterhalt sehr gut geplant, sondern eher improvisiert und taktisch auch nicht besonders gut ausgefĂĽhrt war.
Die Green Berets und die nigerianischen Soldaten wurden von den Dorfältesten in Tongo Tongo hingehalten, die versuchten wohl Zeit zu schinden.
In der Zeit wurden auch mutmaĂŸliche Späher auf Motorrädern beobachtet und Green Berets sagten hinterher aus, dass ihnen schon da was komisch vorkam.

Dann der Hinterhalt, der mehr oder weniger einfach aus relativ starken Feindkräften bestand, die aus einem Wäldchen heraus das Feuer eröffneten und dabei das letzte (!) Fahrzeug des Konvois angriffen.
Durchbrechen und ausweichen wäre zu dem Zeitpunkt wohl noch für alle Fahrzeuge möglich gewesen.

Statt dessen hielt der Konvoi und nahm den Feuerkampf gegen Feind in unbekannter Stärke auf, wobei im Konvoi wohl noch ein Fahrzeug umgesetzt wurde, um besser mit einem MG (M240) wirken zu können.
Daraufhin begann eine wohl unerwartete Chaosphase und es kam zu den bekannten Verlusten.

Im Nachhinein denke ich, dass man besser ausgewichen wäre. Wobei die IS-Kräfte selbst mobil waren (Pick-ups und Motorräder) und evtl. die Verfolgung aufgenommen hätten.

Was meint ihr?

Der Beitrag wurde von Mc Bain bearbeitet: 27. Jul 2021, 15:57
 
xena
Beitrag 27. Jul 2021, 15:57 | Beitrag #2772
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Nicht Nigerianische Soldaten. Das passierte nicht in Nigeria sondern im Niger. MĂĽssten also eher Nigerische Soldaten heiĂźen. Ein feiner aber entscheidender Unterschied.


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Schon seit 20 Jahren: Waffen der Welt
 
Merowinger
Beitrag 30. Jul 2021, 10:26 | Beitrag #2773
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Alarmierendes Lagebild für Hochwassergebiete – Ärzte befürchten Seuchengefahr
https://www.welt.de/vermischtes/article2328...sergebiete.html

ZITAT
In Rheinland-Pfalz behindern dem Bericht zufolge „Reichsbürger in polizeiähnlicher Uniform“ die Hilfsarbeiten. Die Leute versuchten demnach, „Einsatzkräften Platzverweise zu erteilen“ – und so die Aufräumarbeiten zu behindern. Zuvor hatte es bereits Berichte gegeben, wonach in den Katastrophengebieten Helferinnen und Helfer beschimpft oder mit Müll beworfen wurden, unter anderem von sogenannten „Querdenkern“.

Entsetzt äußerte sich der CSU-Innenexperte Michael Kuffer (CSU). „Den Schilderungen zufolge sind diese Leute so durchgeknallt, dass sie keinerlei Grenzen mehr kennen“, sagte er der „Bild“-Zeitung. Kuffer forderte ein entschlossenes Einschreiten der Justiz.

„Querdenker“ behaupten: Ohne sie würde keine Hilfe in der Krisenregion Ahrweiler ankommen

Im besonders von der Flut betroffenen Ahrtal hat die Polizei zudem vor kursierenden Falschmeldungen gewarnt. „Aktuell wird in sozialen Medien über angeblich 600 Kinderleichen berichtet“, sagte Florian Stadtfeld vom Polizeipräsidium Koblenz am Donnerstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler.

Vor einer Woche hatte ich schon von vor Ort gehört, dass die Polizei ca. 300 Platzverweise o.ä. erteilt hatte.

Der Beitrag wurde von Merowinger bearbeitet: 30. Jul 2021, 10:45
 
Seneca
Beitrag Gestern, 13:31 | Beitrag #2774
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Grüne Regierungspläne: Vetorecht für ein Klimaschutzministerium, auch bei militärischen Vorhaben :
ZITAT
Das Ministerium für Klimaschutz soll nach grünen Vorstellungen zu einem der mächtigsten Häuser der künftigen Regierung werden, denn es soll mit einem Veto-Recht gegen alle Gesetze ausgestattet werden, die nicht mit dem internationalen Klimaabkommen von Paris vereinbar sind. Das könnte Straßenbauprojekte ebenso betreffen wie militärische Vorhaben...

Wie darf man sich das vorstellen ? Das Manöver in Polen nur noch für die Jägertruppe, die Panzertruppe muss zu Hause bleiben, zu viel Spritverbrauch ? Kampfdrohnen ja, aber nur mit E-Antrieb ?
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/...t-17467458.html
 
 
 

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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 4. August 2021 - 03:46